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00:00.
00:26So schnell verging noch nie eine Woche.
00:29Also es ist wirklich frappant. Mir ist, als hätten wir eben noch hier beieinander gesessen und kompetent unser Wissen in
00:36die Waagschale geworfen.
00:37Aber nein, es ist schon wieder eine Woche vergangen und es haben sich Fragen aufgetürmt zuhauf, die der Antwort harren.
00:45Deshalb würde ich sagen, Johann König, Thorsten Schreden und auch meine Wenigkeit, wir sind gewillt, diese zu beantworten.
00:50Was also will man denn wissen von uns?
00:53Hallöje.
00:58Wird der Frotteeschlafanzug für Männer ein Comeback haben?
01:12Wird der Frotteeschlafanzug, Klammer auf, der streng genommen Frottier heißt?
01:19Klugscheister-Modus aus, ein Comeback haben. Was mich betrifft, war nie weg.
01:27Weil Frottier, oder sagen wir Frotte, ist so ein dankbares Material.
01:31Weißt du, wasch das mal, hörst du aus, wasch mal, danke.
01:34Das ist Quatsch, aber das ist so schweißabsorbierend, so ein Baumwollgemisch, hat eine schöne Haptik.
01:42Super, wir verlieren ja jede Nacht Flüssigkeit.
01:45Jetzt nicht nur die, wo wir sagen, ich piss jetzt bewusst in die Bettwäsche, sondern auch da vom Körper Schweiß.
01:51Ich finde es gut, dass Thorsten es immer wieder ausspricht.
01:54Ja, ja. Gar nicht, Hallö. Das ist so. Ich hab da immer.
01:59Ich muss sagen, da bin ich der falsche Ansprechpartner, ich schlafe nackend.
02:05Also, was heißt, im Pollunder.
02:09Aber ich hatte schon Frottee-Bettwäsche. Das ist ja eigentlich sozusagen der Gegenentwurf.
02:14Das ist so viel Material. Es gibt auf der Skala von Bettwäsche einmal Frottee.
02:19Das ist ja im Prinzip, das will sich mit einem Braunbären zudecken. Das ist ja ganz schwierig.
02:23Und dann gibt es so rutschige Pisse, weißt du, wo ich kaputt drin schwitze und schmutz, schmutz.
02:29So ein angerauter Polyester, auch ganz schlimm.
02:32Ja, so diese ganze, wo man selbst auf der Waage rechnet aus dem Bett rausrutscht.
02:36Ja.
02:37Das ist ganz kompliziert.
02:40Kannst du direkt eine Flasche Babyhöl reinkippen, erlebst du eine Geburt noch mal nachts um vier.
02:45Im Flur, sofort am Rumschreien, kannst du das gleiche noch mal haben.
02:48Jede Nacht, wenn du möchtest, mit Sartén. Sartén, sagt man.
02:54Sartén machen nur Frankophile.
02:56Und das sind wenige, obwohl es anders klingt.
03:02Wie schläfst du?
03:03Ich schlafe unten ohne.
03:05Okay.
03:10Ja, das soll ja wirklich gesund sein.
03:12Ja.
03:12Also für die Zeugungskraft, für die Potenz.
03:19Ja natürlich, also die Dioden sind ja extra außerhalb des Körpers, damit sie kühl.
03:25Ja.
03:26Wir hatten doch schon das Thema mal, da wurden wir doch gefragt, was der Nachteil ist, warum Menschen mit Kunststoffunterhosen
03:35oft eine geringere Spermienaktivität haben, weil sie mehr Wärme speichern. Erinnert euch, oder?
03:41Ja, na klar. Aber gut, wenn der Hoden genau zwischen den Oberschenkeln hängt.
03:47Ist auch taktisch nicht klug.
03:49Also muss man dazu sagen, ja.
03:50Aber das ist ja auch mein Ziel, dass ich eben…
03:53Ah, ja, ich verstehe.
03:54Ich habe ja schon drei.
03:56Okay.
04:00Ja, aber ne.
04:01Spürt man das eigentlich, aus welchem Hoden das Kind gezeugt wird?
04:07Du könntest das ja… du hast ja…
04:08Also der… der Sohn sieht aus wie der Rechte?
04:17Ja.
04:18Das hatte ich befürchtet.
04:21Ja.
04:23Gut.
04:23Ich sag mal, es ist meine Schuld.
04:27Wer fragt, kriegt Antworten.
04:28Ja.
04:30Hallo ihr drei, ich trage einen sarkastischen Kabarettistenrollkragenpullover und habe eine dementsprechend gesellschaftskritische, hartnächtige Frage an euch.
04:38Wenn man sich entscheiden müsste, lieber einen Arm oder ein Bein verlieren?
04:47Verlieren wobei?
04:50Das ist doch die Frage.
04:52Gute Frage. Darf man es sich aussuchen?
04:53Bei einem Unfall oder beim Roulette?
04:55Ja.
04:55Das ist doch…
04:57Man sagt ja lieber Arm…
04:58Was sagt man?
05:00Lieber zwei Damen im Arm, als zwei Arme im Darm.
05:02Genau.
05:04Aber…
05:04Nein, ich weiß was du meinst.
05:05Lieber Arm ab, als Arm dran.
05:07Ja.
05:08Bedenke auch Arme haben Beine.
05:10So.
05:14Meine Frau hat beide Beine gebrochen.
05:15Och die Arme.
05:16Nein, die Beine.
05:22So zum Auflockern.
05:24Ja.
05:26Ja, es ist…
05:28Bein, ich würde Bein nehmen.
05:30Und dann würden Spaziergänge halt so ein bisschen ruckliger ausfallen.
05:33Aber es gibt da Bombenprothesen, wirklich Bombenprothesen, die wirklich sehr Robocop und so, wo du wirklich auch normal ein Gangbild
05:42mit simulieren kannst.
05:43Da kannst du eine flotte Jeans rüber tragen, kein Problem.
05:46Diese Beinprothesen sind ja mittlerweile hochentwickelt.
05:48Es gab doch diesen Sportler, diesen Sprinter, der so heißt wie der heutige Verteidigungsminister.
05:54Genau.
05:54Pistolius.
05:56Pistolius.
05:56Eigentlich Pistolius, weil er seine Gattin durch die Scheißhaustür erschossen hat, was kein feiner Zug war.
06:03Da sollte man sich nichts vormachen.
06:03Er musste unbedingt.
06:05Er musste mal.
06:08Und…
06:08Aber er ist ja mit diesen Prothesen Olympiasieger geworden.
06:13Das heißt, die sind wirklich absolut hochentwickelt und man kann damit fast schneller rennen als wir.
06:20Ohne Prothesen.
06:21Ja, sicher.
06:22Die sind ja auch geringeres Gewicht.
06:24Du trägst weniger Gewicht mit dir rum, die sind stromlinienförmiger und der konnte da
06:27wetzen mit wie ein Bekloppter.
06:29Ich sag's nicht, aber so ein bisschen euphemistisch umschrieben Bein verlieren.
06:33Ich bin sehr vergesslich.
06:34Ich hab schon vieles, aber ein Bein, das verliert man ja nicht, sondern das büßt man ja ein.
06:39Das ist ja meist…
06:40Man büßt es ein.
06:41Ja.
06:42Ein doch geharnischter Vorgang spielt da meist irgendwie eine Rolle.
06:47Also…
06:48Es kann ja auch passieren, dass hier ein Bein ja abgenommen wird, was auch immer klingt,
06:51als wäre es eine Verkehrskontrolle.
06:52Dabei ist das chirurgischer Eingriff.
06:54Ja, die haben ja das Bein abgenommen.
06:55Was soll ich dir sagen?
06:57A4 Höhe Kassel.
06:58Die haben ja das Bein abgenommen.
07:00Es kommt immer darauf an, was du für einen Beruf hast, oder?
07:03Bei der Entscheidung.
07:03Wenn du jetzt Einbrecher bist, musst du viel weglaufen.
07:07Du raust eher die Beine.
07:09Ja, wenn du aber, was weiß ich, Klavierspieler bist, oder?
07:14Ja, stimmt.
07:15Du kannst als Einbrecher, als einarmiger Bandit, ist ja richtig albern.
07:18Genau.
07:21Ich weiß nicht, ob die Frage nicht ein bisschen durch ist, aber ich entscheide mich für Bein,
07:24wenn ich mich entscheiden muss, wenn Kabarettisten Kollegen sowas in den Raum werfen.
07:27Ein Bein?
07:28Ich nehme den linken Arm.
07:29Du nimmst den linken Arm.
07:30Wieso so konkret?
07:32Ich kann ja mit links gar nicht vernünftig Zwiebeln schneiden.
07:39Kannst du ja mit rechts gut die Zwiebeln festhalten?
07:42Naja, mit den Füßen.
07:46Ich würde die Zwiebeln so mit den Füßen festhalten und dann mit dem rechten Arm schneiden.
07:50Es gibt doch so Bilder, wo man sagt, Fuß gemalt oder gesäßt geklöppelt.
07:56Und da gäbe es vielleicht auch ein Restaurant, wo man sagt, die Zwiebeln sind Fuß geschnitten.
08:02Genau.
08:04Du musst ja auch mit den Füßen essen dann.
08:06Mhm.
08:06Kommst du mit deinem Fuß an den Mund?
08:09An wessen?
08:15Ja, nächste Frage.
08:17Ja, das würde ich auch sagen.
08:18Wir kommen zur nächsten Frage.
08:19Hallo, ihr Süßis.
08:21Mein Name ist Lutz van der Horst.
08:23Und wenn ich in eure Gesichter blicke, dann sehe ich nur Liebe.
08:27Deswegen jetzt auch mal eine Frage.
08:29Was ist das eigentlich?
08:30Was ist die Kraft der Liebe?
08:34Kann er uns jetzt sehen?
08:37Ja.
08:38Ja.
08:38Ihr Süßis.
08:39Ihr Süßis.
08:40Ihr Süßis.
08:41Das ist wirklich schön.
08:42Was ist die Kraft der Liebe?
08:45Die Kraft der Liebe sind für mich die Triebe.
08:49Mhm.
08:50Also kannst du dir vorstellen, ohne Triebe zu lieben?
08:54Also kannst du dir vorstellen, frisch verliebt zu sein, ohne Triebe?
08:59Also dass du dich quasi verliebst komplett, wie heißt das, platonisch?
09:06Ach so.
09:07Also so Freundschaft plus in Klammern?
09:10Nee, ohne Minus.
09:10Also Freundschaft minus.
09:11Freundschaft minus.
09:12Freundschaft minus.
09:14Freundschaft minus.
09:15Das ist super.
09:16Also ich glaube, dass die Triebe eine riesige Kraft sind.
09:19Und das ist für mich die Kraft.
09:21Kannst du dir vorstellen, dich frisch zu verlieben?
09:25Komplett.
09:25Und du willst aber, dass es platonisch bleibt?
09:27Kann ich bei dir gar nicht vorstellen.
09:32Platonisch heißt in dem Sinne bloß?
09:34Körperlos.
09:35Körperlos.
09:36Mhm.
09:37Na ja, immer dran denken, ich habe nur ein Bein.
09:39Ich müsste schon, ich komme da auch schlecht von runter.
09:43Ich glaube, Liebe ist die allerhöchste Form von Toleranz, weil wir letztendlich ja nur
09:48unsere Ruhe wollen.
09:50Weißt du, du möchtest ja eigentlich, es stimmt ja so, du willst deine Ruhe haben, lässt
09:54durch die Liebe aber doch viele Dinge zu.
09:58Das darf aber nicht in Gleichgültigkeit ausarten.
10:01Ja, dass man immer sagt, ja, ja, ich liebe dich.
10:03Ja, natürlich, ich liebe dich.
10:04Ja, Schatz, ich liebe dich.
10:05Und dann irgendwann so lebt man sich auseinander.
10:07Dann sagt die Frau, ich springe aus dem Fenster.
10:08Der Mann sagt, okay, ich warte unten.
10:10Ja.
10:13Ja.
10:14Man muss schon interagieren, sag ich mal, sich verzahnen.
10:19Ja.
10:19Na ja, natürlich ist man, wenn man verliebt ist, entwickelt man doch besondere Kräfte.
10:23Und also man macht doch Dinge, die man sonst nicht machen würde, oder?
10:27Zum Beispiel?
10:27Was weiß ich?
10:30Man verpasst den Bus und läuft dann zehn Kilometer.
10:34Ach so.
10:35Man duscht.
10:36Man duscht.
10:37Man duscht, wenn man verliebt ist.
10:40Aber...
10:41Man nimmt das nicht die Intensität?
10:45Bertolt Brecht hat ja gesagt...
10:46Kommt drauf an, ob deine Partnerin Puma ist oder ein Mensch.
10:49Aber an sich, glaube ich, dann und wann eine Dusche mal, auch wegen des Sediments am Leib.
10:56Warum denn nicht?
10:56Wie heißt der weibliche Puma?
10:59Pumöse?
11:04Ja.
11:06Ja, ich bin einverstanden.
11:07Der Puma, der ist böse auf seine...
11:12Ach Leute.
11:14Das ist auch nicht mehr schön.
11:16Das ist nicht das, was die Leute von uns erwarten.
11:18Nein, aber du hattest doch, du...
11:20Du scheinst ja das Gefühl zu kennen, dass sich die Leidenschaft beflügelt.
11:25Genau.
11:25Aber ist es nicht mehr Leidenschaft als Liebe?
11:28Naja, das spielt ja zusammen.
11:30Also meine Mutter hat immer gesagt, also wenn man jetzt in der Ehe ist, ja, und schon lange und so,
11:36dann ist das ja, ist ja die Kraft der Liebe, wird ja dann auch zur Fliehkraft.
11:44Ja, von der Anziehungskraft zur Fliehkraft.
11:46Ja.
11:47Man kann auch die Kraft der Liebe versuchen zu überwinden durch die Kraft der Vernunft.
11:51Aber Liebe ist natürlich Mannigfalt. Es gibt ja auch die Objektophilie, also die Liebe zu Gegenständen.
11:58Es gibt doch Menschen, die zum Beispiel Baukrane lieben.
12:03Ja, aber das ist ja...
12:05Oder Staubsauger.
12:06Staubsauger, ja.
12:08Die Notaufnahmen sind voll von Leuten, die ihre Staubsauger lieben.
12:12Warum gerade Staubsauger? Gibt es dafür eine Erklärung?
12:15Nein.
12:15Nein.
12:16Nee.
12:18Dass wir in der ganzen runden Öffnung liegen, die immer erstaunlich gut passt.
12:21Nein.
12:23An den drei Stufen...
12:24An den drei Stufen...
12:26Die Drei-Stufen-Regel, die Drei-Punkte-Regel.
12:28An den drei Stufen.
12:30Ja.
12:31Ich kann jetzt also kein explizites Beispiel liefern für die Kraft der Liebe.
12:39Das ist doch gut.
12:44Liebe allwissende Herren, ich frage mich heute schon den ganzen Tag, wie wohl ein Atomkraftwerk funktioniert.
12:52Könnt ihr mir da irgendwie weiterhelfen?
12:59Brennstäbe. Nein, es geht ja darum...
13:01Atome spalten, Strom erhalten.
13:03So. Nächste Frage.
13:06Ja.
13:07Würde ich auch mal so sagen. Das ist ja kein Hexenwerk.
13:09Das ist ja keine Raketenwissenschaft.
13:10Genau. Das ist ja keine...
13:12Das ist ja keine Kernphysik.
13:15Das Atom wird gespalten im Reaktor, hinten kommen zwei Drähte raus.
13:18Also die typische Frauenfrage, oder?
13:22Zwei linke Hände, nur Daumen, ey.
13:27Atomkraftwerk.
13:28Naja, also wie es funktioniert, haben wir glaube ich hinlänglich dargelegt.
13:33Ja, das Prinzip ist klar.
13:34Das Prinzip ist bekannt.
13:36Wenn wir durch ein bisschen überlegen auch selbst drauf kommen können.
13:38Sind wir die Sendung mit der Maus?
13:40Ja.
13:40Nein.
13:42Fragen, die die Welt noch braucht, die ihr jetzt beantworten müsst.
13:45Welches ist eigentlich das schönste Bundesland?
13:47Und welches das unfreundlichste?
13:50Und wie kommt jetzt Berlin rastig aus?
13:55Was ist denn das unfreundlichste?
13:57Bayern, Bayern ist sehr schön.
13:58Bayern ist das schönste und das unfreundlichste ist auch Bayern.
14:03Du weißt immer nicht, ob das unfreundlich ist.
14:06Ja, wenn die sagen, grüß Gott, grüß Gott.
14:08Ja, wenn du das nicht noch verstehst.
14:10Ich bin der Hubert Alwanger, das war ich nicht, das war mein Bruder.
14:13Ja, das war gut.
14:14Das klingt doch immer unfreundlich.
14:15Ja, weil das ist okay, nicht super.
14:19Genau.
14:21Meistens sagen die nette Sachen, aber es ist immer nur ein Schwand.
14:24Du Linge, Kuss.
14:26Mir hat mal einer versucht, was zu erklären beim Auftritt.
14:29Nein, Kuss.
14:31Ja.
14:34Und das alles in so einem hyper-aggressiven Ton.
14:36Du denkst dir, was habe ich dir getan?
14:37Habe ich Hundewelpen totgetreten?
14:38Das war einfach ein guter Tipp.
14:41Die sind gar nicht unfreundlich.
14:42Die Bayern sind so herzlich.
14:43Und dieser Move zu sagen, das ist Brauchtum.
14:47Und dann ballern die sich morgens so eine Maß Bier rein um 10 Uhr.
14:51Ich habe das gesehen.
14:53Wo die sagen, das ist ja alles Brauchtum.
14:55Weißt du?
14:56Morgen schießen auch Brauchtum.
14:58Und die knechten sich einen Liter Bier rein morgens.
15:00Und das ist stabil.
15:02Also Bayern eigentlich sympathisch.
15:05Es ist nur schlecht hinkommen.
15:06Aber warte mal, so Baden-Baden, diese Ecke Baden, das gehört dazu.
15:10Ganz nett.
15:11Ganz nett.
15:12Ganz schöne Ecke.
15:13Nette Menschen.
15:16Ja, ich mache da immer ein Spiel.
15:19Mal gucken, wann ich eine ohne Pelz treffe.
15:21Weißt du?
15:22Da sind nur Omas in Säbelzahntigerpelzen bis zum Boden.
15:25Oder Monchichi.
15:27Die sehen alle aus wie Monchichis.
15:30Monchichi-Pelz?
15:31Wie die große alte Monchichi-Dame.
15:34Die stehen vor so einem ganz kleines Gesicht in so einem Eisbärenkostüm.
15:39Weißt du?
15:40Klar, sind draußen 17 Grad.
15:41Natürlich.
15:42Aber das ist doch nicht unfreundlich.
15:44Automatisch.
15:44Nee, aber das ist so hyper-elitär.
15:47Da war ich in so einem Hutgeschäft und die Frau hat mich behandelt, als hätte ich mir in die Hose
15:51geschissen.
15:52Ich sage, Sie haben mal ein schönes Hutgeschäft.
15:55Ja.
15:56Ja, dann ist gut.
15:57So, Sie haben ein schönes Hutgeschäft.
15:59Schönen Nachmittag noch.
16:00Dann habe ich da echt einen Hut gekauft, weil ich mir die Blösel nicht geben wollte, so zu tun, als
16:03hätte ich kein Geld.
16:05Das ist wie so einen beschissenen Hut und sieht damit aus wie Zorro.
16:07Kann ich so nichts anziehen, aber es war es mir wert.
16:09Der Frau zu zeigen, nee, ich habe die Kohle.
16:11Das ist ein Wichshut.
16:13Aber das war nur eine Win-Situation.
16:15Die hat bestimmt einen Verkäuferpreis damit gewonnen, dass ich den gekauft habe.
16:18Und Sie, und ich habe den Hut jetzt, den verdammten Hut, den habe ich in Baden-Baden gekauft.
16:23So ein Kackvieh.
16:24Wirklich.
16:25Also jetzt nicht die Frau.
16:26Die Frau war...
16:28Aber der Hut, so eine dumme Scheiße, wirklich.
16:31Ja, Herr Ross, Sie sucht das Glück als Hut.
16:35Megascheiße.
16:35Aber ich könnte mir auch vorstellen, dass die Verkäuferin sich heute noch freut und sagt,
16:39der sah so scheiße aus, hat ihn trotzdem gekauft.
16:41Ja klar, der sah mega beschissen.
16:43Lose, lose wieder.
16:44Ja, das ist wie Arm, Bein und Arm ab.
16:46Ja, und der war teuer.
16:47Der war teuer.
16:48So richtig, boah.
16:50Wie war die Frage?
16:51Genau.
16:51Welches Bundesland ist das Schönste, welches das Unfreundlichste?
16:54Ich finde, das ganze Sachsen, Meckpom und so, da ist unheimlich viel Fläche.
16:57Das kannte ich ja nicht, bis ich so 30 war.
17:00Das finde ich schon stark.
17:03So, da fährst du durch.
17:04Ich habe ja ab einmal einen Auftritt gehabt in Hoyerswerda.
17:07Was auch...
17:07Das ist ja direkt neben Meckpom.
17:09Das ist auch direkt neben der dunklen Seite des Mondes.
17:12Ja.
17:12Das ist wirklich...
17:14Ich war mir nicht klar.
17:15Ich bin ja mit meinem Renault damals hingefahren und dachte, ja komm, fährst du von der Bahn
17:18ab, sind noch 70.
17:20Und dann kam eine Laterne, dann kam eine Laterne, dann kam eine Laterne, dann kam nach zwei Kilometern
17:25eine Laterne, dann rissen die Laternen ab.
17:28Wölfe verfolgten mein Auto.
17:31Aber man muss dazu sagen, in der Gegend kann man sich ja freuen, wenn an der Laterne keiner
17:34hängt.
17:34Also das ist...
17:37Das ist eine Gegend mit wirklich starker Überalterung, also der demografische Wandel.
17:42Das ist komplett wildes Land.
17:45Warum die Straße überhaupt geteert war, wird mir immer ein Rätsel bleiben.
17:49So, und dann bist du in Hoyerswerda gekommen, ist im Jugendzentrum gespielt.
17:53Ach, im Schraatz?
17:54Ist das nicht in...
17:57Ich weiß nicht, ich habe auf einer Euro-Palette gestanden und versuch, Gags so zu machen,
18:00dass ich die beim Kickern nicht störe.
18:04Und das war wirklich...
18:05Und danach bin ich am selben Abend noch gefahren.
18:07Obwohl ich wusste, hui, das wird knapp.
18:09Ne, wenn ich jetzt einen platten Reifen habe, war es das für mich.
18:12Wie die Mars-Mission, hier rettet Mark Watney, weißt du?
18:15Wir schicken einen, dauert auch eine Woche.
18:17Das sind ganz nette Menschen in der Lausse.
18:19Ja, aber die Gegend ist dann...
18:20Die reden ja auch so ein bisschen wie...
18:22Die haben ja auch so eine ganz eigene Art.
18:24In Hoyerswerda und in Hoyerswerda und in Hoyerswerda,
18:26da haben die so...
18:28Ja.
18:32So, was will man denn sonst noch wissen?
18:33Hallo ihr Lieben.
18:35Ich bin Lutz van der Horst und euch geht es richtig gut.
18:38Jeden Morgen Sektfrühstückchen,
18:40abends liegt ihr im Jacuzzi und schlürft Austern.
18:42Ein tolles Leben.
18:43Aber vielleicht habt ihr es gar nicht mitbekommen.
18:45Deutschland befindet sich in einer wirtschaftlichen Krise.
18:50Woran liegt das?
18:59Da muss ich ja erstmal die Austern aus dem Rachen pellen.
19:06Wirtschaftliche Krise.
19:07Also ich sag mal in der DDR, damals bei uns.
19:13Da hatte die Wirtschaft vier Feinde.
19:15Also Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
19:18Und jetzt gibt es halt noch mehr Feinde.
19:20Ja, jetzt gibt es glaube ich noch...
19:22Also die Übergangsjahreszeiten sind jetzt auch schlecht.
19:24Und was man oft unterschätzt, das Wetter.
19:28Ja.
19:29Hat auch ganz schlechte Auswirkungen auf die Wirtschaft.
19:34Und obendrein ist es ja glaube ich so, es mangelt an Fachkräften.
19:38Dann ist es so, dass die Fachkräfte, die es gibt, keine Ahnung haben.
19:43Die Kunden sind zu blöd, das zu kaufen.
19:46Und Verwaltung, keine Ahnung, Regierung.
19:50Und ich glaube insgesamt schädlich für die Wirtschaft ist der Mensch.
19:56Ja, das stimmt.
19:57Ohne den Menschen würde die Wirtschaft viel besser laufen.
20:00Ja.
20:01Ich glaube speziell Audi könnte, wenn sie rein mit Ottern arbeiten würde, bedeutend mehr erreichen.
20:07Wer?
20:11Audi.
20:12Audi.
20:13Das ist Babysprache für Auto.
20:14Ah.
20:15Das sind so Fahrzeuge...
20:16Ja, ja, ja, ja.
20:17Nein, aber wenn ich es mal ernst habe, ich glaube das liegt...
20:19Also Fachkräftemangel haben wir vor allen Dingen deswegen, weil du nicht vernünftig bezahlt wirst.
20:24Wir fangen auch wieder an, dieses weihevolle Fass aufzumachen, aber du findest keine Pflegekräfte aus Gründen.
20:29Verstehst du?
20:29Das Problem ist bei der Pflege ganz anders.
20:31Das Problem ist, dass man immer nur Alte pflegen muss.
20:34Wenn man jetzt, äh...
20:35Wenn man jetzt junge Menschen pflegen müsste, ja so 18-Jährige.
20:40Ja.
20:40Also da...
20:42Da würden sich viel mehr melden, könnte ich mir vorstellen.
20:45Ich glaube, das ist der springende Punkt.
20:47Wir brauchen neue zu Pflegende.
20:50Also...
20:51Wie bist du...
20:52Kennst du dich aus mit wirtschaftsrelevanten Themen?
20:55Wirtschaft...
20:56Wirtschaftskrise...
20:56Seit wann höre ich das?
20:57Das höre ich seit 20 Jahren.
20:59Aber...
20:59Also seit 20 Jahren steigt, glaube ich, das Bruttoinlandsprodukt.
21:02Ich frage mich immer, wo ist die Krise genau?
21:06Also...
21:07Blut, uns geht's gut.
21:08Ja, aber...
21:09Uns geht's zu gut?
21:10Ja, aber...
21:10Um diese Frage zu beantworten?
21:12Ja.
21:13Weil was wissen wir über den Preis von Butter?
21:14Natürlich.
21:15Ich meine, natürlich kenne ich den Preis von Butter, weil ihr mir mein Butler erzählt.
21:19Nach dem Einkauf.
21:231,99 Euro, Sire.
21:25Geh, Alfred.
21:27Geh.
21:28Geh.
21:28Bring es bitte in den Kerrygold-Hangar.
21:30Das sind Dinge, die ich mache.
21:33Ich habe ja auch die Speiseölreserven von Westdeutschland.
21:36Falls mal wieder was ist.
21:38Letztendlich zählt nur, wie voll ist dein Einkaufswagen mit 100 Euro.
21:41Ganz einfach.
21:43Doch, das ist es.
21:44Ihr redet...
21:45Es geht doch um Wirtschaft.
21:47Das sind doch globale Prozesse.
21:49Da geht's um Öl.
21:50Da geht's um Ressourcen.
21:52Da geht's um seltene Erden.
21:53Um ganz seltene Erden.
21:54Da geht's um Kaufkraft.
21:56Da geht's um Warenströme.
21:58Um Transport.
21:59Um Möhn.
22:00Um Möhn.
22:01Um Möhn.
22:03Um Möhn.
22:04Ihr verliert euch, glaube ich, zu sehr im Klein-Klein.
22:10Ein Einkaufswagen.
22:13Da geht's um Möhn.
22:15Naja, dort sind die Ressourcen der Zukunft.
22:18Dort sind ganz seltene Erden.
22:22Man kommt halt selten dran.
22:24Ja.
22:26Stimmt schon.
22:27Trotzdem sind die Steuern ein bisschen zu hoch.
22:30Gerade unsere, find's nicht.
22:32Unsere sind ein bisschen hoch.
22:34Und die Inflation.
22:36Rutter.
22:37Ja.
22:37Was möchte man denn sonst noch in Erfahrung bringen?
22:41So, Kollegen.
22:42Ich hatte folgende Frage.
22:43Auch aus persönlichem Interesse.
22:45Wie kriegt ihr das hin, auf Tour gut zu schlafen?
22:49Ich frage aus folgendem Grund.
22:51Ich bin auf Tour, genau wie ihr, abends um acht auf dem Höhepunkt meiner Energie.
22:56Wenn ich aber zu Hause bin, morgens um acht.
23:00Notgedrungen, weil ich meinen Sohn zur Schule bringen muss.
23:02So, und es macht mich fertig.
23:04Wie schafft ihr das?
23:08Ich hab seinen Sohn noch gar nicht zur Schule gebracht.
23:10Ich weiß gar nicht.
23:15Also, weiß ich.
23:16Man muss sich, glaube ich, im Hotel kümmern um ein gutes Zimmer.
23:20Dass man sagt, ich hätte gerne ein ruhiges Zimmer hinten raus.
23:24Und sich dann auch wirklich dafür bedanken.
23:26Ob das ruhig ist oder nicht, bestimmt es ja du.
23:28Naja, dass man dann am nächsten Morgen sagt, vielen Dank, dass ich das ruhige Zimmer hatte.
23:31Direkt über der Warnannahme und dem Glaskontainer.
23:36Es war eine der schönsten Nächte meines Lebens.
23:38Dadurch habe ich nicht gehört, wie die im Nachbarzimmer sie gefögelt haben.
23:42Also, man muss es wollen.
23:46Ja, aber komm, Einschlafrituale.
23:48Was?
23:49Nein, es geht doch darum, wie wir das schaffen, morgens die Energie,
23:52wenn wir im Auftrittsrhythmus sind, dass wir den morgens irgendwie loswerden.
23:57Das haben wir, 2024.
23:58Ich bin seit fünf Jahren nicht mehr morgens um acht wach gewesen.
24:01Keine Ahnung.
24:01Nein, er wollte wissen, wie, warum wir abends gut schlafen können.
24:05Nein, Quatsch.
24:06Er hat gesagt, wir sind auf Ruhe.
24:07Hast du gerade Quatsch gesagt?
24:08Er hat gesagt, wie wir das schaffen morgens.
24:10Noch so ein Ding und deine Zahnbürste greift morgen früh ins Leere.
24:15Du musst richtig zuhören, wie wir das schaffen.
24:18Ich bin hier der Horst.
24:19Ja?
24:20Der Horst.
24:24Also, du bist drei Tage auf Tour.
24:26Du hast jeden Abend 20 Uhr Show und kannst ausschlafen.
24:30Und dann bist du irgendwann wieder zu Hause und musst morgens aufwachen und die Kinder zuhören.
24:34Ich bin drei Tage auf Tour, dann schlafe ich gar nicht.
24:36Dann ist Halligalli Kawasaki.
24:38So, dann ist Malfa Plömbe Emsel.
24:41Dann ist Party mit den Garderobenfrauen.
24:46Das sind keine Partys, das sind Orgien.
24:50Und dann kommt man nach drei Tagen wieder nach Hause und ist noch so resteuphorisiert und sagt, Kinder, jetzt ist
25:00Schule.
25:00Hm.
25:02Und dann gehen die auch noch.
25:06Schwer zu sagen alles.
25:08Ja, aber wie kommt man denn jetzt auf acht Stunden Schlaf?
25:10Darum geht's doch jetzt.
25:12Er steht um 20 Uhr auf der Bühne.
25:13Wie lange noch auf der Bühne?
25:14Nein, er meinte, früh um acht wäre er müde.
25:19Er geht nicht um acht Stunden Schlaf.
25:23Du hast alles durcheinander.
25:26Wenn er dann so fit ist, soll er seinen Sohn mal abends um acht zur Schule bringen.
25:29Dann hält der Junge sich einen Moment auf dem Schulhof auf.
25:32Ja.
25:32Aber wenn der morgens müde ist, ist das Kind schon da.
25:34Ja.
25:35Du sparst ja auch wichtige Zeit dadurch, dass du dein Kind abends bereits vollständig anziehst mit Packer und Gummistiefeln.
25:40Das sind sieben Minuten, die hast du sofort im Sack.
25:43Das völlig aschwahle Kind steht auf, bumm, komplett fertig.
25:47Knäckebrot vornherein, Bus, schönen Nachmittag noch.
25:49Du musst nichts mehr anziehen, keine Rituale.
25:52Vollständig, mit vollem Marschgepäck und Tornista kommt das Kind in die Kiste, Kassette an.
25:56Kannst du morgens so rauszerren, aufstellen wie ein Zinnsoldaten.
26:00Ja.
26:00Das sind drei Minuten.
26:02Hm?
26:02Ich weiß nicht, warum man sich das so anstellt.
26:04Ja, das ist doch keine Atomtechnik, oder?
26:07Ja, also Kokolores.
26:10Schlaft ihr gut unterwegs, wenn ihr so auf Tour seid?
26:13Nein, ich nicht, nein.
26:15Du schläfst, du schläfst.
26:17Wie ritualisierst du auf Tour, wenn du pennst auf Tour?
26:19Was machst du?
26:20Das interessiert mich ja wirklich.
26:21Ich krieg's einfach nicht hin.
26:23Ich darf nicht vor zwei Uhr mich ins Bett legen.
26:26Ich hab massive Schlafprobleme.
26:27Du kannst dich doch ein Lebensbett legen zum Beispiel.
26:30Ja.
26:31Naja, es geht doch immer darum, glaube ich, dass man Routinen durchbricht.
26:34Man denkt ja immer, Routinen wären hilfreich.
26:37Ich muss jetzt Schafe zählen oder was auch sonst immer.
26:40Nein.
26:42Think out of the box.
26:45Think out of the box.
26:46Neue Impulse setzen, Johann.
26:49Nehmt ihr Schlaftabletten schon mal?
26:51Ja.
26:51Was für welche?
26:53Rezeptfrei.
26:54Rezeptfrei.
26:54Rezeptfrei, ne?
26:55Heißen die so?
26:56Rezeptfrei?
27:01Ich hätte gerne einmal Rezeptfrei.
27:06Alles.
27:08Ja.
27:10Ich steh ja schon mal morgens auf.
27:11Das passiert ja schon mal.
27:13So geil, wie er erklärt.
27:14Wir alle haben Fehler.
27:16Manche von uns stehen morgens auf.
27:18Und die Kinder erklären mir dann, was in ihre Dosen kommt.
27:22Das eine Kind kriegt ein Brötchen, das andere ein Riegel.
27:25Der dritte trinkt einen Smoothie.
27:27Und ich muss gar nichts machen, weil die Kinder mir das erklären, das auch vormachen.
27:31Und wenn die Kinder was falsch einpacken, haben sie das nicht.
27:35Ich glaube auch zum Beispiel du, wenn ich dir so zuhöre, du bist auch ein prima Schlafmittel.
27:39Also.
27:41Ja.
27:42Meine Kinder, pack ich das denen ein.
27:44Vor allen Dingen, wenn ich morgens mit aufstehe, ich rede ja auch gar nicht.
27:48Da rede jeder Pflegeroboter mehr.
27:52Pflegeroboter?
27:54Darum wollen die Kinder auch gar nicht, dass ich mir morgens mit aufstehe, weil es gar nichts bringt.
27:58Wer ist das dort, der weiße Graf?
28:00Ja, fragen die dann vielleicht.
28:01Der weiße Graf.
28:02Genau.
28:02Dann könnte ich die Styropor ersetzen.
28:03Das würde keinem opfern.
28:05Verstehe ich.
28:06Was ich störend finde, wenn ich wirklich mal schlafen will, dass man in vielen Hotels die Fenster nicht mehr öffnen
28:14kann.
28:15Also bei diesen Neubauten, das ist alles immer irgendwie vergattert und verriegelt oder so.
28:18Früher konnte man ja noch so einen richtigen Röhrenfernseher durchschmeißen.
28:22Ja.
28:22Aber die Flachbildschirme, die prallen ja einfach ab.
28:25Ja.
28:26Und man muss dann runtergehen und dann kann man an der Rezeption, muss man glaube ich unterschreiben,
28:31dass man wirklich nicht rausspringt, auch nicht aus Versehen.
28:34Und dann habe ich es schon erlebt, dass geöffnet wurde.
28:38Ja, mit einem Vierkant.
28:39Mhm.
28:40Ach du, und du bist best...
28:42Du hast immer so einen Vierkant dabei, oder?
28:45Echt?
28:46Ich habe einen kaputten Vierkant, das ist ein Dreikant.
28:50Hä?
28:50Hä?
28:52Hä?
28:54Hä?
28:54Wühlt, letzte Frage, wühlt euch das eigentlich immer auf so einen Auftritt?
28:57Also dass ihr sagt, ich bin jetzt fertig mit Auftreten, bis halb elf.
29:01Juhu.
29:01Seid ihr ja noch komplett unter Strom?
29:03Ja.
29:03Ja, bis elf.
29:07Gut, bei mir ist ja nur Schwachstrom.
29:09So, aber, also wir stehen richtig unter Spannung.
29:12Ja?
29:13Also das sind natürlich schon Kräfte.
29:15Und wenn jetzt diese Sendung endet, dann weiß ich auch, dass ich bis morgens früh um acht
29:21das alles erst mal verarbeiten muss.
29:23Und dann, äh, geht's nach Hause. Dorthin, wo die meisten Zuschauer jetzt sicherlich schon
29:30sind, denn wir wissen aus Statistiken, dass wir viele Heimzuschauer im Publikum haben.
29:35Wir bedanken uns bei Ihnen und wünschen Ihnen nun einen hoffentlich gesunden, erholsamen
29:42acht Stunden Schlaf.
29:42Bis nächste Woche.
29:44Vielen Dank.
29:44Johann König und Thorsten Sträter.
29:46Vielen Dank.
29:48Vielen Dank.
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