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  • vor 10 Monaten
Sturm Martinho wütet in Portugal: Flüge, Straßen und Schienenverkehr lahmgelegt

Regen und starker Wind haben in verschiedenen Teilen des portugiesischen Festlands und Madeiras mehrere Gebäude zum Einsturz gebracht. Am schlimmsten betroffen ist der Großraum Lissabon, wo mindestens sechs Menschen verletzt wurden.

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Transkript
00:00Der Sturm Martino hat an diesem Mittwoch und Donnerstag in Portugal gewütet, vor allem in der Nacht.
00:08Starke Regenfälle und Sturmböen verursachten im ganzen Land Schäden, insbesondere durch umgestürzte Bäume und Laternenmasten.
00:19Zwischen 0 Uhr und 11 Uhr an diesem Donnerstag registrierte der Katastrophenschutz 5800 Vorfälle, davon mehr als ein Drittel im Großraum Lissabon.
00:27Dieser war am schlimmsten betroffen.
00:32Nach einer vorläufigen Einschätzung des Bürgermeisters von Lissabon gab es mindestens sechs leicht Verletzte.
00:38Mehrere Straßen im Raum Lissabon mussten gesperrt werden, auch der Zugverkehr war streckenweise unterbrochen.
00:44Für die Schifffahrt wurden etwa 20 Routen gesperrt.
00:49Rund 50.000 Menschen waren zwischenzeitlich ohne Strom. Die Unwetter sollen noch bis zum Wochenende anhalten.
00:57Untertitel der Amara.org-Community
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