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WhatsApp, Google, Instagram – vieles läuft über US‑Konzerne. Doch es gibt Alternativen aus Europa. Viele Dienste funktionieren unkompliziert im Alltag, aber manche erfordern noch Kompromisse von den Usern.

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Transkript
00:00Statt Chrome oder Edge kann man europäische Browser-Alternativen nutzen,
00:04zum Beispiel das deutsche Ecosia oder Vivaldi aus Norwegen.
00:09Für die Suche könnte man Quant aus Frankreich nutzen.
00:12Oder eben Ecosia.
00:13Aber es gibt einen Haken.
00:15Die Suchergebnisse stammen zum Teil von Bing oder Google.
00:18Denn der Aufbau eines eigenen Suchindexes ist extrem teuer.
00:22Aber beide Plattformen arbeiten daran, unabhängiger zu werden.
00:25Thema Messenger.
00:26Wire bietet eine Ende-zu-Ende verschlüsselte Alternative zu Slack, Teams und Messenger.
00:32Threema ist die App der Wahl für Datenschutz-Fans.
00:35Vor allem, wenn du WhatsApp vermeiden willst.
00:37Denn auch, wenn WhatsApp-Nachrichten verschlüsselt sind,
00:39teilt der Dienst Nutzerdaten mit dem Mutterkonzern Meta.
00:45Und bei Social Media?
00:46Blue Sky und Mastodon sind Alternativen zu Kurznachrichtendiensten wie Threads oder X.
00:52Für Instagram-Vibes gibt es Pixelfed.
00:54Wichtig, diese alternativen Plattformen sind dezentral organisiert.
00:59Das heißt, auch wenn Blue Sky oder Signal zum Beispiel aus den USA stammen,
01:03werden nicht alle Daten dort zentral gespeichert.
01:08Und für E-Mail gibt es mehrere Anbieter mit hohen Sicherheitsstandards und Servern in Europa,
01:13zum Beispiel Proton oder Mailbox.
01:15E-Mailieren
01:16E-Mail Москв dipauszi
01:18Vielen Dank.
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