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Kostenlose Bibel (Schlachter 2k) unter: https://fibelzeit.de/bibel/
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00:01Gelobt sei Jesus Christus, willkommen ihr Lieben, lasst uns mal weitermachen heute und zwar in Teil 2,4 aus unserer
00:08Betrachtung von Richard Wurmbrand, Karl Marx, das andere Gesicht des Karl Marx.
00:13Ich habe hier was Schönes gefunden im Internet und zwar von Monsignor Jean-Joseph Gourm in La Révolution, Recherche Historie.
00:23Er schreibt da über die Maske der Revolution, ich lasse das für sich selbst sprechen, das ist erschöpfend, was er
00:31da geschrieben hat.
00:32Das ist ja das, was die Marxisten vorhatten, die Revolution auf der ganzen Welt, die proletarische Revolution und alles soll
00:38kommunistisch werden.
00:39Pass mal auf, wenn die Revolution, wie Gourm die Religion, die Revolution beschreibt, ich lese das mal zum Anfang.
00:47Wenn ihr der Revolution die Maske vom Gesicht reißt und sie fragt, wer bist du, wird sie euch sagen, ich
00:54bin nicht das, was man glaubt.
00:57Viele reden von mir, doch sehr wenige kennen mich.
01:01Ich bin weder der Karbonarismus, erkläre ich dann noch, der im Schatten konspiriert, noch der Aufstand, der auf der Straße
01:08tobt, noch die Umwandlung der Monarchie in die Republik, noch die Auswechslung einer Dynastie durch eine andere, noch die momentane
01:16Störung der öffentlichen Ordnung.
01:23Ich bin weder das Geheul der Jakobiner, französische Revolution, noch die Zornausbrüche von La Montaigne, noch der Barriakadenkampf, noch die
01:34Plünderung, weder die Brandstiftung, noch das Agrargesetz, weder die Guillotine, noch die Neuaden.
01:46Anmerkung hier in Klammern, Ersäufungen, also die Neuaden, die Ersäufungen, gemeint sind die berüchtigten Hinrichtungen Ende 1793 während der französischen
01:57Revolution,
01:58als man in Nantes 148 treu gebliebene katholische Priester und hunderte weiterer standhafter Christen auf Bote brachte, die samt den
02:06gefesselten Opfern in der Loire versenkt wurden.
02:12Ich bin weder Marat noch Robespierre, weder Baboeuf noch Mazzini noch Kossuth, erkläre ich gleich.
02:19Diese Männer sind meine Söhne, sie sind nicht ich selbst.
02:23Diese Dinge sind nicht meine Werke, sie sind nicht ich selbst.
02:28Diese Männer und diese Dinge sind vorübergehende Geschehnisse, ich jedoch bin ein Dauerzustand.
02:36Ich bin der Hass auf jede religiöse und gesellschaftliche Ordnung, die nicht der Mensch errichtet hat und in der er
02:42nicht König und Gott zugleich ist.
02:45Ich bin die Proklamation der Rechte des Menschen gegen die Rechte Gottes.
02:49Ich bin die Philosophie der Rebellion, die Politik der Rebellion, die Religion der Rebellion.
02:56Ich bin die bewaffnete Verneinung.
02:58Ich bin die Gründung des religiösen und sozialen Zustandes auf den Willen des Menschen anstatt auf den Willen Gottes.
03:05Mit einem Wort, ich bin die Anarchie, denn ich bin die Entthronung Gottes und die Setzung des Menschen an seine
03:12Stelle, Humanismus.
03:15Deshalb nenne ich mich Revolution, das heißt Umsturz, denn ich kehre zu oberst, was gemäß den ewigen Gesetzen nach unten
03:23gehört und zu unterst, was nach oben gehört.
03:29So beschreibt Monseigneur Goum die Revolution.
03:35Jesaja 5, 20 dazu. Was meint die Bibel dazu?
03:40Jesaja 5, 20.
03:45Iremia.
03:47Jesaja.
03:49Jesaja 5, 20.
03:50Wehe denen, die Böses Gut und Gutes Böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres
03:58Süß und Süßes Bitter nennen.
04:01Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und die sich selbst für verständlich halten.
04:13Denkt selber drüber nach, über das Ganze, was wir gerade gelesen haben.
04:17Und zwar muss ich noch was erklären dazu.
04:19Der Carbonarismus, das ist ein Geheimbund in Italien gewesen.
04:24Die Losung von denen war Jostrum necare regis Italia.
04:30Also es ist gerecht, die Könige Italiens zu töten.
04:34Inri, was auf dem Kreuz steht.
04:37Die Jesuiten sagen Jostrum necare regis impius.
04:41Es ist, ja, so sinngemäß es ist, gerecht, jeden Aufrührer zu töten.
04:48Damit meint die Jesus Christus.
04:51Dann haben wir gefunden noch Baböf.
04:54Wer war das?
04:56Das war ein Franzose, der hat als erster den Sozialismus als Staatsform auf der ganzen Welt vorgeschlagen.
05:03Dann haben wir noch Kosut gehabt.
05:06Ungarischer Kämpfer gegen Österreich im Unabhängigkeitskrieg.
05:11Ungarn, Österreich.
05:16Ja, das ist doch, das sind doch, das sind doch aussagekräftige Worte, die der Gumm hier schreibt.
05:27Also Teil 2, 4.
05:30Wir sind stehen geblieben als Ende im Paul 3, äh, im Paul 3 mit Paulus, im Teil 3 mit Paul
05:373.
05:38Ich will als anderes extrem erwähnen, dass der heilige Paulus vom Kreuze im Altar von 8 Jahren bereits täglich 3
05:47Stunden im Gebet verbrachte.
05:48Das war unser letzter Satz im dritten Teil.
05:51Jetzt geht es weiter mit Kult der Gewalt.
05:58Ist nicht mehr allzu viel.
06:02Engels schrieb in Anti-Düring, allumfassende Liebe zu den Menschen ist eine Absurdität.
06:09Und in einem Brief an einen Freund schrieb er, wir brauchen Hass anstatt Liebe, wenigstens zur Zeit.
06:18Che Guevara, den sie auch immer so hoch halten, der Freiheitskämpfer aus Südamerika.
06:22Che Guevara hatte seine Hausaufgaben gemacht.
06:25In seinen Schriften kehrte er die Einstellung von Engels wieder.
06:30Hass ist ein Bestandteil des Kampfes.
06:33Unbarmherziger Hass gegen den Feind.
06:35Ein Hass, der den revolutionär über die natürlichen Grenzen des Menschen hinaushebt
06:39und ihn zu einer wirkungsvollen, zerstörerischen und kalt berechnenden Tötungsmaschine macht.
06:45Che Guevara Ende, ihr Linken.
06:49Die hätten auch euch beseitigt, benutzt und beseitigt, hat man im dritten Teil.
06:55Genau das will der Teufel aus den Menschen machen.
06:58Er hat damit bisher nur allzu viel Erfolg bei vielem berüchtigten Führer der menschlichen Rasse gehabt.
07:04Zu unseren Lebzeiten haben wir mehrmals genug oder mehr als genug von ihnen gesehen.
07:10Hitler, Eichmann, Mengele, Stalin, Mao, Antropov, Pol Pot.
07:17Marx schreibt im Kommunistischen Manifest
07:20Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
07:24Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können
07:28durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung.
07:34Es gibt nur eine Methode, die mörderischen Todesquallen der alten Gesellschaft
07:38und die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft zu verkürzen.
07:42Nur eine Methode, sie zu vereinfachen und zu konzentrieren.
07:45Und das ist der revolutionäre Terrorismus.
07:50Zitat Ende.
07:53Jetzt versteht ihr auch, warum ich gesagt habe.
07:55Der Kommunismus und der Islam, die haben viel gemeint.
07:59Das sind terroristische Systeme.
08:02Verschieben.
08:05Es hat viele Revolutionen in Wurmbrandt jetzt wieder in der Geschichte gegeben.
08:10Jeder hatte ein Ziel.
08:11In der amerikanischen Revolution wurde um die nationale Unabhängigkeit,
08:16in der französischen Revolution um die Demokratie gekämpft.
08:20Marx ist der einzige, der als sein Ziel die permanente Revolution, Terrorismus und Blutvergießen um der Revolution willen angibt.
08:30Es wird kein Zweck damit verfolgt.
08:32Gewalt bis zum Exzess ist ihr einziges Ziel.
08:36Das unterscheidet den Satanismus von der gewöhnlichen menschlichen Sündhaftigkeit.
08:43Er nannte die Terroristen, die im zaristischen Russland wegen Mordes hingerichtet wurden,
08:48von unsterblichen Märtyrer oder erstaunlich fähige Gefährten.
08:55Auch Engels schrieb von unserer blutigen Rache.
09:00Dieser Ausdruck kehrt bei ihm oft wieder.
09:06Weiter schreibt der Engels, jetzt ist wieder ein Zitat,
09:26Der Zweck heiligt die Mittel, das ist der Wortspruch der Jesuiten, die Losung.
09:35Das würde ja bedeuten, dass wir lügen dürfen, um ein Ziel zu erreichen, ein heeres Ziel.
09:40Die Bibel sagt aber, du sollst nicht lügen, auch nicht für heere Ziele.
09:43Also ist wieder was, was der Bibel völlig entgegensteht.
09:48Der Marxist Lenin sagte während der Demokratie unter Kerensky in Russland,
09:54Was wir brauchen, ist wilde Energie und nochmals Energie.
09:58Ich bin erstaunt, ja noch mehr, es erschreckt mich,
10:02dass über ein halbes Jahr mit Reden über Bomben vergangen ist,
10:05aber noch keine einzige Bombe gebaut wurden.
10:11Unsere Kommunisten, unsere Weltverbesserer,
10:14die nur das Beste wollen für die ganze Menschheit.
10:19Zwing aus Meili.
10:21Ein paar kurze Zitate können weitere Einsichten
10:24in die grundlegendsten Einstellungen von Kommunisten vermitteln.
10:29Marx.
10:31Wir führen Krieg gegen alle bestehenden Vorstellungen von Religion, Staat, Land, Patriotismus.
10:38Patriotismus.
10:39Deswegen heute auch dieses Deutschland muss weg.
10:41Die Deutschlandfahne muss weg.
10:42Die wird von der Bühne geschmissen, von der Merkel damals.
10:45Als sie dem die Fahne weggenommen hat und weggeschmissen.
10:47Der ganze Nationalismus soll weg,
10:49weil dahinter die eine Weltordnung,
10:52das soll ja alles in den Topf.
10:54Und das geht nicht, wenn so viele Mentalitäten,
10:56so viele Geschichten und so viele Traditionen und Nationalitäten da sind.
11:02Das muss alles weg und dann kann man das alles zusammen.
11:04Und da sind die gerade dabei.
11:06Hier sehen wir das wieder, was gerade stattfindet.
11:14Die Vorstellung von Gott ist die Grundtonart einer pervertierten Zivilisation.
11:20Sie muss vernichtet werden.
11:22Marx Ende.
11:25Wir müssen jede List, jeden Winkelzug, jeden Trick, jede Schleue, jede ungesetzliche Methode,
11:33jede Vertuschung und Verschleierung der Wahrheit anwenden.
11:37Die Grundregel ist, die widerstreitenden Interessen der kapitalistischen Staaten auszunutzen.
11:46Kommunistisches Manifest sagt,
12:07Lenin noch mal,
12:26Lenin in einer Ansprache 1922
12:32Zuerst nehmen wir Osteuropa, dann die Massen von Asien.
12:36Danach werden wir die USA einkreisen und untergraben,
12:39sodass sie uns kampflos in die Hände fallen,
12:42wie eine überreife Frucht.
12:44Zitat Lenin Ende.
12:47Ich habe auch immer gedacht,
12:48die Amis sind der Stenkerfritz und die Russen sind die Guten.
12:50Aber wenn man das liest, was die gesagt haben,
12:52das sieht die ganze Sache nämlich andersrum aus.
12:55Dann müssen wir eigentlich den Amis beistellen gegen die Russen.
12:58Aber am Ende sind das eh bloß alles verschiedene Figuren im selben Spiel.
13:03Ich stehe überhaupt niemandem bei.
13:05Aber hier stellt sich das, was wir in den Medien so sehen.
13:08Russland ist der Böse nämlich auf den Kopf.
13:10Oder hier steht das auf den Füßen, nicht auf den Kopf,
13:16sondern auf den Füßen.
13:18Was nun genau dahinter steckt?
13:20Ja, das ist immer so eine Sache.
13:21Wir haben viel zu wenig Einblick in die Politik.
13:23Aber wenn man sowas liest,
13:24dann sieht man, dass es mit den Russen ja wirklich nicht zu spaßen ist.
13:27Weil viele sagen hier, der Putin ist der Gute
13:29und die Amis sind die Bösen,
13:31vor allen Dingen in den alternativen Medien.
13:33Das sieht und hört man so oft.
13:34Leute, Vorsicht, das steht Kopf.
13:37Das wollte ich sagen.
13:38Dort steht was Kopf.
13:42Ich halte nicht so viel von unseren Massenmedien.
13:44Aber wenn man das liest,
13:46da ist man teilweise zum Umdenken angehalten.
13:52Khrushchev hat geschrieben oder gesagt,
13:55sollte jemand glauben, dass unser Lächeln
13:57die Abkehr von den Lehren von Marx, Engels und Lenin bedeutet,
14:00so unterliegt er eine Selbsttäuschung.
14:03Wer darauf wartet, der wartet,
14:05bis eine Garnele das Pfeifen lernt.
14:08Khrushchev Ende.
14:15Satanische Grausamkeit.
14:21Alexander Solzhenitsyn enthüllte in seinem Werk der Archipel Gulag,
14:25dass das Hobby des sowjetischen Innenministers Jagoda darin bestanden habe,
14:29sich auszuziehen und dann nackt auf Bilder von Jesus und den Heiligen zu schießen.
14:40Ein paar andere Genossen schlossen sich an.
14:44Ein weiteres satanisches Ritual, das in höchsten Kreisen der Kommunisten praktiziert wird.
14:50Weshalb sollten Menschen, die angeblich das Proletariat vertreten,
14:54auf Bilder von Jesus, einem Proletarier oder von Maria, einer armen Jungfrau, schießen?
15:02Pfingstler berichten von einer Begebenheit,
15:04die sich im Zweiten Weltkrieg in Russland zutrug.
15:07Einer ihrer Prediger hatte einen Teufel ausgetrieben,
15:10der als er ausfuhr, drohte, ich werde mich rächen.
15:14Jahre später wurde der Prediger wegen seines Glaubens erschossen.
15:20Vor der Exekretion sagte der zuständige Offizier,
15:23jetzt sind wir quitt.
15:29Kurze Denkpause.
15:32Der Offizier sagt, jetzt sind wir quitt.
15:35Also war der Dämon der Teufel in dem Offizier.
15:48Sind siobetische Offiziere manchmal vom Teufel besessen?
15:51Dienen sie vielleicht Satan als Instrumente, um sich an Christen zu rächen,
15:56die versuchen, ihn von seinem Thron zu stürzen?
16:01In Russland brachte zu Stalins Zeiten einmal einige Kommunisten
16:04eine Anzahl Unschuldiger in den Kellern der Polizei um.
16:08Nach der Bluttat kam einer der Handlanger zur Besinnung,
16:11ging von Leiche zu Leiche und entschuldigte sich.
16:15Ich wollte das nicht tun, ich kenne euch nicht.
16:18Sprecht mit mir, vergebt mir.
16:23Einer seiner Genossen tötete ihn,
16:25wahrscheinlich dafür, dass er da eine Reue hatte.
16:30Ein Dritter wurde bekehrt und berichtete von der Tat.
16:34Am 13. März 1975,
16:37da war ich gerade mal vier Jahre alt,
16:39wurde in der Zeitung
16:41Roskaja Mysel
16:42Newe,
16:44Roskaja Mysel,
16:46Mysel,
16:47einer in Frankreich erscheinenden russischsprachigen Zeitschrift berichtet.
16:55Dr. D. Profirovic hatte eine Tochter,
16:58die er einem Glauben erzog.
16:59Sie musste kommunistische Schulen besuchen.
17:02Im Alter von zwölf Jahren kam sie eines Tages nach Hause und sagte,
17:08Religion ist ein kapitalistischer Aberglaube.
17:12Wir leben in einer anderen Zeit.
17:15Sie kehrte dem Christentum den Rücken.
17:17Später trat sie der kommunistischen Partei bei
17:20und wurde Mitglied der Geheimpolizei,
17:22was ihren Eltern natürlich einen schweren Schlag versetzte.
17:25Deswegen passt auf,
17:26ihr Christen,
17:27eure Kinder in den Schulen,
17:29macht die bereit,
17:30erzählt den Kindern,
17:32dass sie dort irregeführt werden,
17:33dass sie nicht alles glauben sollen,
17:35was man an der Schule hört.
17:37Habe ich schon mal in einem anderen Video,
17:38habe ich das schon mal gesagt,
17:40aber dann wird irgendwann das Jugendamt kommen
17:41und sagen,
17:42sie gefährden das Kindeswohl.
17:43Wenn sie dem Kind hier die unserer Bildung,
17:46unsere Verbildung versagen
17:49und da müssen wir ihnen das,
17:51er hat das Sorgerecht entziehen,
17:52das haben sie in der DDR auch gemacht,
17:54Kinder einfach weggenommen,
17:56weil sie die Eltern als unfähig eingeschätzt haben,
17:59oft aus politischen Gründen.
18:04Ich bin echt heilfroh,
18:05dass ich kein Kind habe.
18:07Das ist eine Sorge weniger.
18:08Nicht das Kind,
18:09aber die Sorge um das Kind
18:11wäre eine Sorge mehr.
18:17Später wurde die Mutter verhaftet.
18:19Unter dem Kommunismus besitzt man nichts,
18:21dass weder die eigene Frau noch die Kinder
18:23noch persönliche Freiheit
18:25der Staat nimmt,
18:27was und wann er will.
18:30Ihr werdet nichts mehr besitzen
18:32und glücklich sein.
18:33Schwab.
18:35Das Zitat ist,
18:36das hat er nur zitiert,
18:37das ist von so einer Frau aus,
18:38aus dem EU-Parlament irgendwie.
18:42Keine Ahnung,
18:43fällt mir jetzt nicht ein,
18:43aber ihr werdet nichts mehr besitzen
18:45und glücklich sein.
18:46Haben wir gerade gelesen,
18:47der Staat nimmt,
18:47wann und was er will.
18:52Der Sohn weinte nach der Verhaftung
18:54der Mutter sehr viel.
18:56Ein Jahr danach erhängte er sich.
18:59Profirovich fand einen Brief,
19:01in dem er schrieb,
19:02Vater,
19:02wirst du mich verurteilen?
19:05Als Mitglied der kommunistischen
19:07Jugendorganisation
19:08musste ich unterschreiben,
19:09dass ich den sowjetischen Behörden
19:10über alle Vorgänge berichten würde.
19:13Eines Tages rief mich die Polizei
19:15und war ja,
19:16meine Schwester forderte mich auf,
19:18eine Anzeige gegen meine Mutter
19:19zu unterschreiben,
19:20weil sie als Christin
19:22für eine Konterrevolutionärin
19:23gehalten wurde.
19:26Ich habe dann unterschrieben.
19:28Ich bin schuld an ihrer Verhaftung.
19:30Dann befallen sie mir,
19:32dich zu bespitzeln.
19:33Es wird die gleichen Folgen haben.
19:36Verzeih mir, Vater,
19:37aber ich ziehe es vor, zu sterben.
19:41Brief Ende.
19:44Nach dem Selbstmord des Sohnes
19:46wurde dann auch der Vater verhaftet.
19:48Was habe ich gemeint?
19:51Pater Kowalik wurde 1951
19:54von den Bolschewisten verhaftet
19:56und ins Britschikart-Gefändnis
19:58in Lviv, in der Ukraine gebracht.
20:02Als die Bolschewiken
20:03im gleichen Jahr von den Deutschen
20:05in die Flucht geschlagen wurden,
20:06fanden die Bewohner der Stadt
20:08den blutüberströmten Körper
20:09des Priesters mit Armen und Beinen
20:11an die Wand genagelt,
20:12als ob er der gekreuzigte Herr wäre.
20:16Sie fanden auch ungefähr
20:176000 durch Genickschüsse
20:19ermordete Gefangene,
20:20welche die Bolschewiken
20:21in den Kellern übereinander gestapelt
20:23und mit Mördel zugedeckt hatten.
20:30Dr. Ossas Jaworska aus den USA
20:33suchte nach der Einnahme von Lviv
20:35durch die Deutschen
20:36gegen Ende Juni 1941
20:39nach seinem inhaftierten Vater
20:41und sah im Gefängnis einen Priester,
20:43der ans Kreuz genagelt worden war.
20:46In seinem ausgeschnitzten Bauch
20:47hatte der NKWD,
20:49also der russische Geheimdienst,
20:50den Körper eines ungeborenen Babys gesteckt,
20:53das sie aus dem Schoß seiner Mutter
20:55geholt hatten,
20:56deren verstümmelte Leiche
20:57auf dem blutgedrängten Boden lag.
21:01Ihr Kommunisten,
21:03ihr seid meine besten Freunde.
21:07Andere Augenzeugen
21:08erkannten in der Leiche
21:09den bekannten Missionar
21:11Pater Zynowski Kowalik
21:14aus der Tschechoslowakei.
21:19Das Leben ist den Kommunisten
21:21allgemein wenig wert.
21:22Lenin schrieb während des Bürgerkrieges,
21:25es wäre eine Schande,
21:27die Männer nicht zu erschießen,
21:28die der Einberufung nicht Folge leisten
21:30und sich der Mobilmachung entziehen,
21:32bringt mir öfter Berichte darüber.
21:36Zitat Ende.
21:40Im Spanischen Bürgerkrieg
21:41brachten die Kommunisten
21:424000 katholische Priester um.
21:45Der bekannte russisch-orthodoxe Priester
21:47Dudko berichtete,
21:50dass sechs Kommunisten
21:51in das Haus von Priester Nikolaus
21:53Tschardiov eindrangen,
21:55ihm die Haare ausrissen,
21:56die Augen ausquetschten,
21:58ihm am Körper viele Schnittwunden beibrachten,
22:00mit einem Bügeleisen darüber fuhren
22:03und ihn dann mit zwei Kugeln erschossen.
22:06Dies geschah am St. Nikolausabend.
22:09Es war nicht nur ein Verbrechen am Priester,
22:12sondern auch eine Verspottung des Heiligen.
22:22Die westliche Presse berichtete
22:25am 10. März 1983,
22:27dass in Zimbabwe
22:283000 Eingehörige
22:30des
22:32Debele-Stammes
22:33von den Soldaten des kommunistischen
22:35Diktators Mugabe getötet wurden,
22:38die Armee war von
22:39nordkoreanischen Ausbildern gedrillt worden,
22:43Stammesangehörigen
22:47wurde gesagt,
22:48sie sollten ihre erwachsenen Söhne
22:50selbst erschießen.
22:51Wenn sie sich weigerten,
22:53wurden sie mit ihren Söhnen
22:54zusammen erschossen.
22:57Und wenn sowas mal auf uns zukommt,
22:59kann ja passieren,
23:01dann ist es gut,
23:02wenn wir Jesus Christus haben.
23:03Dann können wir sagen,
23:04schieß doch,
23:06wir wissen, wo wir hingehen.
23:08Ihr macht uns nur die Tür auf,
23:11raus aus diesem Elend hin
23:12in die Herrlichkeit.
23:14Das ist das.
23:15Und da stelle ich mir immer die Frage,
23:16wie reagieren dann viele Christen,
23:18wenn sowas kommt?
23:19Die heute ein Christentum führen
23:20auf dem Sofa,
23:21warm und weich,
23:22alles wunderschön.
23:24Aber wenn dann mal sowas kommt,
23:26wie reagieren wir dann?
23:27Wie reagiere ich?
23:28Denke ich auch manchmal.
23:30Ich weiß es nicht.
23:32Aber ich würde bestimmt sagen,
23:33schieß.
23:36Ich weiß es nicht.
23:37Vielleicht auch nicht.
23:40Aber das wäre dann ein Zeugnis,
23:42zu sagen, schieß doch.
23:47Wollen wir darum beten,
23:49dass wir dann die Standhaftigkeit haben?
23:51Dass wir,
23:51wenn das auf uns zukommen sollte,
23:53dann wirklich auch durchhalten haben.
23:55Und nicht bloß Sprüche klopfen,
23:58solange mal warm und weich sitzen.
24:02Der Marxismus verspricht
24:03ein Paradies auf Erden.
24:05Nun, der Teufel ist der Affe Gottes.
24:08Er äfft Gott nach,
24:09indem er die frischen Wasser
24:10und die grünen Auen verspricht.
24:14Die zu geben,
24:15nicht seine Sache ist.
24:18Deshalb muss er es vortäuschen.
24:20Und je weniger er zu bieten hat,
24:23desto mehr muss er vortäuschen.
24:25Um die Menschen zu erreichen,
24:27legt er sich eine falsche Fassade zu.
24:34In Klammern englisch Front.
24:36Der Bezug zu den kommunistischen Front-Organisationen
24:40ist auffällig.
24:42Klammer zu.
24:44Und gebärdet sich wohlwollend.
24:46Hat man letztens bei den Künstlern,
24:48ich gebe euch Macht und Reichtum
24:50und Anerkennung,
24:51ich lasse euch Musik machen
24:52und in Kino große Filmschauspieler werden.
24:54Und dann fallen die alle
24:56und vergammeln und verrotten.
24:58Werden krank,
24:59verkümmern,
25:00magern ab,
25:01sehen aus wie die Leichen
25:02und sterben am Ende
25:04und keinen interessiert es.
25:06So wickelt der Teufel die ein.
25:07Mit Besitz,
25:08mit Habe,
25:09mit Macht,
25:09mit Geld.
25:10Deswegen warnt uns die Bibel
25:11immer wieder vor der Geldliebe.
25:12Seid vorsichtig.
25:13Man sollte schon
25:14ein gewisses Salär haben
25:16jeden Monat,
25:17um alles zu bestreiten,
25:19aber man sollte nicht raffen,
25:20dann wird es dann gefährlich.
25:24Das sind mal so ein paar Gedanken,
25:26die ich mit einbring,
25:26die wichtig sind für euch,
25:28zum Nachdenken.
25:30Also,
25:31der Teufel gebärdet sich wohlwollend,
25:34aber er bringt nur Elend,
25:36Tod,
25:36Zerstörung,
25:38schrecklich,
25:38total,
25:39umfassend
25:39und unbarmherzig.
25:41Der Teufel ist eifersüchtig
25:43und wird wütend
25:44angesichts spiritueller Schönheit.
25:46Sie beleidigt ihn.
25:49Wenn er nicht schön sein kann
25:51und er verlor
25:52seine einstmalige Schönheit
25:53wegen seines Stolzes,
25:55dann will er auch nicht,
25:56dass jemand anderes es ist.
25:59Gäbe es nicht
26:00die spirituelle Schönheit
26:01der Heiligen,
26:02so würde der Teufel
26:03nicht so hässlich erscheinen.
26:05Deshalb will er
26:06alles Schöne verunstalten.
26:09Aus diesem Grund
26:10wurden Christen
26:11im rumänischen
26:11kommunistischen Gefängnis
26:12von Pitești
26:13und in anderen
26:14kommunistischen Gefängnissen
26:16durch Folter gezwungen,
26:17nicht nur die Geheimnisse
26:19der Untergrundkirche
26:20zu verraten,
26:21sondern auch
26:21Gotteslästerungen
26:22auszusprechen.
26:25Ein Regime,
26:27in dem solche Geschehnisse
26:28zum Alltag gehören,
26:29dass Menschen,
26:30selbst Christen,
26:31zu mördern
26:32und Denunzianten
26:33von Unschuldigen macht,
26:35kann von Gottes Kindern
26:36nur verabscheut werden.
26:382. Johannes 11 dazu.
26:42Könnt ihr in der Bibel nachlesen?
26:442. Johannes 11.
26:47Ob ich das noch dran mache?
26:49Wie viel haben wir?
26:51Na ja.
26:541. Johannes 2. Johannes 11.
27:04Denn wer ihn grüßt,
27:05macht sich seiner bösen Werke
27:07teilhaftig.
27:10Da geht's,
27:11muss ich den Vers 10,
27:14also ab Vers 7
27:15muss ich lesen,
27:16Warnung vor verführerischen
27:17Irrlehrern.
27:212. Johannes,
27:22sehr genau.
27:22Denn viele Verführer
27:24sind in die Welt hineingekommen,
27:25die nicht bekennen,
27:27dass Jesus Christus
27:27im Fleisch gekommen ist.
27:29Das ist der Verführer
27:30und der Antichrist.
27:33Der Kommunismus
27:34streitet Jesus Christus ab.
27:38Seht euch vor,
27:39dass wir nicht verlieren,
27:40was wir erarbeitet haben,
27:41sondern vollen Lohn empfangen.
27:45Jeder, der abweicht
27:46und nicht in der Lehre
27:47des Christus bleibt,
27:48der hat Gott nicht.
27:49Wer in der Lehre
27:50des Christus bleibt,
27:52der hat den Vater
27:53und den Sohn.
27:56Wenn jemand zu euch kommt
27:57und diese Lehre
27:58nicht bringt,
27:59den nehmt nicht auf
28:00ins Haus
28:00und grüßt ihn nicht.
28:02Zeugen Ofas,
28:03draußen lassen.
28:06Wenn die klingeln bei euch,
28:07was ihr seid Zeugen,
28:08tschüss,
28:09abhauen,
28:09weg.
28:11Denn wer ihn grüßt,
28:13macht sich seiner bösen
28:14Werke teilhaftig.
28:26Aber was machen wir dann
28:27mit den Zeugen Jehovas,
28:28wenn die klingen?
28:29Die müssen ja auch
28:30von uns erfahren,
28:31dass das Evangelium
28:33auch für die ist.
28:35Ich denke mal,
28:35das Grüßen,
28:36das Nicht-Grüßen
28:36und das Haus aufnehmen,
28:37das geht halt mehr darum,
28:39jetzt mit den Gemeinschaften,
28:39zu haben,
28:40sich mit denen abzugeben.
28:42Aber ich denke mal,
28:43wenn die jetzt an der Tür klingeln
28:44und du sagst den Leuten,
28:45ihr habt Jesus verworfen,
28:47ihr fahrt zur Hölle,
28:48ihr müsst umkehren.
28:49Ich denke,
28:50das dürfen wir schon.
28:51Wir sollen ja verkündigen,
28:52wir sollen denen das genauso sagen
28:54wie allen anderen.
28:55Da müssten wir auch
28:55jeden Moslem rausschmeißen,
28:57jeden Kommunisten,
28:57jeden Atheisten.
29:00Ja, ich denke mal,
29:02ich denke mal,
29:02die Verkündigung
29:03sollen wir in dem Fall
29:04dann schon machen,
29:05denen gegenüber,
29:06aber nicht weiter uns
29:06auf die einlassen.
29:08So ist das wohl gemeint.
29:09denke ich.
29:13Sonst würden wir ja,
29:15wir würden denen ja
29:17das Evangelium vorenthalten,
29:18wenn wir sagen würden,
29:19komm, haut ab.
29:20Gleich so.
29:23Von vornherein.
29:27So, das ist es gewesen.
29:29Kapitel 2 weg,
29:31abgeschlossen.
29:35Hört euch den Anfang nochmal an,
29:37was der Goum
29:38über die Religion
29:39oder über die Revolution schreibt.
29:41Äußerst aufschlussreich.
29:45Ja, das ist es gewesen,
29:46mehr ist es nicht.
29:47Es waren bloß noch die paar Seiten.
29:48Es war mir letztens zu kalt,
29:49das noch fertig zu machen.
29:50Hätten wir noch geschafft,
29:51aber ich wollte dann einfach los.
29:53Machen wir es heute,
29:54das schönes Wetter.
29:56Ja, ich fahre jetzt noch in die Arbeit,
29:58dann fahre ich
29:59zum Brüder treffen,
30:01wollte es noch schnell gemacht haben,
30:03zwischendurch.
30:07Dann wünsche ich euch Gottes Segen,
30:09dass ihr umdenkt,
30:12dass ihr Jesus Christus annehmt,
30:14dass ihr das Heil nicht wegschmeißt.
30:17So ein Geschenk,
30:18das schmeißt man nicht einfach weg.
30:20Nur weil es nichts kostet,
30:22außer Überwindung zuzugeben,
30:24dass man Sünder ist.
30:27Macht das nicht.
30:28Nehmt das an.
30:30Mein guter Rat an euch.
30:32Herr Jesus,
30:33hab Dank jetzt für den letzten Teil,
30:35den du uns noch vorgestellt hast,
30:36aus dem zweiten Kapitel.
30:38Für die Einsichten
30:39in die Gedanken der Kommunisten,
30:42in die Gedanken derer,
30:43die gerade wieder das System aufziehen,
30:45was wir gerade hier betrachten.
30:47Und wir wollen dich bitten
30:48um deinen Segen,
30:49dass viele das noch erkennen,
30:50dass du ja alles lenkst und leitest,
30:52dass du am Ende
30:53das ewige Leben gibst,
30:54dass jetzt kein Kommunist
30:56und kein Moslem
30:57und kein Niemand
30:58irgendwie blühende Wiesen versprechen kann
31:00und blühende Landschaften,
31:02sondern dass du derjenige bist,
31:04der das alles schenkt und gibt.
31:06Und wir wollen dich bitten,
31:08dass du noch viele Menschen anrührst,
31:09dass sie zu dir umkehren
31:10und das für sich in Anspruch nehmen,
31:13dieses Erlösungsangebot.
31:14Und hab Lob und Dank dafür,
31:16dass du dich geopfert hast für uns
31:17und himmlischer Vater auch dir.
31:19Lob und Dank für deine Gnade
31:20und für deine Geduld mit uns.
31:24In Jesu Namen.
31:25Amen.
31:28Wunderschöner Tag heute.
31:31Ja, haben wir das gemacht.
31:33Freut mich.
31:34Da werde ich mich jetzt mal
31:35auf die Socken machen.
31:36Muss noch in die Arbeit
31:37und dann muss ich noch ein Stück fahren.
31:41Bleibt behütet,
31:42lasst es euch gut gehen.
31:45Denkt drüber nach.
31:47Es kann schneller zu Ende gehen,
31:48als ihr habt es gehört.
31:50Der Junge,
31:51den haben dich so unter Druck gesetzt,
31:53dass er sich aufgehängt hat.
31:54Das kann jeden Tag zu Ende sein,
31:56euer Leben.
31:57Der Herr Jesus kann jeden Tag wiederkommen.
31:59Die Seien zu sich holen.
32:01Was macht ihr dann?
32:03Wenn ihr gottlos sterbt,
32:04fahrt ihr zur Hölle.
32:06Wenn die Entrückung kommt
32:07und ihr seid nicht dabei,
32:08dann bleibt ihr hier
32:09und müsst durch die Trübsal.
32:11Also mein Ding ist das nicht.
32:13Ich habe meine Entscheidung getroffen.
32:16Ich will hier weg,
32:16so schnell es geht.
32:18Ich finde es nicht schlecht hier,
32:19das Leben,
32:20aber wenn ich vom Esel
32:21auf ein Pferd steigen kann,
32:22warum nicht?
32:23So schnell wie es geht.
32:25Ihr wisst, was ich meine.
32:26Ihr Guten,
32:27macht es gut,
32:28bleibt behütet.
32:29Gottes Segen
32:30und gelobt sei Jesus Christus.
32:38Und die Fernbedienung.
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