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Rumänien stoppt AKW Cernavodă wegen Niedrigwasser der Donau

Fast zwei Drittel der Donau führten im Juli so wenig Wasser wie seit 34 Jahren nicht mehr. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Analyse von Copernicus.

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Transkript
00:02Rumänien hat sein einziges Kernkraftwerk wegen extrem niedriger Wasserstände in der Donau abgeschaltet.
00:09Wegen der anhaltenden Hitzewelle führen viele Flüsse in Europa weniger Wasser, das zur Kühlung benötigt wird.
00:16Der zweite von zwei Reaktoren in Cernavoda wurde am Donnerstag vom Netz genommen.
00:21Zusammen erzeugen sie normalerweise rund 20 Prozent des rumänischen Stroms.
00:26Der Reaktor soll frühestens in zehn Tagen wieder in betrieb gehen.
01:16Der erste Reaktor wurde bereits im Juli abgeschaltet.
01:22Bisher gab es sowas in Cernavoda erst einmal im Jahr 2003.
02:00Am Anfang dieser Woche versuchten die Behörden den Wasserzulauf zum Kernkraftwerk zu erhöhen,
02:07indem sie mit Steinen beladene Lastkräne im Fluss versenkten.
02:12Energieexperten warnen vor teuren Importen.
02:14De la diverse reglementări de piață care trebuie să fie introduse, cum ar fi tarifele dinamice pentru consumatori,
02:21inclusiv pentru cei casnici, toate companiile din domeniul energetic și nu numai,
02:25trebuie să-și facă planuri de contingență în fața riscului climatic.
02:29Ce ne facem la două grade? Creștere de temperatură la trei grade, la zece zile de secete, la douăzeci, la
02:34treizeci.
02:35Oprim producția, punem niște bateriei, pentru că proiectele pe baterie din fericire se pot instalat destul de repede
02:43și un consumator industrial pot să aibea genul acesta de abordare.
02:47De Klimawandel lässt die Temperaturen weltweit steigen,
02:51besonders in Europa, dem sich am schnellsten erwărmenden Kontinent,
02:55auf dem laut dem Copernicus-Klimadienst die Temperaturen doppelt so schnell steigen wie im globalen Durchschnitt.
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