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00:00er glaubt noch an lüge auf den ersten blick lichael mittermeyer
00:12herzlich willkommen zu sein der leyer mittermeyer und es ist englisch für fortgeschrittene bayern
00:25ja hier ist stimmung pass auf finder leyer heißt findet den lügner und das ist meine
00:32aufgabe ist meine challenge ich entlafe heute wenn ich kann drei lügnerinnen oder lügner die
00:40mir fantastische irgendwelche abgefahrenen geschichten aus ihrem leben erzählen jeweils
00:45eine story ist wirklich passiert und eine story ist nur erfunden für diesen abend ja die sendung
00:51kann losgehen aber ich weiß nicht wer kommt also dann sage ich doch lasst es beginnen die gäste
00:56mögen erscheinen kamerattist komiker musiker schauspieler und buchautor du bestimmst einen
01:06gast und bekommst gleich fünf heute kommt er allerdings als charmanter lügner und geschichtenerfinder
01:11applaus für den siebenfachen hannes ringelstädter
01:20es gibt menschen die hören tagtäglich denselben satz könnten sie das bitte für mich kurz buchstabieren
01:26dorothée stürzbecher charlück aus kaufbeuren im allgäu kann aber nicht nur ihren namen buchstabieren
01:33sondern auch ausgezeichnet flunkern herzlich willkommen die rollen mit denen wir diesen
01:42top schauspieler verbinden reichen vom deutschen versicherungswitzen bis zum kommissar auf sylt
01:48bei so viel spielwitz sollte eine kleine lüge bei uns für ihn ein klack sein hier ist oliver vnuck
02:11ich habe so viel gelogen dass ich irgendwann selbst nicht mehr wusste was war oder was was
02:19nicht wahr ist es wirklich wahr das sind immer die besten dann tatsächlich ich habe eine studie
02:24gelesen jeder mensch lügt am tag im schnitt 25 mal heißt eigentlich sind wir alles voll profis
02:32aber kennst du das hat jemand da von der süddeutschen meyer buch geschrieben in dem er 30 tage nur die
02:38wahrheit gesagt hat dann war seine frau weg es war es war alles kaputt also es geht gar nicht man
02:45kann
02:45nicht wenn man ständig die wahrheit sagen würde würde man scheitern noch mehr scheitern die wahrheit
02:51interessiert glaube ich auch niemand wirklich also ich versuche die lügen geschichte zu erkennen und
02:57wenn ich falsch bin dann gewinnt einer von euch den lügenpreis den hier das ist der holz michel ja
03:23ich habe eine nacht in einem zoo gehege mit wilden tieren verbracht wie du weißt bin ich aus straubing und
03:31im straubing gibt es einen sehr berühmten tierpark und ich war in der schule mit dem jungen jungen und
03:35joshi wiegand der joshi war der sohn des tiergarten direkt das sind straubing und wir haben immer so
03:41wetten gemacht mit 12 13 zum beispiel er zu der erste klatze schneiden lassen ich habe die wette
03:46gewonnen nur bei dieser blimp ja aufklickt und dann war ich irgendwann dran und dann habe ich gesagt
03:54okay wette ich wir steigen ein in das gehege der roten panda bären die broschüre dazu also total
04:02bekannt absolut süß dachte ich auch so haben wir ausgemacht wette gilt er hat beim gustl den
04:09schlüssel organisiert der gustl war legendärer nachtwächter im tierpark schwer alkoholiker und
04:15zweiter wetteinsatz war ich trink mit denen alkohol wir haben so schnaps diese börsen die mit den
04:21bären ja genau ich muss irgendwie mit der weil die sind total süß da konnig sei irgendwie gestern
04:25und dann trinkst bitte aber die trinken auch kein alkohol jetzt mal in dem beibewerken ja aber ich dachte
04:29ich geh hin und wie man es halt gesehen hat in den tierdokumentationen füttert denen halt bissel
04:34an alkohol das war halt mein plan ich war zwölf also liebe kinder da draußen bitte nicht nachmachen auch
04:41nicht an hamstern verstehst du das ist einfach nur das ist ein ein mensch der hat viel scheiß gebaut
04:48unter anderem das ja also ich gehe rein in dieses gehege er macht zu ich bin drin und einer dieser
04:57pandabeeren war glaube ich brutzeit oder irgendwer keine ahnung der brut ist ja nicht bei bären
05:01tschuldigung anders er ist halt auf dem ei kleben und sagen wir begattung es war begattungszeit brunft
05:07zeit die berühmte brunft zeit im hochsommer beim pandabeeren egal auf jeden fall faucht mich der
05:14an und ich krieg halt voll schiss zwölf 13 und steig hoch dass diese kahlen baum konstruktionen in
05:23diesem gehegen geh halt da hoch hat mich oben da drauf und denken wir ja jetzt bin ich selbst
05:28fang halt an selber schnapps zu trinken logischerweise war ja kein bär mehr da hat er dann tatsächlich
05:34so in bayern wenn du auf einem baum kratzelt wo keine blätter sind nimmt ja den flachmann mit immer
05:39dabei haben muss so schnapps offen so ich da oben auf dem baum erst habe total schiss gehabt dass
05:45einer hochklettert soll weil es können die aber haben es aber nicht gemacht ich da oben denke
05:49mir was ist jetzt eigentlich wo bleibt der joshi was ist mit ihm war weg so später hat sich
05:54herausgestellt er hat den gustel gesucht der normalerweise bei uns hinterm terrarium also hinter
06:00den ganzen reptilien gern die nacht verbracht hat trinkenderweise war aber diese nacht am vogelkäfig
06:06und deswegen hat er nicht gefunden sehr lang so ich da oben pen irgendwann ein dann hat er irgendwann
06:11den gustel gefunden was ich natürlich nicht wusste weil sie haben dann geschaut wo ich bin haben
06:16mich aber nicht gesehen weil ich ja ein baum war so wieder ab joshi musste dann ins bett ich da
06:21oben irgendwann vier fünf in der früh ich halt schiffen müssen denken was mache ich jetzt kann
06:27nicht da runter gehen schiff halt von oben runter daraufhin drehen die bären durch weil hier
06:33plötzlich fremde wasser sache von oben hier sieht mein generiertes bild aber die haben die
06:39wirklich rote farbe rote panne bär das ist ja auch das kennt man das kennt man das kennt man
06:49das kennt man okay das ist jetzt war es mein publikum joker das ist irgendwie so oder alle oder
06:55alle lügen mich jetzt an weil ich bin pass auf an einer stelle bin nur skeptisch dass der grott brunfzeit
07:02und
07:02dann war aber bei panda bären da hab ich mir sagen lassen das sind die am wenigsten also deswegen
07:09sterben die aus die vollpfosten weil die einfach fast nie poppen es ist so du musst das fast
07:13aufeinander stecken da nimmst wir lego das war ja das tun die nix deswegen sterben die aus
07:20also genau das ganze ging so aus irgendwann kam der gustel und der hat mich wieder entdeckt und da gibt
07:26denen was zum fressen irgendwie dass die sich beruhigen weil die halt durchdraht sander führt
07:31mich raus alles gut gegangen so auf jeden fall streit der joshi bis heute ob die wette jetzt gewonnen
07:37ist oder verloren weil ich war ja drin der panda bär hat nur keinen alkohol getrunken das hat sich
07:44nicht ergeben aber eigentlich betrachte ich die wette als gewonnen ich möchte dass das publikum diese
07:51ansicht unterstützt
08:00ich habe fragen warum hast du nicht um hilfe gerufen weil da niemand ist vielleicht in der
08:05bahn weil ja niemand da ist hätte ich ja sofort jemand gehört von den beiden nein weißt du wie große
08:09türpark ist macht überhaupt keinen sinn außerdem hatte ich tatsächlich schiss dass wenn ich jetzt wieder
08:14kontakt aufnehmen durch rufen zu den panda bären dass der aggressiv wird und da hochsteigt auch den baum war das
08:19sexuell aggressiv zu dir das konnte ich mit zwölf noch nicht so einordnen also am gespräch war er
08:27nicht interessiert das ist das jemand man müssten den zuschauer daraus erklären es ist bayern da macht
08:34man challenges wo man mit zwölf mit einer flasche schnaps in der panda gehege kommt nach der firmung
08:40nach der firmung logisch nach der firmung alkoholische entjungferung bei der firmung und danach magst nur so
08:47scheiß wetten also ich hab nichts anders macht bis 15 deswegen die firmung ich wusste nie was die
08:52ist die firmung ist dafür da das ist das ding ist so weil es ist wirklich wenn ich hab meinen
08:58ersten
08:58rausch mit zwölf gehabt ja und ich hab die geschichte ist immer auf der bühne erzählt und wenn du das
09:03dann
09:04in hamburg sagt hoch und in bayern alle jahre hat halt spät angefangen also das ist halt im grunde genommen
09:11also
09:16da gibt es noch
09:19wie bist du jetzt wieder rausgekommen dann ja tatsächlich der gustl kam dann durch angelockt
09:25quasi zu von den ausflippenden panda bären ja es war zwar noch finster ob es wohl sommer war also
09:30wahrscheinlich fünf schätze ich mal fünf vielleicht zehn nach fünf zahlen auch 4 55 gewesen sein das
09:38weiß ich jetzt nicht möchte nicht lügen also okay pass auf es ist schwer zu glauben oder annett oder
09:44schon aber jetzt story 2 story 2 ist ich bin quasi aus versehen verpflichtet worden als beifahrer
09:53einer wüstenrallye etappe in der sahara und habe es damit sogar auf siegertreppchen geschafft
10:12also
10:13wie ist es passiert zwar im jahr 1994 bin ich mit insgesamt sechs leuten habe mir damals ein
10:21bundeswehr jeep gekauft und die haben sich auch so jeeps gekauft haben wir gesagt wir wollen durch die
10:26sahara fahren lebenstraum wollte ich immer schon in die sahara das haben wir auch gemacht und sind dann
10:31quasi durch tunesien und irgendwann waren wir in einer oase ich habe immer draußen geschlafen auf
10:37so einem feldbett und wach auf eines morgens und es steht neben meinem feldbett feldbett steht der typ und
10:44sagt dass er mich suche weil es handelt sich um folgendermaßen er ist vom panama jack racing team und der
10:52beifahrer des rallye fahrers ist an magen darm erkrankt und ich habe damals was man kaum glauben kann
10:58wir haben 74 kilo gehabt 1 84 groß und sie bräuchten eigentlich jetzt genau jemand wie mich als beifahrer
11:04für die morgige rallye etappe das war die el shot rally heißt die ich glaube wir haben hier sogar die
11:10routenführung und da ist muss ich vielleicht an der stelle sagen wenn hier so bilder eingeblendet
11:16werden es sieht man darf das hier gefakte whatever also landkarten dinge also el shot rally der panama
11:26jack also es klingt schon es klingt eher nach alkohol aber erzähl weiter also es war so wo war ich
11:33wenn ich nicht das hier stehen geblieben warst auf dem baum mit einem motorrad nein
11:39denke ich bin jetzt die wüsten bissel entsteht hier eine oase
11:48Okay, that was.
11:49Okay, jetzt.
11:51Der Typ sagt, ich sage, das mache ich auf gar keinen Fall,
11:56weil mir wird es erstens wahnsinnig schnell schlecht.
11:58Und zweitens, das packe ich nicht.
12:00Ich habe das irgendwie über Walter Röhrl,
12:02damals hat man das ja gekannt,
12:03habe ich diese Geisendörfer oder wie der Geisendörfer,
12:06der Beifahrer von Walter Röhrl,
12:07dass die diese Bücher haben, wo die die Gänge ansagen müssen
12:10und den Winkel von der nächsten Kurve und die Geschwindigkeit.
12:12Da dachte ich mir, das kann ich erstens nicht
12:14und zweitens wird mir komplett schlecht.
12:16Das wäre auch meine Frage.
12:17Aber hat der dann gefragt, kannst du das oder nicht?
12:21Nee, er hat gesagt, wir würden das testen.
12:22Sie würden praktisch so einen Testparcours mit mir fahren.
12:25Und wenn das irgendwie hinhaut,
12:26dann würde ich die morgige Etappe mitfahren.
12:29Dann haben wir das ausprobiert,
12:30dann war das anscheinend gar nicht so schlecht.
12:31Auf jeden Fall haben sie mich dann am nächsten Tag früh,
12:336.30 Uhr, in einen Rennanzug gesteckt vom Panama-Check-Team.
12:37Und dann bin ich da eingestiegen in dieses Rallye-Auto.
12:41Und dann ist der da mit 200 Sachen irgendwie durch die Wüste gebrettert.
12:44Und ich saß da mit diesem Buch,
12:46immer speiübel, komplett durchgeschwitzt.
12:48Und hab dann so Sachen gesagt wie,
12:50fünfter Gang, 34 Grad, Rechtskurve, 180 Stundenkilometer oder so Sachen.
12:56Wir haben einmal das Auto komplett versenkt in der Düne.
12:59Also so ein Sprung, boom, rein in die Düne,
13:01haben das Auto ausgeschaufelt.
13:03Wir kommen irgendwie nach 6 Stunden,
13:05dauert so eine Etappe,
13:06komm mal da an,
13:07ich war komplett am Arsch,
13:10durchgeschwitzt,
13:11kotzübel,
13:12nie wieder,
13:13meinem ganzen Leben mach ich sowas.
13:14Hab mich fast in einen Tiergarten gewünscht,
13:19um auf einem Baum einen Schnaps zu trinken.
13:22Auf jeden Fall war dann,
13:23ich war echt am Arsch,
13:24fertig,
13:25ich wollte dann nur noch weg.
13:26Und dann sagen die,
13:27nee, nee, nee,
13:28du bist doch nicht fertig,
13:29du musst zur Siegerehrung,
13:30ihr seid's Dritter geworden.
13:32Und dann war das wie so in einem schlechten Golfclub,
13:34so ein Zelt,
13:35und da war so ein Protest aufgebaut,
13:37und dann bin ich mit diesem Fahrer da gestanden,
13:38mit so einem kleinen Pokal,
13:41und ich war seitdem nie wieder Beifahrer,
13:44seitdem fahr ich nur noch selbst.
13:53Also,
13:53ich meine,
13:54das ist wirklich schwer zu glauben,
13:55und dass ich wirklich der Einzige bin,
13:57der noch nie so ein Partner werden gesehen hat.
13:59Eine Frage zu,
14:00sechs Stunden dauert das,
14:02und bei 180 Stundenkilometer hat das so viel Benzin,
14:05das Ding,
14:05dass es sechs Stunden 180 Stundenkilometer durchfahren kann.
14:08Nein,
14:08das fahrt ja nicht immer 180 Stundenkilometer.
14:11Es muss ja auch mal,
14:12es gibt es auch 90 Grad Kurven,
14:1590 Grad Kurven,
14:16vielleicht 50 Stundenkilometer.
14:18Und es driftet ja auch viel,
14:20so ein Auto.
14:21Also,
14:21ich glaube,
14:23da gewinnt es eigentlich wieder Energie.
14:26Das klingt so gut.
14:29Okay.
14:34Also,
14:38jetzt würde man sagen,
14:39jetzt breselt es.
14:40Ja.
14:42Irgendwas hat jetzt gebraucht.
14:44Aber die Frage ist wirklich,
14:45ich meine,
14:45das ist ja,
14:46also,
14:47die fahren da auch mal schnell,
14:48und man kann jetzt lustig drüber reden,
14:50aber wenn du mit 180 mal in der Düne fährst,
14:53es kann auch blöd ausgehen.
14:54Ja, war ja so.
14:55Naja gut,
14:55du bist ja noch da.
14:56Aber über Nacht,
14:57dass dich vertrauen,
14:58du kannst über Nacht lernen,
14:59dass du da Anweisungen gibst,
15:01ist...
15:02Ich kenn's mich da,
15:03ich bin ein Blitzkneißer.
15:08Pandabiesler und ein Blitzkneißer.
15:09Also,
15:10es ist,
15:11es war's auf zwei Dinge.
15:12Das eine ist natürlich,
15:14dass ich natürlich,
15:14jetzt kenn ich Herrn Till,
15:16ich weiß natürlich,
15:16wie wir damals alle waren,
15:18wir haben alle manchmal Dinge gemacht,
15:19die fern jeglichen,
15:21also,
15:21wenn es in meiner Heimatstadt
15:22Pandabären gegeben hätte,
15:24egal welche Farbe,
15:25ich glaube,
15:26dann glaube ich,
15:27ist mein Bauchgefühl,
15:28die Sahara ist die Lüge.
15:30Aber Bauchgefühl
15:31ist manchmal halt auch nur Durchfall,
15:32ne?
15:32Ich weiß es nicht.
15:35Es hat doch...
15:37Oh ja!
15:40Oh!
15:42Es geht rauf.
15:45Ja,
15:45aber es bleibt trotzdem liegen.
15:47Also,
15:47das ist,
15:47weil ich hab mich festgelegt.
15:49Sahara ist die Lüge
15:50und jetzt kommt ein Trommelwirbel.
15:52Also.
16:00Die Tiergartengeschichte
16:02ist die Lüge.
16:03Hey!
16:04Yeah!
16:05Yeah!
16:07Yeah!
16:08Oh ja!
16:08Ich hab's geschafft!
16:09Yeah!
16:12Hannes Ringelstädter!
16:17Der Lügenpanter!
16:19Ja.
16:21Oder hast du einen Beweis überhaupt?
16:22Hast du einen Beweis?
16:23Es gibt tatsächlich,
16:24glaube ich,
16:24ein Grußwort
16:25von dem Veranstalter
16:27der El-Shot-Rallye.
16:29Als der Co-Pilot
16:31Hannes Ringelstädter
16:32mit seinem Fahrer
16:34Hermann Rambo
16:35den Pokal
16:36auf den Siegerpodest
16:37bekamen,
16:39da applaudierten
16:39alle Rallye-Teilnehmer.
16:41Und ich,
16:42ich sage immer
16:44allen Teilnehmern,
16:45der Fahrer ist nur so gut,
16:47wie der Beifahrer
16:48ihm die Rallye-Strecke
16:50vorliest.
16:59Wer ist der Nächste bei ich?
17:00Jetzt darf ich.
17:01So, okay.
17:02Also,
17:04ich bin,
17:04du wolltest ja den Beruf schon wissen,
17:06ja klar.
17:07Ich bin nämlich Rumpologin.
17:08Was?
17:09Rumpologin.
17:10Rumpologin.
17:11Ganz genau.
17:11Ich kann an der Gesäßform
17:13deinen Lebenslauf bestimmen.
17:17Ja.
17:22Einfach laufen.
17:24Ich stelle mir gerade,
17:27ich stelle mir gerade vor,
17:28du kommst heim
17:29zu deinen Eltern,
17:29ich studiere Rumpologie.
17:31Und dann sagt der Vater,
17:32du das isst für den Arsch.
17:34Also,
17:34das ist Gott.
17:36Der hat,
17:37also der hat,
17:39Rumpologie.
17:39Rumpologie.
17:40Es ist leider wirklich so,
17:42dass die Leute es gerne
17:42als Pseudowissenschaft
17:44abstempeln.
17:44Das ist es aber nicht.
17:46Archäologie.
17:47Es ist eine ganz
17:48alte Wissenschaft,
17:49die geht auf die
17:50altbabylonische Zeit
17:51schon zurück.
17:53Und das Ganze
17:54ist ganz witzig.
17:54Ich kam über
17:55ziemliche Irrungen
17:56und Wirrungen dazu.
17:57Also,
17:57mein Vater war es nicht,
17:58der mich da hingebracht hat.
17:59Das war eine gute Freundin
18:00von mir,
18:00die so in dieser
18:02Körperlesearbeit drin ist.
18:04Und ich hatte
18:04einige Baustellen
18:05in meinem Leben.
18:06Mit ihr zusammen
18:07haben wir da
18:07einen Knoten lösen können.
18:09Und ich war so angefixt,
18:10dass ich mich auch
18:11in diese Körperlesetechniken
18:13eingefriemelt habe.
18:14Zuallererst
18:15ist es eine bekannte Art,
18:16das Handlesen.
18:18Handlesen auch gerne
18:19wird in die ESO-Ecke
18:19gestellt und so weiter.
18:21Aber die Hände
18:21sprechen mehr
18:22als tausend Worte.
18:23Und ich war
18:24bei einem Kongress
18:24und dort war
18:25ein Vortrag
18:26über Rumpologie.
18:28Ich weiß,
18:29der Begriff
18:29ist sehr witzig.
18:30Gibt es eine
18:30Herleitung von Rumpf?
18:32Ich habe jetzt...
18:32Tatsächlich,
18:33du hast den Rumpf.
18:34Wenn du den Rumpf hast,
18:36der Rumpf wird gestützt.
18:38Hier.
18:39Und daher
18:40kommt die Rumpologie.
18:42Ja, ja,
18:42ich war jetzt gerade
18:43auch bei der Trumpologie.
18:45Trumpologie,
18:46das ist auch...
18:46Das wäre auch
18:47Beschreibung von einem Arsch.
18:48Also, insofern...
18:49Ah, ja.
18:50Also, man arbeitet
18:51tatsächlich jetzt mit vielen
18:52Menschen und Ersten zusammen.
18:54Aber okay.
18:55Willkommen.
18:57Okay.
18:59Gut, erklär.
19:00Also, man arbeitet
19:01mit Menschen.
19:01Ich arbeite gerne mit Menschen.
19:03Der ein oder andere Arsch
19:04ist jetzt auch dabei.
19:05Aber ich mache es
19:06sehr freiwillig.
19:07Ich habe natürlich eine
19:07Ausbildung gemacht
19:08am Wilma Carter Center.
19:11Das ist in Indianapolis.
19:12Was?
19:12Da habe ich ein Zertifikat.
19:14Indiana, der Staat.
19:15Ja, ja, das weiß ich.
19:16Aber was...
19:16Man kann es auch mal anschauen.
19:19Genau.
19:19Wilma Carter.
19:20Bin ich sehr stolz drauf.
19:22Also, es sind zwölf Module
19:24hauptsächlich online.
19:25Man ist aber auch zwei Wochen
19:26vor Ort.
19:27Und das kann ich jedem empfehlen,
19:28der sich dafür interessiert.
19:29Man macht ein Praktikum
19:30mit einer der Koryphäen
19:31in der Rumpologie.
19:33Wirklich großartig.
19:34Wie heißt die Koryphäe?
19:35Joseph Smith.
19:37Und sehr witzig,
19:38die Mutter von Sylvester Stallone
19:39ist auch eine der größten
19:41Rumpologinnen in den USA.
19:44Aber jetzt haben wir hochgelegt.
19:45Also die Mutter von...
19:46Ich wollte es gerade sagen.
19:47... von Sylvester Stallone.
19:48Ich meine, da...
19:49Ja.
19:50Also es ist ein tolles Feld.
19:52Denn man muss sich überlegen,
19:54dem Körper wird sowieso
19:55sehr wenig in diesen Wissenschaften
19:59ein Augenmerk draufgelegt.
20:00Und vor allem unser Po,
20:01unser Gesäß,
20:02das trägt uns,
20:03das stützt uns.
20:04Und man kann diesen Körperteil
20:06lesen wie ein Buch.
20:07Aber wozu?
20:09Naja, es geht natürlich...
20:10Also das ist jetzt so ein...
20:11Gute Frage, oder?
20:12Ja.
20:15Ja.
20:18Also Menschen kommen zu mir,
20:20die Lebensfragen haben,
20:21die schon viel ausprobiert haben,
20:22die natürlich schon
20:24einen Spleen für Spiritualität
20:26meist haben,
20:27sei es schon Reiki ausprobiert haben,
20:28in der Handlesekunst,
20:29im Energielesen sind.
20:31Und Rompologie ist ein altes Feld,
20:33aber eben unbekannt,
20:34wie ich an euren Gesichtern
20:36erkennen kann.
20:37Und die Menschen können fragen.
20:39Fragen, wie wird mein Leben verlaufen?
20:41Was passiert?
20:42Und dann ziehen die sich aus
20:43und du guckst in den Hintern.
20:44Ich könnte euch mal
20:45so ein paar gängige Techniken zeigen,
20:48oder...
20:49Ja.
20:49Es ist was vorbereitet, nämlich.
20:50Ah, es ist was vorbereitet.
20:51Ihr dürft noch sitzen bleiben.
20:52Siehst du...
20:58Es ist ganz vereinfacht mal,
21:00aber es gibt
21:02die vier gängigsten Formen.
21:05Hier seht ihr
21:05die Pfirsichform.
21:07Die Pfirsichform
21:08zeichnet sich aus
21:09als eine samtig-flauschige
21:11Haptik,
21:13quadratisch.
21:14Daneben
21:15die Kokosnussform.
21:17Die Kokosnussform,
21:18klar,
21:19ist klein,
21:19ist hart
21:20und,
21:21da werdet ihr jetzt sicherlich auch kichern,
21:22haarig,
21:23und zwar bei Männern
21:24wie bei Frauen.
21:26Trapezwörmig.
21:27Dann haben wir
21:27das Rosinengesäß.
21:29Das Rosinengesäß,
21:30man kann es...
21:31Es ist wirklich überhaupt
21:32nicht despektierlich,
21:32aber es ist etwas schrumpeliger,
21:34flexibel beim Nachgeben
21:36und tropfenförmig.
21:39Und der Größte,
21:41der Orangenpo,
21:42hat eine sehr großporige,
21:45eher teigige Form
21:47und zeichnet sich
21:48durch seine Größe aus.
21:50Vielleicht gibt es ja unter euch
21:52einen Freiwilligen.
21:53Die Hosen bleiben alle an,
21:54normalerweise entkleiden wir uns,
21:56aber ich könnte ja mal,
21:56wenn ihr ein bisschen
21:57die Hose anzieht hinten,
21:59könnte ich es vielleicht mal andeuten.
22:00Alles natürlich mit Konsens.
22:01Wenn ihr Nein sagt,
22:02dann ist das in Ordnung.
22:03Ich muss ja observieren.
22:06Ich darf ja nicht Gegenstand sein.
22:08Es kommt ja darauf an,
22:09was du dann siehst.
22:10Ich weiß nicht,
22:10ob alles das wissen sollen.
22:12Geh einfach, Oliver.
22:14Geh?
22:16Ich mache das mit dem Zeigestock.
22:18Ich würde nicht hinfassen,
22:19wie dir es recht ist.
22:20Nicht so weit rein,
22:21der Zeigestock.
22:22Das ist so nett.
22:25Du deiner so.
22:26Man soll...
22:27Wie, wie, wie, wie, doch...
22:28Wunderbar.
22:29Dann möchte ich einmal
22:30drüber streichen.
22:32Du darfst es gerne
22:32drüber streicheln.
22:35Also, ich sehe,
22:37ich tendiere jetzt schon
22:37nur mit zärtlichen Fühlen.
22:39Es ist eine Pfirsichform.
22:41Also, ich sehe,
22:42du bist schon eher
22:43ein Mensch,
22:44der in sich ruht.
22:46Ah.
22:47Der genau weiß,
22:48welche Ziele er hat.
22:49Durch dieses Flexible
22:50bist du aber
22:52jetzt gar nicht abgeneugt,
22:53wenn sich mal
22:53was in andere Bahnen lenkt.
22:55Denn du hast für alles
22:56einen Plan.
22:57Das ist jetzt ganz kurz gefasst.
22:58Das weißt du jetzt alles
22:58von einmal.
22:59Es ist jetzt wirklich
22:59sehr kurz gefasst,
23:00aber ja,
23:01vielen Dank.
23:02Ja, gerne.
23:04Also,
23:10und das ist jetzt quasi,
23:12das soll ich glauben
23:12oder nicht,
23:13dass du
23:13Mrs. Rampology bist.
23:15Mrs. Rampology finde ich schön.
23:16Das ist ein schöner Titel.
23:17Das ist Story 1.
23:18Jetzt kommt die
23:19echte
23:20oder die Lügen
23:21oder whatever.
23:23Ich bin Kneipenfahrerin
23:24und mache
23:25Aperol Spritzandachten.
23:26Was machst du?
23:27Aperol Spritzandachten.
23:28Okay.
23:35Weißt du,
23:35was der Hammer ist?
23:37Sie hat beides,
23:39das und vorher,
23:40die ersten zwei Sätze
23:41so vorgetragen
23:42mit einer Leidenschaft,
23:44dass sie eigentlich
23:44im Grunde genommen,
23:45aber es wäre eigentlich eins,
23:46du machst Aperol Spritzandachten
23:48und irgendwann
23:49sagen wir uns alle
23:50unsere Äschi
23:50und sagen,
23:51du,
23:52Haare gibt Pflaume,
23:53oder?
23:53Jawohl.
23:54Also,
23:56du musst jetzt
23:57nur aufpassen,
23:58was du sagst,
23:58weil ich bin einer
23:59der letzten bekennenden
24:01Menschen auf diesem Planeten,
24:02der sagt,
24:03ich liebe Aperol Spritz.
24:05Aperol Spritz ist mein Gedreht.
24:06Und du bist auch,
24:08wie ich,
24:08und das wird jetzt interessant,
24:10im Kirchenbereich informiert,
24:12wenn sie sagt Pfarrerin
24:13und so,
24:13das werden wir jetzt gleich.
24:15Also ich bin evangelische Pfarrerin,
24:16das geht.
24:18Katholische Klosterschule,
24:19also ich war bei den Hardcore Marines.
24:21Ich war auch,
24:21ich war auch auf einem
24:22katholischen Mädchengymnasium,
24:23aber,
24:24gut,
24:25also seit zwei Jahren
24:26bin ich im Dienst
24:27und wir wissen ja,
24:28glaube ich,
24:29alle,
24:29die Kirchen
24:30haben mit Austrittszahlen
24:31zu kämpfen,
24:32die Menschen finden
24:33einfach nicht mehr das,
24:34was sie anspricht
24:35und für viele
24:36ist der klassische
24:37Sonntagsgottesdienst
24:38zu langweilig,
24:38zu früh,
24:39zu zäh
24:40und,
24:41ja,
24:41wo sitzen denn die Leute
24:42eigentlich?
24:43Naja,
24:43in der Kneipe.
24:44Da ist noch Geselligkeit,
24:45da ist es noch witzig
24:46und da habe ich mir gedacht,
24:47meine Schnapsidee war geboren,
24:49mein Gott,
24:50dann gehe ich halt auch mal
24:50da hin,
24:51wo die Leute sind.
24:51Das war gerade Sommer,
24:53bin im Kneipe ganz schönes Bild,
24:55finde ich auch.
24:56Und ich habe das dann auch gemacht,
24:57ich komme aus dem Allgäu,
24:58bin ich auf Bayern,
24:58gibt es draußen so eine schöne
25:00Outdoor-Bar
25:01und ich habe zur Aperi Spritzandacht
25:03geladen.
25:04Die Leute lagen im Liegestuhl,
25:06haben ihren Sundowner getrunken,
25:08haben dazu einen kleinen geistlichen
25:09Inblut gehabt
25:09und danach waren wir alle noch zusammen.
25:11Es war mega witzig
25:12und die Leute liebten es,
25:14sie wollten mehr.
25:15Der Herbst kam,
25:17im Herbst geht man da wirklich
25:18in die Kneipe.
25:19Ich habe dann ein Format gemalt,
25:20das hieß Bibel und Bier.
25:22Wir haben einen Irish Pub,
25:23dann hat sich bei uns
25:24noch so eine kleine
25:24Irish Folk Band gegründet.
25:26Wir haben Guinness-Gott
25:27und Gastfreundschaft,
25:28nämlich da gemacht
25:28und ein Heim.
25:29Sehr viel Alliteration,
25:30frage ich mal.
25:31Ja, darauf stehe ich total.
25:31Aber das sind alles
25:33wahnsinnig gute Konzepte,
25:35selbst wenn das gelogen ist,
25:37glaube ich,
25:38wird es nach dieser Sendung,
25:39wird diese Welt
25:40eine andere sein.
25:41Und das Beste war dann im Winter,
25:43ein süßer Christkindlmarkt,
25:45gibt es bei uns direkt vor der Kirche,
25:46ist ein Glühwein,
25:47ein Punschstand
25:47und wir machten dann
25:48drei Glühwein für ein Halleluja.
25:51Das war dann noch das Finale
25:52und das war super schön
25:53und das Konzept ist ganz,
25:55je nach Location,
25:56ein bisschen anders.
25:57Also in den Kneipen
25:58gibt es Bierfilzer,
25:59Bierdeckel,
26:00da schreiben die Leute
26:00ihre Fürbitten drauf.
26:02Mai, jetzt beim
26:03drei Glühwein für ein Halleluja
26:04gab es ein Wunderkerzensägen,
26:07die Leute dürfen sich
26:07Musik wünschen,
26:08es gibt jetzt keine Orgel,
26:09die irgendwie dudelt
26:10und ich würde jetzt mal
26:11hier die Gelegenheit
26:12in dem Studio nutzen
26:13und wir machen jetzt mal
26:14so eine Mini-Aperol-Spritzandacht.
26:17Ich kriege auch was dabei.
26:23Also wir sind
26:24ein ungewöhnliches Setting,
26:26ungewöhnlich,
26:27alle die hier drin sind,
26:28sind natürlich auch ungewöhnlich,
26:29aber der,
26:30in dessen Namen
26:31wir uns jetzt versammeln,
26:32ist immer der gleiche,
26:33nämlich im Namen des Vaters
26:34und des Sohnes
26:35und des Heiligen Geistes.
26:37Amen.
26:37Ja logisch.
26:38Also.
26:38Amen.
26:40Schaut ein bisschen aus
26:41wie ein Schnaps
26:42für rote Pandas,
26:43oder?
26:44Also wir haben das heute.
26:46Kriegen wir denn auch ein?
26:47Jetzt schaut mal erst mal zu,
26:48was wir hier machen.
26:49Also Aperol-Spritz ist natürlich,
26:50der Korken ist geschnallt,
26:51der Geist ist da.
26:52Das war so streng,
26:52dass ich hier die evangelische
26:53Pfarrerin glaub grad.
26:55Da schaut jetzt hier erst mal zu,
26:57das ist so,
26:59das geht in die richtige Richtung.
27:01Also Aperol-Spritz steht für Freiheit,
27:04für Lebensfreude,
27:05für all das,
27:06was wir im Leben so gerne haben.
27:08Die rote Farbe,
27:09der Sonnenschein,
27:10was uns wärmt,
27:11da drin,
27:11sind Eiswürfel.
27:13In meinem Leben wird es auch mal kalt,
27:14und es läuft uns kalt
27:15den Rücken runter.
27:16Eine Orangenscheibe,
27:17wir brauchen auch einen Vitaminboost,
27:19wir müssen auch auf uns aufpassen.
27:21Was, was bitzelt,
27:22das muss auf jeden Fall rein.
27:24Irgendwas, was uns im,
27:26Jesus.
27:27Ist das so dein Text?
27:28Im Leben, ja,
27:29sowas mach ich schon.
27:30Und alle sitzen da und sagen,
27:31bring endlich Getränk, oder?
27:33Ja, warte zwar ab.
27:35Und ein Stückchen Wasser,
27:37denn Wasser ist ein Bedürfnis,
27:39braucht jeder Mensch.
27:41Halleluja.
27:42Und das Ganze braucht man
27:45zum Festhalten,
27:46zum Umrühren,
27:46ein Strohhalm.
27:47Und der Strohhalm
27:48ist unsere theologische Komponente
27:49bei dem Ganzen.
27:50Verbindet unseren Mund
27:51mit dem Getränk.
27:52Daran kann man sich festhalten.
27:54Und für mich ist das natürlich
27:55Gott, die Verbindung.
27:57Ein Getränk, Freiheit,
27:59Lebensfreude,
28:00all das ist vereint.
28:01Und Freiheit ist so ein Stichwort.
28:03Welches Lied passt besser
28:04zur Freiheit
28:05als der gute, alte
28:07David Hasselhoff?
28:08I've been looking for freedom
28:10ist das
28:11Aperus Britsi.
28:15Das verteilt mal jetzt mal.
28:16Die Krone.
28:20Ich sage Prost und Amen.
28:22Alkohol.
28:23Ich sage Prost und Amen.
28:25Halleluja.
28:26Halleluja.
28:27Halleluja.
28:30Ich sage Alkohol nun.
28:31Ohne.
28:32Alles ohne Alkohol.
28:34Oh, ohne Alkohol.
28:37Ich spüre den Herrn in mir.
28:40Der ist, glaube ich,
28:41über meinen Hintern.
28:43Was heißt ohne Alkohol?
28:45Das ist ein Aperus ohne Alkohol.
28:46Ja, hallo.
28:47Sie ist schwanger.
28:49Ich bin sprachlos.
28:50Wirklich.
28:51Ich bin sprachlos
28:52und ich bin blitzverliebt
28:53in diese wunderbare Frau.
28:55Unglaublich,
28:55was die hier performt.
28:57Wirklich.
28:57Unglaublich.
28:58Das ist ein Korn.
28:59Wirklich.
29:02Ich schließe mich total an.
29:04Weil ich war,
29:05ich war,
29:05ich war,
29:06bevor die Einschenkarie kam,
29:08war ich so,
29:09Alter,
29:09vergiss es.
29:10Null und never.
29:11Aber jetzt bin ich irgendwie,
29:13keine Ahnung.
29:14Es wäre jetzt natürlich einfach,
29:15jetzt hier das Evangelium abzufragen.
29:17Das wäre aber gemein.
29:19Jetzt müssten wir heute wissen,
29:21was auf Vers 4, Teil 5.
29:22Also ich wünsche mir beides,
29:24ehrlich gesagt.
29:24Was heißt mein Name
29:26im Althebräischen?
29:28Mikachel.
29:29Wer ist wie Gott?
29:30Oh, fuck.
29:31Okay.
29:36Sie hat,
29:39das habe ich nämlich wirklich,
29:40ich wusste es nicht bis vor kurzem,
29:42ich habe das gegoogelt.
29:43Also ich hatte,
29:44ohne Scheiße,
29:44jetzt warst du mich,
29:45jetzt bin ich leider,
29:45jetzt bin ich leider,
29:47oder?
29:47Also das war doch die geilste Predigt,
29:49die wir seit langem jeblich gehört haben.
29:51Ja.
29:52Du bist,
29:54also die Lüge ist am Arsch.
29:57Der Arsch ist die Lüge.
29:59Also ich leg mich fest,
30:01Hinternlüge,
30:02Trommelwirbel.
30:05Trommelwirbel.
30:06Komm,
30:06das kann nicht anders sein.
30:11Du hast recht,
30:12ich bin der evangelische Pfarrerin.
30:13Jawohl.
30:18Ohne Strang.
30:20Super.
30:22Wie geil ist das, oder?
30:25Geil ist das.
30:26Das ist klar,
30:27aber geil ist das.
30:29Oida,
30:30warum sind wir im falschen Verein?
30:32Sag einmal,
30:33das macht doch bei uns keiner.
30:36Liebe Katholiken da draußen,
30:37lieber Papst,
30:39wenn du mich jetzt siehst.
30:45Oja,
30:46da wird doch die Kirche wieder voll.
30:48Und,
30:48und natürlich,
30:49die, die reingehen auch,
30:50aber,
30:51aber ganz kurz,
30:52das war schon ein Riesenerfolg,
30:54oder?
30:54Ja,
30:55wirklich,
30:55super.
30:55Ich habe auch schon Aperol Spritz 2.0 gemacht,
30:57jetzt vor ein paar Wochen,
30:58war mega.
30:59Es gibt ein Beweisfoto?
31:00Naja,
31:01das ist bei meiner Ordination,
31:02das war mal,
31:03also die Weihung bei mir,
31:04mit meinem Bischof.
31:05Also,
31:05jetzt muss ich echt mal ein Kompliment machen,
31:06wie toll du Geschichten erzählen kannst.
31:08Wahnsinn.
31:09Wie gesagt,
31:09ich war skeptisch,
31:10aber der Hebräische,
31:12das Einzige,
31:13was ich kenne aus dem Althebräischen,
31:15aber da kunst du natürlich nicht,
31:16du kannst nicht umhungen,
31:17darfst du nicht lügen?
31:22Ach so,
31:22wie es rausgekriegt,
31:24oder?
31:24Sehr gut.
31:25Sehr gut.
31:26Okay.
31:27Aber,
31:30jetzt möchte ich,
31:31jetzt gibt es kein Holzmittel,
31:33dafür geben wir jetzt zum,
31:35jetzt kann Oliver natürlich,
31:36du hast so einen vorgelegt,
31:37meine beiden Lebensgeschichten,
31:39die beide natürlich stimmen,
31:41auf beide bin ich nicht stolz,
31:43und sie sind aber viel lebensnaher,
31:45als das,
31:45was ihr erlebt habt.
31:47Ich wurde als Freier,
31:50in einer Hotellobby,
31:51mit heruntergelassener Hose,
31:54abgelichtet.
31:56Also als Freier heißt,
31:58du hast dich frei gefühlt,
32:00oder als Freier?
32:00Ja, als Freier,
32:01wie man es kennt.
32:02Also fast.
32:03Es war so,
32:04es war 1996,
32:08ich war hier an der Bayerischen Theaterakademie,
32:11Schauspielstudent,
32:12ein sehr elitärer Verein,
32:14von August Everdingen gegründet,
32:16und so,
32:16und er hat auch immer gesagt,
32:17wir bilden euch für die Elite aus,
32:19ihr seid die Zukunft des Theaters,
32:21wir waren angeschlossen,
32:22also das bayerische Staatsschauspiel,
32:24aber ich brauchte Kohle.
32:26Und ich hatte 13,50 Mark am Tag,
32:30mir budgetiert,
32:31ich habe aber geraucht,
32:33man nannte mich auch den,
32:34also ein Schornstein in der Schule,
32:36ich habe geraucht wie ein Schlot,
32:37und gerne in der Kantine Bier getrunken,
32:40und dann war halt nur noch Geld da,
32:41für ein paar Depressiner oder so,
32:43also brauchte ich Jobs.
32:44Und ich bin durch München gelaufen,
32:46mit einem Kumpel,
32:47und dann hat mich jemand angesprochen,
32:49als junger Schauspieler,
32:50auch extrem eitel natürlich,
32:52wie ich war,
32:53ob ich denn mal gerne Fotos machen würde,
32:55für ein Magazin.
32:57Und er hat irgendwie von so einer
32:59Bildergeschichte erzählt und so,
33:00und ich habe nicht wirklich nachgefragt,
33:02was es ist.
33:03Ich habe gefragt,
33:03wie viel Geld gibt es?
33:04Und dann hat er gemeint,
33:05150 Mark,
33:06also für den ganzen Tag,
33:08so 300, 400 Mark.
33:10Ja, aber frag doch nach,
33:11also für welche Magazin, oder?
33:13Ja, er hat es schon auch gesagt,
33:14er hat gesagt,
33:15es ist für die Bravo,
33:16und wir machen da so eine Strecke,
33:18so eine Fotostrecke,
33:19so eine Bildergeschichte und so,
33:20und dann bin ich da hin,
33:22und es war die Bravo-Foto-Love-Story.
33:25Und dann dachte ich,
33:27okay,
33:27das sollte jetzt keiner
33:28in meinem Umfeld erfahren.
33:30Und dann dachte ich,
33:31natürlich werde ich für den
33:32sympathischen jungen Mann gecastet
33:34und so,
33:35und weit gefehlt.
33:36Ich war ein fieser Fotograf,
33:39der junge 16-jährige Mädchen
33:41dazu gezwungen hat,
33:42irgendwie sich auszuziehen und so.
33:44Und das Schlimme bei so einer
33:46Fotolove-Story,
33:46als ja sich sehr ernstnehmender
33:48junger Schauspieler,
33:50ist, dass du halt irgendwie,
33:52normalerweise,
33:52wenn es heißt,
33:53spiel mal böse,
33:55dann hast du halt deinen Satz und so,
33:57und sagst ihn eigentlich
33:58relativ normal in die Kamera.
33:59Und bei so einer Bravo-Foto-Love-Story
34:01ist es halt so,
34:01dass die Redakteurin
34:03den Text sagt,
34:04der in der Sprechblase steht,
34:05und die sagt dann so was wie,
34:07mach dich frei,
34:08ich hab acht Blaue dafür gezahlt.
34:10Und dann musst du natürlich
34:11so fies in die Kamera schauen
34:12und das dann so halten,
34:13weil der Fotograf das dann so braucht.
34:15Es war irre unangenehm und peinlich,
34:17aber es war ein Haufen Geld.
34:20Und dann wurde ich dann
34:21zwei Wochen später wieder angerufen,
34:22ob ich das nochmal machen will.
34:24Und dann dachte ich,
34:24naja gut, okay.
34:25Dann bin ich nochmal hin
34:26und war plötzlich,
34:27hab mich in einer Hotellobby
34:28wiedergefunden
34:29und sollte einen Freier spielen
34:31und sollte die Hose runterlassen,
34:33weil das Bild,
34:34man musste das irgendwie optisch
34:36irgendwie noch weiter ausschmücken.
34:37Und vielen Dank für das Bild,
34:39diesen Oberkörper hatte ich nie.
34:44Und ja, dann hab ich das eben gemacht
34:46und dann war es vergessen
34:47und ich hatte die Kohle.
34:48Das Problem war,
34:49ich kann relativ wenig Dinge
34:51für mich behalten.
34:51Und ich hab's einem Studentenkollegen erzählt.
34:55Und der hat sich diese Bravo besorgt,
34:56hat's ausgeschnitten
34:57und wir hatten in der Schule
34:59einen, nicht so ein schwarzes Brett,
35:02aber das war unter so einem Glas Verschluss.
35:04Und er hat das da reingeschoben.
35:06Und alle in der Schule,
35:08alle haben's gesehen.
35:10Und es war...
35:12Wenn du in der Bravo-Love-Story warst,
35:14also dann,
35:15das ist ja Vernichtung.
35:17Genau.
35:18Und vor allem,
35:18wenn dann die Professoren vorbeilaufen
35:19und sagen,
35:20aha, dafür haben wir Sie jetzt ausgesucht
35:22unter den 400...
35:22Ah, der Herr Schauspieler macht man wieder...
35:24Ja, der sehr seriösen Verein,
35:25der August Everdin.
35:26Ah, ja.
35:27Das war ein sehr peinliches Kapitel
35:29in meinem Leben.
35:30Und haben dann irgendein Lehrer gesagt,
35:31also haben Sie die schlechter behandelt,
35:33weil das so war?
35:33Es war ultra peinlich.
35:35Es ging wochenlang durch die Gegend,
35:36weil ich kam auch nicht ran an das Ding.
35:38Also bis da...
35:39Das hingen da zwei Tage.
35:40Welches Hotel war das?
35:41Weißt du noch?
35:42Welches Hotel in München?
35:43Nein.
35:44Das weiß ich nicht mehr.
35:45Das ist schon sehr lange her.
35:47Du, ich weiß noch nicht mal,
35:48in welchem Hotel ich vorgestern geschlafen habe.
35:50ich wüsste das Hotel.
35:50Ja.
35:51Es gibt ein paar...
35:52Ja, das kann ja sein.
35:53Das haben Sie ja alles verändert.
35:55Ja, ja, ja.
35:55Viel verändert natürlich.
35:56Ja, ja, ja.
35:58Aber...
35:58Pass auf,
35:59ich brauche die zweite Geschichte,
36:01um zu wissen, wo...
36:02Auch ein unangenehmes Kapitel.
36:04Das war eineinhalb Jahre vorher.
36:06Ich habe in Freiburg Zivildienst gemacht,
36:08in einem Wohnheim für Körperbehinderte
36:10oder geistig Behinderte,
36:11junge Menschen.
36:12Und da habe ich die rumgefahren,
36:16zum Arzt gefahren,
36:17habe mit denen Gesellschaftsspiele gemacht,
36:19war einfach da.
36:21War da.
36:21Und der Jürgen war ein Jahr jünger als ich
36:24und war im Rollstuhl.
36:26Ein Rollifahrer, der dort gewohnt hat
36:28und der hat gelesen,
36:30dass es in den USA,
36:32im Universal Studio,
36:34hat sich ein Rollstuhlfahrer vermietet,
36:37um nicht an...
36:38Also, du kannst ja,
36:40wenn du in so einen Park reingehst,
36:41darfst du zwei Leute mitnehmen,
36:43also in Deutschland ist es zumindest so,
36:44die zahlen weniger
36:45und du musst nicht anstehen
36:46an den Fahrgeschäften.
36:47Und der hat das sozusagen
36:48zum Business gemacht.
36:49Und das hat der Jürgen gelesen,
36:50hat gemeint,
36:50das machen wir auch im Europapark,
36:52weil der 40 Kilometer weit weg ist.
36:54Und da habe ich gesagt,
36:54du spinnst.
36:55Wenn das rauskommt,
36:56dann war es das,
36:57dann ziehen die mich am Schluss noch ein.
36:58Und es gab den Schlappen,
37:00oder gibt es immer noch Schlappen,
37:01in Freiburg ist eine Kneipe,
37:02so eine Studentenkneipe.
37:04Ich habe das dort erzählt,
37:05da waren Medizinstudenten immer,
37:07ich war da eigentlich
37:08die ganze Woche mehr oder weniger
37:10und habe das erzählt
37:11und es gab tatsächlich einer,
37:13der hat damit angefangen und gesagt,
37:14das findet er eine gute Idee.
37:15150 Mark war ihm zu viel,
37:17er hat gemeint,
37:17ich zahle 100 Mark
37:18und der Eintritt hat damals,
37:20ich glaube,
37:2045 Mark gekostet
37:22und wenn du weniger zahlst,
37:23dann waren es 27.
37:24Also,
37:24es hat sich irgendwie gerechnet
37:25und ich habe,
37:27der Jürgen hat sich gefreut,
37:28wie blöd,
37:29der fand das super
37:30und ich habe gesagt,
37:30okay,
37:30wir machen das einmal.
37:31Und wir hatten so einen VW,
37:35wie heißen die Bulli,
37:37VW-Bus
37:39und da sind wir dann hingefahren
37:40mit dem Typen,
37:42wir sind rein,
37:42wir hatten einen tollen Tag,
37:43der hat seinen Freund erzählt,
37:45der wollte auch
37:45und dann haben wir das gemacht,
37:47dann haben wir das,
37:49also jeder von uns
37:50hatte knapp 1500 Mark,
37:52was für uns irre viel Geld war,
37:54Jürgen hat sich da vorne kennen,
37:55wie oft habt ihr das gemacht?
37:57Also wir haben das,
37:58naja,
37:59also wir waren
38:00fast jedes Wochenende,
38:02Samstag und Sonntag,
38:04weil das eben nicht aufgefahren,
38:06also weil das,
38:07aber du warst immer dabei,
38:08du warst quasi
38:08ich war manchmal,
38:09ich war manchmal dabei,
38:10also wenn es nur,
38:11man durfte zwei mitnehmen,
38:12wenn der,
38:13der Kunde sozusagen alleine kam,
38:16dann bin ich mit
38:17und wenn der,
38:18weil du musst auch,
38:19also beim Europapark,
38:21die waren damals schon
38:21ziemlich gut aufgestellt,
38:23du,
38:23es gibt aber bei manchen
38:25Fahrgesteften im Hintereingang,
38:26da musst du,
38:26tatsächlich musstest du
38:27damals noch den Rollstuhl
38:29hochtragen
38:30und da war es gut,
38:30wenn zwei Leute dabei waren,
38:31sonst hätte halt einer geholfen
38:33und ich hatte dauernd Angst,
38:34wenn wir da jedes Wochenende
38:35auftauchen,
38:36dass die das irgendwann mal checken,
38:37weil so viele Freunde
38:38hat der vielleicht nicht.
38:40So,
38:40das Hauptproblem war aber
38:42das Tanken von dem Wagen,
38:45weil wir mussten
38:45Fahrtenbuch führen
38:46und das Ding war,
38:48wir wussten,
38:48also ich wusste,
38:49das wird irgendwann mal auffallen,
38:50weil es waren 40 Kilometer hin,
38:5140 Kilometer zurück
38:52und die Strecken in Freiburg selber
38:54zum Arzt und so weiter,
38:55die waren halt geringer
38:56und das war am Schluss,
38:58wir haben da rumgemacht,
38:59wir haben Geld von dem Geld,
39:00was wir hatten,
39:01für das Benzin ausgegeben,
39:04rumgedreichselt da im Fahrtenbuch,
39:05aber es fiel dann auf,
39:07wurde ich ins Büro geordert,
39:09gemeint,
39:09das Fahrtenbuch
39:09und dann habe ich noch erzählt,
39:10ja,
39:11ich habe den Jürgen
39:12zu seinen Eltern gefahren,
39:13die haben dann nachgefragt
39:14und dann haben sie gesagt,
39:15nee,
39:15der war nicht am Wochenende da,
39:16und dann haben sie gesagt,
39:17was habt ihr gemacht,
39:18können wir nicht sagen
39:19und dann habe ich gesagt,
39:20wenn es nochmal passiert,
39:21bist du raus
39:21und kriegst ein Disziplinarverfahren
39:22und das ist ein Problem.
39:24So,
39:25Frau Pfarrerin,
39:26Sie haben ja den Segen von Gott,
39:28was glauben Sie?
39:30Ich würde da ganz logisch rangehen,
39:32ich finde,
39:33die zweite Geschichte
39:33war so detailverliebt
39:34und an uns so logisch aufgebaut,
39:37ich kenne diese Fastlines eben auch
39:39und dass man das früher nicht gab,
39:41das kann ich mir gut vorstellen
39:42und dass man da so ein bisschen,
39:44ja,
39:44schummelt,
39:45das schlechte Gewissen war auch da,
39:46das würde ich sogar glauben,
39:47jetzt,
39:47also,
39:49ich tendiere ja fast zu Zweiten.
39:50Ich habe Zivildienst gemacht
39:52und mir kommen diese Geschichten
39:54wahnsinnig bekannt vor.
39:57Ich habe ja keine Ahnung,
39:58ob du nicht jetzt quasi mir gegensteuernst,
40:01als ob ich der Einzige sei mit dem Holzmichl.
40:03Nein, überhaupt nicht.
40:05Nein, gar nicht.
40:06Nein, überhaupt nicht.
40:07Aber die erste Geschichte war schon auch super.
40:08Aber ist die Frage,
40:10ist das wirklich für einen Schauspieler
40:11so schädigend,
40:12wenn man da bravo ist?
40:13Ja, na,
40:13es geht um die Peinlichkeit.
40:14Es war,
40:16glaube ich,
40:16damals war das schon so,
40:18dass so bravo,
40:18love story,
40:20Leute,
40:20da war es der Volldepp.
40:21Einfach der Volldepp.
40:23Ich hatte schon,
40:23ich hatte schon ein erster Engagement
40:24am Bayerischen Staatschauspieler,
40:26es kam nicht gut.
40:28Ja, scheiße,
40:29das war jetzt wieder gut irgendwie.
40:31Das hat er auch gesagt.
40:32Das habe ich auch vorhin schon erzählt.
40:34Das hat er auch gesagt.
40:35Ja,
40:35aber jetzt hat er es irgendwie besser gesagt.
40:38Okay,
40:38dann löse ich jetzt auf.
40:39Ich nehme noch,
40:40pass auf,
40:40einen Schluck von diesem göttlichen.
40:44Lasset uns beten.
40:48Jetzt bin ich erleuchtet
40:49und sage jetzt einfach mal,
40:52ich bin auch,
40:53also ich glaube,
40:54das ist so oft passiert
40:55mit dem,
40:56wie beim Zivildienst und so.
40:59Ich glaube,
41:00die Bravo-Foto-Love-Story,
41:02das ist die Lüge.
41:04Und jetzt wirbeln wir mit den Trommeln
41:05und ich bin...
41:16Die Bravo-Foto-Love-Story stimmt.
41:33Das ist der erste Preis in meiner Karriere.
41:44Ehrlich?
41:45Ja.
41:48Und gleich den.
41:52Seit ich kurz den bin,
41:54habe ich mir Rede vorbereitet.
41:56Die wollen wir jetzt aber hören.
41:57In mehreren Sprachen.
41:57Aber die Stimme ist nicht gelogen.
41:59Die Stimme...
42:00Also,
42:00es ist so.
42:00Aber vielen Dank.
42:01Ich freue mich sehr.
42:02Ja,
42:02du gerne.
42:07Wir haben, glaube ich,
42:08noch ein Bild.
42:08Von der Foto-Love-Story.
42:10Hier, guck mal.
42:11Oh!
42:14Oh!
42:15Oh!
42:15Oh!
42:17Oh mein Gott, oh mein Gott.
42:19Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott.
42:21Es war mir eine persönliche Foto-Love-Story.
42:23Ich wollte wirklich...
42:24Also mit euch drei.
42:27Vorhin war Dodo und Hannes.
42:30Und ich muss wirklich...
42:31Ich habe definitiv gelernt,
42:33ich werde definitiv heute Nacht
42:35mich rückwärts vor den Spiegel stellen
42:38und werde meinen Hintern prüfen.
42:40Werde es aber im Auftrag des Herrn machen,
42:43werde dazu einen Aperol-Spritz trinken.
42:45Super.
42:45Und wir zwei müssen mal
42:47nachts mit viel Bier im Gepäck
42:50nach Straubing in den Zoo.
42:53Und ja,
42:54vielleicht machen wir mal
42:55also eine Love-Story.
42:57Wenn mal ein Rollstuhlfahrer
42:58zu mir in die Vorstellung kommt,
43:00sagt,
43:00du, da ist dieser Schauspieler,
43:01weil der Oliver,
43:02der Knuck da,
43:02der da so...
43:03Dann weiß ich,
43:04es stimmt.
43:06Und ich sag vielen Dank.
43:07Hannes, Doro, Oliver.
43:09Es war mir eine Riesenfreude.
43:12Servus.
43:14Ja, bis zur nächsten Ausgabe
43:15von Find the Liar Mittermeier.
43:18Denn bei mir lügen Sie richtig.
43:21Oder?
43:23Ich freu mich.
43:25Wirklich.
43:25Wie ein Schnitzel.
43:27Danke.
43:27Es ist super.
43:29Oh, hey.
43:31Vielen Dank.
43:32Es ist Spaß.
43:34Es ist echt Spaß.
43:35Super.
43:36Vielen Dank.
43:38Danke, danke.
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