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00:15So, I'm going to head to the adventure.
00:18It's fast and it's not bad, have they told me.
00:21And if you come with me, it can't happen to me.
00:24So, let's go!
00:26See you next week!
00:26Amen!
00:27Tschüss!
00:30Woohoo!
00:39Woohoo!
00:56Nice!
00:57Woohoo!
00:58Woohoo!
01:29Eine neue Folge von Musik in den Bergen,
01:31die uns heute nach Österreich, südlich von Salzburg führt,
01:34in den Pinzgau.
01:36Der Pinzgau ist neben Ponggau, Tennengau, Flachgau und Lunggau
01:40einer von 5 Gauen im Salzburger Land.
01:42Bis ins 14. Jahrhundert gehörte der Pinzgau, Achtung, zu Bayern.
01:47Ganz genau.
01:48Mal schauen, ob wir da heute auch noch Spuren finden.
01:50Auf jeden Fall kann ich so viel sagen,
01:52die Region hat sehr viel zu bieten.
01:55Z.B. die Schmiede von Bernd Lassacher
01:58in der kunstvolle Damastmesser entstehen.
02:01Die Einsiedelei Salfelden bietet Eremit Matthias Gschwandner
02:04einen Ort der Ruhe.
02:06Auf der Lindelalm verrät uns Wirtin Resi Schuster
02:09das Rezept für ihre Almwurzeln.
02:11Wir erfahren alles über die legendären Pinzgauer Rinder
02:14und Andreas Schmiederer Fertigtrechen nach Maas.
02:18Musikalisch aus der Region dabei
02:20die Salfeldener Tanzlmusi,
02:22das Trio die Hollerstauden,
02:29die Wildkugelburm,
02:34die Pinzgauer Feiertagsmusie,
02:39das Quartett Handmade
02:43und die Musikantengruppe, die Verstraden.
02:48Und den Auftakt macht jetzt die Pinzgauer Feiertagsmusie.
02:53Musikalisch aus der Region
03:31Musikalisch aus der Region
04:00Musikalisch aus der Region
04:05Musikalisch aus der Region
04:06Musikalisch aus der Region
04:06Musikalisch aus der Region
04:10Musikalisch aus der Region
04:13Musikalisch aus der Region
04:21Musikalisch aus der Region
04:22Musikalisch aus der Region
04:23Musikalisch aus der Region
04:23Musikalisch aus der Region
04:23Musikalisch aus der Region
04:24Musikalisch aus der Region
04:25Musikalisch aus der Region
04:30Musikalisch aus der Region
04:37For many, he is the middle point of the Pinskau, the Zellersee, with his famous Erholungsort
04:44Zell am See.
04:44From here, people and guests start their Bergtour rauf in the Schmittenhöhe
04:50or in the high-alpine Gipfelgebirge in Kaprun.
04:53And now it's time to tell you how they come here.
04:59Von München aus geht es auf der A8 bis zum Inntal-Dreieck und weiter über die Inntal-Autobahn.
05:05Nach Kiefersfelden führt der Weg dann nach St. Johann in Tirol
05:09und weiter über Saalfelden am Steinernen Meer, direkt ins Herz des Pinskaus, nach Zell am See.
05:16Weitere wichtige Landmarken sind Kaprun am Fuße des Kitzsteinhorns und der Glocknergruppe,
05:22im Westen Krimmel und im Norden Saalbach und dienten am Hochkönig.
05:28Landschaftlich hat der Pinskau einiges zu bieten.
05:30Unberührte Flusslandschaften, die imposante Glocknergruppe, das malerische Zell am See
05:36und viele Täler, die es zu entdecken gilt.
05:39Inmitten einer reizvollen Kulturlandschaft finden die Gäste viele Ausflugsziele,
05:44etwa die imposanten Krimmler Wasserfälle.
05:46Auch Freizeitsportler kommen auf ihre Kosten, egal ob in der Luft oder am Boden.
05:51Wer die Gegend zu Fuß erobern will, ist auf gut ausgebauten Wanderwegen bestens aufgehoben.
05:57Startpunkt ist oft eine der idyllischen Ortschaften im nach wie vor bäuerlich geprägten Pinskau.
06:06Viele, viele Rechen, die hier aufgereiht sind.
06:09Und auf den ersten Blick möchte man meinen, die schauen doch alle gleich aus.
06:11Ist aber nicht so. Und warum das nicht so ist, das erklärt uns jetzt der Andreas Schmiderer.
06:16Denn, Andreas, servus, du bist Rechenmacher aus Lofa. In der wievielten Generation?
06:21In der vierten Generation machen wir jetzt Rechen seit 150 Jahren.
06:25Tja, Andreas, mir war ja bis heute nicht bewusst, dass es so viele verschiedene Rechen gibt.
06:30Warum gibt es überhaupt so viele verschiedene Rechen?
06:32Ja, früher hat es in jedem Ort oder in jedem Tal zumindest einen Hersteller gegeben.
06:37Der hatte genau so gemacht, wie die Bauern verlangt haben.
06:40Und das wollen die Bauern jetzt auch immer noch.
06:43Ganz genau gleich auf den Zentimeter, genau gleich wie vor hunderten Jahren.
06:47Wie viele verschiedene Rechen produzieren?
06:48Teurechen machen wir 45 verschiedene, circa Varianten.
06:53Das ist die Jochbreite, der Zinkenabstand, die Stilllänge und welcher Zinken, Plastik oder Holz gebogen.
07:03So entstehen so viele Varianten.
07:06Jetzt hast du uns eine kleine Auswahl mitgebracht. Welche Rechen sind denn jetzt da hinter uns aufgebaut?
07:11Ich habe da eine Auswahl von der Region mitgebracht, die vier Orte.
07:15Und zum Beispiel, das ist der Unkner Rechen, der hat gebogene Zinken, der gleitet bei steilen Flächen besser.
07:24Okay.
07:24Das ist der Loferer Rechen, der übrigens auch in Bayern und in Südtirol der beliebteste ist.
07:30Hingegen hier ist jetzt der Salfeldiner Rechen, wo wir jetzt gerade sind, mit einem weiten Zinkenabstand und Leogang mit noch
07:38längerem Stiel und Holzzinken.
07:42Aber wenn du jetzt sagst, der vordere mit den gebogenen Zinken, der ist ganz gut im Steilen.
07:47Jetzt haben wir, ich weiß es ja, in Südtirol auch steile Hänge.
07:49Der Südtiroler probiert aber jetzt nicht einfach einmal den anderen aus, ob der besser geht.
07:52Der will einfach weiterhin seinen, den er immer hat oder will.
07:55Ich will den mit gerade Zinken.
07:56Und die Leoganger sind jetzt die einzigen noch, die das wirklich auch so mit Holz, mit den Holzzinken haben.
08:01Mit Holzzinken.
08:01Muss man natürlich sehr darauf aufpassen.
08:04Holz bricht ja, Nylon, Plastik bricht nicht.
08:09Aber die Leoganger Bauern sind das so gewohnt.
08:11Die haben auch den längsten Stiel, fällt mir da auf.
08:142,20 Meter.
08:15Was hat das dann für einen Vorteil?
08:16Wenn man auf dem Steilhang steht, muss man nicht so viel laufen, wenn der Stiel länger ist.
08:21Das heißt aber, die Leute kommen wirklich von überall her zu dir, um einen großteils handgemachten Rechen zu kaufen.
08:27Ja, so ein Rechen sind 22 Arbeitsgänge.
08:30Man muss mit dem Holz arbeiten.
08:32Holz ist kein homogener Werkstoff.
08:34Man muss auf die Faser schauen, auf den Ast, auf den Kern.
08:37Und man muss das mit Liebe machen, sonst wird das eine schlechte Qualität.
08:41Ja, lieber Andreas, danke, dass du mir das heute alles erklärt hast.
08:44Wirklich neues Wissen für mich.
08:45Vielen, vielen Dank.
08:46Gerne, sehr gerne.
08:48Ja, und wir machen weiter mit Musik, mit den Wildkogel-Burm und in die Bergdorf.
08:52Fühle mich zu Hause.
09:03In die Bern, da fühl ich mich zu Hause.
09:10Da fließt das Volker Blut und da geht's mir so gut.
09:16Da, wo der Inzian ins Neue Ovi lacht.
09:23Und mir mein Hormat a Riesenfreude macht.
09:31In die Bergdorf fühl ich mich zu Hause.
09:38Da fließt das Volker Blut und da geht's mir so gut.
09:43Da, wo der Inzian ins Neue Ovi lacht.
09:51Und mir mein Hormat a Riesenfreude macht.
09:58Die schönsten Wähler mit die Gletscher haben wir bei uns zu Haus.
10:05Die Wäsche rauschen auch heraus.
10:09Ja, die süße Augenschmaus.
10:13Die Wiesen blühen so wunderschön.
10:16Da kann man die Kinder lachen sehen.
10:19Ja, es ist so wunderschön bei uns in die Berg zu leben.
10:27Ja, es ist so wunderschön bei uns in die Bergdorf.
10:28Ja, es ist so wunderschön bei uns in die Bergdorf.
11:05Da, wo der Inzian ins Neue Ovi lacht.
11:13Und mir mein Hormat a Riesenfreude macht.
11:23When the name Pinzgauer falls, then think many automatically at you here.
11:29Pinzgauer Rinder.
11:31Hannes Steidl kennt the features of this special Rinder race only well.
11:35Because the brown-white Vierbeiner are worldwide known for their stämmige, statur and art.
11:42I want to learn more about it and visit the Rinderzüchter of course,
11:45where he always sees each other on one of his greats.
11:56Hi, Hannes, grüß dich.
12:00Super, that it works with you and your Pinzgauer Rinder.
12:05You are Bauer and you are also growing the original.
12:08Genau, the reinrassigen Pinzgauer Kier.
12:12We are here in Pinzgau.
12:13And they are always on a finstern farm.
12:16And I will do that so.
12:19Hannes, what makes the Pinzgauer Kier out?
12:21Woran I can see you?
12:23Yeah, like I said, that it is very widerstands-fähig.
12:28That you can see on the clowns.
12:29Also it is very anpassungs-fähig.
12:30Eher a bit of a clown.
12:32And you can see it in the way,
12:34that they are all relatively together.
12:36And there is this red band on the back who you see.
12:40And the feet here.
12:42So, the equalizer Parthenes here.
12:44So about the Pinzgauer Kier is more and more than less.
12:48So if you put a Pinzgauer Kier on the flicker,
12:51then it opens the mass.
12:53So I can see the original Binzgauer Kuh.
12:57And the Kastanien-Farwege braun.
13:00It's a bit darker than the kreuzten.
13:02They also have quite a bit short feet.
13:04They also have quite a bit short feet, right?
13:04Yes.
13:05Just because the terrain is a bit short.
13:07And it's probably a bit short feet.
13:11The Binzgauer Kuh is quite a bit short in the world.
13:16It's not only for you in Binzgau.
13:18Where is it?
13:19Yes.
13:20Over 30 Staten.
13:23Amazing.
13:23In South Africa, Canada, South America.
13:27They have already exploded.
13:29Because of the Widerstands-Fähigkeit,
13:32the good clan,
13:33which is a bit short.
13:35And the 2-Nutzung.
13:37The Binzgauer Kuh is to milk,
13:40but also for the Mutterkuh-Haltung,
13:42namely for the Fleisch-Production.
13:44My Hannes,
13:45then all the good for you,
13:46your little family,
13:48your house.
13:48Thank you for being here.
13:51We will continue with music.
13:53The perfect title,
13:53I find the Binzgauer Kuh.
13:56And it will be sung by the Binzgauer Kuh.
13:58And it will be sung by the Binzgauer Kuh.
14:18So,
14:32I find the Binzgauer Kuh.
14:35And it will be sung by the Byrnes,
14:38and it will be sung by the Byrnes,
14:40so.
14:41It will be sung by the Byrnes Z.
14:46I see you all, I'm on the way.
14:52Yeah, so I'm going to go with my heart and I think with my heart.
14:59I'm a man, I'm a man, I'm a man, I'm a man, I'm a man.
15:06I'm a man, I'm a man, I'm a man, I'm a man, I'm a man, I'm a man.
15:10It's not a new
15:12So a flutte Chur
15:14Mit kalle Kepa zu
15:16Ob auf der Holm
15:18Oder rein doi
15:19Und hos des Augschmalers
15:21Nie von der Hand
15:23Bin's garin, die hat bestund
15:51Er wohin mit Okt
15:54Und schaut so und so
15:55Was hätt' ma denn
15:57Scho da vor
15:59Er zorg' uns vork
16:01Unser Freit
16:02Mit der Wings-Gauerschneid
16:05Er zorg' uns vork
16:07Auf unserer Freit
16:09Mit der Wings-Gauerschneid
16:14In the heart of Pinzgau lies Zell am See, a famous tourist destination and a famous tourist destination.
16:21The historical roots of the city reichen back to the Bronze-Zeit.
16:28The old place around the Kirchgasse allows you to realize,
16:32the importance of the 10.000-inwohner-stark Städtchen had before.
16:38The Stadpfarrkirche to the Holy Hippolyt belongs to the oldest built-in buildings in Salzburg.
16:44Already in the early Middle Ages began with the building.
16:48Today the church presents itself in a more straightforward shape.
16:54The city of Prilau, known as first of all 1425,
16:59was built into a castle in the 16th century and became its current shape.
17:06The city of Paris is the city with its Ufer-Promenade and the Österreich-Brunnen of Friedensreich-100-Wasser.
17:13But what would be a visit in Zell am See without an Ausflug per ship?
17:17Auch Kaiserin Sissi und ihr Gemahl Franz Josef I. waren schon hier, wenn auch nicht zusammen.
17:25Logiert wurde damals natürlich im Grand Hotel.
17:28Und der Blick über den See, der war damals schon schön.
17:35Was für eine traumhafte Kulisse hier auf dem Schiff am Zeller See.
17:39Einfach wirklich wunderschön, wie auf einer Postkarte.
17:42Und hinter mir sehen Sie auch wunderbar den Ort Zell am See.
17:45Die Gemeinde, der der Pinzgau seine offizielle Bezeichnung Bezirk Zell am See verdankt.
17:50Und der See ist es auch wirklich, der mittendrin im Pinzgau liegt und jedes Jahr viele, viele Urlauber und Besucher
17:57anlockt.
18:02Der Zeller See. Eine Perle der Natur. Alles wie gemalt.
18:07Egal ob Anwohner oder Urlauber, jeder kommt hier im Herzen des Pinzgaus auf seine Kosten.
18:13Auf dem Wasser und im Wasser.
18:16Angenehm bei einer Wassertemperatur von 18 bis 24 Grad im Sommer.
18:33Mein Weg führt mich jetzt in die Berge oberhalb von Salfelden am Steinernen Meer.
18:38Denn hier lebt ein ganz besonderer Mann an einem ganz besonderen Ort.
18:43In atemberaubender Lage liegt die Einsiedelei Salfelden.
18:48Sie wurde im 17. Jahrhundert gegründet und der 34. Eremit hier oben, das ist Matthias Gschwandner.
18:56Ich freue mich sehr, dass er mich empfängt an dieser Stätte der Stille und inneren Einkehr.
19:03Matthias, grüß dich.
19:04Grüß dich, Sonja.
19:06Wow, was für ein wunderbarer, besonderer Ort.
19:10Es ist gut, weil man ein bisschen Zeit hat und verweilen kann.
19:14Schön, dass du diesen Ort besucht hast.
19:18Man wird ja auch reichlich belohnt.
19:20Aber auf jeden Fall.
19:22Reichlich beschenkt und belohnt.
19:24Seit wann bist du hier oben in der Einsiedelei?
19:26Ich bin seit der vorigen Saison herum.
19:29Es war schon immer so ein Wunsch.
19:32Ich wollte in den letzten Jahren so ein klösterliches Leben für mich einmal kennenlernen.
19:37Oder auch das Leben auf einer einfachen Version, auf einer Basisversion.
19:41Trotzdem, wenn man diese Entscheidung trifft, so hundertprozentig weiß man wahrscheinlich nicht, was einen erwartet.
19:45Nein, natürlich nicht.
19:46Wie war das für dich dann, dieser erste Sommer?
19:48Natürlich, da habe ich auch gewusst, wenn etwas auf mich zukommt.
19:52Aber diese Vielschichtigkeit und diese Intensität, das hat mich eigentlich positiv überrascht.
19:58Man hat ja ganz viele Begegnungen mit Menschen, man hat ganz viel Fauna und Flora.
20:04Und mit diesem Ambiente, mit dieser Aussicht, mit dieser besonderen Stimmung wird das sehr intensiv.
20:10Matthias, was sind denn so die großen Herausforderungen als Eremit hier oben?
20:14Die vielen Menschen, die untertags kommen, so Juli, August in der Urlaubszeit.
20:18So einsam und ruhig, wie man es sich vorstellt, ist es oft gar nicht.
20:20Einsam sowieso nicht.
20:22Aber es grenzt sich auf einen gewissen Zeitraum ein.
20:25Es beginnt vielleicht um neuneinhalb, zehn, zehn und endet dann aber um 16, 17 Uhr.
20:30Dann ist man wieder Einsiedler und ist dann allein für sich.
20:34Du hast kein fließendes Wasser?
20:36Kein Wasser, nein.
20:36Das wäre eine große Herausforderung für mich?
20:38Das ist rein mechanische Herausforderung, ja.
20:41Das ist rein mechanisch.
20:43Das heißt, du schleppst es rauf dann, dein Wasser?
20:45Großteil selber, ja.
20:46Hin und wieder stelle ich unten was in die Schütte, die ist, wo man was hinstellen kann.
20:50Und die Menschen nehmen es mit auf, was auch ganz gut funktioniert.
20:53Aber das meiste holt man sich natürlich selber.
20:56Matthias?
20:57Ein bisschen Mühe gehört dazu, sonst könnte jeder Einsiedler werden.
20:59Das wäre zu einfach.
21:00Ja, ich wollte gerade sagen, das ist ja quasi wie eine Bewerbung.
21:03Also man bewirkt sich drauf.
21:04Du bist der evangelische Lektor, auch der erste Evangelier, der hier heroben ist sozusagen.
21:10Ja.
21:10Für die katholische Kirche in Auftrag, schon, oder?
21:12Die Einsiedelei gehört der Stadtgemeinde.
21:15Und die Stadtgemeinde, also der Bürgermeister und der Dächer und der Pfarrer von her, die
21:19beiden entscheiden das und vergeben das.
21:21Das heißt, man ist mehr oder weniger, ja, auch natürlich für die katholische Kirche
21:26und der Welt mit der Kapelle.
21:28Es gibt ja auch Andachten, Gottesdienste.
21:30Und du selber entscheidest dann von Jahr zu Jahr, ob du es nächstes Jahr wieder machst?
21:35Ich werde so, ja, Jahresende wahrscheinlich wieder entscheiden.
21:38Das heißt, noch ist sie nicht gefallen, deine Entschuldigung?
21:40Nein, ist noch nicht gefallen.
21:41Das ist auch eines, was man da wieder mehr lernt.
21:44Und das kann ich auch nur weitergeben, das immer wieder zu versuchen, sich auf die Führung
21:48Gottes mehr zu verlassen und sich anzuvertrauen.
21:52Das ist ein wunderbarer Schlusssatz für unser Gespräch, für das ich mich an der Stelle
21:55ganz, ganz herzlich bedanke, lieber Matthias.
21:57Ich hoffe, ich darf noch ein paar Minuten sitzen bleiben und ein bisschen was von dieser
22:02wundervollen Atmosphäre noch aufsaugen und dann auch mitnehmen.
22:04Ich danke dir ganz herzlich.
22:05Danke auch für das Gespräch und kann dich nur einladen und ermutigen, dass du hier noch
22:09ein bisschen verweilst.
22:11Die Einsiedelei Saalfelden macht es einem aber auch leicht zu verweilen.
22:16Denn auch in ihrem Inneren gibt es viele kleine Schätze zu entdecken.
22:21Und für sie geht es jetzt weiter mit weltlichen Tönen.
22:25Die Saalfeldener Tanzlmusik spielt auf.
22:27Die Saalfeldener Tanzlmusik spielt auf.
22:43Die Saalfeldener Tanzlmusik spielt auf.
22:47Die Saalfeldener Tanzlmusik spielt auf.
23:01This woodlander attachments.
23:02Die Saalfeldener heißt in south del
27:48Who helps you all?
27:51My daughter or my wife, who has time for her.
27:55And the Resi has told us, we can do something together.
27:58What did you think about it?
28:00Our Süsses.
28:01The Süsses is the Almwurzel, a kind of Kesselschmarrn.
28:04It's the same Teig, it's a bit different.
28:07I'm so a Süsser, I'm happy now.
28:09It's good.
28:11Then we'll try it.
28:12Let's try it.
28:13Nice.
28:16So, Resi, alles schon vorbereitet.
28:19Super.
28:20Can we start with the Kochen?
28:21Yes, we'll start.
28:23What do you need to do first?
28:26First I need the Milch, the Eier, the Fett,
28:31a paar Zutaten Vanillezucker
28:33and three Löffel Mehl.
28:35And how do we start?
28:37We start with the Milch, the 1⁄8 l,
28:39that's full of the Schöpflöffel.
28:41And then I need the Schöpflöffel.
28:44So, that's the 1⁄8 l Milch.
28:48Then we need a Prise Salz, a Prise Vanillezucker,
28:53and two Eier.
28:54And two Eier.
28:56And two Eier.
28:57And two Eier.
28:58And of course also a Mehl.
28:59Three Esslöffel Mehl.
29:01Do you want a different Mehl?
29:02A terrific.
29:03Okay.
29:04That's a very fine.
29:08Can we say, what's the difference to the Kesselschmarrn?
29:10It's very, very similar.
29:11Yeah, it's practically the same Teig.
29:14Yeah.
29:14But for the Kesselschmarrn
29:16there is a lot of butter used.
29:17And I only need a Messerspitze
29:21Butterschmalz.
29:23Und du rührst auch gar nicht so lang, game?
29:25Ja.
29:25Ich Das wird so bissel so unterkommen.
29:27Ich vermenge.
29:28Und dann schiebe das raus.
29:31Zick, zack, ist es fertig.
29:32Wahnsinn.
29:33Deckel drauf.
29:34Das Wichtige ist der Deckel,
29:38dann tickt es schnell ein.
29:43Now,
29:43it's gone out,
29:44or not?
29:47A little bit of water should be on top of the pan.
29:49Yes, yes.
29:50And now we take off the heat.
29:54Okay.
29:55So that it's a little bit of time to get off.
29:56Then we wait.
29:57Yes, then we wait a moment.
30:00Irgendwie brennt it then also on.
30:02Yes, because there is no fat inside.
30:05And so there is a little Dunst.
30:08And I think, Resi, a different difference to the Kaisershmarn
30:11is that you don't have to eat the pan.
30:13What do you do with it?
30:15We roll it off the pan.
30:17I take the pan and roll it out.
30:21I make a Wurzel.
30:22And then it comes with a Wurzel, right?
30:25Yes.
30:27And from whom have you got your receipts, Resi?
30:29From my mother.
30:30From her mother.
30:31Uralt.
30:32She was on the Alm.
30:34That was the only soups that she had prepared.
30:37That's why she was kind.
30:38I'm probably afraid, if it's happened.
30:40But we're.
30:41But we're.
30:42We'll see it, that it goes off.
30:43Mm-hmm.
30:47Oh, and now it's got a Wurzel.
30:49It's just a Wurzel.
30:51It's just a Wurzel.
30:53It's just a Wurzel.
30:54It's just a Wurzel.
30:56It's just a Wurzel.
30:57It's just a Wurzel.
30:59Yes.
31:01It's a Wurzel.
31:02It's just a Wurzel.
31:03And what is there?
31:04A Wurzel.
31:06A Wurzel, a Wurzel.
31:08And a Wurzel.
31:08Oh, very good.
31:11Wonderful.
31:13So, Sonja.
31:14Ah.
31:16It's very easy.
31:16It's a Wurzel.
31:17As a Wurzel.
31:18The one looks super well.
31:20The one looks super well.
31:23It's a Wurzel one.
31:27And then we'll do it.
31:28with Apfelmus?
31:29Yeah.
31:32Mmm.
31:33Resi?
31:33Passt.
31:34Mmm.
31:37Sensationell.
31:38Also richtig, richtig gut.
31:39Und wie du schon beschrieben hast, locker, fluffig, nicht zu fettig, richtig gut.
31:43Und wir lassen uns den jetzt gemütlich schmecken, wir zwei.
31:47Und was passt zum guten Essen?
31:49Gute Musik, oder Resi?
31:50Das geht immer.
31:51Immer.
31:52Hört man immer gern.
31:53Und zwar bei euch hier oben auf der Lindelalm, die Hollerstauden.
31:56Viel Vergnügen.
31:58Wir sind drei echte Pinzgauerfrau.
32:02Und man nennt uns Hollerstaud.
32:06Jodeln für euch und singen dazu.
32:10Weil wir geben nicht so leichter Ruhr.
32:13Ja, ich schrei.
32:17Ja, ich schrei.
32:20Ja, ich schrei.
32:36Jetzt kommt mal raus.
32:38Hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey,
32:44hey
32:44Hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey
32:47Darf' ma uns vorsteh'n?
32:49Hörts alle zu
32:50Wir sind zwei Eva's
32:53Wer an dazur
32:54Wir sind zwei Schwestern
32:57I bin a dabei
32:58Und so musizieren wir drei
33:29Satsang with Mooji
33:50Satsang with Mooji
34:01Oh
34:20Yes
34:21Yes, hui, teary, haaah.
34:29Wonderful, Holleradio, the two Evas and the Vera, the Hollerstauden.
34:32It's a great time.
34:33Yes, thank you.
34:35The Hollerstauden.
34:36First of all, where is the name coming from?
34:39We are all three hollersbacherinnen in Hollersbach in Pinzgau.
34:43We are now a bit of a bit, where we live.
34:47But the origin is in Hollersbach.
34:49And there are lots of Hollerstauden and there are lots of Hollerstauden.
34:56So we have said, Hollerstauden, that's really good.
34:59They are not so flat, but a bit of a wildest Gestrüpp.
35:03But that makes you, I think, also musically out, right?
35:05You are already aware of it, that you grab your own or other melody and make your own version of
35:11it.
35:11Was that from the beginning of the musical way?
35:15Well, that was actually the beginning, that we would like to text on us, on the themes,
35:21which we are talking about.
35:22But we also make our own things now.
35:26Also, really, Lieder and Texte from us.
35:28And since when?
35:29Since when do you play together, Eva?
35:31Ah, a lot of years.
35:33I will not say that, because that makes us always a bit of a bit of a bit of a
35:36bit of a bit of a bit of a bit of a bit of a bit of a bit of
35:39a bit.
35:40It's a bit of a bit of a bit of a bit of a bit of a bit of a
35:42bit of a bit of a bit of a bit of a bit of a bit, but still?
35:42Okay, May.
35:42Dann wünsche ich euch alles Gute weiterhin und weiter viel Erfolg natürlich mit dem, was ihr macht.
35:46Dankeschön, danke schön.
35:47Danke schön.
35:47Fiat euch.
35:47Fiat euch.
35:48Und Resi, danke dir.
35:49Fiati.
35:50Fiati.
35:54Bei Musik in den Bergen besuchen wir immer wieder gerne Menschen, die sich ganz besonderen, traditionellen
36:00Handwerkskünsten widmen.
36:01Und jetzt besuche ich einen Mann, der fertigt einen Gebrauchsgegenstand, den wir wirklich täglich benutzen.
36:07Messer.
36:07However, the Messer of Bernd Lassacher are very special.
36:18Bernd, hello. You are already in the work.
36:21Hello, Sonja.
36:22What a great work you have here.
36:24Thank you, it's fun.
36:26Klein, but fine.
36:27Klein, but fine.
36:28And warm and warm.
36:29Yes, warm.
36:30It's nice.
36:31I said you are the man for the Messer.
36:35How did you come to the Messer?
36:37When did it go to the Messer?
36:39I came to the Schmieden.
36:43The Schmieden has always fascinated me,
36:44since the Lehrzeit.
36:46Then I came to the Damast.
36:48Then I had the Damast rolling there.
36:51I thought, I must be able to see it.
36:53You are a cleaner Schlosser,
36:55you had to do it with the Materia.
36:58Yes, exactly.
36:59You say, this Damast,
37:01what exactly does it mean?
37:02What does it mean?
37:03The Damast, there are different places.
37:07Früher was hard and weich verbunden
37:11through Feuerschweißen,
37:12and they have combined them.
37:13The positive Eigenschaft has combined them.
37:16Weich, flexibel,
37:17hard, schnithaltig.
37:19That's the Damast 10er Stahl.
37:21So, can you say,
37:23are they longer and can be used for more?
37:26Why should I have a Damast-Messer?
37:28That's the first thing,
37:30that's why the Damast is the Damast-Messer.
37:33Because every Messer is unique.
37:36You can't tell that it's exactly like anything else.
37:38It's always unique.
37:40Seven Schichten aus verschiedenem Stahl.
37:43That's the point for Bernds Damast-Messer.
37:46Der Sandwich-Pack wird in der Esse zum Glühen gebracht
37:50und mit Borax-Pulver bestreut.
37:53Dieses Pulver sorgt dafür,
37:54dass sich das Metall miteinander verbindet.
38:00Nochmal ins Feuer und dann geht's ab auf den Amboss.
38:03Mit gewaltigen Hammerschlägen
38:05wird der Klotz aus den sieben Schichten
38:07auf doppelte Länge ausgereckt.
38:09So der Fachausdruck fürs Breitschlagen.
38:12Auch der Lufthammer kommt zum Einsatz.
38:19Das Werkstück wandert immer wieder ins Feuer
38:22und unter den Hammer, bis es die richtige Länge hat.
38:26Dann schlägt Bernd eine Kerbe ins glühende Metall,
38:29nochmal Borax drüber
38:31und mit einem gekonnten Schlag knickt der Block um.
38:35Ein Vorgang, der jetzt x-mal wiederholt werden muss.
38:41So, das ist jetzt so ein Rohling aus ca. 180 Lagen.
38:46Das hat ca. sieben Stunden gebraucht für das.
38:49Wahnsinn.
38:49Das durchläuft jetzt etliche Glühverfahren,
38:53damit sich das gefüge wieder davon.
38:54Zum Schluss wird's gehärtet natürlich.
38:56Vorher wird's ausgeschnitten, geschliffen.
38:59Das war jetzt z.B. so fertig gehärtetes, geschliffenes Messer.
39:04Was noch mal erwartet, dass es in die Säure kommt,
39:07und dann zeigt sich das Muster.
39:08Ah, und dann sieht man erst das Muster.
39:11Ich bin gespannt.
39:13Ist sie bereit?
39:14Ja.
39:15Dann wollen wir mal schauen, was sie tut.
39:21So, jetzt sieht man schon ein bissel was.
39:23Ui, schön.
39:25Oh, das ist aber ein schönes Muster.
39:27Das ist der Mast, ja.
39:28Da wird das Ganze in sich noch mal gedreht.
39:31Also viele Arbeitsplätze haben wir gesehen.
39:32Aber wie viele Stunden brauchst du jetzt, bis es fertig ist?
39:3430 bis 40 Stunden.
39:36Das variiert ein bisschen, ja.
39:37Das heißt, am Ende hat das Ganze wahrscheinlich seinen Preis auch, oder?
39:40Genau.
39:40Wo bewegen wir uns denn da?
39:41Ab 500 aufwärts.
39:43Ab 500 aufwärts.
39:55Ab 500 aufwärts, ja.
40:11Ist verständlich.
40:11Das ist eine neue Gruppe.
40:12Nämlich das Quartett Handmade.
40:22Kbert Kartett.
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