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Waldbrände in Spanien: Mehrheit der Todesopfer wohl Ausländer

Rund 500 Feuerwehrleute, unterstützt von Spaniens Militäreinheit für Notfälle, bekämpfen die Flammen und suchen nach Opfern. Einsatzkräfte brachten rund 800 Menschen in Sicherheit, knapp 200 davon in provisorische Notunterkünfte.

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Transkript
00:00Ein sich rasant ausbreitender Waldbrand hat im südspanischen Andalusien mindestens zwölf Menschen das Leben gekostet.
00:0823 weitere werden vermisst. Acht Personen wurden verletzt.
00:12Das Feuer fegte durch ein bekanntes, besonders bei Rentnern beliebtes Tourismusgebiet, 15 Kilometer von der Mittelmeerküste entfernt.
00:20Eine Gruppe verließ die ausgewiesenen Evakuierungskorridore, um einen alternativen Fluchtweg über ein ausgetrocknetes Flussbett zu suchen.
00:28Dort wurden sie von den Flammen eingeholt.
00:32Andere Opfer wurden auf dem Weg aus dem betroffenen Gebiet in ihren Autos von dem Brand eingekesselt.
00:38Mit einem Schuss, dass du nicht siehst, dass mir die Kampagne nicht auf den Körper kam.
00:43Weil es sehr schnell war.
00:47Der Feuer war ein Fórmula 1.
00:51Nach Angaben der regionalen Behörden handelt es sich vermutlich bei der überwiegenden Mehrheit der Verstorbenen um ausländische Staatsangehörige, darunter mutmaßlich
01:02vier britische Staatsbürger.
01:04Im Kampf gegen die Flammen sind rund 500 Feuerwehrleute, unterstützt durch eine spezialisierte Notfalleinheit des Militärs, im Einsatz.
01:13In den ausgedörrten Schluchten suchen sie nach Überlebenden.
01:33Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez erklärte, er sei zutiefst erschüttert über die Ereignisse.
01:40König Philippe VI. brach einen offiziellen Termin für eine Schweigeminute ab.
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