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  • 23 hours ago

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Transcript
00:01Mir geht es gut. Danke schön. Ich habe einen Apfel gegessen. Der war ganz gut.
00:08Wir haben vor der Pause Schritt C beendet, also das Thema Modalverb sollen,
00:17Wiederholung vom Imperativ und Gesundheitstipps. Jetzt machen wir weiter mit Schritt D. Dafür gehen
00:28wir ins Kursbuch. Wir sind im Kursbuch auf Seite 123.
00:41Seite 123. Das Thema ist die Krankmeldung. Was ist eine Krankmeldung? Krankmeldung heißt
00:58Ich sage, ich bin krank. Ich kann heute nicht kommen.
01:12Also, ich kann nicht zur Arbeit kommen. Ich kann nicht zum Deutschkurs kommen.
01:20Die Krankmeldung. Wir starten direkt mit einem Beispiel für eine Krankmeldung. Sie sind krank,
01:30dann schreiben Sie eine E-Mail an Ihren Chef oder Sie rufen an. Und jetzt hören wir ein Telefonat.
01:41Aufgabe D1. Hören Sie das Gespräch. Was ist richtig? Kreuzen Sie an. Und B. Hören Sie noch einmal und sehen
01:55Sie die Krankmeldung an.
01:58Hier sehen wir die Krankmeldung auf dem Handy. Und Sie sehen die Informationen. Wir hören das Telefonat zweimal. Kreuzen Sie
02:12an. Und notieren Sie hier, wann ist das Gespräch. Am Montag, Mittwoch oder Freitag.
02:27Schritt D. D1.
02:37Jussef? Hallo, Hakim.
02:40Hallo, Gabi. Wo bist du denn?
02:43Tut mir leid. Ich bin noch zu Hause. Ich bin krank.
02:47Oh, das tut mir aber leid.
02:50Ja, mein Hals tut sehr weh.
02:52Du kommst also heute nicht in die Firma?
02:55Genau. Der Arzt sagt, ich soll bis Freitag zu Hause bleiben.
03:00Bis zum 27.
03:02Genau.
03:03Ja, dann gute Besserung, Gabi. Erhol dich.
03:07Danke. Tschüss.
03:17Wir hören noch einmal.
03:19Schritt D. D1.
03:29Jussef?
03:30Hallo, Hakim.
03:32Hallo, Gabi. Wo bist du denn?
03:35Tut mir leid. Ich bin noch zu Hause. Ich bin krank.
03:39Oh, das tut mir aber leid.
03:42Ja, mein Hals tut sehr weh.
03:44Du kommst also heute nicht in die Firma?
03:47Genau. Der Arzt sagt, ich soll bis Freitag zu Hause bleiben.
03:52Bis zum 27.
03:54Genau.
03:55Ja, dann gute Besserung, Gabi. Erhol dich.
03:59Danke. Tschüss.
04:11Okay, was haben Sie angekreuzt?
04:14Was ist richtig?
04:16Zwei Informationen sind richtig.
04:18Information Nummer 1.
04:27Genau. Gabi ist krank.
04:29Sie kann nicht in die Firma kommen.
04:31Und was ist noch richtig?
04:42Genau.
04:43Genau.
04:43Der Arzt hat gesagt, sie muss bis Freitag zu Hause bleiben.
04:49Also, auch am Freitag.
04:55So, das heißt, sie ist krank geschrieben.
05:01Also, sie muss zu Hause bleiben bis zum 27.05.
05:1823., 24., 25., 26., 27., und der 27. ist der Freitag.
05:37Das heißt, der 26. ist ein...
05:41Das heißt, der 26. ist ein...
05:49Und der 25. ist...
05:58Und der 24. ist...
06:03Und der 24. ist...
06:16Genau.
06:18Das heißt, wann ist das Gespräch, also das Telefonat?
06:28Genau.
06:30Am Montag.
06:31Hier steht krankheit festgestellt am.
06:36Also, sie hat die Diagnose bekommen am 23.05., also am Tag vom Telefonat, am Montag.
06:54So, wir sehen uns die Krankmeldung noch einmal an.
07:05Es gibt mehrere Wörter für das Wort Krankmeldung.
07:11Es gibt Synonyme.
07:12Sie können sagen die Krankmeldung.
07:17Sie können aber auch sagen die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.
07:31Kurz AU.
07:34Sie können einfach AU sagen.
07:38Okay, das ist ein langes Kompositum.
07:43Wir haben drei Wörter in diesem Wort.
07:46Wir haben die Arbeit.
07:48Das Wort kennen Sie.
07:50Wir haben Unfähigkeit.
07:52Unfähigkeit.
07:57Unfähig.
07:58Ich bin unfähig.
08:00Das heißt, ich kann etwas nicht machen.
08:08Und fähig.
08:10Ich bin fähig.
08:12Heißt, ich kann etwas machen.
08:18Die Fähigkeit ist das Nomen und ist das gleiche wie die Kompetenz.
08:40Und die Bescheinigung ist eine schriftliche Bestätigung.
08:57Ja, also hier steht es schwarz auf weiß.
09:02Frau Müller ist krank.
09:05Das ist die Bescheinigung mit der Information.
09:15So, ich möchte Ihnen den Prozess erklären.
09:21Wie bekommen Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?
09:25Kurz AU.
09:27Das sehen wir uns einmal an.
09:36Das hier sind Sie.
09:41In Deutschland herrscht die Krankenversicherungspflicht.
09:50Das hier ist eine Krankenversicherung oder Krankenkasse.
10:13Und ich notiere noch einmal die Krankenversicherungspflicht.
10:32Sie kennen das Wort Pflicht.
10:36Das heißt, Sie müssen etwas machen.
10:40In diesem Fall, Sie müssen eine Krankenversicherung haben.
10:45Also, Sie müssen eine Anmeldung bei einer Krankenkasse haben.
10:59Und es gibt verschiedene Krankenkassen in Deutschland.
11:05AOK, UKK, IKK, IDA, ADAK, Technika, BARMA.
11:15Es gibt ca. 95 Krankenversicherungen, gesetzliche Krankenversicherungen in Deutschland.
11:23Also, Sie haben die Option.
11:28Sie sind also bei einer Krankenkasse angemeldet.
11:34Sie sagen, okay, das ist meine Krankenkasse.
11:38Zum Beispiel die AOK.
11:40Die Krankenkasse heißt AOK.
11:42Sie bezahlen pro Monat zum Beispiel 300 Euro.
12:03So, und Sie sind zum Beispiel im Krankenhaus oder Sie sind beim Arzt oder in der Apotheke.
12:15Sie müssen etwas bezahlen, eine Operation zum Beispiel oder eine Untersuchung.
12:23Das bezahlt die Krankenkasse.
12:48Also, Sie sind im Krankenhaus und haben eine Operation.
12:53Die Operation kostet 2.000 Euro.
12:56Sie müssen nicht 2.000 Euro in bar oder mit der Karte bezahlen.
13:05Das Krankenhaus kommuniziert mit Ihrer Krankenkasse und die Krankenkasse bezahlt die Operation.
13:15Und manchmal zahlt die Krankenkasse nicht 100 Prozent, sondern zum Beispiel 80 Prozent.
13:24Und die 20 Prozent Rest, die müssen Sie bezahlen, aber nicht alles.
13:34Okay, sagen wir mal, es ist der erste April.
13:41Es ist spät am Abend.
13:44Sie haben Kopfschmerzen.
13:46Sie haben Fieber.
13:50Sie sind krank.
13:51Sie wissen jetzt schon, morgen kann ich nicht arbeiten.
13:59Das heißt, morgen bleibe ich zu Hause.
14:03Sie müssen Ihren Arbeitgeber kontaktieren.
14:09Sie müssen sich krank melden.
14:19Das heißt, Sie schreiben zum Beispiel eine E-Mail.
14:24Oft reicht das.
14:26Oder Sie rufen an.
14:31Sie sind jetzt drei Tage krank.
14:35Tag eins ist der zweite April.
14:38Tag zwei ist der dritte April.
14:42Tag drei ist der vierte April.
14:45Sie sind immer noch krank.
14:48Es ist der vierte April, Sie sind krank.
14:51Sie können am fünften April nicht arbeiten.
14:57Drei Tage krank.
14:59Am vierten Tag müssen Sie zum Arzt gehen.
15:08Also ab Tag vier von der Krankheit gehen Sie zum Arzt.
15:20Aber Sie müssen trotzdem jeden Tag, jeden Tag eine E-Mail schreiben oder anrufen.
15:27Hallo, ich komme heute nicht.
15:29Hallo, ich bin immer noch krank.
15:31Hallo, Entschuldigung, ich kann immer noch nicht kommen.
15:38So, und ab Tag vier brauchen Sie eine offizielle Krankmeldung vom Arzt.
15:46Das heißt, Sie gehen zum Arzt.
15:50Sie sagen, hallo Herr Arzt, ich habe Fieber, ich habe Kopfschmerzen, ich kann nicht arbeiten.
15:58Und der Arzt schreibt für Sie eine Krankmeldung.
16:05Und diese Krankmeldung können Sie fotografieren, scannen und an Ihren Arbeitgeber schicken.
16:17Das müssen Sie ab Tag vier.
16:22Okay, der Arzt schreibt auf die Krankmeldung krank bis zum, sagen wir mal, was haben wir jetzt?
16:41Sie ist den fünften noch drei Tage krank, also krank bis zum achten, bis zum achten April.
16:53So, jetzt ist der achte April.
17:09Sie sind immer noch krank.
17:12Sie können immer noch nicht arbeiten.
17:15Das heißt, jetzt müssen Sie wieder zum Arzt gehen und Sie brauchen wieder eine Krankmeldung
17:26und schicken die Krankmeldung wieder an Ihre Arbeit.
17:33So ist der Prozess.
17:38Wir sehen jetzt einmal einen offiziellen Krankenschein oder eine offizielle Krankmeldung.
17:53Hier, das ist eine offizielle Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zur Vorlage beim Arbeitgeber.
18:05Vorlage vorlegen, also zeigen oder geben, diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung geben Sie Ihrem Arbeitgeber, also Ihrem Chef.
18:21Die Qualität ist nicht so super, aber ich lese die wichtigen Informationen vor.
18:30Hier sehen wir mögliche Krankenkassen.
18:36Zum Beispiel, wir sehen die AOK oder die LKK, BKK, IKK.
18:44KK steht immer für Krankenkasse.
18:51Wir sagen, wir sind bei der AOK und wir sind bei der AOK Plus in Bautzen, in Ostdeutschland.
19:13Dann steht hier Name und Vorname des Versicherten.
19:20Oft steht hier dann auch die Adresse.
19:25Also wir sagen, Sie heißen Hans Mettmann.
19:37Sie wohnen in der Malwitzer Straße.
19:47Nummer 3, 02625 Bautzen.
19:59Hier steht Geb Punkt an, also geboren an.
20:06Sagen wir, wir sind geboren am 30. Januar 1996.
20:17Das hier ist erstmal irrelevant.
20:22Hier stehen nur Zahlennummern.
20:27Dann ist das hier wichtig.
20:33Sie waren gesund, die ganze Zeit gesund und jetzt gehen Sie das erste Mal zum Arzt.
20:43Dann ist das eine Erstbescheinigung.
20:47Ja, ich war gesund.
20:49Ah, jetzt bin ich krank.
20:51Jetzt gehe ich zum Arzt an Tag 4.
20:55Dann bekommen Sie eine Erstbescheinigung.
21:00In unserem Beispiel, wir waren bis zum 8. April krank und dann waren wir immer noch krank.
21:11Das heißt, Sie müssen wieder zum Arzt gehen.
21:14Hallo, ich bin immer noch krank.
21:17Dann bekommen Sie eine Folgebescheinigung.
21:27Hier steht Arbeitsunfähig seit, also krank seit.
21:34Wir sagen krank seit dem 2. April.
21:422. April.
21:452025.
21:49Voraussichtlich arbeitsunfähig, also voraussichtlich krank.
21:54Er denkt, Sie sind krank bis zum, sagen wir, 5. April 2025.
22:07Und festgestellt am heißt, wann waren Sie beim Arzt?
22:14Wann ist der Tag der Diagnose?
22:19Sagen wir 2. April 2025.
22:25Dann kommt der Stempel und eine Unterschrift vom Arzt.
22:38Und diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung senden Sie dann an Ihren Chef.
22:48So, diese Informationen müssen Sie nicht schreiben.
22:55Diese Bescheinigung bekommen Sie in der Praxis.
23:01Das heißt, Sie schreiben nichts, also diese Bescheinigung schreiben Sie nicht.
23:08Das macht das Personal.
23:11Das machen die Mitarbeiter in der Praxis.
23:15Okay, dann gehen wir wieder zurück, dieses Mal ins Arbeitsbuch.
23:24Jetzt müssen Sie Informationen aus einer AU filtern.
23:31Wir sind im Arbeitsbuch auf Seite 121.
23:40Arbeitsbuch Seite 121.
24:00Aufgabe 211.
24:02Lesen Sie die Krankmeldung, also hier, und ergänzen Sie.
24:11Wir sehen hier die Personalien, die persönlichen Informationen von Sergio de Pinto.
24:19Und Sie schreiben bitte die Informationen hier hin.
24:25Sie haben dafür drei Minuten Zeit.
24:32Das.
24:33Untertitelung des ZDF für plantation.
24:51Und Sie folgen in der Werder Bienzimaten.
24:51Die Mensch searching mal den溏腾 von Sebastian zu einer Kết冎.
24:52Wenn Sie sonst nachdenken.
24:52Ja.
24:55Die fireworks ist im Moment sicher.
25:00gaining gleich mal wieder.
27:31Okay, wann ist die Person geboren?
27:46Sehr schön.
27:47Seit wann ist die Person krank?
27:55Und wann kann die Person wieder arbeiten?
28:06Sehr schön.
28:09Gut.
28:12So viel zur ärztlichen Krankmeldung.
28:18Diese Krankmeldung hat auch den Namen gelber Schein.
28:32Zum Beispiel, ich gehe zum Arzt und hole mir einen gelben Schein.
28:40Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen sind immer gelb, darum sagen wir gelber Schein.
28:51Okay, als nächstes gehen wir zurück ins Kursbuch, Seite 123.
29:12Wie gesagt, Sie sind krank, dann müssen Sie Ihre Arbeitsstelle informieren.
29:20Also, Sie müssen anrufen oder eine E-Mail schreiben.
29:24Im Kursbuch hier in Aufgabe D2 sehen wir einen Brief als Beispiel.
29:32Bitte, bitte senden Sie keinen Brief, wenn Sie krank sind, senden Sie eine E-Mail.
29:37Das geht schnell.
29:45Aber dieses Beispiel ist wichtig für die Struktur von einem Brief.
29:53Was schreibe ich wo?
29:55Im Brief steht, Botel GmbH, Frau Luise Laschinger, Personalstelle Goethestraße 4, 50859 Köln.
30:10Das ist die Person, die den Brief bekommt.
30:20Und hier rechts steht die Person, die den Brief schreibt.
30:27Das ist Gaby Döllner, sie wohnt in der Waldstraße 17, 50859 Köln.
30:36Dann, warum schreibe ich, was ist das Thema, was ist der Grund?
30:42Und Krankmeldung, Köln, 23. Mai.
30:47Sehr geehrte Frau Laschinger, leider kann ich bis Freitag nicht in die Firma kommen.
30:54Informieren Sie bitte auch Herrn Mehring.
30:56Mit freundlichen Grüßen, Gaby Döllner.
31:02Sie lesen diesen Brief bitte noch einmal und ordnen bitte zu.
31:08Wie heißen die Informationen, zum Beispiel hier Nummer 1, das ist der Absender.
31:19Frau Döllner sendet den Brief ab.
31:24Für diese Aufgabe haben Sie fünf Minuten Zeit.
31:39Das ist dann nicht in der Bergdorf, die wir organisieren.
31:44Gäste, die wir gerade noch einmal rechtlich verraten,
31:45denke ich, Mama Döllner noch einmal.
31:48Auf der anderen Seite muss ich in der Grundsbourne ab.
31:51Aber wir sitzen über 5 Minuten Zeit mit dir.
31:52Puh, dann können Sie die vorne wieder aufhören,
31:52das wird alles gut sein und dann nicht in der Grundsbourne gedreht.
31:53Und wenn Sie dann nicht in der Grundsbourne nicht in der Grundsbourne kommen.
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