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Der Czinger 21C Spyder kombiniert 1.250 PS Hybridleistung mit einer innovativen BrakeNode-Bremsanlage und extremer Aerodynamik. Das offene Hypercar erreicht rund 330 km/h, entwickelt fast 1,5 Tonnen Anpressdruck und wird lediglich 30-mal gebaut.

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✅ Source: Czinger/tuningblog (Rendering)
➡️ Mehr Infos: https://www.tuningblog.eu/dies-u-das/czinger-21c-spyder-789827/

Im Fokus steht das BrakeNode-System, bei dem Radträger, Bremssattel und Bremsleitungen zu einer Komponente verschmelzen. Dadurch spart Czinger pro Rad etwa 0,7 kg ungefederte Masse und verspricht einen bis zu 15 Prozent kürzeren Bremsweg.

Für Vortrieb sorgen ein knapp 2,9-Liter-Achtzylinder-Biturbo, 2 Elektromotoren vorn und eine Motor-Generator-Einheit hinten. Zusammen liefert das System 1.250 PS und rund 937 Newtonmeter. Der Sprint auf 100 km/h dauert nur 1,9 Sekunden.

Dazu kommen Carbon-Keramik-Bremsen, ein großer Heckflügel und ein durchgehender Unterbodendiffusor. Preislich startet der handgebaute Czinger 21C Spyder bei rund 2,4 Millionen Euro.

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Motor
Transkript
00:00Willkommen zum neuen Video vom Automagazin TuningBlog.
00:03Heute geht es um den Zinger 21C Spyder, ein außergewöhnliches Hybrid-Hypercar,
00:10das nicht nur mit brutaler Leistung und extremer Aerodynamik auffällt,
00:15sondern auch mit einer ungewöhnlichen technischen Lösung an der Bremsanlage.
00:20Mit einem Preis von rund 2,4 Millionen Euro bleibt der offene 21C dabei ein exklusives Vergnügen.
00:28Der Hersteller aus Los Angeles stattet den 21C Spyder mit dem sogenannten Break-Node-System aus.
00:36Dabei werden Radträger, Bremssattel und Leitungen für die Bremsflüssigkeit zu einer gemeinsamen Komponente zusammengeführt.
00:45Das soll insbesondere die ungefederten Massen reduzieren.
00:49Pro Rad werden laut Zinger etwa 0,7 Kilogramm eingespart.
00:54Gleichzeitig soll sich der Bremsweg gegenüber konventionellen Systemen um bis zu 15% verkürzen.
01:02Vorhin kommen Bremssättel mit Titankolben zum Einsatz.
01:06Dadurch soll die Bremsflüssigkeit rund 15% kühler bleiben als bei einer Konstruktion mit Edelstahlkolben.
01:13Verzilgert wird mit Carbon-Keramik-Scheiben, die vorn einen Durchmesser von 41 und hinten 39 cm erreichen.
01:22Interessant ist außerdem die Wartung.
01:26Die Bremsbeläge können über eine obere Öffnung entnommen werden, während sich die Scheiben seitlich aus der Konstruktion herausschwenken lassen.
01:35Eine Ablassschraube für die Hydraulikflüssigkeit befindet sich ebenfalls direkt am Break-Node-System.
01:41Beim Antrieb setzt der Spyder auf bekannte Technik des 21c HDF.
01:48Herzstück ist ein knapp 2,9 Liter Achtzylinder Bit-Turbo, der mit zwei Elektromotoren an der Vorderachse und einer Motorgeneratoreinheit
01:58hinten zusammenarbeitet.
01:59Insgesamt stehen 1250 PS und rund 937 Newtonmeter bereit.
02:07Damit beschleunigt der Zinger innerhalb von 1,9 Sekunden auf 100.
02:13Die Viertelmeile soll nach 8,7 Sekunden erledigt sein, während maximal ungefähr 330 möglich sind.
02:22Beeindruckend bleibt auch die Aerodynamik.
02:25Bei rund 240 Stundenkilometern produziert der offene 21c fast 1,5 Tonnen Anpressdruck.
02:34Mit montiertem Dach sind es sogar exakt 1,5 Tonnen.
02:39Rund 60% davon wirken auf die Hinterachse.
02:43Ein durchgehender Unterbodendiffusor und der etwa 2 Meter breite Heckflügel tragen maßgeblich dazu bei.
02:50Geschaltet wird über ein 7-Gang-Transachsle-Getriebe mit Einscheibenkupplung.
02:56Gebaut werden lediglich 30 Exemplare, die in Los Angeles in Handarbeit entstehen und individuell konfiguriert werden können.
03:05Der Einstiegspreis liegt bei 2,4 Millionen Euro.
03:09Wer das alles noch einmal in Ruhe nachlesen möchte, der findet den Link in der Videobeschreibung.
03:22Für mehr Videos einfach abonnieren.
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