00:01Zum ersten Mal in ihrer Geschichte stationiert die Bundeswehr dauerhaft eine Kampfbrigade im Ausland.
00:07Bis Ende 2027 sollen rund 5000 deutsche Soldaten in Litauen ihren Dienst leisten.
00:15Für den NATO-Staat an der Grenze zu Belarus und zur russischen Exklave Kaliningrad ist die Brigade ein zentrales Sicherheitsversprechen.
00:22Entsprechend groß sind die Erwartungen in Vilnius.
00:30In Lithuania, mehr als 80% der Bevölkerung glaubt in Deutschland und in Deutschland's decision.
00:36So, das ist auch etwas zu bear in mind.
00:40Das ist der Fall, dass ich mit meinen Kollegen in Deutschland,
00:43sagen Sie, dass Sie nicht nur willkommen sind, wir glauben, was Sie tun, wir haben keine Sorgen.
00:48Und wir glauben, in unser jointes Zukunft.
00:52So, von unserer Seite, es ist auch noch ein bisschen, aber von unserer Seite,
00:56was concerned mit Host Nation support, wir machen maximal.
00:59Die Brigade soll aber nicht nur den Menschen in Litauen Sicherheit geben,
01:03sie richtet sich auch an mögliche Gegner.
01:05Für die adversaries, die denken, dass diese Partie der Frontline von NATO ist irgendwie weck.
01:13So, es provee ich, dass sie falsch sind.
01:16Und die Message ist sehr klar.
01:18So, die Truppen sind hier bereits, und sie werden erhöhten.
01:22Und das ist der klarste sign, dass die Defense, wenn es notwendig ist,
01:28wird es, wenn es notwendig ist, wird es auf den ersten und zweiten.
01:36Für Litauen erfüllt die Brigade damit gleich zwei Aufgaben.
01:40Sie soll Sicherheit geben und abschrecken.
01:46Nachdem am Flughafen Leipzig-Halle eine mit Sprengstoff präparierte Drohne gefunden wurde,
01:51sprach Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von einem hybriden Anschlagsszenario.
01:56Medienberichten zufolge war die Drohne, die in der Nacht zum Mittwoch die Sicherheitsbehörden in Alarmbereitschaft versetzt hatte,
02:02mit einem hochexplosiven Sprengstoffgemisch versehen.
02:05Nach einer Lagebesprechung mit den ermittelnden Behörden machte Dobrindt deshalb deutlich,
02:10dass sich der aktuelle Fall von den bisherigen Drohnenvorfällen unterscheide.
02:16Drohnensichtungen, Drohnenbedrohungen, auch im hybriden Zusammenhang, das kennen wir aus der Vergangenheit.
02:24Und dass seine Drohne bewaffnet mit Sprengstoff sich hier auf einem Flughafengelände befindet,
02:33das ist ein neues Bedrohungsszenario.
02:38Das Innenministerium geht zudem davon aus, dass hinter dem Vorfall keine Amateure stecken,
02:43es könnten fremde Mächte involviert sein, ein konkretes Land wurde bisher jedoch noch nicht genannt.
02:49Dobrindt kündigte deshalb weitere Schritte an.
02:51Es wäre zu einfach zu glauben, dass sich der objektiv bestehenden Bedrohung mit einer einzigen Maßnahme begegnen lasse.
02:57Leipzig zählt zu den Flughäfen mit den meisten Drohnenvorfällen in Deutschland.
03:01Bereits in den vergangenen Jahren gab es dort mehrere mutmaßliche Sabotagevorfälle.
03:10Der Iran und Oman haben sich auf eine Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormuz geeinigt.
03:16Das teilte das Außenministerium in Teheran mit.
03:19Von US-Präsident Donald Trump gab es zunächst keine Reaktion.
03:23Das Abkommen umfasse technische, rechtliche und ökologische Aspekte.
03:28Es sei noch nicht komplett ausgearbeitet.
03:31Die Straße von Hormuz könne aber nur wieder geöffnet werden,
03:34wenn die USA ihre Seeblockade der iranischen Häfen beenden.
03:40US-Präsident Trump hatte erklärt, Teheran sei sehr an einer Einigung zur Wiedereröffnung der Schifffahrtsroute interessiert.
03:47Doch aus dem Iran verlautete, die USA seien nicht an den Verhandlungen mit Oman beteiligt gewesen.
04:00Bei einer Welle russischer Raketen- und Drohnenangriffe sind in der Nacht mindestens 15 Menschen in Kiew und der Umgebung
04:05getötet worden.
04:07Dutzende weitere wurden verletzt.
04:08Es war einer der schwersten Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt seit Wochen.
04:12Behörden bestätigen 14 Todesopfer in den Vororten und eines im Stadtzentrum von Kiew,
04:18nachdem Wohngebäude und Lagerhäuser getroffen worden waren.
04:22Zeitgleich rief die Ukraine Ziele auf russischem Staatsgebiet an.
04:25Moskau zufolge wurden über der Region Tula 107 Drohnen abgeschossen.
04:30Trümmer lösten Brände in Einrichtungen des Online-Händlers Wildberries aus.
04:35UN-Beobachter warnen, die Zahl der zivilen Opfer habe den höchsten Stand seit Beginn der russischen Vollinvasion erreicht.
04:44Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky forderte US-Präsident Donald Trump erneut auf,
04:49die Produktion von Patriot-Luftabwehrsystemen in der Ukraine zu ermöglichen.
04:53Fehlende Luftabwehr begünstige weitere russische Angriffe, so Zelensky.
05:09Die EU will der Ukraine 1,4 Milliarden Euro aus den Gewinnen eingefrorener russischer Vermögenswerte geben.
05:15Das sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch.
05:19Mit dem Geld könne die Ukraine ihre Kriegsanstrengungen finanzieren.
05:23Von der Leyen verurteilte Moskaus Handlungen als schreckliche Gräueltaten.
05:27In der Nacht zuvor hatte Russland wiederholt einen tödlichen nächtlichen Angriff auf die Region Kiew verübt.
05:33Die EU hatte kurz nach dem groß angelegten Angriff Russlands gegen die Ukraine im Jahr 2022
05:39rund 200 Milliarden Euro der russischen Währungsreserven eingefroren.
05:43Während die Vermögenswerte selbst unangetastet bleiben,
05:46wurden die daraus erzielten Erträge zur Unterstützung der Ukraine verwendet.
05:51Von der Leyen kündigte die jüngste Finanzhilfe an,
05:54nachdem bei russischen Angriffen mit ballistischen Raketen und Drohnen auf Kiew
05:57mindestens 17 Menschen getötet worden waren.
06:00Russland hat seine Angriffe auf die Ukraine in den vergangenen Wochen intensiviert
06:04und dabei mehrere zivile Ziele getroffen.
06:09An der NATO-Ostflanke in Litauen überwachen deutsche Soldaten den elektromagnetischen Raum.
06:15Keine Schüsse, keine Explosionen und doch läuft hier ein Einsatz.
06:20Die sogenannte elektronische Kampfführung, kurz ELOKA,
06:23soll Informationen gewinnen und im Ernstfall gegnerische Kommunikation stören.
06:28Wir werden eingesetzt an verschiedenen Stellungen hier in diesem Bereich,
06:32entlang der belarussischen Grenze.
06:35Das bedeutet, wenn wir jetzt zum Beispiel in diese Richtung gucken,
06:37haben wir da drüben die Waldkante.
06:39Das sind ungefähr 2000 Meter bis zur belarussischen Grenze, also relativ nah.
06:42Aus Sicherheitsgründen zeigt Christian sein Gesicht nicht und hat einen Decknamen.
06:47Die eigentliche Technik verbirgt sich im Inneren der LKWs.
06:51Von außen ist die Stellung getarnt.
06:53Die Truppe misst das elektromagnetische Spektrum und erkennt Veränderungen oder Störungen.
06:58Im Ernstfall könnte sie den Gegner auch elektronisch angreifen.
07:02Einfaches Beispiel, die Störung Kommunikation.
07:05Aber in zeitkritischen Momenten.
07:08Das ist beim Feind, wenn ich irgendwas schnell zu koordinieren habe.
07:12Ich fahre jetzt nicht links rum, sondern rechts rum.
07:14Und wenn ich dann im richtigen Moment den Störer einsetze und die Kommunikation abbricht,
07:18fahren doch alle links rum und nicht rechts rum.
07:20Informationsforschung, das ist der wichtige Punkt dabei.
07:22Derzeit beobachten die ELOKA-Kräfte allerdings nur und senden die Informationen an eine zentrale Stelle.
07:29Sie klären auf.
07:30Eine andere Einheit ist noch kleiner unterwegs, nur mit einem Rucksack.
07:34Hier sehen Sie das KNW, das Kleinstnetzwerk, das Gehirn des Ganzen.
07:40Hier laufen alle Informationen zusammen und werden dann auch weiter verteilt.
07:43Dass die Informationen, die benötigt werden, so schnell wie möglich an der richtigen Stelle auch ankommen.
07:4930 Kilo auf dem Rücken, damit können die Spezialisten ein eigenes Netzwerk aufbauen.
07:55Eingesetzt wurde es bereits bei der Flutkatastrophe im Ahrtal, als andere Kommunikationswege ausgefallen waren.
08:01Als gar nichts mehr ging, konnten wir hier ein zellulares Netz aufbauen, damit da auch die Kommunikation zwischen allen Blaulichtkräften
08:08gegeben war.
08:10Daten und ihre Wege im elektromagnetischen Feld.
08:13Diese neue unsichtbare Währung wird von der Bundeswehr an der Grenze zu Belarus zur Aufklärung genutzt.
08:24Der Fund einer Frauenleiche in einem Koffer in einem verlassenen Gebäude in Athen hatte Griechenland erschüttert.
08:30Nun ist der 26-Jährige, der des Mordes an der 38-jährigen Britin Elizabeth Jane Ross beschuldigt wird, dem Staatsanwalt
08:37vorgeführt worden.
08:39Nach Angaben der griechischen Polizei räumte der Mann ein, den Koffer mit der Leiche transportiert zu haben.
08:45Den Mord bestreitet er jedoch.
08:47Er habe die Frau bereits tot aufgefunden, sagte er laut den Ermittlern.
08:52Gegen ihn wird nun wegen Mordes, Raubes und Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.
08:58Die 38-Jährige aus Schottland war Ende Juni nach Griechenland gereist.
09:03Nachdem sie bis zum 10. Juli bei einer Freundin in Piraeus gewohnt hatte, verlor sich ihre Spur.
09:09Die Ermittler gehen davon aus, dass der Beschuldigte versucht hat, die Leiche zu beseitigen.
09:14Nach Polizeiangaben brachte er den Koffer in das verlassene Gebäude und hob anschließend mit den Bankkarten des Opfers Geld ab.
09:22Für die Identifizierung der Leiche war die internationale Zusammenarbeit der Behörden entscheidend.
09:27Die Fingerabdrücke des Opfers wurden mit Unterstützung von Interpol in den Vereinigten Staaten abgeglichen.
09:32An den Ermittlungen beteiligten sich außerdem Verbindungsbeamte der britischen National Crime Agency und der Polizei in Schottland.
09:45Um ein Kernkraftwerk nicht völlig abschalten zu müssen, ist in Rumänien an der Donau ein Fels gesprengt worden.
10:07In der Donau fließt derzeit nur etwa ein Drittel der Anfang August üblichen Wassermenge und eine Besserung der Lage ist
10:15nicht in Sicht.
10:17Rumänien als Ministerie of National Defense sagt, dass mehr als 100 militärer personelle teilnehmen in der Special Operation zu demolieren
10:24die Pölzoya-Roch-Formation.
10:25All das bleibt nun ist, dass die Autorität die die resultante Röcke in zwei Börge,
10:30die dann werden dann deliberativ gesungen, mit zwei anderen Börge, die bereits entdeckt werden, mit stones.
10:36Autorität sperren, dass diese Begriffe werden die Denube-Water-Level nahe der Chernavode-Nuklear-Plante,
10:49Die spanische Polizei hat in einer gemeinsamen Aktion mit der äquadorianischen Polizei unterstützt von Europol
10:56mehr als 21 Tonnen Kokain beschlagnahmt und einen Drogenring zerschlagen.
11:01Die Operation mit dem Codenamen Mondragon führte zur Festnahme von 44 Personen,
11:07acht in Spanien und 36 in Ecuador.
11:12Die Organisation schmuggelte Drogen über die großen spanischen Häfen Malaga, Algeciras und Valencia nach Europa.
11:18Das Netzwerk, das zwischen Spanien, Ecuador und Dubai operierte,
11:22nutzte ein Geflecht von Unternehmen, um den aus dem äquadorianischen Hafen Guaquil stammenden Drogenimporten
11:27den Anschein der Legalität zu verleihen.
11:30Der spanische Zweig mit Sitz hauptsächlich in La Rioja kümmerte sich um die Logistik und die Unternehmensstruktur,
11:36während ein Netzwerk in Dubai die Operationen finanziell unterstützte.
11:39Die Korre pending befallen ist auch nichtz구 cha.
11:41Untertitelung des ZDF für Maßnahmen Außerdem
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