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00:03I was moderated with Bettina Tietjen.
00:07It was very big in the media.
00:09But there was so much snow that you couldn't land here.
00:12I had a bad feeling.
00:16Because you are a professional and want to show up to the show.
00:21And then you sit in München at the Schneegestöber.
00:24We flew away from Hamburg.
00:27Then the Schneegestöber was going on.
00:32We were going to fly through the weather.
00:35We were going to fly through the weather.
00:37We were trying to fly through the weather.
00:41It was a small thing.
00:43The captain said, it's not good.
00:48We flew back to München.
00:51And then there was a lady named me and said,
00:54oh, it's bad.
00:56Hamburg didn't work.
00:57Back to München.
00:58They had a good track.
01:00Go to the captain.
01:02We fly to Venedig.
01:09I can't remember,
01:11if you would like to appear here,
01:13all the others didn't come to that day.
01:15It was a tolle sender.
01:16They had to fall in your arms.
01:19That was so nice.
01:20But still,
01:21if you were with me being there.
01:24Can I you remember the evening?
01:26I am not really so happy.
01:29I was stranded in the hotel,
01:31it was all nice.
01:32But you were very nice to die live.
01:36Now you'd give a to the film.
01:37You wanted to do the interview with Extra Wurst.
01:40Now there is a new film called Horst Schlemmer.
01:44Why did you pick Horst again?
01:47Because he wasn't an active part of your life, right?
01:52No.
01:53In 2009, in the film, I candidate, he wanted to be a candidate.
01:57He was already in the Prognosis.
01:59He was about 18%.
02:00I always say, he had so many Dorncard.
02:03But it didn't work.
02:05Horst is in the Versenkung.
02:07I found that sometimes a little bit difficult
02:09with this engen Mantel.
02:11Then this Plastikgebiss, the Schnäuzer.
02:14It was a bit unbequem.
02:15It was a bit unbequem.
02:17And now, 16 years, I thought, man will get older.
02:20Have you done that so long?
02:22I didn't make it so long.
02:23I wanted to make a nice Horst-Schlemmer-Film.
02:27And I thought, the Zeiten are after.
02:30The Deutsche is...
02:37Why are the Zeiten after?
02:39Because many of them would have said,
02:40no, the Horst-Schlemmer can't do it anymore.
02:44I want to talk about my own beautiful country,
02:47our beautiful country.
02:49But we don't want to talk about it.
02:51We don't want to talk about it as those who are good.
02:56We don't want to talk about it.
02:58We don't want to talk about it.
03:00We don't want to talk about it.
03:08I thought, the one who gets the Mund-Winkel a little bit higher,
03:13that could be Horst.
03:14So I'm Horst on the search for the Glück.
03:20Horst, the Glück.
03:22Horst, the Glück.
03:22And Meltem is of course, when the answer comes.
03:27How did you get the answer from the film?
03:28How did you get the answer from the film?
03:29That was very funny.
03:30Because our Regisseur, Sven Unterwald,
03:32and you, you have, I believe,
03:33so about talking about it.
03:35And then you had the idea,
03:37that could be good to pass.
03:38And then he said,
03:39Sven Unterwald, look at me,
03:41I have a role.
03:42She is Schaffnerin,
03:44but she is really also Domina.
03:47And she has a Domina-Studio.
03:49And you go with all the items,
03:51and you are also in a Domina-Studio.
03:52And I said,
03:53excuse me, Sven,
03:55how explicit is that?
03:56And then he said,
03:59maybe I have to say,
04:00it's a family film,
04:01and it's with Harper Kerkeling.
04:02Oh, okay.
04:03Große Erinnerung.
04:04I said that right.
04:06Oh, God.
04:07I was just shocked.
04:10Trotzdem,
04:11you have to ask,
04:11how did Domina
04:12with Horst Schlemmer
04:13come together?
04:15That's of course.
04:16It's exciting.
04:17And if you believe it or not,
04:19it's egal,
04:19if you play a short scene
04:21or a long scene
04:22or a long scene
04:22or a long scene
04:24or a long scene,
04:24you still have to learn
04:25the world.
04:27And then I made a
04:28Schnupper-Praktikum
04:30at a Domina.
04:31Because I have to know
04:32how to do it.
04:33What do I do?
04:34So.
04:35And...
04:36Schnupper?
04:37I had to learn.
04:38She's routine.
04:39She's routine.
04:40She's routine.
04:41She's routine.
04:42She's routine.
04:42She's routine.
04:44And that was very exciting.
04:46Also,
04:46it made a whole new world
04:47on.
04:47I didn't know
04:50But many things
04:51could not be sent
04:52because they were not
04:53from the health care
04:54anymore.
04:55I can't imagine.
04:57That was there was there is,
04:58yeah.
04:59We had more fun than we had.
05:01We are a little bit
05:02out.
05:03We are a little bit out.
05:05If we're going to look at the point in the video,
05:09I have the feeling that Horst is a bit of a lieb.
05:12Well, of course, Horst is a lieb.
05:15Let's see. Horst Schlemmer sucht Glück.
05:20I'm looking for Glück.
05:22Come on.
05:22When we come back?
05:24When we're lucky from now.
05:27The Thüringer are the unaccompanied people in Germany.
05:30Why?
05:31We're in Thüringen, we're in Sachsen.
05:34Entschuldigung.
05:35Das wurde zu einer Verspätung gekommen.
05:36Ach, der Zug ist zu spät.
05:38Also, ich komme immer pünktlich.
05:39Manchmal sogar zufrieden.
05:45Schön hat es hier.
05:51Die Reifen eben die Schönen, da fühl ich mich direkt zu Hause.
06:04Morgen, Schätzelein.
06:05Morgen.
06:06Hast du vielleicht irgendwo meine Unterhose gesehen?
06:12Also, wenn man den Film jetzt noch nicht gesehen hat, könnte man denken, er sucht das Glück wirklich überall.
06:20Ja, tut er auch.
06:21Und der Horst hat sich, sagen wir mal, als Person jetzt nicht wirklich verändert.
06:26Aber so vor 16 Jahren galt der Horst ja so als der klassische alte weiße Mann.
06:30Hat sich immer so ein bisschen rangerobbt an die Frauen, das galt als unschön.
06:35Und mittlerweile ist der Horst in dieser vorsichtigen Frauenfeindlichkeit, die er da so an den Tag legt, wie ein zahmes
06:42Reh.
06:43Wenn man ihn mit dem Rest der Welt vergleicht, zum Beispiel mit Trump, da ist ja Horst richtig sympathisch dagegen.
06:49Und diese Sympathie kann er jetzt in diesem Film auch auf eine melancholische Art und Weise ausspielen.
06:55Ausspielen.
06:56Also, das ist wirklich, wirklich sehr, sehr schön.
06:58Wie viele Stationen besuchst du ganz Deutschland?
07:01Also, stand es ein bisschen auf dem Programm zu sagen, ich reise durch ganz Deutschland und gucke und spiele mich
07:07durch die Lande?
07:08Also, auf jeden Fall sollte ganz Deutschland vertreten sein.
07:11Und das war erst mal so ein Plan, wo wir dachten, schauen wir mal, was das so mit uns macht.
07:16Aber ganz ehrlich, was ich jetzt so als fast 62-jähriger Mann gelernt habe, und das sage ich auch mit
07:22so einer gewissen Melancholie,
07:24was für ein schönes Land das ist, in dem wir leben.
07:26Und zwar vom Norden bis runter zum Süden.
07:34Aber egal, wo du hinkommst, du triffst eigentlich auf freundliche Menschen, und dessen sollten wir uns vielleicht mehr bewusst sein.
07:41So, das war mein Appell zum Wochenende.
07:48Vielleicht noch mal zurück zu Domina. Es interessiert mich dann doch noch mal.
07:52Natürlich.
07:53Also, diese Schere im Kopf, ja, zwischen Bahnschaffnerin und Domina.
07:58Sind das auch überschneidende Tätigkeiten?
08:01Naja, von der Ansprache her.
08:02Ich sage mal so, ich habe letzte Woche tatsächlich eine Schaffnerin gehabt, wo ich gedacht, Gott hat die einen Ton
08:06drauf.
08:07Also, da war es nicht sehr weit weg, muss ich sagen.
08:10Aber ich fand schon, dass die Welten gut zusammenpassen.
08:13Aber ich habe jetzt natürlich, es gibt ja alle möglichen Menschen.
08:16Und man muss auch sagen, es gibt auch sehr freundliche, nette Dominas auch, ne?
08:20Also, die auch, die ich kennenlernen durfte.
08:22Da muss ich jetzt wirklich sagen.
08:23Also, es ist nicht so das Klischee, dass man wirklich denkt, das ist jetzt alles brutal oder so,
08:27sondern sie sind auch, sie haben auch was Mütterliches, sie haben auch was, wo man sich anlehnen kann.
08:32Und ein Mann, vor allen Dingen, wenn Männer dort hingehen, müssen sie vertrauen können einer Frau.
08:36Also, deshalb ganz spannende Psychologie, die dahinter ist.
08:38Aber ich gehe doch nicht zur Domina, um mich das Mütterliche zu suchen.
08:41Glaub mir, ja, aber doch.
08:45Also, wie gesagt, ich habe Dinge erfahren, wo ich gedacht habe, ah, so läuft dieses psychologische Spiel.
08:51Und das hätte ich selber nicht gedacht.
08:52Also, ich habe da keine Erfahrung, dass du Erfahrung hast.
08:54Genau.
08:56Ich bereite ein Buch darüber vor.
08:57Aber da bin ich jetzt auch gar nicht so.
08:58Ja, ist ja auch nicht nur für Männer.
09:01Richtig.
09:04Also, hast du das Glück gefunden?
09:08Also, ich glaube ja, das Glück, um mal so einen kleinen privaten Moment mir da zu gönnen, ist nichts Lautes.
09:15Es ist nicht die Party am Ballermann.
09:17Es ist das, was dich vorsichtig anfliegt, was zerbrechlich ist und wo du die Arme weit geöffnet haben musst.
09:25Also, wenn du dir ein verfettetes Schnitzel reinschiebst, einen Kasten Bier trinkst und am nächsten Morgen aufwachst und nicht glücklich
09:33bist, dann bist du selber schuld.
09:35Und deswegen, du musst ein bisschen Glücksvorbereitung machen.
09:40Und wo man vielleicht auch, wie Horst Schlemmer, einfach mal wirklich so die Komfortzone verlässt und einfach mal durchzieht durchs
09:46Land und guckt, wem man so begegnet.
09:48Und ich glaube, in den Begegnungen, also finde ich, ist ja das größte Glück.
09:52Und das passiert ja auch dem Horst Schlemmer.
09:54Was macht denn dich glücklich?
09:55Weil ich habe vorhin auf deinem Telefon deinen Hund gesehen und als ich den Hund ansprach, hast du gleich so
09:59gemerkt, das kann Glück sein.
10:01Ja, das ist wirklich so ein Punkt. Ich bin letztens noch Gassi gegangen mit meinem Hund und dachte so, der
10:05ist ja so ein, ist ein kleiner Hund, aber hat so ein Jennifer Lopez Hintern, was ich immer so von
10:09rechts nach, und dann gucke ich diesen Hintern an und denke, mein Gott, ich habe wirklich, ich wollte da fast
10:14reinbeißen, ich habe den Hund mit den schönsten Hintern der Welt.
10:18Ja, solche Sachen machen mich zum Beispiel auch gut.
10:19Wenn du da vielleicht nochmal ein Foto nachreichen solltest.
10:22Ja, das wird dann auch in der nächsten Sendung nochmal losgelöst sein.
10:25Aber es sind wirklich die kleinen Dinge. Das ist perfekt.
10:29Die Düsen hat die ganze Zeit eben genickt, als du das Glücksgefühl beschrieben hast, wenn du das Gesäß deines Hundes
10:36siehst.
10:36Ja.
10:36Wo hast du das Glück?
10:38Nicht bei Hunden tatsächlich, aber ich freue mich.
10:41Ich glaube, das hat auch damit zu tun, dass wir so erzogen worden sind, dass Tiere nach draußen gehören. Die
10:45wurden trotzdem liebevoll behandelt.
10:47Aber wir waren genug Kinder. Meine Mutter hat gesagt, das reicht.
10:50Also bei zehn Geschwistern braucht man nicht noch Tiere zusätzlich.
10:52Bei mir ist es tatsächlich Essen. Wenn ich mich auf Essen freue, ist die Welt in Ordnung.
10:56Und wenn ich nicht essen kann, dann ist das ein ganz alarmierendes Zeichen.
10:59Matze, wie ist das bei dir?
11:00Ich bin auch für Hunde, in der Tat.
11:03Also wenn man entscheiden muss.
11:04Bitte?
11:04Das Glück.
11:05Ach, das Glück.
11:06Ja, also ich meine, wir haben es ja ...
11:08Na, Hunde sind ja auch ...
11:09In welchem Zusammenhang bist du sonst für Hunde? Wir waren beim Thema Essen davor.
11:13Ja, ich war gerade ...
11:15Ich habe noch drüber nachgedacht.
11:17Also zum Beispiel Hunde, muss ich sagen, vermitteln ja ein kleines Glück.
11:20Wenn man die sieht, wenn die bellen.
11:21Ich meine, die haben sich mittlerweile auch verändert.
11:23Also viele Hunde sind mittlerweile Veganer.
11:25Das heißt, die kacken nicht mal im Vorgarten, die bauen da Kartoffeln an.
11:28Und man muss sagen ...
11:29Oder Barfen.
11:30Kennst du Barfen?
11:31Dass es Barfen ist, dass es quasi ...
11:32Der Hund kriegt nur noch rohes Fleisch.
11:34Also den Postboten ohne Uniform.
11:36Verstehst du?
11:36Und deswegen ist das eine kleine Form von Glück.
11:39Aber ich muss noch den Harpe korrigieren mit dem Ballermann.
11:42Wenn du auf Mallorca im Megapark auf dem Tisch stehst und singst,
11:46Schatzi, schenk mir ein Foto.
11:47Und dann schenkt dir jemand ein Foto.
11:49Dann ist das auch ein kleines Glück.
11:50Also man kann das Glück auch dort finden.
11:53Ist meine Meinung.
11:53Und ist sehr individuell natürlich.
11:55Ich könnte mir vorstellen,
11:56Christina hat noch mal eine ganz andere Definition von Glück.
11:58Hundhaie.
12:00Hundhaie?
12:01Hundhaie, ja.
12:02Und Katzenhaie auch.
12:03Okay, Katzenhaie weiß ich, aber wie ist denn ein Hundhaie?
12:05Also ich habe keine Haustiere.
12:07Wie sieht denn Hundhaie aus?
12:09Hundhaie sehen eigentlich so anderthalb Meter lang aus.
12:13Die gibt es sogar in der Nähe von Helgoland.
12:15Und sie haben eigentlich so eine sehr, sehr, sehr glatt sehen die aus.
12:21Nicht unbedingt wie ein weißer Hai.
12:23Aber die Namen von Haien, also das ist ein Thema.
12:28Das ist nochmal ein eigenes Thema.
12:29Das werden wir ja dann gleich nochmal in Ruhe.
12:31Manche Haie heißen ja auch Sleeper Sharks.
12:34Zum Beispiel dieser Hai, der gerade in der Antarktis zum ersten Mal gefilmt wurde.
12:39Das ist eine Haiart, diese Familie, die nennt man die Sleeper Sharks, die Schlafhaie.
12:45Und auf Lateinisch heißt zum Beispiel auch der Grönlandhai, ja, ein Hai mit einem kleinen Gehirn zum Beispiel.
12:55Also die sind manchmal nicht so nett.
12:56Das ist doch bei allem so ein bisschen wieder, ne?
12:58Absolut.
12:59Schlafende Haie, Haie mit kleinen Gehirnen.
13:02Man kann aber, wenn man deine Karriere beobachtet, dann weiß man, dass dich eins wirklich glücklich macht.
13:09Und das ist singen.
13:10Und es ist wirklich so, dass es dir jedes Mal wieder gelingt, dass du einen Move so hinkriegst, egal was
13:15du promotest,
13:15dass du dich einmal in irgendeiner Sendung einbuchst, wo sich alle Menschen darüber freuen, dass du wieder auf der Bühne
13:21bist.
13:21Ja, das ist richtig.
13:22Und du hast es wieder hingekriegt.
13:23Das mit dem Singen ist auch so das Erfolgloseste, was ich mache.
13:27Aber du liebst es so.
13:28Ich habe mich ja gefreut über eure Ankündigung.
13:31Ganz ehrlich, ich wollte ja eigentlich immer Schlagersänger werden.
13:34Ich habe mich so gesehen in der Nachfolge von Michael Holm, Roland Kaiser.
13:38Ich habe das auch ernsthaft betrieben und ich bin halt nie in die Charts gekommen.
13:42Ich finde, ich singe schön.
13:43Meine Oma fand das auch.
13:45Es ist auch ein Stück weit ein Versagen des Zuhörers, weißt du?
13:49Ich finde auch die Promo hat völlig versagt.
13:51Ja, ja, ja, ganz genau.
13:53Aber dennoch hast du es wieder geschafft, eine große Bühne zu erklimmen.
13:56Und du hast aber auch wieder einen Song dabei gehabt.
13:58Ich möchte jetzt noch mal, bevor wir es uns anschauen, noch mal darauf hinweisen,
14:02bitte auf den Text achten.
14:03Da ist sehr viel Schönes drin.
14:04Ich habe mir Diddle Diday, Diddle Diday noch mal notiert.
14:07Ja, und Fideri Fideralala kommt auch drin vor.
14:09Ich will ja auch meine Hörer nicht überfordern.
14:12Ich komme ihnen ja entgegen.
14:14So, wir gucken rein.
14:16Giovanni Zarella war gemeinsam mit dir auf der Bühne und vielen, vielen Tänzern.
14:21Das hat Spaß gemacht.
14:24Ja, ich such die Glücklichkeit.
14:28Mehr braucht ein Mensch nicht zum Leben.
14:32La, la, la, la.
14:34Ein Stück von Glück, ja, das ist so wunderbar.
14:38Wer lacht, der ist dem Himmel ganz nah.
14:42Noch heißer wie die, la, la, la, la.
14:47Ich such die Glücklichkeit.
14:51Weißt du, du schreibst.
14:56Ich, das Schlimmste ist, man kann sofort mitsingen.
15:02Ja.
15:02Sofort.
15:03Wer schreibt diese Lieder?
15:05Dieses Lied ist tatsächlich ein holländisches Fußballlied mit einem ziemlich zotigen Text.
15:11Ja.
15:11Wir haben es jetzt etwas verträglicher gemacht.
15:13Okay.
15:14Horst Schlemmer ist ja wirklich unermüdlich mit diesen Klamotten unterwegs.
15:17Ich weiß, die Frage kennst du wahrscheinlich.
15:19Aber wie viele Sets dieser Dinge gibt es und wo werden die aufbewahrt?
15:23Der Trenchcoat, die Tasche, gibt es das mehrfach?
15:26Und ist das immer unter Verschluss, damit das dann auch zum Dreh immer da ist?
15:29Weil das ist ja richtig kostbar.
15:31Das gibt es tatsächlich mehrfach.
15:33Ich bin jetzt schon beim fünften Mantel und auch schon bei der vierten Größe.
15:37Also im Laufe der Zeit hat sich die Größe verändert.
15:42Ja, aber die Schnitte werden auch anders.
15:43Die Schnitte werden wärmer insgesamt.
15:45Ja, ja.
15:45Es gibt so vier, fünf Sets davon.
15:47Okay.
15:47Das Einzige, was nach wie vor passt, sind die Zähne.
15:50Alles andere hat sich...
15:54Aber auf den Zähnen basiert auch richtig, richtig viel.
15:58Das ist, das wird alles angepasst und die sitzen drin.
16:01Ich kenne das auch.
16:02Ich muss ja auch ab und zu verstehen, Sie Spaß mit falschen Zähnen hantieren.
16:05Man kann eigentlich alles, aber nichts essen, ne?
16:07Nein, du kannst nichts essen.
16:09Also für mich ist auch erstaunlich, dass diese Figur, als ich mir die damals überlegt habe,
16:13wollte ich sowas richtig zotiges, bisschen was schmuddeliges, usseliges machen.
16:18Ist gelungen, ja.
16:19Und hab gedacht, mal schauen, das werden die Leute so nicht annehmen.
16:22Die kennen andere Figuren von mir.
16:23Und dass das jetzt die Figur ist, die eigentlich bekannter ist als ich selbst.
16:28Und so angenommen wird vom Publikum, das ist schon...
16:32Das ist ein Phänomen.
16:33Wärst du lieber als Uschi Blumen alt geworden?
16:35Nein, nein, nein.
16:36Im Übrigen habe ich mir die Figur damals ausgedacht, weil ich dachte,
16:39wie werde ich denn als Komiker alt?
16:41Wie werde ich denn aussehen mit 70?
16:43Ja, damals.
16:44Das macht eine Sache sehr einfach.
16:46Also die Klamotten hast du schon.
16:48Ich hoffe, die noch alt werden.
16:50Das Gute ist ja, Raffe bleibt ja noch den ganzen Abend bei uns.
16:53Und wir haben es extra in unserem Zeitplan so eingerichtet,
16:56dass wir hinterher, also am Ende der Show, nochmal mit dir reden werden.
17:00Weil wir wissen nicht, wann du das nächste Mal wieder hier bist.
17:02Alles klar.
17:03Deswegen bist du hier.
17:04Riesenapplaus.
17:04Und ich übergebe an Hubertus, der gleich die Meldung ist.
17:07Ja, und zwar.
17:09Applaus
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