00:09The End
00:40Ein Gruß aus der alten Fuggerstadt Augsburg.
01:05Musik
01:20Unseren Kriegsversehrten gehört unsere ganze Sorge und Pflege.
01:24Ihre Rückführung in das Arbeitsleben erfolgt sofort im Anschluss an die Genesung.
01:29Die ersten Arbeitsübungen.
01:33Musik
01:44Die nächste Ausbildungsstufe sind die Übungsstätten des Deutschen Berufserziehungswerkes.
01:49Hier findet die Wiedereinschulung der Kriegsversehrten in ihre erlernten Berufe statt.
01:54Kann der Kriegsversehrte seinen Beruf nicht mehr ausüben, so wird er für eine verwandte Tätigkeit ausgebildet.
01:59Hier ehemalige Schlosser, die nun technische Zeichner werden sollen.
02:05Musik
02:17Musik
02:17Musik
02:17Musik
02:41Arm- oder beinverletzte Maurer und Zimmerleute
02:45werden je nach Begabung vom Bauzeichner bis zum Architekten ausgebildet.
02:49Bei den praktischen Übungen werden Arbeitsschwierigkeiten, die sich aus den Verletzungen ergeben, besonders berücksichtigt.
02:55So wird alles getan, um die Kriegsversehrten als vollwertige Arbeitskräfte wieder in den Produktionsprozess einzugliedern.
03:03Musik
03:23In den deutschen Zigarettenfabriken herrscht Hochbetrieb.
03:27Musik
03:39Trotzdem ist jetzt eine Verknappung an Tabakwaren eingetreten.
03:43Wie kam es dazu?
03:45Die weitaus größte Menge des uns zur Verfügung stehenden Tabaks wird zu Zigaretten verarbeitet.
03:51Erst in weitem Abstand folgen Zigarren, Pfeifen, Tabak und sonstige Tabakerzeugnisse.
03:55Der Bedarf an Zigaretten nahm in den letzten Jahren ständig zu.
03:58Der Monatsbedarf 1938 war 3,92 Milliarden Stück.
04:031939 stieg er auf 5,20 Milliarden und 1940 sogar auf 6,23 Milliarden.
04:11Das Hauptanbaugebiet für Zigarettentabak war Südosteuropa mit Trazien, Mazedonien und Thessalien.
04:17Der von England und der Sowjetunion provozierte Krieg auf dem Balkan führte zu einer starken Verringerung der Tabakernte.
04:23Hierzu kamen die kriegsbedingten Transportbeschränkungen.
04:26Beides hatte eine wesentlich geringere Tabakeinfuhr zur Folge.
04:29So musste die monatliche Zigarettenproduktion im Jahre 1941 auf 6 Milliarden Stück und für Januar 1942 auf 5,4 Milliarden
04:39herabgesetzt werden.
04:41Hiervon musste selbstverständlich zuallererst der Wehrmachtsbedarf gedeckt werden, der jedoch ebenfalls von Monat zu Monat anstieg.
04:48Der Heimatanteil wird dementsprechend geringer.
04:52Dieser für die Heimat zur Verfügung stehende Anteil ist dennoch weit größer als der Gesamtverbrauch des Jahres 1913,
04:59der monatlich für ganz Deutschland nur 1,3 Milliarden Stück betrug.
05:04Konnten wir früher einkaufen, so viel wir wollten, so müssen wir uns heute mit weniger begnügen.
05:09Aber zugunsten unserer Soldaten schränken wir uns gern ein.
05:20Staatsbegräbnis für den Wehrwirtschaftsführer Dr. H.C. Borbett, der als Generaldirektor des Bochumer Vereins großen Anteil an dem Aufbau der
05:29deutschen Rüstung hatte.
05:31Reichsminister Funk würdigte in seiner Gedenkrede die großen Verdienste des Verstorbenen.
05:49Reichsminister Dr. Torth und General der Artillerie Leb legen den Kranz des Führers nieder.
06:19Herstellung von Maschinengewehren.
06:22Bei der hohen Beanspruchung des modernen MGs können nur hochwertige Werkstoffe verarbeitet werden.
06:28Das Rohmaterial für die Läufe wird zugeschnitten.
06:46Unter dem Presslufthammer werden die Läufe paarweise geschmiedet.
07:04Tränen der Rohlinge.
07:09Hier wird das Werkstück für die weitere Bearbeitung vorbereitet.
07:26Auf diesen Maschinen wird der Lauf gebohrt.
07:42Schmirgelmaschinen.
07:43Trotz der Massenfabrikation müssen die vorgeschriebenen Maße bis auf einen Hundertstel Millimeter genau eingehalten werden.
07:53Die Läufe werden gerichtet.
08:05Der Kühlmantel wird gebohrt.
08:26Arbeit am MG-Gehäuse.
08:53Zusammenbau.
08:54Das moderne MG besteht aus über 300 Einzelteilen.
08:57Seine Konstruktion und Fertigung stellen Spitzenleistungen der deutschen Waffentechnik dar.
09:31Sollte St Doctor.
09:39The Winter-, Woll- und Pelz-Sachen-Sammlung for our soldiers in the East was to a unique
09:44information of the German community.
09:47The German home was followed by the calls of the Führers and thus dokumented their
09:52untrennable relationship with the front.
09:54Every day they had so many new spending, that the collection had to be extended for a whole
09:59week.
10:00They had to be extended for a long time.
10:02They had to be extended for a long time.
10:04Radio London said, that the population had to be with violence against their Winter-Sachen
10:10and had to give their own opinions.
10:14So these opinions are in reality.
10:27The individual pieces will be sorted and collected and collected directly.
10:39In the second week of the action, there was in the over 50.000
10:44näh- und flickstuben der partei hochbetrieb die sorgfältige sortierung des materials in
10:48der heimat erspart zeit und mühe bei der verteilung an der front
11:09der erfolg dieser aktion übertraf alle erwartungen so wurden bis zum 13 januar weit über 62
11:17millionen stück wintersachen aller art gezählt
11:53von den sammelstellen aus geht es direkt nach dem osten
12:17und
12:26THE END
12:56Und hier ein Transport aus der Heimat ist bei einem Magazin der Heeresverwaltung eingetroffen.
13:20Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
13:25Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
13:28Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
13:31Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
13:37Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
13:39Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
13:41Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
13:45Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
13:56Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
14:18Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
14:50Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
15:15Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
15:43Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
16:37Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
16:48Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
16:59Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
17:02Der Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
17:31Der Heimat ist bei einem
17:36Heimat ist bei einem Magazin der Heimat.
17:53Let's go.
18:33Ausgabe von Klarsichtscheiben, Schneeketten und Öfen für die Fahrzeuge.
18:51Transporteinheiten des NSKK im Einsatz.
19:16Sicherung gegen Eckenschützen.
19:24Über verschneite Wege rollt der Munitionstransport an die Front.
19:41Gefangene bringen Material für sogenannte Schneefänger heran.
19:54Durch diese Zäune sollen die Straßen vor Schneeverwehungen geschützt werden.
20:11Auf den Nachschubstraßen reißen die Kolonnen, die tagelang bei klirrendem Frost und eisigen Schneestürmen unterwegs sind, nicht ab.
20:39Neue Munition für die vorderen Stellungen vor Leningrad.
21:08Musik
21:10Hinter den vorderen Linien entstehen neue Verteidigungsanlagen.
21:16Musik
21:27Herstellung von spanischen Reitern.
21:32Musik
22:00Angriffsvorbereitungen der Bolschewiken sind erkannt.
22:03Musik
22:14Alarm bei der Artillerie.
22:16Der Bereitstellungsraum der Sowjets wird unter Feuer genommen und der Angriffsversuch im Keime erstickt.
22:22Musik
22:36Musik
22:36Musik
22:36Musik
22:55Am mittleren Abschnitt der Front.
22:58Musik
23:02Hier das völlig unversehrte Gut des russischen Dichters Leo Tolstoy, von dem Molotow behauptete, dass die deutschen Truppen es geplündert
23:10und völlig zerstört hätten.
23:11Diese Bilder beweisen das Gegenteil.
23:13Die von den Sowjets noch zurückgelassenen Erinnerungsstücke des Tolstoy Museums wurden von der deutschen Wehrmacht sofort sichergestellt.
23:21Musik
23:32Stellungsbau südwestlich von Moskau.
23:34Der Boden ist steinhart gefroren.
23:38Musik
24:04Eine Strohdecke soll den Unterstand warm halten.
24:07Musik
24:19Heißer Tee
24:22Musik
24:28Sicherung gegen Panzerangriffe
24:31Musik
24:41Musik
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24:53Musik
24:53Musik
24:54Musik
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24:55Musik
25:11Die Gefechtsaufklärung bleibt mit dem Feind stets in Fühlung.
25:14Musik
25:15In erbitterten Abwehrkämpfen, die bei der grimmigen Kälte an unsere Soldaten höchste Anforderungen stellen, werden immer wieder Massenangriffe der Bolschewiken
25:22abgewiesen und Bereitstellungen der Sowjets im Gegenstoß verschlagen.
25:25Musik
25:26Einer der angreifenden Sowjetpanzer ist in Brand geschossen.
25:35Musik
25:36Musik
25:48Die Infanterie greift an. Eine größere Ortschaft, von der aus die Flanke eines Abschnittes bedroht wird, muss genommen werden.
25:55Musik
26:10Nach erbitterten Straßenkämpfen Mann gegen Mann und Panzer gegen Panzer ist der Ort in deutscher Hand.
26:16Musik
26:19Musik
26:26Stecken gebliebene sowjetische Panzer.
26:33Musik
26:42Die Gefangenen werden zurückgebracht.
26:46Musik
27:03Im Süden der Front, italienische Truppen im Donetsbecken.
27:19Hier tobt der Kampf um große Industriewerke.
27:22Die Bolschewiken setzen schonungslos riesige Massen an Menschen und Material ein.
27:26Die italienischen Verbände verteidigen sich jedoch tapfer und zäh und schlagen den Angriff der Sowjets blutig zurück.
27:45Musik
27:46Musik
28:01Front Nordafrika.
28:03Die deutschen und italienischen Verbände haben sich planmäßig vom Feinde abgesetzt und beziehen neue Stellungen.
28:36Musik
28:48Musik
28:48Musik
28:48Musik
29:01Musik
29:01Musik
29:01Musik
29:26General Rommel überreicht Oberst Nickelt, der sich bei den Abwehrkämpfen in Nordafrika besonders auszeichnet.
29:31In der Stadtmitte im Auftrage des Führers das Ritterkreuz.
29:34Musik
29:36Angriff englischer Flieger auf einen deutschen Feldflugplatz.
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29:56Jäger starten zum Gegenangriff.
30:00Musik
30:21Da sind sie!
30:23Ein Haritan!
30:25Musik
30:26Musik
30:40In Brand geschossen!
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30:45Ein englischer Bomber!
30:48Musik
30:51Rennen geht er zu Boden!
30:53Musik
30:59Der dritte!
31:03Musik
31:11Das Tagesziel ist erreicht. Artillerie geht in Feuerstellung.
31:18Musik
31:21Einschläge feindlicher Batterien.
31:24Die Engländer versuchen die planmäßigen Bewegungen unserer Truppen zu stören.
31:31Musik
31:32Die Engländer
31:35Die Engländer
31:43Die Engländer
31:45Die Engländer
31:47Die Engländer
31:49Die Engländer
31:49Die Engländer
32:00Die Engländer
32:15The counterweight naval tanks are destroyed by the German and Italian artillery.
32:23The heavy fights in North Africa go on.
32:41The End
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