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  • vor 15 Stunden
UEFA droht FIFA weiter mit Boykott: Infantino-Entschuldigung "ändert nichts"

Nach dem Krisentreffen in Marokko erklärt die FIFA, es habe Fehler gegeben, sie stehe aber voll und ganz hinter Präsident Infantino. Die UEFA droht daraufhin erneut mit dem Boykott von kommenden FIFA-Weltmeisterschaften.

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Transkript
00:00Der Europäische Fußballverband UEFA hat damit gedroht, den Boykott von FIFA-Veranstaltungen fortzusetzen
00:06und lehnte eine offizielle Entschuldigung für das gescheiterte private Investitionsvorhaben in Höhe von 20 Milliarden Dollar ab.
00:14Nach einer FIFA-Sondersitzung in Rabat beanspruchte Präsident Gianni Infantino die volle Unterstützung der Führungsspitze.
00:21Die UEFA beharrte jedoch, dass ihre 55 Mitgliedsverbände an ihrem Boykott-Versprechen festhalten werden und erklärte,
00:30die FIFA habe keine Garantien gegen künftige Versuche gegeben, große Wettbewerbe zu verkaufen.
00:36Die UEFA wies die interne Erklärung der FIFA zurück und argumentierte, die Unterstützung durch Infantinos eigenes Team ändere nichts an
00:44der Situation.
00:45Die weltweite Spielergewerkschaft FIFPro verurteilte den Gipfel in Marokko als Versagen der Führung und als gravierenden Missbrauch der Macht des
00:53Präsidenten.
00:54Die Gewerkschaft warf der FIFA vor, zu versuchen, eine Verfassungskrise als einfachen Kommunikationsfehler abzutun.
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