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  • vor 14 Stunden
Ikonisch: Lissabons Ozeanarium verabschiedet sich von seinen "Unterwasserwäldern"

Elf Jahre nach ihrer Eröffnung wird die Ausstellung "Forests Underwater" von Takashi Amano im Ozeanarium Lissabon geschlossen. In tausenden Arbeitsstunden unter Wasser haben die Aquarianer die Vision des japanischen Künstlers intakt gehalten.

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Transkript
00:00Für diese Aufgabe braucht man die Präzision eines Geodreiecks, eine ruhige Hand, langen Atem.
00:08Um die Pflanzen der Unterwasserwälder im Lissaboner Ozeanarium zurückzuschneiden, sind lange Tauchgänge nötig.
00:15Seit elf Jahren läuft die Ausstellung Forests Underwater des Japaners Takashi Amano im Ozeanarium.
00:22Für drei Jahre war sie geplant.
00:25In rund 11.000 Stunden Tauchgängen haben die Aquarianer das Naturaquarium täglich in Form gehalten.
00:31Sie sind buchstäblich in Amano's Welt eingetaucht.
00:53Tres a quattro Personen, todos os dias, a mergulhar, para manter exatamente tudo, como o Criador Takashi Amano assim idealizou.
01:03Neben der täglichen Wartung und Reinigung wird die Vegetation so beschnitten, dass Design und Form so bleiben, wie 2015 von
01:11Amano beabsichtigt.
01:12Der japanische Fotograf und Aquarianer starb wenige Monate nach Ausstellungseröffnung.
01:19Nach elf Jahren wird ihre Schließung nun von der Natur selbst diktiert und aus Respekt vor dem Schöpfer.
01:49Noch bis zum 30. Juni ist die Ausstellung im Lissaboner Ozeanarium täglich geöffnet.
01:54Man kann beim Beschneiden der Pflanzen live zusehen und sich hinter die Kulissen führen lassen.
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