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#GanzerFilm #Deutsch
Zebraman (jap. ゼブラーマン, zeburāman) ist ein dem Science-Fiction-Film zugehöriger japanischer Actionfilm des Regisseurs Takashi Miike aus dem Jahr 2004. Miikes auf einem Drehbuch von Kankurō Kudō basierende Inszenierung ist zugleich eine übersteigerte Parodie der gängigen Superheldenverfilmungen. Der Film handelt von einem Familienvater, der sich als Superheld „Zebraman“ verkleidet erfolgreich einer Alieninvasion in den Weg stellt.

Handlung
In der japanischen Millionenmetropole Yokohama stürzt ein von den Menschen kaum beachtetes UFO mit grünen, schleimigen Außerirdischen ab. Später wird im Beisein eines anderen, außergewöhnlichen menschenähnlichen Aliens an der Absturzstelle eine Schule errichtet, bei der der Fremde als Lehrer und später als Schuldirektor tätig wird. Der Pädagoge versucht ganz auf sich gestellt die Menschheit vor den kleinwüchsigen Neuankömmlingen zu warnen, deren Ziel es ist, den Planeten Erde zu erobern, ihn zu unterwerfen und ihn letztendlich zu zerstören. Zu diesem Zweck verfasst er Drehbücher zu einer kaum beachteten Fernsehserie namens „Zebraman“, die jedoch mangels Zuschauerinteresses eingestellt wird. Seine Warnungen finden kaum Gehör, die gewaltige Invasion bleibt zunächst aus.

34 Jahre später, wir befinden uns im Jahr 2010, nehmen surreale Begebenheiten sowie allgemeine Straftaten mit gewalttätigem Hintergrund enorm zu. Einer der meistgesuchten Triebtäter jener Zeit ist ein sonderbarer Mann, der eine Maske in Form einer Krabbe tragend, diverse Delikte im Großraum Yokohama verübt. Zur gleichen Zeit wird das Verteidigungsministerium zufällig über die Existenz von außerirdischen Lebensformen in einem Distrikt der Metropole informiert. Da man die Bevölkerung nicht unnötig in Panik versetzten will und man an einer lückenlosen Aufklärung der Vorkommnisse interessiert ist, entsendet man zwei junge Agenten auf eine geheime Mission: den eher unbeholfenen Segawa und Oikawa.

Kategorie

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Kurzfilme
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