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00:00From Paul Ronzheimer as a podcast we have already heard a lot, although they didn't have anything to be drawn.
00:07He is also a Kriegsberichterstatter and he is a chair of the director of the BILD.
00:14And you have noticed, with which excitement the guests have spoken here in your profession.
00:19What do you need to bring in a Kriegsreporter to become?
00:24I had never planned it. I was a reporter here in the near, in Emden, not so far.
00:31And I wanted to be a journalist, reporter to be.
00:34And that with the Kriegs and the crisis is more or less happened.
00:41I was on the Maidan in 2013 and I have then from there berichtet.
00:46And from the demonstrations, there was the Krim-Annexion, then the Krieg in the Ostukraine.
00:51Many of them have been with him since 2022.
00:55But the truth is that in 2014 he began.
00:59Plötzlich was I a Kriegs- and Krisenreporter.
01:03It was never so that I thought as a child, that I would want to be.
01:06But it was fascinating to see it, especially in the Ukraine.
01:12Also, it was fascinating to see it.
01:15But how a protest has become, where we are now.
01:20Are you worried about fear before there?
01:26Are you worried about fear?
01:27And going forward to that man in front of you?
01:28Why do you want to be worried about fear?
01:29Or does it bring a good feeling for fear?
01:33Also, one of you can help me a יnyed for greater terror?
01:47The people would like to see the front as something that is relatively relatively dangerous and dangerous.
01:55But if we take the war in Ukraine around Kiew, as Russia tried to use Kiew.
02:02There were situations and places that were particularly dangerous.
02:07And there were other, that one had to say, that you can calculate.
02:12Where you can go, how much fear and worry, decide at the end, if you come alive.
02:20That's so.
02:21In Kiew have we lost a lot of colleagues.
02:27It's now more, because the war for the classic Kriegsberichterstatter
02:32was so dangerous,
02:34that it has now through the drones, which it is now maximized.
02:40Not in Kiew, but in a different place.
02:43They were themselves almost alive.
02:45And we have a video of this situation, which is incredibly androvers.
02:54Oh, man.
02:55It's just in the car.
02:57Our car is in this direction.
03:04We see now, what this Schuss has been directed at the door.
03:09So that's the window.
03:10The Kugels are practically on your ear.
03:14How long wait for you to understand what happened?
03:17Like yourself.
03:18What happened a lot of weeks,
03:21what happened was happened with the adrenaline.
03:25The front was in Lichichansk,
03:29in Donbass,
03:30where the Russians were also in the summer of 2022
03:35vormarschiert sind, viel schneller
03:37als heute. Und die Ukrainer
03:39haben sich in diesen Stunden gerade zurückgezogen.
03:42Und wir waren dort mit
03:43unserem Privatwagen, das ging damals
03:45noch, es wäre heute anders.
03:47Heute würden sie von Drohnen attackiert
03:49und könnten dort nicht mehr reinfahren.
03:51Und sind rausgefahren und
03:53dann unter Beschuss geraten.
03:55Das waren russische Soldaten, die auf Sie geschossen haben?
03:57Ja, das waren russische Soldaten,
03:59die diese Straße,
04:01die eine Straße war, wo die
04:03Ukrainer eben den Rückzug angetreten
04:05haben. Und diese
04:06haben sie bombardiert. Man
04:09fasst das nicht sofort.
04:11Wir sind immer in einem Team unterwegs.
04:13Vadim, ein Ukrainer,
04:15Jorgos, ein Fotograf,
04:17mit dem ich seit über 10 Jahren und 12 Jahren
04:19mittlerweile zusammenarbeite.
04:21Und ich habe es besonders gespürt,
04:23weil Jorgos
04:25an diesem Tag oder an diesen
04:27Tagen ganz viel
04:29mit seiner Frau und seinem Baby
04:31telefoniert hat. Er wurde gerade
04:33Vater 2022.
04:34Und diese Verantwortung, dass
04:36jemand dort aus unserem Team jetzt ein Kind hat,
04:39das war etwas, was mich
04:40danach sehr lange beschäftigt hat.
04:42Und auch bei der Frage,
04:43wie viel Risiko geht man ein?
04:45Sie sind ein Kenner,
04:47nicht nur dieser Region,
04:48sondern auch weltpolitischer
04:50Zusammenhänge.
04:51Was ist Ihre persönliche
04:53Prognose? Wie lange wird dieser Krieg
04:54noch dauern?
04:56Da gibt es sehr viele
04:57unterschiedliche Meinungen.
04:58Was ist Ihre Meinung?
04:59Meine Meinung ist, dieser Krieg
05:00wird dieses Jahr weitergehen.
05:02Ich gehe nicht davon aus,
05:04dass es einen Frieden gibt.
05:06Manche glauben,
05:07Donald Trump könnte
05:08Selenskyj so unter Druck setzen,
05:10dass bis Ostern, bis Sommer
05:12es einen Deal gibt.
05:14Das ist immer möglich,
05:15denn die Ukrainer hängen
05:17natürlich weiterhin
05:19komplett von den
05:20US-Diensten ab,
05:22von den Geheimdiensten,
05:23von weiterem.
05:24Also wenn die USA
05:25entscheiden würden,
05:26dass sie der Ukraine
05:27keine Erkenntnisse mehr liefern,
05:30dann könnte das
05:30wieder Druck auslösen.
05:32Aber wenn man da drauf schaut,
05:34dann erkennt man eben
05:35ein Muster.
05:36Wladimir Putin hat
05:37diese Zeit genutzt.
05:39Er wusste,
05:40dass der Westen müde
05:41werden würde.
05:42Das hat er schon 2022 gesagt,
05:44als er massiv unter Druck war.
05:45Und das nutzt er jetzt aus.
05:49Ich möchte an etwas erinnern,
05:51was wahrscheinlich die meisten,
05:52die uns jetzt zuschauen,
05:53nicht mal vor Augen haben,
05:54wofür ich Sie sehr bewundert habe.
05:55Also nicht nur für die Einsätze,
05:57wo Sie Ihr eigenes Leben riskieren,
06:00um der Welt zu dokumentieren,
06:02was da passiert.
06:03Sondern Sie haben sehr früh,
06:052019,
06:07als bekennender Schwuler
06:10den damaligen iranischen Außenminister
06:12bei einer Pressekonferenz gefragt,
06:16warum Homosexuelle im Iran
06:18hingerichtet werden.
06:20War das eine geplante Aktion von Ihnen
06:23oder ist das spontan gekommen
06:25in dieser Konferenz?
06:26Das ist extrem spontan passiert.
06:29Das war eine Reise
06:30mit dem deutschen Außenminister
06:32damals, Heiko Maas.
06:33Und da ist es immer so,
06:34es gibt eine Delegation an Journalisten,
06:36die mitfliegt dort
06:37mit dem Minister oder dem Kanzler.
06:39Und dann geht man
06:40auf so eine Pressekonferenz
06:41und dann wird gesagt,
06:42ja, wer stellt denn jetzt hier die Frage?
06:43Und das wird dann mehr oder weniger
06:45ausgewürfelt zwischen den Korrespondenten.
06:47Von daher hatte ich nicht wirklich Zeit,
06:49mich darauf vorzubereiten.
06:50Aber zu dem Zeitpunkt
06:52wurde eigentlich nur darüber diskutiert,
06:54was jetzt mit einem Iran-Abkommen ist.
06:56Das war sehr theoretisch,
06:58sehr auf die Frage fokussiert,
06:59was ist mit der deutschen Wirtschaft?
07:01Und mich haben schon damals
07:03die Menschenrechte beschäftigt,
07:06glaube ich,
07:06wie uns alle.
07:07Und es war jetzt auch nicht der Grund,
07:08dass ich schwul bin,
07:09dass ich diese Frage gestellt habe.
07:10Ich hätte sie auch gestellt,
07:12wenn ich heterosexuell wäre.
07:15Aber es war,
07:16natürlich war es für mich
07:17dann etwas Besonderes
07:18in dem Moment.
07:19Also ich erinnere,
07:20wie da auch meine Stimme gezittert hat.
07:22Es war ja eine Pressekonferenz
07:23mit iranischen Journalisten,
07:25dann der iranische Außenminister,
07:27der deutsche Außenminister.
07:28Und dann stellen sie ja nicht nur
07:30vor dem Publikum dort,
07:32sondern theoretisch eine Pressekonferenz,
07:34die ja im iranischen Staatsfernsehen
07:36übertragen werden könnte.
07:38Ich glaube,
07:38sie haben die Zeit versetzt ausgestrahlt,
07:40um noch Zeit zu haben,
07:41auszuschneiden.
07:42Haben sie auch.
07:43Haben sie auch, genau.
07:44So, andere haben es übertragen.
07:46Und diese Reaktion
07:48des iranischen Außenministers,
07:49ja, er hat gesagt,
07:51dass man habe eben andere moralische Werte
07:53und deswegen sei das eben so.
07:55Er hat es überhaupt nicht bestritten.
07:57Nein.
07:57In keinster Form.
07:58Also Respekt für diesen Auftritt,
08:00für diese Frage.
08:04Wir haben es selber gesagt,
08:08wir haben sehr jung angefangen
08:09als Journalist,
08:10schon als Schüler
08:10im Rahmen eines Praktikums.
08:12Sie sind in Aurich aufgewachsen
08:15und haben angefangen
08:17bei der Heimatzeitung,
08:18die allerdings eine,
08:20sozusagen ein Ableger ist
08:22der Emner Zeitung,
08:23wenn ich das alles richtig verstanden habe.
08:24Absolut richtig.
08:25Und da gab es eben Leute,
08:29die Sie durchaus gefördert haben.
08:31Sehr viele.
08:32Also es gab dort eben
08:33bei dem Heimatblatt Aurich Kollegen,
08:36die haben mich dann zum Stadtrat geschickt,
08:38obwohl ich erst 15, 16 war.
08:40Ja, hat mich dann irgendwie verkleidet,
08:42irgendwie einen Mantel angezogen,
08:44der mich älter hat erscheinen lassen,
08:46weil man musste ja dort dann
08:47mit den Lokalpolitikern Interviews führen
08:49oder verstehen,
08:50wie läuft so eine Stadtratssitzung ab.
08:52Und dann war für mich,
08:53als ich Abitur hatte,
08:54klar,
08:55ich will eigentlich,
08:57ja, Reporter sein
08:58und habe dann direkt ein Volontariat gemacht.
09:00Für ein Schweinegeld, ne?
09:01Für viel.
09:02Ich habe viel Geld verdient dort,
09:03ja.
09:04Also tatsächlich,
09:04damals konnte man noch Geld verdienen.
09:06Im Journalismus,
09:07heute auch noch,
09:08aber es war eben eine andere Zeit.
09:10Und ja,
09:11es hat mir eigentlich alles gelehrt,
09:14auf dem ich so dann später aufgebaut habe.
09:15Und es gibt einen Kollegen,
09:17der inzwischen bei einer anderen Zeitung ist,
09:19bei der ostfriesischen Zeitung,
09:20der sich gut an sie erinnert
09:21und der hat ihn einen Gruß geschickt.
09:24Moin Paul,
09:25Udo Hippen aus Aurich.
09:27Dort,
09:27wo du als Schülerpraktikant
09:29deine ersten Schritte
09:30als Journalist unternahmst.
09:31Und ich sage,
09:32wie es ist,
09:33man hat es in den ersten Tagen
09:34schon gesehen.
09:35Du warst nicht der,
09:36der gefragt hat,
09:37reicht das so?
09:38Du warst der,
09:39der gefragt hat,
09:39was fehlt noch
09:40und wer hat es noch nicht erzählt?
09:41Du hast nicht einfach nur Fakten gesammelt,
09:43du hast die entscheidenden Fragen gestellt
09:45und Geschichten gefunden,
09:47die mitten ins Herz treffen.
09:49Bleib genauso,
09:50wie du bist.
09:51Menschlich,
09:52klar,
09:52aber auch unbequem.
09:54Denn das ist es,
09:56was der Job braucht.
09:57Liebe Grüße,
09:58alter Freund.
10:00Das ist aber schön.
10:01Toller Kollege,
10:02ja.
10:06Ein ganz lieber Freund auch,
10:09Udo,
10:09und der war damals genau
10:10in dieser Heimatblatt-Redaktion,
10:12als ich begonnen habe mit dem.
10:14Und ja,
10:15dank ihm durfte ich da
10:16meine ersten Artikel veröffentlichen.
10:19Sie,
10:19also als ob Sie nicht schon genug
10:21zu tun hätten,
10:22Sie machen auch noch
10:23ein Fernsehformat
10:24bei Sat.1,
10:26Rundsheimer,
10:27wie geht's,
10:27Deutschland?
10:28Es gibt gerade eine neue Staffel
10:30und die ist angelaufen.
10:32Und auch daraus wollen wir uns
10:33einen Ausschnitt anschauen,
10:34weil da gab es eine Begegnung,
10:36die die Leute in Deutschland
10:38wahnsinnig aufgeregt hat.
10:43Also man kann sehr gut verstehen,
10:44dass die Leute sich aufregen
10:45über so einen Menschen.
10:47Aber glauben Sie,
10:48Ihre Sendung heißt ja
10:49Wie geht's Deutschland,
10:50dass das typisch ist
10:51für Deutschland?
10:53Nein,
10:53und in der Sendung
10:55sind ganz viele weitere Fälle.
10:57Also was wir eben gemacht haben,
10:59ist dort jemand wie Jannis getroffen,
11:02aber auch Dilan zum Beispiel,
11:03eine Alleinerziehende,
11:05die darüber spricht,
11:06wie wahnsinnig schwierig es ist,
11:08für sie einen Job zu finden,
11:09weil es nicht genügend Kita-Plätze gibt.
11:11Oder andere in Gelsenkirchen,
11:14die sagen,
11:14sie bekommen nicht genügend Jobangebote.
11:16Also es ist von allen Richtungen,
11:19das war mir wichtig,
11:20dass es eben nicht nur Leute sind wie Jannis,
11:23die dort gezeigt werden,
11:24sondern wir versuchen,
11:25ob das gelingt oder nicht,
11:26müssen andere bewerten,
11:28ein Bild zu zeigen,
11:31was ich dort als Reporter,
11:33auch das Team,
11:34was dort recherchiert,
11:35eben erleben.
11:36Am kommenden Dienstag
11:37geht es um Jugendgewalt,
11:3820.15 Uhr in Sat.1,
11:40wenn ich den Werbeblock
11:40kurz loswerden darf.
11:42Ich habe Ihnen ja die Vorlage gegeben.
11:45Insofern,
11:46natürlich ist es immer
11:47ein Abbild dessen,
11:49was Sie dann als Reporter dort erleben.
11:52Und es sind Fälle dabei,
11:55die die Leute aber tatsächlich aufregen.
11:57Also ich halte nichts von dieser Diskussion.
11:59Ich habe ganz viele Zuschriften bekommen
12:00und da waren manche auch dabei,
12:02die gesagt haben,
12:02ja, aber das ist doch nur ein Zerrbild.
12:04Ja, aber es gehört eben dazu
12:07und es gehört auch erzählt.
12:08Es gibt das eben auch.
12:10Genau.
12:10Ich stelle eine Frage,
12:13die möglicherweise wie bei Frau Thürmer
12:15eine Hassfrage für Sie ist.
12:17Wie schaffen Sie das alles?
12:19Ein Fernsehformat,
12:20einen täglichen Podcast.
12:22Sie haben auch noch ein Amt,
12:24auf das wir vielleicht auch noch
12:25zu sprechen kommen sollten.
12:27Sie sind alle drei Wochen unterwegs
12:28in Kriegsgebieten.
12:29Wie schafft man das?
12:30Ich hasse die Frage auch,
12:31aber ich kann nicht umhin,
12:32Sie stellen.
12:34Ja, ich habe da nicht so richtig
12:35eine Antwort drauf,
12:36muss ich gestehen.
12:37Also weil wahrscheinlich viele Leute
12:39sagen würden,
12:39mein Gott,
12:40wieso arbeitet der Junge denn nur?
12:41Und mir macht das einfach
12:42unglaublich Freude.
12:44Und es ist so,
12:45wenn Sie den Podcast ansprechen,
12:47das war ja nicht immer täglich,
12:48aber wir haben eben gemerkt,
12:49dass so viele...
12:50Das hat sich entwickelt,
12:51weil so viele Leute zuhören.
12:53Und das zum Beispiel ist etwas,
12:54ich rede da ganz viel mit Experten.
12:56Das ist so ein bisschen
12:58Sendung mit der Maus für Erwachsene,
13:00hat es eine Hörerin beschrieben,
13:01was ich irgendwie ganz toll finde.
13:03Und dann ist es für mich
13:04auch nicht so richtig Arbeit.
13:06Also es sind so Themen,
13:07die mich interessieren.
13:09Ich lese eh wahnsinnig viele Nachrichten
13:11und dann spreche ich mit jemandem darüber.
13:13Und es ist jetzt auch nicht so
13:14eine perfekte Sendung wie bei Ihnen,
13:16wo Sie genau wissen vielleicht
13:17oder auch nicht wissen,
13:18was passiert, wenn Herr Schirach...
13:20Das war völlig unfreundlich.
13:22Aber es ist für mich etwas,
13:25ich rufe jemanden an
13:26und rede mit ihm über die Lage.
13:28Aber ja, es ist wahnsinnig viel
13:30und ich werde das sicherlich
13:31nicht auch jahrelang
13:32so machen können wie jetzt.
13:34Aber unwahrscheinlich fällt es mir
13:35auch ein bisschen schwer,
13:36Nein zu sagen.
13:37Also wenn jemand sagt,
13:37Mensch, das wäre doch super spannend
13:39oder so,
13:39dann bin ich erst mal fasziniert davon,
13:41das vielleicht auch zu machen.
13:42Also ich war einmal in seiner Sendung
13:45und ich war vollkommen überrascht,
13:47dass er alleine ist.
13:48Ich war bis dahin überzeugt,
13:50es gibt fünf Paul Ronsheimers.
13:52Aber alleine bin ich nicht,
13:54ich habe schon ein Team.
13:55Ja, ja, aber der ist ja morgens in Alaska,
13:59mittags ist er in New York,
14:01nachmittags in Abu Dhabi
14:02und abends noch in Gelsenkirchen.
14:04Und es gibt,
14:05der hat wirklich den Begriff
14:07des rasenden Reporters neu erfunden.
14:09Mich hat das sehr beeindruckt.
14:16Also ich habe wahnsinnig gerne noch
14:18zur Zeitung gefragt,
14:21für die Sie arbeiten,
14:22wo Sie stellvertretender Chefredakteur sind.
14:24Aber Sie haben Glück,
14:26unsere Zeit ist leider vorbei.
14:27Aber kann man in unserem Podcast nachhören,
14:29wie wir ein bisschen zumindest darüber diskutieren?
14:31Ja, nein,
14:32es war einfach nur die Frage,
14:33ob Sie die Bild-Zeitung selber mitgestalten
14:36oder ob Sie es mehr ehrenhalber sind,
14:38stellvertretender Chefredakteur?
14:39Nein,
14:40ich bin ja stellvertretender Chefredakteur,
14:41insofern bin ich natürlich bei Bild
14:44und vertrete das alles.
14:46Und finden Sie alles gut und richtig,
14:49was Ihr Blatt macht?
14:50Finden Sie alles richtig und gut,
14:52was die Zeit macht?
14:52Nein.
14:53Stehen Sie,
14:54geht mir ähnlich.
14:56Okay.
14:58Ich hoffe,
14:58du wirst vertiefen,
14:59dass es bei Gelegenheit ist.
15:00Ja,
15:00ich komme gerne wieder.
15:01War eine Freude,
15:02einen Norddeutschen hier zu haben.
15:04Sehr gerne.
15:04Herzlichen Dank und alle Gesteu.
15:07Vielen Dank.
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