00:00Scharfe Kritik am NATO-Generalsekretär. Ex-EU-Ratspräsident Michel findet Rütte enttäuschend.
00:12Hoffnung auf Frieden in Gaza. Die Hamas werde sich entwaffnen, sagt Donald Trump.
00:19Die Vereinten Nationen und die Olympia-Organisatoren haben eine Woche vor der Eröffnung der Wettkämpfe zu einer siebenwöchigen Pause in allen weltweiten Konflikten aufgerufen.
00:30Große Schäden nach dem Sturm. Christine lässt viele Menschen in Leiria ohne Strom, Wasser und Telekommunikation zurück.
00:40Der ehemalige Präsident des Europäischen Rates und Belgiens Ex-Premier Charles Michel hat NATO-Generalsekretär Mark Rütte heftig kritisiert.
00:49In unserer Morgensendung Europe Today, in der es um verschiedene europäische Themen ging, bezeichnete er Rütte als enttäuschend und zog Vergleiche zu einem amerikanischen Agenten.
00:58In dieser Woche hatte der NATO-Generalsekretär den europäischen Parlamentariern erklärt, sie sollten weiter träumen, wenn sie glaubten, dass Europa sich auf absehbare Zeit ohne Unterstützung der USA verteidigen könne.
01:10Michel ist da anderer Meinung.
01:12Ich möchte klar sein. Mark Rütte ist beeindruckend. Und ich habe keine Hoffnung. Warum?
01:17Weil ich nicht erwarte Mark Rütte zu sein, einen amerikanischen Agenten. Ich erwarte Mark Rütte zu arbeiten für die Unität mit NATO.
01:24Heute können wir sehen, dass Artikel 5 in den Gefängnissen ist. Warum?
01:29Because of this very hostile rhetoric developed within the United States, developed by the White House.
01:35Point one. We face intimidations. We face threats. What is going on with Greenland is not acceptable.
01:43And I expect Mark Rütte to be a strong voice to defend the unity.
01:47Michel kritisierte Rüttes Strategie, die oft darin besteht, Donald Trump gegenüber Europa zuzustimmen und ihn zu unterstützen.
01:55Dies sei gefährlich und kontraproduktiv.
01:56Das ist sehr klar, dass appeasement nicht funktioniert.
02:01Flatterinige Diplomacy wird ein Fehler, ein totaler Fehler.
02:05Je mehr wir diese Flatterinige Diplomacy benutzen, je mehr wir sehen, dass die USA sehr weit in diese Taktik von Intimidation und Threaten gegen ihre Alliaten.
02:17Und die EU ist ein sehr loyal Partner und Alli für die USA.
02:21Das ist warum wir nicht diese Behörden haben.
02:24Thank you so much for coming to join us on set this morning.
02:29US-Präsident Donald Trump hat gesagt, die Hamas werde ihre Waffen abgeben.
02:34Ein zentrales Element der zweiten Phase des Waffenstillstandsplans für Gaza.
02:39An seiner Seite zeigte sich auch Trumps Sondergesandter Steve Whitcoff zuversichtlich, dass die Gruppe ihre Waffen abgeben werde.
02:45Trump lobte die Zusammenarbeit mit der Hamas, nachdem israelische Streitkräfte die sterblichen Überreste der letzten in Gaza festgehaltenen Geisel zurückgebracht hatten.
03:14Die Hamas betonte, die Rückgabe der Leiche zeige ihr Engagement für den Waffenstillstand.
03:19Ihre Waffen habe sie jedoch noch nicht abgegeben.
03:22Eine rote Linie, die sie bisher wiederholt genannt hatte.
03:25Gleichzeitig deutete die Gruppe an, dass sie bereit sei, ihre Waffen an eine palästinensische Regierungsbehörde zu übergeben.
03:32Ein Teil des Plans ist die Einrichtung eines Ausschusses aus palästinensischen Technokraten.
03:37Dieser soll die Regierungsgewalt im Gazastreifen übernehmen und öffentliche Dienstleistungen bereitstellen.
03:42Allerdings steht das Komitee vor großen Herausforderungen, vor allem bei Organisation, Arbeitsweise und Finanzierung.
03:50Ein weiterer zentraler Punkt ist der Wiederaufbau Gazas.
03:53Die UNO schätzt die Kosten auf über 42 Milliarden Euro.
03:56Der Prozess wird die Jahre dauern.
03:58Bisher wurden nur wenige Mittel zugesagt.
04:00Die Europäische Union hat die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft.
04:15Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf die Gewalt gegen Demonstranten während der landesweiten Antiregierungsproteste in Iran.
04:22Das Korps der Islamischen Revolutionsgarde ist auch bekannt unter der Abkürzung IRGC für Islamic Revolutionary Guard Corps.
04:32Die politische Entscheidung der Einstufung trafen die EU-Außenminister in Brüssel.
04:36Die formelle Verabschiedung wird in den kommenden Tagen erwartet.
04:39Die Einstufung als terroristische Organisation führt zu einem Einfrieren der Vermögenswerte,
05:03einem Verbot der Bereitstellung von Finanzmitteln und einem Reiseverbot für alle ständigen Mitglieder der IRGC.
05:12Viele Mitglieder der Revolutionsgarde unterliegen bereits diesen Beschränkungen im Rahmen anderer EU-Sanktionen.
05:19Der Revolutionsgarde wird vorgeworfen, gewaltsame Unterdrückungen von Protesten im Iran orchestriert
05:26und tödliche Gewalt angewendet zu haben, um die Opposition mundtot zu machen.
05:31Außerdem wird den Revolutionsgarden zur Last gelegt, Russland im Krieg gegen die Ukraine
05:38sowie die Hisbollah, die Hamas und die Hufis mit Waffen zu beliefern.
05:42Die USA, Kanada und Australien hatten die Revolutionsgarden bereits zuvor als terroristische Vereinigung eingestuft.
05:50Knapp eine Woche vor den Olympischen Winterspielen in Mailand-Kortina haben die Organisatoren und die Vereinten Nationen
06:00eine 52-tägige Waffenruhe in allen Kriegen weltweit gefordert.
06:05Die Initiative basiert auf einer alten griechischen Tradition.
06:08Befürworter sehen darin eine moralische Grundlage in einer Zeit, in der bewaffnete Konflikte zunehmen.
06:13Die vorgeschlagene Waffenruhe gilt für die Winterspiele vom 6. bis zum 22. Februar
06:18und die Paralympics vom 6. bis zum 15. März, mit einer zusätzlichen Woche vor und nach den Spielen.
06:25Die UN unterstützt das Vorhaben mit einer Resolution.
06:43Die Olympischen Spiele wurden 1896 in ihrer modernen Form wiederbelebt.
06:57Der erste gegenwärtige Olympische Frieden fand während der Winterspiele 1994 in Norwegen statt.
07:03Er führte zu einer Unterbrechung der Belagerung von Sarajevo,
07:06so dass Hilfskonvois Lebensmittel und Medikamente an die verzweifelten Einwohner der bosnischen Hauptstadt liefern konnten.
07:11Sechs Jahre später marschierten Nord- und Südkorea bei der Eröffnungsfeier in Sydney gemeinsam ein.
07:17Auch das war ein historischer Moment des olympischen Friedens.
07:25Die Erinnerung an den Holocaust und die Lehren daraus sollten 365 Tage im Jahr
07:32und nicht nur an Gedenktagen aufrechterhalten werden.
07:35Das sagt Dani Dayan, der Direktor von Yad Vashem, im Gespräch mit Euronews bei seinem Besuch in Brüssel.
07:45Dayan warnt vor dem grassierenden Antisemitismus in Europa.
08:05Der Jan erklärt, dass Antisemitismus massiv politisiert und von Parteien instrumentalisiert wird.
08:15Der Jan erklärt, dass Antisemitismus massiv politisiert und von Parteien instrumentalisiert wird.
08:28Wir sehen Parteien in Europa, die klarer Neonazi-Nazis rutschen.
08:36Und ich will nicht ihre Unterstützung, ich will nicht ihre Freundschaft, ich will nicht ihre Zusammenarbeit mit ihnen.
08:44Wir haben keine Relation mit Yad Vashem, nicht mit der AfD, nicht mit der FPÖ und anderen.
08:50Und manchmal ist das nicht verstanden, weil sie die Yad Vashem visitieren.
08:56Yad Vashem ist offen für alle, aber das bedeutet, dass sie ihre Ideologie beschädigen.
09:00Es gibt diejenigen, die denken, dass die Weg zu befreuen, die Jews, zu zeigen, die Sympathie zu den Jews,
09:08ist, dass sie die Mosleuten lieben.
09:10Ich will nicht diesen typen Freundschaft.
09:12Ich will nicht jemanden, dass sie mich lieben, weil sie mich lieben, weil sie die Mosleuten lieben.
09:20Nein, wir rechnen auch die Islamophobie.
09:25Nach dem Sturm Cristin sind in Teilen der zentralportugiesischen Stadt und Region Leiria
09:30Strom, Wasser und Telekommunikation zusammengebrochen.
09:33Drei Todesopfer sind hier zu beklagen.
09:36Windböen von bis zu 180 Stundenkilometern haben Bäume und Dächer weggerissen.
09:40Nach 3.05 Uhr kam eine große Räschung und es gab viel Geräusch.
09:44Die meisten der Häuser fliehen Telles.
09:47Wir müssen hier auch ein bisschen substituieren.
09:49Die Behörden verteilen in einer Sporthalle Lebensmittel und planen für beschädigte Dächer.
09:56Die Sorge vor Versorgungsengpässen
10:26haben sie zum Ansturm auf die Supermärkte geführt.
10:28Die Regierung hat bis zum 1. Februar den Ausnahmezustand ausgerufen und prüft Möglichkeiten,
10:45die Unterstützung der EU zu erhalten.
10:46Wir sind auch in Kontakt mit den Autoritäten und Institutionen Europäen.
10:52Und denn, we need to bekl gerçekten fliegt?
10:54Das sind wir sehr viel.
10:55Und richtig ist es gut.
10:55Die Bundesregierung wird ein bisschenes zugehaktiv.
10:57We will einfach nur noch nicht nachdenken,
11:00wir können jetzt nachdenken.
11:01O abastecimento de água, eletricidade e telecomunicações
11:05vai ser reposto a pouco e pouco ao longo dos próximos dias,
11:09mas há infraestruturas residenciais, comerciais e de lazer
11:13que vão levar meses e algumas delas vários anos
11:16a ser reparadas e reconstruídas.
11:19O Presidente da Câmara diz que aqui o impacto da depressão Christie
11:24foi três vezes superior ao do apagão de 2025.
11:28Com a imagem de Bruno Figueiredo, João Azevedo, Euronews, Leiria.
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