00:03O Merciful God, be kind and protect us, so we don't blow our arses off.
00:30Hier drin ist das Ding. Ich bin trotzdem ständig drüber gespürt.
00:33Du bist beschert.
00:35Sie machen nicht für die Sicherheit.
00:37Sorgen, wenn ich so eine Sprüche trau kann.
00:39Warum quagst du?
00:41Nehme dir an.
01:19Ich bin trotzdem ständig drüber gespürt.
01:50Ich bin hier, um zu helfen, Herr.
01:54Ich sagte doch, das ist nicht nötig.
01:56Ich habe es versprochen.
01:58Geht es um die Bettler am Tor?
02:00Das auch. Aber mehr Sorgen machen mir meine unberechenbaren Verwandten und ihr unstillbarer Durst.
02:06Ich hatte noch nicht das Vergnügen.
02:08Sie gehören zu meinem Neffen Jurko. Sie sind keine schlechten Menschen.
02:12Aber wenn sie betrunken sind, was soll ich sagen, so sind Mera eben.
02:16Ich behalte sie mal im Auge. Vielleicht kann ich sie ja in Schach halten.
02:19Du würdest mir Kopfschmerzen ersparen. Aber erhoffe dir nicht zu viel. Sich zwischen sie und den Schnaps zu stellen, bringt
02:27einem nur Ärger.
02:28Was ist mit den Bettlern, Herr?
02:29Frag Tuma die Wache am Tor. Vielleicht hat er schon eine Lösung gefunden.
02:42Ich rede mit Tuma und wir finden eine Lösung. Versuche es zu erledigen, bevor Herr von Bergo ankommt.
02:49Natürlich. Danke, Heinrich. Ich weiß das zu schätzen.
02:57Nur für einen Augenblick.
03:45Ich habe meinen Jungen seinen Weg.
04:04Du bist Heinrich, oder? Der Junge, der mit dem hübschen Weib aus Colleen ankam.
04:10Ganz recht. Aber meine Arbeit ist wohl getan, jetzt, da der Meisterkämmerer anwesend ist.
04:14Also, bist du hier, um mir mit den Bettlern zu helfen?
04:18Ersemin will, dass wir sie loswerden. Du sollst angeblich wissen, wie.
04:22Dazu muss man kein Gelehrter sein. Sie wollen nur Almosen, mehr nicht. Wenn man ihnen Essen gibt, gehen sie ihrer
04:29Wege.
04:52Wir haben hier doch reichlich Essen. Wo liegt das Problem?
04:55Die Tische biegen sich vor lauter Essen. Das stimmt. Aber das ist für die Gäste.
05:00Ich kann das Essen ja nicht von den Tischen stibitzen. Wie würde das aussehen?
05:04Dann mache ich das.
05:05Nun, warum nicht? Aber wir brauchen eine Menge.
05:09Man wird dich für einen Vielfraß halten.
05:11Außerdem würdest du die Bettler mit dieser Kost verwöhnen.
05:14Ein paar Küchenreste sollten reichen.
05:29Sie können was von meinem Essen haben.
05:31Von deinem Essen? Du verwöhnst sie noch. Aber bitte, ich halte dich nicht auf.
05:56Wenn ich so drüber nachdenke, sollten wir ihnen doch was anderes geben.
06:00Einverstanden.
06:08Und wenn ich ihnen ein paar Groschen gebe? Würde das reichen?
06:11Himmel, denk nicht mal darüber nach.
06:14Wenn sich unter den Bettlern rumspricht, dass es hier Groschen zu holen gibt, sind es morgen doppelt so viele.
06:20Man darf ihnen niemals Groschen geben.
06:23Da sollen sie lieber verhungern.
06:27Was für eine Art von Essen sollen wir ihnen denn geben?
06:29Wenn es an mir wäre, würden sie Küchenreste bekommen.
06:32Aber die Köchin meint, es gäbe keine Reste.
06:34Sie benutzt sie für Suppen und Brei.
06:37Sie hat die Reste in der Vorratskammer weggesperrt und lässt keinen rein.
06:40Lässt sie sich nicht zur Vernunft bringen?
06:42Das wird nicht einfach.
06:44Sie hat ein äußerst loses Mundwerk.
06:46Sogar der alte Semin hat Angst vor ihr.
06:48Er hat sie das Festessen planen lassen.
06:50Und jetzt streiten sie um jeden einzelnen Groschen.
06:54Die Hochzeit hat ihnen schon ein Vermögen gekostet.
06:56Wenn er jetzt noch die Armen füttert, bricht die Hölle los.
07:21Ich werde mich in die Vorratskammer schleichen.
07:23Aber lass dich ja nicht auf frischer Tat ertappen.
07:26Es wäre wohl am besten, wenn du sie aus der Küche lockst.
07:29Aber das dürfte schwierig werden.
07:31Zumal sie jetzt alle Hände voll zu tun haben wird.
07:34Verlässt sie denn niemals die Küche?
07:35Ich habe beobachtet, wie sie Kräuter sammelt oder ab und zu das Essen nachfüllt.
07:40Aber dazu muss erstmal alles aufgegessen werden.
07:49Das freut mich. Ich verhungere.
07:52Dann schlag dir so richtig den Bauch voll.
07:55Also gut. Schön. Mal sehen, was sich machen lässt.
07:59Viel Glück, Heinrich.
08:04Ich bin so hungry.
08:07Ich bin so hungry.
08:13Sei nicht geizig.
08:18Hast du schon mal jemanden, wo du diesen Schild getötet hast?
08:22Ich bin so hungry.
08:48Ich bin so hungry.
09:00Ich bin so hungry.
09:30Ich bin so hungry.
10:13Amen.
10:30Amen.
11:08Amen.
11:30Amen.
12:02Amen.
12:30Amen.
13:00Amen.
13:10Die Krüge.
13:18Kommt von Bergo schon fort?
13:20Auch hier sollte niemandem beginnen.
13:22Herr von Bergo kennt diese Lebensbest uns.
13:39Hast du Glück, Herr?
13:40Ich meine, ja, die Festung ist wirklich schön.
13:49Aber es ist plastik und froski, oder?
13:52Ja, aber Herr Semin ist Herrn Ottos liebster Wasser.
14:02Und dann lass ich mir die Fischung nach ihm ausgehen,
14:03ich muss schon mal sehen, ich muss mich sehr gerne mal,
14:08dass die Beine immer noch nicht gut sind und dann sonst noch nicht gut sind.
14:20Wenn ich mit einer der Mitleidik einst,
14:22auf mich jetzt aber noch nicht die Kost Ouais,
14:22muss ich mit einer der Mitleidik?
14:26Ich bin mit einer der Mitleidik.
14:28Ich bin mit einer der Mitleidik.
14:29Ich bin mit einer der Mitleidik.
14:49Meine Würfel fallen heute so gut, dass mein Glück bestimmte Wochen aufgebraucht ist.
15:08Oh ja, das war's, das war's.
15:25Thank God.
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