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  • vor 13 Stunden
Nach Protesten: FIFA kippt Investorenplan – UEFA greift Infantino scharf an

Das Projekt sollte den von Infantino betonten hohen Marktwert des Fußballs ausschöpfen. Dritte sollten mit Minderheitsanteilen ohne Kontrolle bei der geplanten Tochterfirma FIFA Forward Enterprise einsteigen.

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Transkript
00:00FIFA-Präsident Gianni Infantino hat am Samstag erklärt, er habe den Plan zur Zulassung privater Investitionen in die Weltmeisterschaft nach
00:08heftigen Protesten von Fußballfunktionären weltweit verworfen.
00:12In einer Erklärung sagte Infantino, das Projekt habe zu Spaltungen geführt, die nicht mehr im Interesse des angestrebten Ziels seien.
00:20Geplant waren Minderheitsbeteiligungen externer Investoren an einer neuen FIFA-Tochte für kommerzielle Geschäfte.
00:26Infantino sagte, das Vorhaben hätte fast 20 Milliarden Euro anbringen können.
00:31Doch die Idee löste einen Aufschrei aus.
00:34Die UEFA drohte mit einem Boykott der FIFA-Wettbewerber und betonte, die Weltmeisterschaft dürfe, Zitat, nicht als Anlageprodukt behandelt werden.
00:42Die Kontroverse hat den Druck auf Infantino erhöht, der ohnehin schon im Rahmen der Ausrichtung der diesjährigen WM in der
00:48Kritik stand.
00:50Die UEFA hat den Rückzug des Investorenplans inzwischen begrüßt, steht Infantino aber weiterhin sehr kritisch gegenüber.
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