Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
Fahrgäste in zahlreichen deutschen Städten müssen sich am Montag auf erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat im Rahmen von parallel laufenden Tarifverhandlungen für den Tag in fast allen Bundesländern zu Warnstreiks bei den Verkehrsunternehmen aufgerufen.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/panorama/859306379/x

Lass doch ein Abo da, um kein Video zu verpassen!

Hier geht's zu unseren Social-Media-Kanälen:

https://www.facebook.com/News.de/
https://www.instagram.com/newsde
https://www.tiktok.com/@news.de.official
https://www.snapchat.com/@newsdevideo

#streik #öpnv #bus

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Am Montag, den 2. Februar 2026, steht der öffentliche Nahverkehr in Deutschland vor
00:11massiven Einschränkungen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem bundesweiten Warnstreik
00:17aufgerufen. Betroffen sind rund 100.000 Beschäftigte in 150 kommunalen Verkehrsunternehmen und
00:24Busbetrieben. Besonders in Städten wie Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Karlsruhe und vielen weiteren
00:32müssen Fahrgäste mit erheblichen Ausfällen und Verspätungen rechnen. In Berlin wird der gesamte
00:37Tram, Bus und U-Bahn-Verkehr ganztägig bestreikt. Auch in Hessen, etwa in Frankfurt, Kassel und
00:45Wiesbaden, legen die Beschäftigten bereits mit Beginn der Frühschicht die Arbeit nieder. Hintergrund
00:51des Streiks sind festgefahrene Tarifverhandlungen. Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen,
00:56kürzere Schichten und längere Erholungszeiten für die Beschäftigten. Die Arbeitgeberseite zeigt
01:02sich bislang wenig kompromissbereit. Wer auf Bus und Bahn angewiesen ist, sollte sich unbedingt
01:07vorab über Ersatzfahrpläne und alternative Verbindungen informieren. Die Verkehrsbetriebe
01:12bieten aktuelle Informationen online an. Planen Sie am Montag also mehr Zeit ein und prüfen Sie
01:18rechtzeitig Ihre Option. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
Kommentare

Empfohlen