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  • vor 14 Minuten
"Niemand verkauft den Fußball": FIFA weist UEFA-Kritik an Investorenplan zurück

Die FIFA reagiert auf die Boykottdrohung der UEFA und die Kritik an ihrem Investorenmodell. Private Beteiligungen bedeuteten nicht, dass der Fußball oder die Weltmeisterschaft verkauft würden, betont der Verband.

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Transkript
00:00Niemand verkauft den Fußball.
00:02Mit diesen Worten hat der Weltfußballverband FIFA auf Boykottdrohungen zu den Plänen ihres Chefs Gianni Infantino zum Einstieg privater Investoren
00:11reagiert.
00:12Der europäische Fußballverband UEFA hatte erklärt, seine Mitglieder würden künftige FIFA-Weltmeisterschaften boykottieren, sollte das Projekt umgesetzt werden.
00:22Auch die CONCACAF für Nord- und Mittelamerika, die 41 Verbände vertritt, lehnt Infantinos Pläne ab, Anteile an der WM
00:31zu verkaufen.
00:32In einem Schreiben hatte die FIFA den Mitgliedsverbänden mitgeteilt, dass sich ihre Fördermittel für die nächsten vier Jahre auf 20
00:40Millionen US-Dollar verdoppeln würden,
00:43wenn sie der geplanten kommerziellen Tochtergesellschaft zustimmen, an der private Investoren zu 20 Prozent beteiligt sind.
00:52Hauptinvestor soll die New Yorker Investmentfirma von Joshua Kushner werden.
00:56Er ist der Bruder von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump.
01:03Die FIFA will jetzt zwar den Konsultationsprozess fortsetzen und beklagt Falschmeldungen in den Medien,
01:09doch ohne die Unterstützung der 211 Mitgliedsverbände sollten die kommerziellen Aktivitäten der FIFA unverändert bleiben.
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