Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 8 Minuten
"Es reicht": Proteste gegen Wohnkrise in Portugals Städten

In mindestens sechzehn Städten Portugals gehen Menschen auf die Straße und klagen: "Es reicht". Über achtzig Gruppen stellen sich hinter den Protest.

LESEN SIE MEHR : http://de.euronews.com/2026/03/22/proteste-wohnkrise-portugal

Abonnieren Sie! Euronews gibt es in 12 Sprachen.

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Hunderte Demonstranten sind in mehreren Städten Portugals auf die Straße gegangen, um bezahlbaren Wohnraum zu fordern.
00:05Sie gaben an, sich durch steigende Mieten und exorbitante Immobilienpreise zunehmend in die Enge getrieben zu fühlen.
00:11Die Demonstranten wenden sich gegen die Regierung von Luis Montenegro,
00:15der sie vorwerfen, nicht genug zu tun, um die Preise zu kontrollieren und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
00:20Sie machen zudem Unternehmen für Kurzzeitvermietungen mitverantwortlich für die steigenden Wohnkosten.
00:24In ganz Europa haben die Menschen aufgrund der steigenden Lebenshaltungskosten mit Schwierigkeiten zu kämpfen
00:29und das Wohnen ist eines der Hauptprobleme.
00:50Lissabon ist eine der am stärksten betroffenen europäischen Städte, was das Wohnen angeht,
00:54da die Preise in den letzten Jahren in die Höhe geschossen sind.
00:56Die Stadt ist zu einem Anziehungspunkt für Ausländer aus den USA und anderen Teilen Europas geworden,
01:02die ein wärmeres Klima und einen entspannten Lebensstil suchen.
Kommentare

Empfohlen