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Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00:29Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt
00:00:30Die, die durch die Ereignisse in diesem Film hervorgerufen werden, können sich zum ersten Mal in der Geschichte des Films
00:00:36auch aufs Publikum übertragen und von vielen ebenso stark empfunden werden.
00:00:40Ich sagte absichtlich von vielen, weil die meisten Menschen besonders empfindlich für geheimnisvolle elektronische Schockimpulse sind.
00:00:48Alle diese besonders sensitiven Menschen werden in gewissen Augenblicken ein eigenartiges, unerklärliches Gefühl im Rücken spüren.
00:00:57Aber fürchten Sie sich nicht, es wird Ihnen nichts geschehen.
00:01:00Don't be alarmed, you can protect yourself.
00:01:03At any time you are conscious of a tingling sensation, you may obtain immediate relief by screaming.
00:01:11Don't be embarrassed about opening your mouth and letting rip with all you've got.
00:01:16Because the person in the seat right next to you will probably be screaming too.
00:01:21And remember this, a scream at the right time may save your life.
00:01:28A scream at the right time may save your life.
00:02:08Ah!
00:02:49Ah!
00:02:57Ahh!
00:03:01Ah!
00:03:13Mm.
00:03:15Mmm.
00:03:23Wer sind Sie?
00:03:24Verzeihen Sie, ich wollte nur...
00:03:25Wenn Sie hier nichts zu tun haben...
00:03:26Ich werde Sie bestimmt bei der Arbeit nicht stören.
00:03:28Sie müssen einen Passierschein haben.
00:03:32Genügt das hier?
00:03:34Tut mir leid, ich wusste nicht, dass Sie ein Angehöriger sind.
00:03:37Er ist der Bruder meiner Frau.
00:03:38Kein schöner Anblick, hoffentlich wird Ihnen nicht schlecht.
00:03:40Ich fall nicht um, keine Angst.
00:03:42Ich kann verstehen, dass man zur Beerdigung eines Freundes geht, aber das...
00:03:45Freunde waren wir eigentlich nicht.
00:03:47Ich hatte die Erlaubnis, der Hinrichtung beizuholen.
00:03:49Glauben Sie, Doktor, dass der elektrische Stuhl immer tödlich wirkt?
00:03:54Ich wüsste nicht, dass er jemals versagt hat.
00:03:57Hat man dabei große Schmerzen?
00:03:59Wenn es richtig gemacht wird, nicht. Ich nehme es jedenfalls an.
00:04:02Schon wenn man einen leichten Schlag bekommt, tut es weh.
00:04:05Legen Sie sich mal eine mit einer Salzlösung durchtränkte Elektrode auf den Kopf
00:04:08und schnallen Sie sich eine andere ans Bein und dann jagen Sie 2000 Volt durch die beiden Elektroden.
00:04:12Wenn Ihnen dann noch was weh tut, sagen Sie es mir.
00:04:14Wenn es so sicher wirkt, wozu das hier?
00:04:17Ich bin auch der Meinung, dass es unnötig ist.
00:04:19Aber es ist nun mal Vorschrift.
00:04:22Die Autopsie muss unmittelbar nach der Hinrichtung vorgenommen werden.
00:04:27Das ist interessant.
00:04:31Die Wirbelsahle sieht wie gebrochen aus, einzelne Wirbel zersplittert.
00:04:35Bei 2000 Volt?
00:04:37Das hat damit nichts zu tun.
00:04:39Ich habe das schon oft bei Menschen festgestellt, die kurz vor ihrem Tod oder vor irgendetwas wahnsinnige Angst gehabt haben.
00:04:46Es muss eine Kraft in uns sein, die der Wissenschaft noch unbekannt ist, die Kraft der Furcht.
00:04:52Diese Kraft ist jedenfalls stark genug, um die Wirbelsahle eines Menschen zu zersplittern.
00:04:56Aber wodurch entsteht sie?
00:04:58Was lässt sie erscheinen und wieder verschwinden?
00:05:01Das müsste man wissen.
00:05:03Manchmal möchte ich den Kampf aufgeben.
00:05:05Diese Kraft verursacht so ein seltsames Prickeln im Rückgrat, wenn man Angst hat.
00:05:10Prickeln?
00:05:12Nein, nein.
00:05:13Davon zersplittert kein Rückgrat.
00:05:16Seit Jahren kämpfe ich gegen diese unheimliche Kraft.
00:05:20Heute habe ich mich entschlossen, ihr einen Namen zu geben.
00:05:22Ich werde dieses unbekannte Etwas den Tingler nennen.
00:05:26Führen Sie alle Autopsien hier durch?
00:05:28Die meisten.
00:05:28Ich bin hier ungestört.
00:05:30Und man lässt mir auch freie Hand für meine wissenschaftlichen Experimente.
00:05:33Wie viele Menschen sterben in Angst?
00:05:36Aber wie viele sterben vor Angst?
00:05:38Sie meinen, Sie haben sich zu Tode gefürchtet?
00:05:40Als Todesursache wird es nicht bekannt sein.
00:05:43Furcht erzeugt unglaublich starke Spannungen in unserem Körper.
00:05:47Wenn man diese Spannungen nicht abreagieren kann,
00:05:50müssten sie Kraft genug haben, einen Menschen zu töten.
00:05:53Ich habe das noch nie überlegt.
00:05:56Ich denke seit Jahren kaum noch an was anderes.
00:06:02Die Wirbelsäule dieses Mannes ist gesplittert.
00:06:06Die Angst vor dem Tod kann nicht die alleinige Ursache gewesen sein.
00:06:11Nur etwas Greifbares und sehr Kräftiges ist imstande, diese Knochen zu brechen.
00:06:17Aber auf dem Totenschein werde ich natürlich wie immer schreiben,
00:06:22Todesursache Herzkollaps.
00:06:24Hervorgerufen durch einen elektrischen Schock.
00:06:30Ich finde das Todesurteil gerecht, nachdem er die beiden Frauen mit kalter Überlegung umgebracht hat.
00:06:36Was?
00:06:38Ja, er hat zwei Frauen umgebracht.
00:06:39Sie haben in derselben Straße wie ich gewohnt.
00:06:42Er war überzeugt davon, sie würden ihn nie erwischen.
00:06:44Aber sie haben ihn doch gekriegt.
00:06:47Ich weiß selten, wer die Leute sind und was sie verbrochen haben.
00:06:51Wahrscheinlich, weil ich es gar nicht wissen will.
00:06:54Für den Wissenschaftler ist jeder persönliche Kontakt unbedeutend.
00:06:59Er war immerhin mein Schwager.
00:07:00So, so, ich muss jetzt gehen.
00:07:05Könnten Sie mich vielleicht in die Stadt mitnehmen, Doktor?
00:07:08Natürlich, warum nicht, Mister?
00:07:10Verzeihen Sie, Doktor, mein Name ist Oliver Higgins.
00:07:13Aber alle Leute nennen mich nur Olli.
00:07:15So.
00:07:15Ja.
00:07:18Wo wohnen Sie denn?
00:07:39Ein Stummfilmkino?
00:07:41Ja.
00:07:42Es sind nicht viele davon übrig geblieben.
00:07:44Sie werden sich wundern, die Stummfilme sind immer noch ein Riesengeschäft.
00:07:47Fast jeden Abend ausverkauft.
00:07:49Gehört es Ihnen?
00:07:50Nun, Besitzerin ist meine Frau.
00:07:51Aber ich bin der Geschäftsführer.
00:07:53Hätten Sie gerne eine Flasche Bier oder lieber einen Kaffee?
00:07:56Ein Kaffee wäre eine gute Idee.
00:07:57Gerne, Doktor.
00:07:58Ich wohne gleich hier oben.
00:07:59So.
00:08:00Ich sage nur meiner Frau Bescheid.
00:08:07Ich gehe hinauf in die Wohnung.
00:08:09Ich mache Kaffee.
00:08:13Ich komme später herunter und mache auf.
00:08:18Ist gut.
00:08:22Darf ich Sie bitten, Doktor?
00:08:23Vielen Dank.
00:08:46Na ja.
00:08:48Es ist alles ein bisschen altmodisch.
00:08:50Aber Sie findet es schön.
00:08:55Mit Milch und Zucker?
00:08:56Nein, schwarz bitte.
00:08:57Und das Kino machen Sie beide ganz allein, ohne Hilfe?
00:09:02Aber Sie haben recht, es gibt eine Menge Arbeit.
00:09:05Allein das sauber machen.
00:09:08Klopfen, den Boden aufwischen, die Sitze und die Teppiche saugen.
00:09:13Einmal in der Woche nehmen wir uns alles vor.
00:09:14Sogar die Decke.
00:09:16Hinter der Leinewand wird sauber gemacht.
00:09:18Unter den Sitzend.
00:09:19Ja, ja, so ein Geschäft macht Arbeit.
00:09:21Das glaube ich Ihnen gern.
00:09:23Sie sollten sich einmal so einen Film ansehen, Doktor.
00:09:25Mancher von diesen Stummfilmen ist genauso gut wie einer von den heutigen.
00:09:30Trotz Ton und Farbe.
00:09:31Und einer Leinwand so breit wie ein Häuserblock.
00:09:34Gute Idee.
00:09:34Ich würde gerne ein paar von den alten Chaplin-Filmen sehen.
00:09:37Einmal im Jahr haben wir eine Chaplin-Woche.
00:09:39Ich gebe Ihnen Bescheid, wann das ist.
00:09:41Oh.
00:09:42Ach, da ist ja meine Frau.
00:09:45Lassen Sie, sie kommt schon herein.
00:10:02Wenn Sie raufkommt, wäschle Sie sich immer erst die Hände.
00:10:10Martha.
00:10:11Martha, das ist Dr. Warren Chapin.
00:10:14Guten Tag, Mrs. Siggins.
00:10:21Sie sagt, dass sie sich gerade die Hände gewaschen hat.
00:10:24Sie ist taubstumm.
00:10:25Aber sie kann jedes Wort von ihren Lippen ablesen.
00:10:28Guten Tag, Mrs. Siggins.
00:10:40Sie sagt, sie möchten entschuldigen, aber sie gibt niemals jemandem die Hand.
00:10:43Sie meint, die Hände der Menschen übertragen Bacillen.
00:10:46Sagen Sie, dass sie vollkommen recht hat.
00:10:48Sie bringt keinen Ton heraus und kann auch nichts hören.
00:10:51Ohne Stimmbänder geboren, was?
00:10:52Ja.
00:10:57Sie ist ganz verrückt mit diesem ewigen Abwaschen.
00:11:01Fünf Dollar die Woche Wäscherechnung.
00:11:02Und das nur für Handtücher.
00:11:04Der Kaffee ist fertig, Doktor.
00:11:07Oh ja, vielen Dank.
00:11:17Entschuldigen Sie, so was Ungeschicktes.
00:11:19Aber ich bitte Sie, das kann doch jedem passieren.
00:11:22Das ist nur ein kleiner Kratzer.
00:11:23Haben Sie vielleicht ein Pflaster?
00:11:44Hier, Olli.
00:11:45Holen Sie schnell die Tasche aus meinem Wagen.
00:11:57Ich hätte aufpassen sollen.
00:11:58Sie braucht nur einen Tropfen Blut zu sehen und weg ist sie.
00:12:00Der Anblick von Blut wirkt bei manchen Menschen so.
00:12:03Eigenartig war nur diese Verkrampfung, bevor sie in Ohnmacht fiel.
00:12:06Das ist jedes Mal so.
00:12:08Das ist sehr interessant für mich.
00:12:09Weil sie stumm ist, kann sie nicht wie ein normaler Mensch
00:12:12ihren Angstgefühlen durch Schreien Luft machen.
00:12:14Also steigert sich die Spannung in ihrem Körper bis zum Unerträglichen.
00:12:17Dadurch wird sie ohnmächtig?
00:12:19Nein.
00:12:20Das kann man nicht als normale Ohnmacht bezeichnen.
00:12:23Wir nennen das psychosomatische Flucht.
00:12:25Sie tut mir ja so leid.
00:13:04Geh du zuerst hinunter und mach schon auf.
00:13:06Ich werde gleich nachkommen.
00:13:15Gehen wir lieber, wir wollen Sie nicht aufregen.
00:13:17Es hat keinen Zweck, Sie lässt keinen Menschen mit Ihrem Safe alleine.
00:13:20Nicht einmal mich.
00:13:21Dann wollen wir gehen.
00:13:22Nochmals vielen Dank für den Kaffee.
00:13:24Tut mir leid, dass mir das passieren musste.
00:13:26Ich bitte Sie, es war mir ein Vergnügen.
00:13:28Im Gegenteil, ich habe zu danken.
00:13:30Besonders für...
00:13:31Auf Wiedersehen, Mrs. Higgins.
00:13:32Tut mir leid, dass das durch meine Schuld passieren musste.
00:13:42Sie sagt, auf Wiedersehen.
00:13:44Sie hofft, dass Ihre Verletzung nicht schlimm ist.
00:13:46Nein, das ist wirklich nicht der Rede wert.
00:13:49Jetzt muss ich aber gehen.
00:13:50Auf Wiedersehen, Olli.
00:13:50Auf Wiedersehen, Mrs. Higgins.
00:13:52Auf Wiedersehen, Doktor.
00:13:52Viel Glück für Ihre Arbeit.
00:13:54Dankeschön.
00:13:55Danke.
00:13:59Danke.
00:14:28Ach, du bist es, Lucy.
00:14:30Und wo ist mein zärtliches Weib?
00:14:31Und wo ist David?
00:14:32David?
00:14:34Ich muss umlernen, Warren.
00:14:36Alles, was man mir mit Mühe und Not beigebracht hat, wie sich ein junges Mädchen zu verhalten
00:14:39hat, stimmt nicht mehr.
00:14:41Zum Beispiel, den jungen Mann mindestens zehn Minuten auf sich warten zu lassen und sich
00:14:46niemals anmerken zu lassen, dass man zittert, ob er überhaupt noch kommen wird.
00:14:49Ich bin an allem schuld.
00:14:52Und manches Mal, so wie jetzt, wünschte ich, dass er nie dein Mitarbeiter geworden wäre.
00:14:57Lieber sollte er...
00:14:58Lass mal überlegen.
00:14:59Ein Bäckermeister vielleicht?
00:15:01Der muss zu früh aufstehen.
00:15:02Nein, ein normaler Mann, der tagsüber ins Büro geht und abends Zeit für mich hat.
00:15:07Und sowas wäre dir lieber als einer unserer besten Pathologen.
00:15:10War doch alles Unsinn.
00:15:12Ich liebe David so, wie er ist.
00:15:15Ich möchte ihn gar nicht anders haben.
00:15:18Ist das dumm von mir?
00:15:21Nein, überaus klug.
00:15:26Isabelle ist ungefähr vor einer Stunde weggegangen.
00:15:29Schon gut.
00:15:36Ich kann das nicht mehr mit ansehen, Warren.
00:15:39Es wird immer schlimmer mit ihr.
00:15:41Es ist für sie auch schwer, Lucy, einen Mann zu haben, der dauernd im Laboratorium hockt,
00:15:46Cocktails hast, Partys hast und in der Oper einschläft.
00:15:51Sie geht fast jeden Abend aus, Warren.
00:15:53Und in ziemlich übler Gesellschaft.
00:15:57Ich schäme mich meiner Schwester.
00:16:00Sobald David und ich das Experiment beendet haben, an dem wir jetzt arbeiten,
00:16:04werde ich mehr Zeit für sie haben.
00:16:06Und David, mehr Zeit für dich, glaub es mir.
00:16:10Es macht mir nichts aus, auf Dave zu warten, wenn es sein muss.
00:16:15Aber muss es wirklich sein, Warren?
00:16:18Wenn du der Vormund eines Menschen bist, bedeutet das, dass der andere dein Sklave ist?
00:16:22Hast du wieder was mit Isabelle ausfechten müssen?
00:16:24Immer das gleiche Thema.
00:16:27Dave ist zu arm, ich bin zu jung.
00:16:29Und heirate ich ohne ihre Einwilligung, bekomme ich nichts von meinem Vermögensanteil.
00:16:34Ich spreche mit ihr.
00:16:36Ach, Warren, du weißt, dass das keinen Zweck hat.
00:16:38Vielleicht doch.
00:16:42Hast du schon gegessen?
00:16:43Noch nicht.
00:16:44Ich mache dir etwas zurecht.
00:16:46Mama, ich schwöre dir, ich bin nicht hungrig.
00:16:48Warren, du wirst etwas essen.
00:17:03Ich bin bereit zu sterben.
00:17:06Aber ich nehme an, ich werde zuerst gefoltert.
00:17:13Hey, sieh, junger Mann.
00:17:15Was sind das für Manieren, ein schönes junges Mädchen warten zu lassen?
00:17:18Ich sollte dir doch eine Katze fangen.
00:17:20Hast du schon mal versucht, eine fremde Katze zu fangen?
00:17:22Ich bin gerade noch so davongekommen.
00:17:23Hast du eine erwischt?
00:17:25Ein Mordsvieh von einem schwarzen Kater.
00:17:27Ich fürchte nur, der wird von nichts Angst haben.
00:17:29Ich möchte bloß wissen, was ihr beide wieder vorhabt.
00:17:31Mit schwarzen Katzen.
00:17:33Klingt ja gruselig.
00:17:34Furcht erzielt bei jedem Tier dieselbe Wirkung.
00:17:36Bin ich für dich auch ein Tier, Warren?
00:17:38Na ja, aber du bist ein besonders hübsches Exemplar, das auch nicht so rennen kann.
00:17:42Hoffentlich.
00:17:43Ach ja, ich habe dir das hier zusammenbrauen lassen.
00:17:45Großartig.
00:17:46Nach der Fachliteratur zu schließen, muss das eine interessante Zusammensetzung sein.
00:17:49Das ist Nitroglycerin auch.
00:17:51Dave, wo bleibt deine Parole?
00:17:52Alles für die Wissenschaft.
00:17:53Die habe ich im Labor gelassen.
00:17:54Tu mir einen Gefallen und lass heute die Finger davon.
00:17:56Ich glaube, das Zeug hat eine unheimliche Wirkung.
00:17:58Äh, da fällt mir eben ein, ich habe heute Nachmittag eine interessante Reaktion beobachtet.
00:18:03Da war eine Taubstumme.
00:18:04Sie kann keinen Ton herausbringen und hat ein Bluttrauma.
00:18:07Ich hatte mich an einer zerbrochenen Tasse geschnitten.
00:18:09Das bewirkte bei ihr einen vollkommenen Schock.
00:18:11Ich habe noch nie in meinem Leben einen Menschen gesehen, der vor Furcht so erstarrt war und vollkommen
00:18:16um unfähig, diese Spannung zu lösen.
00:18:17Und weiter?
00:18:18Ah, ihr Mann behauptet, dass sie immer in Ohnmacht fällt, wenn sie Blut zieht, aber es ist keine Ohnmacht.
00:18:22Es ist etwas viel Ernsteres.
00:18:24Diese ungelösten Spannungen werden so stark, dass sie eine psychomatische Bewusstseinstrübung erleidet.
00:18:30Und wenn das nicht eintrifft?
00:18:33Das hatte ich noch nicht überlegt.
00:18:35Wir müssten Sie vor ein Fluoroskop bekommen und ihr dann ein bisschen Blut zeigen.
00:18:38Dave, bekomme ich heute Abend noch etwas zu essen?
00:18:42Ja, wir sprechen morgen darüber.
00:18:44Jetzt würde ich euch nicht mehr hier sehen.
00:18:46Raus mit euch.
00:18:48Gut, wir gehen.
00:18:49Aber keinen Schritt ins Labor.
00:18:51Ja, schon gut.
00:18:52Dave, weißt du, je weiter wir kommen, desto überzeugter bin ich davon, dass das, was wir suchen, etwas Greifbares, Existentes
00:18:58ist.
00:18:58Etwas, das imstande ist, eine Wirbelsäule zu zerbrechen, muss doch was sein, das man Sehen, Berühren in der Hand halten
00:19:05kann.
00:19:06Es ist möglich, dass es nur den Bruchteil einer Sekunde existiert, aber in diesem Moment entsteht in jedem von Furcht
00:19:12geplagten Wesen etwas, das härter als Stahl ist
00:19:14und wahrscheinlich noch stärker.
00:19:16Übrigens habe ich einen Namen dafür gefunden.
00:19:18Der Tingler.
00:19:19Ist doch ganz gut.
00:19:20Der Tingler.
00:19:21Warum nicht?
00:19:22Wir können ihm später einen lateinischen Namen geben.
00:19:25Der Tingler.
00:19:27Er muss fast die ganze Wirbelsäule umklammern.
00:19:29Die einzige Möglichkeit, ihn zu isolieren, ist, jemanden zu erwischen, der sich im Stadium höchster Angst befindet.
00:19:35Genau in dem Augenblick.
00:19:37Dave.
00:19:39Du sagst ja gar nichts mehr.
00:19:41Wieso?
00:19:42Ich dachte, du wärst vielleicht verhungert.
00:19:47Na dann, guten Appetit.
00:19:49Und Dave.
00:19:49Ich weiß, ich weiß.
00:19:51Sei vernünftig, geh nicht zu spät schlafen.
00:19:53Du hast morgen einen anstrengenden Tag vor dir.
00:19:56Gute Nacht, Warren.
00:19:58Guten Appetit.
00:20:01Das war's.
00:20:36Das war's.
00:21:08Das war's.
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00:26:38Du hast du's?
00:26:40Ich werde dafür sorgen, dass es wie Selbstmord aussieht.
00:26:43Also kommt zu einem Entschluss.
00:26:44Ich möchte die Sache erledigt haben, bevor Lucy wieder zu Hause ist.
00:26:48Nichts bekommt diese dumme Gans von mir.
00:26:50Und jetzt lass endlich die Spielerei mit diesem albernen Ding.
00:26:52Diese albernen Dinger machen so scheußliche Löcher.
00:26:55Schade um deinen wundervollen Körper.
00:26:59Ich rufe die Polizei an.
00:27:00Isabel!
00:27:36Ich rufe die Polizei an.
00:27:39Ich rufe die Polizei an.
00:28:36Ich rufe die Polizei an.
00:28:51Ruhig, Isabel, es ist dir nichts passiert.
00:28:53Es war nur eine Platzpatrone.
00:28:54Du hast mir bei meinem Experiment geholfen.
00:28:57Danke, du hast es großartig gemacht.
00:29:00Und das ist ja...
00:29:01Ist das nicht beglückend, seinem Mann bei der Arbeit helfen zu dürfen?
00:29:05Na, du?
00:29:07Na?
00:29:10Ich wollte erst diese Katze verwenden, aber du warst ein viel besseres Versuchsobjekt.
00:29:17Seid ihr euch nicht schon begegnet?
00:29:19Nachts irgendwo auf der Straße?
00:29:20Ach, du fühlst dich jetzt sehr überlegen.
00:29:24Aber ich komme auch wieder an die Reihe.
00:29:26Dann wird es kein Experiment sein.
00:29:42Tag, Warren.
00:29:43Tag, David.
00:29:44Komm schon, ich muss dir was zeigen.
00:29:45Moment, ich habe dir einen Hund mitgebracht.
00:29:47Einen Hund?
00:29:48Wofür?
00:29:51Sagst du, hol eine Katze, hole ich eine Katze.
00:29:53Unter Lebensgefahr sagst du, hol einen Hund, hole ich einen Hund.
00:29:55Zu spät gekommen.
00:29:57Werde ich ihn verschenken.
00:29:59Ich habe mir schon so schön ausgemalt, wie unser schwarzer Panther auf den losgehen wird.
00:30:03Du hast gesagt, du willst mir etwas zeigen?
00:30:05Ja, ich habe eine Überraschung für dich.
00:30:23Fällt dir etwas Besonderes auf?
00:30:27Was ist das da?
00:30:29Sieh es dir nochmal an.
00:30:30Ich weiß nicht, was es ist, aber jedenfalls ist es stärker als die Knochen der Wirbelsäule.
00:30:36Ich werde dir die Aufnahmen in umgekehrter Reihenfolge zeigen.
00:30:40Mit Absicht.
00:30:43Das ist ja unwahrscheinlich.
00:30:47Warte.
00:31:01Der Tingler.
00:31:02Er müsste es sein, Dave.
00:31:04Aber wie wollen wir das beweisen?
00:31:05Wir haben nur diese paar Aufnahmen.
00:31:08Ich sehe überhaupt keine Knochenstruktur.
00:31:11Er muss aus einer festen Materie bestehen.
00:31:13Genau meine Meinung.
00:31:14Wie hast du diese Aufnahmen gemacht?
00:31:16Wer war es?
00:31:16Das ist doch unwichtig, wie und wer.
00:31:18Isabel?
00:31:19Ich habe gesagt, es ist unwichtig.
00:31:22Bitte entschuldige Worten.
00:31:23Schon gut.
00:31:25Wir wollen doch mal zusammenfassen, wie weit wir bis jetzt gekommen sind.
00:31:29Was wissen wir über den Tingler?
00:31:31Besser gesagt, was glauben wir über ihn zu wissen?
00:31:34Auf jeden Fall wissen wir, dass er existiert.
00:31:37Und dass er aus einer festen Masse besteht, denn du hast ihn ja auf der Röntgenplatte.
00:31:41Ja, und die Furcht verleiht ihm Leben und verleiht ihm auch die Kraft.
00:31:44Das ist aber auch alles, was wir wissen.
00:31:46Du vergisst die Hauptsache.
00:31:47Er existiert in jedem Lebewesen und ist von einer unheimlichen Kraft.
00:31:51Und was glauben wir zu wissen?
00:31:53Erstmal, dass der durch die Furcht zum Leben erweckte Tingler die Wirbelsäule fest umklammert
00:31:58und mit den krebsähnlichen Scheren zwischen die Wirbel dringt und damit das Rückgrat zwingt,
00:32:02sich zu biegen, bis es bricht.
00:32:04Hast du nicht gesagt, wenn jemand schreit oder vor Angst einen Laut von sich gibt,
00:32:08dass ihm das die Kraft nimmt oder ihn sozusagen lehnt?
00:32:10Ja, ein Schrei scheint den Tingler zumindest davon abzuhalten, die Wirbelsäule zu krümmen.
00:32:15Vielleicht kann man ihn mit einem Schrei töten, falls es ein lebender Organismus ist.
00:32:19Das alles müssen wir erstmal herausfinden.
00:32:21Woraus mag das Zeug bestehen?
00:32:23Ich weiß nicht, aber ich würde sagen aus Sehnen, allerdings aus einer besonderen Materie.
00:32:28Du sagtest vorhin ein lebender Organismus, also ein Teil unseres Körpers,
00:32:34der zwar abgetrennt, aber doch in unserem Körper lebt.
00:32:37Warum nicht?
00:32:38Du weißt ja natürlich, dass nach dem, was wir Tod nennen, vieles im menschlichen Körper weiterlebt.
00:32:43Die Haare wachsen weiter, die Fingernägel auch, die Kalkbildung in den Knochen setzt sich weiter fort.
00:32:49Ja, Leben bedeutet nicht nur, dass wir atmen und dass das Herz schlägt.
00:32:56Ein weiter Weg liegt hinter uns.
00:32:58Ein paar Meilen haben wir noch vor uns.
00:32:59Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.
00:33:02Eine Gewissheit haben wir.
00:33:03Erreicht die Angst, die ihren Höhepunkt, wird der Tingler zu einer festen Materie,
00:33:07die das ganze Rückgrat umklammert.
00:33:09Es müsste jemand, ohne zu schreien, diese enorme Spannung ertragen,
00:33:13dann wäre uns geholfen, aber er würde wahrscheinlich sterben.
00:33:16Ein Schnitt mit dem Messer und wir hätten einen Tingler so, wie wir ihn brauchen.
00:33:20Für den Fortschritt der Wissenschaft zu arbeiten ist groß, sage ich aber dafür zu sterben.
00:33:23Habe ich also wieder mal kein Opfer gefunden.
00:33:25Also müssen wir auf jemanden warten, der bereit ist, für die Wissenschaft zu sterben.
00:33:29Wir werden ihn bestimmt finden.
00:33:49Ich mache mir Sorgen um Isabel.
00:33:51Sie ist den ganzen Tag so bezaubernd zu mir gewesen.
00:33:53Zu mir auch.
00:33:54Sie hat mir sogar guten Morgen gesagt und dabei gelächelt.
00:33:58Sie muss krank sein oder sehr verliebt.
00:34:00Tag, Kinder.
00:34:01Kaffee wollen?
00:34:02Nein, danke.
00:34:04Ich habe nur überlegt.
00:34:05Ist doch Blödsinn, warum soll ich keinen Kaffee trinken?
00:34:07Danke.
00:34:11Ich habe versucht, mir selber Schrecken einzujagen, aber es war nichts.
00:34:15Nicht, dass ich dafür zu intelligent wäre, höchstens zu alt.
00:34:19Kinder können das.
00:34:20Sie haben wahrscheinlich eine größere Vorstellungsgabe.
00:34:23Wir haben nicht genug Fantasie.
00:34:26Was mir einen Schreck einjagen würde, das müsste ich wahrscheinlich selber erleben.
00:34:30Ein Erdbeben, einen Autounfall, eine böse Frau.
00:34:36Warum willst du das denn an dir selbst ausprobieren, Warren?
00:34:39Wir wissen doch, dass es den Tingler gibt.
00:34:42Natürlich.
00:34:43Aber ich möchte seine Kraft am eigenen Leibe verspüren.
00:34:47Und zwar auf dem für uns so wichtigen Höhepunkt.
00:34:52Wir müssen endlich zu einem greifbaren Resultat kommen.
00:34:55Und ich glaube, es wird keine andere Möglichkeit dazu geben, Dave.
00:34:59Zu dumm, dass ich mich vor nichts fürchte.
00:35:02Buh!
00:35:04Ja, lach du nur.
00:35:06Buh!
00:35:08Ach, Kinder, ja, die Pflicht ruft.
00:35:12Was sitzt du hier noch herum?
00:35:13Ich brauche dich nicht mehr.
00:35:14Geh doch mit Lucy ins Kino.
00:35:16Ich komme zurück.
00:35:17Ich brauche dich heute Abend wirklich nicht mehr.
00:35:21Okay, Boss, dann gehen wir bummeln.
00:35:23Gute Nacht.
00:35:33Das gefällt mir nicht.
00:35:36Wir sollen unbedingt aus dem Haus.
00:35:38Klar, aber ich weiß nicht warum.
00:35:42Dave, du hast ihm doch etwas gebracht.
00:35:45Du meinst dieser Ampulle?
00:35:49Ich sehe mal nach.
00:36:02Abgeschlossen?
00:36:03Er schließt sonst nie die Tür ab.
00:36:08Kannst du etwas sehen?
00:36:11Er schließt die andere Tür auch ab.
00:36:48Was macht er denn, Dave?
00:36:50Er spricht irgendetwas aufs Tonband.
00:36:52Die normale Dosis ist 50 Mikromilligramm.
00:36:5750.
00:36:58Ich nehme die doppelte Dosis, also 100 Mikromilligramm.
00:37:01Das ist 50 Mikromilligramm.
00:37:03Das ist 50 Mikromilligramm.
00:37:24Ja?
00:37:26Ja?
00:37:27Sag mir doch, was er macht, Dave.
00:37:34Kein Mensch hätte Warren davon abhalten können.
00:37:37Vielleicht kommt er dabei zu einem positiven Resultat.
00:37:40Bitte sieh doch, wie es ihm geht.
00:37:4920.03 Uhr.
00:37:51Ich habe im Rücken stechende Schmerzen.
00:37:54Jetzt setzt er sich hin.
00:37:57Geht es ihm gut?
00:37:58Meiner Meinung nach, ja.
00:38:06Die Sehkraft lässt merkbar nach.
00:38:1120.11 Uhr.
00:38:14Psychisch kein ungewöhnliches Empfinden.
00:38:19Dave, wie wirkt dieses furchtbare Zeug?
00:38:24Man hat Albträume.
00:38:26Man ist vollkommen wach, aber hat trotzdem Albträume.
00:38:32Die Sehkraft lässt weiter nach.
00:38:35Dazu kommt ein Gefühl, dass man schwankt.
00:38:40Dass einem taumlich ist.
00:38:42Nein, nein, ich schwanke nicht.
00:38:45Aber das Zimmer schwankt.
00:38:47Von links nach rechts.
00:38:51Im Augenblick ist es...
00:38:5420.30 Uhr.
00:38:59Langsam bekomme ich das Empfinden von Furcht, Beklemmung.
00:39:04Aber das ist wahrscheinlich völlig normal.
00:39:26Das Zimmer, was ist mit dem Zimmer?
00:39:28Er spricht mit sich.
00:39:30Wenn ich's bloß hören könnte.
00:39:32Wie geht es ihm denn?
00:39:34Er scheint vor etwas Angst zu haben.
00:39:38Das Zimmer erdrückt mich langsam.
00:39:41Es will auf mich zukommen.
00:39:44Die Wände.
00:39:47Die...
00:39:48Die Wände.
00:39:50Wände.
00:39:53Die Wände.
00:39:56Die Wände.
00:40:00Die Wände.
00:40:02Wir müssen ihm helfen.
00:40:06Wir können ihm nicht helfen.
00:40:07Bricht die Tür auf.
00:40:09Bricht das Schloss auf.
00:40:10Vielleicht hat er Schmerzen.
00:40:11Er muss doch Schmerzen haben.
00:40:13Nur in seiner Vorstellung.
00:40:14Er hat keine Schmerzen.
00:40:15Glaub mir.
00:40:16Vielleicht verliert er den Verstand.
00:40:18Lucy, wir können nichts tun.
00:40:19Wir müssen abwarten.
00:40:21Sein Körper muss diese Droge einfach auf natürlichem Wege verarbeiten.
00:40:24Wenn ich ihm ein Gegenmittel geben würde, könnte er daran sterben.
00:40:28David.
00:40:30Ich muss hier raus.
00:40:33Ich bekomme keine Luft.
00:40:36Luft.
00:40:37Ich muss ersticken.
00:40:43Ein Fenster.
00:40:45Aber es geht nicht auf.
00:40:46Zu.
00:40:49Verbarrikadiert.
00:40:52Helft mir doch hier raus.
00:40:53Helft mir doch hier raus.
00:41:08Wir müssen hinein.
00:41:09Gibt es einen zweiten Schlüssel.
00:41:10Ich werde mal suchen.
00:41:12Ich darf nicht schreien.
00:41:15Ich darf nicht schreien.
00:41:27Ich habe aber doch geschrien.
00:41:29Ich konnte einfach nicht anders.
00:41:31Irgendetwas hat mich dazu gezwungen.
00:41:33Mein Verstand war ausgeschaltet.
00:41:35Im Unterbewusstsein habe ich mir gesagt, du darfst nicht schreien.
00:41:39Aber das Schmerzgefühl und die Angst waren so stark, dass...
00:41:43Ja, ich glaube, jeder normale Mensch muss einfach schreien, wenn ihn dieses Entsetzen packt.
00:41:48Es sei denn...
00:41:49Was?
00:41:54Das war nur so eine Idee.
00:42:00Ja, ich glaube, ich gehöre ins Bett.
00:42:02Gute Nacht, Kinder.
00:42:07Er wollte doch etwas sagen, Dave.
00:42:09Nimm einmal an, dass ein Mensch einfach nicht schreien kann.
00:42:13Jeder Mensch schreit doch, wenn er einen Schreck bekommt.
00:42:17Es sei denn, er wäre taubstumm.
00:42:28Guten Abend, Doktor.
00:42:29Guten Abend, Olli.
00:42:30Möchten Sie ihm die Vorstellung?
00:42:31Nein, heute habe ich keine Zeit.
00:42:33Ich wollte nur mal sehen, wie es Ihnen geht.
00:42:34Vielen Dank, ausgezeichnet.
00:42:36Was machen die Experimente?
00:42:38Immer einen Schritt vorwärts.
00:42:39Ja, ich bin eigentlich nur vorbeigekommen, weil ich mir Sorgen um Ihre Frau mache.
00:42:43Ein derartiger Schock kann manchmal schlimme Nachwirkungen haben.
00:42:47Ehrlich gesagt, Doktor, mache ich mir auch Sorgen um Sie.
00:42:49Sie isst seit Tagen nichts und kann auch nicht schlafen, seitdem sie das Blut gesehen hat.
00:42:53Sie läuft nachts immer im Kino herum.
00:42:56Ist sie jetzt hier?
00:42:58Sie ist oben in der Wohnung.
00:42:59Sie will sich nicht einmal mehr um die Kasse kümmern.
00:43:01Ich werde sie mir mal ansehen.
00:43:02So viel Zeit habe ich noch.
00:43:03Vielleicht ist es einfach eine Nervensache.
00:43:05Da wäre ich Ihnen wirklich dankbar, Doktor.
00:43:07Ist hier eine Apotheke in der Nähe?
00:43:08Oh ja, gleich an der Ecke, da drüben.
00:43:10Ja, wunderbar.
00:43:26Ja, gleich an der Ecke, da drüben.
00:43:56Olli hat mich gebeten, Sie zu besuchen, er meinte sie.
00:44:08Olli hat mich gebeten, Sie zu besuchen.
00:44:11Er meint, Sie fühlen sich nicht sehr gut.
00:44:15Wäre es Ihnen recht, wenn ich Sie untersuchen würde?
00:44:31Sie brauchen nichts weiter als Schlaf und viel Ruhe.
00:44:35Zuerst gebe ich Ihnen eine Spritze, eine Beruhigungsspritze.
00:44:40Dann schreibe ich Ihnen noch etwas auf, das Olli besorgen wird.
00:44:43Ein Brompräparat.
00:44:46Schlaftabletten.
00:44:47Sie werden Ihnen nicht schaden.
00:44:49Einverstanden?
00:44:50Um.
00:44:51Um.
00:44:52Um.
00:44:52Um.
00:44:53Um.
00:45:00Vielen Dank.
00:45:25Das Einzige, was Sie brauchen, ist Ruhe und Schlaf.
00:45:37Wie viel?
00:45:39Wie wär's mit ein paar Freikarten für Ihr Kino?
00:45:45Jetzt werden Sie schlafen und sich hinterher wie neu geboren fühlen.
00:45:49Legen Sie sich hin.
00:45:56Gute Nacht.
00:46:22So, das hätten wir.
00:46:23Ist es schlimm, Doktor?
00:46:25Es sind die Nerven. Ich habe ihr eine Beruhigungsspritze gegeben.
00:46:29Später, wenn sie aufwacht, geben Sie ihr diese Pillen.
00:46:32Hm. Und wie lange wird sie schlafen?
00:46:35Nicht lange.
00:46:36Die Wirkung der Spritze höllt circa drei bis vier Stunden an und dann geben Sie ihr diese Tabletten.
00:46:41Das Wichtigste ist jetzt für Sie schlafen.
00:46:43Dann werde ich das jetzt besorgen.
00:46:45Ich habe doch noch Zeit vorher ein Bier zu trinken, nicht wahr?
00:46:48Aber klar.
00:46:49Kommen Sie doch mit, Doktor. Seit Sie krank ist, bin ich immer allein.
00:46:52Ein andermal gerne, aber heute wartet eine wichtige Arbeit auf mich.
00:46:55Also dann schönen Dank, Doktor. Und gute Nacht.
00:46:57Gute Nacht.
00:47:03Gute Nacht.
00:47:45Gute Nacht.
00:48:01Gute Nacht.
00:48:31Gute Nacht.
00:48:38Gute Nacht.
00:48:43Gute Nacht.
00:48:50Gute Nacht.
00:48:55Gute Nacht.
00:48:57Gute Nacht.
00:49:00Gute Nacht.
00:49:07Gute Nacht.
00:49:09Gute Nacht.
00:49:16Gute Nacht.
00:49:16Gute Nacht.
00:49:26Gute Nacht.
00:49:28Gute Nacht.
00:49:35Gute Nacht.
00:49:40Gute Nacht.
00:49:43Gute Nacht.
00:49:52Gute Nacht.
00:49:54Gute Nacht.
00:49:57Gute Nacht.
00:50:02Gute Nacht.
00:50:10Gute Nacht.
00:50:41Untertitelung des ZDF, 2020
00:51:11Untertitelung des ZDF, 2020
00:51:34Untertitelung des ZDF, 2020
00:51:46So früh schon zu Hause?
00:51:51Was sagte der arme Ehemann zu seiner treuen Frau darauf?
00:51:54Soll das wieder einer von deinen charmanten Sitzen sein?
00:51:56Er sagte merkwürdig, wenn ich zur Vordertür hereinkomme, geht jemand zur Hintertür hinaus.
00:52:01Er muss sehr eifersüchtig sein, der Arme.
00:52:03Ist das eine neue Mode, aus zwei Gläsern zu trinken?
00:52:05Vielleicht habe ich den Drink für dich gemixt.
00:52:09Du siehst müde aus.
00:52:19Zu dumm, dass ich kein Typ für goldene Krawattenadeln bin.
00:52:22Aber das bist du doch, Warren.
00:52:24Sicher.
00:52:35Doktor, Doktor, meine Frau.
00:52:37Entschuldigen Sie, ich weiß, dass es spät ist, aber meine Frau...
00:52:39Ist schon gut, Olli, aber sagen Sie, was ist denn mit Ihrer Frau?
00:52:41Sie ist krank.
00:52:42Vielleicht ist sie im Augenblick schon tot.
00:52:43Es ist furchtbar.
00:52:44Moment, ich hole nur meine Tasche.
00:52:45Nein, nein, ich habe sie hergebracht.
00:52:46Ich dachte, damit wir keine Zeit verlieren.
00:52:48Ich versuchte sie anzumuchen, aber...
00:52:49Wir haben einen Hinterausgang, dann sind wir gleich im Laboratorium.
00:52:54Ich habe ein paar Glas Bier getrunken und als ich nach Haus kam, lag sie da.
00:52:56Vielleicht, kann das vielleicht die Spritze gewesen sein, die Sie ihr gegeben haben, Doktor?
00:53:00Ganz ausgeschlossen.
00:53:03Sie lag im Badezimmer auf dem Boden.
00:53:05Sie fühlte sich ganz kalt an.
00:53:06Ich dachte, sie wäre tot.
00:53:07Aber als ich sie aufhob, hat sie sich bewegt.
00:53:23Olli, Ihre Frau ist tot.
00:53:24Es tut mir aufrichtig leid.
00:53:29Ich glaube, ich war kein besonders guter Ehemann.
00:53:32Und jetzt ist es zu spät, es gut zu machen.
00:53:34Es ist leider nicht zu vermeiden, aber...
00:53:40Fühlen Sie sich imstande, mir ein paar Fragen zu beantworten?
00:53:43Ich bin schon wieder in Ordnung.
00:53:48Was wollen Sie wissen?
00:53:50Erzählen Sie mir jetzt so genau wie möglich,
00:53:53wann Sie Ihre Frau gefunden haben und unter welchen Umständen.
00:53:56Es muss ungefähr ein Uhr gewesen sein.
00:53:59Nachdem Sie weg waren, bin ich ein Bier trinken gegangen.
00:54:01Wie ich nach Hause kam, habe ich Sie gesucht.
00:54:03Und da lag sie im Badezimmer auf dem Boden.
00:54:06Alter?
00:54:0746 Jahre.
00:54:08Irgendwelche Anzeichen von einem Kampf?
00:54:11Nein, sie lag so da wie damals, als sie ohnmächtig war.
00:54:14Haben Sie auch sonst nichts Ungewöhnliches im Zimmer bemerkt?
00:54:17Nein.
00:54:17Es ist mir nichts aufgefallen.
00:54:20Aber der Ausdruck in Ihrem Gesicht ist für mich ein Beweis,
00:54:23dass Sie vor Ihrem Tode etwas Schreckliches erlebt haben muss.
00:54:26Sie haben keine Ahnung, was das gewesen sein könnte?
00:54:29Nein.
00:54:30Alle Türen waren abgeschlossen.
00:54:31Keine Möglichkeit für irgendjemanden hereinzukommen.
00:54:40Nein, sie lebt.
00:54:42Nein, sie lebt.
00:54:49Nein, sie lebt.
00:54:56Nein, sie lebt.
00:55:09Nein, sie lebt nicht mehr.
00:55:11Sie ist vor Angst gestorben.
00:55:13Irgendetwas Grauenhaftes hat sie erlebt.
00:55:15Sie muss seit ungefähr einer Stunde tot sein.
00:55:18Sie hat sich doch bewegt.
00:55:21Ja.
00:55:23Darf ich feststellen, warum?
00:55:26Natürlich, Doktor.
00:55:27Tun Sie, was Sie für richtig halten.
00:55:38Setzen Sie sich.
00:55:40Am besten dort auf den Stuhl.
00:55:42Stuhl.
00:56:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:56:43Untertitelung des ZDF, 2020
00:57:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:57:27Untertitelung des ZDF, 2020
00:58:08Untertitelung des ZDF, 2020
00:58:15Untertitelung des ZDF, 2020
00:58:40Untertitelung des ZDF, 2020
00:59:06Nein, vielen Dank
00:59:34Vielen Dank, Olli
00:59:38Ich rufe gleich ein Beerdigungsinstitut an
00:59:40Aber doch nicht jetzt, Doktor
00:59:41Mitten in der Nacht
00:59:43Könnte ich Sie nicht mitnehmen und morgen früh abholen lassen?
00:59:45Von hier aus ist es doch viel einfacher
00:59:47Die Leute kommen her und bringen Sie dann...
00:59:48Aber es ist doch schon ziemlich spät
00:59:50Und bis die hier sind, Sie müssten so lange aufbleiben
00:59:53Nein, Doktor
00:59:55Ich nehme Sie schon selber mit
00:59:57Wie Sie wollen
00:59:58Werden Sie sie allein tragen können?
00:59:59Sie ist nicht sehr schwer
01:00:07Und noch etwas, rufen Sie die Polizei an
01:00:09Am besten noch heute Nacht
01:00:10Ja, ist gut
01:00:18Ist er weg?
01:00:20Ja
01:00:21Das...
01:00:23Das ist sehr wichtig für dich, nicht wahr, Warren?
01:00:27Ja, sehr wichtig
01:00:29Du hast eine so schwere Arbeit hinter dir
01:00:32Wollen wir das nicht feiern?
01:00:34Dass du den Tingler gefunden hast
01:00:38Und mich?
01:00:40Dich?
01:00:41Du hast wirklich recht gehabt
01:00:43Ich war eine schlechte und dumme Frau
01:00:49Ich war eifersüchtig auf deine Arbeit
01:00:51Ganz schrecklich eifersüchtig
01:00:53Wie albern man sein kann
01:00:56Whisky?
01:00:58Ja, ja, danke
01:01:00Gerne
01:01:03Auf dein Wohl
01:01:05Darf ich vielleicht das andere Glas haben, Liebste?
01:01:09Warum?
01:01:10Es ist ein bisschen voller
01:01:12In beiden Gläsern ist dasselbe drin
01:01:14Warren, du bist so amüsant
01:01:16Und so vertrauensselig
01:01:20Danke
01:01:23Auf den Tingler
01:01:24Und auf deine neue Frau
01:01:29Hoffentlich ist meine neue Frau nicht so gefährlich wie der Tingler
01:01:37Du bist wirklich ein wunderbarer Mann, Warren
01:01:39Ich kann mich immer auf dich verlassen
01:01:42In welcher Hinsicht?
01:01:45Du tust alles, was ich von dir erwarte
01:01:48Also was ist mit der neuen Frau?
01:01:50Oh nein
01:01:50Zuerst kommt der Tingler
01:01:53Ist er wirklich so gefährlich?
01:01:57Ich hatte
01:01:59Ich hatte das Gefühl
01:02:00Als ob mein Arm in einer hydraulischen Presse stecken würde
01:02:04Eine ungeheure Kraft
01:02:07Was, was wirst du jetzt mit ihm machen?
01:02:12Alles ist noch
01:02:15Ob er meine neue Frau auch nachts anruft?
01:02:21Hallo
01:02:22Hallo Doktor
01:02:24Ja hier ist Olli
01:02:25Ich habe alles so wie Sie es wollten erledigt
01:02:27Aber Olli
01:02:28Sie hätten nicht anzurufen brauchen
01:02:31Es war nicht nötig
01:02:34Ich habe Sie ins Beerdigungsinstitut gebracht
01:02:37Die Polizei habe ich auch angehoben
01:02:39Sie haben gesagt, das hätte Zeit bis morgen früh
01:02:42Hallo Doktor
01:02:43Hören Sie, hallo
01:02:44Hallo
01:03:16Hören Sie, hallo
01:03:17Hören Sie, hallo
01:03:21Hören Sie, hallo
01:03:22Hören Sie, hallo
01:03:24Hören Sie, hallo
01:03:26Hören Sie, hallo
01:03:29Hören Sie, hallo
01:03:30Hören Sie, hallo
01:03:31Hören Sie, hallo
01:03:31Hören Sie, hallo
01:03:31Hören Sie, hallo
01:03:31Hören Sie, hallo
01:03:32Hören Sie, hallo
01:03:32Hören Sie, hallo
01:03:33Hören Sie, hallo
01:03:33Hören Sie, hallo
01:03:38Hören Sie
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01:09:00Wo ist sie?
01:09:01Ich weiß nicht, was Sie meinen. Ich weiß es wirklich nicht.
01:09:03Was ist da drin?
01:09:05Meine Privatsachen. Ich bleibe hier nicht mehr wohnen. Ich habe schon gepackt.
01:09:07Der Sinten...
01:09:12Sie haben sie getötet.
01:09:14Ich habe es nicht getan. Ich war es nicht.
01:09:16Sie haben sie umgebracht. Sie haben sie zu Tode erschreckt.
01:09:18Damit. Und damit.
01:09:22Heraus mit der Sprache. Was haben sie mit ihr gemacht?
01:09:24Ich habe nichts mit ihr.
01:09:44Ich konnte dieses Leben einfach nicht mehr ertragen.
01:09:47Eines Tages hätte sie mich umgebracht.
01:09:49Sie hat es schon versucht. Ein paar Mal.
01:09:51Sie wissen nicht, wie das ist.
01:09:52Ich weiß genau, wie das ist, Olli.
01:10:19Was haben Sie vor, Doktor?
01:10:21Zuerst werde ich den Tingler wieder dahin bringen, wo ich ihn hergenommen habe.
01:10:25Wenn wir Glück haben, wird er da sterben.
01:10:28Und dann rufe ich die Polizei an.
01:10:39Verdammt!
01:10:42Er ist aus dem Käfig ausgebrochen.
01:10:44Oh, ich...
01:10:48Was ist das?
01:10:51Ein loses Brett. Ich wollte es reparieren.
01:10:53Ich habe es vergessen.
01:10:55Was ist unter diesem Zimmer?
01:10:58Das Kino.
01:11:00Das Kino.
01:11:03Olli, das bedeutet...
01:11:05Der Tingler ist im Kino.
01:11:08Ich muss das Publikum warnen.
01:11:09Nein!
01:11:10Nein, das gebe eine Panik.
01:11:14Wir müssen überlegt vorgehen und die Nerven behalten.
01:11:17Aber wir müssen ihn finden.
01:11:20Herr, ich bin eine Perfüte.
01:11:23Das ist der Handy, ich würde es sein.
01:11:24Was ist der Handy, ich würde es hören.
01:11:44Weil, ich bin ein...
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