- vor 7 Wochen
copyright: deep silver
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VideospieleTranskript
00:03O merciful God, be kind and protect us, so we don't blow our arses off.
00:30Ich werde aber nicht jünger. Meine Knie und mein Rücken bringen mich um.
00:52Fang schon, aber dann entspannen sich die Muskeln.
01:01Ich will dich nicht stören, aber ich kenne dich doch.
01:04Ach, ja? Ich erinnere mich nicht.
01:07Warte, bist du der Kerl, der die Grube unterm Abtritt der Burg ausmistet?
01:17Wir haben uns doch beim See gesehen.
01:19Was denn für ein See? Ich war an keinem See.
01:40Wir haben euch gerettet. Ich und mein Herr.
01:43Du und andere Frauen wurden von Banditen angegriffen. Das weißt du doch sicher noch.
01:47Ich habe wirklich keine Ahnung, wovon du da redest. Ich arbeite in der Burg und war an keinem See.
02:00Ich weiß nicht, warum du es leugnen willst. Ich hab's doch selbst gesehen.
02:04Ein paar Banditen haben dich gepackt, aber ihr Anführer hielt sie auf. Die ganze Sache war seltsam.
02:10Halt den Mund, verdammt! Sonst hört dich noch irgendjemand.
02:14Ich war nicht beim See. Schluss, aus, Ende. Und sprich nie wieder davon. Weder mit mir noch mit sonst jemandem.
02:21Bist du klar?
02:24Hier ist der Wein.
02:27Hast du mit diesen Vagabunden etwa Ärger?
02:30Ich komme mit Kerlen wie ihm schon allein zurecht.
02:34Danke für den Wein. Auf bald.
02:37Warte, bitte. Ich weiß nicht, wie du entkommen bist, aber ich hab dich dort gesehen.
02:41Ich will nur deine Hilfe. Das bist du mir schuldig.
02:45Wir müssen mit von Bergo reden. Und nur du kannst bestätigen, wer wir wirklich sind.
02:57Sie lassen euch nie in die Burg. Und falls es doch klappt, das war der königliche Botschafter.
03:03Von Bergo wird demnächst aufbrechen.
03:05So eine Scheiße.
03:07Wenn ich mit ihm sprechen wollte, würde ich es auf Semins Hochzeit versuchen.
03:11Da findest du ihn. Ganz sicher.
03:14Und ich warne dich, rühr mich ja nicht nochmal an!
03:22Oh! Dir fallen ja gleich die Augen aus dem Gesicht. Hast du denn nichts Besseres zu tun?
03:36Wieso stehst du hier rum wie eine erstarrte Salzsäule? Bist du langsam mal bereit?
03:52Wofür denn?
03:53Bereit zum Arbeiten.
03:54Ihr habt nicht alles bezahlt, was ihr bestellt habt. Also werdet ihr eure Schulden abarbeiten.
03:59Ich bin unerwünscht. Mein Onkel könnte mich reinbringen. Er arbeitete mich.
04:12Kurz. Was sollen wir für dich tun?
04:15Da drüben beim Tor steht ein Karren mit Mehlsäcken von der Mühle. Mein lieber Mann will, dass sie ins Haus
04:21gebracht werden.
04:22Aber sobald er einen Finger krumm machen muss, löst er sich in Luft auf.
04:26Die zweite Tür in der Schenke führt in die Speisekammer. Dort werdet ihr die Säcke abladen.
04:31Ihr müsst sie auf den Holzbrettern lagern, damit sie nicht auf dem feuchten Boden schimmeln.
04:35Wenn ihr sie einfach in die Ecke werft, werden sie verderben. Gebt euch Mühe.
04:38Zwei Männer erledigen das doch im Handumdrehen. Und dann sind wir quick.
04:52In Ordnung. Wir kümmern uns drum. Ein paar Mehlsäcke bringen uns nicht um.
04:57Sie sind auf jeden Fall weniger gefährlich als die Banditen aus dem Wald.
05:01Ja, diese Banditen sind wirklich eine Plage. So was gab es hier früher nicht.
05:05Ihr könnt mich nicht bezahlen. Also müsst ihr wohl oder übel für mich arbeiten.
05:11Ist das angekommen?
05:12Gut. Wir kümmern uns darum.
05:15Das höre ich gern. Du bist nicht ganz so hochnäsig wie dein Freund.
05:19Woher kommst du überhaupt, wenn ich das fragen darf?
05:33Aus Garlitz.
05:34Hm. Das sagt mir nichts. Ich bin in meinem Leben nie über Neberkopf hinausgekommen.
05:40Aber dafür kenne ich hier jeden Winkel.
06:02Wie ist das Leben hier?
06:04Es ist viel schöner seit du und dein Freund euch gewaschen habt.
06:09Mal im Ernst. Es war schon mal besser.
06:12Der Krieg ist zwar weit entfernt, aber es ziehen immer mehr junge Burschen in die Schlacht.
06:17Aber dadurch fehlen uns ja an allen Ecken die Arbeitskräfte.
06:20Und das ist ein verdammt großes Problem.
06:25Wieso muss ich so lange warten? Soll ich meinen Mund öffnen und es rein regnen lassen?
06:49Tut mir leid.
06:50Oh. Da kann man nichts machen. Hoffen wir auf bessere Tage.
07:01Und das macht nichts.
07:03Soll ich alles.
07:13Und das macht nichts.
07:17Und das macht nichts aus.
07:18Und das hat nichts.
07:19Und das macht nichts.
07:20Und das macht nichts.
07:36Hier soll wohl irgendeine Hochzeit geplant werden.
07:39Ja, die Leute reden über nichts anderes mehr hier.
07:43Der junge Herr Semin heiratet Agnes, die Tochter von Drossel, dem Vogt von Troskowitz.
07:49Das wird vielleicht ein Fest.
07:51Wenn die Reichen heiraten, sehen die Feierlichkeiten ganz anders aus, als wenn ein Gerber eine gewöhnliche Zuwardirne zur Frau nimmt.
08:13Wird Herr von Bergo bei der Hochzeit sein?
08:15Woher soll ich das wissen, was der hohe Herr vorhat? Aber ich nehme es durchaus an. Semin ist sein Basall.
08:25Und wer ist dieser Semin?
08:28Kennst du ihn etwa nicht?
08:30Er ist der Herr von Semin. Die Burg und das Dorf gehören ihm.
08:33Der alte Jan Semin ist das Familienoberhaupt. Und sein Sohn namens Olda wird der zukünftige Bräutigam.
08:40Sie waren früher eine reiche Familie. Ihr Ruhm ist ein wenig verblasst, aber sie sind immer noch beliebt.
08:52Wo soll die Hochzeit stattfinden?
08:54In Semin natürlich. Der alte Herr Jan und unser Vogt werden versuchen, sich gegenseitig mit ihren Reichtümern zu übertrumpfen.
09:04Kann ich auch irgendwie zur Hochzeit gehen?
09:06Da kann ich dir nicht helfen, Junge. Sie ist nur für geladene Gäste.
09:12Das ist wohl unsere einzige Chance.
09:15Wie bitte?
09:16Ach, nichts.
09:17Wenn du mehr wissen willst. Dort drüben sitzen ein paar der zukünftigen Hochzeitsgäste. Sprich mit ihnen.
09:23Der junge Swatya ist der Bruder der Braut. Er ist anstrengend. Aber er hat das Herz am rechten Fleck.
09:43Ich werde alles mit meinem Freund besprechen.
09:45Und sei vorsichtig mit den Säcken. Ich will nicht, dass sie am Ende reißen oder sowas.
09:49Und sie wird immer wieder.
09:52Und sie wird immer wieder.
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14:58Sie verärgert es, als sie zu blut werden.
15:04Ein großes Bier für mich.
15:05Oh, du geschwätzt.
15:07Nur die Ruhe.
15:08Sie früch haben.
15:10Wir reden später.
15:11Ach, was ist das?
15:21Hubschie.
15:27Wenn ich sie stehlen würde, hilfst du mir dabei?
15:31Nein, das ist nicht so.
15:34Nein, das ist nicht so.
15:36Nein, das ist nicht so.
15:38Stehen, ne?
15:39Wenn die Zeit reif ist,
15:41dann ist diese Menschen auf dem Maschinen.
15:44Die möchte auch übernachten.
15:46Die alte Eise an der Kopf...
15:47Das kommt vor.
15:48Aber pass nächstes Mal besser auf.
15:50Wir könnten uns in Sicherheit bringen.
16:01Kommt mir eins.
16:08Sei mir gegrüßt.
16:09Tag auch, Kumpel.
16:11Ich hab dich hier noch nie gesehen.
16:12Wo kommst du her?
16:33Ich bin aus Silbersgarlitz geflohen.
16:37Silbersgarlitz?
16:38Ihr grabt also nach Silber?
16:40Ja, zumindest haben wir das.
16:43Bis Siegesmund uns angriff.
16:45Scheißdreck.
16:46Der Rote Fuchs braucht Groschen für seine Truppen.
16:48Also nimmt er jedes bisschen Silber, was er kriegen kann.
16:52Sogar die Kundenberger haben sich ihm wohl für eine Weile ergeben.
16:55Habt ihr euch auch ergeben?
16:57Sie haben ja nicht mal mit uns geredet.
16:59Sie greifen uns an,
17:01brannten das Dorf nieder
17:02und töteten die meisten Bewohner.
17:04Das tut mir leid.
17:06Müge Gott ihre Seen willkommen heißen.
17:08Dem Herrn sei Dank,
17:09dass wir bisher von solchem Unglück verschont wurden.
17:12Hä?
17:12Ja.
17:13Wir hatten ja auch Silber.
17:15Und wir haben gar nichts, Krisel.
17:17Hast recht.
17:17Wie nennt man dich, Kumpel?
17:23Ich bin Heinrich.
17:24Also, Heinrich.
17:25Was willst du von uns?
17:27Wo du schon hier bist.
17:29Ja.
17:45In der Gegend soll eine große Hochzeit anstehen.
17:48Was könnt ihr mir darüber sagen?
17:53Oh ja.
17:54Ein großes Fest in Simi.
17:56Da wollen alle hin.
17:57Und jeder, der nicht eingeladen wurde,
17:59versucht sich reinzumogeln.
18:01Aber ich nicht.
18:03Mir ist das egal.
18:04Weil du nicht eingeladen wurdest, was?
18:06Doch, wurde ich.
18:07Aber was kümmern mich der junge Semin
18:10und die Tochter des Vogts?
18:11Wir sind doch alle nur Spielzeug in Gottes Händen.
18:15Eines Tages werden sich unsere irdischen Fesseln
18:18in Luft auflösen.
18:19Machst du wieder einen auf Gelehrten, hm?
18:21Ich weine damit doch nur,
18:23dass mich diese Bedeutungslosigkeiten kalt lassen.
18:27Schwachsinn.
18:27Das wird ein Ereignis.
18:28Der von Bergo höchstselbst wird erscheinen.
18:31Und der lässt sich selten in der Öffentlichkeit blicken.
18:56Also, wie komme ich auf die Hochzeit?
18:58Am besten findest du eine Arbeit,
19:00die auf der Hochzeit gebraucht wird.
19:01Auf so einer Veranstaltung werden immer viele Leute gebraucht.
19:05Und wenn der Arm voranschreitet,
19:07werden die Gäste in ihrer Trunkenheit unachtsam.
19:24Gibt es einen Weg an, von Bergo zu kommen,
19:26auch wenn er sich nicht gern unter die Leute mischt?
19:29Kein Schimmer.
19:30Er verkriecht sich entweder an der Burg
19:32oder reist umher.
19:33Und er ist mächtig und wichtig.
19:36Man könnte ihn wohl nur auf der Hochzeit erwischen.
19:38Wenn man eingeladen ist, versteht sich.
19:41Und alle werden ihn belagern.
19:43Er wird vor lauter Freude bestimmt Luftsprünge machen.
19:51Kommt man auch ohne Einladung auf die Hochzeit?
19:54Mann?
19:55Meinst du dich?
19:56So wie du aussiehst, vergiss es.
19:58Tja, möglich wäre es.
20:02Auf bestimmten Wegen,
20:05das Spiel von Licht und Schatten,
20:08ein Mantel in Nachtschwarz.
20:10Was faselst du denn da?
20:12Noch mehr Müller-Hexerei?
20:14Bitte, bitte.
20:16Dann sag ich halt nichts mehr.
20:17Semin wird an seinem großen Tag gut aufpassen.
20:20Also kommst du ohne Einladung nicht rein.
20:38Ich suche nach Arbeit.
20:40Was kannst du denn so?
20:41Ich kann vieles.
20:43Aber vor allem bin ich Schmied.
20:45Himmel!
20:45Ein Schmied, sagst du?
20:47Da sind wir schon zwei.
20:48Und meine Gehilfen haben sich mit meinen Waren davon gemacht.
20:51Die Säcke.
20:52Ich ersaufe in Arbeit.
20:54Wenn du keinen Mist erzählst und einen Hammer halten kannst,
20:56sind wir im Geschäft.
20:57Und wenn du dich bewährst,
20:59bringe ich dich sogar auf die Hochzeit.
21:01Wieso solltest du in einer Schmiede arbeiten?
21:04Arbeite doch in meiner Mühle.
21:05Das ist viel sauberer und leichter.
21:08Und ich kann dich auch zur Hochzeit bringen.
21:10Lass das, du Schuft.
21:11Ich habe zuerst gefragt.
21:25Die Schmiede weckt schmerzhafte Erinnerungen.
21:28Aber ich war lange Zeit in der Rataia Mühle.
21:31Also kenne ich mich mit dieser Arbeit aus.
21:34Was?
21:34Du kennst den alten Peshek?
21:37Ich werde nicht mehr.
21:38Ihr beide kennt euch?
21:40Allerdings.
21:40Wie geht es dem alten Halunken?
21:43Gut, glaube ich.
21:44Er hat mich aufgenommen.
21:46Und mir viel beigebracht über...
21:49Über das Diebeshandwerk, hm?
21:52Das ist keine Schande.
21:53Man weiß ja, wie Müller sind.
21:55Ach, sei still.
21:56Wir sind doch nicht alle gleich.
21:58Aber für Pesheks Lehrling hätte ich eine Stelle frei.
22:01Na, die Welt ist klein.
22:04Ich gucke ganz sicher bald bei dir vorbei.
22:15Ich bin zum ersten Mal hier und wüsste gern etwas mehr über diese Gegend.
22:19Was gibt's da zu wissen?
22:21Hier lebt sich's nicht schlecht.
22:22Zum Glück ist es meistens friedlich.
22:24Ich kann keine Aufregung ertragen.
22:26Du hältst dich aus gutem Grund bedeckt.
22:28Hör auf, mich durch den Dreck zu ziehen.
22:30Es hat was an einem Ort zu leben, dessen Herr meist nicht zugegen ist.
22:34Das stimmt.
22:35Nur ein paar Dörfer, Felsen, Felder.
22:38Wir haben nicht mal eine richtige Kirche.
22:40Und das, obwohl Otto von Bergo einer der mächtigsten Adligen des Königreichs ist.
22:45Im Schatten des Roms ist es immer am dunkelsten.
22:48Wenn der hohe Herr nicht zu Hause ist, wird er vom Kämmerer vertreten.
22:52Ulrich von Schaumberg heißt er.
22:55Ich hab ihn beim Tor gesehen.
22:57Er hat uns fortgejagt wie dreckige Bettler.
22:59Oh ja.
23:00Der Kerl ist ein hochmütiger Bastard.
23:03Aber er lässt für gewöhnlich mit sich reden.
23:05Wenn man dazu kommt.
23:12Ich sollte lieber gehen.
23:14Warte.
23:15Eine Sache will ich noch fragen.
23:16Was führt dich den langen Weg von Scarlet's hierher?
23:19Und wer ist dein Begleiter?
23:21Wir waren ehrlich zu dir, also keine falsche Scheu.
23:24Erzähl.
23:25Lange Geschichte.
23:27Ich kann euch sagen, dass der Kerl hier, der aussieht, als hätte er im Misthaufen geschlafen,
23:32Herr Hans Karpon von Pirkstein ist.
23:34Wir sollen Herrn von Bergo auf Troski eine Nachricht überbringen.
23:37Wir haben beim See unser Lager aufgeschlagen.
23:40Und wurden von Banditen überfallen.
23:42Sie töteten unsere Männer.
23:44Wir sind nur durch pures Glück dem Tod enthornen.
23:47Wir haben alles verloren.
23:48Auch den Brief.
23:50Deshalb lassen sie uns nicht in die Burg.
23:52Das wundert mich nicht.
23:53Ich würde euch auch fortjagen.
23:55In dieser Gegend treiben Banditen ihr Unwesen.
23:58Sie werden immer dreister und haben kürzlich sogar eine Patrouille der Burg angegriffen.
24:02Ja, es sind wahrlich finstere Zeiten.
24:05Unter Kaiser Karl ist so etwas nie passiert.
24:09Auf bald, Heinrich.
24:10Auf bald.
24:16Dafür braucht es zwei Leute.
24:18Ein Schwein dieser Größe kann keiner allein bewegen.
24:23So bin ich zu meinem Bruder gegangen.
24:26Ich bin zu meinem Bruder gegangen.
24:28Vor über Nacht.ärk
24:41Musik
25:26Ich habe mit der Frau vom See geredet.
25:28Das habe ich bemerkt. Und du hast dir viel Zeit gelassen.
25:31Sie schien aber nicht gerade erfreutig zu sehen.
25:34Schlimmer, sie hat sogar geleugnet, am See gewesen zu sein.
25:36Aber sie ist es, ohne Zweifel. Eine Frau wie sie vergisst man nicht.
25:41Ich glaube, sie wollte aus irgendeinem Grund nicht darüber reden. Aber eine Sache konnte ich ihr entlocken.
25:46Was? Spann mich nicht auf die Folter.
25:49Von Bergo wird die Burg bald verlassen.
25:51Sucker. Wenn er sich Siegesmund verpflichtet, bevor wir ihn erreichen, sind wir am Arsch.
25:56Lass mich ausreden. In der Region wird es außerdem eine große Hochzeit geben.
26:01Der junge Herr Older, der Sohn eines angesehenen Adligen aus Semin, wird Agnes, die Tochter von Vogt Drossel, heiraten.
26:09Die ganze Stadt redet davon. Aber man braucht eine Einladung. Es sollte aber nicht unmöglich sein, eine zu bekommen.
26:17Für die Hochzeit gibt es viel zu tun. Also könnten wir als Gehilfen des Müllers, des Schmieds oder von jemand
26:23anderem anfangen.
26:24Und was interessiert uns eine Hochzeit in irgendeinem Rattenloch bei Troski?
26:29Herr von Bergo wird einer der Gäste sein.
26:32Großartige Neuigkeiten, Heinrich. Also müssen wir es nur auf die Gästeliste schaffen.
26:36Und das sollte kein Problem sein, denn du hast längst eingerissenen Plan, oder?
26:49Wie gesagt, es wird reichlich Arbeit vor und auf der Hochzeit geben. Das ist unsere Gelegenheit.
26:56Hm. Arbeit. Wie du willst. Aber wie soll ich eingeladen werden?
27:01Na ja, ich... Ich dachte, wir würden beide arbeiten.
27:06Es muss noch andere Möglichkeiten geben.
27:09Da wäre aber noch eine andere Sache. Ich habe mit der Wirtin gesprochen.
27:15Ist mir aufgefallen.
27:16Wir sollen unsere Schulden abarbeiten. Dafür müssen wir nur Mehlsäcke in die Speisekammer schleppen.
27:22Wenn wir beide mit anpacken, ist das schnell erledigt.
27:26Säcke schleppen? Soll das etwa ein Scherz sein?
27:29Ich mein's ernst.
27:30Arbeiten? Ich bin ein Adliger. Was, wenn mich einer sieht?
27:49Gut, ich verstehe. Ich kümmere mich selbst darum.
27:53Schön, dass du deinen Platz kennst.
27:56Wobei... Ein paar Säcke würden dich nicht umbringen, hm?
27:59Heinrich.
28:00Hast du je von den drei Ständen der Menschen gehört?
28:03Ist das wieder irgendeine adlige Ausrede?
28:06Nein. Das ist Gottes Gesetz.
28:08Oratores. Die Pfarrer, die für uns beten.
28:12Laboratores. Die Bauern, die Scheiße schaufeln und Steuern zahlen.
28:16Und Bellatores. Die Krieger, die die Geistlichen und Arbeitenden beschützen.
28:21Wer davon bin ich?
28:23Besorg mir ein Schwert, dann schreite ich zur Tat.
28:26Aber Mist schaufeln? Säcke schleppen? Das ist wieder die Natur und Gott.
28:43Ich verstehe.
28:45Stets zu Diensten.
28:47Ich trage alle Säcke.
28:49Selbst deinen Anteil.
28:50Danke, Heinrich. Und keine Sorge. Ich werde dich für deine harte Arbeit entlohnen.
28:55Ich arbeite dran.
28:57Danke, dass du dich deinem Schicksal fügst. Und keine Angst, Freund. Ich mache es wieder gut.
29:02Was denn? Gibst du mir Ländereien?
29:06Na klar doch. Vielleicht sogar mehrere.
29:09Aber vor allem helfe ich dir nach diesem ganzen Chaos dabei, deinen Hund zu finden.
29:15Sobald wir etwas Ausrüstung beisammen haben, brechen wir in den Wald auf und suchen nach Köter.
29:20Aber wenn ich an die drei Stände der Menschen denke, dann wäre das vielleicht eher die Aufgabe eines Jägers.
29:27Aber genug davon.
29:28Das wäre zu freundlich von dir.
29:30Ich wusste, dass es dir gefällt.
29:32Wohin, wo sie niemand findet.
29:34Der Metzger?
29:37Sicherheit?
29:38Was?
29:40Prost, meine Freunde.
29:43In dieser Größe kann keiner allein bewegen.
29:47Sie ist stark wie ein Ochse.
29:49Wenn sie verärgert ist, beißt sie zu.
29:51Oh, mir wird schlecht.
29:54Okay, mein Movie.
29:54Vielen Dank.
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