- vor 2 Tagen
- Die christlichen Schriften von Marx
- Erste Schriften gegen Gott
Kostenlose Bibel (Schlachter 2k) unter: https://fibelzeit.de/bibel/
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00:01Gelobt sei Jesus Christus. Willkommen heute am Sonntag zu meiner neuen Idee. Ich habe euch ja
00:09gesagt, dass ich was von Richard Wurmbrandt gefunden habe über Karl Marx. Das nächste,
00:13das sind 150 Seiten ungefähr, das ist ein dünnes Buch. Warum mache ich das? Warum erzähle ich
00:20euch was über Karl Marx und nicht über Jesus Christus? Weil mein Profil heißt ja Betrachtung
00:26des Weltgeschehens im Lichter der Bibel. Und das, was wir gerade vorfinden, das ist ja
00:32wirklich der Aufbau des neuen Kommunismus, des neuen Sozialismus. Alles wird vorgeschrieben.
00:36Die EU verhält sich, habe ich auch schon erzählt, die EU verhält sich wie ein Zentralkomitee.
00:41Es wird eine Weltregierung aufgebaut nach kommunistischem Vorbild. Einheitskirche,
00:48Einheitsreligion, Einheitswährung, eine Sprache, haben wir schon das Englische. Das geht ja schon dahin.
00:54Alles nur noch in Englisch oder vieles. Ein Volk, ein Reich, ein Führer. Jetzt schauen wir mal,
01:02was der Marx für eine Type war. Den sollten wir ja anbeten und Marx, Engels, Lenin, unser großen
01:06Vorbild oder die Weltverbesserer, die uns helfen, Frieden zu schaffen und Wohlstand auf der Welt.
01:14Allen soll es besser gehen. Das hat uns der Kommunismus gezeigt, wozu er fähig ist. Und da will ich euch
01:19lesen.
01:20Und zwar ist, wie heißt das? Ich habe jetzt hier nur das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort und dann die einzelnen Kapitel.
01:27Das andere Gesicht des Karl Marx von Richard Wohmbrand.
01:34Höchstinteressante Sache. Die siebte Auflage dieses Buches, des Teufelsadvokats, das soll das erste Kapitel sein.
01:43Da geht es um den Marx, das geht überhaupt in dem ganzen Buch um den Marx.
01:46Aber des Teufelsadvokats, das erste Kapitel, das sind 1, 2, 3, 5 Unterkapitel.
01:53Seelen für Satan, das nächste, das zweite Kapitel in dem Buch.
01:57Satan und Marx weltweit, das dritte Kapitel.
02:01Reaktionen der Leser auf das Buch und der Anhang.
02:07Kurzer Überblick. Ich lese wieder die Zwischenüberschriften mit.
02:11Jetzt mache ich eine kurze Pause, dass ihr wisst, dass das jetzt eine neue Zwischenüberschrift ist, ein neues Unterkapitel.
02:17Also das Vorwort zur siebten und erweiterten Auflage dieses Buches von Richard Wohmbrand zu finden als PDF auf sermononline.de.
02:28Vorwort zur siebten und erweiterten Auflage.
02:33Dieses Buch begann als eine kleine Broschüre, die nur Hinweise auf mögliche Verbindungen zwischen dem Marxismus und dem Satanismus enthielt.
02:42Noch nie zuvor hatte jemand gewagt, über dieses Thema zu schreiben.
02:46Daher war ich vorsichtig, ja sogar zaghaft.
02:50Im Laufe der Zeit jedoch sammelten sich immer mehr Belege an.
02:54Der Leser möge es selbst urteilen.
02:58Wenn man nachweisen könnte, dass die geschichtlichen Urheber und Präger des Marxismus heimliche Teufelsverehrer waren,
03:05die bewusst satanische Mächte benutzten, beim bloßen Gedanken daran würde man erschauen
03:10und selbst weltlich Gesinnte würden erbleichen.
03:14Das Okkulte, selbst in seinen sogenannten Kunstausprägungen, dient dem Schrecken.
03:21Wenn manche meine These, das Thema dieses Buches, rundheraus ablehnen sollten, so würde mich dies nicht überraschen.
03:29Wissenschaft und Technik schreiten schnell voran, weil wir stets bereit sind,
03:33veraltete Maschinen im Tausch gegen neue Annehmlichkeiten über Bord zu werfen.
03:39Anders dagegen auf dem Gebiet der Religionswissenschaft oder der Religion.
03:46Vorstellungen sterben nicht schnell und eine festgefasste Anschauung kann,
03:51im Gegensatz zu einem Computerchip, nicht so einfach geändert oder ersetzt werden.
03:57Selbst mit neuen Beweisen kann man oft nicht überzeugen.
04:00Die Türen zu mancher Leute Gedanken haben rostige Angeln.
04:06Aber ich lege weitere Beweise vor, die meine These stützen.
04:10Der Leser möge sie würdigen.
04:20Wieder schönes Wetter.
04:22Ich habe gestern schon mal angefangen mit dem Kapitel,
04:24aber da habe ich mein Stativ vergessen fürs Handy,
04:26da habe ich bloß schon ein Gimbal gehabt und das ist völlig ungeeignet.
04:32Für solche ruhigen Szenen, wie wir haben, da ist ein Stativ besser.
04:35Der Gimbal, der fängt dann an hin und her zu.
04:40Ich habe wieder mein altes Stativ mit.
04:42Für 12 Euro habe ich sogar geschenkt bekommen.
04:46Viel besser.
04:47Gut.
04:49Die kommunistische Welt hat sicherlich von diesem Buch Notiz genommen.
04:53Es wurde ins Russische, Chinesische, Rumänische, Tschechische und andere Sprachen übersetzt.
05:00Und in großen Mengen in die Länder hinter dem eisernen Vorhang geschmuggelt.
05:05Damals hatte Kieser zum Beispiel die Ostberliner Deutsche Lehrerzeitung
05:09unter der Überschrift
05:10Der Mörder von Marx.
05:12Wurmbrand ist hier gemeint.
05:13Durch dieses Buch.
05:14Dieses Buch vehement mit den Worten
05:17Das am breitesten angelegte, provokativste und schändlichste Werk,
05:22das je gegen Marx geschrieben wurde.
05:26Ist Marx so leicht zu vernächten?
05:29Ist dies seine Achillesferse?
05:32Wäre der Marxismus diskreditiert, wenn die Menschheit von seinen Verbindungen mit dem
05:36Satanismus wüsste?
05:38Gibt es genügend Menschen, die sich darüber Gedanken machen?
05:43Der Marxismus ist in der heutigen Welt eine feststehende Tatsache.
05:48Wie auch immer man über ihn denkt, ob man an die Existenz Satans glaubt oder nicht,
05:53welche Bedeutung man auch immer dem in manchen Kreisen praktizierten Satanskult beimisst,
05:58sollte man sich doch hier von mir durch die vorgelegten Dokumentationen ansehen,
06:03die sich mit ihr auseinandersetzen und nach ihr urteilen?
06:10Ich denke, dass diese Orientierungshilfe gegenüber den Problemen ist,
06:21vor die der Marxismus heute jeden einzelnen Bewohner des Globus stellt.
06:26Richard Wurmbrand.
06:29Da darf zentieren mehr hin, immer mehr Kommunismus, immer mehr Eingriff ins Privatleben,
06:36immer mehr Eingriffe in die Wirtschaft, wo man doch gesagt hat im Kapitalismus,
06:40die Wirtschaft sei frei, der Unternehmer hätte Freiheiten, das wird immer mehr eingeschränkt.
06:47Ich habe da so meine Vermutungen, dass das so in kleinen Schritten vorwärts geht.
06:51Ihr kennt ja die Flaschen, die Trinkflaschen, wo die jetzt den Verschluss daran festgemacht haben.
06:56Ich glaube, kein Unternehmer machen zwischen Unruh und Unruh, weil sich die Leute darüber aufregen,
07:01aber das ist eine EU-Verordnung.
07:03Und da seht ihr, dass die im Kleinen erstmal grobeweise in die Wirtschaft eingreifen,
07:06dass die dazu verpflichtet werden.
07:08Und das zeigt mir wieder, dass der Kommunismus immer weiter die ganze Wirtschaft
07:13und alles infiltriert und übernimmt, letzten Endes.
07:18Ich halte es für eine äußerst gefährliche Sache, den Kommunismus.
07:27Des Teufelsadvokat, Kapitel 1, die christlichen Schriften von Marx.
07:34Marx hat ja als Christ angefangen und hat dann sein Glauben verworfen.
07:39Der hat irgendwie eine Abiturarbeit geschrieben über Janis oder über den Römerbrief mit Bravour.
07:44Eigentlich richtig gut, wie es sein soll.
07:47Und dann so ein Umschwung.
07:48Gucken wir uns den Typen mal näher an.
07:55Es sind 150 Seiten.
07:56Ich mache das zwischendrin, wenn wir noch unsere Buchlesung machen.
08:01Weil das ist mal was anderes.
08:02Ich kann nicht immer bloß das ganze Buch durchlesen.
08:04Ich muss auch mal ein anderes Thema nehmen.
08:07Ein bisschen Abwechslung.
08:08Also, die christlichen Schriften von Marx.
08:11Bevor Marx Volkswirtschaftler und berühmter Kommunist wurde, war er Humanist.
08:17Heute ist ein Drittel der Welt marxistisch.
08:20Ein Drittel der ganzen Welt ist marxistisch.
08:23Und es wird immer mehr.
08:24Auch viele kapitalistische Länder haben den Marxismus in der einen oder anderen Form übernommen.
08:30Es gibt sogar Christen, jawohl, und kirchliche Vertreter in hohen Stellungen, die der Meinung sind, dass Jesus zwar die richtige
08:38Antwort auf die Frage hatte, wie man in den Himmel kommt, aber dass Marx die Fragen richtig löste, wie man
08:44den hungrigen, Armen und Unterdrückten dieser Welt helfen kann.
08:51Ja, aber das ist zu kurz gedacht.
08:53Es geht ja im Letzten, natürlich soll jeder was zu essen haben, natürlich soll niemand leiden, das spreche ich gar
08:57nicht ab, aber es geht ja um die Frage, was ist mit der Seele?
09:03Darum geht es ja, das ist ja auch die Frage der Bibel.
09:06Es geht dort in der Bibel nicht um unseren Leib, es geht um die Seele.
09:09Der Leib ist sowieso verurteilt zum Sterben, weil das ein Leib der Sünde ist.
09:14Und deswegen brauchen wir die Reinigung, dass unsere Seele mit Gott wieder Gemeinschaft haben kann, für die Ewigkeit.
09:19Darum geht es und das haben die Humanisten nicht begriffen oder verwerfen es.
09:22Haben es begriffen und verwerfen es, keine Ahnung, wie die ticken, es ist ganz individuell.
09:32Marx war sehr humanistisch.
09:35Eine Idee beherrschte ihn, wie man den ausgebeugneten Massen helfen könne.
09:39Er vertragte die Überzeugung, dass der Kapitalismus sie arm mache.
09:44Während dieses korrupte System einmal beseitigt, so bilde sich nach einer Übergangszeit der Diktatur das Proletariat eine Gesellschaft heraus,
09:56in der jeder seinen Fähigkeiten entsprechend in Fabriken und auf Höfen, die einem Kollektiv angehören, arbeiten und seinen Bedürfnissen entsprechend
10:05entlohnt würde.
10:06Das haben wir ja gesehen im Kommunismus.
10:09Das war mehr Ausbeuterei auf alten Maschinen und so ein System muss an sich selber scheitern, so ein großkostiges System.
10:18Solche Systeme scheitern immer.
10:20Was hat der Hitler gesagt, unser tausendjähriges Reich, das was eigentlich Christus aufrichtet, wollte er machen.
10:25Zwölf Jahre danach war Schluss.
10:28Das sind immer solche Heilsversprecher, die größere Töne spucken und dann am Ende jämmerlich untergehen.
10:37Wenn die Menschen sich alle bekehren würden, würden Gott annehmen, dann hätten sie die Probleme nicht.
10:42Dann würde da Segen auf die Welt kommen.
10:43Das ist ja der Fluch, der eine gottlose Welt trifft.
10:47Wenn die Welt aber gottesfürchtig wäre, weil Gottesfurcht ist ja der Anfang aller Weisheit, schreibt uns die Liebe,
10:53dann hätten wir diese Probleme gar nicht.
10:55Dann wären wir gesegnet.
10:56Und so sind wir verflucht, so stehen wir ständig unter Gericht, weil Gott erreichen will, dass wir doch noch zu
11:03ihm umkehren.
11:04Er vergibt uns alle Schuld, aber wir wollen nicht.
11:07Menschen wollen nicht.
11:11Dann gäbe es keinen Staat, der über den Einzelnen herrscht, keine Kriege, keine Revolution, wenn da Kommunismus herrschen würde.
11:25Um die Massen glücklich zu machen, braucht man mehr als einen Sturz des Kapitalismus.
11:30Marx schreibt, Zitat,
11:52Zitat Ende
11:59Das ist höchst interessant, wie jemand von einem Gläubigen so abfallen kann.
12:05Das würde mich mal interessieren, was mit dem passiert ist, warum das so gekommen ist.
12:09Ist ein armes Schwein, wenn ich es mal so ausdrücken soll und darf.
12:14Er war auf einem guten Weg und ist so abgerutscht.
12:20Marx war gegen die Religion, weil die Religion die Erfüllung des kommunistischen Ideals behindert, das er für die einzige Antwort
12:27auf die Probleme der Welt hielt.
12:30So erklären Marxisten ihre Einstellung.
12:33Es gibt auch Geistliche, die sich solcher Erklärungen bedienen.
12:37Pfarrer Österreicher aus England sagte in einer Predigt, Zitat
12:42Der Kommunismus, wie auch immer seine gegenwärtigen Formen aussehen mögen, ob gut oder schlecht, ist in seinem Ursprung eine Bewegung
12:50zur Emanzipation des Menschen aus der Ausbeutung durch seine Mitmenschen heraus.
12:57Soziologisch gesehen stand und steht die Kirche auch heute noch größtenteils auf der Seite der Ausbeuter der Welt.
13:03Karl Marx, dessen Theorien seine Leidenschaft für Gerechtigkeit und Brüderlichkeit kaum verbergen und die ihre Wurzel in den hebräischen Propheten
13:12haben, hasste die Religion, weil sie als Instrument zur Erhaltung eines Status Quo eingesetzt wurde, in dem Kinder Sklaven waren
13:20und sich zu Tode arbeiteten, um andere hier in Großbritannien reich zu machen.
13:25Es war keine billige Redensart, wenn man vor 100 Jahren sagte, dass Religion das Opium des Volkes sei, sagten Pfarrer,
13:37als Glieder des Leibes Christi müssen wir zu einfacher Reue kommen und wissen, dass wir tief in der Schuld eines
13:44jeden Kommunisten stehen, Zitat Ende.
13:49Also ich sehe mich nicht in der Schuld eines Kommunisten. Die Kommunisten sehen sich, müssten sich eigentlich in der Schuld
13:55Gott gegenüber sehen, machen die aber nicht.
13:58Und deswegen werden die wieder eines Tages Platten kriegen, Backenplatten kriegen.
14:07Es wird funktionieren, was die vorhaben, schreibt uns ja die Bibel, aber dann wird Gott kommen, wird aufräumen, dann macht
14:11er den ganzen Mist ein Ende.
14:13Und da warten wir drauf. Wir warten natürlich auf die Entrückung.
14:19Gott kommt dann, der Herr Jesus kommt dann mit seinen Heiligen zurück und wird dann die Welt richten.
14:27Er wird die Welt befreien von diesem Unfug.
14:34Der Marxismus macht den Eindruck, jetzt Wurmbrand wieder, weil er Erfolg hat, aber Erfolg beweist noch lange nicht.
14:41Auch Medizinmänner haben Erfolg. Erfolg bestätigt sowohl Irrtümer wie auch Wahrheiten.
14:48Fehler sind unbezahlbar. Sie eröffnen den Weg zu tiefer Wahrheit.
14:53So wollen wir einige Werke von Marx analysieren, ohne uns von ihrem Erfolg beeinflussen zu lassen.
15:01In seiner frühen Jugend war Karl Marx Christ.
15:04Sein Religionsaufsatz im Abitur trägt den Titel
15:08Die Vereinigung der Gläubigen mit Christu nach Johannes 15, 1-14 Johannes 4.
15:16Darin lesen wir die herrlichen Worte.
15:33So besteht die Vereinigung mit Christu aus der innigsten, lebendigsten Gemeinschaft mit ihm darin,
15:40dass wir so von Christi Liebe durchdrungen sind, dass wir unser Herz zugleich den Brüdern zuwenden,
15:49die er inniger mit uns verbunden und für die er sich aufgeopfert hat.
15:54Zitat Ende
15:57Also kannte Marx einen Weg, wie Menschen liebevolle Brüder werden können durch das Christentum.
16:03Er fährt fort
16:06Also leibt die Vereinigung mit Christu innere Erhebung, Trost im Leiden, ruhige Zuversicht und ein Herz,
16:15das der Menschenliebe, das allem Edlen, allem Großen, nicht aus Ehrgeiz, nicht aus Ruhmsucht,
16:21sondern nur Christi wegen geöffnet ist.
16:24Zitat Ende
16:26Er hat es erkannt, ist trotzdem abgefallen.
16:29Er hat es erkannt, er war Christ.
16:31Liebe Leute, wenn euch jemand sagt, na Christen können nicht abfallen, das muss ich nochmal meine Warnung.
16:36Hatten wir schon mal die Warnung.
16:38Nochmal.
16:39Das ist das Gegenbeispiel, dass das doch geht.
16:43Und kann niemand aus Gottes Hand rauben, da hält er uns fest.
16:47Aber wenn wir gehen wollen, lässt er uns gehen.
16:49Bin ich ganz fest der Überzeugung.
16:51Ich halte das für eine gefährliche Lehre.
16:54Christ kann nicht verloren gehen, der ist immer sicher.
16:56Und so, der hat es verleitet dazu, die Füße hochzulegen, zu sagen, ach, ich bin doch errettet, jetzt kann ich
17:00machen, was ich will.
17:01Vorsicht.
17:04Ganz eindrückliches Vorsicht von meiner Seite an euch.
17:11Zum selben Zeitpunkt erklärt er in seinem Aufsatz Betrachtungen eines Jüngers bei der Wahl seines Berufes.
17:18Zitat
17:19Die Religion selbst lehrt uns, dass das Ideal, dem alle nachschreben, sich für die Menschheit geopfert habe und lehrbar, solche
17:27Ansprüche zu vernichten.
17:29Wenn wir den Stand gewählt, in dem wir am meisten für die Menschheit wirken können, dann nur können uns Lasten
17:36nicht niederbeugen, weil sie nur Opfer für alle sind.
17:44Dennoch muss man darauf hinweisen, dass er in seinem Abituraufsatz sechsmal das Wort Vernichten verwendet hat, im Gegensatz zu seinen
17:52Mitschülern, von denen es kein einziger in diesem Examen benutzte.
17:58Vernichte wurde dann zu seinem Spitznamen.
18:02Es lag nahe, dass er zu zerstören wünschte, da er von der Menschheit als menschlicher Abfall sprach und sagte,
18:09jederzeit hat Marx, mich besucht niemand und das ist mir lieb, denn die heutige Menschheit kann,
18:17jetzt kommt ein obszöner Ausdruck, der ist ja ausgeklammert, aber bestimmt die kann nicht mal so,
18:24sie besteht aus einem Haufen Schurken, Zitat Ende.
18:32Keine Umkehr oder Abtrünnigkeit ändert den Menschen vollkommen,
18:36es kommt manchmal nach seiner derartigen Kehrbendung in der...
18:43Mensch, ich sitze hier auf dem Wurzel, ist zwar angenehm, aber naja, ein bisschen hart, gut, das stört ein bisschen.
18:52Keine Umkehr also oder Abtrünnigkeit ändert den Menschen vollkommen.
18:56Es kommt manchmal nach einer derartigen Kehrbendung in der Denkweise vor,
19:00dass sich der alte Glaube oder Unglaube wieder ins Bewusstsein dringt.
19:05Das beweist, dass er nicht aus den Gedanken ausgelöscht, sondern nur ins Unterbewusstsein verdrängt wurde.
19:12Der alte Christuskomplex taucht noch lange in Marx' Schriften auf,
19:19selbst dann noch, als er sich zum militanten Bekämpfer aller Religionen aufwarf.
19:32Selbst in einem so schwer verständlichen Buch über politische Wirtschaft wie
19:36»Das Kapital«, in dem Gedanken über Religion nicht gerade üblich sind,
19:41schrieb der erwachsene antireligiöse Marx völlig zusammenhanglos,
19:46»Das Christentum mit seinem Kult des abstrakten Menschen
19:50und besonders in seiner bourgeoisen Entwicklung, dem Protestantismus, Deismus und so weiter,
19:56ist die geeignetste Form der Religion.«
20:00Zitat Ende
20:04Vergessen wir nicht, dass Marx einmal gläubiger Christ war.
20:07Nochmal die Warnung Vorsicht, das geht, dass man abfällt.
20:12Ganz fest überzeugt.
20:14In seinem letzten Zeugnis auf dem Gymnasium stand folgendes unter Religionserziehung.
20:20Also jetzt die Evaluation des Lehrers.
20:24Seine Kenntnis des christlichen Glaubens und der moralischen Grundsätze ist klar und sehr fundiert.
20:29Er kennt sich auch ein wenig in der Geschichte der christlichen Kirche aus.
20:36Evaluation Ende.
20:39Er hat das sogar von offizieller Seite noch bestätigt bekommen,
20:45dass er Christ war.
20:50Sind das noch zwei Seiten?
20:52Jetzt kommt ein neues Unterkapitel.
20:53Das ist nicht mehr so lang.
20:54Ich dachte, das wäre mehr.
20:55Na gut, da ist das halt als Einladung nicht so lang.
20:57Das Video macht ja nichts.
20:59Erste Schriften gegen Gott.
21:02Marxens Schriften.
21:05Kurz nachdem er dieses Zeugnis erhalten hatte,
21:09geschah etwas Mysteriöses in seinem Leben.
21:13Lange bevor Moses Hess ihn 1841 zur sozialistischen Überzeugung brachte,
21:18war er leidenschaftlich antireligiös geworden.
21:22Schon während seiner Studienjahre hatte sich ein anderer Marx herausgebildet.
21:28Er schreibt in einem Gedicht.
21:35Er war also überzeugt, dass es einen im Himmel gibt, der herrscht.
21:40Er hatte Streit mit ihm.
21:42Aber der eine dort oben hatte ihm nichts getan.
21:46Marx gehörte einer relativ wohlhabenden Familie an.
21:49Er hatte in seiner Kindheit nie gehungert.
21:52Er hatte es besser als viele Kommilitonen.
21:54Was erzeugte diesen entsetzlichen Hass gegen Gott?
22:00Über ein persönliches Motiv ist nichts bekannt.
22:03Das würde mich mal interessieren.
22:05Was ist mit dem passiert?
22:08War Karl Marx mit dieser Erklärung nur das Sprachrohr eines Anderen?
22:15In einem Alter, in dem er jeder normale junge Mensch Träume hegt,
22:26Anderen Gutes zu tun und seine eigene Zukunft plant,
22:30schrieb er folgende Zeilen in seinem Gedicht.
22:32des verzweifelnden Gebetes, so heißt das Gedicht.
22:40Warum? Also warum hat er das geschrieben?
22:44Jetzt die Strophe aus dem Gedicht.
22:47Einen Thron will ich mir auferbauen.
22:50Kalt und riesig soll sein Gipfel sein.
22:52Sein Bollwerk sei ihm übermenschlich grauen.
22:55Und sein Marschall sei die Wiestrepein.
22:58Wer mit gesundem Auge darauf sieht, soll tödlich blass und stumm sich wenden.
23:03Von blinder, kalter Sterblichkeit ergriffen, soll das Glück sein Grab bereiten.
23:11Strophe Ende.
23:13Die erste Zeile, die ersten beiden Zeilen.
23:16Einen Thron will ich mir auferbauen.
23:19Kalt und riesig soll sein Gipfel sein.
23:22Jesaja 14 ist das, glaube ich.
23:26Da schreibt die Bibel, ich habe keine Bibel heute mit.
23:29Jesaja 14 ist das, glaube ich.
23:31Wie bist du herabgefallen vom Himmel, du Glanzstern über Satan?
23:35Du hattest dir in deinem Geiste vorgenommen, ich will meinen Thron über die Stamme Gottes setzen und mich dem Allerhöchsten
23:42gleich machen.
23:43Ich habe das ein bisschen zusammengefasst.
23:45Hier, einen Thron will ich mir auferbauen.
23:48Und Satan sagt, ich will mir einen Thron über die Stamme Gottes setzen.
23:52Merkt ihr, wessen Gedanken das sind?
23:55Welcher Wind hier weht bei dem Marx?
24:00Marx träumte davon, die von Gott erschaffene Welt zu zerstören.
24:04In einem anderen Gedicht schrieb er,
24:06Götter ähnlich darf ich wandeln, siegreich ziehen durch ihr Ruinenreich.
24:11Jedes Wort ist Klut und Handel, meine Brust dem Schöpfer busen gleich.
24:18Macht sich selber zu Gott.
24:21Wahnsinnig geworden, größenwahnsinnig.
24:27Und hat mit diesem Größenwahnsinn die ganze Welt mit reingezogen, in diesen Öffnen.
24:40Die schreien hier rum, irgendwie die Jugendlichen.
24:44Die Worte, ich möchte mir einen Thron errichten und das Bekenntnis,
24:49dass von dem, der auf diesem Thron sitzt, nur Furcht und Leid kommen,
24:53erinnern an die überhebliche Prahlerei Luzifers.
24:56Hier steht, ich will in den Himmel steigen und meinen Stuhl über die Sterne Gottes erhöhen.
25:02Jesaja 14, 13
25:06Es ist vielleicht kein Zufall, dass Bakunin, der russische Anarchist,
25:11über den hat man schon, der eine Zeit lang mit seiner,
25:14einer seiner engsten Freunde war, schrieb,
25:17Zitat Bakunin,
25:19Man muss Marx verehren, damit man von ihm geliebt wird.
25:22Man muss ihn zumindest fürchten, damit man von ihm akzeptiert wird.
25:27Marx ist extrem stolz, bis hin zu Gemeinheit und Wahn.
25:35Liebe Antifa, liebe Linke, liebe Kommunisten,
25:40Guckt euch die anderen Teile an, ist leider schon vorbei,
25:43ich hätte gerne noch was gelesen, aber ich habe bloß zu viel,
25:45das ist ein riesen Packen geworden,
25:47ich habe bloß das erstmal mitgenommen,
25:50soll aber erstmal reichen,
25:51Fürs Erste
25:54Als nächstes kommt, Moment,
26:00Die Satanskirche und Ulanen,
26:03dann Satan in der Familie von Gott,
26:05also von Marx,
26:07von Marx,
26:08und Marx wird Gott aus dem Himmel jagen.
26:11Das sind die nächsten 300 Kapitel in diesem ersten Kapitel
26:14und dann haben wir das erste Kapitel gelesen.
26:18Leute, Vorsicht, nochmal,
26:22ich wende mich jetzt an die Geschwister,
26:24die meinen, dass man könne vom Glauben nicht abfallen,
26:26heißes Eisen, heißes Eisen,
26:28ich muss es nochmal sagen, macht das nicht,
26:30das geht.
26:32Wir können uns so weit von Gott entfernen,
26:33so weit in der Welt wieder Freude finden,
26:35nur die Genüsse der Welt,
26:36und wir haben uns liebhabend,
26:40dass wir wegkommen von Gott immer weiter.
26:42Er lässt uns gehen, er hält uns nicht fest,
26:44er passt auf, dass uns niemand aus seiner Hand reißt.
26:48Das macht uns.
26:50Aber er will ja,
26:51dass wir freiwillig zu ihm umkehren,
26:54dass wir ihn annehmen,
26:55und dass wir mit ihm leben,
26:58wenn wir das nicht mehr wollen.
27:00Gott will ja von uns die Freiwilligkeit
27:02und nicht den Zwang über uns ausüben.
27:08Schade.
27:08Ich hätte gerne noch die Instri-Kapitel gemacht,
27:11aber naja,
27:12es liegt zu Hause,
27:12müsste ich jetzt nochmal,
27:14machen wir demnächst.
27:17Wunderschön, aber ein bisschen kühl,
27:18jetzt ist die Sonne hinter dem Baum,
27:19aber es ist wunderbar,
27:20heute der Tag wieder.
27:23Blauer Himmel,
27:23naja, die haben wieder ein bisschen gesprüht,
27:25ein paar weiße Flecken,
27:27aber...
27:28Ja, Herr Jesus,
27:29wir wollen dich bitten,
27:29und heute ist ja dein Ehrentag wieder,
27:34und du hast,
27:34wo wir uns kann erinnern durften,
27:36dass du dich für uns hingegeben hast,
27:37am Kreuz,
27:38durften wir das Abendmahl feiern,
27:39heute Morgen.
27:41Ja, Herr Jesus,
27:42und wir haben die Gnade von dir bekommen,
27:44wir dürfen deine Gnade genießen,
27:46dafür, dass wir umgekehrt sind,
27:48dass wir dich als Herrn und Heiland angenommen haben,
27:50und wir wollen aber auch bitten,
27:52für die,
27:52die ja gerade in so einer Schiene unterwegs sind,
27:55wie dem Kommunismus,
27:56oder auch die Linken und so,
27:57alle, die dich noch nicht kennen,
27:59die dich noch nicht entdecken oder gefunden,
28:02oder sich haben finden lassen von dir,
28:04ja, dass du die noch anrührst
28:06und denen schenkst,
28:08dass die ja das Gnadenangebot auch annehmen.
28:12Das ist eine wichtige Sache,
28:14das ist die einzig wichtige Entscheidung in unserem Leben,
28:17die über Wohl und Wehe bestimmt,
28:20das entscheidet darüber,
28:21wo wir die Ewigkeit verbringen werden,
28:24und da wollen wir dich bitten, Herr Jesus,
28:26dass du,
28:27ja, noch viele Menschen trägst,
28:29alle werden wir nie erreichen,
28:33aber einige wenigsten,
28:36du sagst ja,
28:37dass dein Wort,
28:38ja, nicht leer zurückkommt,
28:39und, ja,
28:40da wollen wir dir auch
28:41die kleinen Videos hier anbefehlen,
28:43ich wollte dich bitten,
28:44dass, ja, die Menschen einsehen,
28:46die Menschen einsehen,
28:47dass wir,
28:48ich sag's,
28:48selber nicht auf die Reihe bekommen,
28:50alle Systeme,
28:51die wir aufbauen,
28:51die stotzen wieder in sich zusammen,
28:55aber du wirst eines Tages
28:56dein Reich aufrichten,
28:58und das wird Bestand haben
28:59für die Ewigkeit,
29:00und da bist du dann
29:01unser König,
29:02Herr Jesich,
29:02und dafür wollen wir dir herzlich danken,
29:04das hast du uns erworben,
29:05dass wir das eines Tages
29:06in Anspruch nehmen,
29:07oder dass wir das überhaupt schon jetzt
29:09in Anspruch nehmen dürfen,
29:10weil du dich hingegeben hast am Kreuz,
29:12weil du für uns gestorben bist,
29:13und dafür wollen wir dir herzlich
29:14Lob und Dank sagen,
29:16Amen.
29:18Ja,
29:19Gebet ist wichtig,
29:20das ist unsere stärkste Waffe,
29:21macht das,
29:22betet,
29:23ja,
29:24es gibt viele Christen,
29:25die beten nicht,
29:25auch in den Gemeinden,
29:27sondern,
29:27ja,
29:28die sitzen da,
29:29und so,
29:30aber heute war wieder
29:31Gebetsgemeinschaft in der Gemeinde,
29:32nicht gegen die Geschwister,
29:33aber das waren vier oder fünf Mann,
29:34die gebetet haben,
29:35von vielleicht 40,
29:36oder 30,
29:37die hätten beten können,
29:40das ist so eine Sache,
29:41ich will ja niemanden angreifen,
29:43wenn er es nicht macht,
29:44macht er es nicht,
29:44aber es fällt mir halt auf,
29:45dass die Gebetsbeteiligung,
29:47wo auch die Gebets am Mittwoch,
29:48die Gebetsgruppen,
29:50ganz spärlich besetzt,
29:51Sonntags sind die Gemeindengruppen voll,
29:53aber Mittwochs ist kaum niemand da,
29:54warum ist das so,
29:56Leute,
29:58das Gebet ist unsere stärkste Waffe,
30:01damit bewegt man den Arm Gottes,
30:05er lässt sich von uns nicht vorschreiben,
30:07dass wir ihn herbeipfeifen,
30:09wenn wir ihn brauchen,
30:10aber er lässt sich von uns erweichen,
30:13lässt den Arm,
30:14seinen Arm von uns bewegen,
30:17wie Mose damals,
30:18Gott wollte das Volk aushorten,
30:19weil die immer wieder,
30:20der hat gesagt,
30:21jetzt langt mir das einfach,
30:22jetzt mache ich Schluss mit diesem Volk,
30:23da hat Mose gesagt,
30:24na Herr,
30:25um deines Namens zu hin,
30:26lass das Volk leben,
30:27dann sagten die Heiden,
30:28ja du wolltest sie durch die Wüste führen,
30:30und konntest es nicht vollbringen,
30:33lass doch das Volk am Leben,
30:34und da hat Gott sich auch von Mose erweichen lassen,
30:37es geht,
30:37also wir haben Gebetserhörungen,
30:39Kranken,
30:41das eine Kind,
30:42was ich euch erzählt habe,
30:44Blutkrebsdiagnose,
30:45irgendwie eine ganz schlimme Sache,
30:46wir haben für das Kind gebetet,
30:47jedes Mal,
30:47jedes Mal,
30:48nach ein paar Monaten,
30:49waren die Ärzte bei dem,
30:51oder dann waren die Kinder,
30:52die Eltern mit diesem Kind beim Arzt,
30:54und der Arzt hat gesagt,
30:55ja,
30:57keine Ahnung,
30:58wie das passiert,
30:59das ist ein Wunder,
30:59oder so,
31:00das Kind ist beschwerdefrei,
31:02die Eltern,
31:03die schreiben heute noch Dankesbriefe,
31:04in die Gemeinde,
31:06ich weiß nicht,
31:06ob die gläubig sind,
31:07scheinbar nicht so,
31:08aber bei denen hat es geklingelt,
31:10dann hat er gesagt,
31:11das geht nicht mit rechtem Ding zu,
31:12sagt man ja so,
31:15ja,
31:16ihr Lieben,
31:17das war es leider schon,
31:18ich hätte gern noch ein bisschen was gemacht,
31:20noch was dran gepackt,
31:21und machen wir das nächste Mal,
31:24lasse ich euch ein bisschen in Vorfreude,
31:26über das,
31:27was da noch kommen mag,
31:30jetzt habe ich natürlich,
31:33jetzt habe ich die Fernbedienung runtergeschmissen,
31:35die liegt hier irgendwo im Gras,
31:37für die Kamera,
31:38ach Mann,
31:41naja,
31:41gut,
31:41ist egal,
31:42machen wir das nächste Mal,
31:44bis dahin,
31:45wünsche ich euch Gottes Segen,
31:47vielleicht bekehren sich ja einiges,
31:50vielleicht schreiben mir ja manche,
31:51und sagen,
31:52hey,
31:52das war gut,
31:53was du gemacht hast,
31:55wir sind jetzt auch auf dem,
31:56richtigen Weg,
31:58mal schauen,
32:00Servus,
32:01macht's gut,
32:01und bleibt behütet,
32:03Tschüss.
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