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Transkript
00:00Musik
00:39Musik
01:18Wo ist der Chef? Redet schon. Ich weiß, ich weiß.
01:20Mein Gott.
01:22Was denn? Geht das so?
01:24Ja, hübsch.
01:35Und Sie als Oberarzt tragen ganz erheblich zu diesem Klima in der Klinik bei.
01:40Meine Worte der Anerkennung des Dankes kommen von Herzen.
01:45Sie praktizieren täglich den Standpunkt, den Patientinnen zu dienen.
01:50Dabei zeichnen Sie sich durch ein ausgewogenes Verhältnis von Geduld und Konsequenz aus.
01:55Sowohl den Patientinnen wie auch dem Personal gegenüber.
01:58Damit schaffen Sie die Grundlage für das Wohlbefinden aller.
02:02Für einen optimalen Heilungsprozess bei unseren Patientinnen und für einen effektiven Arbeitsablauf in unserer Klinik.
02:09Danke. Im Namen der Ärzteschaft und des gesamten Personals unserer Klinik.
02:13Wir Schwestern schließen uns voll den Worten unseres Chefs an.
02:17Außerdem möchte ich mich sehr herzlich bedanken für die geduldige Vermittlung Ihrer Erfahrungen an unsere jungen Schwestern und Schülerinnen.
02:26Auf die nächsten 20 Jahre. Danke, Oberarzt.
02:29Dankeschön.
02:33Entschuldige, dass ich den Anfang verpasst habe, aber eine gewisse Nadine wollte und wollte nicht kommen.
02:37Ich habe geahnt, dass da was weibliches hintersteht.
02:40Ich brauche nichts weiter zu sagen. Du kennst ja meine Meinung über dich.
02:43Danke.
02:46Glück muss man Ihnen ja nicht wünschen. Davon haben Sie ja wohl genug.
02:51Aber gratulieren möchte ich Ihnen. Und zwar von ganzem Herzen.
02:55Danke.
02:57Danke.
03:01Entschuldigen Sie bitte nochmals, dass Sie es zu spät dran sind.
03:03Sie brauchen sich nur nicht zu entschuldigen.
03:05Schließlich haben wir bis 18 Uhr geöffnet.
03:07Ich weiß doch, wie das ist.
03:08Viel Spaß heute Abend.
03:09Und grüßen Sie die Familie Schönrecht herzlich.
03:11Tschüss, Laura.
03:13Tschüss.
03:20Wir haben heute Abend mitgekommen.
03:22Nein.
03:26Warten Sie schon lange?
03:28Nein, nein.
03:29Frau Teuschler war beim Friseur.
03:32Ach ja, die große Jubiläumsfeier.
03:34Fahren wir noch ein bisschen raus?
03:37Ja, gerne.
03:38Ja?
03:38Bitte.
03:39Dankeschön.
03:49Woher die bloß wissen, wohin sie gehören?
03:57Manchmal wünschte ich auch zu wissen, wohin.
04:03Auf die Dauer ist die Arbeit eben doch nicht alles.
04:05Genau.
04:17Ja.
04:18Ja.
04:42Vorsicht, mein Lieber, der Abend ist noch lang.
04:47Könntest du dir Berner als Freund vorstellen?
04:50Typische Frauenfrage. Er ist mein Chef.
04:53Typische meine Antwort.
04:56Ist Karins Verehrung für dich eigentlich immer nur einseitig gewesen?
05:02Wie kommst du denn darauf, dass Schwester Karin mich verehrt?
05:05Hans, tu nicht so.
05:08Also wenn es wirklich so ist, wie du sagst, dann war es immer nur einseitig.
05:14Was es alles so gibt?
05:16Ich bin eben ein gefragter Mann.
05:19Du bist gefragt.
05:27Guten Abend Herr Dr.
05:28Guten Tag. Am besten gleich in die Küche.
05:31Tag.
05:33Sie schlagen auf den Tisch.
05:35Die Kisten hinter in die Ecke.
05:43Ach ja, Herr Vetter, was ich sagen wollte.
05:46Vielleicht kommen Sie und Ihre Frau auch zu uns.
05:49Bis wir?
05:50Herr Doktor, wir stören doch bloß.
05:52Ach, wie kommen Sie denn da drauf?
05:54Ich weiß doch, wie das ist.
05:55Ach, kommt man, Martin.
05:57Ach, aber schwerst du dich wieder beim Doktor, weil du nicht schlafen konntest.
06:00Ach.
06:15Na, wie gefall ich euch?
06:19Das Mutterschiff macht Dampf.
06:22Der Kapitän meldet sich zur Stelle.
06:25Na, so willst du doch nicht etwa gehen.
06:27Ja, warum denn nicht?
06:28Kommt nicht in Frage.
06:30Zieh dich um.
06:31Aber, Martha.
06:32Keine Widerrede, klar zur Wende.
06:35Der kann einem wirklich leid tun.
06:39Sagten Sie was?
06:40Nein, nein, nein.
06:41Ich meine, jammern bloß.
06:44Mittwochs zu einer Feier.
06:48Laura!
06:50Mach sofort auf!
06:52Laura!
06:55Laura!
06:57Dann wirst du eben im Badezimmer schlafen.
07:01Laura!
07:03Dann wirst du eben im Badezimmer schlafen.
07:09Komm, Laura, sei vernünftig.
07:12Du bist doch schon ein großes Mädchen.
07:14Ich will doch nicht beteiligen.
07:15Tante Anna schlafen.
07:18Na schön.
07:20Dann schläfst du hier und Tante Anna bleibt oben, ja?
07:23Die müsste meine sein.
07:26Lass mich mal.
07:28Laura, mein Schätzchen.
07:31Sei lieb und komm raus.
07:33Wenn du jetzt artig bist, dann kaufe ich dir morgen was Schönes.
07:37Und was?
07:39Wir gehen zusammen ins Kaufhaus und du suchst dir aus, was du willst.
07:44Ich will zu Robert.
07:48Naja, falls ihr euch noch einig werden solltet, sagt mir Bescheid.
07:53Laura, wenn du jetzt nicht aufmachst, kriegst du den Hintern voll.
07:58Laura, du kannst machen, was du willst. Du bleibst heute bei Tante Anna.
08:14Hallo, Laura.
08:16Hallo, Robert.
08:18Sindst du heute bei mir?
08:20Gibt's denn sowas?
08:22Das war nichts zu machen.
08:24So ist das.
08:25Ich schaff meine weg und ihr bringt eure mit.
08:27Wir wollten heute wirklich konsequent bleiben.
08:30Komm, Laura.
08:30Na, dann geht mal schon rein.
08:32Sind schon alle da.
08:34Ich komm gleich wieder runter.
08:47Hier sind die Windeln, Creme und Puder.
08:50Und das Fläschchen gibst du ihr um zehn.
08:53Kommst du auch wirklich damit klar?
08:56Ja.
08:59Sag mal, Robert, hast du geweint?
09:05Hast du Kummer?
09:06Ja.
09:19Wenn du mal jemanden dein Herz ausschütten musst, kannst du immer zu mir kommen.
09:25Hm?
09:53Nein.
09:56Nein.
09:57Nein.
09:57Isn Skeenoma?
09:58Nein.
10:00Nein.
10:05Sie gestatten, Herr Doppel, darfst du nicht, aber zurückbringen.
10:09Na, das ist noch nicht raus.
10:13Armer Onkel August, wie hat dich Oma was zurecht gemacht?
10:16Anders hätte sie mich nicht mitgenommen.
10:19Na hier, spül's runter.
10:20August raucht und trinkt nicht mehr.
10:27Gut, dass Mutter so auf dich abgibt.
10:30Ganz sich gut.
10:31Auf dem fremden Popo, was?
10:33Darf ich bitten, Herr Oberarzt?
10:35Schwester Karin, eigentlich.
10:37Keine Ahnung, ein Tänzchen und Ehren kann doch niemand verwehrt.
10:48Hier, nimm deine Pillen.
10:52Siehste?
10:52Die sind in der anderen Joppe.
10:54Hast du nur davon.
10:55Willst du vielleicht rumlaufen, Josi?
11:00Jetzt wird getanzt.
11:04Darf ich bitte?
11:05Sehr gerne.
11:34Guck dir das an.
11:35Schwester Karin.
11:37Der arme Hans.
11:39Ist gut, dass wir Laura mitgenommen haben.
11:41Ich hätte sonst doch keine Ruhe.
11:43Na keine Ruhe.
11:43Wir müssen ihre Kleinen mal aus dem Beutel rauslassen.
11:47No.
11:52No.
12:11Bei Gewitter darf man den Fernseher nicht einschalten, Holger.
12:14Ach, das hat sich doch schon verzogen.
12:16Nein, du wartest noch.
12:17Ich wollte wenigstens den Schluss von dem Film noch sehen.
12:33Wasser.
12:36Holger, Wasser.
12:37Wasser.
12:38Ja.
12:39Dann tu doch was.
12:41Ja.
12:43Nur in der Schüssel.
12:44Dann gehen wir hoch.
12:45Ja.
12:54So was Blödes aber auch.
12:56Wir wollen hier mal so schlau sein.
12:58Kann man denn die Feste auflassen?
13:12Kann ja mal passieren.
13:13Ach, kann ja mal passieren.
13:15Mir jedenfalls nicht.
13:18Schöne neue Tapete.
13:20Bezahl doch die Versicherung.
13:21Und wir haben den Dreck.
13:27Sie, Sie verstehen mich doch, oder?
13:29Aber natürlich.
13:30Sie müssen nur was essen.
13:31Was essen?
13:32Ja.
13:33Also, es war einmal ein Mann.
13:36Hm?
13:37Der hatte zwei Kinder und keine Frau.
13:42Alles fängt immer an mit, es war einmal.
13:46Das ist gut.
13:47Das muss ich ihm jetzt sagen.
13:49Aber doch nicht jetzt.
13:50Doch.
13:57Also, hört mal alle her.
14:00Ich muss jetzt mal sagen, Herr Schülz, ja?
14:03Aber!
14:04Oh!
14:06Das ist doch nicht schlimm.
14:07Das ist doch Rotweiner.
14:08Macht doch keine Eisweinflecken.
14:10Schönen Lappen.
14:11Schönen Lappen.
14:12Ich mach ihr mal einen Kaffee.
14:16Na, Herr Oberhaus, wollen die zwei mal ein Tänzchen wagen?
14:24Ja, danke.
14:26Ja, dann wollen wir auch.
14:28Ja, dann wollen wir auch.
14:49Ja, die tanzten mit Hans.
14:50Ja, die tanzten mit Hans.
14:52Ja, wieso tanzten die mit Hans?
14:54Oh!
14:58Wissen Sie denn nicht, dass der Hans eigentlich meine ist?
15:12Mach dich doch nicht leckerlich.
15:14Ja, die amüsieren sich und wir machen den Dreck weg.
15:19Ja, die tanzten mit Hans.
15:20Ja, die tanzten mit Hans.
15:20Ja.
15:21Ich kann mich kaum verstehen.
15:22Was ist das für ein Lärm da?
15:24Wie?
15:25Ja, natürlich ist was passiert.
15:28Was?
15:30Um Gottes Willen.
15:31Und bei euch auch?
15:33Ja, natürlich, Anna.
15:35Eine Strophe?
15:36Ja, Überschwemmung.
15:37Ja, Anna.
15:40Wenn es so ist, dann kommen wir natürlich so auf.
15:42Ich komme hin.
15:44Was könnt ihr machen, wie ihr wollt?
15:47Uns reicht es jedenfalls.
15:51So, jetzt weiß ihr Bescheid.
15:56Fühlst du dich nun wohler?
16:00Ja, ist doch wahr.
16:06Also, Thea, wenn ich morgen nicht schwöre, ist ja da, aber das tut ich dir nicht wecklich.
16:10Ach, find's doch immer.
16:13Also, die ist mir eingefallen und nehmen die sich als Latari mit.
16:16Die ist ja nicht mehr zu halten.
16:18Ja, ich komme mit.
16:21Na ja, getrankte Männer haben mich schwer.
16:27Warum wollen sie denn jetzt schon gehen?
16:29Ich weh, Manni.
16:31Tschüss.
16:32Tschüss, macht's gut.
16:33Bitte, Schwester.
16:34Ja, tschüss.
16:36Tschüss, Anna.
16:41Tschüss.
16:51Oh, da wollen wir mal.
16:55Tschüss, tschüss.
16:56Oh, langsam, langsam, langsam, langsam.
17:01Wo ist denn der Schlüssel?
17:03Wo ist er denn?
17:05Ja.
17:06Ah, da ist er ja.
17:10Moment, ich versuch's mal, ja?
17:12Entschuldigung, Dr. Karl.
17:15Ich kann betrunkle Frauen auch nicht leiden.
17:17Macht nichts, Karin.
17:19Morgen sind wir wieder nüchtern.
17:21Stocknüchtern.
17:22Oh, schade.
17:23Ganz nüchtern, ja?
17:25Schönen Dank, das noch rausgekriegt.
17:28Schlafen Sie gut, ja?
17:29Tschüss.
17:33Mein Lieber, Mann.
17:35Da kann ich ja gleich außenrum fahren.
17:37Ja, mach, wie du denkst.
17:38Ah, ha, ha, ha, ha.
17:56Ja, mal ruhig, bleib ruhig.
17:59Anders Wohnung ist sowieso versagt.
18:04Bitte schlaf nicht.
18:10Du solltest öfter mal fahren.
18:14Du lässt mich ja nicht.
18:52Verkehrsanfall.
18:53Das ist doch Dr. Teuschler von der Gyn.
18:58Schockzustand bei schwerem Schädel-Hirntrauma mit fraglicher Hirnblutung
19:02und Verdacht auf Frakturen im Clorax-Bereich.
19:13Ebenfalls Schädel-Hirntrauma, schnitt Verletzungen im Gesicht,
19:16fragliche Frakturen und Schockzustand.
19:19Frau Teuschler.
19:25Bleiben Sie ganz ruhig.
19:27Es wird alles getan.
19:42Dr. Teuschler ist...
19:45Wir konnten nichts mehr für ihn tun.
19:54Wir konnten nichts mehr für ihn tun.
20:08Wir konnten nichts mehr für ihn tun.
20:20Hans, das Krankenhaus hat angerufen.
20:25Ja, ja und?
20:27Ein Unfall.
20:33Wir konnten sie nicht mehr für ihn tun.
20:39Nur fürался J~!
20:52anytime Katerin ab Ets глас одert wird.
20:56Aber Spaltung sie!
20:57Als ich nicht mehr für ihn tun occupationalisch
20:57oft wurde da.
20:58Das war's.
21:36Der auch.
21:40Wir haben getan, was wir konnten.
22:20Wir haben getan, was wir konnten.
22:52Wir haben getan, was wir konnten.
22:56Wir haben getan, was wir konnten.
23:18Wir haben getan, was wir konnten.
24:04Wir haben getan, was wir konnten.
24:44Wir haben getan, was wir konnten.
25:11Wir haben getan, was wir konnten.
25:13Wir haben getan, was wir konnten.
25:15Wir haben getan, was wir konnten.
25:46Wir haben getan, was wir konnten.
26:00Wir haben getan, was wir konnten.
26:03Wir haben getan, was wir konnten.
26:24Wir haben getan, was wir konnten.
26:54Wir haben getan, was wir konnten.
26:54Mama und Papa sind nicht da.
27:02Sie...
27:04Sie...
27:05Sie...
27:05Sie müssen verweisen.
27:42Babette, komm rein.
27:45Sie hatten doch gesagt, ich kann...
27:47Ja, wir haben...
27:47Ja, natürlich.
28:16Ja, natürlich.
28:17Das war...
28:18Das war...
28:18Das war...
28:45Das war doch nur einmal.
28:47Das war...
28:57Ich habe...
28:59Ich habe alle deine Sachen runtergeholt.
29:00Ich habe einen...
29:01Ich habe...
29:08Gute Nacht.
29:09Lässt ihr die Tür ein bisschen auf?
29:12Hm.
29:20Dann kommen sie wieder.
29:23Schlaf jetzt schön, Laura.
29:27Gute Nacht.
29:39Gute Nacht.
29:40Fynn, sie sind doch nur verreist.
29:46Einen trock nicht, sie sind doch nur verreist.
29:56Und jetzt, du!
30:17Wie seht ihr denn aus?
30:20Onkel August hat es erlaubt. Stimmt's?
30:32Stimmt's?
31:05Stimmt's?
31:13Stimmt's?
31:38Ich bin schuld.
31:40Nein, Anna.
31:41Doch, hätte ich nicht angerufen, wäre das alles nicht passiert.
31:44Sie haben keine Schuld, Frau Hölzer.
31:46Es war ein Unfall.
32:14Wie sehen denn die aus?
32:16Die kommen vom Friedhof.
32:18Vom Friedhof?
32:19Ja, die haben deine Mama und dein Papa begraben.
32:45Er könnte es ja nicht länger verheimlichen.
32:49Sag dem Kind die Wahrheit.
32:54Kommen Sie, Anna.
32:58Kommen Sie, Anna.
33:01Kommen Sie, Anna.
33:02Kommen Sie, Anna.
33:12Kommen Sie, Anna.
33:50Haben sich die Venen verstärkt?
33:51Ja.
33:52Ist der Druck nach unten größer geworden?
33:54Ja.
33:58Wie ist er denn so?
34:02Ich weiß nicht.
34:04Aber ob er Karl ersetzen kann?
34:10Dann wollen wir es mal probieren.
34:18Ja, Wabed.
34:21Es ist so.
34:23Du bist schwanger.
34:33Ich werde mit deinen Eltern sprechen.
34:37Für alles findet sich eine Lösung.
34:43Geh jetzt nach Hause, bei Bät.
34:56Keine Angst.
34:58Na, Prost Mahlzeit.
35:11Frau Ahrens, bitte.
35:12Also Unterbrechung.
35:1415 Jahre.
35:15Bitte keine voreiligen Schlussfolgerungen.
35:17Ich dachte nur, dass...
35:18Zunächst muss das Mädchen entscheiden, ob das Kind will oder nicht.
35:22Außerdem, Herr Kollege, wenn ein Mädchen in dem Alter schwanger ist, konsultiere ich grundsätzlich die Eltern.
35:29Das heißt, ich versuche es.
35:31Und es ist mir nicht nur einmal gelungen, dass sich auch die zukünftigen Großeltern gegen eine Unterbrechung ausgesprochen haben.
35:38Auch mit der Konsequenz, dass sie das Kind selber aufziehen müssen.
35:42Man lernt doch nie aus.
35:51Jetzt hast du die Bescherung.
35:54Musste ja so kommen.
35:56Aber wie ihr Mann sagt mal was.
35:58Ja, du bist aber auch zu dämlich.
36:03Ab heute herrschen ja wieder andere Sitten.
36:06Ich verstehe ja Ihre Aufregung.
36:09Aber vielleicht sollten wir uns jetzt erst einmal darüber unterhalten, was nun wird.
36:12Wie? Was soll nun werden?
36:16Na, ist doch wohl klar.
36:19Aber Martin...
36:24Aus medizinischer Sicht gibt es keine Veranlassung, die Schwangerschaft zu unterbrechen.
36:30Medizinische Sicht?
36:31Was soll das heißen, medizinische Sicht?
36:33Sie ist doch selbst noch ein Kind.
36:35Damit wurde sie doch überhaupt nicht fertig.
36:37Wir sind ja schließlich auch noch da.
36:39Wir.
36:41Um Sie geht es.
36:42Das ganze Leben versaut sie sich.
36:45Nein, damit das gleich klar ist.
36:48Das muss weg.
36:51Sie können das gar nicht bestimmen, Herr Vetter.
36:54Babette muss entscheiden, ob sie das Kind will oder nicht.
36:58Das ist doch nicht Ihr Ernst.
36:59Das ist die Rechtslage.
37:02Das ist die Rechtslage.
37:42Auch wenn es ein Risiko ist, dann muss ich es eben tragen.
37:50Warum wollen Sie es nicht vermeiden?
38:02Menschenskind Babette, warum redest du denn nie mit uns?
38:10Mensch, Papa?
38:12Was?
38:17Was?
38:18Was?
38:18Was?
38:19Was?
38:25Mensch, Papa?
38:39Komm, setz dich.
38:50Ist noch der Atze.
39:00Laura!
39:23Willst du uns nicht wenigstens Gute Nacht sagen?
40:04Wie soll das bloß weitergehen?
40:09Wir müssen Geduld haben, Mama.
40:12Geduld? Geduld?
40:16Ich schaff das nicht.
40:24Es ist so anders, so fremd.
40:28Aber doch nicht für uns, Anna. Für das Kind ist alles fremd.
40:33Sie muss sich erst mal was gewöhnen.
40:36Sie wollte noch nie bei mir bleiben.
40:39Jetzt muss sie, ob sie will oder nicht.
40:45Wenn ich nicht will?
40:47Immer höher und höher flettete es.
40:49Die Sonne ging unter.
40:52Dunkel unter.
40:52So dunkel, dass das Böckchen den Weg zurück nicht finden konnte.
40:57Er sah nicht mehr, wo ihm es seine Beine setzte.
41:01Ratlos und missstehend.
41:03Als es nun gar nicht nur um die Tiere pfeifen wird, du bekommst Angst.
41:32Und wann bin ich tot?
41:35Du?
41:38Das dauert noch ganz lange.
41:40Und wann bist du?
41:43Das weiß ich nicht.
41:45Niemand weiß, wie lange er lebt.
41:57so viel über das Kind ist.
42:42Babic, Schwester Karin bringt dich jetzt auf dein Zimmer.
42:44Ach.
42:47Na, dann.
42:52Tschüss.
43:06Wir haben uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht, Herr Doktor.
43:10Aber wahrscheinlich ist es so das Beste.
43:15Sie brauchen sich von mir nicht so recht fertigen, Frau Vetter.
43:18Ich konnte Sie nicht überzeugen und Sie mussten entscheiden.
43:49Ich bin nicht überzeugen.
43:54Laura?
44:09Laura?
44:10Was ist denn?
44:12Laura ist weg.
44:16Laura ist weg.
44:17Oh.
44:18Laura ist weg.
44:18Oh.
44:18Oh.
44:18Oh.
44:25Nein, bei uns ist sie nicht.
44:28Ich hätte ihnen doch sofort Bescheid gesagt.
44:31Nein.
44:34Ja, natürlich, aber ich glaube nicht, dass...
44:39Nein, nein, sie haben uns nicht gestört.
44:43Ja, sie können sich ruhig wieder bei uns melden. Wir sind noch eine Weile auf.
44:48Gut.
45:06Wer war denn das noch so spät?
45:10Pölzlers.
45:12Laura ist verschwunden.
45:16Verschwunden? Was heißt das?
45:20Anna wollte noch mal nachher sehen, aber...
45:24da war das Bett leer.
45:28Und nun denkt sie, Laura ist bei dir.
45:36Hans.
45:38Anna ist noch nie mit dem Kind klargekommen.
45:40Und Laura nicht mit ihr.
45:42und ich fürchte, das wird sich auch nicht ändern.
45:45Josi.
45:47Sie werden das schon schaffen.
46:03Aber Anna, wenn alle Sachen von ihr da sind, dann kann sie doch gar nicht weit sein.
46:07Sie wird doch nicht im Nachthemd auf die Straße gegangen sein.
46:12Außerdem wäre das auf jemanden aufgefallen.
46:14Vielleicht ist sie oben.
46:15Ich bin.
46:16Ich bin.
46:17Ich bin.
46:20Ich bin.
46:22Ich bin.
46:32Ich bin.
46:33Ich bin.
46:39Ich bin.
46:49Aber ich halte das nicht durch.
46:52Anna!
47:26Was macht die Lauha da?
47:47Naura, was machst du denn?
47:49Ich will zum Mama und Papa.
48:00Da war ein Häslein da, ein Gräslein.
48:03Was denn soll sie etwa noch?
48:04Warum denn nicht?
48:05Na, hast du schon mal ein Kind großgezogen?
48:08Soll sich Josi noch mehr belasten?
48:11Möglicherweise würde es Josi sogar entlasten.
48:14Entlasten? Wie meinst du denn das?
48:18Josi wird mich schon verstehen.
48:21Sag mal, warst du baden, Clemens?
48:41Deutsche
48:42Ich bin sehrlear.
48:45Ich bin sehr sexuallyi.
48:48Doch von mir.
48:59Ich bin sehr wasteplass, ich bin sehr verehr.
49:01Immer ich bin IPO.
49:05Und habe ich schon peachlly.
49:08Also, ich bin vielleicht das Lust, das past재u.
49:09Also, ich bin sehr, sehr glücklich.
49:09Ich bin sehr lieb.
49:09Ich bin sehr.
49:11Na, Sebastian, gefällt's dir?
49:13Na ja.
49:15Auch Musik hören will gelernt sein.
49:17Aber sicher wird es dir bald ganz großen Spaß machen.
49:21Ich habe Durst.
49:23Wer noch?
49:24Ich auch nicht.
49:26Gibt's doch Brause?
49:28Saft bestimmt. Ist doch viel gesünder. Kommst du mit?
49:30Hm.
49:39Dass es mal so kommt, hätte ich auch nicht gedacht.
49:43Jochen ist nicht einfach.
49:45Aber wenn man ihn zu nehmen weiß.
49:47Ich gebe mir alle Mühe.
49:49Kommt er mit dem Jungen klar?
49:51Er versucht es.
49:53Ich drücke euch jedenfalls beide Daumen.
49:55Dankeschön.
50:01Ich höre gerade, du planst Familienzuwachs, Josi.
50:05Was?
50:07Ach, es geht um Laura.
50:09Entschieden ist noch nichts.
50:11Über Gedanken muss man sich schon machen, wenn man dem Kind helfen will.
50:15Zum Wohl.
50:16Zum Wohl.
50:17Zum Wohl.
50:18Du sagst doch selbst,
50:20es kommt nicht nur darauf an, Kinderheil in die Welt zu bringen,
50:24sondern vor allem auch da,
50:26sie heil durch die Welt zu bringen.
50:31Und du glaubst, Holger und Anna würden einwilligen?
50:34Bestimmt.
50:36Sie geben sich solche Mühe, aber
50:38du siehst doch, was los ist.
50:44Also gut.
50:46Versuchen wir es.
50:54Robert würde sich freuen.
50:57Aber Clemens?
51:09Ich hab doch gleich gesagt,
51:10das hält nie und nimmer dicht.
51:13Das muss alles noch mal raus
51:14und neu gemacht werden.
51:16Eine Hundearbeit.
51:21Mach doch euren Mist alleine.
51:26Hey Mann, hat er nicht so.
51:31Hey Clemens, so warte doch mal.
51:37Was ist denn mit dem los?
51:40Lassen doch.
51:41Ach, ich bin doch auch noch da.
51:44Na dann mach du weiter.
52:02So, Onkel August.
52:07Na du, Clemens.
52:09Bist du verreisen?
52:12Nee.
52:13Du hast doch noch eine Komma frei.
52:17Ja.
52:18Und?
52:19Bei uns wird's zu eng.
52:22Aha.
52:22Ja, na dann.
52:25Komm mal.
52:37Clemens.
52:39Schon mal Heimweh gehabt?
52:46Siehste?
52:48Und das hat die Laura nun immer.
52:52Und du kriegst Heimweh,
52:53wenn du hierher in die Kammer ziehst.
52:59Mensch, du bist jung.
53:01Brauchst Leben.
53:03Was willst du denn bei uns beiden Alten?
53:05Hier kommst du doch nur unter Omas Fuchtel.
53:08Nee.
53:09Hm.
53:11Junge, bleib zu Hause.
53:13Je größer die Familie,
53:14desto schneller wirst du selbstständig.
53:16Selbstständig.
53:16Glaub mir.
53:20Stellst du dich denn so?
53:24So eine Kleine.
53:26Du weißt doch, wie das ist.
53:29Ohne Mutter.
53:59Laura sagt jetzt zu Tante Josi auch immer, Mutti.
54:10Komm.
54:11Komm.
54:18Komm.
54:21Komm.
54:22Komm.
54:23Komm.
54:24Ich kann ihn.
54:43Clemens!
54:53Clemens, komm noch mal.
55:03Ihr sollt doch schlafen.
55:05Clemens, denkst du uns was?
55:07Oh ja, das vom Mond.
55:09Na gut, aber dann wird geschlafen.
55:17Wer hat die schönsten Schäfchen?
55:22Die hat der goldene Mond,
55:26der hinter unseren Bäumen
55:30am Himmel droben wohnt.
55:35Er kommt am späten Abend,
55:39wenn alles schlafen will.
55:43Er fuhr aus seinem Hause
55:48zum Himmel leis und still.
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