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Nachrichten des Tages | 5. März 2026 - Abendausgabe

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Transkript
00:00Die Republikaner im US-Senat haben einen Vorstoß zur Beendigung des gemeinsamen Krieges der USA und Israels gegen den Iran
00:07abgelehnt.
00:08Der als War Powers Resolution bekannte Gesetzesentwurf hätte die Befugnisse des US-Präsidenten eingeschränkt und verhindert,
00:16dass Donald Trump ohne Zustimmung des Kongresses weitere Angriffe durchführen kann.
00:20Die USA hatte wiederholt argumentiert, dass sie die Überraschungsangriffe gestartet hätten, um die Raketenkapazitäten des Iran zu zerstören.
00:27Bei einer geschlossenen Sitzung mit Kongressabgeordneten räumten Vertreter der Trump-Regierung nun jedoch ein,
00:33dass es keine Geheimdienstinformationen gebe, die nahelegen, dass der Iran einen Angriff auf die USA plane.
00:39Auch auf die Entwicklung des Irans von Atomwaffen wurde verwiesen.
00:42Der Chef der Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen, Rafael Grossi, sagte jedoch diese Woche, dass es keine Beweise dafür gebe.
01:13Es ist bereits der sechste Tag des bewaffneten Konflikts.
01:21Erst kürzlich hatte die USA ein iranisches Kriegsschiff versenkt. Der Iran feuerte daraufhin Raketen auf Israel ab.
01:28Nach Angaben der Behörden wurden seit Ausbruch des Krieges am vergangenen Samstag über 1000 Menschen im Iran, 70 im Libanon
01:35und etwa ein Dutzend in Israel getötet.
01:37Die Nachbarstaaten bereiten sich auf eine weitere Eskalation vor, nachdem Teheran gedroht hat,
01:42alle militärischen und wirtschaftlichen Infrastrukturen in der Region zu zerstören.
01:50Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez bleibt bei seiner Ablehnung des Kriegs im Iran,
01:56trotz der Drohungen von US-Präsident Donald Trump.
01:59In Madrid erläuterte der sozialistische Politiker seinen Standpunkt zusammenfassend mit den Worten
02:05Nein zum Krieg.
02:08Die Position des Regierens der Spanien resumt in vier Worte, nicht zur Krieg.
02:13Wir repudieren den Regime des Irans, der reprägt, der schützt, der schützt, insbesondere zu den Frauen,
02:20aber gleichzeitig rechazieren wir diesen Konflikt und wir pflegen eine Diplomatie und politische Lösung.
02:25Die Spannungen sind eskaliert, weil die Regierung in Madrid Trump die Nutzung der gemeinsamen Militärbasen in Südspanien für den Iran
02:34-Krieg verweigert.
02:35Dort sind auch US-Schiffe und US-Kampfjets stationiert.
02:51Ministerpräsident Sánchez erklärte, der Schutz der spanischen Zivilbevölkerung habe Vorrang.
02:56Man dürfe die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen und er erinnerte an den Irak-Krieg 2003.
03:02Damals war Spaniens Regierungschef Asnar gemeinsam mit Bush und Blair aufgetreten.
03:07Pedro Sánchez betonte, das Völkerrecht müsse eingehalten werden.
03:11Dies habe er schon bei den Kriegen in Gaza und in der Ukraine gefordert.
03:16Die EU-Kommission stellte sich hinter Spanien.
03:19Wie schon zuvor Kanzler Merz betonte Brüssel, Handelsfragen könne Trump nur mit der gesamten Europäischen Union verhandeln.
03:33Die Europäische Kommission hat am Mittwoch ihren lang erwarteten Industrieplan mit dem Namen Industrial Accelerator Act vorgestellt.
03:43Ziel ist die Einführung einer europäischen Präferenz, die China vom Zugang zu europäischen öffentlichen Mitteln ausschließt
03:50und künftige Investitionen Pekings in der EU einschränken soll.
03:56Wenn wir nichts tun tun tun tun, heute ist es sicherlich, dass 100% der Technologien auf den Clean Techs
04:03produziert sind in China in den nächsten Jahren.
04:07Es ist sicherlich, dass unsere Industrie des Zähnen, unsere Industrie des Zähnen, unsere Industrie des Zähnen,
04:12dass 100% des Technologien auf den nächsten Jahren produziert werden.
04:35Der Vorschlag sieht konkrete Made-in-Europe-Schwellenwerte vor.
04:39Für Elektrofahrzeuge soll der EU-Anteil bei 70% liegen, mit wesentlichen Ausnahmen bei den meisten Batteriekomponenten.
04:46Für Aluminium und Zement sind jeweils 25% vorgesehen.
04:50Zudem schlägt die Kommission vor, den Status Made-in-Europe auch auf Produkte aus Ländern auszuweiten,
04:55mit denen Freihandelsabkommen bestehen, die auf Gegenseitigkeit beruhen, insbesondere im Bereich öffentlicher Aufträge.
05:02Damit wären China und die USA ausgeschlossen, da entsprechende Abkommen fehlen.
05:07Betroffen sein könnten jedoch auch Partner wie Kanada, wo demnächst eine By-Canadian-Politik EU-Unternehmen benachteiligen könnte.
05:18Frankreich wird die Evakuierung seiner verletzlichen Staatsangehörigen im Nahen Osten erleichtern,
05:24erklärt der französische Außenminister Jean-Noël Barrault am Dienstag.
05:28Unterdessen breiten sich die Angriffe Irans im Nahen Osten weiter aus, wobei Teheran Raketen abfeuert.
05:34Auch verbündete Milizen reagieren mit Vergeltungsschlägen auf israelische und US-amerikanische Angriffe.
05:40400.000 französische Staatsangehörige befinden sich derzeit in den 13 vom Krieg gegen den Iran betroffenen Ländern.
05:47Die meisten von ihnen sind dort dauerhaft ansässig und besitzen eine doppelte Staatsbürgerschaft.
06:03Viele vom Krieg betroffene Länder haben ihren Luftraum geschlossen, was Rückführungen erschwert.
06:09Im Unterschied zu seinem amerikanischen Kollegen fordert der französische Minister nicht die sofortige Rückkehr aller französischen Staatsangehörigen.
06:19Der Online-Einzelhandelsriese Xi'in hat weitere Filialen an fünf Standorten in Frankreich eröffnet.
06:26Die bereits im November letzten Jahres angekündigte Eröffnung in Limoges, Angers, Dijon, Grenoble und Reims
06:33war wegen zahlreicher Kontroversen um den Fast-Fashion-Händler aus China verschoben worden.
06:38Im vergangenen Herbst war Xi'in wegen des Verkaufs illegaler Waren angezeigt worden,
06:43darunter Sexpuppen, die Kindern ähneln und in einigen Fällen Waffen.
06:47Die EU-Kommission hat ein offizielles Verfahren gegen den Konzern eingeleitet.
06:51Die französische Regierung beantragte die vorübergehende Abschaltung der Plattform, blieb aber erfolglos.
06:57Die Eröffnung in Paris im November erfolgte unter chaotischen Umständen.
07:02Während Kunden einkauften, wurde im Gebäude demonstriert.
07:06Die Eröffnung der Filialen verlief in dieser Woche ruhig.
07:09Xi'in ist in Frankreich als Shop in Shop im renommierten Kaufhaus BHW vertreten,
07:14was rund 100 Marken dazu veranlasste, ihre Verträge mit dem Kaufhaus zu kündigen.
07:22Die Europäische Kommission erleichtert die Finanzierung von Abtreibungen,
07:26denn sie erlaubt es den Mitgliedstaaten, den EU-Sozialfonds zu nutzen,
07:30um Frauen, denen dies in ihrem Heimatland gesetzlich verwehrt ist,
07:35Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen zu ermöglichen.
07:38Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf die Bürgerinitiative My Voice, My Choice.
07:44Die Gruppe hat die EU-weit mehr als eine Million Unterschriften gesammelt.
08:10Die Kommission stützt sich auf den bereits bestehenden europäischen Sozialfonds.
08:16Das EU-Parlament hatte neue Gelder gefordert.
08:20Die EU-Sozialfonds plus ist ein shared-managed fund,
08:27both by the Commission and the Member States.
08:31EU-Money is made available to Member States to enhance success to affordable abortion,
08:37while Member States ensure the funds reach women seeking safe and accessible abortion.
08:44Die Initiative My Voice, My Choice sieht sich bestärkt und will ihre Arbeit fortsetzen.
08:50Der Zugang zu Abtreibungen ist in den verschiedenen EU-Ländern sehr unterschiedlich geregelt.
08:56Zuletzt hatten unter anderem Frankreich und die Niederlande das Recht auf Abtreibung erleichtert.
09:04Der Eurovision Song Contest findet im Mai statt.
09:07Für echte Fans beginnt die Eurovision Saison aber schon viel früher.
09:11Für uns sind es nicht so viele Monate, seit September bis Mai.
09:15Also, ja, es beginnt zu intensifizieren in Dezember.
09:18Wir beginnen mit Canzons, mit Finais Nacionais, wie João sagte, in Albania und so weiter.
09:23Und dann, wenn wir jetzt in Februar, im März ist es total verrückt.
09:26Es gibt den Sábaten, dass wir den Ecrân dividen in fünf oder sechs Quadraten mit den Finais Nacionais
09:36Der Begriff Eurofans steht nicht im Wörterbuch.
09:40Es handelt sich hierbei jedoch fast um einen Vollzeitjob.
09:43Die Superfans verfolgen die nationalen Vorentscheidungen,
09:46erstellen Online-Inhalte und tauschen Meinungen in Foren und sozialen Medien aus.
09:51Sie bilden eine Gemeinschaft, die durch Musik gemeinsame Werte und Unterschiede verbunden ist.
10:02Das Gefühl ist, dass diese Gemeinschaft sich zu formen ist.
10:05Das Gefühl ist, dass die Hause sehr besonders ist, weil wir uns representiert sind.
10:09Ich denke, dass viele Menschen, die während ihrer Leben, infanzösisch, adolescensivität,
10:14selbst in der adulten Phase, wenn wir uns fühlen, dass wir aparte sind,
10:17finden wir eine Hause, ein Komfort, ein Wunsch.
10:22In seiner 70-jährigen Geschichte ist der Eurovision Song Contest nicht ohne Kontroversen geblieben.
10:27In diesem Jahr ist die Teilnahme Israels der Hauptgrund für Kritik.
10:30Das führte bereits zum Rückzug von fünf Ländern aus dem Wettbewerb,
10:34darunter Spanien, eines der Länder, die den ESC mitfinanzieren.
10:39Portugal hält jedoch auch weiterhin am Song Contest fest,
10:42trotz des Boykotts der meisten teilnehmenden Künstler,
10:45die sich selbst im Falle eines Sieges im Vorentscheid weigern,
10:48nach Wien zu reisen, um ihr Land zu vertreten.
10:51Innerhalb der Fangemeinde sind die Meinungen geteilt.
10:54Man ist sich aber einig, dass alle Meinungen respektiert werden sollten.
10:57der Fangemeinde in
11:00Deckemeinde dass zu unserem Fallen,
11:02dass alle Fangeminde Räumen,
11:03dass wir uns als, die Zukunft auswählen,
11:04auch so erkennen, dass wir es hier beseitungen,
11:11auch wenn wir uns hier ein wenig erleben,
11:13dass wir uns hier generell abgesehen,
11:13dass wir jetzt hier ein gartiger inothers Erfolg fühlen,
11:16dass wir auswählen habe,
11:17überwählen, dass wir uns da R due
11:23nachdenkeme, dass wir uns da Fangehören überwählen haben.
11:25Und ich glaube, dass viele von uns, was passieren wird, ist, dass wir in der Zeit nur sehen, was passieren
11:31wird, in Viena, im Mai.
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