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TVTranskript
00:00Musik
00:42Es war einmal in einer kleinen Stadt namens Laplacenta, da bekamen zwei ehrliche, aufrechte Menschen, nennen wir sie Fred und
00:51Sylvia, ein Baby.
00:53Ein wunderschönes, kleines Mädchen. Normal und gesund. Mit Ausnahme der Tatsache, dass sie mit sieben Herzen geboren wurde.
01:02Die Hebamme sagte, dann hat sie ein paar Herzen mehr, kein Grund zur Sorge.
01:07Aber Fred und Sylvia machten sich Sorgen. Sie brachten sie zu sieben verschiedenen Ärzten, die ihnen sieben verschiedene Diagnosen stellten.
01:15Und nicht nur das. Sie mussten sieben verschiedene Rechnungen bezahlen. Wie dem auch sei.
01:20Sie nehmen sie mit nach Hause, lassen sie dort aufwachsen, versuchen ganz normal mit ihr umzugehen.
01:2932 Jahre vergehen. Das kleine Mädchen, nennen wir sie Hilda, wächst zu einer schlanken, großen, hübschen und einsamen Frau heran.
01:46Wegen des besonderen Zustands ihrer inneren, organischen Ausstattung ist sie im Umgang mit Angehörigen des männlichen Geschlechts etwas unsicher.
01:55Ihre Angst ist fast panisch. Sie ist überzeugt davon, dass kein Mann sie so lieben, wie auch nur Annäher die
02:00gleichen Gefühle entgegenbringen kann, die sie in ihren sieben Herzen trägt.
02:04Und so tut sie das Einzige, was sie tun kann. Sie heiratet einen Freund ihres Vaters.
02:15Apotheker, Witwer, ein wohlhabender Mann. Er nimmt an ihrem Zustand keinen Anstoß.
02:22Doch ohne Leidenschaft, ohne Liebe, ohne Zukunft.
02:30Und dann, eines Tages, da passiert ein Wunder.
02:37Hilda sieht sich plötzlich allein, mit einem anderen Mann.
02:43Einem Fremden.
02:45Und sie hört 14 Herzen schlagen.
02:54Und mein Name ist Paul McCain.
02:56Hier ist die Heartbreak Hardline.
02:58Auf der Frequenz 1040, wir halten die Stellung ab jetzt bis 6 Uhr früh.
03:02Rufen Sie uns an.
03:04Auf 555 Hart, also 555 H-A-R-T.
03:11Heartbreak Hardline, Sie sind auf Sendung.
03:13Hallo, Sie sind auf Sendung.
03:16Mein Name ist Ricky. Ich wollte eigentlich nur Hallo sagen.
03:20Hallo, Ricky.
03:22Ich finde es wunderbar, was Sie sagen.
03:24Ich liebe Ihre Stimme. Das ist alles. Das war's.
03:27Passen Sie auf sich auf. Danke für Ihren Anruf.
03:29Heartbreak Hardline, Sie sind auf Sendung.
03:31Sind Sie Paul McCain?
03:33Das bin ich. Wie heißen Sie mein Freund?
03:36Ritt.
03:37Freut mich, Rick.
03:38Michael, was haben Sie auf dem Herzen?
03:40Ich bin irgendwie dieses Mädchen, da wo ich arbeite.
03:44Was ist denn mit ihr?
03:44Wissen Sie, jedes Mal, wenn ich mit ihr reden will, dann werde ich...
03:48Ich kriege einen Ausschlag.
03:51Das klingt sehr ernst.
03:52Ich glaube, im Grunde bin...
03:54Es ist komisch, aber ich weiß nicht, was das ist.
03:56Was soll ich tun, Paul? Ich meine, ich mag das Mädchen wirklich sehr.
04:00Sie ist so hübsch. Sie ist...
04:02Sie ist wie... Sie wissen schon.
04:04Sprechen Sie mit ihr.
04:05Sie müssen mit ihr sprechen.
04:06Wie kann ich denn mit ihr sprechen, wenn mir dabei das Wasser in Strömen den Rücken runterläuft?
04:10Ich kann nicht atmen. Ich...
04:12Ich glaube, ich würde tot umfallen.
04:14Das werden Sie sicher nicht.
04:17Ist sie wirklich so wunderbar?
04:18Sie ist unglaublich.
04:20Dann müssen Sie es tun.
04:22Ich meine, wenn genau dieses Mädchen...
04:24Wenn Sie dies, auf die Sie gewartet haben...
04:26Ich meine, vielleicht ist sie Ihr Schicksal.
04:28Wie wollen Sie es herausfinden?
04:30Sie haben recht.
04:32Ich werde es tun.
04:33Danke.
04:35Vielen Dank, Paul.
04:38Heartbreak, Heartline, Sie sind auf Sendung.
04:39Hey, Alter, spiel doch mal was von den Shirelles.
04:42Heartbreak, Heartline, Sie sind auf Sendung.
04:44Paul, hier ist Zelda.
04:46Hallo, Zelda.
04:48Ich habe solche Angst.
04:49Das ist doch nicht schlimm.
04:50Wenn Sie Angst haben, sind Sie am Leben.
04:52Nein, ich mache mir Sorgen, dass dem Mann, den ich lieber etwas Schreckliches zustößt.
04:57Wie kommen Sie eigentlich auf diesen Gedanken?
04:59Finden Sie nichts?
05:01Hey.
05:02Hey, was wollen Sie hier?
05:04Bitte!
05:24Radio Moderator ermordet.
05:25Wie finden Sie es?
05:26Ich finde es krank und ekelhaft.
05:28Ich finde es toll, die ganze Stadt spricht darüber.
05:29Wir sollten uns mit dem Fall befassen.
05:31Wie bitte?
05:31Finden Sie es nicht aufregend?
05:31Wer ist der Klient?
05:32Wie bitte?
05:32Wer ist der Klient?
05:33Wer gibt uns den Auftrag?
05:34Als ob das eine Rolle spielt.
05:35Ein Mord ist ein Mord ist ein Mord.
05:37Diesen Fall lösen wir mit oder ohne Klienten.
05:38Sie wollen mich nicht verstehen.
05:39Wer soll uns bezahlen, falls und wenn wir den Mord aufklären?
05:40Sie wollen mich nicht verstehen.
05:41Es spielt keine Rolle.
05:42Es spielt keine Rolle?
05:43Es spielt keine Rolle.
05:43Sehen Sie das hier?
05:44Was ist das?
05:44Der Müll von Mord.
05:45Das Titelblatt, das und nichts anderes.
05:47Da gehören wir hin.
05:48Leitartikel, Schlagzeilen.
05:49Das brauchen wir.
05:50Wir finden den Kerl, der die Brieftante umgelegt hat und dann sind wir dick drin.
05:52David, hören Sie doch mal.
05:53Hören Sie doch mal zu, was ich sage.
05:55Ich führe ein Geschäft hier und damit das Geschäft florieren kann, müssen wir mehr
05:58Geld hereinbekommen, als wir ausgeben.
06:00Und Geld verdienen wir nur dann, wenn wir einen Klienten finden.
06:02Der Klient beauftragt uns und er schreibt einen Vertrag.
06:05Wir arbeiten für ihn und wir werden bezahlt.
06:07Und diese Bezahlung ist besonders wichtig, denn dadurch haben wir Papier im Kopierer, Farbänder
06:10in der Schreibmaschine und die Wölfe wenigstens vorwärts verhalten.
06:13Madeleine Hayes, wo ist Ihr Unternehmungsgeist geblieben?
06:14Der Fall ist eine Goldgrube, ein unentdeckter Komet.
06:16Jeder alte Jungfer in Los Angeles, jedes einsame Herz mit einem Radio hat Paul McCain gehört.
06:21Ich nicht.
06:23Sie wissen, was ich meine.
06:23Wo wollen Sie hin?
06:25Paradontosebehandlung.
06:25Sagen Sie ab, das ist besser als Zahnfleisch.
06:26Das wird unser großer Durchbruch.
06:28Das Schicksal klopft an.
06:28Davon höre ich nichts.
06:29Glauben Sie mir mehr, die dieser Fall ist der Schlüssel zu unserem Imperium.
06:32Denken Sie an Rockefeller, denken Sie an Ford, denken Sie an Edison.
06:34Oder hätte sich Thomas Elber nur im Bett rumgelümmelt und gewartet, dass die Glühbirne auftaucht?
06:38Nein, er ist aufgestanden, hat sich sein Senierkäppchen aufgesetzt und alle möglichen Sachen erfunden.
06:41Gehen Sie mir bitte aus dem Weg.
06:42Und was ist mit Mr. Kleenix?
06:43Sie wissen doch, Mr. Kleenix, glauben Sie, der hätte gewartet, bis ihn jemand fragt?
06:46Hey, haben Sie ein Papiertaschentuch?
06:47Oh nein, er hat sich seinen Ärmel angesehen und sich was dazu einfallen lassen.
06:50So ist das, Maddie, das ist unsere Glühbirne, das ist unser Kleenix.
06:53Ich benutze keinen Kleenix, ich benutze Taschentücher.
06:56Guten Morgen, Miss Hayes.
06:57Schlimme Sache mit dem Radiosprecher, den Sie erschossen haben, hä?
06:59Was soll ich noch sagen, es gibt niemanden, der nicht darüber spricht.
07:02Ist das nicht furchtbar?
07:03Ein Laufwiedersendung erschossen.
07:04Und wenn man sich vorstellt, dass die ganze Stadt das ist, dann sollten wir uns damit beschäftigen.
07:09Niemanden.
07:09Warum lasse ich mir das gefallen?
07:11Ich sehe, Sie kommen, aber ich laufe nicht weg, ich höre Ihre Stimme, aber ich halte mir nicht die Ohren
07:14zu.
07:14Wieso?
07:15Ganz ehrlich, Sie können nichts daran machen, niemand kann das.
07:17Wissen Sie, ich bin wie ein...
07:18Wie ein Verkehrsunfall.
07:19Sagen Sie Dr. Fischbein ab.
07:21Hab ich schon.
07:22Haben Sie schon?
07:23Hab ich schon.
07:25Ist sie nicht großartig, was?
07:31Wie kamen Sie eigentlich auf diesen Gedanken?
07:33Hätten Sie mich?
07:35Hey!
07:36Hey, was wollen Sie?
07:38Sie wissen ja, wie es weitergeht.
07:39Hätte ja doch die Schuels gespielt.
07:41Entschuldigung.
07:42Es führt eine Blutspur hier durch.
07:43Zur Tür hinaus die Treppe runter bis auf den Parkplatz.
07:46Die Polizei nimmt an, dass jemand ihn in seinen Wagen geladen hat oder in zwei Wagen.
07:50Sie haben auch gesagt, dass Sie heute Morgen einen Bericht bekommen haben, dass ein Wagen, auf den die Beschreibung von
07:54Polswagen passt,
07:55durch eine Fahrbahnbegrenzung am Pacific Coast Highway gebrochen und ins Wasser gefallen ist.
08:00Fehlt Ihnen was?
08:00Da ist Ihr.
08:01Hier geht's himmlisch.
08:02Himmlisch.
08:03Himmlisch.
08:03Vielleicht unterhalten wir uns hinten in meinem Büro weiter.
08:06David, David, David.
08:08So viel Blut und Gewalt.
08:09Ich weiß, wenn ich nur daran denke, werde ich schon ganz kribbelig.
08:13Und jetzt erzählen Sie mal, wie kommt es, dass das Blue Moon Mädchen mit einer so grauenhaften Sache zu tun
08:17hat?
08:17Ein reiner Glücksfall.
08:18Nein, nein.
08:19Ich möchte wissen, für wen arbeiten Sie eigentlich?
08:21Für wen wir arbeiten?
08:21Für wen Sie arbeiten.
08:23Für wen wir arbeiten.
08:24Wir wissen, für wen wir arbeiten.
08:25Wofür?
08:26Wofür wollen Sie wissen, für wen wir arbeiten?
08:27Warum nicht?
08:28Warum nicht?
08:28Warum nicht was?
08:29Warum nicht was?
08:30Wollen Sie wissen, für wen wir arbeiten?
08:31Was?
08:32Was?
08:33Reden Sie mit ihm?
08:34Ich darf Ihnen da keine Auskunft geben.
08:35Wir unterliegen der beruflichen Schweigepflicht.
08:37Natürlich.
08:38Natürlich?
08:38Natürlich.
08:41Also, wie kann Sonny Bresner Ihnen helfen?
08:43Sagen Sie uns, wen Sie für Paul McCains Mörder halten.
08:45Sie fragen den Faschen.
08:46Ich bin nur der Sendeleiter.
08:47Ich glaube nicht, dass er überhaupt einen Feind hatte.
08:50Allerdings glaube ich, einen Freund hat er wohl auch nicht.
08:52Er war ein seltsamer Mensch.
08:53Seltsam?
08:54Inwiefern?
08:54Er liebte die Dunkelheit.
08:55Haben Sie seine Sendung gehört?
08:57Ja.
08:59Wissen Sie, ich meine, er war wirklich gut.
09:02Ich meine, ich habe ihn immer wieder gefragt, angeflieht.
09:06Mach doch mal eine Sendung am Tag.
09:08Tagesprogramme bringen mehr ein.
09:09Aber er wollte nichts davon hören.
09:10Hier, ich zeige Ihnen was.
09:12Sehen Sie mal.
09:13Sehen Sie.
09:14Sehen Sie ihn mal an.
09:15Ein gutaussehender Mann, stimmt's?
09:16Die Fernsehleute haben seit Jahren versucht, ihn zu ködern, aber er wollte nichts davon wissen.
09:20Arbeitete immer nur nachts.
09:21Von zwei bis sechs redete mit den Einsamen.
09:24Warum denken Sie, wollte er das?
09:25Weil er sich den Tag frei halten wollte.
09:28Warum denken Sie, wollte er das?
09:29Ich bin mir nicht sicher.
09:31Irgendeine Ahnung?
09:33Sehen Sie, viele verheiratete Männer arbeiten am Tag.
09:36Viele verheiratete Frauen nicht.
09:38Jeder Mensch braucht ein Hobby.
09:40Na, das nenne ich mal einen Fall.
09:42Sex, Gewalt, Hitsongs.
09:44Wir knacken den Fall und Sie werden es garantiert verfilmen.
09:47Mel Gibson spielt meine Lebensgeschichte.
09:49Ich komme ins Fernsehen.
09:50Ich spreche mit David Hartmann, Tamara Waters.
09:52Frauen von überall her werden mir Briefe schreiben und anzügliche Anträge machen.
09:56Ist das ein tolles Land, oder was?
09:59Heartbreak, Heartline, Sie sind auf Sendung.
10:01Wir übernehmen diesen Fall nicht.
10:02Ich höre wohl nicht recht.
10:03Paul McCain ist ein zutiefst abstoßender Mensch.
10:05Er ist tot.
10:06Gut, er hat, was er verdient hat.
10:07Wie können Sie das sagen?
10:09Bei seinem unmoralischen Lebenswandel überrascht mich sein gewaltsamer Tod überhaupt kein bisschen.
10:13Sie sind nur wütend, weil er ein paar Hausfrauen gebeugt hat.
10:16Ich möchte diese Unterhaltung nicht weiterführen.
10:19Der Fall ist für uns erledigt.
10:30Ich sage Ihnen jetzt mal was.
10:31Bleib still, mein Herz.
10:33Richtet nicht, auf das Sie nicht gerichtet werden.
10:35Wo haben Sie das denn her?
10:36Ich habe mich auf dem Aufkleber gelesen.
10:38Aber ich finde, es steckt verdammt viel Wahrheit drin.
10:39Das ist ein großer Fall, Wendy.
10:41Es ist ein großer Fall.
10:42Ich spreche nicht mehr darüber.
10:43Wenn wir im Büro sind, werden wir uns darauf konzentrieren, einen anderen Fall zu kriegen.
10:46Einen richtigen Fall.
10:47Einen Fall mit einem Klienten mit Moral und einem Scheckbuch.
10:50Schön?
10:51Schön.
10:52Gut.
10:52Gut.
10:54Sie sind verrückt.
10:56Unglaublich.
10:56Der Scherbenhaufen sagt, ich hätte einen Sprung in der Schüssel.
10:58Nein, nein, nein.
10:59Sie sind depressiv oder repressiv oder sonst eines von diesen S-Wörtern.
11:03Jedes Mal, wenn das Thema auf etwas kommt, das mit Männern oder Sex oder...
11:07Beunken.
11:07Haben Sie vielleicht nach dem Wort gesucht?
11:08Sehen Sie, was ich meine?
11:09Das ist nicht so mal.
11:09Sie erwarten doch nicht im Ernst, dass ich hier sitze und meinen Geisteszustand mit einem
11:12Menschen erörtert, der den Akt der menschlichen Fortpflanzung beunken denkt.
11:15Sehen Sie da.
11:15Auf der Stelle.
11:16Schon wieder.
11:16Sie werden völlig steif und verspannt.
11:17Nein, nein, nein.
11:17Nicht bei allen.
11:18Eigentlich bei niemandem.
11:19Nur bei Ihnen.
11:19Sie machen mich steif und verspannt.
11:21Ich mache Sie steif und verspannt, weil ich der einzige Mensch in Ihrem Leben bin.
11:24Können Sie das abstreiten?
11:25Wollen Sie behaupten, dass es noch jemand anderen in Ihrem Leben gibt?
11:27Wollen Sie die Tatsache leugnen, dass Sie jeden Abend spätestens um halb zehn allein im Bett liegen?
11:30Es gibt massenhaft Menschen in meinem Leben.
11:32Massenhaft.
11:32Nennen Sie mal ein.
11:33Das werde ich nicht.
11:34Weil Sie es nicht können, weil es keinen gibt.
11:35Weil Sie repressiv sind oder depressiv oder sonst eines von diesen S-Wörtern.
11:38Deshalb wollen Sie diesen Fall auch nicht.
11:39Diesen großen Fall.
11:40Ich höre überhaupt nicht zu.
11:41Weil Sie der Gedanke verrückt macht, dass da draußen irgendjemand gerade boinkt und Sie nicht.
11:44Ich höre Sie gar nicht.
11:45Das macht Sie nervös, dass die ganze Welt da draußen miteinander boinkt und der in der Ausnahme von Ihnen.
11:49Hätten Sie die klar.
11:50Boink, boink, boink, boink, boink, boink.
11:52Boink, boink, boink, boink, boink, boink.
11:54Hören Sie die weg.
11:55Boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink.
11:57Raus aus meinem Wagen.
11:58Boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink.
11:59Raus aus meinem Wagen.
12:01Raus aus meinem Wagen.
12:02Sofort raus mit Ihnen.
12:04Uiuiuiui.
12:13Habe ich was Falsches gesagt?
12:23Habe ich was Falsches gesagt?
12:43Oh, la, la, la, la, la, la.
12:49Oh, la, la, la, la, la.
12:50Oh, did you wrong?
12:53My heart went out to play.
12:57And in the game I lost you.
13:01What a price to pay.
13:08I'm crying.
13:11Oh, baby, baby.
13:19Oh, baby.
13:20Oh, baby.
13:21Oh, baby.
13:22Oh, baby.
13:22Oh, baby.
13:24Oh, baby.
13:32Oh, baby.
13:37Oh, baby.
13:47Oh, baby.
13:47Oh, baby.
13:50Oh, baby.
13:52Oh, baby.
13:53Oh, baby.
13:54Oh, baby.
13:55Oh, baby.
13:55Oh, baby.
13:56Oh, baby.
13:57Oh, baby.
13:57Oh, baby.
13:58Guten Abend, mein Name ist Paul McCain, hier ist die Heartbreak Hardline.
14:02Es ist drei Minuten nach zwei Uhr morgens.
14:04Sagen Sie es mir, liegt es am Tag, liegt es am Mond oder liegt es nur an mir?
14:09Ich bin heute so niedergeschlagen.
14:11Ich meine, stehe ich damit ganz allein da?
14:13Oder wünschen sich alle anderen auch, sie können irgendwo hin ins Ausland gehen und sich da unterm Bett verstecken?
14:18Nein, du stehst nicht allein.
14:21Du stehst nicht allein.
14:24Das stimmt also nicht.
14:26Ich weiß es nicht.
14:28Nichts stimmt nicht.
14:29Vielleicht ist es das, was nicht stimmt.
14:31Ich bin 34 Jahre alt.
14:34Halbzeit.
14:35Und alles, was ich aus meinem Leben gemacht habe, ist, naja, nicht viel.
14:40Wissen Sie, zu der Zeit, als mein Vater 34 war, war er aus einem Land in ein anderes geflohen,
14:45hat in einem Weltkrieg gekämpft, eine Frau geheiratet, mit der er den Rest seines Lebens verheiratet blieb
14:50und von drei Kindern in die Welt gesetzt.
14:52Es ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber mit Sicherheit ist es etwas ganz anderes,
14:55als sich darüber Sorgen zu machen, ob man ein Krokodil oder einen Polospieler auf dem Hemd hat.
14:59Mit Sicherheit.
15:01Wie ist das passiert?
15:02Ich weiß es nicht.
15:03Dinge geschehen, die Zeiten ändern sich, die Regeln ändern sich.
15:07Fragen Sie mich nicht, wie.
15:09Ich weiß es nicht.
15:10Ich wünschte, ich wüsste es.
15:13Ich meine, welcher Ausschuss hat eigentlich beschlossen, die Liebe abzuschaffen und durch Beziehung zu ersetzen?
15:20Ich habe mir überlegt, dass diese Beziehungsgeschichte vielleicht der größte Trickbetrug unserer Zeit ist.
15:26Wissen Sie, was eine Beziehung ist?
15:28Was?
15:29Eine Beziehung ist, wenn zwei Menschen sehr viel zusammen sind, während sie darauf warten, dass ihnen was Besseres über den
15:33Weg läuft.
15:36Und dann wacht man eines Tages auf und stellt fest, dass man ein paar wirklich wunderbare Menschen getroffen hat.
15:41Aber man war zu sehr damit beschäftigt, sich Sorgen zu machen, ob man etwas verpasst, um es zu bemerken.
15:45Genug davon jetzt.
15:46An die Telefone.
15:48555-HART.
15:50Ich komme, um mich zu entschuldigen.
15:51Ich habe einen Entschluss gefasst.
15:52Ich war vielleicht ein bisschen voreilig, mich so schnell von dem McCain-Fall zu trennen.
15:56Sie haben ein gutes Gefühl dabei, diesen fantastischen McCain-Fall zu überlegen.
15:57Ich denke, ich würde jetzt gerne die Untersuchenden im Fall McCain weiterführen.
16:00Was?
16:00Wie bitte?
16:01Nochmal, was haben Sie gesagt?
16:01Nein, Sie zuerst.
16:03Der Mann auf dem Tonband ist nicht der Mann, den Sonny Bresner uns gestern Vormittag im Sender beschrieben hat.
16:08Ach nein, das wusste ich.
16:10Dieser Mann besitzt außergewöhnlich viel Einfühlungsvermögen und Verständnis.
16:15Ach ja?
16:16Natürlich, da haben Sie recht.
16:18Er ist so sensibel, dass er bei den Sportnachrichten weint.
16:21Jedenfalls, wenn Sie an diesem Fall noch weiter interessiert sind.
16:24Bitte?
16:25Interessiert?
16:28Na also gut.
16:30Diesmal gewinnen Sie.
16:31Aber an eins sollten Sie denken.
16:33Sie schulden mir was.
16:35Also, ich hab gedacht, wir könnten mit McCains Wohnung anfangen.
16:38Vielleicht bringt uns das weiter.
16:41Wollten Sie mir nicht gerade irgendwas sagen?
16:43Ich?
16:44Ihnen?
16:44Nein.
16:46Ich habe nichts weiter im Kopf als Sie.
16:48Und nichts weiter drauf als meine üppige, wundervolle Haarpracht.
17:06Maddy?
17:08Pschsch!
17:09Bodenkontrolle an Madeline Hayes.
17:11Erde an Maddy.
17:12Können Sie mich hören?
17:12Entschuldigen Sie bitte.
17:13Sie sind entschuldigt.
17:14Nur wenn Sie in Zukunft mal weggehen, nehmen Sie bitte Ihren Körper mit.
17:22Also, in diesem Haus hat er gelebt.
17:23Ja, Ladies und Gentlemen, in diesem Haus lebte Paul McCain.
17:25Vormals bei Heartbreak Hardline.
17:27Gegenwärtiger Aufenthalts auf 20.000 Meilen unter dem Meer.
17:29Die Füße hoch und die Damen aufs Kreuz.
17:31Da habe ich schon wieder was gesagt?
17:33Oder haben Sie was falsch verstanden?
17:34Sollten wir nicht den Hausmeister oder jemanden holen, der uns die Tür aufmacht?
17:36Haben Sie einen Durchsuchungsbefehl?
17:37Nein.
17:38Ich habe meinen auch nicht hier.
17:48Das ist wohl eine Aufgabe für Mr. Stecknadel.
17:50Mr. Stecknadel?
17:51Jawohl, wir haben hier den unglaublichen Mr. Stecknadel.
17:53Sie können damit stechen, Sie können damit pieken.
17:55Sie können ihn dem Lehrer auf den Stuhl legen und bringen ihn zum Quieken.
17:57Garantiert Ross, Knick, Pieck und Bruch fest.
17:59Ich wollte schon immer wissen, wie das funktioniert.
18:01Gar nichts dabei.
18:02Man steckt die Nadel rein und man füllt im Schloss herum.
18:06Dann steckt sie nochmal rein und man dreht sie drinnen herum.
18:12Dann sagt man Hockey-Poke, man geht im Kreis umher.
18:15Na, das war doch gar nicht allzu schwer.
18:38Dann hat er alles, wofür es sich zu leben lohnt.
18:48Unser verblichener Freund muss eine großzügige Freundin gehabt haben.
18:52So sieht es nicht aus in der Wohnung von jemandem, der morgens von zwei bis sechs arbeitet.
18:57David!
18:58An den Schrank!
19:08Keine Angst, Laura, ich bin bei Ihnen.
19:10Keine Angst, kommen Sie.
19:32Laura?
19:32Sunny!
19:34David!
19:37Hey Sunny, was ist die Welt auch für ein Dorf?
19:39Gehen Sie auch öfter in diesen Schrank?
19:40Hallo.
19:40Sunny, was sind die beiden für Leute?
19:42Was wollen die beiden hier?
19:43Diese beiden sind Privatdetektive.
19:45Sie untersuchen Pauls Tod.
19:47Ich bin Madeline.
19:47In wessen Auftrag untersuchen Sie ihn?
19:49In Arthurs?
19:50In Arthurs?
19:50Wir kennen keinen Arthur.
19:51Nein, wir wollten nur gerade ein paar Schuhe anprobieren.
19:54Sagen Sie meinem Mann, dass er aufhören soll, mich verfolgen zu lassen.
19:56Ich gehe zum Anwalt und lasse es gerichtlich untersagen.
19:58Wir kennen weder Arthur, noch kennen wir Sie.
19:59Wir wissen nur eins, dass Paul McCain hier gelebt hat und jetzt tot ist.
20:02Wir wissen, dass ihr Name Laura ist, weil sie Freund Sunny so genannt hat, als sie gekommen sind.
20:05Wir wissen, dass sie dem jüngst verstorbenen Mr. McCain sehr nah und sehr teuer gewesen sein müssen, weil wir Bilder
20:10von Ihnen überall auf dieser Hacienda hängen sehen.
20:12Und wir können davon ausgehen, dass die Ehe zwischen Ihnen und Ihrem Mann von keinem gegenseitigen Vertrauensverhältnis geprägt sein dürfte.
20:17Weil Sie immer noch mit diesem Ding da auf uns zeigen und denken, dass wir die Bösen sind und das
20:20sind wir nicht.
20:23Also schön dann, für wen arbeiten Sie?
20:25Für wen wir arbeiten?
20:26Für wen Sie arbeiten.
20:27Sie will wissen, für wen wir arbeiten?
20:28Das ist Berufsgeheimnis. Sie unterliegen der Schweigepflicht.
20:33Oh, natürlich.
20:34Natürlich?
20:35Natürlich.
20:35Natürlich.
20:37Aber was tun Sie eigentlich hier?
20:39Wir versuchen herauszukriegen, wer Paul ermordet hat.
20:42Ihr scheint völlig sinnlos, so ein brutaler Mord.
20:44Gibt es irgendwas, was Sie wissen, was Sie uns sagen könnten?
20:47Ich kann Ihnen nicht helfen. Ich bin mit einem sehr mächtigen Mann verheiratet, Miss Hayes.
20:53Mein Mann ist Arthur Boyd. Ihm gehört KRKD. Ihm gehören eine Menge Radiosender. Ihm gehören eine Menge Dinge. Ihm gehören
21:00eine Menge Menschen. Ich gehöre ihm.
21:02Wie können Sie so etwas sagen? Niemand gehört jemandem.
21:04Sie waren Fotomodell, nicht wahr?
21:06Ja.
21:07Haben Sie viel Geld verdient?
21:07Mhm.
21:08Ich liebe Geld, Miss Hayes. Und ich kenne mich genug, um zu wissen, dass es mir sehr schwer fallen würde,
21:13ohne Geld leben zu müssen.
21:14Paul war nicht reich, also hatte ich Arthur. Arthur war nicht liebevoll, also hatte ich Paul.
21:20Ich liebe Geld, also hat Arthur mich.
21:23Das liebe ich. Ein altmodisches Mädchen.
21:26Sie erwähnten, dass Sie glauben, dass Ihr Mann Sie beobachten lässt. Meinen Sie, dass er von Ihnen und Paul wusste?
21:29Wie ich sagte, mein Mann ist unglaublich reich und sehr furchteinflößend. Ich glaube, ich muss Sie jetzt bitten, zu gehen.
21:39Mrs. Boyd.
21:42Ich wollte noch etwas fragen.
21:46Ich glaube, ich war so etwas wie ein Fan.
21:50Er war ein wunderbarer Mann.
21:53Ein fantastischer Mann.
21:56Ich habe ihn sehr geliebt.
21:58Die Wahrheit ist,
22:01Es war nicht ganz so schön, mit ihm zusammen zu sein, wie ihm zuzuhören.
22:05Er war einfach wundervoll, wenn er im Radio war.
22:10Finden Sie es schlimm, dass ich das sage?
22:13Klingt, als wäre McCains Boss ein vielversprechender Verdächtiger.
22:15Hat die Mittel, hat ein Motiv.
22:17Wir sollten ihn mal besuchen.
22:18Wie kommt es, dass Menschen, die jemanden haben, immer einen anderen wollen?
22:21Und die, die niemand haben, bleiben einfach übrig.
22:23Nochmal, bitte.
22:24Nichts, ich habe nur...
22:25Ach, ganz unwichtig.
22:26Wollen Sie nicht, das war unwichtig. Ich möchte es verstehen.
22:28Da gibt es nichts zu verstehen. Ich habe nur mal laut gedacht.
22:33Sie sind verliebt in Paul McCain.
22:42Ich weiß gar nicht, was Sie meinen.
22:43Ich meine damit Sie und die Szene aus einem Betty-Davis-Film,
22:45die Sie da vorhin in der Wohnung nachspielten.
22:47Ich meine damit, wie Sie sich verhalten.
22:49Wie verhalte ich mich denn?
22:50Als wären Sie in der 8. Klasse und Paul McCain hätte Ihnen einen Brief zugesteckt.
22:52Was ist mit Ihnen und Paul McCain?
22:54Gar nichts, gar nichts ist mit mir und Paul McCain.
22:56Machen Sie sich nicht lächerlich.
22:57Es ist nur ein faszinierender Fall.
22:58Er ist ein faszinierender Mann.
22:59Er war ein faszinierender Mann.
23:01Er ist das kalte Buffet auf irgendeiner Juppie-Konfirmation.
23:03Dann weiß ich nicht, warum Sie sich bedroht fühlen.
23:05Ich fühle mich bedroht.
23:06Sie hören sich so an.
23:06Ich fühle mich nicht bedroht.
23:07Ich mache mir Sorgen, das ist alles.
23:09Meine Geschäftspartnerin fängt an, eine innige Beziehung zu einem toten Mann zu entwickeln.
23:12So etwas macht mir Sorgen, Maddie.
23:14Es klingt wie Eifersucht.
23:15Eifersucht? Auf was? Auf wen?
23:16Paul McCain.
23:17Paul McCain ist tot.
23:18Da scheint Ihnen nichts auszumachen.
23:19Nach einem Toten bin ich nicht eifersüchtig.
23:21Wenn Sie es sagen...
23:22Jetzt hören Sie mal zu.
23:23Wenn ich auf jemanden eifersüchtig sein soll, dann muss er etwas haben, was ich will.
23:26Und das hat er nicht.
23:42Ich wollte Sie nicht verärgern.
23:43Das können Sie gar nicht.
23:55Na gut, ich gebe Ihnen ein Beispiel.
23:57Man kann jemanden auch dadurch kennenlernen, dass man gemeinsame Interessen entdeckt.
24:00Dass man Gemeinsamkeiten feststeht.
24:02Sie haben mich nicht verstanden, Paul.
24:04Ich weiß doch nicht mal, wie sie heißt.
24:06Außerdem glaube ich, dass es da noch jemand anderen gibt.
24:08Sie haben mich nicht verstanden.
24:09Sie brauchen nicht zu wissen, wie sie heißt.
24:10Es spielt keine Rolle, ob es da jemand anderen gibt.
24:12Gehen Sie doch mal in Ihrem Büro vorbei.
24:13Sie hat doch irgendwas auf dem Schreibtisch.
24:15Ich weiß es nicht.
24:15Bestimmt hat sie.
24:16Sie hat vielleicht einen Katzenkalender oder Fotos von einem Europa-Urlaub oder einen signierten Baseball.
24:59Man steckt die Nadel rein und fühlt im Schloss herum.
25:03Man steckt sie noch mal rein und dreht im Schloss herum.
25:06Dann sagt man Hutschi Kutschi und dreht sich im Kreis.
25:10Kommt zu glauben.
25:30Dann sagt man Hutschi.
25:59Ist da jemand?
26:08Hey!
26:25Hey!
26:27Hey!
26:43Hey!
26:44Hey!
26:46Sie sind am Leben!
26:48Drimmern Sie sich nicht an meine Angelegenheiten!
26:50Ich verstehe das nicht, Sie sind am Leben!
27:20R, E, S, B, C, T
27:22Take care, T, C, C, T
27:24Wo ist die Band hin?
27:28Hallo!
27:30Sie haben Ihren Arm um mich gelegt!
27:32Sie bezahlen die Rechnung?
27:33Ich habe wohl richtig was Ernstes mit uns!
27:35Nehmen Sie es mir nicht übel, aber irgendwie erinnern Sie mich an einen Point-Jagd, den ich früher mal hatte!
27:39Was ist das?
27:40Kaffee!
27:41Der wirft mich doch garantiert um Stunden zurück!
27:43Hey, das sollte ein Witz sein, Leute!
27:45Ist das Ding eigentlich an?
27:47Schwieriges Publikum?
27:48Oh!
27:49Nur die Ruhe, Jungs!
27:50Es geht mir blendend!
27:52Kann ich mal kurz tele...
27:54Jun?
27:56Kann ich dich haben, Betty?
27:57Nein, natürlich nicht!
27:58War ne Fangfrage!
27:59Bring mir zwei von irgendwas aus der Gattung Tequila!
28:09Hallo!
28:09Hier spricht Maddie Hayes!
28:11Ich bin zur Zeit nicht zu Hause, aber...
28:12Wenn das hübscheste Mädchen lebt über dem Meer, was dann Paul für ein guter Schwimmer wäre!
28:20Oh!
28:22Nur ein Küchenrein!
28:25Aber zutreffend!
28:27Sie sehen vor sich jemanden, der kaum noch Atem hat, Maddie!
28:36Selbstmord ist wahrscheinlich eine furchtbar dramatische Art, sein Problem zu lösen!
28:44Aber hier...
28:49Wenn jemand zu Ihrem Schicksal wird...
28:51Laura Boyd?
28:55Mhm.
29:02Als Laura und ich uns bewusst wurden, dass wir uns verliebten, da schien es hoffnungslos.
29:08Arthur hätte niemals in eine Scheidung eingewilligt.
29:11Und man verlangt an einer Frau wie Laura nicht, ihn zu verlassen.
29:15Es war keine leichte Entscheidung, aber wir sahen keinen anderen Weg.
29:18Arthur fing schon an, langsam Verdacht zu schöpfen.
29:21Arthur hätte mich umbringen lassen, wenn er sicher gewesen wäre.
29:25Aber...
29:27Er kann seine Frau wohl kaum verdächtigen, einen Toten zu lieben.
29:30Ich weiß, was ich tue, Maddie.
29:32Ich weiß auch, was ich aufgebe.
29:34Mein ganzes Leben.
29:35Überhaupt.
29:36Alles.
29:37Um da zu sein für eine Frau.
29:39Jetzt.
29:39Für alle Zeit.
29:42Und diese Frau...
29:45mein ganzes Leben wird.
29:50Aber die Frauen haben das für die Männer schon immer getan.
29:52Stimmt's?
29:57Verstehen Sie, dass sie immer noch nicht zu Hause ist?
29:59Wo wir davon sprechen?
30:00Sie hält mich für abartig.
30:02Verrückt.
30:04Gefühllos.
30:05Bin ich aber nicht.
30:07Tief in mir drin bin ich ein ganz altmodischer Junge.
30:10Also ich gebe Ihnen ein gutes Beispiel.
30:12Letzte Woche war ich in einer Bar.
30:13Und vier Toten werfen sich mir an den Hals.
30:15Alle auf einmal.
30:16Ich sage, Kinder, wir haben ein kleines Problem.
30:18Ich bin ein altmodischer Junge.
30:20Eine von euch Schwestern ist zu viel.
30:22Als ich heute herkam, um ein paar Sachen zu holen,
30:24war ich ziemlich erschöpft.
30:26Ich habe die letzten 24 Stunden nichts gelesen
30:28oder gehört als Bericht über meinen Tod.
30:30Glauben Sie es mir?
30:31Das haut Ihnen vielleicht den Wind aus den Segeln.
30:36Jedenfalls.
30:38Ich legte mich eine Sekunde hin.
30:40Als ich aufwachte, war es Nacht.
30:42Dunkel.
30:43Und dann hörte ich das Geräusch.
30:45Wieso sind Sie gekommen?
30:47Wen haben Sie gesucht?
30:48Was haben Sie zu finden gehofft?
30:53Im Radio klang es so, als hätten Sie auf alles eine Antwort.
30:58Und nun?
31:00Ich weiß nicht.
31:03Es regnet nicht mehr.
31:07Ich mache mich auf den Weg.
31:09Maddy.
31:11Was ich Ihnen erzählt habe...
31:13Was wollen Sie denn wem erzählt haben?
31:15Wir haben uns nie getroffen, nie miteinander gesprochen.
31:19Sie sind ein toter Mann, Mr. McCain.
31:24Weißt du, was ich denke?
31:26Sie ist ein anderer Kerl verknallt.
31:27Das denke ich.
31:28Das macht mir nicht so aus.
31:30Nein, das macht es nicht.
31:33Ich bin nur verletzt.
31:34Das ist alles.
31:35Ich meine nur, ich finde, wenn sie sich schon in einen verknallen muss,
31:38wieso denn nicht in mich?
31:39Na ja, sie könnte sich doch auch in mich verknallen, oder nicht?
31:42Ist mir auch egal.
31:45Na schön, okay, ist gut.
31:47Ich bin verunsichert.
31:48Ich gebe es zu, jetzt ist es raus.
31:49Alles klar?
31:50Ist doch normal.
31:52Habe ich übrigens erzählt, dass dieser Kerl tot ist?
31:54Ja.
32:00Verdammt ruhig geworden hier.
32:03Ich hab mein Quantus Intum.
32:07Wir sollten uns gelegentlich mal wieder zusammensetzen, Stinky.
32:10Wir denken ähnlich.
32:13Hey, Stinky.
32:15Da ist dir an der Stelle vergessen.
32:49Oh!
32:50David, was?
32:51Meine Güte, da ist eine Bombe explodiert.
32:53Wieso hängen sie an meiner Tür?
32:55Der Taxifahrer wollte mich auf den Stuhl setzen, aber ich bin immer runtergefallen.
32:59Er ist eigentlich gar nicht so übel hier oben.
33:01Na ja, was soll ich sagen?
33:02Man hängt sich so ein.
33:04David, David, David, Sie sehen ja furchtbar aus.
33:09Was soll das heißen, David, David, David? Sie loses Weib.
33:12Loses was?
33:13Ein loses Weib.
33:14Ich hab sie so genannt, weil sie genau das sind.
33:15Ein loses Weib.
33:16Ein Weib, das lose ist.
33:18Leugnen Sie es nicht.
33:19Ich weiß genau, wovon ich spreche.
33:20Ich hab letzte Nacht jede Viertelstunde bei Ihnen angerufen.
33:22Ist das wahr?
33:23Ja, es ist wahr.
33:23Das ist aber süß.
33:25Nehmen Sie die Finger von mir, Sie mondsüchtige Messer, Lina.
33:28Was haben Sie gesagt?
33:28Wahrscheinlich hab ich mir die Schuld dafür zuzuschreiben.
33:30Immerhin hab ich sie dazu angetrieben, mit mir zu arbeiten.
33:32Seite an Seite, Tag ein, Tag aus.
33:33Da muss ja eine Frau mit einem schwachen Willen Visier ein bisschen durchdrehen.
33:36David?
33:37Wir sind beide aufgeklärter Erwachsene.
33:38Ich verstehe das Problem und bin bereit, Ihnen bei der Lösung zu helfen.
33:41David?
33:41Ich meine, es geht einfach nicht an, dass Sie hier in Los Angeles durch die Gegend laufen
33:45und Ihren Triebstau zur Schau stellen.
33:46Damit blamieren Sie sich und die Agentur, das geht doch nicht.
33:49David, aufhören.
33:50Sofort aufhören, bevor Ihnen was zustößt.
33:53Bitte ich Ihnen anbieten, mich um all Ihre Leidenschaften, Begierden oder Triebe zu kümmern,
33:58die Sie mit sich herumschleppen und für die Sie sonst kein Ventil finden.
34:01Verstehen Sie, was für ein Angebot ich Ihnen da mache?
34:02Ich persönlich find's verdammt nett von mir.
34:04Wichtig ist, dass man dabei nicht zum Schwein wird.
34:06Denken Sie sorgfältig darüber nach.
34:08Au!
34:09Zum Wohl der Firma und dem Interesse Ihrer Gesundheit wollen wir vergessen,
34:12dass die letzten drei Minuten stattgefunden haben.
34:13Nicken Sie, wenn Sie mich verstanden haben.
34:15Zu Ihrer Information, ich habe den gestrigen Abend mit...
34:17Mit wem?
34:20Ich habe versprochen, es nicht zu erzählen.
34:21Bitte, ich kann's für mich sagen.
34:22Ich kann es nicht erzählen und ich werde es nicht erzählen.
34:23Ich kann es nicht erzählen und ich werde es nicht erzählen.
34:24Nein!
34:25Addison!
34:25Addison?
34:26Bitte!
34:26Brigitte?
34:27Na gut, na gut, na gut, wenn Sie unbedingt wollen.
34:29Ich war gestern Abend bei Paul McCain.
34:31Sie wissen doch, Paul McCain, der tote Disc Jockey.
34:34Sie brauchen meine Hilfe noch mehr als ich dachte.
34:36Kaum, es hat sich nämlich gezeigt, dass Paul McCain am Leben ist.
34:39Er lebt?
34:39Er lebt!
34:40Den Mord hat der Getürkter mit der Laura weitertreffen konnte,
34:43weil ihr Mann nämlich langsam Verdacht geschöpft hat.
34:45Er lebt?
34:46Er lebt!
34:47Was bedeutet, es hat keinen Mord gegeben?
34:49Was bedeutet, es gibt keinen Fall?
34:50Was bedeutet, dass wir wegen Ihnen und Ihrem Kleenex und Ihrer Glühbirne,
34:53dass dieses Detektivbüro zwei Tage Arbeit verblendet hat?
34:56Wenn Paul McCain am Leben ist, bring ich ihn um!
34:59Blue Moon?
35:01Maddie Hayes, ja.
35:02Maddie Hayes?
35:04Oh, hallo, Paul!
35:05Geben Sie her!
35:05McCain, Sie haben vielleicht Nerven, am Leben zu sein!
35:08Mad?
35:09Kann ich vorbeikommen?
35:11Ich brauche Ihre Hilfe.
35:14Lauras Mann, Arthur Boyd.
35:16Ich habe ihn eben gefunden, ermordet.
35:18Offensichtlich erschossen.
35:21Ist für Sie.
35:26Ich habe Arthur nicht ermordet.
35:28Es ist mir völlig klar, wie verdächtig ich im Moment aussehen muss.
35:32Das ist die Wahrheit, die schwerer ist.
35:35Ich habe ihn nicht ermordet.
35:36Ich glaube Ihnen das.
35:38Ist sie nun ein tolles Publikum oder nicht?
35:40Ich bin doch kein Killer.
35:42Ich bin Geschichtenerzähler, ich bin Illusionist.
35:45Außerdem bin ich ein Feigling.
35:47Feiglinge bringen niemanden um.
35:48Deshalb bin ich verschwunden.
35:49Besser verschwunden als irgendjemand sonst in der Geschichte des Rundfunks.
35:52Auch Orson Welles hat es nicht besser hinbekommen.
35:54Ich habe niemanden ermordet.
35:56Ich könnte keinen umbringen.
35:59Sehen Sie sich bloß meine Hände an.
36:01Erzählen Sie einfach, was passiert ist, Paul.
36:05Laura und ich haben eine Wohnung.
36:08Eine Wohnung, in der ich lebe.
36:10Eine Wohnung, in der sie mit mir zusammen ist.
36:14Aber sie fand es noch zu früh.
36:16Jemand könnte was sehen.
36:17Zwei und zwei zusammen zählen.
36:18Also hatten wir entschieden, dass wir uns drei Wochen nicht sehen sollten.
36:20Bis sich die Aufregung gelegt hätte.
36:23Aber ich habe es nicht ausgehalten.
36:25Ich musste sie sehen.
36:27Und nachdem sie heute Morgen gegangen waren, haben Laura und ich uns verabredet.
36:32Es gibt ein Büro bei uns im Sender.
36:34Es ist eigentlich Arthurs Büro, aber er ist nie da.
36:36Er benutzt es nie.
36:37Es ist groß, geräumig.
36:39Ich bin die Feuertreppe raufgeklettert.
36:41Hab das Fenster geöffnet.
36:43Und als ich mit einem Bein im Zimmer bin, da sehe ich ihn.
36:47Er starrt mir in die Augen.
36:48Ich sehe ihn noch vor mir.
36:51Ich habe gedacht, das war's.
36:53Er hat es rausgekriegt.
36:54Er zieht eine Pistole raus.
36:55Ich fall aus dem fünften Stockwerk und sterbe in einem Hinterhof.
36:56Und niemand wird es erfahren, weil ich ja schließlich schon zwei Tage vorher ermordet worden bin.
36:59Ich bin da völlig erstarrt.
37:02Und warte.
37:06Und dann sehe ich es.
37:09Er bewegt sich nicht.
37:10Er atmet nicht.
37:12Er zwinkert nicht.
37:16Und dann sehe ich das Loch, das er mitten in der Stirn hat.
37:20Er hat ihm sicher die Laune vermiest.
37:25Ich kann jeden Moment gefunden werden.
37:28Wenn es herauskommt, dass ich am Leben bin, bin ich so gut wie geliefert.
37:32Ich möchte Sie anheuern.
37:34Sie müssen beweisen, dass ich unschuldig bin.
37:36Uns anheuern?
37:38Ich weiß nicht, zu wem ich sonst gehen soll.
37:39Hören Sie, was er sagt? Er will uns anheuern.
37:41Ein richtiger Klient mit einem richtigen Fall.
37:45Entschuldigen Sie uns.
37:46Maddy, woher wollen wir wissen, dass der Kerl Asa nicht ermordet hat?
37:49Wenn irgendjemand herauskriegt, dass er noch einen Puls hat, dann gibt er ein prima Hauptverdächtigen ab.
37:52Und damit machen wir uns zu Komplizen.
37:54Komplizen bei einem Mord, wenn wir nicht sofort das Telefon nehmen und die Polizei anrufen.
37:57Komplizen?
37:58Komplizen, wie der Name schon sagt, schafft Komplizen, schafft Komplikationen.
38:01Ich bezahle natürlich, was Sie verlangen.
38:02Komplizen müssen ins Gefängnis, Maddy.
38:04Gefängnis!
38:04Ein gut aussehener Junge wie ich hinter Gittern. Ich kann noch nicht mal tanzen.
38:06Das Doppelte.
38:07Ich kann's lernen.
38:09Jemand ist mir gefolgt.
38:10Es ist noch vor acht. Wir haben noch gar nicht geöffnet.
38:12Ich muss sofort hier verschwinden. Haben Sie eine Hintertür?
38:14David, zeigen Sie Paul den Hinterausgang. Ich sehe nach, wer da ist.
38:16Warten Sie. Warten Sie einen Moment. Ich muss das wissen. Übernehmen Sie meinen Fall.
38:19Vergessen Sie das bloß nicht. Streifen stehen Ihnen nicht.
38:21Natürlich übernehmen wir Ihren Fall.
38:23Hören Sie, wir müssen noch einiges besprechen.
38:26Treffen wir uns doch heute Abend um acht im Sender.
38:28Danke.
38:35Ich habe es einfach versucht. Ich hoffte, dass jemand da sein würde.
38:38Mrs. Moll?
38:38Ich habe eben Arthur meinen Mann gefunden. Tot in den Kopf geschossen.
38:41Der spricht sicher schnell, Herr Moll.
38:42Ich möchte Sie beide anheuern, damit Sie den Mörder finden.
38:44Wir müssen eher aufmachen, sonst verpassen wir den ersten Geschäftsansturm.
38:46Sie müssen unbedingt beweisen, dass ich es nicht getan habe.
38:48Unsere Spezialität.
38:49Was ich sagte, der Fall entwickelt sich zu einer richtigen Goldgrube.
38:52Dann habe ich gesehen, dass mitten auf seiner Stirn ein Einschussloch war.
38:55Das scheint ja mittlerweile eine Touristenattraktion zu werden.
38:57Ich habe Angst. Mein Verhältnis zu Paul kommt jetzt bestimmt raus.
39:01Und dann wird natürlich alle Welt sehen, dass ich am meisten durch Athers Tod zu gewinnen hatte.
39:06Ich schwöre es. Ich habe ihn nicht ermordet.
39:09Jemand ist mir gefolgt.
39:10Das ist bestimmt Arthur.
39:12Ich wette, er will uns anheuern, damit wir seinen Mörder finden.
39:15Kennen Sie unsere Hintertür?
39:16Sie ist außerordentlich beliebt bei unseren Klienten.
39:18Was machen Sie so gegen acht Uhr?
39:20Maddie und ich wollten gerne ein kleines Palava im Sender veranstalten.
39:22Wäre nett, wenn Sie vorbeikommen könnten.
39:24Guten Morgen, Mr. Bresner.
39:25Bitte.
39:25Entschuldigen Sie, dass ich geklopft habe. Ich weiß, dass Sie noch nicht geöffnet haben.
39:28Ich bin Laura Boyd gefunden.
39:29Sie sind Laura gefahren?
39:30Oh, das ist eine lange Geschichte.
39:31Sie stehen zur Hintertür hinaus.
39:32Wir modernisieren die Geschäftspolitik.
39:34Zehn Minuten für jeden Klienten.
39:35Nicht mehr und nicht weniger.
39:36Wir haben ein enormes Geschäftsaufkommen.
39:37Was können wir für Sie tun sagen?
39:38Also, das ist etwas verdient.
39:39Halt, sagen Sie nichts.
39:40Sie waren gerade drüben im Radiosender.
39:42Dort sahen Sie Arthur Boyd mit einer zusätzlichen Körperöffnung, wo früher seine Stirn war.
39:45Laura hat das erzählt.
39:46Und wir sollen den Beweis herbringen, dass Sie es nicht waren.
39:47Wofür brauche ich einen Beweis?
39:49Ich war es nicht.
39:49Sie sollten zugreifen.
39:50Den Fall haben wir gerade am Sonderangebot.
39:51Aber was Sie tun können ist, den Beweis führen, dass Laura unschuldig ist.
39:54Aber hallo, ist David Edison der geborene Verkäufer oder ja?
39:57Hörens ruhig, Willy Loman.
39:57Sie wollen, dass wir beweisen, dass Laura unschuldig ist?
39:59Ich habe heute Morgen im Sender gearbeitet.
40:01Ich habe Laura in das Büro von Arthur gehen sehen.
40:03Das hat mich neugierig gemacht.
40:04Sonst geht nie jemand in Arthurs Büro.
40:06Zwei Minuten später kam sie wieder raus.
40:08Sobald sie weg war, habe ich dann an die Tür geklopft.
40:09Arthur Boyd hätte ja drin sein können.
40:16Moment mal, es sieht so aus, als hätte sie es getan.
40:18Laura ist keine Mörderin.
40:20Sie ist...
40:23Sie ist eine ganz besondere Frau.
40:24Sie wissen, was sie gesagt hat.
40:26Sie war mit einem sehr mächtigen, furchteinflößenden Mann verheiratet.
40:30Die Geschworenen würden das mit Laura und Arthur nicht verstehen.
40:33Es war eine hässliche Beziehung.
40:35Sie wissen, was die Geschworenen denken würden.
40:37Die würden denken, Arthur hätte McCain töten lassen
40:39und Laura hätte Arthur töten lassen.
40:41Ich möchte, dass sie Laura helfen.
40:43Ich will, dass sie sie da herausholen.
40:45Das ist ein sehr außergewöhnlicher Auftrag.
40:46Aber wir sind eine außergewöhnliche Agentur.
40:48Haben Sie heute Abend schon was vor?
40:50Wollen wir uns im Sender treffen und die Köpfe zusammenstecken?
40:52Wenigstens die Unbeschädigten.
40:53Vielleicht so gegen, ähm, 8 Uhr?
40:57Jetzt, wo wir alle Beteiligten im Sender zusammen getrommelt haben,
41:00was fangen wir mit Ihnen an?
41:00Das, wofür Sie uns bezahlen.
41:02Wir beweisen, dass Sie es nicht waren.
41:03Und wie bitte sollen wir das?
41:04Wir sagen Ihnen, wer es getan hat.
41:05Und wie bitte sollen wir das?
41:06Kommen Sie, es liegt auch auf der Hand, wer es war.
41:08Sie finden das auch, ja?
41:09Nicht nur ein blindes Pferd könnte es übersehen.
41:11Schön, das zu hören.
41:11Schön zu wissen, dass Sie dasselbe Gefühl hatten, deshalb sind wir ein so gutes Team.
41:14Dafür gibt's doch noch andere Gründe.
41:16Ah, schon als ich diesen Hänfling das erste Mal gesehen habe.
41:18Warten Sie doch mal!
41:19Sie denken, Paul hätte es getan?
41:21Wer sonst?
41:21Wer sonst?
41:22Ich hör wohl nicht richtig.
41:23Aber ja doch, wer sonst?
41:24Wie wäre es denn mit Vampirella?
41:25Vampirella?
41:26Die schwarze Wipfel Beuth.
41:26Sie glauben, Laura Beuth hätte ihren Mann getötet?
41:28Sie nicht?
41:28Harrison, das liegt doch auf der Hand.
41:30Das liegt jedenfalls nicht auf meiner.
41:31Wie alle Männer denken Sie mit dem Reißverschluss?
41:32Laura Beuth hat wegen des Geldes geheiratet.
41:34Sie betrügt ihren Mann, lässt ihn umbringen und dann wälzt sie den Mord auf ihren Liebhaber.
41:38Sie sind in diesem Kerl immer noch verknallt.
41:39Wovon reden Sie denn überhaupt?
41:40Ich rede von Ihnen und wie Sie Laura die ganze Schuld zuzuschieben versuchen
41:43und wie Sie sich von Ihren Gefühlen für diese Maus...
41:45Ich hab das Gefühl, dass er keine Maus ist.
41:46Machen Sie die Augen auf.
41:47Paul McCain hat sich selbst für die Öffentlichkeit umgebracht,
41:49damit er Arthur Beuth umbringen und mit Beuths Witwe von seinem Geld leben konnte.
41:52Es wäre toll, wenn das wahr wäre.
41:53Machen Sie die Augen auf Edison.
41:55Ich sage Ihnen nur, was jeder objektive Beobachter, der nicht verblendet ist,
41:57vor Eifersucht auch sagen würde.
41:58Ich bin nicht verblendet vor Eifersucht.
42:00Ich bin nicht eifersüchtig auf Paul McCain.
42:01Nein, Sie wollen ihn nur auf dem elektrischen Stuhl sehen.
42:03Paul McCain ist doch kein Killer.
42:05Laura Beuth ist doch kein Killer.
42:07Ist sie doch.
42:08Ist sie nicht.
42:08Ist sie doch.
42:09Ist sie doch.
42:11Ich sage er was.
42:12Ich sage sie was.
42:13Sie was.
42:14Stimmt nicht.
42:14Stimmt nicht.
42:15Stimmt nicht.
42:17Stimmt nicht.
42:17Das stimmt nicht.
42:19Nein, tut es nicht.
42:20Er nicht.
42:22Paula.
42:22Paula.
42:23Paula.
42:24Paula.
42:25Paula.
42:26Paula.
42:28Paula.
42:28Paula.
42:29Paula.
42:30Paul.
42:32Maddie.
42:33David.
42:33Schön, dass Sie beide gekommen sind.
42:34Laura und ich haben uns schon kurz unterhalten.
42:36Es hat sicher etwas zu bedeuten, dass wir beide hier sind.
42:38Sind Sie schon weitergekommen?
42:38Wir sind der Auffassung, dass wir am besten beweisen, wer es nicht getan hat, indem wir beweisen,
42:42wer es getan hat.
42:43Und?
42:45Nun, wir haben uns beide eine Meinung darüber gebildet, wer ihren Mann umgebracht hat.
42:48Zwei nicht die gleiche, aber immerhin eindeutig.
42:51Ja?
42:52Edison, wie wäre es, wenn Sie anfangen?
42:53Nein, nein, ich lasse Ihnen den Vortritt.
42:55Fangen Sie an.
42:55David.
42:56Maddie.
42:56Sie zuerst, Edison.
42:57Ladies first, Lady.
42:58Los.
42:59Nein.
42:59Los, Edison, Sie zuerst.
43:01Ich gebe Ihnen den Vortritt.
43:02Nein.
43:02Sie zuerst.
43:03Sie zuerst.
43:03Sie fangen an.
43:04Sollen wir zwei vielleicht für einen Moment rausgehen?
43:06Also schön, wie Sie wollen.
43:08Es wird nicht angenehm für Sie.
43:10Nur ein einziger Mensch kann für den Mord ein Motiv gehabt haben.
43:12So weit haben Sie recht.
43:13Und nur ein Mensch kann gehofft haben, mit diesem Verbrechen davon zu kommen.
43:16Sie sprechen mir aus der Seele.
43:17Nur ein Mensch war verschlagen genug, unehrlich genug, gefühllos genug dafür.
43:20Wer?
43:21Wer?
43:22Laura?
43:23Paul?
43:24Paul.
43:25Sonny.
43:26Paul, du lebst?
43:28Nein.
43:29Nein, nein, nein.
43:30Ich...
43:31Ich habe Arthur Boyd nicht ermordet, damit du sie haben kannst.
43:34Nein!
43:35Sonny nicht!
43:36Ah!
43:37Laura!
43:37Er war bei mir Nummer zwei.
43:39Laura!
43:40Bleib unten!
43:42Sonny!
43:45Ah!
43:47Ah!
43:49Ah!
43:52Ah!
43:53Ah!
43:55Ah!
43:55Ah!
43:57Ah!
43:57Ah!
43:59Ah!
44:00Maddy, beißen Sie ihm ins Bein!
44:02Ah!
44:04Ah!
44:07Ah!
44:10Ich sagte beißen nicht essen!
44:11Tut mir so leid!
44:12Von unten nach oben sehen alle Männer für mich gleich aus!
44:15Ah!
44:21Ah!
44:21David, was sollen wir jetzt tun?
44:24Ah!
44:25Sechs Schuss!
44:28Ah!
44:32Der Kerl hat nachgeladen!
44:34Das ist unfair!
44:37Ah!
44:40Ah!
44:42Ah!
44:42Ah!
44:43Ah!
44:46Ah!
44:54Ah!
44:55Ich glaube, er ist weg!
44:56Ich glaube auch!
45:00Ah!
45:24Ich glaube, er ist weg!
45:46Oh!
46:07Musik
46:29Oh, Sonny
46:31Komm, Laura
46:48Moderator lebt, Sendeleiter tot
46:51Titelblatt
46:52Titelblatt
46:53Wie Sie versprochen haben
46:56Arme Laura Boyd
46:59Wie ist das wohl, wenn man eine Frau ist, für die Männer sterben?
47:02Äh, da ist weniger dran, als man glauben möchte
47:05Es ist schwer, Pläne zu machen
47:06Die Verabredungen werden krank
47:08Geben den Löffel ab
47:09Können nicht kommen
47:12Wollen wir heute Abend was unternehmen?
47:13Vielleicht was essen gehen oder sowas?
47:15Edison, wir hatten das doch schon mal
47:16Sie wissen doch, ich muss spätestens um halb zehn allein im Bett liegen
47:19Ach, kommen Sie
47:20Morgen ist doch schulfrei
47:22Sie ahnen gar nicht, was da draußen für tolle Dinge vor sich gehen
47:24Hören Sie doch mal
47:25Hören?
47:26Klar
47:26Boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink,
47:34boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink,
47:42boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink,
47:42boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, boink, bo
47:56Bis zum nächsten Mal.
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