00:01Spanische Exklave Ceuta nach Migrantenansturm. Einwohner stehen unter Schock.
00:11Spanische Polizei nimmt tatverdächtigen 17-Jährigen des Terrornetzwerks 764 fest.
00:30De las aproximadamente 60.000 personas que cruzaron de forma irregular el jueves este punto fronterizo y han regresado, aunque
00:36como ven sigue habiendo un flujo continuo y regresos esporádicos.
00:41Muchas de estas personas aseguran haber recibido mensajes en redes sociales asegurando que el tránsito hacia España estaba abierto, que
00:48la frontera había abierto sus puertas y que no se necesitaban papeles.
00:52Mientras tanto, en la ciudad, el miedo ha dejado paso a la indignación. La mayor parte de personas con las
00:59que ha hablado aseguran no comprender cómo esto pudo ocurrir y piden explicaciones urgentes a las autoridades.
01:07Le doy el pésame a todas las familias de nuestros hermanos que se han ahogado en eso. Hay dos responsables,
01:12para allí y aquí, de los ahogados y los que aparecerán.
01:16Pero yo me he visto, como toda la barriada, en peligro. Esto es un estado de emergencia y declaración de
01:23estado de sitio. Para ir a comprar Mercadona tengo que ver un soldado de 10 y 10 metros, que me
01:28alejo de ahí, de 10 o 20 metros.
01:30Aquí somos 85.000 personas y aquí entran 60.000. A ver, dime usted, ¿qué hacemos? ¿Qué hacemos? No podemos
01:39ni comprar pan. El pan no había pan. No había nada, nada, nada. Todo cerrado. Todo cerrado totalmente.
01:44Una situación social enrarecida está alimentando y abonando un debate político igual de intenso.
01:51La mañana de hoy, Santiago Abascal, el líder de Vox, visita la ciudad. Muchos números, los de cuyos 80.000
01:58habitantes dicen sentirse completamente abandonados e indefensos y requieren de medidas de protección urgente.
02:05La presencia de los cuerpos y fuerzas de seguridad del Estado se ha incrementado, de hecho, en estas calles de
02:11forma exponencial estos últimos días.
02:13Desde la ciudad autónoma de Ceuta, Julián López, Euro.
02:20Die Feuerwehr kämpft weiter gegen den verheerenden Waldbrand in West-Artika.
02:25Überschattet werden die Löscharbeiten von einem tragischen Unglück.
02:28Zwei Löschhubschrauber stießen beim Einsatz nahe Psarta zusammen.
02:31Die Behörden haben eine erste Untersuchung zur Ursache der Kollision eingeleitet.
02:35Die Absturzstelle wurde abgesichert und wird weiterhin bewacht.
02:38Zwei Besatzungsmitglieder eines Hubschraubers, ein Däne und ein Grieche, kamen ums Leben.
02:42Die beiden Insassen des zweiten Hubschraubers, ein Brite und ein Grieche, überlebten den Absturz mit leichten Verletzungen.
02:48Die ganze Nacht über versuchten Einsatzkräfte am Boden das Feuer einzudämmen.
02:52Mit schweren Baumaschinen legten sie Brandschneisen an, um die Ausbreitung der Flammen zu bremsen.
02:57Bei Tagesanbruch nahmen auch die Löschflugzeuge und Hubschrauber ihre Einsätze wieder auf.
03:01Nach Angaben vom Montagmorgen liegen die größten aktiven Brandherde östlich des bereits betroffenen Gebiets bei Porto Germeno am Berg Kitairon
03:09sowie weiter südlich im Gebirge des Pateras, nordöstlich von Megara.
03:13Der Waldbrand war am Freitag, dem 31. Juli, in Bööthien ausgebrochen und hatte sich anschließend auf Westartikel ausgebreitet.
03:21Innerhalb kurzer Zeit zerstörte das Feuer riesige Waldflächen sowie zahlreiche Häuser und andere Gebäude.
03:26Satellitendaten des europäischen Kopernikus-Programms zeigten bereits am Sonntagnachmittag,
03:30dass die Flammen eine Fläche von mehr als 111 Quadratkilometern erfasst hatten.
03:34Für Montag warnte das griechische Generalsekretariat für Katastrophenschutz erneut vor einer sehr hohen Waldbrandgefahr
03:40für der Kategorie 4 in Attika, Böthien und auf der Insel Euböa.
03:46An der NATO-Ostflanke in Litauen überwachen deutsche Soldaten den elektromagnetischen Raum.
03:52Keine Schüsse, keine Explosionen und doch läuft hier ein Einsatz.
03:57Die sogenannte elektronische Kampfführung, kurz ELOKA, soll Informationen gewinnen
04:02und im Ernstfall gegnerische Kommunikation stören.
04:06Wir werden eingesetzt an verschiedenen Stellungen hier in diesem Bereich, entlang der belarussischen Grenze.
04:12Das bedeutet, wenn wir jetzt zum Beispiel in diese Richtung gucken, haben wir da drüben die Waldkante.
04:16Das sind ungefähr 2000 Meter bis zur belarussischen Grenze, also relativ nah.
04:19Aus Sicherheitsgründen zeigt Christian sein Gesicht nicht und hat einen Decknamen.
04:24Die eigentliche Technik verbückt sich im Inneren der LKWs.
04:28Von außen ist die Stellung getarnt.
04:30Die Truppe misst das elektromagnetische Spektrum und erkennt Veränderungen oder Störungen.
04:35Im Ernstfall könnte sie den Gegner auch elektronisch angreifen.
04:39Einfaches Beispiel, die Störung Kommunikation.
04:42Aber in zeitkritischen Momenten.
04:45Das ist beim Feind, wenn ich irgendwas schnell zu koordinieren habe.
04:49Ich fahre jetzt nicht links rum, sondern rechts rum.
04:51Und wenn ich dann im richtigen Moment den Störer einsetze und die Kommunikation abbricht,
04:55fahren doch alle links rum und nicht rechts rum.
04:57Informationsvorschung, das ist der wichtige Punkt dabei.
04:59Derzeit beobachten die ELOKA-Kräfte allerdings nur und senden die Informationen an eine zentrale Stelle.
05:06Sie klären auf.
05:07Eine andere Einheit ist noch kleiner unterwegs.
05:10Nur mit einem Rucksack.
05:11Hier sehen Sie das KNW, das Kleinstnetzwerk, das Gehirn des Ganzen.
05:17Hier laufen alle Informationen zusammen und werden dann auch weiter verteilt.
05:20Dass die Informationen, die benötigt werden, so schnell wie möglich an der richtigen Stelle auch ankommen.
05:2630 Kilo auf dem Rücken.
05:28Damit können die Spezialisten ein eigenes Netzwerk aufbauen.
05:32Eingesetzt wurde es bereits bei der Flutkatastrophe im Ahrtal, als andere Kommunikationswege ausgefallen waren.
05:38Als gar nichts mehr ging, konnten wir hier ein zellulares Netz aufbauen, damit da auch die Kommunikation zwischen allen Blaulichtkräften
05:45gegeben war.
05:47Daten und ihre Wege im elektromagnetischen Feld.
05:50Diese neue unsichtbare Währung wird von der Bundeswehr an der Grenze zu Belarus zur Aufklärung genutzt.
06:00In Griechenland kämpfen die Feuerwehrleute weiterhin an mehreren Fronten gegen die Flammen.
06:07In der westlichen Region Attika, die auch zu Athen gehört, wüten die Brände in mehreren Dörfern, darunter in Porto Germino
06:14und Maraga.
06:15Am späten Samstagabend brach auf der Insel Kefalonia ein neues Feuer aus.
06:20Ein anderer Brand im Norden von Peloponnes breitete sich weiter aus.
06:26In Frankreich blieb der Großbrand in der Region Gironde zwar unter Kontrolle, brannte aber weiterhin.
06:32In nur zehn Tagen hat das Feuer 42.000 Hektar Wald vernichtet.
06:36Der Brand im südöstlichen Departement Farr wird genau überwacht.
06:41Der Feuerwehr war es gelungen, die Ausbreitung einzudämmen.
06:45Auch Spanien hat weiterhin mit neuen Brandherden zu kämpfen.
06:49Der am Donnerstag ausgerufene nationale Notstand konnte aber aufgehoben werden.
06:54Europa ist der sich weltweit am schnellsten erwärmende Kontinent.
06:59Seit den 1980er Jahren erwärmt es sich doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt,
07:04was auch die Wahrscheinlichkeit extremer Brandbedingungen verdoppelt hat.
07:11In Indonesien sind mindestens fünf Menschen bei einem Brand auf einer Fähre ums Leben gekommen.
07:17Mindestens 41 Menschen werden noch vermisst.
07:21Insgesamt wurden 225 Menschen an Bord gerettet.
07:25Einige Passagiere waren über Bord gesprungen, um dem Feuer zu entkommen.
07:28Der Kapitän des Schiffs meldete den Brand vor der Insel Madura,
07:33als das Schiff von der zweitgrößten Stadt des Landes, Sobaya, in Ostjava, auf dem Weg nach Süd Sulawesi war.
07:42In Indonesien kommt es häufig zu Schiffsunfällen.
07:45Im vergangenen Monat starben mindestens vier Menschen, nachdem eine Fähre in der Nähe der kleinen Insel Selaya gesunken war.
07:57FIFA-Präsident Gianni Infantino hat am Samstag erklärt,
08:01er habe den Plan zur Zulassung privater Investitionen in die Weltmeisterschaft
08:05nach heftigen Protesten von Fußballfunktionären weltweit verworfen.
08:09In einer Erklärung sagte Infantino, das Projekt habe zu Spaltungen geführt,
08:14die nicht mehr im Interesse des angestrebten Ziels seien.
08:17Geplant waren Minderheitsbeteiligungen externer Investoren an einer neuen FIFA-Tochte für kommerzielle Geschäfte.
08:23Infantino sagte, das Vorhaben hätte fast 20 Milliarden Euro einbringen können.
08:28Doch die Idee löste einen Aufschrei aus.
08:30Die UEFA drohte mit einem Boykott der FIFA-Wettbewerber und betonte,
08:34die Weltmeisterschaft dürfe, Zitat, nicht als Anlageprodukt behandelt werden.
08:39Die Kontroverse hat den Druck auf Infantino erhöht,
08:41der ohnehin schon im Rahmen der Ausrichtung der diesjährigen WM in der Kritik stand.
08:47Die UEFA hat den Rückzug des Investorenplans inzwischen begrüßt,
08:50steht Infantino aber weiterhin sehr kritisch gegenüber.
08:58Warschau, eine Ruinenlandschaft.
09:00Nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstands 1944
09:03befall Hitler die totale Zerstörung der Stadt.
09:07Die Fotos aus dem Archiv der polnischen Presseagentur stellen das Leben dar,
09:11das in den Trümmern zurückkehrt.
09:14Über 80 Prozent des Stadtzentrums war komplett zerstört, unbewohnbar.
09:19Das sieht man ja auch auf diesen Fotos.
09:20Und es gab ja sogar Überlegungen, die Hauptstadt nach Hucz zu verlegen.
09:24Also daran merkt man, was das für eine Herkulesaufgabe war.
09:27Und man muss auch wissen, dass wirklich Gens Polen sozusagen hingearbeitet hat
09:33zum Wiederaufbau Warschaus.
09:35Also aus vielen Orten wurden auch wichtige Materialien, Substanzen,
09:39sogar Bäume mit Zügen verschickt, um diese dann anzupflanzen in Warschau.
09:44Und daran merkt man, das ist nicht einfach nur ein Wiederaufbau.
09:48Das ist wirklich ein sehr zentrales Moment in der polnischen Geschichte
09:54und im 20. Jahrhundert.
09:57Das damalige Motto, das ganze Volk baut seine Hauptstadt,
10:00spiegelt wider, dass fast die gesamte Arbeitswegebevölkerung Warschaus
10:04sowie polnische und internationale Freiwillige beteiligt waren.
10:09Ich mag diese Bildung, weil ich die Mädchen aus Norwegen,
10:15aus der Komunistischen Organisationen.
10:18Und es ist sehr wichtig für mich, dass es nicht nur die Polen
10:23von Warszawen gebaut haben, sondern auch die ganzen Welt.
10:28Und beispielsweise hier aus Norwegen.
10:35Die Zerstörung, die Apokalypse ist klar sichtbar, auch auf vielen Fotos.
10:40Aber es gewinnt doch das Leben.
10:42Also auch diese vielen Alltagssituationen, die hier gezeigt werden,
10:46wo man also in den Kulissen Trümmern sieht, Stein auf Stein.
10:51Und die Menschen versuchen trotzdem nicht nur einen halbwegs normalen Alltag zu führen,
10:56aber sie versuchen sich auch noch irgendwie am Leben zu erfreuen.
10:58Und dieses Paradoxon, dieser Kontrast, der scheint eine sehr starke Botschaft auszustrahlen.
11:04Der Warschauer Aufstand und der erfolgreiche Wiederaufbau sind tief im polnischen Gedächtnis verankert.
11:09Den Deutschen ist dieses Kapitel deutlich weniger bekannt.
11:13Schostak wünscht sich eine Tradition des gemeinsamen Erinnerns.
11:18Sondern daraus einen polnischen, aber auch europäischen, universellen Jahrestag zu machen,
11:25der uns immer verdeutlicht, dass Freiheit nie selbstverständlich ist,
11:28dass Menschen mit allem, was sie haben, auch kämpfen mussten um Freiheit.
11:33Und dass das sozusagen dann Polen und Deutsche miteinander verbindet und auch ganz Europa.
11:40Die Ausstellung wurde verlängert und ist bis Jahresende für Besucher geöffnet.
11:46Die Ausstellung wurde verlängert und ist bis Jahresende für Besucher geöffnet.
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