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  • vor 1 Tag

Kategorie

Menschen
Transkript
00:02O Herr, mein Gott, demütig und sanktbar will ich sein für den zweiten Tag der Woche und dir, mein Gott,
00:14uns allen im Himmel und hier auf Erden, meinen wunderbaren Mädels und Jungs.
00:27Wow! Und meine große Liebe, unerfüllte Liebe und der Rest der Welt, tja, kommen wir auch nicht zur Ruhe, sei
00:49sonst so.
00:57Ich habe ja mal gesagt, was der Rest der Welt über mich denkt, muss mir am Arsch vorbeigehen.
01:07Nur Andrea, da sieht es anders aus. Und deshalb, Andrea, möchte ich heute mal nur zu dir sprechen.
01:22Es gab einmal eine Frau und ihr Mann, der hatte das nicht so mit der Treue wahr.
01:38Er war zuerst der Ehemann und dann auf einmal brach es in ihm aus, war.
01:51Mit seinen Fremdchen.
01:58Im Suft konnte er scheinbar nicht widerstehen.
02:04Und diese Frau litt und sie litt wirklich schlimm da runter.
02:10Es war so schlimm, dass sie völlig durchdrehtete.
02:16Sie drehte völlig durch Andrea.
02:21Und eines Tages, als sie merkte, das klappt alles nicht mehr mit ihm, sagte sie,
02:26alle Männer, die wir da waren, hätten sich an ihre Tochter ran gemacht.
02:32Sie wurde belächelt von den Leuten da auf dem Kiez,
02:35weil sie alle wussten, dass die irre geworden ist, mit ihnen ein Liebeskummer war.
02:42Ja, ja.
02:45Keine Art groß, oh.
02:50Ich weiß noch, wie die Kneipen, nu macht euch mal keine Sorgen, Jungs.
02:53Das ist...
02:56Aber wirklich aus richtig Irre, war.
03:00Nichts zu machen, was sie angerichtet hat.
03:05Gut, ich bin der Einziger gewesen, der ein Welsmann da geworden ist, war.
03:11Ja, und seitdem anhaftet mir das Makel dann an, als ich dann bekannt wurde, war.
03:20Dann soll ich noch, Andrea, meine Frau gewirkt haben.
03:25Oh, hey.
03:26Glaub mir, Andrea, ich hab das nicht gemacht.
03:28Es war eine derbe Keilerei.
03:31Meine Frau war...
03:33Sehr aggressiv konnte die sein, war.
03:36Da musste ich oft dazwischen jedem mit den Kindern.
03:40Ja, oft ist übertrieben, aber war es schon ein paar Mal, ja.
03:49Ja.
03:53Ja.
03:55Beides stimmt nicht.
03:59Danke, das hab ich mich schon immer gerne angesehen.
04:02Schon damals mit den Heften.
04:04Das stimmt allerdings.
04:06Hab ich schon immer mehr gerne angeguckt.
04:08Wenn ich alleine war.
04:15Ja, das ist die ganze Geschichte, Andrea.
04:20Daraus hat sich das entwickelt.
04:31Weil du mir sehr viel bedeutest.
04:38So bist du wirklich die Unerwartete.
04:48Ja.
04:52Ach, Anderline, du schöne Biene.
04:58Wärst du doch geworden, wärst du doch geworden, nur meine Biene.
05:05Dann wollte ich dir dein Willi sein.
05:10Dein treuer Willi sein.
05:14Mit meinem kleinen Starrefein wollte ich dir dein Willi sein.
05:20Ach, Anderline, du schöne Biene.
05:30Das lässt mich ja nicht mehr zur Ruhe kommen.
05:43Manchmal sehne ich mich nach meinem Gott zurück.
05:48Andrea, manchmal sehne ich mich nach meinem Gott zurück.
05:58Als ich das damals überstanden habe,
06:03habe ich meinen unsichtbaren Mädels und Jungs und meinem Gott versprochen,
06:09so was nie wieder zu machen.
06:16Und dann lernte ich die Stefanie Tücking damals kennen.
06:28Und wir hatten irgendwie eine Kommunikation auch.
06:34Die Kinder gelobt so.
06:38Ja, und dann dachte sie wohl, die Stefanie Tücking,
06:41ich wäre ein Kinderficker.
06:45Und da sagte sie im Fernsehen,
06:48sie sagte nicht meinen Namen,
06:50sie sagte den Namen von einem anderen Sänger,
06:53den würde ich am liebsten
06:55mit der Dachlatte den Schädel geschlagen machen.
06:59Und ich wusste, ich war gemeint.
07:02Und das hätte ich ihr nicht zugetraut.
07:05Da war ich wirklich geschockt.
07:11Und dann habe ich auch aufgehört.
07:14Und dann auf einmal kamen sie wieder,
07:18indem sie ein Video von mir verlinkt hat,
07:21bei sich auf ihrer Seite.
07:25Und da, da hing eine Freude in mir los.
07:30Da hing eine Freude in mir los,
07:33ein paar Wochen lang war.
07:36Und dann rief eines Langstags morgens,
07:40also ich bin morgens aufgemacht,
07:42hat mich schon gefreut,
07:43oh, jetzt sendest du gleich das Video für ihr hoch.
07:47Sie hat genauso mit mir kommuniziert,
07:49wie wir waren.
07:55Auf einmal rief meine Schwester an
07:57und sagte, die ist tot.
07:59Die ist gestorben.
08:02Und ich konnte,
08:03ich bin wie ein Irrer herangestürzt,
08:05hab hier nachgegeben,
08:06und tatsächlich war.
08:08Und dann ging das Zeit los.
08:11Eine Irrezeit.
08:13Ich hab mir Pornofilme runtergeladen, Andrea.
08:16Jede Menge Pornofilme.
08:17Ich hab nur ein hübsches Gesicht gesehen,
08:20runtergeladen.
08:21Runtergeladen bis zum Jeden im Heren.
08:23Ich bin hier mit der großen,
08:25schweren Leiter,
08:26mit meinen Lampen ausgetauscht,
08:28um den Strom zu sparen.
08:30Also richtig, richtig Irre geworden.
08:33Bis ich mich da wieder beruhigt hatte.
08:36Und ich wäre am liebsten ihr nachgefolgt.
08:40Aber ich hatte meinen unsichtbaren
08:42Mädels und Jungs versprochen,
08:43sowas nie wiederzumachen.
08:45Und vor allen Dingen,
08:45mein Gott,
08:46hab ich das versprochen.
08:47Damals, als ich das überlebt habe,
08:49das war wirklich wie ein Wunder.
08:56Tja,
08:57und dann lebte ich so dahin.
08:59Mit ihr.
09:02Und irgendwann bist du
09:03in meinem Leben getreten, Andrea.
09:06Und das Unfassbare für mich
09:09jedenfalls geschah.
09:10Es passierte wieder hier.
09:14Da, wo alle Ärzte sagen,
09:15da kann man nichts fühlen.
09:21Das ist meine Geschichte.
09:27Ja, es war vielleicht zu schön,
09:29um wahr zu sein.
09:37Aber ich weiß,
09:38Liebe kann man nicht erzwingen.
09:42Das habe ich gelernt
09:43in all meinen Jahren.
09:46Wirkliche Liebe
09:47ist sowieso
09:49was ganz seltenes war.
09:53dass man den anderen
09:56ja, dass man am liebsten
09:58der Atmos sein möchte,
09:59immer sein möchte.
10:02Immer so.
10:05Aber erzwingen lässt sich
10:06sowas nicht.
10:08Und das war es
10:09für den zweiten Tag der Woche
10:13und meine Darstellung,
10:14und meine Darstellung,
10:14wie ich das sehe, war.
10:20Ja.
10:25Bei allen.
10:26Ach so,
10:26was Musik ausmachen kann.
10:28Weil ich hatte heute Morgen,
10:29oh, Schwere.
10:29Ne, ich glaube,
10:30seit Samstag.
10:31Seit Samstag,
10:32seit ich das mitgekriegt habe.
10:34und schalte Nachrichten ein
10:36und sah lief nur Musik.
10:37Und da ist mir wieder aufgefallen,
10:39was Musik ausmachen kann.
10:40Gerade bei Schwere Gedanken.
10:42Was eine powernde Musik
10:45doch ausmachen kann.
10:48Die Grenzen und der Katastrophen
10:50schützen meine wunderbaren Mädels
10:52und Jungs.
10:53Lasst euch herzen und küssen.
10:58Aus tiefen,
11:00kindlichen Herzen
11:01für eure Zukunft.
11:03Es ist eure Zukunft.
11:05Wow.
11:07Und willkommen zu Plus Minus,
11:09diesmal aus Leipzig.
11:11Sie sind selten,
11:13sehr selten,
11:14schwerwiegende Nebenwirkungen
11:16nach einer Corona-Impfung.
11:18Aber es gibt sie.
11:19Nur darüber gesprochen wird kaum.
11:21Nach anfänglichen Meldungen
11:22über Thrombosen
11:23und Herzmuskelentzündungen
11:25verschwand die Debatte
11:26über die Impfnebenwirkungen
11:28in der Versenkung.
11:29Nach 170 Mio. verabreichten
11:32Corona-Schutzimpfungen
11:33in Deutschland
11:34zeigt sich,
11:35einige wenige Geimpfte
11:36berichten von noch ganz anderen
11:38Reaktionen auf die Impfstoffe.
11:40Die Betroffenen fordern
11:41eine bessere Erfassung
11:42und Aufarbeitung von Impffolgen.
11:50Belästige niemanden
11:51wegen seiner Religion.
11:54Respektiere den Standpunkt
11:55des Anderen
11:56und verlange,
11:57dass man auch Deinen respektiert.
12:04Wenn Du am Morgen aufstehst,
12:05dann sage Danke
12:06für das Morgenlicht,
12:08für Dein Leben
12:09und die Kraft,
12:09die Du besitzt.
12:12Sag Danke
12:12für Deine Nahrung
12:13und die Freude,
12:14am Leben zu sein.
12:16Wenn Du keinen Grund siehst,
12:18Danke zu sagen,
12:19liegt der Fehler bei Dir.
12:28Erst wenn der letzte Baum gerodet,
12:30der letzte Fluss vergiftet,
12:32der letzte Fisch gefangen,
12:34werdet Ihr feststellen,
12:36dass man Geld nicht essen kann.
12:43Wie glücklich bin ich?
12:46Das ist für uns
12:47die wichtigste Frage im Leben.
12:49Für einen Indianer
12:50hängt der Erfolg nicht davon ab,
12:52wie viel er verdient
12:53oder welche gesellschaftliche
12:55Stellung er einnimmt,
12:57sondern einzig und allein davon,
12:59wie glücklich er ist.
13:05Geh aufrecht wie die Bäume,
13:07lebe Dein Leben
13:08so stark wie die Berge,
13:10sei sanft wie der Frühlingswind,
13:14bewahre die Wärme der Sonne im Herzen
13:16und der große Geist
13:18wird immer mit Dir sein.
13:25Verzweifle niemals,
13:26die Tage vergehen
13:28wie das im Wind fliegende Herbstlaub.
13:30Und die Tage kehren wieder
13:32mit dem reinen Himmel
13:33und der Pracht der Wälder.
13:37Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt
13:39und genauso verläuft das Leben.
14:29Vertraue und glaube, es hilft,'sha all!
14:46Untertitelung. BR 2018
15:02Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen.
15:09Dann wird Euch alles andere dazugegeben.
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