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00:00:00I
00:00:30The Junkers U-88 with JUMO-211 motors is a war aircraft aircraft, whose
00:00:37grundlegally konstruktive design was determined by the Luftwaffe
00:00:42collected flugtechnical and tactical experiences in the last time.
00:01:03The Junkers U-88 weist gegenüber Flugzeugmustern älterer Bauart bemerkenswerte Unterschiede auf,
00:01:11insbesondere durch die Anordnung der Gefechtsstände.
00:01:14Bei den älteren, bekannteren Baumustern sind die Plätze der Besatzungsmitglieder räumlich voneinander getrennt,
00:01:22sodass eine Verständigung oder gegenseitige Hilfeleistung nur schwer, oft gar nicht möglich ist.
00:01:28Bei der U-88 sind die Besatzungsmitglieder und somit die Kampfkräfte in einem Raum vereinigt.
00:01:36Es sieht einer den anderen.
00:01:38Bei der Abwicklung der militärischen Aufgaben und dem Notfall kann sich die Besatzung gegenseitig behilflich sein.
00:01:50Durch die Zusammenziehung der Gefechtsstände wird die Verteidigungsmöglichkeit nicht beeinflusst.
00:01:56Die Schussfelder sind denen der alten Bauart angepasst und die Kampfkraft ist dieselbe wie bei anderen Flugzeugmustern gleichen Verwendungszweckes.
00:02:06Darüber hinaus kann das MG des A-Standes auch als stark gerastete Waffe vom Flugzeugführer bedient werden.
00:02:14In waagerechter Lage für den Luftkampf mit 5 Grad Neigung zur Bekämpfung von Bodenzielen.
00:02:31Ein wesentlicher Vorzug des gemeinsamen Raumes besteht darin, dass er durch Warmluft beheizt werden kann, was bei auseinandergezogenen Ständen nicht
00:02:42möglich ist.
00:02:44Bei dieser Temperatur in der Ju 88 fallen hindernde Pelzbekleidung, Pelzstiefel und Handschuhe fort, wodurch sich eine Gewichtsersparnis von 40
00:02:55kg für 4 Mann Besatzung ergibt.
00:02:59Eine einfache Leinenkombination gewährleistet die nötige Beweglichkeit der Besatzung auch in großen Höhen.
00:03:09Im Vergleich zur unförmigen Pelzkombination auf der linken Seite des Bildes ergibt die Leinenkombination rechts auch eine für viele Aufgaben
00:03:20wertvolle, bessere Sicht.
00:03:23Durch die dünne Leinenbekleidung der einzelnen Besatzungsmitglieder wird auch der Fallschirmabsprung, der für den äußersten Notfall vorgesehen ist, erleichtert.
00:03:33Zu diesem Zweck wird das Verdeck der Kanzel mit einem Handgriff gelöst und im Fluge durch den Fahrtwind abgehoben und
00:03:40fortgeschleudert,
00:03:41sodass eine große Öffnung den bequemen Ausstieg für Führer und Funker gestattet.
00:03:46Der Schütze in der Bodenwanne wirft den hinteren Teil der Wanne ab und verlässt das Flugzeug gegebenenfalls mit dem Beobachter
00:03:52zusammen durch den C-Stand.
00:03:56Für eine Notlandung auf See, die mit eingezogenem Fahrwerk erfolgen muss, ist in dem Rumpf der Ju 88 ein Gummi
00:04:04-Rettungsboot untergebracht.
00:04:18Mit einem Handgriff wird zuerst der Verschlussdeckel des Bootsraumes freigegeben.
00:04:32Beim Durchschalten des Hebels öffnet sich eine Kohlensäureflasche, füllt das Boot und drückt es aus dem Rumpf hinaus.
00:05:11Bei Versagen der Fernauslösung kann das Boot unmittelbar am Verschlussdeckel durch eine Notauslösung herausgebracht werden.
00:05:33Mit einer Handleine wird das Boot an die Kanzel herangeholt.
00:05:38Eine Funkanlage für Peile, Empfangs- und Sendebetrieb ermöglicht sowohl einen Sprechverkehr zwischen den Flugzeugen eines Verbandes,
00:05:48als auch jeden beliebigen Funkverkehr mit Bodenstationen.
00:05:53Eine Eigenverständigungsanlage ermöglicht den gegenseitigen Sprechverkehr der Besatzung.
00:06:00Sie besteht aus einem Sprechkreis, einem Hörkreis, dem Verstärker und den Anschlüssen für Flugzeugführer, A-Schütze, C-Schütze und Funker.
00:06:17Die Eigenverständigungsanlage arbeitet nach dem sogenannten Konferenzsystem.
00:06:22Jeder kann mit jedem sprechen.
00:06:26Hörseitig ist die gesamte Besatzung immer angeschlossen, außer dem Wortfunker, der sich auch hörseitig abschalten kann.
00:06:32Sprechseitig muss sich jedes Besatzungsmitglied erst einschalten.
00:06:48Eine zweckentsprechende Geräteausrüstung gewährleistet die sichere Durchführung der Flugaufgaben.
00:06:57Sprechseitig ist die ganze Zeit.
00:07:31Auch eine Vereisung braucht die Besatzung nicht zu befürchten, denn der Flügel wird durch eine Warmbelüftung von Eis freigehalten
00:07:41und das Höhenleitwerk ist mit einer vom Führersitz aus einstellbaren Gummi-Enteisungsanlage ausgestattet.
00:07:48Durch die Vereinigung der Besatzung entsteht auch eine Raumersparnis.
00:07:54Das Flugzeug ist grundsätzlich gedrängter in seinem Aufbau gestaltet worden.
00:07:59Rumpfwerk und Tragwerk werden kleiner, wodurch gleichzeitig die Treffmöglichkeit durch Flakbeschuss verringert wird.
00:08:05Die kleinere Bauart ergibt bei gleicher Motorleistung gegenüber älteren Mustern eine gesteigerte Leistungsfähigkeit.
00:08:13Die Ju88 erreicht Höhen bis zu 8000 Meter und hat im Ausgangsrüstzustand eine Höchstgeschwindigkeit von 460 Kilometer.
00:08:22Die Einsatzmöglichkeit der Ju88 richtet sich nach der Ausrüstung.
00:08:28Sie kann als Zerstörer, Aufklärer und vom Horizontalbomber über den Gleitbomber bis zum Sturzbomber verwendet werden.
00:08:38Die Belademöglichkeit und Flugweite werden durch den jeweiligen Rüstzustand bestimmt.
00:08:45Im Ausgangsrüstzustand mit 2400 Kilogramm Bombenlast hat sie eine technische Flugstrecke von 1260 Kilometer.
00:09:01Bei einem zweiten Rüstzustand wird im vorderen Rumpfraum statt Bomben Kraftstoff untergebracht.
00:09:08Das Flugzeug hat dann mit einer Bombenlast von 1500 Kilogramm
00:09:18eine technische Flugstrecke von 2340 Kilometer.
00:09:26Bei dem nächsten Rüstzustand wird im hinteren Bombenraum ebenfalls statt Bomben Kraftstoff untergebracht.
00:09:34Das Flugzeug hat dann mit einer Bombenlast von 1000 Kilogramm
00:09:42eine technische Flugstrecke von 2900 Kilometer.
00:09:54Im darauffolgenden Rüstzustand wird die Kraftstoffmenge der Ju 88 durch Anhängen eines Kraftstoffbehälters am Flügel erhöht.
00:10:05Mit einer Last von 500 Kilogramm Flügelbomben ist dann ein Einsatz mit einer technischen Flugstrecke von 3680 Kilometer möglich.
00:10:20Ersetzt man bei einem weiteren Rüstzustand die Bombenlast durch umfangreiches Bildgerät,
00:10:28so wandelt sich die Ju 88 in einen Fernaufklärer um.
00:10:33Bei diesen Rüstzuständen erfüllt die Ju 88 mit einem normalen Abfluggewicht von etwa 10,5 Tonnen die üblichen Abflugbedingungen.
00:10:48Bei 11,5 Tonnen Fluggewicht ergibt sich eine Abflugstrecke von etwa 800 Meter bis 20 Meter Höhe.
00:11:02Tritt bei diesen Fluggewichten eine Triebwerksstörung auf, so muss das Fluggewicht für den Weiterflug erleichtert werden.
00:11:10Es kann dies sowohl durch einen Bombennotwurf als auch durch Kraftstoffschnellablass erfolgen.
00:11:39Der gestörte Motor wird durch Einstellen der Luftschraube auf Segelstellung stillgelegt
00:11:44und der Flug mit der Reiseleistung des anderen Motors fortgesetzt.
00:11:56Je nach den Umständen kann der stillgelegte Motor in Pluge oder vor der Landung wieder in Betrieb genommen werden.
00:12:16Vor dem Flugbetrieb werden die mit Betriebsstoff versehenen und gewarteten Flugzeuge für ihren Einsatz vorbereitet.
00:12:58Zum Flugklarmachen gehört auch eine sorgfältige Prüfung des Flugzeuges,
00:13:03die vom ersten Wart durchgeführt wird.
00:13:32Im Verlauf dieser Arbeiten werden die Motorräder verwendet.
00:13:36Nach einer bestimmten Vorschrift angelassen, warm gefahren und abgebremst.
00:13:56Untertitelung des Flugzeuges, www.pulg.tv
00:13:56Auld, reing von Bucke und bauten Dio, www.pulg.tv
00:14:04In der Luftschraube wird durchgeführt wird, wenn wir uns nicht mehr genüften könnte.
00:14:08Also, ich glaube, es unerwörtlichского ellaantilung.
00:14:09In der Luftschraube wird die Schmerz und schmerz.
00:14:24The plates of the bombshell will be opened.
00:14:39The engine is out of the fleet.
00:14:44...
00:14:45...
00:14:45...
00:14:45...
00:14:45...
00:14:46...
00:14:46...
00:14:46...
00:14:46the page of the flugklarmeldung, where he leads to his prüfgang through.
00:14:53He realizes to first, if all the plan and the feststellers are removed,
00:14:59he realizes to the two mark of a rutsch of the reifing.
00:15:05He realizes the air pressure of the wheels, which should be 3,5 A-Type.
00:15:10should be carried out.
00:15:25Auf einem Rundgang um das ganze Flugzeug werden sämtliche Klappen nachgesehen und nach Angaben der Flugklarmeldung der Rundgang fortgesetzt.
00:15:42Die weitere Prüfung bezieht sich auf Leckbetriebsstoffe sowie auf die Dichtigkeit der Leitungen.
00:16:02Der erste Wart überzeugt sich dann, ob sämtliche Behälter für Kraftstoff, Schmierstoff und Kühlstoff richtig gefüllt sind und hakt etwa
00:16:12zu beanstandenen Punkte auf seiner Flugklarmeldung an.
00:16:16Die Prüfung aller Einfüllöffnungen für Kraftstoff, Schmierstoff, Kühlstoff und Drucköl kann in einem Gang auf den Flächen vorgenommen werden.
00:16:54Wie beim Kraftstoff und Schmierstoff
00:16:57wird auch beim Drucköl der Behälterinhalt abgelesen.
00:17:01Wie beim Kraftstoff und Schmierstoff, Schmierstoff, Schmierstoff, Schmierstoff, Schmierstoff
00:17:09wird auch unterschied 알고 plan Pontios, Schmierstoff, Schmierstoff, Rundgang zuаго obrasch Rohstoff
00:17:15und Schmierstoff, Schmierstoff und Schmierstoff und Schmierstoff
00:17:25sure.
00:17:35With the flow over the entire flyer, the test is ended.
00:17:46In the inner of the end of the control panel, the control panel will be done.
00:18:17Then the control gang leads to the control.
00:18:21where first the closure of the entry of the floorboard and the power of the pump will be completed.
00:18:39On the adjustment of the floorboard is to be careful and a false sit in order to bring.
00:18:48by the einschalten of the board netzes and the schalten of a fp-umformer as
00:18:53belastung must the sammler a spannung of 24 volt have
00:18:58hereby the außenbord anschluss of the wagens should not be changed
00:19:05fernerhin will the druck anzeige of the höhen atmer control 150 atyp
00:19:11trägt der behälter for the anlass kraftstoff must be filled
00:19:21the notschalter of the druck anzeige must be on the 3 and 6
00:19:26the notschalter of the druck anzeige must be on the 3 and 6
00:19:28the notschalter of the kurs steuerung must be on the unversehrte plombierung
00:19:42leuchttpistole and munition must be available
00:19:55from the führersitz out löst the barb the rudder feststellung and überzeugt
00:20:02sich von der gängigkeit der steuerung
00:20:19er prüft den inhalt des bremsöl ausgleich behälters und vor dem anlassen der
00:20:25motoren die gängigkeit der gas hebel
00:20:35inzwischen ist der außenbord wagen herangefahren und angeschlossen worden
00:20:51das anlassen von außenbord erfolgt richtig wenn der schalter außenbord
00:20:56ausgeschaltet ist der erste war hat inzwischen den hebel der luftschrauben
00:21:02verstellung auf handbetätigung geschaltet und die luftschraube auf die anlassstellung
00:21:0812 uhr gestellt der war betätigt die kühler spreizklappen die zum warmlaufen
00:21:17geschlossen sein müssen
00:21:22zwangsläufig wird bei der betätigung der kühler spreizklappen das schmierstoff
00:21:27spaltfilter gereinigt
00:21:33es erfolgt dies durch eine übertragung von der kühler spreizklappe zum schmierstofffilter
00:21:38das sich unter dem motor befindet
00:22:03nach dem freizeichen werden die brandhähne geöffnet die zündung auf m1 plus m2 geschaltet
00:22:10der sparschalter auf höchstleistung gelegt nun wird mit der handpumpe kraftstoff aufgepumpt bis der
00:22:17druckmesser 0,8 bis 1 aty druck anzeigt die elektrischen kraftstoff förderpumpen werden
00:22:24eingeschaltet und ihre druck anzeige kontrolliert
00:22:31der anlasser wird eingeschaltet
00:22:32mit fünf bis sechs punkten hüben anlass kraftstoff eingespritzt
00:22:38und anschließend der anlass schaltgriff gezogen bis der motor anspringt
00:22:56erst nach beginn der schmierstoff druck anzeige darf die motordrehzahl etwas gesteigert werden
00:23:15nach ansteigen des schmierstoff druckes wird die warmlauf drehzahl auf 1000 bis 1200 umdrehungen gebracht
00:23:22drehzahlen unter 1000 weitgehend vermeiden
00:23:26um das warmlaufen zu beschleunigen wird die luftschrauben steigung vergrößert und damit die motor belastung erhöht
00:23:42der zweite motor wird in der gleichen weise wie vorher angelassen und auf die warmlauf drehzahl gebracht
00:24:10Drehzahl
00:25:16Da sich der Kühlstoff schneller als der Schmierstoff erwärmt, müssen nun die Kühler geöffnet werden.
00:25:33Nachdem die Schmierstoffeintrittstemperatur etwa 30 bis 40 Grad erreicht hat, ist der Motor klar zum Abbremsen.
00:25:43Die Luftschraube wird auf 12 Uhr gestellt.
00:25:53Bei der Magnetprobe darf bei auf Höchstleistung stehender Einspritzpumpe auf M1 der Drehzahlabfall 50 auf M2 100 Umdrehungen nicht überschreiten.
00:26:14In der gleichen Weise wird nun der rechte Motor geprüft.
00:26:25Beide Motoren haben die vorgeschriebene Leistung erreicht und können ordnungsgemäß abgestellt werden.
00:26:50Nach der Motorprobe werden die Motoren und ihre Leitungen auf Leckstellen geprüft.
00:27:06Erst jetzt sind die Motoren flugklar.
00:27:26Während die Flugzeugbesatzungen die Flugaufträge besprechen, werden die Schusswaffen in das Flugzeug eingebracht.
00:27:53Es ist hierbei besonders zu beachten, dass mit Rücksicht auf die Justierung im A-Stand stets das gleiche MG eingesetzt
00:28:00wird.
00:28:02Es muss für die starre Lagerung mit einer Mantelschelle versehen sein.
00:28:25Die Schelle dient zur Lagerung der Waffe in der Klaue auf dem Rumpf.
00:28:33Je nach dem Auftrag wird das Flugzeug mit Bomben verschiedener Größe beladen und zwar mit 250, 500 oder 1000 Kilogramm
00:28:45Bomben unter dem Flügel.
00:28:47Hierfür wird eine am Flugzeug anzubringende Heißvorrichtung verwendet.
00:29:00Mit 50 Kilogramm Bomben wird das Flugzeug in den Bombenräumen des Rumpfes beladen.
00:29:14Wir haben noch ein paar Mal.
00:29:17Das ist sch Nagelgeräusch.
00:29:19Wie steht das Flugzeug aus dem Gelenkasten?
00:29:23Ja, wir sind jetzt auf dem Gelenkasten.
00:29:24Ich gebe es raus.
00:29:24Wir werden die Sämeern aus dem Gelenkasten verwendet.
00:29:24Waffe es hier immer noch einen Stuhl-Stuhl-Stuhl-Stuhl-Stuhl.
00:29:47With the Prüfung of the Ruderlager ends the control gang of the machine.
00:29:57Auf der Flugklar-Meldung werden die einzelnen Punkte nochmals überprüft.
00:30:06Beim Eintreffen der Besatzung meldet der erste Wart dem Kommandanten das Flugzeug Flugklar
00:30:12und übergibt ihm die Flugklar-Meldung unter Hinweis auf die zu beanstandenen Punkte.
00:30:17Flugzeug 1LBH Punkt 1-36 geprüft. Kraftstoff-Rumpfmelder leer. Sonst klar.
00:30:27Dankeschön.
00:30:44Die Motoren werden vom Flugzeugführer in der gleichen Weise wie vom Wart angelassen und abgebremst.
00:31:08Der Flugzeugführer stellt die Trimmklappe des Höhenruders entsprechend der Beladung des Flugzeuges ein.
00:31:25Vor dem Abrollen wird das Spornrad entriegelt.
00:31:42Und während des Anrollens zur Startflagge werden die Landeklappen ausgefahren.
00:32:00Kurz vor dem Stand wird das Spornrad verriegelt.
00:32:11Wird der Stab freigegeben, drückt der Führer die Gashebel auf Vollgas.
00:32:41Kurz nach dem Abheben werden die Radbremsen getreten.
00:32:54Bei einer Geschwindigkeit unter 250 km in der Stunde wird durch Betätigung des Fahrwerkschalthebels das Fahrwerk eingezogen.
00:33:10Sobald der Vorgang des Einziehens auf einer Uhr angezeigt wird.
00:33:16Die Gashebel werden auf eine Dauerleistung zurückgenommen und durch Betätigung des Landeklappenschalthebels die Landeklappen eingefahren.
00:33:39Im Verlauf des Steig- und Reisefluges müssen die vorgeschriebenen Werte für die Triebwerksanlage eingehalten werden.
00:34:09Bei der Annäherung an das Ziel werden, wie in dem hier gezeigten Fall des Horizontalbombenwurfs,
00:34:16zuerst mit Hilfe der Handkurbel die Klappen der Bombenräume aufgekurbelt.
00:34:41Über das Kursvisier fliegt der Flugzeugführer das Ziel an
00:34:49und nimmt die Kurssteuerung in Betrieb.
00:34:57Durch das Zielgerät für den Bombenwurf, das der Beobachter während des Marschfluges vorbereitet
00:35:03und auf Höhe, Geschwindigkeit, Windeinfluss und Wurfauftrag einstellt, wird das Ziel anvisiert.
00:35:17Seitenfehler im Zielanflug werden mit dem Richtungsgeber verbessert.
00:35:21Je nach der Art des Zielgerätes wird das Ziel verschieden durch die Optik anvisiert.
00:35:30Der Reihenabwurfautomat wird eingeschaltet.
00:35:33Der Beobachter verfolgt weiterhin die Lage des Zieles in der Optik.
00:35:42Automatisch oder von Hand fallen die Bomben, wenn das Gerät den Abwurfpunkt anzeigt.
00:36:03Nach dem Abwurf überzeugt sich der Bombenschütze, ob der Reihenabwurfautomat abgelaufen ist
00:36:09und schaltet ihn sowie den Zünderschaltkasten aus.
00:36:15Das Zielgerät wird gleichfalls ausgeschaltet.
00:36:20Die Bombenraumklappen werden wieder zugekurbelt.
00:36:35Die Bombenraumklappen werden wieder zu einem Flughafen war eine Menge,
00:36:36und das ist die Beobachter und der R 등ungsgerät.
00:36:43Die Bombenraumklappen wird den Anbelumbruch von Stürgen,
00:36:46wie eine Leder-Märmärmärmärmärgente und der Rennstiftkarten ausgerichtet.
00:36:47Je stellt das Zielgerätten ausgeschaltet,
00:36:48der Aller-Märmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärmärg.
00:36:59portfunker feindliche jäger von vorn
00:37:12der portfunker meldet den angriff und bricht den funkverkehr ab
00:37:24ab
00:37:32ab
00:37:33ab
00:37:39I don't know.
00:38:07I don't know.
00:38:36Bei einem Bombenwurf mit Flügelbomben im Sturzflug wickeln sich die einzelnen Vorgänge in einer bestimmten Reihenfolge ab, die zuerst schematisch
00:38:45im Trick gezeigt wird.
00:38:46Die verschiedenen Handgriffe beginnen bereits im Marschflug an den vor dem Abflug vorbereiteten Geräten.
00:38:55Am Reihenabwurfautomat wird der befohlene Wurfauftrag eingestellt.
00:39:03Der Bombenwahlschalter wird je nach Beladung auf Flügel oder auf Rumpfbomben gelegt.
00:39:11Am Reflexvisier wird die Beleuchtung eingeschaltet und der Windausgleich eingestellt.
00:39:18Am Kontakthöhenmesser wird die befohlene Abwurfhöhe eingestellt.
00:39:30Der Reihenabwurfautomat und der Zünderschaltkasten werden eingeschaltet.
00:39:38Die Trimmung wird auf Sturzflugmarke eingestellt.
00:39:43Die Luftschraubensteigung wird zurückgenommen.
00:39:48Die Handhebel werden auf Bodenlader gelegt, die Kühlerspreizklappen geschlossen.
00:39:59Der Flugzeugführer geht in den Sturzflug über durch Ausfahren der Sturzflugbremsen,
00:40:06wobei auf den roten Anzeigestift auf den Tragflächen zu achten ist.
00:40:11Dabei wird gleichzeitig die Höhenruder-Trimmklappe hydraulisch ausgefahren.
00:40:22Beim Übergang in den Sturz werden die Gashebel langsam zurückgenommen.
00:40:30Das Ziel wird über das Reflexvisier anvisiert.
00:40:37250 Meter vor der am Kontakthöhenmesser eingestellten Abwurfhöhe ertönt die Hupe.
00:40:43Wenn Höhenzeiger und Kontaktzeiger sich decken, hört die Hupe auf zu tönen.
00:40:49Der Führer drückt den Bombenauslöseknopf.
00:40:54Dadurch schlägt die Trimmklappe in die Ausgangslage zurück und das Flugzeug fängt ab.
00:41:03Der Reihenabwurfautomat erhält Strom.
00:41:07Der Vorgang wickelt sich in einer eingehenderen Darstellung wie folgt ab.
00:41:12Der Bombenknopf wird gedrückt, wodurch über einen Wechselschütz ein Steuerschieber betätigt wird.
00:41:27Der Steuerschieber löst mittels Drucköl die Trimmklappe am Höhenruder aus.
00:41:35Dadurch geht das Höhenruder in eine Abfangstellung über,
00:41:40schließt gleichzeitig einen Schalter,
00:41:49so dass während der Abfangbewegung über den Reihenabwurfautomat die Bombe gelöst wird.
00:42:07Die Sturzflugbremsen werden eingefahren.
00:42:13Es wird langsam Gas gegeben,
00:42:17die Luftschraubensteigung vorgestellt,
00:42:19die Kühlerklappen geöffnet.
00:42:26Der Reihenabwurfautomat und der Zünderschaltkasten werden ausgeschaltet.
00:42:33Für den Sturzflug selbst ergeben sich somit für den Flugzeugführer folgende Maßnahmen.
00:42:41Lader auf Höhenladerautomatik schalten,
00:42:46Einspritzpumpe auf Höchstleistung bringen,
00:42:49Luftschraube auf größere Steigung stellen.
00:42:59Sturzflugbremse ausfahren,
00:43:03Kühler schließen,
00:43:13Motorendrosse.
00:43:42Sturzflugbremse.
00:43:44Sturzflugbremse.
00:43:54Sturzflugbremse.
00:44:07Sturzflugbremse.
00:44:21After the opening of the drossel, the cooler will be opened.
00:44:27The screws are first in the climb to a small climb.
00:45:00Im Reiseflug,
00:45:02wird die Einspritzpumpe wieder auf Sparflug geschaltet.
00:45:28Zur Landung ist nach dem drosseln der Motoren für den Fall des Durchstartens die Einspritzpumpe auf höchst
00:45:37Leistung zu schalten.
00:46:07Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:46:19Richtiges abkühlen und ordnungsgemäßes Abstellen der Motoren hat wesentlichen Einfluss auf Lebensdauer und Einsatzbereitschaft.
00:46:28Deshalb sollen mit voll geöffnetem Kühler die Motoren so lange mit etwa 1400 Umdrehungen laufen, bis die Kühlstofftemperatur auf 60
00:46:39Grad oder darunter gesunken ist.
00:46:41Zum Abkühlen der Zündkerzen wird mindestens eine Minute auf M1 und mindestens eine Minute auf M2 geschaltet.
00:46:51Der Stoppzug ist nur wirksam, wenn vorher die Einspritzpumpe auf Sparflug geschaltet wird.
00:46:58Die Brandhähne werden geschlossen und damit der Stoppzug gezogen.
00:47:04Der Stoppzug wirkt nur bei laufendem Motor, weil bekanntlich zur Verstellung des Pumpenstempels Motordrucköl notwendig ist.
00:47:14Der Pumpenstempel dreht so weit zurück, dass durch die Stellung der schrägen Steuerkante ein Spritzbeginn und ein Spritzende zusammenfallen.
00:47:37Kraftstoff wird nicht mehr gefördert. Die Motoren müssen stehen bleiben.
00:47:56Jetzt erst werden Zündung und Bordnetz ausgeschaltet.
00:48:16Zündung und Bordnetz ausgeschaltet.
00:48:39Zündung und Bordnetz ausgeschaltet.
00:48:44Klopffestigkeit
00:49:05Beim Tanken sind die Brandhähne geschlossen, die Kraftstoffanlage füllt sich
00:49:11bis zur Filter-Brandhahn-Armatur.
00:49:31Tankverschluss und Deckel müssen nach dem Tanken sorgfältig verschlossen werden.
00:49:36Um das Anspringen der Motoren zu erleichtern, wird der vorschriftsmäßige Anlasskraftstoff aufgefüllt.
00:49:59Über die Schmierstoffsorte gibt die Betriebsanleitung Auskunft.
00:50:19Um während des Betriebes Schmierstoffverlust zu vermeiden,
00:50:25muss im Schmierstoffbehälter der vorgeschriebene Luftraum verbleiben.
00:50:51Der Messstab ist für die Spornlage des Flugzeuges geeicht.
00:50:58Falls im Winter nicht das Kaltstartverfahren bevorzugt wird,
00:51:03ist in der üblichen Weise durch die unten am Triebwerk befindlichen Anschlüsse
00:51:08vorgewärmter Schmierstoff aufzufüllen.
00:51:19Als Kühlstoff dient reines, weiches Wasser,
00:51:25dem 1,5% Korrosionsschutzöl zur Verhinderung von Rost und Korrosion vor dem Einfüllen beizumischen ist.
00:51:35Um Luftblasen im Kühlkreislauf zu beseitigen,
00:51:40wird die Luftschraube während des Einfüllens bei geschlossenen Brandtarn mehrfach durchgedreht.
00:52:15Um die Gewissheit zu haben,
00:52:17dass die Kühlstoffanlage vollständig gefüllt ist,
00:52:22muss Kühlstoff bis zum Überlaufen aufgefüllt werden.
00:52:59Als Frostschutz wird bei Beginn der kalten Jahreszeit rechtzeitig 50% Glykol dem Kühlstoff beigemischt.
00:53:09Auch bei Glykolmischungen ist in jedem Falle Korrosionsschutzöl beizufügen.
00:53:21Ein Ariometer dient zur Nachprüfung des richtigen Mischungsverhältnisses von Glykol und Wasser.
00:53:31Also nochmals, Mischungsverhältnis 50 zu 50.
00:53:37Das heißt, ein halb Wasser, ein halb Glykol.
00:53:41Niemals mehr Glykol.
00:53:48Der erste Wart meldet dem Flugzeugoberfeldwebel die Anzahl der geflogenen Stunden,
00:53:55die in der Stundentafel vermerkt werden.
00:53:59Hierbei wird festgestellt, dass eine 50-Stunden-Kontrolle durchzuführen ist.
00:54:04Die dazu benötigten Werkzeuge sind in der Bordwerkzeugtasche enthalten.
00:54:12Die Art der durchzuführenden Prüfungen und Arbeiten geht aus der Kurzbetriebsanleitung hervor.
00:54:37Zunächst wird das Schmierstofffilter gesäubert.
00:54:59Mit einem Steckschlüssel werden die Muttern vom Deckel des Filters entfernt
00:55:06und die Abdruckschrauben angesetzt.
00:55:31Nach Prüfung des Schmutzes auf Metallspäne wird der Filtereinsatz in Waschbenzin ausgespült
00:55:48und mit Pressluft von innen nach außen durchgeblasen.
00:56:15Nach Säuberung des Filtergehäuses, wobei dessen Schmutzinhalt ebenfalls auf Metallspäne
00:56:22zu untersuchen ist, wird der Filtereinsatz wieder eingebaut.
00:56:34Auch hierbei Versplinten und sichern nicht vergessen.
00:56:55Das Schmierstofffilter am Laderschaltgetriebe wird mit einem Steckschlüssel ausgebaut.
00:57:02Hierbei muss mit einem Maulschlüssel gegengehalten werden, um Abbrechen des Filters zu vermeiden.
00:57:32Das Kraftstofffilter in den Filterbrandharnarmaturen wird ebenfalls gesäubert.
00:57:50Das Kraftstofffilter am Entlüfter der Einspritzpumpe wird mit dem Kerzenschlüssel ausgebaut.
00:58:03Sitzt das Filter zu fest, wird zweckmäßig ein Ring- oder Augenschlüssel verwendet, niemals aber ein Maulschlüssel, der das Sechskant
00:58:13zerstören würde.
00:58:30Nach der Reinigung wird die feine Filtergase auf Beschädigungen untersucht.
00:58:37Zeigen sich an der Triebwerksverkleidung derartige Spuren oder wird dem ersten Wart das Abblasen des Kühlstoffüberdruckventils gemeldet,
00:58:47so ist dieses auch außerhalb der vorgeschriebenen Wartungszeiten zu prüfen.
00:58:51Dabei müssen auch die Kühlstoffleckbohrungen auf beiden Seiten des Motors auf Dichtheit geprüft und die Muttern der Wasserleisten vorsichtig nachgezogen
00:59:04werden.
00:59:21Ebenso sind die Muttern der Abgasstrahldüsen nachzuziehen.
00:59:36Die Anschlüsse der Düsenleitungen werden nachgesehen und nötigenfalls festgezogen.
00:59:51Die Ledereinlagen in den Düsenleitungsschellen werden auf festem Sitz geprüft.
00:59:58Die Zündkerzen werden gewechselt.
01:00:06Der Elektrodenabstand soll drei Zehntel bis vier Zehntel Millimeter nicht überschreiten.
01:00:16Sucht man bei Kerzenstörungen nach der schadhaften Kerze, so wird, falls es sich um eine der schwer zugänglichen Innenkerzen handelt,
01:00:26diese durch Anleuchten ermittelt.
01:00:28Beim Ausbau der Innenkerzen wird zunächst mit einem Schlüsselaufsatz der Kabelanschluss gelöst, danach die Kerze selbst ausgebaut.
01:01:03Nach ordnungsmäßiger Durchführung dieser Arbeiten sind die Motoren wieder flugklar.
01:01:38Untertitelung des ZDF-30
01:01:39You
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