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- Die kleinen und die großen Teufel
- Religiöse Obszönitäten
- Der Marxismus als Kirche
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00:00Gelobter Jesus Christus, willkommen ihr Lieben zum nächsten Teil und zwar Teil 3.2 von Wurmbrand.
00:16Die Marx-Betrachtung, da geht es immer noch nicht so gut.
00:20Wir lesen heute nur den Text, ich enthalte mich mal jedes Kommentars oder jeden Kommentars.
00:27Und wir lassen einfach den Text sprechen, der spricht für sich.
00:35Mir geht es überhaupt noch nicht so richtig gut.
00:39Ich habe heute erstmal Urlaub genommen, dass ich mich mal auskuriere, aber das machen wir trotzdem, das geht schon.
00:46Also fangen wir an mit unserem Text.
00:53Weiter geht es mit dem Unterkapitel, die kleinen und die großen Teufel.
00:59Nach offizieller marxistischer Lehre, die wie aufgezeigt nur eine Maske ist, gibt es weder Gott noch den Teufel.
01:06Beide seien Fantasievorstellungen.
01:09Wegen dieser Lehre werden Christen von den Kommunisten verfolgt.
01:14Die sowjetische Zeitung Kommunisma Uswara berichtete jedoch im April 1979, dass viele atheistische Zirkel in den Schulen des Roten Lettland
01:24gegründet wurden.
01:26Die Kinder in diesen Kreisen heißen von der vierten bis zur sechsten Klasse kleine Teufel.
01:31In der siebten Klasse heißen sie Diener des Teufels.
01:35In einer anderen Schule heißen sie in der achten Klasse treue Kinder des Teufels.
01:42Zu den Zusammenkünften kommen die Kinder als Teufel verkleidet mit Hörnern und mit Schwänzen.
01:49So ist es also verboten Gott zu verehren, aber die Teufelsverirrung wird bei Kindern im Schulalter offen zugelassen und sogar
01:57gefördert.
01:59Dies war das heimliche Ziel der Kommunisten, als sie in Russland die Macht übernahmen.
02:06In Vitebsk, in der UDSSR ist es in Russland in der Sowjetunion damals, wurde Zion Titova, ein Mitglied der kommunistischen
02:14Jugendorganisationen, bei der Praktizierung schwarzer Magie erwischt.
02:19Als ihr Fall vor die Versammlung kommunistischer Jugendlicher gebracht wurde, lehnte man es einstimmig ab, sie zu bestrafen.
02:28Obwohl Mitglieder, die beschließen Gott anzubeten, ausgeschlossen werden.
02:34Also wenn du dort Gott anbetest, wirst du ausgeschlossen.
02:38Die hat gar nichts zu erwarten gehabt.
02:42Die Kommunisten erachten es als falsch, an Gott zu glauben.
02:47Für dieses Verbrechen wurden viele Kinder von ihren Familien getrennt und in speziellen atheistischen Internaten untergebracht.
02:57Darüber hinaus wollten die Kommunisten Kirchenführer zu Satans verehren machen.
03:01Der russisch-orthodoxe Priester Platonow, ein antijüdischer Agitator, wechselte auf die Seite der Kommunisten, als sie in Russland an die
03:10Macht kamen.
03:11Dafür wurde er zum Bischof ernannt und wurde zum Judas, der manche aus seiner Herde an die Geheimpolizei verriet,
03:18obwohl er genau wusste, dass sie dann verfolgt werden würden.
03:23Eines Tages traf er im Bus seine Schwester Alexandra, eine Abtesin, die schon viele Male verhaftet worden war.
03:30Offensichtlich mit Wissen ihres Bruders.
03:33Er fragte sie, warum sprichst du nicht mit mir? Erkennst du deinen Bruder nicht?
03:38Sie antwortete, du fragst warum?
03:41Vater und Mutter würden sich im Grabe umdrehen.
03:45Du dienst Satan.
03:48Zitat, Antwortschwester, Ende jetzt.
03:50Und obwohl er offizieller orthodoxer Bischof der Sowjets war, erwiderte er, vielleicht bin ich ja selbst Satan.
04:04Die Bravoslavner Jaruz schreibt, die orthodoxe Kathedrale in Odessa, welche die Einwohner von Odessa so geliebt hatten,
04:12wurde bald nach der Machtübernahme durch die Kommunisten zum Treffpunkt von Satanisten.
04:19Sie versammelten sich auch in Slobodka, Romanu und in Graf Tolstoys früherem Haus.
04:26Es hat nichts mit dem Leo Tolstoi zu tun.
04:30Hm, der Graf Tolstoi.
04:32Dann folgt eine detaillierte Beschreibung satanischer Messen, die von Diakon Sergei Mikhailov
04:37von der abtrünnigen, lebenden Kirche einer orthodoxen Glaubensrichtung,
04:42die mit stillschweigender Zustimmung der Kommunisten gegründet wurde, gehalten wurden.
04:49Ein Teilnehmer beschreibt die satanische Messe als eine Parodie auf die christliche Liturgie,
04:55in der menschliches Blut für die Kommunion verwendet wird.
05:00Diese Messen fanden in der Kathedrale vor dem Hauptaltar statt.
05:07In Odessa befand sich im Museum der Atheisten eine Statue Satans.
05:12Sie wurde Baphomet genannt.
05:15Nachts kamen die Satanisten im Museum zu Gebet und Gesang vor der Statue zusammen.
05:23Religiöse Obszönitäten, nächstes Unterkapitel.
05:30Man kann sogar noch verstehen, dass Kommunisten Priester und Pfarrer als Konterrevolutionäre einsperren.
05:37Aber weshalb wurden Priester im rumänischen Gefängnis Pitechti von Marxisten gezwungen,
05:42über Kot und Urin die Messe zu halten?
05:46Weshalb wurden Christen gefoltert, damit sie die Kommunion mit diesen Exkrementen als Hostien empfingen?
05:53Warum diese obszöne Verhöhnung der Religion?
05:58Weshalb wurde dem rumänischen orthodoxen Priester Roman Prager,
06:04einem ehemaligen Gefangenen der Kommunisten, die Zähne mit einer Eisenstange eingeschlagen,
06:09um ihn zur Gotteslästerung zu zwingen?
06:12Die Kommunisten hatten ihm und anderen erklärt,
06:16wenn wir euch Christen töten, so kommt ihr in den Himmel.
06:19Aber wir wollen nicht, dass ihr zu Märtyrern gegrenzt werdet.
06:23Ihr sollt zuerst Gott lästern und dann zur Hölle fahren.
06:29Im Gefängnis von Pitechti tauften die Kommunisten einen religiösen Gefangenen täglich,
06:35indem sie seinen Kopf in einen Eimer tauchten,
06:38in den seine Leidensgenossen ihren Notdurft verrichtet hatten.
06:42Die anderen Gefangenen mussten währenddessen den Tauftgottesdienst singen.
06:49Ein Theologiestudent wurde gezwungen, sich in weiße Tücher zu hüllen,
06:53um die Kleidung Christi nachzuahmen,
06:55und um seinen Hals wurde ihm ein Phallus aus Seife an einer Schnur gehängt.
07:01Christen wurden bis zum Wahnsinn geschlagen,
07:03damit sie vor dieser Christus verhönenden Figur knieten.
07:10Nach dem Küssen der Seife mussten sie einen Teil der Liturgie rezitieren.
07:18Gefangene wurden gezwungen, ihre Hosen auszuziehen
07:20und mit entblößten Gesäßen auf offenen Bibeln zu sitzen,
07:26ihr Filden N.
07:29Derartige Gotteslästerliche Praktiken wurden mindestens zwei Jahre
07:32mit Wissen der obersten Parteiführung getrieben.
07:36Was haben diese unwürdigen Vorgänge mit dem Sozialismus
07:39und den Interessen des Proletariats zu tun?
07:44Dienen ihre antikapitalistischen Parolen nur als Vorwand
07:48für satanische Lästerungen und Orgien?
07:52Marxisten werden für Atheisten gehalten,
07:55die nicht an Himmel und Hölle glauben.
07:57Unter extremen Bedingungen hat der Marxismus
08:00seine atheistische Maske abgelegt
08:02und sein wahres Gesicht gezeigt, den Satanismus.
08:08Für die Verfolgung der Religion durch die Kommunisten
08:11mag es eine vernünftige Erklärung geben.
08:14Eine so bütende Verfolgung jedoch übersteigt jeden Verstand
08:17und kann nur satanisch sein.
08:22In rumänischen Gefängnissen und in der Sowjetunion
08:25wurden Nonnen, die ihren Glauben nicht verleugnen wollten,
08:28durch den After vergewaltigt.
08:30Baptistische Mädchen wurden zum Oralverkehr gezwungen.
08:34Viele starben als Märtyrer.
08:40Die Kommunisten waren damit aber nicht zufrieden.
08:44Mit luziferischen Methoden erreichten sie,
08:47dass Märtyrer im Delirium exzessiver Folter im Tode
08:50Gotteslästerungen aussprachen.
08:54In den Werken von Marx findet sich nur eine Stelle,
08:57an der er über Folter schreibt.
09:00Zu seinen Lebzeiten wurden viele seiner Anhänger von Behörden
09:03des zaristischen Russland gefoltert.
09:06Da Marx normalerweise als Humanist beschrieben wird,
09:09sollte man erwarten, dass er mit Amtscheu
09:11über diese gräuelhaften Methoden schreibt.
09:13Aber sein einziger Kommentar dazu war,
09:17allein die Folter hat zu den genialsten mechanischen Erfindungen geführt
09:21und vielen ehrbaren Handwerkern bei der Herstellung
09:24der entsprechenden Geräte Arbeit gegeben.
09:27Zitat Marx Ende.
09:31Die Folter ist produktiv.
09:33Sie führt zu Erfindungen.
09:35Das war alles, was Marx zu diesem Thema zu sagen hatte.
09:39Kein Wunder, dass der marxistische Regier...
09:42Ja, kein Wunder, dass marxistische Regierungen
09:44mit der Folterung ihrer Gegner
09:46alle anderen Regierungen überflügelt haben.
09:51Im Jahre 1923 fanden in der Sowjetunion
09:55Scheinprozesse gegen Gott in Abwesenheit.
09:58Oder in Anwesenheit von Trotzki und Lunatscharski statt.
10:02Aber solche Ereignisse gab es nicht nur in der Vergangenheit.
10:09Entschuldigt, ich bin echt noch...
10:11Ich habe auch Kopfschmerzen und alles,
10:12aber es wird langsam besser.
10:15In seinem Buch Psychiatrische Klinik 14 Moskau
10:19berichtet Georgi Fedorthoff in einem Gespräch
10:21mit dem Psychiater Dr. Wladimir Levitsky
10:24über den dort inhaftierten Christen Argentow.
10:27Der Arzt sagte, sie ziehen ihren Freund Eduard zu Gott
10:31und wir ziehen ihn zum Teufel.
10:34Daher mache ich von meinen Rechten als Psychiater Gebrauch,
10:37ihnen und ihren Freunden den Zutritt zu ihm zu verweigern.
10:45Der Christ Salun Daka in Debele wurde von der Geheimpolizei in Maputo
10:51in kommunistischem Mosambik verhört.
10:53Der Polizeibeamte sagte ihm, wir wollen ihren Gott töten.
10:58Er hält sein Gewehr an den Kopf des Gefangenen und erklärt,
11:02dies ist mein Gott, damit habe ich Macht über Leben und Tod.
11:06Wenn dein Gott hierher kommt, werde ich selbst ihn erschießen.
11:12In Chiasso im kommunistischen Angola
11:15schlachteten Kommunisten Tiere in einer Kirche
11:17und legten die Tierköpfe dann auf den Altar und auf die Kanzel.
11:21Ein Plakat proklamierte dazu,
11:24dies sind die Götter, die ihr verehrt.
11:26Pastor Aurelio Ciccana Sange wurde zusammen mit 150 Gemeindemitgliedern umgebracht.
11:35Der liturgische katholische Priester Eugène Wojskewicz
11:40wurde offensichtlich in einem satanischen Ritual der Kommunisten umgebracht,
11:44denn man fand seinen Mund mit Brot vollgestopft.
11:50Der kommunistischen Zeitung Vetschernaia Moskva unterlief ein freudscher Lapsus.
11:57Die schreibt nämlich,
11:59wir kämpfen nicht gegen die Gläubigen und noch nicht einmal gegen die Geistlichen.
12:03Wir bekämpfen Gott, um ihm die Gläubigen wegzuschnappen.
12:08Zitat Ende aus der Zeitung.
12:14Und dann das Zitat geht weiter.
12:16Später schreiben die noch,
12:17der Kampf gegen Gott, um ihm die Gläubigen wegzuschnappen,
12:20ist eine einzige logische Erklärung für den Kampf des Kommunismus gegen die Religion.
12:26Solche Worte in einer sowjetischen Zeitung erstaunen uns nicht.
12:31Marx hatte es bereits in seinem Buch
12:33Deutsche Ideologie ausgesprochen.
12:37Er bezeichnete Gott als den absoluten Geist,
12:41wie schon sein Lehrer Hegel und schrieb,
12:44Marx jetzt, wir befassen uns mit einer hochinteressanten Frage,
12:48der Zersetzung des absoluten Geistes.
12:51Zitat Ende.
12:55Es war nicht der Kampf gegen den falschen Glauben
12:58an einen nicht existierenden Gott, der ihn beschäftigte.
13:02Er glaubte an die Existenz Gottes.
13:03Was er sehen wollte, war die Zersetzung dieses absoluten Geistes,
13:08so wie die Kommunisten viele ihrer Gefangenen im Kerker verfaulen ließen.
13:24In Albanien wurde der Priester Steffen Kurti zum Tode verurteilt,
13:28weil er ein Kind gedauft hatte.
13:31Auch in China und Nordkorea kann nur heimlich getauft werden.
13:35Beim Prozess gegen den Metropoliten Benjamin von Leningrad sagte der Staatsanwalt,
13:40Zitat Ende.
13:41Die gesamte orthodoxe Kirche ist eine subversive Organisation.
13:46Eigentlich müsste man die ganze Kirche ins Gefängnis stecken.
13:49Zitat Ende.
13:52Der einzige Grund, warum in der Sowjetunion nicht alle Christen im Gefängnis sind,
13:57ist, dass die Kommunisten noch nicht mächtig genug sind.
14:01Aber der Wille, alles zu zerstören, ist vorhanden.
14:05Nicht gehindert vom Geist Gottes und von den Mächten des Bösen unterstützt,
14:09würden sie die ganze Erde mit sich selbst zerstören.
14:17In der Sowjetunion ist die Taufe nur möglich, wenn man sich vorher registrieren lässt.
14:22Wer sich oder seine Kinder taufen lassen will, muss der Kirchenbehörde den Personalausweis vorlegen.
14:28Die Kirchenbehörde informiert ihrerseits die staatlichen Behörden.
14:33Und das Ergebnis ist dann Verfolgung.
14:36Kolchersbauern besitzen keinen Personalausweis
14:39und können ihre Kinder daher nur heimlich taufen lassen.
14:42Aber es ist ja egal, das reicht doch, die Taufe.
14:44Lass das heimlich taufen.
14:46Passt?
14:47Das ist doch völlig Wurst.
14:50Das ist Gott sowas von egal.
14:54Er kennt ja die Umstände.
14:55Ich denke, er macht das nicht irgendwie zum Vorhalt dann später.
15:01Viele protestantische Pfarrer wurden schon mit Gefängnis bestraft,
15:04weil sie tauften.
15:07Der kommunistische Kampf gegen die Taufe geht von der Voraussetzung aus,
15:11dass die Taufe für eine Seele von Wert ist.
15:14Staaten, die auf eine bestimmte Religion gegründet sind,
15:17wie Israel, Pakistan oder Nepal,
15:20stellen sich im Namen einer anderen religiösen Überzeugung
15:23gegen die Taufe als äußeres Zeichen der Aufnahme in das Christentum.
15:28Aber für Atheisten, wie sich die Kommunisten bezeichnen,
15:31bedeutet die Taufe doch nichts.
15:35Ihre Einstellung nach dürfte sie dem Getauften ebenso wenig nützen wie Schaden.
15:40Weshalb bekämpfen die Kommunisten dann die Taufe?
15:45Aus keinem anderen Grund als diesem.
15:49Sie kämpfen gegen Gott, um ihn die Gläubigen wegzuschnappen.
15:53Ihre Ideologie ist in Wirklichkeit nicht vom Atheismus inspiriert.
16:00Unter anderem, sagte Lenin, haben wir unsere Partei gerade für den Kampf gegen jede religiöse Täuschung des Volkes gegründet?
16:09Zitat Ende, der war früher auch mal Christ.
16:12Jedenfalls klang das so aus seinen Schriften, haben wir ja betrachtet.
16:17Was ist mit den Leuten passiert?
16:20Das habe ich, das verstehe ich bis jetzt nicht.
16:24Niemand wird euch aus meiner Hand reißen oder rauben, sagt ja Gott.
16:31Ja gut, die sind dann, keine Ahnung.
16:34Manche sagen, ja, das Gläubiger kann nicht verloren gehen, aber hier sehen wir es ja, dass es geht.
16:39Also, das stützt wieder meine Theorie, dass es doch geht.
16:44Ich habe keine Ahnung, wie das passieren konnte.
16:51Ja gut, aus der Hand reißen, sagt Gott.
16:53Ja, das ist ja mit Gewalt wegnehmen, aus der Hand rauben.
16:57Die sind mit Sicherheit verführt worden, dass sie dann freiwillig aus der Hand Gottes gehüpft sind.
17:03Das macht sonst keinen Sinn, sonst hätte ja Gott geschwindelt und das macht er ja nicht.
17:07Er lügt ja nicht.
17:11Gut, Neros über die Beziehung zwischen dem Marxismus und dem Okkultismus ist in Psi von Sheila Ostrander und Lünsch Röder
17:18zu finden.
17:19Das Buch habe ich gekauft, das machen wir als nächstes.
17:23Ja, ich lasse mir hier auf den Haufen auf.
17:25Ich wollte zu Pfingsten schon wieder was machen, dann wollte ich mit der Joyce Meyer.
17:28Ich habe da was gefunden, das sind 25 Seiten, da ist viel Unerhebliches drin, über den Lebenslauf von der und
17:34so.
17:34Alles, was nicht so interessant ist, das muss ich mal rausstreichen.
17:36Das machen wir demnächst. Das mache ich so, dass 5, 6 Seiten übrig bleiben.
17:41Das ist viel zu viel Ballast ringsherum, um die eigentliche Information, um die es geht.
17:45Und dann können wir uns das Buch Psi vornehmen.
17:47Das habe ich zu Hause, das wollte ich auch schon angefangen haben, aber das ist halt nicht alles liegen geblieben.
17:51Das ist halt doch Mist, wenn man sich zu viel auflastet.
17:55Aber das Buch ist vorhanden, das können wir mal betrachten.
17:57Da geht es genau um die parapsychologische Forschung in der UdSSR und heute noch in Russland.
18:04Höchst interessantes Ding.
18:07Es ist bezeichnend, dass der kommunistische Osten mit der Erforschung der von Satan gelenkten dunklen Mächte viel weiter ist als
18:15der Westen.
18:16In Moskau wurde ein gewisser Dr. Edward Naumov verhaftet.
18:21Er ist Mitglied der Internationalen Vereinigung der Parapsychologen.
18:24Der Moskauer Physiker C. Regelsson, ein Judenchrist, der seine Verteidigung übernahm, nennt uns den Grund der Verhaftung.
18:33Naumov hatte sich bemüht, die sphäre psychischen Lebens von der Herrschaft übler Kräfte freizuhalten,
18:40die an der Parapsychologie nur als einer neuen Waffe zur Unterdrückung der menschlichen Persönlichkeit interessiert sind.
18:49In der Tschechoslowakei und Bulgarien gaben die kommunistischen Parteien riesige Summen für die geheime Erforschung dieser Wissenschaften aus.
18:59Es gibt einen eisernen Vorhang, der den Westen davon abhält, zu erfahren, was in den 20 parapsychologischen Instituten der Sowjetunion
19:08vor sich geht.
19:1020 Institute, mehr als jedes andere Land.
19:19Die Moskauer Komsomolskaya Bravda veröffentlichte einen ausführlichen Artikel über Hypnotiseure,
19:27die Menschen in frühere Leben zurückversetzen.
19:32Zur Einführung verwenden sie die folgende Suggestion.
19:37Jetzt Zitat, was die sagen.
19:39Du versinkst in die Erde tiefer und tiefer.
19:42Du wirst eins mit der Erde.
19:44Du bist tief in der Erde.
19:46Tiefe Dunkelheit umgibt dich.
19:48Um dich herum ist ewige Nacht.
19:52Wir nähern uns jetzt einem fernen Lichtschein.
19:55Näher und näher.
19:57Wir schlüpfen durch ein kleines Loch in den Himmel und lassen unseren Körper tief in der Erde.
20:02Wir überwinden die Grenzen der Zeit.
20:05Und wir kehren in deine Vergangenheit zurück.
20:07Ende dieser Suggestion.
20:16In derartigen Artikeln verwenden die Sowjets absichtlich doppeltäutige Sprachformen.
20:21In dem Bewusstsein, dass manche dabei erschrecken könnten, sind sie bewusst zurückhaltend und geben vor, nur zu informieren, ohne damit
20:30einverstanden zu sein.
20:34Aber was würden die Leser von einem Verleger denken, der ständig provozierende Artikel und wolllistige Bilder aus dem Playboy neu
20:41auflegte und dabei sagte, er sei nicht ganz mit dem einverstanden, was er seinen Lesern liefert.
20:50Sowjetische Autoren sagen klar und deutlich, dass diese Zeitmaschine kein Zukunftsroman ist.
21:06Die Transpersonalisierung ermöglicht diese Zeitreise.
21:10In den satanistischen schwarzen Messen werden alle Gebete von hinten nach vorne gesprochen und die Priesterrobe wird mit der Innenseite
21:18nach außen getragen.
21:20Umkehrung ist die satanistische Regel und sie wird sogar auf die Lehre von der Wiedergeburt übertragen.
21:27In Indien denken die Gläubigen an ihre zukünftigen Wiedergeburten und versuchen auf eine höhere Stufe zu kommen, indem sie das
21:35befolgen, was sie für Gottes Gebote halten.
21:39Die satanisten dagegen bieten eine Rückkehr zu früherem Leben.
21:43Eine bessere Zukunft in der Ewigkeit ist ihnen vollkommen gleichgültig.
21:52Also wenn euch jemand irgendwie sagt, ja wir machen ja jetzt mal irgendeine Übung, keine Ahnung, was weiß ich, irgendeine
21:57spirituelle Übung, so, dann versetzen wir euch zurück in eure früherem Leben oder vor eurer Kindheit und sowas.
22:04Leute, da wisst ihr sofort, haben wir jetzt gesehen, dass das teuflisch ist.
22:12Dann steht dort auf, nimmt die Beine in die Hand und läuft.
22:27Ja, genau.
22:32Der Marxismus als Kirche.
22:36So wie sich Satan Jesus mit Bibelfersen näherte, so verwendet Marx Texte aus der Schrift mit großer Verzerrung.
22:48Band 2 der Werke von Marx und Engels beginnt mit den Worten Jesu an seine Jünger aus Johannes 6, 63,
22:56wie sie von Marx in seinem Buch Die Heilige Familie zitiert wurden.
23:03Johannes 6, 63
23:04Johannes 6, 63
23:14Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt nichts.
23:19Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.
23:26Sagt der Herr Jesus
23:32Es ist der Geist, der Leben gibt, dann lesen wir Kritik, also das ist jetzt das Johannes 6, 63 für
23:40Marx, für Hunnebibel, also entstellt, umgeschribselt, umgeschrieben.
23:49Gut, also es ist der Geist, der Leben gibt, dann lesen wir Kritik.
23:53Die Kritik, seine Marxens Kritik an allem Bestehenden hat die Massen geliebt, dass sie ihren eigenen Sohn, das heißt Marx,
24:02selber gab, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern ein kritisches Leben haben.
24:10Und die Kritik ward Masse und wohnte unter uns und wir sahen ihre Herrlichkeit, ihre Herrlichkeit als des eingeborenen Sohns
24:18vom Vater.
24:19Kritik nahm es nicht als einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm buchbindender Gestalt an,
24:29Erniedrigte sich selbst bis zum Unsinn, ja zum kritischen Unsinn in fremden Sprachen, Marx, Ende.
24:39Wer in der Schrift bewandert ist, wird dies als eine Parodie auf biblische Verse erkennen, Johannes 3, 16, 1, 14
24:47und Philippa 2, 6 bis 8.
24:51Hier erklärt Marx seine eigenen Bücher wieder zum Unsinn wie zur schmutzigen Literatur.
24:59Der Marxismus ist eine neue Religion, er verwendet die Heilige Schrift, sein Hauptwerk, das Kapital von Marx, wird die Bibel
25:09der Arbeiterklasse genannt.
25:11Marx selbst betrachtete sich als Papst des Kommunismus.
25:17Der Kommunismus hat den Anspruch der Unfehlbarkeit.
25:21Alle, die sich dem kommunistischen Glaubensbekenntnis von Engels widersetzen, werden exkommuniziert.
25:28War ja so, DDR.
25:30Bist du mitgeschwommen, haben sie dich gestreichelt?
25:32Hast du was dagegen gesagt, haben sie dich verdroschen?
25:38Marx schrieb, Akunin, der Anarchist, der russische Anarchist, sollte sich vorsehen,
25:43sonst exkommunizieren wir ihn, wie damals in der katholischen Kirche,
25:48auch das Exkommunikation, da warst du vogelfrei, da warst du den Bann,
25:52da konnte dich jeder erschlagen, wer dich wollte,
25:55der dich erschlagen wollte,
25:58ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden.
26:02Exkommunikation, du wirst aus der Gesellschaft ausgeschlossen, du bist nur noch wie ein Viech.
26:09Diejenigen, die im Dienste des Marxismus umgekommen sind,
26:12werden als Märtyrer gefeiert.
26:15Der Marxismus hat seine Sakramente,
26:18die feierliche Aufnahme in den Kleinkinderorganisationen,
26:22Kinder des Oktober,
26:23die Eide, die bei der Aufnahme in die Pioniere abgelegt werden
26:27und später die höheren Weihen der Einführung in den Konsumol und in die Partei.
26:32Die Beichte wird ersetzt durch öffentliche Selbstkritik vor der versammelten Parteimitgliedschaft.
26:42Auch bei uns Pioniere,
26:45Freie Deutsche Jugend, die FDR mit dem Blauhemd, wer kennt das noch?
26:48Thälmann-Pioniere, weißes Hemd, rotes Halstuch,
26:51Jungpioniere, weißes Hemd, ne blaues Hemd,
26:54was war das, so ein rotes Halstuch glaube ich,
26:55oder weißes Hemd und ein blaues Halstuch irgendwie so.
26:59Haben sie mir alles abgenommen.
27:01FDR-Bluse musste ich abgeben beim Appell,
27:03ich musste Thälmann-Pionier,
27:05Klamotten abgeben und die Jungpioniere auch.
27:08Und das ist schon so eine Exkommunikation.
27:11Wenn dein Appell ist
27:12und du stehst als einziger in Zivillamotten da,
27:15ohne so ein Halstuch und ohne FDR-Bluse,
27:16dann sehen ja alle, ah, die bist geächtet.
27:19Das ist das.
27:22Aber es hat mich
27:22seltsamerweise irgendwie nie gekratzt,
27:24das hat mich gar nicht angehoben, das war mir sowas von egal.
27:33Irgendwie habe ich eine Aversion gegen solche Systeme.
27:36Ich weiß es nicht.
27:42Viele Kirchen zu kreuzen, ja,
27:44und welche, die machen das nicht.
27:46Ist halt so.
27:48Der Marxismus ist eine Kirche.
27:50Er hat alle Merkmale einer Kirche.
27:53Aber der Gott dieser Kirche
27:54wird in der Volksliteratur nicht genannt.
28:04In diesem Buch habe ich den Nachweis erbracht,
28:07dass ihr Gott Satan ist.
28:10Es ist verwunderlich,
28:11dass der Marxismus,
28:12obwohl er offensichtlich satanisch ist,
28:15von vielen Kirchen der freien Welt
28:16nicht als Bedrohung empfunden wird.
28:19Hierzu gibt es
28:20einige aufschlussreiche Statistiken.
28:24In den USA wurde Seminarprofessoren die Frage gestellt,
28:29kann man es vereinbaren,
28:31ein gutes Mitglied ihres Bekenntnisses
28:33und gleichzeitig ein Marxist zu sein?
28:36Im Folgenden nun die Prozentsätze derjenigen,
28:40die mit Ja antworteten.
28:42Episkopale 68%,
28:46Lutheraner 53%,
28:49Presbyterianer 49%,
28:52Methodisten 49%,
28:55Kirche Christi 47%,
28:58amerikanische Baptisten 44%,
29:01römisch-katholisch 31%.
29:13Das war es schon.
29:15Hätte ich mal ein paar Seiten mehr ausgedruckt,
29:17bin gerade warm geworden.
29:20Ja, das war zu viel zu unserem Teil 3.2.
29:26Dann kommt Teil 3.3.
29:28Dann geht es weiter mit Marx und Darwin.
29:33Welchen besonderen Beitrag leistete Marx
29:35zum Plan des Teufels mit der Menschheit?
29:37Einen sehr bedeutenden,
29:39und den bedeutenden Plan
29:41gucken wir uns demnächst an.
29:42Ich habe nur die Seiten ausgedruckt,
29:44mehr habe ich nicht mitgenommen,
29:46weil ich nicht wusste,
29:47ob ich das durchhalte heute so.
29:48Aber es geht, scheint.
29:49Ich bin ein bisschen unterwegs gewesen
29:51jetzt mit dem Fahrrad,
29:52es geht wieder.
29:52Also, es macht das aus,
29:54Bewegung an der frischen Luft.
29:56Die Zeiten,
29:56dass der Arzt Bett Ruhe verschrieben hat,
29:58die sind vorbei.
30:00Bewegung ist gut,
30:01wenn man kann das.
30:02Mich hat es dermaßen erwischt.
30:04Ich habe letzte Nacht kaum geschlafen,
30:06nur gehustet.
30:06Ich hatte das noch nie.
30:07Ich weiß nicht, was das war.
30:09Kopfschmerzen, geschwitzt,
30:10kalt, heiß.
30:11Der Hals hat gekratzt.
30:12Bei jedem Atemzug musstest du husten.
30:16Aber es hat was Gutes.
30:17Ich habe bis jetzt kaum geraucht.
30:19Ich habe gar keine Appetit zum Rauchen.
30:22Ich habe noch ein bisschen Tabak,
30:23aber den habe ich jetzt seit Tagen
30:24nicht angefasst.
30:25Vielleicht ist das ja Gottes Weg
30:26mir irgendwie.
30:27Ich habe ja immer gesagt,
30:28Jesus, ich muss mir aufhören
30:29mit dem Rauchen.
30:30Ich schaffe es nicht.
30:30Vielleicht macht er es ja so,
30:32dass er sagt,
30:33na gut,
30:34da schicke ich dir jetzt
30:34einen verkratzten Hals.
30:35Da kannst du nicht rauchen.
30:36Du musst aufhören.
30:38Keine Ahnung.
30:42Gut, ihr Guten.
30:42Das war es erstmal für heute.
30:45Jetzt wurde zwei Brüllen auf dem Kopf.
30:47Das ist 30 Minuten.
30:50Ja, das ist relativ kurz.
30:51Hätte ich mal noch die zwei Kapitel
30:52ausgedrückt.
30:54Ausgedrückte, ausgedrückte.
30:56Gut, aber das soll es erstmal gewesen sein.
30:58Ich bin ja,
30:59ich habe mir erstmal Urlaub geben lassen.
31:01Ich war gleich zum Arzt.
31:02Ging meine Karte nicht.
31:03Musste ich wieder nach Hause.
31:05Habe ich angerufen.
31:05Meine Chefin hat gesagt,
31:06gib mir mal Urlaub.
31:07Bis Freitag erstmal.
31:09Ja.
31:10Geht auch so.
31:13Das ist auch so ein Ding.
31:14Die Ärzte, die schwören,
31:15dass sie dir helfen wollen.
31:16Egal, ob du arm oder reich bist.
31:17Das ist das Erste,
31:18was die wollen in so einer Praxis.
31:19Haben sie ihre Karte dabei.
31:20Erstmal gucken,
31:21ob du überhaupt bezahlen kannst.
31:22Das ist,
31:23ach, komm ja auf mit Ärzten.
31:24Ich mag die Typen nicht irgendwie.
31:26Ich mag die nicht.
31:28Das ist irgendwie,
31:29keine Ahnung.
31:31Wenn ich Arzt wäre,
31:32ich würde doch jemandem helfen,
31:33auch wenn der nicht bezahlen kann.
31:35So ein scheiß Rezept ausschreiben
31:37oder so eine Krankschreibung ausschreiben.
31:40Das würde ich sagen,
31:41komm hier, mach so.
31:43Geht nur um die Kohle,
31:44selbst bei Ärzten.
31:45Und denen sollen wir uns anvertrauen.
31:47Ich weiß nicht.
31:49Stand drauf,
31:49ist nicht unser Thema jetzt.
31:51Aber ich mag die Weißkittel irgendwie nicht.
31:54keine Ahnung.
31:57Jesus,
31:58abdank,
31:58dass du uns das vorgestellt hast,
32:00jetzt das nächste Kapitel.
32:03Aber wir wollen dich bitten darum,
32:04dass die Menschen,
32:06die da die Augen noch,
32:07oder die da drinnen verstrickt sind,
32:10dass du denen die Augen öffnest
32:11und zeigst,
32:12was sie da eigentlich treiben,
32:14wem sie hinterher rennen.
32:16Wir wollen dich bitten,
32:17dass du noch viele zu dir ziehst.
32:19Ich will dich auch bitten,
32:20dass mir es wieder besser geht,
32:21dass es jetzt das Gröbste überstanden ist
32:23mit der Krankheit.
32:24Auch, dass ich noch nicht so viel geraucht wieder habe.
32:26Vielleicht schaffe ich es ja jetzt.
32:28Vielleicht ist es ja dein Weg gewesen,
32:29mir zu zeigen,
32:30wie ich das schaffe,
32:31doch noch letztendlich.
32:33Ja, Herr Jesus,
32:35hab Dank dafür.
32:36Aber auch Dank für die schöne Zeit jetzt,
32:39für das schöne Wetter,
32:40für die Segnungen,
32:44die du für uns bereit hast.
32:45Und wir wollen dich für alle bitten,
32:46die dich noch nicht kennen,
32:47dass sie dich noch erkennen,
32:49dass du sie noch mal anrührst
32:51und dass viele Menschen
32:53das Gnadenangebot annehmen.
32:54Herr Jesus,
32:55hab du Glück und Dank,
32:56dass du unsere Strafe bezahlt hast.
32:58Und so wollen wir dir Preis
32:59und Lob sagen und dich ehren.
33:01Und himmlischer Vater,
33:03auch dir Lob und Preis
33:04und Dank für deine Gnade
33:05und für deine Geduld mit uns.
33:07In Jesu Namen.
33:08Amen.
33:10Ja.
33:12Schade bloß eine halbe Stunde.
33:14Ich habe eine Lust,
33:15noch was zu machen.
33:16Ich will noch was dranpacken.
33:18Ich will noch ein bisschen was lesen.
33:19Das macht mir Spaß.
33:20Und zwar haben wir ja Bibelstellen gesehen.
33:22Das eine Verzerrte von Marx.
33:24Wir gucken uns die Bibelstellen noch mal an.
33:27Moment.
33:29Ah, Johannes 3,16.
33:30Ja gut.
33:31Und so sehr hat dort die Welt geliebt.
33:34Das war ja das.
33:35Der Marx hat ja,
33:35haben wir ja gelesen,
33:36da hat er das alles entstellt,
33:38dieses Ganze,
33:39diese ganzen Bibelstellen.
33:41Jetzt gucken wir mal,
33:41was da wirklich drinnen gestanden hat.
33:43Oder was da drinnen steht,
33:45immer noch in der Bibel.
33:46Johannes 3,16.
33:55Nein, Johannes 3,12.
33:57Das geht alles noch ein bisschen langsam
33:59bei mir im Kopf.
34:00Das ist ja alles irgendwie
34:01wie in Zeitlupe.
34:03Naja.
34:05Johannes 3,16.
34:08Denn so hat Gott die Welt geliebt,
34:11dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
34:13damit jeder, der an ihn glaubt,
34:15nicht verloren gehe,
34:16sondern ewiges Leben habe.
34:19Johannes 1,14.
34:29Johannes 1,14.
34:31Johannes 1,14.
34:31Und das Wort wurde Fleisch
34:33und wohnte unter uns.
34:34Und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut.
34:37Eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen von Vater
34:40voller Gnade und Wahrheit.
34:42Und dann war es noch Philippa.
34:49Weiß nicht, was ich morgen mache.
34:51Ob ich morgen mal,
34:52da muss ich mich heute noch hinsetzen,
34:53das ausstreichen,
34:54ob wir die Joyce Meyer morgen machen.
35:00Ich weiß es nicht.
35:02Aber ich denke mal,
35:04da haben wir nämlich die,
35:06machen wir die Joyce Meyer morgen
35:08erst mal so ein bisschen im Abwechsel.
35:09Dann kommt ja auch schon wieder,
35:10dann kommt ja auch schon wieder
35:11das Kapitel 11 in unserem Buch,
35:13was wir betrachtet haben
35:14über die Okkulte Invasion.
35:16Da habe ich mir wieder zu viel aufgelastet.
35:21Philippa, was war es?
35:23Zwei.
35:24Sechs bis acht Jahre.
35:29Moment.
35:30Jetzt gebe ich euch noch mit zum Abschluss
35:32auf Philippa 2, sechs bis acht.
35:35Denn die Gesinnung sei in euch,
35:37die auch in Christus Jesus war,
35:39der da in Gestalt Gottes war,
35:41es nicht für einen Raub achtete,
35:43Gott gleich zu sein,
35:44sondern sich selbst zu nichts machte
35:47und Knechtsgestalt annahm,
35:49indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist
35:52und in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden,
35:54sich selbst erniedrigte,
35:56indem er gehorsam wurde bis zum Tod,
35:58ja, bis zum Tod am Kreuz.
36:03Ja, wir wollen ja auch ein bisschen was aus der Bibel lesen.
36:06Das gehört ja dazu.
36:08Das ist ja Sinn und Zweck meiner Kanäle
36:10oder meines Kanals, wie auch immer.
36:12Gut, ihr Guten,
36:14haben wir das weg.
36:15Nächstes Mal also geht es weiter mit
36:17Marx und Darwin.
36:18Darwin, genau, Kapitel 3, 3.
36:23Ich sage Ihnen Gottes Segen.
36:27Bleibt behütet, bleibt gesund.
36:32Und ja, trefft die richtige Entscheidung für euer Leben.
36:35Das ist eine ganz wichtige Sache.
36:38Ihr müsst wählen.
36:39Was wollt ihr?
36:42Ewige Seligkeit oder ewige Qual?
36:45Eure Entscheidung.
36:46Macht's gut.
36:47Tschüss.
36:48Bis demnächst.
36:49Morgen.
36:50Ciao.
36:51Ciao.
36:54Ciao.
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