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00:00Ladies and gentlemen, welcome to Captain's Dinner, today to a very special test-of.
00:16So, I don't know exactly what's on me.
00:20What I love is what I love.
00:22My colleagues have here a little bit prepared.
00:24And that's what we're going to look at.
00:28Oha.
00:29Lieber Michel, we're today wetten-dass-nicht.
00:34We're your team wetten, that you don't do it.
00:37You don't do it.
00:38You don't do it.
00:38Oh, of the past 80 episodes, Captain's Dinner,
00:42in the box, before you, Gästenamen.
00:45You take one out and try to remember what you played.
00:49Mhm, genau.
00:51Wenn es stimmt, bekommst du einen Punkt, wenn nicht wir.
00:55Es gibt natürlich auch einen Wetteinsatz.
00:58Natürlich, dazu am Ende mehr.
01:01So, Spannung, Spannung, Spannung, Spannung, Spannung, Spannung, Spannung.
01:07Eva Schulz.
01:10Eva Schulz.
01:14Also erstmal, das war eine total tolle Sendung.
01:16Ich wollte Eva ganz lange schon in der Sendung hier bei mir haben,
01:19weil ich vorher bei ihr in der Sendung war.
01:20Und ich liebe einfach Eva Schulz.
01:21Sie ist toll, sie ist klug, sie ist jung, sie ist fresh.
01:24Und sie bringt einem immer so schön was bei.
01:26Und es war, ich hätte sie einfach immer gerne da.
01:28So, auch so im normalen Leben, damit sie mir so Dinge beantwortet.
01:32Und ich überlege, was wir miteinander gespielt haben mit Eva Schulz.
01:36Ich habe gar keine Ahnung, was ging, wann das war.
01:41Also, Punkt für euch würde ich sagen.
01:44Eva Schulz, gucken wir mal, was es war.
01:47Ach, das war das richtig.
01:49Heute möchte ich mit dir Bürstenverkäufer unspielen.
01:51Du und ich nehmen jetzt abwechselnd Bürsten aus dieser Box
01:54und müssen sie jeweils dem anderen für je 10 Euro verkaufen.
01:58Und jedes Mal, wenn der andere einschlägt, gibt es einen Punkt.
02:01Okay.
02:06Toll, was ist das?
02:07Michelle.
02:08Brauche ich ihn nicht.
02:09Doch.
02:10Das ist...
02:11Das sieht aus wie ein Nasenbär.
02:12Ja, ich wollte gerade sagen, es ist eine Nasenbär-Nasenbürste.
02:15Hast du vielleicht ein Nasenbär?
02:16Nein.
02:16Dann schwenken wir schnell um.
02:17Ich bin nicht Salvador Dali.
02:18Hast du Heizkörper?
02:19Äh, nein.
02:20Ich habe Fußbodenheizung.
02:22Wirklich?
02:23Nicht mal im Bad?
02:24Nein.
02:24Im Bad habe ich Heizkörper.
02:26Siehst du.
02:26Da.
02:27Und wie putzt du dahinter?
02:28Gar nicht.
02:29Das macht die Bissfrau.
02:30Hast du noch nie geguckt, was da an Staub ist?
02:32Nee.
02:33Da sammelt sich alles an.
02:33Ich bin aber sehr ins Haus.
02:34Da puffst du da deine Handtücher hin und dann kommen da die Fussel.
02:37Ich benutze keine Handtücher.
02:38Ja.
02:38Ich benutze Enthaarungscreme und ich mache einfach nur so...
02:41Enthaarungscreme noch schlimmer.
02:42Ist das schlimm?
02:43Dann sind da so chemische Mikroplastikfusseln hinter deiner Heizung.
02:46Und hier mit dieser tollen antistatischen Biberbürste kannst du also hinter diesen Heizkörper...
02:56Das ist ja vermutlich so ein moderner großer Heizungsheizkörper.
02:59Ja, moderner.
03:00So ein Handtuchreiter.
03:01Ja, ja.
03:01Und dann kannst du hier zum Beispiel...
03:05Guck dir an!
03:06Du musst halt auch kreativ werden.
03:07Sehen Sie doch sich selber mal an, was ich für mich immer beobachtet.
03:11Es ist eine Bürste.
03:12Sehen Sie doch, was ich sehe immer raus.
03:14Den Schrott wollen Sie mir verkaufen.
03:15Hier, du alleine, um hier dein U-Boot mal durchzubürsten, guckst dir an.
03:18Ja, das finde ich wieder ganz gut.
03:19Mach es einfach mal kurz.
03:21Es ist sehr befriedigend.
03:23Da ist es tatsächlich schon.
03:25Ja.
03:25Und siehst du?
03:25Das ist ja geil.
03:26Siehst du wirklich?
03:27Jetzt verstehst du...
03:28Nutzt du sowas?
03:29Natürlich.
03:30Hast du so eine...
03:30Ist das wirklich eine Heizkörper-Sauber-Mach-Bürste?
03:32Also ich finde es auch eine super U-Boot-Bürste.
03:33Ich möchte umschwenken.
03:34Es ist die U-Boot-Bürste.
03:36Also ganz immer, das macht ganz schön viel Spaß damit was zu putzen.
03:38Und vor allem die ist auch so schön weich.
03:39Und die wird wirklich...
03:40Also ich kenne mich ja mit Bürsten ein bisschen aus.
03:42Die hier wird den Staub so richtig so aufnehmen.
03:44Und dann gehst du sie draußen einmal in die Elbe ausschütteln.
03:47Guck hier!
03:48Oh!
03:48Das ist auch...
03:49Dann sieht man nämlich wie viel man...
03:50Möchten Sie die nicht selber haben, Lia?
03:51Ja, eigentlich schon.
03:52Aber ich habe natürlich noch mehr.
03:53Ich spüre das.
03:53Ich würde Ihnen sie für 10 Euro überlassen.
03:55Nein, bitte 10 Euro.
03:57Also nimmst du sie dann wirklich, was man alleine hier alles bürsten kann?
04:01Oh, ich mach das gleich noch.
04:03Ich mach zumindest ein paar.
04:04Wie viele Bürsten hast du denn zu Hause?
04:06Weiß ich jetzt nicht.
04:07So.
04:10Ja, jetzt bin ich gespannt.
04:11Das ist ja klar, was es ist.
04:12Das ist eine harte Bürste.
04:13Ah!
04:14Stahlbürste.
04:15Wenn Sie...
04:16Grillen Sie?
04:17Nein.
04:18Nein, nie.
04:18Essen Sie Fleisch?
04:19Selten.
04:21Essen Sie Gemüse?
04:22Ja.
04:23Das ist ein Auberginentyp.
04:24Gegrillte Auberginen.
04:24Ja, klar.
04:25Auberginen ist fett.
04:26Und was passiert, wenn man fettige Sachen isst und auf dem Grill das hat?
04:29So ein...
04:31Richtig.
04:31Und diese Stoffe, diese schwarzen Stoffe, die da entstehen?
04:34Wollen wir nicht.
04:35Krebserregend.
04:35Möchte man nicht.
04:36Deswegen, solange heiß ist.
04:37Ja.
04:38Immer schön mit dem Grillrocks.
04:39Solange heiß ist.
04:40Solange heiß ist.
04:40Was ist mit der Beschichtung?
04:41Die ist wunderbar.
04:42Nein, die Beschichtung von meiner Pfanne, in der ich zum Beispiel grille.
04:45Nicht die Pfanne.
04:46Auf die Grill draußen.
04:47Nee, ab July.
04:48Kauf ihn, brauche ich nicht.
04:49Sie haben keinen Grill.
04:49Man muss auch nicht Sachen kaufen, die man dann irgendwie...
04:52Aber in der Pfanne nehmen Sie Öl für die Auberginen?
04:55Ja, aber da wische ich nachher aus.
04:57Ich bin die Flauschfraktion.
04:59Die Flauschfraktion.
04:59Guck hier aus.
05:00Okay, dann kein Punkt.
05:01Weg damit.
05:02Du bist dran.
05:05Weißt du, was das alles ist?
05:07Das hier kenne ich, ja.
05:09Also, das brauchst du wirklich, Michelle.
05:11Doch, nicht.
05:12Doch.
05:12Wie stehst du zu Pilzen?
05:14Pro oder Contra?
05:15Kommt drauf an.
05:16Pilze, die elektrische Zahnbürste in der Küche eigentlich.
05:17Welche Pilze?
05:18Alle.
05:19Geil.
05:19Shitake und so, aber vor allem Champignons.
05:21Champignons mache ich sehr.
05:22Und Champignons, die darfst du ja nicht waschen, weil die saugen sich nicht mit...
05:25Ach, richtig.
05:26Du brauchst eine Pilzbürste.
05:27Ich wasch die nie.
05:28Und damit auch so...
05:29Warum sollte ich die waschen?
05:30Weil es befriedigend ist.
05:36Du würdest kurz deine Pilze ab und auch für die Hygienepedanten in deinem Umfeld.
05:41Und das ist wirklich zack, zack, zack.
05:42Ich glaube, du kannst auch andere Gemüse damit bürsten.
05:44Auf allen Pilzen wichtig zu bürsten.
05:46Warum sollte man einen Pilz...
05:48Du kaufst Bio-Pilze und da ist halt noch Erde dran.
05:51Du willst die Erde aber dann nicht so zwischenknuspern, wenn du dann die Pilze aus dem Salat und dann machst...
05:56Aber dann...
05:57Dafür brauchst du die Pilzbürste.
05:57Ich wasch die ganz kurz.
05:58Nein!
05:59Die saugen sich auf.
06:01Das macht man nicht.
06:01Ich habe noch nie gesehen, dass die sich aufsagen.
06:03Also, es gibt drei Levels von Menschen.
06:06Menschen, die Pilze waschen.
06:07Ja.
06:09Menschen, die Pilze mit so einem Zeva abtupfen.
06:11Ja.
06:12Und Menschen, die Pilzbürste haben.
06:14Für 10 Euro kannst du einer von diesen Menschen...
06:17Sind das bessere Menschen, würden Sie sagen?
06:18Ja, die haben die Erfolge in allem im Leben generell.
06:20Ja, die Bürsten auf jeden Fall.
06:21Und wenn die noch die heißen werden...
06:22Und sie passt praktisch in die Tasche.
06:24Du kannst quasi schon beim Pilze sammeln.
06:26Einmal kurz abbürsten.
06:26Aber ich habe eine Frage, Frau Schulz.
06:27Gucken Sie mal.
06:28Ich habe ja die Bürste ja schon gekauft.
06:29Ne, die ist zu weich.
06:31Ah.
06:33Das hier, das ist noch...
06:34Das sind so Wildschwein-Borsten.
06:35Da hast du nicht recht.
06:36Oh, ich bin Moslem, du beleidest.
06:37Was?
06:39Ich hätte sofort zugriffen, ja.
06:40Was?
06:40Nimm sie mal mit und sonst verschenkst du sie weiter.
06:41Für meine christlichen Freunde.
06:42Ja.
06:43Okay, das nehme ich wieder.
06:43Okay, Punkt für dich.
06:44So.
06:46Kein Punkt.
06:47Aber wir müssen die Punkte ja zählen dann, ne?
06:48Also du zählst sie.
06:50Suspense, Suspense.
06:52Ich werde gar keins wissen.
06:54Daniel Donskoy.
06:55Oh, das war eine geile Sendung.
06:56Daniel Donskoy kam viel zu spät.
06:58Seine Managerin bat mich ganz doll, dass Daniel zu einem ganz wichtigen Termin wieder zurück sein muss,
07:03weil die letzte Bahn aus Hamburg fuhr und er hatte ein irrsinnig wichtiges Casting am nächsten Tag.
07:07Und ich hatte irgendwas sowas, was so Schauspieler halt so machen.
07:10Und ich hatte mich sehr gefreut auf ihn.
07:12Und dieser Typ ist so unfassbar geil, das gibt's überhaupt gar nicht.
07:16Also nicht nur, dass er sehr, sehr gut aussieht, er ist auch noch sehr, sehr schlau.
07:19Er sprang hier rein.
07:20Wir haben quasi live on tape aufgezeichnet und dann war er wieder weg.
07:25Wie so ein mystisches Wesen.
07:29Also, ich wurde mal gefragt, welchen Gast ich mir nochmal wünschen würde im U-Boot.
07:33Und ich glaube, es wäre Daniel Donskoy.
07:35Weil ich mit ihm gern ein bisschen länger mich unterhalten hätte.
07:37Und er hat's geschafft, zurückzukehren.
07:39Ich habe ihn quasi persönlich hier wieder aus dem U-Boot traut.
07:41Daniel, du musst jetzt los, mein Freund.
07:43Aber was haben wir gespielt?
07:45Ich erzähle dir jetzt die ganzen Übersicht, was wir gespielt haben.
07:47Wir haben...
07:48Das weiß ich nicht mehr.
07:49Ich erinnere mich...
07:50Ich erinnere mich nicht dran.
07:53Daniel, da.
07:54Also, hier für dich.
07:56Okay.
07:56So, da.
07:57Oh!
07:57Du kannst tatsächlich richtig gut von mir spielen, ne?
07:59So.
08:00Wir schreiben jetzt den Soundtrack deines Lebens.
08:03Den Soundtrack meines Lebens?
08:04Ich sage dir eine Situation und du spielst mir auf diesem Bechsteinflügel eine dazugehörige Melodie.
08:12Okay.
08:12Wie klingt das, wenn du verliebt bist?
08:23Okay.
08:24Ich hab's verstanden.
08:25Ich hab's verstanden.
08:26Du bist gut.
08:27Du bist richtig gut.
08:28Äh, wie klingt das, wenn dir jemand sagt, du Jude?
08:46Wie klingt bei dir der Samstagmorgen?
08:50Also, vor der Pandemie so.
08:54Warum?
08:56Du warst immer...
08:57Berghain.
08:58Ist das so?
08:59Ja.
08:59Da trifft man dich?
09:00Ja.
09:00Nein.
09:01Oh Gott.
09:01Was ist der Klang deiner Jugend?
09:05Na, endlich muss er mal nachdenken.
09:07Endlich muss er nicht.
09:08Es schreit er sich raus.
09:09Ja, aber schwierig.
09:10Also, von Michael Jackson bis Sting, überall russische Folklore.
09:15Also, das war so, das kann ich nicht spielen.
09:17Wie klingt dein Lieblingsessen?
09:26Was ist denn?
09:28Au!
09:29Vietnam ist so ne River, das war's doch zu schnell.
09:31Warte mal, stell dir vor, du bist ein bisschen Vietnam aus dem Mekong.
09:32Ja, ja, ja, ja, ja.
09:40Wie gut du bist.
09:41Ich bin...
09:42Welcher Song kommt dir in den Sinn, wenn du mich siehst?
09:48Ähm...
09:48Hab ich weh ja nur die Leid.
09:50Nein.
09:51Du kannst es.
09:53Wie klingt es, wenn du Angst hast?
09:55Nach Techno.
09:56Wie klingt es, wenn du einen guten Abend hast?
09:58Nach Techno.
10:06Das ist so ein geiles Spiel.
10:08Der konnte das sogar.
10:09Du, du, du mit dem Ding...
10:11Ich hab's immer noch im Büro.
10:12Ich üb mir immer ab und zu noch drauf und dann...
10:13Egal, egal.
10:14Weiter geht's.
10:15Was haben wir denn noch Schönes?
10:18Tim Melzer.
10:20Oh Gott, das war gerade erst.
10:22Weiß ich nicht, was ich mit...
10:24An Tim Melzer hab ich lange gegraben.
10:26Sehr lange gegraben.
10:28Also fast ein Jahrzehnt hab ich an ihm gegraben.
10:30Und er war so gut.
10:32Er war...
10:32Ich wusste, warum ich an ihm so gegraben habe.
10:34Das ist echt ein Raum und Welt einnehmender Connoisseur.
10:41Ah, Tim.
10:42War das gut mit dem?
10:45Ich hab ihm danach noch iranischen Knoblauch geschickt.
10:48Er wollte unbedingt eingelegten iranischen Knoblauch haben.
10:51Und er war in ganz vielen Geschäften und hat versucht, den zu kaufen.
10:55Und er hat keinen guten gefunden.
10:57Da hab ich gesagt, Tim, den macht man zu Hause.
10:58Und ich hatte Knoblauch, den ich vor, ich glaube, 16 oder 17 Jahren eingelegt habe.
11:04Nur dann wird er gut.
11:05Und 16 Jahre hat dieses Gefäß bei mir im Keller gelagert.
11:10Und dann bin ich...
11:11Hab ich's aufgemacht.
11:12Hab ich ihm vier Stück so richtig dicke Knollen mit nach Hause gegeben.
11:17Und er hat sich nie wieder bei mir gemeldet.
11:21Danach...
11:23Was wir gespielt haben, weiß ich nicht mehr.
11:26Irgendwas über Essen, irgendwas...
11:28Er hat sich irgendwie richtig drüber aufgeregt, weil er meinte...
11:34Ich weiß es nicht mehr.
11:35Ich habe jetzt schon verloren, das Spiel.
11:37Ich reiß mich zusammen.
11:38Mir wird schon was einfallen.
11:40So.
11:41Ich hab zum Abschluss ein kleines Spielchen für dich vorbereitet.
11:44Toll!
11:45Wir beide gründen ein romantisches Hotel.
11:47Ja, sehr schön.
11:48In Neumünster.
11:49Ja.
11:49Und wir haben Personal, Mann.
11:51Ja.
11:51Ich zeig dir jetzt, wer sich beworben hat.
11:54Ja.
11:54Und du musst sagen, wohin wir diese Personen einteilen.
11:57Ja, okay.
11:57Ich bin quasi der Personaler und du bist der Chef.
12:00Ja.
12:01Herr Meltzer.
12:02Ja.
12:02Wir haben ihn hier.
12:04Was machen wir mit ihm?
12:05Mit dem George Clooney?
12:07Wo können wir den einstellen?
12:08Er ist sich beworben hier bei uns in unserem Hotel?
12:10Ja.
12:11Was denken Sie?
12:12Dann würde ich schon einen Empfang packen.
12:14Einen Empfang?
12:15Ja.
12:15Das dachte ich auch, weil er so gut aussieht, ne?
12:17Ja.
12:17Und das Charming irgendwie.
12:19Und der sieht jetzt nicht so gut aus.
12:20Er hat auch einen Alter, wo du nicht mehr denkst, okay, der nimmt mir meine weg oder so.
12:24Sondern der ist, ja.
12:25Aber er soll auch gut kochen können, habe ich gehört.
12:27Machen Sie trotzdem noch einen Empfang?
12:28Einen Empfang, empfang.
12:29Einen Empfang, ja.
12:29Also egal, was er kann, wir gehen nach dem Häusern direkt.
12:32Also wir haben ja nur Bewerbungspapier.
12:34Definitiv Empfang.
12:35Der bringt Geld rein.
12:36Ganz toll.
12:37Ich habe diese Dame.
12:38Äh, Frühstücksküche.
12:40Frühstücksküche, weil die kann ich mir geil in so einem Wurstkittel vorstellen mit
12:43dem Wurstarm und dem Winke-Winke-Ärmchen.
12:46Und ich finde, die sieht aus wie eine Frühstücksköchin.
12:48Und zwar durch und durch.
12:49Also...
12:50Vorne am Buffet, meinen Sie?
12:51Also das muss man sagen, das hat sie nie geschafft.
12:53Wie soll das Ei sein?
12:54Sie hat noch nie geschafft, Autorität per se auszustrahlen in ihrer Stilistik.
12:59Und sie war die Autorität vollste von allen.
13:03Ja.
13:03Sie war, glaube ich, ein Autoritäts-Albtraum.
13:06Aber nicht durch den...
13:07Nicht durch den...
13:07Nee, das hat sie nicht.
13:08Aber sehe ich sofort Frühstücksküche.
13:10Frühstücksküche.
13:11Frühstücksküche.
13:11Ja, ja.
13:11Aber das ist schon mal ein gut aussehende vorne und ein gut aussehende hinten.
13:15Ach, gucken Sie mal, Frau Poletto.
13:17Was wollen wir denn mit der machen?
13:18Ja, Poletto packen wir in die Küche.
13:19Meinen Sie?
13:20Ja, die ist gut.
13:21Die ist gut.
13:22Die ist gut.
13:22Für Neumünze reicht es.
13:25Nein, wir haben gerade neulich mal gesprochen, ob wir mal was zusammen machen.
13:30Weil ich glaube, ich mag ja Gegensätze sehr.
13:34Ich finde ja, warum soll ich das Gleiche mit Gleichem machen?
13:36Und ich finde Poletto, sie ist so ein bisschen die kochende Frotte unter Hose, wie ich sie immer nenne.
13:41Also da ist alles so glatt.
13:44Sie ist ein bisschen Teflon.
13:45Sie ist brav, aber ich kenne sie ja persönlich und die hat einen spitzen Humor.
13:47Ich liebe sie.
13:48Sie war ja auch hier.
13:48Und sie ist eine ganz tolle Köchin.
13:50Total toller Mensch.
13:51Und eine tolle Köchin.
13:52Und eine sehr gute Köchin.
13:53Ich denke nur manchmal, wenn ich ihr Coach wäre und würde ihr so ein bisschen mehr Kante reinballern,
13:59dann wäre es exzeptionell.
14:01Aber das ist natürlich meine Auge.
14:02Das können Sie ja in Neumünster ja dann übernehmen, wenn Sie dann da...
14:05Aber Küche.
14:05Eine gute Neumünster reist, wenn Sie das sagen.
14:07Ach, da haben wir die Außenministerin, Frau Baerbock.
14:10Die wollte ich eigentlich gar nicht haben, weil ich mag ich nicht.
14:12Aber was denken Sie denn?
14:13Zimmer Service.
14:15Zimmer Service.
14:17Das kann schnell nach hinten losgehen.
14:19Das mögen die Gäste, oder sie hassen sie.
14:21Also wenig Gästekontakt, viel Zimmer Service.
14:24Also hier, so Room Service.
14:25Nee, wer ist denn das hier?
14:26Betten machen und so.
14:27Und das meine ich jetzt nicht inhaltlich, sondern wichtiger Job.
14:30Ach, Frau Klum.
14:31Hausverbot.
14:34Ist das auch Hausverbot?
14:35Hausverbot kann man auch machen.
14:36Oh, da muss man ganz vorsichtig.
14:37Bei Heidi Klum, darf man keine Witze machen?
14:39Darf man nicht?
14:39Darf man nicht?
14:40Dann wird man verklagt sofort oder wie?
14:41Nein, aber ich bin ein Rider.
14:44Also ein roter Reiter bei Günter Klum in der Kartei.
14:47Also die sammeln Informationen über Leute, die sich negativ über Heidi Klum äußern in der Öffentlichkeit.
14:53Und dann bist du ein roter Reiter und dann wird auch dafür gesorgt, dass nicht mehr die Wege sich kreuzen.
14:58Ich weiß nicht, ob es immer noch aktuell ist.
14:59Ich schmunzle da mal so ein bisschen drüber, aber ich habe mal irgendwas gesagt.
15:05Also Günter Klum hat meinem Manager gesagt, dass ich halt ein Reiter bin.
15:09Das ist nicht dein Ernst.
15:10Doch, doch, doch.
15:12Ich sag mal so, hier machen wir doch Heidi Klum zur Animationstame.
15:16Hier, wie heißt denn das?
15:18Am Pool, meinen Sie?
15:19Ja, ja.
15:19Der Pool in Neumünster.
15:20Ja, so Motivation.
15:21Aber in der geschlossenen Pool.
15:22Ja, so Yoga, ein bisschen zu motivierte, zu fröhliche.
15:26Morgens am Frühstück.
15:26Und so, hey, alle, let's go.
15:28Und komm, jetzt hoch das Bein.
15:29Und tschack.
15:30So, das ist die Nummer.
15:31Fitnesstrainerin.
15:31Ach, wir haben den was mit Herrn Lindner.
15:36Schwierig.
15:36Ich habe gesagt, Herr Lindner, ich weiß nicht, ob der Herr Metzer was für uns hier hat.
15:39Sommige.
15:40Sommige.
15:42Fachgebiet, nördiges Fachgebiet irgendwie so.
15:45Kann es haben, aber ist auch nicht schlimm, wenn er sich krank meldet.
15:48Weil der Wein geht so oder so an den Tisch.
15:49Also, weißt du was?
15:51So, Sommige ist gut.
15:53Ich bin ja manchmal, also Sommige ist wichtig, ein ganz wichtiger Beruf.
15:56Aber nicht so wichtig.
15:57Aber ist auch nicht schlimm, wenn die die Fresse halten.
15:58Nein, das ist auch nicht.
15:59Oder wenn er nicht da ist, mal kurz.
16:00Oder so.
16:01Man findet schon, irgendwann findet meistens...
16:03Also, hier könnte ich noch...
16:06Mein Gott, war da mal ein gut.
16:07Das romantische Hotel, was wir gegründet haben.
16:09Ach, meine Güte, das war ein Spiel.
16:11Das war geil.
16:12So, ich werde keins.
16:12Wir sehen ja jetzt schon, dass ich anscheinend überhaupt gar nicht weiß.
16:15Ich erinnere mich an jeden meiner Gäste.
16:17Aber ich weiß nicht, was ich mit denen gespielt habe.
16:19Ich glaube, Atze...
16:22Oh, Atze Schröder.
16:25Hätte ich nicht gedacht, dass er kommt.
16:28Muss ich sagen.
16:32Kenn ihn aus dem...
16:33Nur aus dem Fernsehen kannte ich ihn.
16:37Und er hat früher immer so Witze gemacht, die...
16:39Ich mochte ihn eigentlich immer.
16:40Ich fand's immer immer witzig.
16:41Und dann hat er so einen kleinen Wandel gemacht in seinem Leben.
16:44Und dann ist er ein bisschen anders geworden.
16:45Bisschen ernsthafter.
16:48Weil er, glaube ich, erkannt hat, für sich selber, dass er noch mehr sein möchte.
16:52Und dass er mehr ist, als das, was er als Kunstfigur da verkörpert.
16:55Und das war so ein Gast...
16:59Da waren danach alle sehr, sehr verliebt.
17:01Weil keiner damit gerechnet hat, dass das auch Atze Schröder ist.
17:06Also nie die Leute vorverurteilen aus irgendeiner Sache, die man mal gehört hat.
17:11Aus einer Szene, die man mal gesehen hat.
17:14Sich die Menschen nochmal aus einer anderen Perspektive heraus angucken.
17:18Und seine Familiengeschichte, dass er sich vegan ernährt.
17:24Dass er...
17:24Der hat so viele...
17:25Der war so in sich ruhend.
17:27Der war so klug.
17:28Der war so unfassbar höflich.
17:31Er war so nett zu allen.
17:32Das zu dem ganzen Team.
17:35Und...
17:35Och, Atze.
17:37Och, das war...
17:39Man hat keine Sekunde das Gefühl gehabt...
17:42Er ist ja ne Figur, ne?
17:43Man spricht ja nicht.
17:44Also man spricht ja mit Atze Schröder.
17:46Gibt's ja überhaupt gar nicht.
17:49Aber den sollte es geben.
17:50Also ich glaube, es sollte viel mehr Atze Schröders aus den...
17:542020ern für die Welt geben.
17:56Das war cool mit dem.
17:57Was habe ich nur mit dem gespielt?
17:58Das weiß ich überhaupt nicht mehr.
17:59Ich kann mich überhaupt nicht mehr erinnern, was ich mit Atze Schröder gespielt habe.
18:03Und ich möchte aber jetzt sehen, was ich mit dem gespielt habe.
18:04Das möchte ich jetzt wissen.
18:06Da ist er.
18:07Wahrscheinlich muss ich schon direkt in der ersten Szene lachen.
18:09Vor deiner Comedy-Karriere hast du einige Jahre als Verkäufer gearbeitet.
18:13Ist das korrekt?
18:14Ja, als Bezirksverkaufsleiter.
18:18Es gab zwei in Deutschland.
18:19Aber meine Kollegin Petra für den Süden, ich für den Norden.
18:22Ich hatte vom Produkt keine Ahnung, aber immer ein gutes Verhältnis zu meinen Großkunden.
18:27Das heißt, du konntest gut verkaufen?
18:28Ja.
18:29Das ist für mich nach wie vor ein Traumjob.
18:31Würdest du wieder zurück?
18:33Ja.
18:35Also, jetzt muss ich ja nicht mehr, aber sollte ich nochmal in finanzielle Schieflage geraten,
18:40würde ich wieder Vertriebler werden.
18:42Wir testen deswegen jetzt dein Verkaufstalent.
18:44Du darfst mir was verkaufen.
18:46Ich habe Karten, auf denen siehst du Produkte.
18:48Und das darfst du mir jetzt mal schmackhaft machen.
18:51Ja.
18:51Und wir sehen, ob ich es kaufen würde.
18:56Ein Faxgerät, 90er Jahre, voll funktionsfähig, 35 Euro.
19:01Ja, wenn du da nicht zuschlägst, dann weiß ich es auch nicht mehr.
19:03Sowas wird nicht mehr gebaut.
19:04Und wohl dem, der noch eins hat.
19:07Man weiß nicht, was für Zeiten kommen, aber ich würde es auch für 350 Euro kaufen.
19:11Alle, die du kriegen kannst.
19:12Aber ich habe doch ein Handy.
19:13Der Weg ist zurück zum Faxgerät.
19:15Man will keine Handys mehr.
19:17Das sind Informationen, die würden die deutsche Bevölkerung verunsichern.
19:20Aber ich habe sie schon.
19:23Okay, das ist für 35 Euro wirklich dabei.
19:26Ein Rettich vom Biomarkt in Hamburg-Eppendorf.
19:303,50 Euro.
19:33Das ist der kleine Urlaub, würde ich sagen.
19:37Wohin, fragt sich? Aufs Klo oder was?
19:39Nein, man kann sich eine schöne Bretteljause zaubern.
19:43Eine was?
19:43Eine Bretteljause.
19:44Das sind so diese kleinen Bretter, die es so auf der Alm gibt.
19:48In den Alpen.
19:49Auf der Alm.
19:50Wir sind ja hier in Norddeutsch.
19:51Da gibt es ja keine Berge.
19:52Ja, eben.
19:52Deswegen kann man sich das ins heimische Wohnzimmer oder in die Küche zaubern.
19:57Und so ein Rettich geht immer.
19:58Ist gesund, riecht die Verdauung an.
20:003,50 Euro?
20:02Das ist echt günstig.
20:03Gar nicht.
20:04Das ist super teuer.
20:05Nee, das ist ein Hochleistungsrettich.
20:07Ich sage dir mal so, wenn du ein billig Rettich isst, dann musst du selber wissen, was
20:11du deinem Körper da antust.
20:12Ich würde keinen Rettich essen, der günstiger ist als 3,50 Euro.
20:16Meinen Sie, Herr Schröder?
20:17Ja, ganz klar.
20:19Also, Herr Schröder, wissen Sie was?
20:21Das nehme ich.
20:22Nur was sehr Schönes für Sie hier, eine Motorjacht.
20:27Gebraucht, nur Barzahlung 690.000.
20:30Ich rate ab.
20:32Vor allen Dingen, also, aus mehreren Gründen.
20:35Es gibt nichts Schönes, als kein Boot zu haben.
20:38Also, ich hatte ja lange eine Yacht, zehn Jahre.
20:41Und es ist wirklich so, der schönste Tag ist der Tag des Verkaufs.
20:44Und wenn ich heute in Yachthäfen unterwegs bin, ist das schönste Gefühl, dass mir keins
20:47dieser Boote gehört.
20:48Und wenn ich so einen Schrott sehe, weil ich kenne mich mit Booten ja auch wirklich aus,
20:52und das ist qualitativ wirklich Schrott, dafür würde ich keine 69 Euro bezahlen.
20:57Selbst geschenkt wäre es noch zu teuer.
20:58Mein Tipp, sollte man irgendwo eine Erbschaft im Raum stehen und man erbt ein Boot, die Erbschaft
21:06ablehnen.
21:06Zu den anderen Produkten kann ich stehen, aber das Boot würde dich auffressen.
21:11Ja, man hat alles verkauft, was da war.
21:13Das ist ein Talent, das muss man auch haben.
21:15Also, das war ziemlich...
21:22Peter Heinrich Brix, da weiß ich, was wir gespielt haben.
21:25Und Peter Heinrich Brix ist so ein Weltenerklärer.
21:28Das war eine Sendung, die haben wir gemacht.
21:30Es war so verdammt kalt hier im U-Boot.
21:32Also, es war so kalt, dass das Wasser in der Flasche gefroren war.
21:36So kalt war das.
21:37Und dieser Mann hat sich hier hingesetzt und hat sich nichts anmerken lassen.
21:41Er hat mit mir geplaudert, er hat mir die Welt erklärt.
21:44Und ich bin ganz beseelt danach nach Hause gegangen.
21:48Und da er ja den Kommissar spielt, der große Peter Heinrich Brix, der große Schauspieler,
21:56der sehr viel mit der Polizei zu tun hat, habe ich mit ihm eines meiner Lieblingsspiele gespielt.
22:00Und das ist nämlich Beamtenbeleidigung.
22:02Habe ich ihm extra eine Mütze für besorgt und er hat das hervorragend gemacht.
22:06Und ich muss sagen, ich auch. Beamte kann ich beleidigen.
22:12Das ist, glaube ich...
22:15Du hast eine Mütze. Du bist der Polizist.
22:19Aus der Nummer kommst du nicht raus. Ich möchte dich einmal so sehen, wie ich dich kenne.
22:23Ja, also ich genau so...
22:25Sag ich ein bisschen...
22:26So.
22:27Guck mal.
22:27Du spielst oft Polizisten.
22:30Ja.
22:30Wir spielen Beamtenbeleidigung.
22:32Ich sag dir eine Beschimpfung.
22:33Und du sagst mir, was das wohl die Verurteilten in Tagessätzen gekostet hat.
22:40In welchem Land?
22:42Hier.
22:42Bei uns.
22:44Real oder...
22:45Real.
22:45Alles echte Fälle.
22:47Gut recherchiert.
22:48Alles recherchiert.
22:49Alter Schwede.
22:50Und das mit der Mütze auf.
22:52So.
22:53Na gut.
22:53Herr Wachtmeister.
22:54Sie blöde Kuh.
22:58Ja, das gibt natürlich...
23:00Da gehst du vor das Amtsgericht und da kriegst du...
23:03Wie viele Tagessätze?
23:05Was ist denn Tagessätze?
23:06Tagessätze, du guckst ja...
23:07Wir sind ja ein vernünftiges Land.
23:08Ja, wie viel Kohle?
23:09Na, Tagessatz ist ja, du verdienst...
23:10Ach so, ja, genau.
23:11Ist von deinem Verdienst abhängig.
23:12Ist von deinem Verdienst abhängig.
23:13Genau.
23:14Deswegen.
23:1420 Tagessätze.
23:1525.
23:16Sehr gut.
23:18Äh, du Mädchen.
23:20Ein bisschen weniger, ne?
23:23Also kommt drauf an.
23:24War es ein Mädchen?
23:25War es eine Polizistin?
23:26Ne.
23:27Na gut.
23:2815.
23:2930.
23:30Ha ha.
23:30Arschloch.
23:31Oh, da wird's teuer.
23:3250.
23:34Ne, 30.
23:3525.
23:36Gut.
23:36Das ist eigentlich auch sehr merkwürdig, oder?
23:38Dass du Mädchen auch als Beleidigung gilt, finde ich auch.
23:42Ja.
23:42Und dass es mit dem Arschloch auf einer Höhe hängt.
23:45Ja, knapp.
23:46Dann möchte man schon wieder die Mütze abnehmen.
23:47Herr Oberförster, zum Wald geht's da lang.
23:51Ja.
23:5220.
23:53Das kostet gar nix.
23:55Er ist nicht als Beleidigung durchgegangen.
23:59Okay.
23:59Verzeih bitte, ja.
24:01Du Wichser, du bist doch nicht ganz dicht.
24:03Das ist die teuerste.
24:0540.
24:0650.
24:07Ah.
24:08Wollen Sie mich ficken?
24:09Haben Sie nichts besseres zu tun?
24:11Du steigerst dich.
24:1250.
24:1315.
24:14Nein.
24:14Ja.
24:15Aber immer verschiedene Gerichte.
24:17Immer verschiedene Gerichte.
24:18Ihr seid's doch Kasperl.
24:20Das muss in Bayern gelaufen sein.
24:23Und da gibt's richtig auf die Ohren.
24:2525.
24:26Sehr gut.
24:28Korinthenkacker.
24:30Ah.
24:30Nochmal 25.
24:32Das war gegenüber einem Gemeindevollzugsbeamten und das ist straffrei gewesen.
24:37Es macht übrigens keinen Unterschied, ob man einen Beamten oder eine andere Person beleidigt.
24:42Man sollte es einfach sein lassen und nicht Leute beleidigen.
24:47Da nehme ich die Bitte an.
24:48So wundern Sie sich nicht.
24:49Es waren noch so Zeiten, wo man noch komische Haare und komische Bärte und so mitten in Corona hat das
24:55Ganze.
24:55Da hat die Friseure nicht geöffnet und dann bin ich so ein bisschen, sag ich mal, aus der Form geglitten,
25:01sag ich mal.
25:02Aber jetzt sind wir quasi wieder zurück.
25:05Also, einen Punkt habe ich schon mal.
25:07Einen Punkt habe ich schon mal.
25:09Einen Punkt habe ich schon mal.
25:11Oh, Judith Rackers.
25:14Ach, Judith.
25:15Judith hat mir vor der Sendung Eier mitgebracht von ihren Hühnern.
25:21Hatte sie mir so sechs Eier, die ihre Hühner gelegt hatten, fertig gemacht.
25:25Hatte das total süß dekoriert, da so ein Bändchen drumherum gebastelt.
25:30Und ja, ich habe, als ich dann das Omelette gemacht habe, habe ich gesagt, Judith, ich denke an dich, während
25:35ich dieses Omelette gemacht habe.
25:35Es war eine total schöne Geste.
25:39Viele Gäste bringen was mit.
25:40Also, finde ich total süß.
25:42Man sagt, man ist ja beim Essen eingeladen und dann bringe ich was mit.
25:45Aber das von Judith, das fand ich richtig süß.
25:47Also, es hört sich total banal an.
25:50Ich bin bescheuert, dass ich mich so darüber gefreut habe, dass sie da so ein Bändchen drumherum gemacht hat.
25:53Aber es war so ein rot-weiß kariertes Bändchen.
25:56Und ich fand das irgendwie total sweet, dass sie sich noch die Mühe gemacht hatte, da noch was drumherum zu
26:02packen.
26:02Und sie mir das so übergeben.
26:03Judith kenne ich auch schon super lange.
26:05Und sie ist einfach ein zauberhafter Gast selber.
26:08Eine hervorragende Talkerin.
26:10Also, drei nach neun macht sie schon gut.
26:14Mit dem von mir sehr geschätzten Giovanni Lorenz, muss ich dazu sagen.
26:17Damit Giovanni auch immer erwähnt wird.
26:19Die beiden gehören immer zusammen.
26:21Und mit Judith habe ich gespielt.
26:25Etwas zu ihrer Leidenschaft, was wir immer machen.
26:28Wir spielen immer Spiele, die so ein bisschen zu den Gästen passen und was mit ihrer Vergangenheit oder mit ihrem
26:32Jetzt zu tun haben.
26:33Und da haben wir irgendwie...
26:35Ich weiß noch, ich sollte...
26:36Man sagt mir die Spiele ja auch nicht immer.
26:38Also, ich weiß immer nicht so genau, was passiert.
26:40So ungefähr.
26:41Aber ich bekomme so die Bestellungen, die ich aufgeben soll dann.
26:45Und ich habe für sie irgendwie so eine Schaufel bestellt.
26:49Und...
26:50Ja, ne?
26:51Und irgendwas...
26:52War das so?
26:52Nee.
26:53Habe ich keine Schaufel für sie bestellt?
26:55Eine Gurke.
26:56Eine Gurke habe ich...
26:58Ach Gott!
26:59Nein, die Schaufel war für jemand anders.
27:00Mit Judith haben wir gesungen, weil sie so gerne auf die...
27:03Weil sie ja quasi die große Entertainerin werden will.
27:06Neben der...
27:06Neben der Ex-Tagesschau.
27:08So, jetzt...
27:08Vielleicht macht sie jetzt die Entertainin-Karriere.
27:10Wir haben gesungen miteinander.
27:11Wir haben irgendein Karaoke-Spiel gespielt.
27:14Was aber?
27:15Küchen-Karaoke.
27:16Küchen-Karaoke.
27:17Stimmt.
27:18Das war so schlimm, weil ich musste dann auch singen.
27:20Und ich kann überhaupt nicht singen.
27:21Stimmt.
27:21Ja!
27:22Und sie kann es auch noch so schön singen.
27:23Was kann die Frau nicht?
27:25Was kann die Frau nicht?
27:27Das hier.
27:28Wir spielen Küchen-Karaoke.
27:31Du kannst so viel Power geben, wie du willst.
27:33Viel oder wenig.
27:34Wir hören ein Lied ohne Text.
27:36Und wer es von uns zuerst erkennt, greift nach unserem Küchen-Mikrofon.
27:41Die will ich nachher essen.
27:43Unbedingt.
27:43Ich kann überhaupt keine Lieder erkennen.
27:44Das ist echt eine Schöpfung.
27:45Und singt.
27:46Ich bin auch nicht so gut da drin.
27:47Das ist übrigens etwas, was du dir ganz toll selber anbauen kannst.
27:50Auch auf dem Balkon.
27:51Mini-Gurken.
27:52Das wächst wie Sau.
27:53Ja, Gurken wachsen.
27:54Du kannst nichts falsch machen.
27:55Und die schmecken tausendmal besser.
27:57Als gekauft, ne?
27:58Ja.
27:59So, Judith.
28:00Aufgepasst.
28:01Song Nummer eins.
28:08Okay, du zuerst.
28:10Weißt du ja nicht, wie der Text anfängt.
28:11Aber natürlich weiß ich, welches Lied das ist.
28:13Aber Dancing Queen.
28:14Ja.
28:16You can dance.
28:18You can jive.
28:20Having the time of my life.
28:24Uh, see that girl?
28:27Watch that scene.
28:29Dig in the Dancing Queen.
28:32Das ist hier ganz schlecht, aber sehr laut mit Enthusiasmus.
28:35Aber das ist besser als bei mir.
28:37Oh Gott.
28:37Ich dachte, du kannst gar nicht singen.
28:39Du kannst ja singen.
28:40Nein, ich kann gar nicht singen.
28:42Doch.
28:43Bei mir.
28:44Song Nummer zwei.
28:45Ja.
28:46Oh Gott.
28:46Ich hab Angst davor.
28:47Ich weiß nicht.
28:48Du guckst mich auch ganz anders an, seitdem ich gesungen habe.
28:51Ja, weil du das gut gemacht hast.
28:52Nee.
28:54Das kann ich aber.
28:56Hier.
28:58Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
29:04Komm, schenk mir ein.
29:07Und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer träume von daheim.
29:19Du musst verzeihen.
29:19Du musst verzeihen.
29:21Sehr gut.
29:21Oder wie ging das?
29:22Ja, ja.
29:22Warte, ich guck mal.
29:23Das ist auch immer eine Tonlage, die mir besser steht.
29:26Ja, ich hab ja viel gesungen.
29:27Ich bin mit Schlager groß geworden.
29:31Das war so der typische Song auf den Studenten-Partys in Münster.
29:34Das ist gut.
29:35Wir sollten mal zusammen singen irgendwo.
29:37Wir sollten mal zusammen auf dem Kiez in die Thai-Oase gehen.
29:40In die Thai-Oase.
29:40Oh, ja, ja.
29:41Da können wir mal hin.
29:42Aber ich sing nicht.
29:43Doch, natürlich.
29:44Ich will auf gar keinen Fall vorhanden.
29:46Das mach ich auch nur erst deinen Winkel singen.
29:47Ich hasse das Ding.
29:47Nein, das ist doch lustig.
29:48Ich finde es am besten, wenn es die Leute nicht können, die da vorne stehen.
29:54Was ist das?
29:55Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum?
29:59Wer, wie, was.
30:01Der, nee, der, die das.
30:02Wieso, weshalb, warum, wenn ich...
30:03Ja, das war doch ungefähr richtig.
30:07Tausend tolle Sachen, die gibt es überall zu sehen.
30:11Du warst ein bisschen spät mit deiner Textinfo.
30:14Ich habe auch kein Rhythmusgefühl.
30:15Das kommt auch noch hinzu.
30:16Ich bin auch noch richtig, richtig schlecht im Rhythmus.
30:19Kannst du nicht tanzen, weil du kein Rhythmusgefühl hast?
30:22Auch nicht.
30:22Das ist natürlich schwierig.
30:24Das ist schwierig.
30:25Das sieht so furchtbar aus.
30:27Deswegen mache ich es auch nicht.
30:29Tanzen, alles, was so mit...
30:31Ich glaube, da möchte ich doch nicht mit dir in die Thai-Oase gehen.
30:34Ja.
30:35Ich bin neben...
30:36Ah, du kannst zum Trinken vorbei.
30:37Was ich richtig gut kann, ist Trinken.
30:40Wie viele Folgen wir schon gemacht haben.
30:42Und viele schöne Menschen, die auf diesem Stuhl hier Platz genommen haben.
30:45Schöne Erinnerungen.
30:46Kida Ramadan!
30:47Hallo!
30:47Grüße in den Knast, Bruder!
30:49Haha!
30:50Mit denen habe ich Schauspieler gespielt.
30:51Kida war der Irrste.
30:52Kida war...
30:53Vor Kida hatte ich Angst.
30:55Vor Kida hatte ich ernsthafte Angst.
30:57Ich wusste nicht, was passieren wird.
31:00Es war so eine Sendung, wo man nicht wusste, ob es auf der Kippe steht oder nicht.
31:03Ich weiß nicht, ob er jetzt jeden Augenblick geht oder ob er das ernst und nicht ernst meint.
31:08Aber es war was zwischen uns.
31:10Sowas Ausländisches.
31:12So von Libanese zu Iraner.
31:14So.
31:14Von Bruder zu Bruder.
31:15Also, falls jemand draußen nach einem Trinkspiel sucht, dann kann er sich diese Sendung angucken.
31:20Und jedes Mal, wenn das Wort Bruder fällt, kann man, weiß ich nicht was, einen kurzen trinken.
31:24Danach sind alle blau mit Alkohol vergiftet und im Krankenhaus.
31:26Ich glaube, er hat 185 Mal das Wort Bruder gesagt.
31:29Manchmal fiel mal hintereinander, während er ausholte, um was zu erzählen.
31:32Und auch in dieser Szene, weil ich weiß noch genau, was ich mit dem gespielt habe.
31:36Ich habe mit dem gespielt, er sollte Szenen, als Schauspieler sollte er so Szenen lesen.
31:41In bestimmten Rollen.
31:44Und das war Hammer.
31:45Eine Szene war, glaube ich, aus Rambo.
31:48Und er hat irgendwie den ersten Satz gelesen, den Zettel und dann wusste er genau, was ist.
31:53Und sprach den ganzen Film und wusste, okay, dieser Mensch liebt Film.
31:58Der liebt das, was er macht.
32:00Und ich lag hier am Boden.
32:01Das hat er sehr gut gemacht.
32:05Kida.
32:06Kida.
32:07Mein guter Kida, Bruder.
32:08So, Bruder, wo bist du denn?
32:09Bruder, da bist du.
32:11Bruder, hier.
32:11Ich habe ein Spiel zum Schluss für dich.
32:12Ja, Bruder.
32:13Weil es so gut zu dir passt.
32:14Du bist Schauspieler, ne?
32:15Ich habe vergessen, was du beruflich machst.
32:17Ich würde mal sagen, Darsteller.
32:20Darsteller, sagt er.
32:21Du hast gesagt, es gibt in Deutschland niemanden, der so viele Gangster gespielt hat wie ich.
32:27100 Prozent, Bruder.
32:29Und der die anders und verschieden gespielt hat wie ich.
32:31So, deshalb habe ich jetzt...
32:32Jede einzelne habe ich anders gespielt.
32:34Jetzt habe ich andere Rollen für dich.
32:36Jeden einzelnen habe ich anders gespielt.
32:37Ganz andere Rollen.
32:39Kurze Dialoge.
32:40Wir lesen gemeinsam.
32:41Du bist K, ich bin M. Deins ist immer grün.
32:44Und dann schauen wir mal, ob die Rolle zu dir passt.
32:46Du kannst doch raten von wo es ist.
32:48Musst du deine Brille aufsetzen.
32:49Oh!
32:50Bruder, warte mal.
32:50Jetzt fahre ich einen auf Intellektuell.
32:52Jetzt fahre ich einen auf Abitur, Bruder.
32:54Abitur.
32:54Passt auf, Bruder.
32:56Oliver Peoples, Bruder.
32:58Okay.
32:58So, du bekommst...
32:59Was geht ab?
33:00Mein Name ist Sido.
33:01Du bist...
33:02Also du musst die Rolle leben jetzt, ne?
33:03Du bist grün.
33:04Okay.
33:06Sollen wir wie ein Gangster...
33:07Mach wie du dich fühlst, ja.
33:09Siehst du dir an, Simba.
33:11Das ist unser Königreich.
33:12Alles.
33:13Alles, was das Licht berührt.
33:15Wow.
33:17Die Herrschaft eines Königs geht...
33:19Ich weiß, was ich so schlecht bin im Lesen, Bruder.
33:22Die Herrschaft eines Königs geht auf und unter.
33:24Wie die Sonne.
33:26Eines Tages, Simba, geht die Sonne meiner Herrschaft auf und unter
33:29und geht mit dir als neuer König wieder auf.
33:31Dann gehört mir das alles?
33:33Ja, auf jeden Fall.
33:35König der Löwen, 1994.
33:37Jetzt hab ich was Schönes für dich.
33:38Das passt zu dir.
33:39Mach mal.
33:41Okay.
33:42Ist es das, was sie haben wollten?
33:44Ja.
33:45Habe ich noch nie gesehen, diese Sachen.
33:47Sprengzünder.
33:48Und das?
33:49Wofür ist das?
33:50Das ist ein blaues Licht.
33:51Und was macht das?
33:52Rambo, ja?
33:55Weißt du, wer das krass kann?
33:58Olli Schulz.
33:59Der ist der...
33:59Ja, der ist der King.
34:01Der kennt alle Rambo-Dialog.
34:04Dialoge auswenden.
34:05Ja, ich hab noch einen für dich.
34:06Okay.
34:08Oliver Kahn, Sie sind bekannt für Ihre klaren Worte.
34:12Warum hat Bayern München hier heute 2 zu 0 verloren?
34:14Weil wir kein Tor geschossen haben und nicht alles aus uns herausgeholt haben, was möglich ist.
34:18Könnten Sie das ein bisschen konkretisieren?
34:20Was hat Ihnen denn exakt gefehlt?
34:21Na ja, Eier.
34:25Die Mannschaft hat nicht das gezeigt, was Sie schon seit Wochen eingefordert haben.
34:28Habe ich Sie richtig verstanden?
34:29Ich sage ja, Eier.
34:30Wir brauchen Eier.
34:32Das war, glaube ich...
34:34Oliver Kahn, Pressekonferenz.
34:35Ja.
34:36Hast du Kahn gemocht?
34:38Du Kahn war mal ein geiler Typ, der gekämpft hat für seine Mannschaft.
34:41Deswegen habe ich ihn gefeiert.
34:44Also...
34:44Peter.
34:46I miss you.
34:49So.
34:50Was haben wir hier noch?
34:52Verona Poth.
34:53Das ist natürlich eine Ikone, die hierher gekommen ist.
34:56Das muss man schon sagen.
34:57Da war ich schon...
34:58Ich war ganz begeistert, dass sie der Einladung gefolgt ist.
35:02Ich meine, Verona Poth.
35:04Also...
35:05Hätte ich nicht gedacht, dass sie kommt, tatsächlich.
35:07Und dann kam sie und hat sie uns in ihren Bann gezogen.
35:10Unglaublich gut angezogen.
35:12Absolut auf Zack.
35:14Hatte auf jede Frage eine Antwort.
35:17Hat überhaupt nicht um den heißen Breit drum herum gesprochen.
35:20Eine ganz klare Haltung.
35:22So.
35:23Kann man gut finden, kann man nicht gut finden.
35:25Tut nichts zur Sache.
35:26Aber hat mich sehr beeindruckt.
35:29Ich dachte, sie ist so.
35:31Und ich war froh, dass sie dann tatsächlich so war.
35:33Also ein Gast, der bestätigt hat, was sie uns versprochen hat.
35:38Und das fand ich ganz großartig.
35:40Also...
35:41Ich glaube, die hat ganz vielen Menschen hier aus der Seele gesprochen.
35:45Und das ist noch gar nicht so lange her.
35:47Diese Sendung.
35:48Und wir haben miteinander gespielt.
35:52Wir sind irgendwo hingereist, glaube ich.
35:55Die tolle Verona.
36:00Dann trinke ich voll.
36:01Das ist kein Schreck.
36:02Es passt nämlich zu dem, was du machst.
36:03Weil du bist die Unternehmerin.
36:04Du bist die Unternehmerin.
36:05Du bist Geschäftsfrau.
36:06Du kannst sehr gut reden.
36:09Deshalb spiele ich jetzt mit dir in der Nebenhöhle der Löwen.
36:12In der Nebenhöhle?
36:13Ist das nicht hier links und rechts?
36:14Genau.
36:15Es gibt ja die Höhle und wir sind in der kleineren.
36:17Okay.
36:18Wir sind jetzt abwechselnd bei der Unternehmerin und Unternehmerin.
36:20Und müssen den anderen dazu bekommen, je eine Million Euro in unsere Geschäftsidee zu investieren.
36:27Ah, okay.
36:28Ich biete dir was an und du bittest mir was an.
36:30Also im Moment bin ich jetzt die Löwin und du bietest mir was an.
36:32Ich biete dir was an.
36:32Mhm.
36:33Also.
36:34Hallo.
36:34Ich bin Michelle.
36:35Hallo.
36:36Und ich habe hier ein Bild mitgebracht.
36:38Nicht erschrecken.
36:39Das ist ein Nacktmull.
36:41Das ist der Freddy.
36:43Und ich hätte gerne eine Million Euro.
36:46Und dafür gebe ich ihnen ein Prozent meiner Firmenanteile.
36:51Und ich glaube, dass der Nacktmull das Tier der Zukunft sein wird.
36:56Also sie wollen dieses Tier züchten und verkaufen.
36:59Genau.
36:59Weil das ersetzt jetzt sozusagen den kleinen Spitz oder den Pomeranian.
37:03Absolut.
37:03Sie haben das jetzt schon richtig erkannt.
37:05So, ne.
37:05Und jetzt suchen sie einen Investor.
37:07Genau.
37:07Und ich glaube, es passt zu ihnen.
37:09Ja.
37:09Weil sie ihn noch teeliebt.
37:10Aber ich glaube, dass den wirklich keiner haben möchte.
37:13Das wird jetzt ganz eng für sie.
37:14Der haart nicht.
37:15Also auch für Allergiker ist das richtig gut.
37:18Sie wissen die ganz, ganz große Tierhaarallergie.
37:21Ja, das ist ein gutes Argument.
37:21Das wird auch immer schlimmer.
37:22Und der, ne.
37:23Er sieht auch so ein bisschen, ich weiß nicht, so in die Jahre gekommen aus.
37:28Er ist nicht so schön.
37:29Vielleicht ein guter Tipp.
37:31Ein Pelzjäckchen stricken und nächstes Mal wiederkommen.
37:34Eine Sonnenbrille aufsetzen.
37:36Und dann könnte das sein, dass ich da mit einsteige.
37:40So.
37:41Und jetzt?
37:42Du möchtest eine Wohltätigkeitsorganisation gründen, in der Menschen beigebracht bekommen,
37:48mit einem Luftrüssel Weihnachtslieder zu spielen.
37:51Das ist ein Luftrüssel?
37:52Sodass sie sich so eine eigene Existenz aufbauen können.
37:55Dafür brauchst du eine Million Euro.
37:57Hallo.
37:57Hallo.
37:58Ich bin Ralf Dümmel und ich habe hier einen Luftrüssel entwickelt.
38:01Ja.
38:02Einen sehr besonderen.
38:03Das Papier ist aus Altpapier gewonnen.
38:05Sie können die Klammer, glaube ich, da abnehmen.
38:08Ja.
38:08Ich zeige Ihnen das mal, weil ich habe viele von denen produziert.
38:10Die gibt es ja aber schon.
38:11Was wollen Sie denn damit jetzt hier machen?
38:12Ja, das Besondere ist, es ist erstens Altpapier.
38:14Damit will ich auch sagen, dass man auch aus Müll etwas Freude machen kann.
38:18Das sieht aus wie Plastik, ist es aber nicht.
38:21Ist es auch nicht.
38:21Das Zweite ist, wir haben zu wenig Freude in diesem Leben.
38:24Und das ist eine Kleinigkeit.
38:26Für einen Preis von 50 Cent können Sie einen anderen überraschen.
38:30Gucken Sie sich mal an.
38:31Ja.
38:32Freude bringen.
38:33Und jetzt kurz vor der Weihnachtszeit ist das natürlich nach wie vor eine Tradition,
38:37die auch heute noch gelebt wird, Weihnachtslieder.
38:43Sehen Sie?
38:44Und das Witzige ist, Sie können jedes Lied da rein singen.
38:47Ja.
38:48Und die Freude ist groß, weil es auch keine Zensur für Ihren Gesang gibt.
38:52Egal wie gut oder schlecht jemand singt, wir erreichen nur ein Niveau.
38:56Das nimmt die Hemmung.
38:57Gerade bei Männern, die sehr verklemmt sind, würden jetzt Weihnachten mitsingen.
39:01Oh Gott.
39:02Kommen wir mal zu Ihren Zahlen.
39:03Ich würde sagen, wenn ich jetzt eine Million Euro bekomme, dann würde ich davon 50 Prozent
39:09abgeben.
39:1050 Prozent?
39:11Ja, weil ich froh bin, natürlich dann überhaupt da einer einsteigt bei diesen schwachsinnigen
39:15Ideen.
39:16Also...
39:16Deswegen würde ich auch fast 80 Prozent geben.
39:19Das wären ja immer noch 200.000 für mich.
39:21Könnte auch sein, dass die GmbH morgen geschlossen ist.
39:24Aber...
39:25Wissen Sie was?
39:25Ich gebe Ihnen das.
39:26Nein.
39:27Sie bekommen das Geld.
39:28Sie haben einen Deal.
39:28Ja, und ehrlich, wer am längsten, oder?
39:31Okay.
39:32Ich habe was nächstes Schönes für dich.
39:34Ich habe dieses Licht entwickelt, das ganz ohne Strom funktioniert.
39:39Mhm.
39:39Das brauchen Sie noch dazu.
39:41Achso.
39:41Und dann zeige ich Ihnen das einmal.
39:44Und...
39:45Ganz ohne Strom.
39:46Ganz ohne Strom.
39:47Kabellos.
39:49Sehen Sie?
39:50Das ist schön.
39:51Das ist schon beeindruckend.
39:52Das ist schön.
39:53Darf ich mal was dann hier sehen?
39:53Ja, selbstverständlich.
39:55Ich habe extra für Sie ein Exemplar mitgebracht.
39:57Wow.
39:58Und es hört mir zu, habe ich das Gefühl, ne?
40:00Eine Million Euro hätte ich gern dafür für 10 Prozent.
40:02Die Schwingung.
40:03Die Schwingung übertragen sich ja.
40:04Sie haben das jetzt schon erfasst, was es ist.
40:06Das ist ja schon fast ein bisschen...
40:08Können Sie sich vorstellen, einzusteigen?
40:09Ja.
40:09Ich glaube, Sie sind...
40:11Sie sind erfolgreich.
40:12Sie schreiben Bücher.
40:13Also wenn man das nicht überall mit hinnehmen kann, dann könnte man jetzt sagen, Verona,
40:16die Leuchte.
40:16Ja.
40:17Richtig.
40:17Also es macht auch ein bisschen intelligenter.
40:19Würden Sie?
40:20Ja.
40:2120 Prozent für Sie.
40:23Ja.
40:23Und 70 für mich.
40:24Oder 30.
40:25Und wer kommt denn die anderen?
40:2610?
40:27Also, dann machen wir 50, 50.
40:29Da müssen wir nicht so lange rechnen.
40:3050, 50 und 50 Millionen geben Sie.
40:32Dann müssen Sie einfach 50 Mal für den Playboy ausziehen und schon haben Sie das Geld
40:36zusammen, würde ich sagen.
40:37Ja, okay.
40:37Sind Sie dabei?
40:39So.
40:39Deal.
40:40Danke.
40:40Deal ist Deal.
40:41Einen habe ich noch für dich.
40:42Was ganz, ganz Besonderes.
40:44Okay.
40:48Hallo.
40:49Hallo.
40:50Guten Tag.
40:50Ich freue mich sehr, heute Abend hier zu sein.
40:52Oh, das freut mich.
40:52Eine tolle Gründerin, die wir heute hier haben.
40:54Tolle Gründerin.
40:55Sehr aufgeregt.
40:57Ich bin da sehr, sehr aufgeregt, weil es ist jetzt natürlich in der Entwicklung sind
41:04einige Jahre vergangen und jetzt habe ich den Mut.
41:07Ganz ruhig.
41:08Ganz ruhig.
41:08Ganz ruhig.
41:09Sie machen das ganz toll.
41:10Sie machen das ganz, ganz toll.
41:11Also, ich habe hier ein Telefon entwickelt, das weder Strom noch Geld kostet.
41:15Ja.
41:15Und Apple, ob man es glaubt oder nicht, ist mir auf den Fersen.
41:19Wirklich auf den Fersen.
41:20Weil das könnte das Handy rauskicken.
41:22Meinen Sie.
41:23Ja, und Sie können auch, wenn Sie zum Beispiel zu Hause Stress haben und es wird Ihnen alles
41:27zu laut, Sie sind alleine für sich.
41:29Und Sie können auch die Augen verschließen vor dem ganzen Unglück auf dieser Erde.
41:33Also, dieses Telefon kann so viel.
41:36Sie könnten einen Schluck Wasser trinken.
41:37Aber was macht es denn?
41:39Ja, letztendlich telefoniert es.
41:41Nicht denn?
41:42Na ja, nun.
41:42Also, Sie können damit Wasser trinken, Sie können damit aufhören zu hören.
41:45Sie wissen ja Augen zu, Sie sehen nichts, aber das Ohr kriegen Sie nicht zu.
41:48Sie können aber auch niemand mehr sehen.
41:51Sie können aber auch in der Sonne liegen und Sie werden nicht geblendet.
41:54Und Sie können das theoretisch als BH benutzen.
41:57Könnten Sie auch.
41:58Aber eigentlich ist das ja ein Telefon.
42:00Sie können aber damit natürlich auch Kinder beglücken, indem Sie so trapp, trapp, trapp, trapp, trapp.
42:04Aber gucken Sie doch mal.
42:06Im Grunde genommen, schwupp, nehmen Sie mal.
42:09Wichtig ist, stramm gezogen.
42:11Ja, Sie kennen sich auch.
42:12So.
42:13Hallöchen, Puppe, kommt das an?
42:15Wir müssen die Schnur stramm halten.
42:18In der Nebenhöhle der Löwen.
42:20Ich erinnere mich wieder.
42:22Jetzt muss ich...
42:24Ah, da.
42:24Du hast gewonnen.
42:25Habe ich gewonnen oder habe ich verloren?
42:26Den roten.
42:27Ich muss den roten nehmen.
42:29Okay.
42:30Ach, du hast verloren.
42:33Lieber Michel, du hast leider verloren.
42:36Uns aber einen sehr unterhaltsamen Abend beschert.
42:39Deshalb fällt deine Strafe nicht zu schlimm aus.
42:42Du musst einmal I did it my way singen.
42:47Ja.
42:47Und ihr denkt, dass es eine Strafe ist für mich, ne?
42:49Weil ich nicht singen kann.
42:53Aber ich habe sehr oft dieses Lied gesungen.
43:01Und jetzt...
43:04End ist knapp.
43:07Und so her face...
43:10The final curtain.
43:13...
43:14...
43:14...
43:14...
43:14...
43:16...
43:18...
43:21...
43:21...
43:22...
43:22...
43:23...
43:23...
43:24...
43:27...
43:29...
43:29...
43:34...
43:36...
43:37...
43:38...
43:39...
43:40...
43:41...
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