Skip to playerSkip to main content
  • 11 hours ago

Category

📺
TV
Transcript
00:00.
00:05He riecht jede Lüge auch gegen den Wind.
00:09Here is Michael Mittermeier.
00:12Thank you, sirvus!
00:15Thank you, thank you!
00:18Welcome to Find The Liar Mittermeier!
00:24Thank you!
00:24Thank you very much.
00:26I'll explain it again.
00:29Find the liar, this isn't it.
00:31This is not finds this bairish.
00:32This is English.
00:33It means so much like find the Lügner.
00:37And this goes to me.
00:38I should and I will today
00:41three Lügner,
00:42Lügnerinnen,
00:43and they tell me
00:47fantastic, special stories
00:48from their lives.
00:50One of these stories is really
00:52happening in their lives.
00:54One is found for today.
00:56I don't know who comes.
00:57This is a mystery.
00:59It's a very new attempt.
01:01Michel has no idea what they say.
01:04This is a great Voraussetzung
01:06for a fun show.
01:07I'd like to greet you,
01:09who you are,
01:10or?
01:13She is a real Münchner Kind
01:15and said,
01:17she didn't have her job
01:18not found out,
01:19to be known.
01:21That's gone wrong,
01:23because she's a German
01:25Superstar.
01:27Servus, Christine Neubauer.
01:36He is the Amphibian-Fahrzeug
01:39of the German TV-Stars.
01:40The Dauerschwimmer
01:41is now more than in the water
01:43than at the land.
01:45We are so glad that we
01:46could use our studio
01:47to lock the studio.
01:49Viel Spaß
01:49with the trick-rich
01:50story teller
01:52Wiegald Bone.
01:55Hello, hello.
01:56Wiegald Bone.
01:58Our next guest comes from
02:00the Schweiz
02:01and is the new generation
02:02of German comedians.
02:05One of his favorite
02:06things are
02:07absurd
02:08Alltagssituationen.
02:09Wir sind gespannt,
02:11was uns gleich
02:11aufgetischt wird
02:12von
02:13Anna Frey.
02:19Anna Frey.
02:22Jetzt darf ich mich aussetzen.
02:30Herzlich willkommen bei
02:34Mittermeier.
02:35Herr Mittermeier hat überhaupt
02:36keine Ahnung, was passiert.
02:38Ich freu mich wahnsinnig.
02:39Also, seid ihr gute Lügner?
02:41Oder rin?
02:42Die einen sagen so,
02:43die anderen so.
02:45Ich würde sagen, nein,
02:46ich bin kein guter Lügner.
02:49Das klang so gelogen.
02:51Ja, eben.
02:52Sie haben ja auch erzählt,
02:53ich darf nichts glauben.
02:54Es kann alles stimmen,
02:55nichts wahr sein.
02:56Ich weiß wirklich nichts.
02:59Auf der Bühne kannst du schon lügen, oder?
03:01So, wenn du Storys erzählst.
03:02Ja, aber tatsächlich
03:04bin ich, will ich
03:06kein guter Lügner.
03:07Also, wenn ich
03:08so ein Hund wäre,
03:08dann würde ich die ganze Zeit meinen...
03:10Wenn ich ein Hund wäre.
03:12Ja.
03:13Wenn ich ein Hund wäre.
03:15Ja.
03:15Dann würde es...
03:16Na ja.
03:17Äh.
03:19Weißt du, was ich meine?
03:20Nein, ich weiß nicht.
03:21Das Schwänzchen würde sich bewegen.
03:23Ja, ja, klar.
03:24Alles gut.
03:25Pass auf.
03:25Der, diejenige, es schafft mich anzulügen,
03:28bekommt diesen wunderbaren Preis.
03:31Denn, ja, sieht aus wie Pinocchio,
03:33ist der Holzmichel.
03:34Ja.
03:34Ja, ihr lebt noch.
03:36Heizvoll.
03:37Ja.
03:41Man sieht, es ist der Pinocchio ohne Mütze, ohne Haare.
03:44Wir haben also alles Geld in die Nase gesteckt.
03:47Und der, diejenige von euch, den gewinnt, ist ein Lügensau.
03:51Und ich habe auch...
03:53Ihr seht, meine Moderationskarten sind sehr dünn,
03:55weil es hieß mir gegenüber, es kann wirklich alles passieren.
03:59Es kann performen werden, es kann Dinge, whatever.
04:01Also, ich reiße das Ruder jetzt kurz an mich.
04:03Schön, dass du deine Sendung jetzt anfängst.
04:07So schnell geht das.
04:08Ich sag jetzt ganz schnell.
04:10Ja.
04:12Okay.
04:15Also.
04:16Also, wie gesagt, ich erzähle jetzt zwei Geschichten.
04:20Zuerst kommt die erste, dann die zweite.
04:22Achso, ich dachte, du sagst jetzt...
04:24Ich kann es nochmal durchmischen, natürlich.
04:26Na klar.
04:26Also, Anfang der 90er Jahre hatte ich einen Top Ten Hit in Japan.
04:33Let's go dancing.
04:38Es wird schon gelacht.
04:40Ich hoffe, das ist gelogen.
04:41Nein, die lachen in den Widerspruch.
04:42Die denken, da geht einer und tanzt gleichzeitig.
04:45Also wahrscheinlich...
04:46Nein, ich war jung, ich brauchte das Geld.
04:47Und ich habe ja schon auch in Deutschland einige Versuche,
04:51höchst erfolglos abgeschlossen, hier in die Charts zu kommen.
04:55Hat nie funktioniert.
04:56Ich verkaufte immer weniger Platten am Vorabend meiner Comedy-Karriere.
05:00Aber ein Lied hat es aus merkwürdigen Gründen nach Japan geschafft und ist dort erfolgreich gewesen.
05:05Und zwar eine Woche in den Top Ten auf Platz 8.
05:08Ich will lieber sagen, es ist ein Top Ten Hit.
05:10Also Nummer einzeln, aber es war nur auf Platz 8.
05:12Let's go dancing.
05:16Also ich wollte da fragen, gibt es ein Beat, gibt es irgendwas, willst du was vormachen?
05:21Ich habe natürlich Beweisstücke dabei, aber ich könnte erstmal, damit wir wissen, worüber
05:24wir überhaupt reden, dass ich einmal auf die Bühne gehe und das Vortrag hätte.
05:27Das Interessante, ich kann eigentlich schon mal eine Pointe vorweg nehmen.
05:30Ich war nie in Japan.
05:32Ich war in meinem ganzen Leben noch nie in Japan.
05:34Leider, das wäre die Gelegenheit gewesen, aber das ist einfach nicht dazu gekommen,
05:38weil Samstagnacht unter anderem dazwischen kam.
05:40Und die Doven, da störte das einfach nur.
05:42Das war eigentlich für RCA BMG Hamburg und dann ist das über Umwege nach Japan gekommen.
05:47Und das ist heute die Fernsehpremiere.
05:5030, 33 Jahre später.
05:54Also ich würde sagen, Wiegals Boning.
05:59Ja, okay.
06:03Okay.
06:07If you hold me tight.
06:09If you wanna go dancing, dance with me.
06:14If you wanna go dancing, hold me now.
06:18If you wanna dance.
06:19danceI dance up
06:20Boat, goomin
06:21alright
06:22Bitch
06:25I can tell you it will be alright.
06:30Dance
06:31I can tell you it will be alright, dance.
06:33If you wanna go dancing tonight let's go dancing.
06:39Ooh ooh ooh
06:41I'll be dancing with me tonight it will be alright.
06:46I'll be here.
06:48And so on.
06:57Text forgotten.
06:59Is long ago.
07:01So one can be explained.
07:05It's called Let's Go Dancing not Let's Go Singing.
07:10The songs you were making are now between 30 years,
07:13But was the same with the old Shellac Grammophon?
07:19Yes, it was a dance act.
07:22So it was actually thought.
07:23There was also a B-Seite.
07:26There was Vinyl.
07:27Monchichi hieß das.
07:30And it was a little more about Mark Terencey.
07:34But just a little.
07:36It was never a boy group.
07:39And it was mixed with what we've heard.
07:42Yeah, of course.
07:43And where was it was?
07:46In Japan.
07:47Yeah, exactly.
07:48A Japaner had Schmerzen.
07:50Also es hat schon so...
08:00Ich bin oft umgezogen.
08:03Leute, ich bin wirklich oft umgezogen.
08:05Und ich wurde gefragt, kannst du denn eine CD mitbringen?
08:07Ich habe einfach gesagt, ja, aber ich bin oft umgezogen.
08:10Ich musste sehr, sehr lange suchen, bis ich dieses Exemplar auf einem Speicher in einem Haus, das ich schon lange
08:17nicht mehr bewohne, auftreiben konnte.
08:20Let's go dancing.
08:21Und da steht auch noch drin, Odori ni Ikimashu.
08:24Es war auch schon daran gedacht, eine japanische Version davon herzustellen.
08:28Aber es ist nicht mehr dazu gekommen, weil RTL Samstagnacht dazwischen kam.
08:31Warum war es nur in Japan?
08:33Hast du eine Theorie?
08:34Das kann ich dir alles nicht sagen.
08:35Aber es war überall theoretisch, überall veröffentlicht.
08:37Auch in Deutschland.
08:38Also in Deutschland konnte man...
08:40Nein, nein.
08:41Halt das mal nochmal in die Kamera.
08:42In Deutschland nicht veröffentlicht.
08:43Ich bin einmal auf dem Münchner Marienplatz 1992 erkannt worden als der Sänger dieses Liedes.
08:52Dann traf ich einen japanischen Musikmanager 15, 20 Jahre später, Herr Chalakorn.
08:57Und mit dem habe ich versucht zu entlocken, warum das in die Charts gekommen ist.
09:02Er meint, das sei in einer beliebten japanischen Fernsehserie einmal verwendet worden.
09:07Aber das ist nur seine Theorie.
09:08Er wusste das auch nicht.
09:09Also ein mysteriöser Zwischenfall meines Lebens.
09:12Wie viel hast du verdient damit?
09:14Null.
09:15Null.
09:16Ich meine, ich verstehe warum.
09:17Ja, gar nicht.
09:21Soll ich jetzt einfach mal zur zweiten Geschichte übergehen?
09:24Ich wollte gerade sagen, mach mal die zweite.
09:25Weil ich meine, das ist...
09:26Ich finde das krass.
09:27Also...
09:28Also ich bin ganz ehrlich zu dir, ja.
09:29Egal, was er jetzt erzählt.
09:32Das muss wahr sein.
09:37Okay.
09:38Ja.
09:39Pass auf.
09:41Pass auf.
09:43Mein lieber Allah.
09:44Ich bin jetzt ganz ehrlich zu dir.
09:46Ich glaube dir kein Wort.
09:48Also erzähl die zweite Geschichte.
09:50Geschichte Nummer zwei.
09:51Ich habe an einem Vormittag neun Unfälle gemacht als Autofahrer.
09:56Davon sechs Mal mit Fahrerflucht.
09:59Ja.
10:00Das ist aber noch wesentlich länger her.
10:03Und da befinden wir uns im Jahr 1985.
10:06Die Geschichte fängt früher an.
10:07Und zwar mit einer...
10:08Bei meiner ersten Führerscheinprüfung.
10:10Ich war 18.
10:11Und die endete bei der Ausfahrt aus dem TÜV-Gelände, wo es losging.
10:17Da war ein Vorfahrt-Gewehrenschild.
10:19Und da bin ich schon drüber gefahren.
10:20Also das war...
10:2120 Meter war Feierabend.
10:23Dann machte ich die zweite Fahrprüfung.
10:25Auch 1985 glaube ich noch.
10:27Und die habe ich bestanden, weil ich eine halbe Stunde lang in Oldenburg im Stau der Stadtautobahn stand.
10:33Ja.
10:34Wahre Geschichte.
10:35Einige Wochen später, ich bin jetzt alleine mit dem Auto unterwegs und es geht in die Schweiz.
10:40Und zwar in die Hauptstadt Bern, weil wir dort mit der Band Kix, in der ich damals spielte, auftraten haben.
10:45Gasometer.
10:46Vormittags.
10:47Auch wenig geschlafen in der Nacht vorher.
10:49Ich weiß nicht mehr die genaueren Begleitumstände.
10:51Ich versuche einen Parkplatz zu finden in der Berner Innenstadt.
10:55Vorne touchiert, hinten touchiert.
10:57Scheiße, ich komme nicht rein.
10:58Fahre weiter.
11:00Altstadtring oder so.
11:01Nächster Parkplatz.
11:02Vorne touchiert, kracks, hinten kracks.
11:04Mist, weiter.
11:05Schnell bevor jemand kommt.
11:06Ich hätte immer mal zwischendurch gefragt.
11:07Aber du hast nie irgendwann mal gedacht, ja, vielleicht steige ich ja mal aus.
11:11Vielleicht...
11:11Nein.
11:12War ja ein Kind dazwischen oder ein Hund, der noch...
11:14Nein, nein.
11:15Der dann mit dem Schwanz fädelt und dann war halt irgendwie...
11:18Der Einparkvorgang selber hatte mich schon mental so blockiert, dass ich nicht mehr zu solchen
11:24moralischen Überlegungen in der Lage war.
11:26Egal.
11:28Dreimal Parklücke, Sexunfälle.
11:30Dann, in meiner Not, suchte ich einen Parkplatz und geriet...
11:33Sexunfälle.
11:33Du musst es richtig betonen, weil Sexunfälle...
11:36Sexunfälle?
11:36Jaja, du hast erst gesagt Sexunfälle.
11:38Bis hier.
11:39Das ist einfach mal ein ganz anderer Unterschied.
11:41Weil dann ist...
11:42Ja, das ist richtig.
11:43Einer lässt sich hinten touchieren und vorne einfach ganz was anderes gemeint.
11:47Weißt du so.
11:48An einem Tag.
11:49An einem Tag.
11:51Einmal hinten, einmal vorne und dann einfach gegangen, ohne zu gucken.
11:55Die Geschichte ist noch lange nicht vorbei.
11:55Ich muss jetzt kurz was loswerden.
11:57Ich muss die ganze Zeit lachen.
11:58Weißt du?
11:59Sechsmal Fahrerflucht und trotzdem ist das das größte Verbrechen.
12:05Ich...
12:05Ja, also stimmt.
12:10Pass auf.
12:11Du mich hat's eh gewundert...
12:12Dass er so ruhig geblieben ist.
12:14Er ist Schweizer.
12:15Du bist doch Schweizer.
12:16Du bist mein Kronzeuge.
12:17Nein, nein, nein, bitte nicht.
12:18In Bern gibt es das oberste Bundesgericht.
12:22Da waren Parkplätze frei.
12:24Und eine Schranke.
12:25Da musste man so rumfahren irgendwie.
12:27Die war so offen.
12:28Ich weiß nicht mehr wie.
12:29Jedenfalls beim Reinfahren habe ich noch diese Schranke umgeknickt.
12:32Dann war ich drin.
12:33Scheiße, die Schranke.
12:34Da muss ich mich gleich melden.
12:36Beim...
12:37An der Pforte.
12:38Aber erstmal musste ich die Wagier abstellen.
12:40Und den stellte ich auf den Platz für den obersten Bundesrichter der Schweiz.
12:43Und vorne bin ich noch, weil ich so glücklich war.
12:46Volle Euphorie.
12:47Ich habe endlich einen Parkplatz gefunden.
12:48Bin ich vorne an die Mauer gefahren.
12:50Die den begrenzt.
12:51Rums.
12:52Scheiße.
12:53Jetzt muss ich zum Verordner.
12:54Und da habe ich...
12:54Du weißt aber schon, dass man...
12:56Dass es Bremsen gibt am Auto.
12:58Ich wollte jetzt nur mal...
12:59Ach so.
13:00Schade.
13:01Also an Beweisstögen.
13:03Es ist nicht mehr viel vorhanden.
13:04Das ist der Führerschein damals.
13:06Den könnt ihr rumgeben.
13:08Du hast den Lappen noch.
13:09Ich hab den noch.
13:10Ja.
13:10Aber was denn das für ein Beweis, dass du mal einen Führerschein hattest?
13:13Ja, eben.
13:14Ja, wenn das Auto dabei wäre, das wäre krass.
13:17Das Auto gibt es nicht mehr.
13:18Neben mich die zwei Leute drin.
13:19Das wäre geil.
13:20Das Auto gibt es nicht mehr.
13:21Weil ich fuhr am Neustädter Hafen in Bremen nachts an der Karje entlang an einem sowjetischen
13:27Massengutfrachter.
13:28Neben mir saß ein großer Punk aus dem Steintorffädel in Bremen.
13:32Ich weiß nicht mehr, wie er heißt.
13:33Der sah aus wie Dolf Landgren.
13:34Es war 0 Uhr.
13:35Wir sehen beide auf diesen sowjetischen Massengutfrachter.
13:38Fahren immer an der Karje entlang.
13:40Die Karje endet.
13:41Nur die Eisenbahnschienen hängen noch in der Luft.
13:44Zwei Meter.
13:45Und dort lande ich, Vorderradantrieb, mit den beiden Rädern.
13:48Links und rechts von den Schienen.
13:49Brumm, brumm.
13:50Es geht nichts mehr.
13:51Ich komme nicht vor und zurück.
13:52Und am nächsten Tag habe ich ein, wie sagt man, ein Abschleppunternehmen angerufen.
13:56Den Wagen können Sie verschrotten, wenn Sie ihn abholen und entsorgen.
13:59Und ich habe nie wieder von denen was gehört.
14:01Bis heute.
14:02Ich fahre seitdem unfallfrei.
14:06Das ist die Szene.
14:10Hier sieht man ein Bild.
14:14Ich versuche gerade herauszufinden, wer wer ist.
14:17Ich bin links.
14:17Du bist links.
14:19Das ist meine Geschichte.
14:22Alter Schwede.
14:23Die sind beide ...
14:26Also er sollte weder Autofahren noch singen.
14:28Das ist ...
14:29Das ist die Konklusion.
14:31So Michi, jetzt kommst du.
14:32Boah, es ist echt schwer.
14:34Vigal Bonings, nächster Hit.
14:36Let's go driving.
14:38Also das ist so ...
14:39Also ...
14:40Schlimm ist, dass du beides mit so vielen Infos sowjetischer Massengutfrachter ...
14:45Das ist das Wort.
14:46Das ist ...
14:47Zum ersten Mal habe ich dieses Wort gehört.
14:49Gibt es sowas überhaupt?
14:51Massengutfrachter sowjetischer?
14:52Damals jetzt nicht mehr.
14:53Heutzutage nur Containerbetrieb in Bremen.
14:55Aber damals waren noch Massengüter.
14:57Also Kaffee, Getreide ...
14:59Also so genaue Infos sowjetischer Massengutfrachter.
15:03Ich habe sechs Mal und ich bin irgendwie ...
15:05Und kein ...
15:06Ich kenne die Prüfer von damals.
15:08Kein Prüfer hat, wenn du eine halbe Stunde auf der Autobahn warst,
15:12Stau nachher gesagt, du, das passt schon.
15:13Hey, mein Prüfer war beim ersten rechts vor links.
15:17Ja, jetzt können wir wieder heimfahren.
15:18Also ...
15:20Es war wirklich die erste Kreuzung und dann habe ich umgedreht.
15:22Das war meine erste Prüfung.
15:24So.
15:24Also ich glaube nicht, dass das so war.
15:26Deswegen ...
15:27Ich lege mich jetzt fest.
15:28Die Autostory ...
15:30Die ist gelogen.
15:35Oh.
15:36Bisschen Aufbau.
15:37Jetzt.
15:40Falsch.
15:41Sie ist richtig.
15:42Nein.
15:43Alle Details.
15:45Ja.
15:46Ja.
15:47Ja.
15:47Hey.
15:48Ich hätte dir auch nicht gedacht.
15:50Ich kann es nicht machen.
15:51Wahre Geschichte.
15:52Alles.
15:53Aber dann ...
15:54Das heißt ...
15:56Ja, damit.
15:57Wie galt Boning.
15:58Wen kommt hier seinen wohlverdienten ...
16:01So sieht es aus.
16:02Also du bist jetzt einfach eine Lügensau.
16:04Ja.
16:05So sieht es aus.
16:05Dankeschön.
16:06Danke.
16:06Danke.
16:08Danke.
16:09Danke.
16:10Danke.
16:11Danke.
16:12Also ...
16:13Brauche ich ja noch.
16:14Ja.
16:16Ja.
16:19Aber mir kamen jetzt beide Geschichten relativ unglaubwürdig vor, wie ich es schon selber ...
16:23Ja.
16:23Schon selber fächter.
16:24Das ist ja Wahnsinn.
16:25Aber wie bist du denn jetzt hier?
16:27Bist du mit dem Zug hier oder bist du ...
16:28Mit dem Zug.
16:29Mit dem Zug.
16:30Ich fahre sehr ungern Auto tatsächlich.
16:32Why not?
16:34I don't know who will do it.
16:36I have no plan.
16:38You are the next one?
16:38Yes, exactly.
16:39Okay.
16:40So, I'm curious how you do it.
16:43That's the top plan.
16:43Yes.
16:45Now I'm curious.
16:46And now it comes...
16:50I...
16:52Hold on, I'm already out.
16:55That's not true.
16:56That's not true.
16:57I sat...
16:59...one night...
17:01...on the Reeperbahn...
17:03Ah, we're nähering uns.
17:05...im Schaufenster...
17:06...their Herbertstraße.
17:09And now you're coming.
17:11But it's a challenge.
17:13I sat in the Schaufenster...
17:14...and now you're coming.
17:15It's just...
17:17Sorry.
17:21That was a part of the story.
17:24Yeah, okay.
17:26Aber...
17:26Es war nicht...
17:28Es war nicht für den Film.
17:30Es war nicht für einen Film.
17:31Es war keine Drehszene.
17:33Es war...
17:34Auch nicht Recherche.
17:35Nein.
17:36Nein.
17:36Es war meine abartige Neugier
17:39und ein großartiger Zufall,
17:42dass ich, und das war Mitte der 80er,
17:44und habe über einen Bekannten
17:47die größte Domina aller Zeiten,
17:52Dominika, kennengelernt.
17:54Mhm.
17:54Und meine Neugierde hat mich überwandt,
17:58dass ich natürlich das unbedingt erfahren wurde,
18:01zumal Mann als Frau normalerweise nicht
18:04in die Herbertstraße.
18:05Du darfst überall hin,
18:07aber du darfst als Frau nicht in die Herbertstraße.
18:10Da ist ja dieser Ab...
18:13Die zwei Mauern.
18:14Wenn Frauen durchgehen,
18:15dann werfen die Sachen runter
18:16und schütten Kübel Wasser.
18:18Genau.
18:19Also wurde mir erzählt,
18:21dass das so...
18:23Ja, aber die Dominika hast du nicht kennengelernt.
18:25Nein, die habe ich nicht kennengelernt.
18:27Also die ist wirklich...
18:29Sie hatte für mich eine mütterliche Ausstrahlung.
18:32Also nicht nur wegen ihrer wahnsinnigen Oberweite.
18:35Also wirklich sehr mütterlich.
18:37Und dann hat die auch so...
18:38So eine...
18:39Die hat mich sofort so unter ihren Schutz genommen.
18:43Und äh...
18:44Ich hab sie kennengelernt.
18:45Ich kann mir das...
18:46Nein.
18:46Und dann...
18:47Sie hatte...
18:48Ja.
18:48Und die hatte...
18:49Die hatte ja so eine...
18:51Eine...
18:51Wirklich so eine...
18:53Sympath...
18:53So eine rauchige Stimme.
18:55Der hat gesagt,
18:56komm her, Kindchen.
18:58Naja, ich sag mal so,
18:59als Domina...
19:01Äh...
19:01Musst du dir diese Voraussetzungen haben?
19:02Hey, komm mal her!
19:03Ich werde es dir...
19:04Dann sagst du nicht...
19:05Nein, ich glaub das ist schön,
19:06dass wir drüber gesprochen haben.
19:07Aber du hast so genickt so.
19:09Weil sie sagt,
19:09ich hab dich kennengelernt.
19:10Ja, aber ich kann...
19:11Also ich kann...
19:11Ja und da siehst du...
19:12Und dann hab ich gesagt,
19:13ich würde gerne mit dir ähm...
19:16Mitkommen.
19:16Und dann hat sie gesagt,
19:17ja, komm mit,
19:18erlebst du eine Nacht,
19:19aber du musst äh...
19:21Im Schaufenster sitzen.
19:22Aha.
19:23In der Herbertstraße, ja.
19:25Kam ein, hat geklopft?
19:27Ja.
19:27Und dann?
19:29Hab ich mich erschrocken.
19:31Ja, damit konnte ja keiner rechnen.
19:32Äh, nein.
19:34Nein, weil ich war wirklich unbedarft.
19:36Und ich muss auch sagen,
19:37das war das Fenster von den Dominas.
19:39Ja.
19:39Aber hast du dich umgezogen auch als Domina?
19:42Oder warst du da in relativ normal Kleidung?
19:45Ich war schon in Leder.
19:48Ja.
19:49Ich weiß es nicht.
19:49Ja, aber letztendlich,
19:51was ich dann natürlich auch gemacht hab,
19:53da waren ja mehrere Dominas, ähm,
19:56dort in diesem Bereich.
19:57Ich hab natürlich alle Stiefelkammer, äh,
20:01die ganzen Bondage und Peitschen und Kreuze und so weiter.
20:07Da gibt es spezielle Zimmern.
20:09Und ähm, da war ich überall.
20:12Und letztendlich hab ich das, was man in einem Witz sagt,
20:15ich hab im Puff Kaffee trunken.
20:16Aber wie lange saßt du da drin in dem Fenster?
20:19Also ich war natürlich auch aufgeregt,
20:22aber, also so ein, zwei Stunden.
20:24Aber hast du auch gesprochen auch mit Leuten,
20:26der so, hallo, ähm, und du, ähm, was?
20:29Ja, ja schon.
20:31Aber letztendlich hab ich versucht, das, ähm, wirklich abzuwürgen.
20:35Weil, wie gesagt...
20:36Aber das macht ihr dann noch umso geiler.
20:38Weißt du, so, ich würg dich ab, Heinz.
20:41Na ja, ja, ja, würg mich ab, du Stück.
20:45Also...
20:46Aber...
20:47Du hast die Latte hochgelegt, ähm, mit dieser Geschichte.
20:52Ja, komm, bitte.
20:54Ja, es hilft doch nix.
20:55Den kann man nicht liegen lassen, oder?
20:56Der muss es sein.
20:58Und jetzt möchte ich...
20:59Welch Mund wäre...
20:59Nein, nein, nein, nein.
21:03Das ist ja auch...
21:05So, und jetzt...
21:07Jetzt wollen wir...
21:10Also, ich mach jetzt das Fenster auf und sag,
21:13gib mir die zweite Geschichte.
21:15Ja.
21:17Oh, du hast noch den Spirit von damals drin.
21:20Jetzt bin ich...
21:20Ich hab den Spirit von damals drin.
21:22Und er, äh, sie spielt auch in der Nacht.
21:26Mmh.
21:27Jean-Paul Gaultier hat mich nachts überrascht
21:32und als Model engagiert.
21:36Aha.
21:37Wenn man das jetzt so...
21:38Aber jetzt nett...
21:39Wird immer besser, gell?
21:40Der sieht doch genauso aus.
21:42Der sieht aus wie du.
21:43Der sieht aus wie ich.
21:43What?
21:46Sorry, es war nicht Jean-Paul.
21:48Nein, sorry.
21:48Es war in Wien.
21:49Es war in Wien.
21:50Es war 2015.
21:52Da hattest du auch noch nicht diese Haare.
21:54Und es war in einem Hotelzimmer.
22:00Ja, genau.
22:02Ich versuche...
22:03Pass auf.
22:04Nein, nein, nein.
22:04Ja.
22:07Ich versuche gerade rauszufinden,
22:09warum das jetzt ein Klatschlacher war.
22:11Weißt du so?
22:12Weil so...
22:13Keine Ahnung.
22:14Ich habe auch nicht überall diese Haare.
22:17Also...
22:19Ich war im Grand Hotel am Kärntner Ring.
22:23Und das ist ja so ein riesengroßer Kasten,
22:27so Wiener in Wien.
22:30Die Sonne an die Grenze,
22:31sondern die Sonne...
22:32Also so richtig...
22:33Grand.
22:34Grand Hotel.
22:35So richtig herrschaftlich.
22:37So ein riesengroßer Kasten.
22:39Weil ich war...
22:40Damals hattet man das noch eingeladen
22:42von einem Filmproduzenten,
22:44Karl Spies.
22:45In diesem Hotel ist Mooshammer immer extrem.
22:48Ja.
22:49Also Gold und Blütsch.
22:50Wo du eigentlich...
22:51Leute wie Wiegerl gerade oben raus sind mit den Augen.
22:54Ich bin weg dann.
22:55Servus.
22:55Wo bin ich hier?
22:56Genau.
22:57Und ich war in dem Hotelzimmer schon im Bett.
23:01Ich habe auch schon geschlafen.
23:03Und plötzlich steht ein Schatten vor mir.
23:08Also für mich.
23:09Weil wenn ich aufwache,
23:10kann ich nicht gleich wirklich genau sehen.
23:13Und da war ein Schatten davor.
23:15Und ich habe gedacht,
23:16mit lauter Blitzen und bunten Aufdrucken
23:20hätte ein Anzug von dir sein können.
23:24Hat es sich heute enthalten?
23:25Das Lied war...
23:26Stell mir gerade vor,
23:27ich sei so Kriminalbeamter im Verhör
23:29und höre so zu.
23:29Und ich habe auch sofort erkannt.
23:31Ich habe so...
23:32Also ich habe eigentlich überhaupt
23:34gar keinen richtigen Ton rausgebracht.
23:36Wirklich so ein stummer Schrei.
23:38Ja.
23:38Hätte man auf Aufnahme gedrückt,
23:39hätte man ein neues Lied von Wiegerl Bonik gemacht.
23:42Let's go dancing!
23:43Let's go!
23:44Also...
23:44Können wir mal das klären?
23:46Wie ist er in dein Zimmer gekommen?
23:49Das Hotel...
23:50Es ist...
23:51Ja, genau.
23:52Genau.
23:52Seine Karte,
23:54das passiert manchmal,
23:55die Zimmerkarte auf dem Handy,
23:57die entlädt sich.
23:58Ja.
23:58Dann ist er unten hin
24:00und da war ein Nachportier,
24:03von der einen Fehler gemacht hat.
24:06Und der hat auf seine Karte
24:08das Zimmer daneben,
24:10was meins war,
24:12also auf dem Computer.
24:13Aber das ist schon eine hohe Verwechslungsgefahr.
24:16Weil ich meine,
24:16nichts gegen unsere,
24:18ich sag mal bayerischen Namen.
24:19Also Mittermeier oder Christine Neubauer.
24:22Ich war...
24:23Schon wohl gut...
24:23Also...
24:24Ja.
24:24Ja, ja, ja.
24:25Nichts dagegen.
24:26Aber ich hätte auch lieber gern so...
24:30Michelin de la Guillaume de Leuch.
24:33Aber was waren seine ersten Worte?
24:35Oh, mon dieu.
24:37Oh, fuck ja.
24:37Natürlich Franzosen, oder?
24:39Ja, genau.
24:40Das ist so...
24:41Oh, mon dieu.
24:42Oh, mon dieu.
24:43Na.
24:44Don't worry, I boot it off.
24:46Das war französisch.
24:47Don't worry, I boot it off.
24:48Heißt so viel wie...
24:49Ja, genau.
24:49Ich mach mich gleich nackig.
24:51Nein, nein.
24:53Ähm...
24:53Es ist...
24:54Ja, ja, ja.
24:57Aber okay.
24:58Jetzt...
24:59Nein.
25:01Natürlich.
25:02Also ich kann kein Französisch.
25:05Ähm...
25:06Und haben wir in Englisch gesprochen.
25:08Und da spricht er natürlich mit seinem bezaubernden französischen Akzent.
25:12Ja.
25:13Gut.
25:13Und dann hat er relativ schnell...
25:14Und dann sind wir ins Plaudern gekommen.
25:17Dann ist das aufgemacht.
25:18Und dann hat er gedacht, ich bin eine Opernsängerin, weil ich so schön schreien kann.
25:21Was ich eben...
25:22Also die Töne.
25:24Ähm...
25:24Und er war hier für den Liveball in Wien.
25:28Äh...
25:29Vor dem Rathaus.
25:30Und ich hab ihn natürlich sofort erkannt.
25:33Modefan.
25:34Fan von ihm.
25:36Und er hat mir...
25:37Ähm...
25:37Wirklich.
25:37Es war eine bezaubernde Nacht.
25:40Wir sind echt ins Quatschen gekommen.
25:43Und er hat mir zum Beispiel erzählt, dass er unglaubliche Probleme hat.
25:48Wenn er eine...
25:49Ähm...
25:50Nein!
25:52Wien, wien, wien!
25:54Ja, ja, ja!
25:56Ein guter Dörf.
25:57Ja.
25:57Wenn er eine Auftragsproduktion hat und er muss einen Entwurf präsentieren,
26:04dann legt er den Kunden hin, geht zwei Stunden zum Essen in Paris und dann will er das Ergebnis erfahren.
26:12Aber er kann nicht dabei sein wegen der Reaktion.
26:15Und der Lifeball ist diese Modenschau für AIDS und in Wien, das große vom Rathaus,
26:26wo eben auch Persönlichkeiten mitlaufen und richtige Models natürlich auch.
26:34Und er hat mich eingeladen und hier gibt es ein Bild von mir, wo ich mit Jean-Paul bin.
26:42Und das ist auch ein Kleid von ihm, in den ich reingepasst habe.
26:48Das ist nur ein kurzes Kleid, weil die Größe von den richtigen Models habe ich nicht spontan.
26:53Und bin gelaufen.
26:57Du bist tatsächlich gelaufen?
26:58Ja.
27:00Ja, warum nicht?
27:03Jetzt wird es für mich...
27:06Also, was ist euer Tipp?
27:11Das klingt mir zu absurd.
27:13Auch dieses...
27:14Du wirst quasi in der Nacht überrascht von einem Mann und dann plaudert er dir stundenlang nicht.
27:18Aber der Mann ist jetzt nicht an was anderem interessiert.
27:22Nein.
27:23Aber das war ja nur, weil du ja quasi...
27:26Du hast ja so geschrien, dass er geglaubt hat, Opernsängerinnen...
27:29Da war ja dann so...
27:44Ich weiß eigentlich ganz ehrlich, weil auf der einen Seite, da ist ein Foto mit Jean-Paul.
27:48Mein Dieu, du hast mit Jean-Paul ein Foto.
27:51Aber das andere ist schon krass.
27:54Also wirklich, wenn du das gemacht hast, eben Schaufenster...
27:56Jeder von uns will ja mal Erfahrungen machen, wo er sagt, die macht er sonst nicht in seinem Leben.
28:00Ich verstehe.
28:02Aber hast du es wirklich?
28:04Pass auf.
28:05Ich glaube, weil das ist mir zu...
28:09Das ist mir fast zu warm mit einem Foto mit Jean-Paul.
28:11Weil er sagt, das kann man immer irgendwann mal machen.
28:13Das gibt es.
28:14Man trifft sich, du bist Schauspielerin, du hast so viele große, tolle Filme gemacht.
28:17Ich glaube, Jean-Paul Gaultier ist gelogen.
28:22So.
28:22Dann möchte ich jetzt den Trommelwirbel haben.
28:24Ob es stimmt oder nicht.
28:32Du bist richtig.
28:33Ich bin richtig, jawohl!
28:39Ich bin richtig.
28:41Ich bin ja fast...
28:44Ich bin ja fast froh, dass ich dich nicht jetzt Lügensau nennen muss.
28:48Ja, der ist jetzt...
28:50Ich bin traurig, dass ich den nicht bekomme.
28:53Wir können ja nachher nochmal verhandeln.
28:55Wir können ja verhandeln.
28:56Weißt du, wenn du...
28:58Ich kann mich ja ins Fenster setzen.
29:02Es ist...
29:02Ich finde es krass, weil es waren zwei super Geschichten.
29:05Ja, waren beide gut.
29:06Und die Geschichte ist eigentlich saugut gelogen.
29:09Mein Bauchgefühl war es.
29:10Weil ich hätte es wirklich...
29:11Es war wirklich 50-50.
29:13Ich war 50-50, oder?
29:15Ja.
29:15Ach so.
29:17Ach so.
29:20Ach so.
29:21Und jetzt gibt es auch noch ein schönes Bild.
29:24Das musst du dir anschauen.
29:26Ich mit Dominika.
29:27Dominika mit mir.
29:29Da.
29:29Ah ja.
29:29Ja, geil.
29:30Und jetzt verrate ich dir auch.
29:32Und das ist jetzt nicht gelogen, das ist wahr.
29:34Das steht neben dem Bild vom Papst und mir.
29:37Ah, wow.
29:39Uh, immer.
29:40Hier.
29:43Und...
29:43Also, ich sag's mal so.
29:47Es ist das Logischste der Welt, dass es dort steht.
29:52Ja, Allah.
29:53Ist schwer.
29:53Das kann ich, glaube ich, nicht hoffen.
29:55Mein Wort, mach dich frei und lüge mich jetzt.
29:59Jetzt.
30:00Jetzt.
30:00Also, ich hatte mal einen Nummer 1 Hit in Japan.
30:04Nein, ich wollte...
30:04Oh, oh, oh.
30:07Und das wär gut.
30:09Wenn das...
30:09Das wär toll, wenn das die wahre Geschichte wäre.
30:12Wir würden jetzt...
30:14Ich vergesse es nicht, ich vergesse es nicht.
30:17Nein, ähm...
30:18Also, ich möchte voll sagen, weil ich wirklich ein sehr ehrlicher Mensch bin, diese Geschichte
30:21jetzt, die ist wahr.
30:23Ich möchte erklärt haben, ja?
30:24Okay.
30:25Ich habe als Jugendlicher mit einem selbstgemachten Böller den Internetausbau in meinem Dorf um
30:35Monate verzögert.
30:38Ja.
30:39Ja.
30:39Ich war damals so 13, 14 mit meinem besten Freund, Lukas und Thomas, am 1. August, das
30:44ist bei uns Nationalfeiertag und das ist unser Böller-Tag.
30:47Als Silvester ist ein Scheiß dagegen, in der Schweiz wird geböllet, am 1. August.
30:52Und die wollten halt so richtig krasse Böller haben.
30:54Ja.
30:54Wir konnten die nicht herkriegen.
30:56Wir konnten wieder nach Polen, noch sonst was und wir wollten richtig krasse Böller.
31:00Als dachten die, weißt du was, wir bauen so eine Rakete selber.
31:04Ich möchte gleich vorweg sagen, wir waren jetzt keine Raketenwissenschaftler.
31:09Also unsere Idee war einfach, wir kaufen ganz viele verschiedene Böller-Raketen und haben
31:14die dann wirklich einzeln schön säuberlich aufgemacht, alles Pulver, was da drin war.
31:20Also wir wollten zuerst einen Fußball machen, aber wir haben gemerkt, der ist viel zu groß,
31:23so viele Böller kriegen wir gar nicht.
31:25Und dann haben wir diesen Tennisball aufgemacht und haben das wirklich rein, auch noch gestopft,
31:31alles Mögliche, wir haben von Streichhölzen nur den Kopf abgemacht, damit es auch ganz sicher
31:36da drin brennen wird.
31:37Von der größten Rakete haben wir diese Zündschnur genommen, reingestopft, Klebeband rund.
31:44Und dann haben wir uns überlegt, okay, wo könnte man das in die Luft jagen?
31:46Jetzt sind wir ein bisschen durchs Dorf geht, da war eine Baustelle, da kann nicht viel
31:50passieren.
31:51Da haben sie uns auf den Kasten gestellt und ich weiß noch, als wäre es gestern gewesen.
31:54Ich komme darauf an, wie weit der Rohbau ist.
31:56Ich meine, die hatten gerade, wie sagt man, der Hebweifest, weißt du, so der Dachstuhl steht.
32:03Und warst du in Physik gut oder in Kinder in der Schule?
32:06Nein, nein, gar nicht.
32:07Aber ein Tennisball ist jetzt auch nicht so groß, oder, wenn man den mit Schwarzpulver füllt?
32:10Ja, aber tatsächlich ist das gar nicht erstmal so viel drin, wie du denkst, in Raketen.
32:15Und wenn das unten liegt, das braucht, weil wir wollten ja zuerst was Großes machen,
32:20dann haben wir gemerkt, nee, das ist groß genug.
32:22Weil wir haben ja nicht nur unten voll gemacht, das war dann wirklich mit Zugklappen, der
32:27war schon proppenvoll.
32:28Okay.
32:28Und wir hatten auch, weil wir keine Ahnung haben, auch die Logik dahinter, desto enger
32:33das ist, umso mehr Knallwitz geht.
32:36Und da lagen wir gar nicht so falsch.
32:38Und dann, ich habe den angezündet und Thomas hatte als quasi Verstärkung so ein Baustellenrohr.
32:44Ja.
32:45Und die Idee war halt, ich zünde den an.
32:47Was ein, was ein?
32:47Ein Baustellenrohr.
32:48Also ein Rohr einfach.
32:49Ja, ein Rohr.
32:50Ein Rohr.
32:50Ja.
32:51Plastik.
32:51Ich zünde den an, er macht das Rohr drauf, ja, Lukas ist eh schon in der Ecke und dann
32:55ziehen wir uns ein bisschen zurück.
32:57Haben wir gemacht.
32:58Der Knall war so laut.
33:00Ja.
33:01Das hat man noch in Deutschland gehört.
33:03Ich habe bis heute quasi Tinnitus, ja.
33:06Und wir sind erst mal weggerannt.
33:08Ja, man sieht hier ein schönes Bild, ja.
33:10Warum seid ihr denn nach Hause gelaufen?
33:12Man würde ja erst mal gucken, wie, ah, toll, lass mal schauen.
33:15Tatsächlich, weil du gemerkt hast, dass die Nachbarn reagieren.
33:18Ah.
33:18Und es war wirklich, jetzt meine ich ernsthaft, es war viel lauter, als wir uns vorstellen
33:21konnten.
33:22Ja.
33:22Und wir haben schon gemerkt, okay, das war zu krass, ja.
33:25Ja.
33:25Und das war auch dieses Rohr, ich weiß nicht, wo das gelandet ist, ja.
33:27Ja.
33:27Und wir haben gesagt, okay, wir wollten ja nur den Effekt und dann weg.
33:31Nun gut.
33:32Warum überhaupt so ein Rohr da drüber?
33:34Wegen des Klangeffektes oder man verwendet das ja so...
33:37Hör mal zu, du mir deine Japan-Geschichte, ja.
33:42Okay.
33:43Ja, ja, ja, ja.
33:44Nein, also unsere Idee war, mit dem Rohr, das war aber spontan vor Ort, dass der dann
33:48so wie eine Rakete hochkriegt.
33:50Raus, ja, ja.
33:50Ja, aber ich glaube, das hat er gar nicht gemacht.
33:52Nein.
33:53Nee, hat er nicht gemacht.
33:54Den hat es einfach und dann, ja.
33:56Ja.
33:57Also, was ist jetzt konkret passiert?
33:59Früh morgens klingelt die Polizei.
34:01Mhm.
34:03Und meine Mutter hat aufgemacht, meint so, ja, also, sehr wahrscheinlich einer ihrer
34:07Söhne, ich habe nur einen alten Bruder, weil wir wurden ja auch gesehen, nehme
34:11ich an, hat da einen Verteiler beschädigt, ja.
34:14Und dann meinte meine Mutter, okay, das klingt sehr dumm, das muss alle gewesen sein.
34:20Und hat mir auch gleich gerufen, die hat nicht mal das in Frage gestellt, ja.
34:23Und bei meinem Blick hast du auch gleich gemerkt, ja, ich war es, sehr wahrscheinlich.
34:28Und dadurch ist dann wirklich, weil wir diesen Verteiler beschädigt haben, Monate später
34:33erst konnte ich weitermachen, gab eine Riesenrechnung, ich habe eine Strafe bekommen, ja, also
34:38auch von der Gemeinde.
34:40Und selbst heute noch, wenn ich ins Dorf gehe, das ist jetzt 20 Jahre her oder so, werde
34:45ich darauf angesprochen.
34:46Und ich habe bis heute das Gefühl, dass das Eltern von meinem Elternhaus, dass das
34:50Internet da schlechter ist.
34:53Als Strafe quasi.
34:55Ja, ja.
34:55Ja, hoffentlich.
34:57Was für Strafe hast du bekommen?
34:59Ich musste in den Sommerferien eine Woche lang ins Krankenhaus und dann beim Essen, die
35:06haben unten im Keller so ein Fließband und ich war der Typ, der das drauflegt.
35:10Ah.
35:10In der Woche, ja.
35:10Immer jeden Morgen sechs Uhr aufstehen.
35:11Also Sozialstunden.
35:12Was denn drauflegt aufs Fließband?
35:14Essen.
35:15Ach so, Essen.
35:15Keine Medikamente, das wäre nicht gut gegangen.
35:17Das wäre gar nicht.
35:17Und noch davon, was von dir voran?
35:20Ach, die Roten sind süß.
35:21Nein, nein.
35:21Ich dachte auch, im Keller vom Krankenhaus ist ein Fließband und da leg mal Sachen drauf.
35:26Wenn du mir schon nicht glaubst, ja, wem glaubt man immer?
35:31Der Mama.
35:32Und weil ich ja nichts mehr davon hatte, irgendeinen Beweis, habe ich gesagt, sie soll mir ein Video
35:36aufnehmen.
35:37Und das habe ich dir mitgebracht.
35:38Mama?
35:39Mama.
35:41Ja, das war ungeheuerlich.
35:43Wir hatten gar nicht mit sowas gerechnet.
35:45Plötzlich stand die Polizei vor der Tür.
35:48Und natürlich, Allah hatte viele Steiche gemacht.
35:51Aber sowas war schon etwas heftig.
35:54Und danach, das ganze Dorf hinaufruhr, wenn ich einkaufen ging, wurde ich darauf angesprochen.
36:02Ja, heute können wir darüber schmunzeln.
36:04Aber damals war es schon etwas schwierig.
36:09Ich fühl's heute noch gut.
36:10Das, das klingt laut.
36:12Also, ich sag's mal so.
36:16Also, bisher, bisher habe ich irgendwie, ja, ich habe da so zugehört.
36:21Aber das ist eine glaubwürdige Mama.
36:23Ich glaube, die Geschichte ab sofort.
36:25Ja.
36:25Ich habe das jetzt im Kopf.
36:26Deine Mutter, die Wahrheitskündigin.
36:28Und jetzt wollen wir aber hören, was die nächste Geschichte.
36:31Dann werden wir.
36:32Okay.
36:33So.
36:33Bevor ich die anfange, möchte ich sagen, also, die ist wirklich wahr.
36:37Sehr logisch.
36:38Sehr gut.
36:39Ich hätte es mir ja fast gedacht.
36:41Ist die Mama da auch wieder die Zeugin?
36:44Ja, die Mama war natürlich eine Zeugin, sonst wäre er nicht da.
36:47Ja, ja, ja, so.
36:48Ich habe sechs Jahre lang ein Huhn namens Bossi als Haustier gehalten.
36:56Ein Huhn?
36:56Ein?
36:57Eins.
36:58Aber da brauchen wir noch mehrere.
36:59Das sind doch soziale Tiere.
37:01Ja, aber ich habe ein Huhn gehalten.
37:03Da ist auch ein Bild von damals.
37:06Das ist ein Huhn.
37:08Weil ich meine, der Spruch heißt ja, ein blindes Huhn findet auch mal einen Schweizer.
37:14Aber ein Huhn ist sechs Jahre lang.
37:16Ja, ich habe, das ist mir zugelaufen im Garten, als ich am Spielen war.
37:20Und das ist, no joke, das ist mir nicht von der Seite gewichen.
37:23Und dann habe ich gedacht, das behalte ich.
37:26Und ich wusste, meine Eltern finden das sicher nicht so geil, als habe ich es erst mal versteckt.
37:29Man kann viele Dinge gut verstecken.
37:31Hühner gehören nicht dazu.
37:32Hühner gehören nicht dazu?
37:33Ja.
37:34Weil Hühner einfach chaotisch sind, ja.
37:37Aber ihr hattet einen Garten.
37:39Genau, aber da war es nicht.
37:41Wo war das Huhn?
37:43Weil wir, das Problem war, meine Eltern...
37:45Wo war das Huhn?
37:45Also, nee, ich habe es im Garten gefunden.
37:47Aber da wir...
37:48In eurem Garten gefunden.
37:49Genau, das war einfach in meinem Garten.
37:50Das hat schon gelacht.
37:51Ja, das war wie dein Modetyp.
37:52Ihr war einfach da.
37:55Ja, das war real.
37:56Wo war das, ja.
37:58Ein bisschen Wasser ausgemacht.
37:59Es war halt ein elternloses Huhn.
38:01Das ist mein hoffentlich findlicher Schweizer.
38:02Die haben Geld.
38:04Also, das ist über den Zaun geflogen.
38:07Ich habe es im Gebüsch gefunden.
38:08Also, da kam es raus.
38:12Und wo versteckt?
38:13In meinem Zimmer.
38:17Und wir haben das dann, weil wir ja keine Ahnung von Hühnern haben, haben wir das erzogen
38:22wie einen kleinen Bruder oder wie einen Hund.
38:24Also, das hat bei mir im Bett gepennt.
38:26Ja.
38:26Ich bin mit dem in die Stadt gefahren.
38:28Ich habe es aufs Fahrrad genommen.
38:29Das hat sich hier oben festgekrallt.
38:31Ich finde deinen Blick gar nicht gut, ja.
38:33Nein, weil ich ganz ehrlich, ich überlege mir das gerade.
38:36Also, es hat in meinem Bett geschlafen.
38:37Was so?
38:38Legt dann ein Ei rein.
38:41Also, ich hatte es schon mal.
38:42Ja, ja.
38:43Aber, aber.
38:44Und es war, es war dorfbekannt.
38:46Also, ich bin wirklich überall mit dem Huhn hin.
38:47Und ich habe es Bossi genannt, weil, guck, jetzt kommt es, wie kreativ ich war.
38:52Es war der Boss, weil es alles durfte.
38:54Ja.
38:54Aber, es war ja weiblich ein Huhn, also Bossi, ich war safe der erste Schweizer, der gegendert
39:01hat.
39:02Ah, ah, okay.
39:06Ich habe damit angefangen.
39:08Ja, da sage ich, da sage ich, ist es super gewesen.
39:13War das, war das Huhn denn geimpft?
39:15Da sind ja auch in der Schweiz die Vorschriften recht streng.
39:19Bei Federvieh.
39:20Das ist eine gute Frage.
39:23Aber, aber du musst ja dann, also in deinem Zimmer dann ein Gehege gebaut oder ist das
39:27einfach frei?
39:27Also, das Ding ist so, da kann ich gleich die nächste Geschichte erzählen.
39:30Das hat wirklich immer eigentlich bei mir gepennt, bis wir irgendwann gemerkt haben, das
39:34Huhn war unglaublich kuschelig.
39:36Aber was Hühner wirklich nicht, das ist nicht super hygienisch.
39:39Also, wenn Hühner was können, dann kacken.
39:42Ja.
39:43Also, die hören gar nicht auf damit.
39:44Das hatte einmal super Glück, weil es dann draußen pennen musste, da ist eines, mitten
39:50in der Nacht, übertrieben Radau, da wurde es von einem Mater angegriffen.
39:54Ja.
39:54Und dann hat es eine riesen Wunde hier und wir sind zum Tierarzt gefahren.
39:58Ja.
39:58Und meinte, hey, du musst dieses Huhn retten, die Wunde war wirklich schlimm.
40:01Und der Tierarzt war wirklich so, ich habe das bis heute nicht vergessen, man hat so,
40:04ja, aber ich hatte noch nie einen Huhn, ich bin ein Tierarzt, was soll ich denn machen?
40:07Ich so, ja, das ist doch ein Tier.
40:09Was für ein Tierarzt bist du denn?
40:11Und dann hat er wirklich alles versucht, der hat am Spritzen gegeben und das ist danach
40:17tagelang im Keller, das hat mir gesagt, das packt es nicht, nur Ruhe, hat es gepackt,
40:21noch viele Jahre gelebt und das ist wirklich nur knapp den Todendronnen und der Tierarzt
40:26hat es alles dafür getan.
40:27Hat es denn auch mal Eier gelegt?
40:29Ja, oft, ich glaube alle drei Tage, ich bin aber nicht sicher.
40:32Hast du denn Beweismittel dabei?
40:34Hast du irgendwas, hast du ein Beweis?
40:36Hast du ein Foto von dem Huhn?
40:37Du lebst mit dem Huhn und hast kein Foto?
40:40Ein Ei.
40:41Nein, ich hätte jetzt gern, ich hätte jetzt gern einfach ein Video von der Mutter von
40:46dem Huhn.
40:47Ja.
40:47Ja, ja, ja, genau.
40:49Pass auf, ich bin jetzt, da bin ich jetzt.
40:51Ich hätte noch eine kleine Geschichte, noch eine aktuelle, was passiert ist, die aber auch
40:54wieder unglaubwürdig klingt mit dem Huhn.
40:56Nein, ich lege mich jetzt fest, dass du Glück hattest in deinem Leben, dass du also heute
41:05noch Comedian bist und auf Tour gehen kannst, ohne ein Rohr durch den Kopf zu haben, weil
41:12ich glaube, die Huhn-Geschichte ist gelogen.
41:14Nein, no effing way, das hat mit dir im Bett geschlafen, das kackt die ganze Zeit, also das
41:20kann ich im Pippi Langstrumpf filmen, schaue ich mir das gerne an, aber nein, also die
41:26Huhn-Geschichte ist gelogen und jetzt hören wir den Trommelwirbel und ich meine, ich kann
41:30mich gleich abfeiern, weil ich glaube, ich bin...
41:40Michael, du liegst falsch, die Geschichte ist wahr.
41:44Und hier ist mein Weg.
41:47Gleich, gleich, gleich.
41:52Boah, Sie, da tun das statt im Tochtopf auf dem Fußballplatz an, ne, das?
41:59Ähm, ja, Alain Frei, ich erreiche dir, das ist wirklich ein Drecksgeschweinert, der Lügensauf,
42:07weil das ist...
42:07Danke, danke.
42:08Alter, schwe...
42:09Also, das...
42:10Nein.
42:13Chapeau.
42:14Hättet ihr das geglaubt?
42:15Nein.
42:22Ich muss ehrlich sagen, ich habe viel gelernt, ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, wie
42:26unsere weitere Beziehung sein wird, wir treffen uns ja öfters bei Mixed Shows oder im Fernsehen,
42:30wahrscheinlich jedes Mal, wenn ich jetzt hinter dir auftrete, gehe ich an dir vorbei.
42:35Also, das, das werdet ihr nicht vermeiden können, tut mir leid.
42:38Danke an alle drei, Alain Frei, Miguel Bolien, wir sind aber, ey, hilarious, es ist großartig.
42:47Und, ja, vielen Dank fürs Zuschauen.
42:50Schau wieder rein in die nächste Folge.
42:54Ey, ich bin gerade geblättet.
42:57Ich würde mal sagen, hier lügen Sie richtig.
43:00Ah, geiler Spruch.
43:02Nächste Folge von Alain Mittermeier.
43:10Sechs Jahre.
43:12Ja.
43:16Aber jetzt war der Kürzer im Schaden.
43:19Das geht gleich.
43:20Aber das hat sich nicht mehr gemacht.
43:22Das war dann bei mir nicht.
43:23Ja.
43:24Ja.
43:24Ja.
43:25Ja.
43:25Ja.
Comments

Recommended