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Kolumbien: Mehr als 100 Tote nach starkem Erdbeben, zahlreiche Verletzte

Kolumbien wurde von einem starken Erdbeben erschüttert. Neben zahlreichen Sachschäden sind dabei mindestens 100 Menschen getötet worden, wie der Präsident Abelardo de la Espriella mitteilte.

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Transkript
00:00Am Montag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens.
00:05Das Beben traf unter anderem die Kaffeeachse in den kolumbianischen Anden.
00:10Es ereignete sich um 7.34 Uhr Ortszeit.
00:13Sein Epizentrum lag im Regenwald in San José de Palma in der Region Chocó,
00:17in einer Tiefe von etwa 82 Kilometern.
00:42Zu den betroffenen Gebäuden gehört die Kathedrale von Manizales,
00:46eines der großen architektonischen Wahrzeichen der Stadt.
00:49Cali ist eines der am stärksten betroffenen Gebiete.
00:52In Bogotá sind mindestens 25 Gebäude mit Menschen im Inneren eingestürzt.
00:56Betroffen war insbesondere auch Kolumbiens Kaffeeanbauregion in den Anden.
01:01Rettungsteams sind auf dem Weg in die betroffenen Gebiete.
01:06Die kolumbianische Regierung hat den nationalen Notfallplan aktiviert.
01:11He ordenado suspender toda la agenda que tenía en la capital de la república
01:17para concentrarme en el desastre natural que hoy azota a nuestro sufrido pueblo colombiano.
01:26He citado a una reunión de urgencia, un puesto de mando unificado,
01:31en las oficinas de la UNGRD en Bogotá.
01:34Allí estaré con todo el equipo, tomando determinaciones y acciones personalmente.
01:39Voy a liderar estas acciones para llevarle soluciones a nuestra gente
01:46en el departamento de Chocó, en el eje cafetero y en otras zonas del país
01:51que han sido afectadas.
01:53No están solos.
01:57Auch die internationale Gemeinschaft beginnt, sich nach dem Erdbeben zu mobilisieren.
02:02Die Vereinigten Staaten Chile, El Salvador und Israel
02:05haben Kolumbien ihre Unterstützung angeboten
02:07und ihre Bereitschaft erklärt, sich an den Notfallmaßnahmen
02:10und an den Hilfen zu beteiligen.
02:12Die Vereinigten Staaten Chile, El Salvador und Israel
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