00:00Welche Tiere leben in den deutschen Nationalparks?
00:05Wie entwickeln sich die Bestände und welchen Einfluss hat der Klimawandel auf diese speziellen
00:10Arbeitsgebiete, von der Küste bis zu den Alpen?
00:13Um diese Fragen zu beantworten,
00:15brauchen Forschende viele Daten.
00:20Wir bräuchten mindestens 20 von mir, nur fürs Bildersortieren.
00:25Jetzt nutzen sie verstärkt künstliche Intelligenz.
00:30Bei Marco Heurich von der Universität Freiburg.
00:33Im Rahmen eines deutschlandweiten Projekts
00:35soll ein KI-gestütztes Monitoring-System entwickelt werden.
00:39Das Projekt umfasst
00:40unter anderem 13 deutsche Nationalparks.
00:43Vom norddeutschen Wattenmeer
00:45über die Vulkaneifel und das Odertal bis hin in den Bayerischen Wald.
00:50Einfluss von rund 1000 Kameras werden ausgewertet, dazu hunderte Audio und Klima dar.
00:55Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:00Untertitelung des ZDF, 2020
01:05Seine Kollegin Isabel Jorczyk kontrollieren im Nationalpark Bayerischer Wald die Kamera fallen.
01:10Dann schauen wir mal, was drauf ist.
01:15Mit roher Gewalt.
01:17Wir haben Kamera fallen mit einem
01:20Sensor, der auslöst, wenn etwas Warmes und Schnelles vorbeiläuft.
01:24Also meistens Tiere.
01:25Hier gibt es vor allem Rothirsch.
01:30Wir haben Fische und Rehe.
01:31Und wir sehen meist Rotwild und auch Wildschweine.
01:34Selten sind die
01:35Luchse und Wölfe.
01:36Aber viele Vögel landen auch vor der Kamera und lösen sie aus.
01:40Trotzdem sieht man meistens Rotwild.
01:45Die Population hat sich relativ ungestört entwickeln können,
01:48da die Natur im Nationalpark seit
01:50mehr als 50 Jahren geschützt wird.
01:52Menschliche Eingriffe wie Holzeinschlag in den
01:55Landwirtschaft oder Straßenbau sind verboten.
01:58Aber die Deutschen
02:00Nationalparks sind auch für die Menschen da.
02:02Zum Wandern, Ruhe genießen und Tiere beobachten.
02:05Im Tierfreigelände im Bayerischen
02:10Wald können Besuchende die Wildtiere besser sehen als in der freien Natur.
02:15Auf über 200 Hektar leben rund 40 Säugetier- und Vogelarten.
02:19Fast wenig.
02:20In der freien Wildbahn.
02:21Inklusive vieler Rückzugsmöglichkeiten.
02:25Diese alten Urwälder sind wichtig für den Erhalt der
02:30Artenvielfalt.
02:31In bewirtschafteten Wäldern werden die Bäume
02:33normalerweise gefällt, aber hier können sie
02:35wachsen und auch sterben.
02:37Besonders die toten, stehenden und liegenden Bäume sind wichtig
02:40weil sie mindestens 30 Prozent der gesamten Waldbiodiversität abdecken.
02:44Zumindest
02:45in Mitteleuropa.
02:50Die Bäume bieten Lebensräume für Vögel und Insekten.
02:54Pilze siedeln sich
02:55auf ihnen an und das verfallene Holz setzt zahlreiche Nährstoffe in den
03:00Boden ab und trägt so zur Verbesserung der Bodenqualität bei.
03:05Die Idee hinter dieser Inventur ist auch ein
03:10langfristiges Monitoring.
03:11Wir können Trends erkennen, zum Beispiel
03:15wenn durch den Klimawandel die Sommer heißer werden und im Winter weniger
03:20Schnee.
03:20Wie wirkt sich das auf die Ökosysteme und die Arten aus?
03:25Der Klimawandel beeinträchtigt auch die Nationalprodukte.
03:30der Landparks.
03:31Welche Tiere und Pflanzen sich besser an die veränderten Bedingungen anpassen, soll anhand
03:35der Daten erforscht werden.
03:36Regelmäßig sind deswegen Mitarbeitende unterwegs.
03:40Der Klimawandel.
03:41Der Klimawandel.
03:42Der Klimawandel.
03:43Perfekt wäre es natürlich, wenn
03:45wir sogar eine Übertragung vom Feld ins Labor hätten.
03:48Aber wir müssen diesen traditionellen
03:50Weg mit den SD-Karten gehen.
03:52Und das ist auch notwendig, weil man auch die Batterien aus
03:55tauschen muss.
03:56Denn unter solch rauen Bedingungen, wenn es kalt ist, verlieren die Batterien an
04:00Energie.
04:01Und auch vor den Kameras gibt es vielleicht Gras oder Farn oder…
04:05Was auch immer.
04:06Das muss man entfernen.
04:07Sonst hat man nur leere Bilder und so ist die Wartung im Feld.
04:10Sowieso notwendig.
04:11Im Büro übernimmt die KI.
04:15Da gibt es unterschiedliche Algorithmen zum Einsatz.
04:17Als erstes werden alle Fotos mit Menschen geblurrt.
04:20aus Datenschutzgründen.
04:21Dann identifiziert ein erstes Programm die Tierart.
04:25Weitere bestimmen Geschlecht und Alter.
04:28Der Job der Menschen.
04:30ist die Ergebnisse der KI zu überprüfen.
04:33Denn perfekt ist sie nicht.
04:35noch lange nicht.
04:36Manchmal…
04:40erkennt die KI Tiere auf den Bildern nicht, die dann von Menschen gefunden werden
04:44müssen.
04:45Besonders bei seltenen Arten gibt es oft zu wenige Fotos, um die KI gut darauf zu trainieren.
04:50so dass sie diese gar nicht erkennen kann.
04:52Und selbst wenn die KI sehr sicher wirkt…
04:55weiß ein Mensch manchmal, dass das Ergebnis falsch ist.
04:58Denn die KI kann natürlich…
05:00nur das zu ordnen, was sie gelernt hat.
05:03Aber die Unterstützung…
05:05durch die Technik…
05:06hilft.
05:10mein Job wäre zwar möglich, aber ganz anders.
05:13Anstatt Dinge zu koordinieren und viel zu…
05:15analysieren würde ich einfach stundenlang Bilder sortieren.
05:20Auch Luftbilder können von einer weiteren Bild-KI analysiert werden.
05:24So soll das Wald…
05:25Monitoring effizienter werden.
05:27Es können auch alte Datensätze eingespeist werden.
05:30um langfristige Entwicklungen besser beobachten zu können.
05:33Traditionally the people go…
05:35Bisher sind Leute rausgegangen und haben Probeflächen angelegt.
05:38Und dort die Höhe und die Baumarten…
05:40bestimmt.
05:41Die Idee ist jetzt, das mit KI zu machen und dabei normale…
05:45schon vorhandene Daten zu nutzen, ohne zusätzliche Kosten.
05:50Sogar das Wachstum einzelner Bäume genau zu verfolgen ist…
05:55dank der KI-Bildanalyse möglich.
05:57Jetzt weiß man, dass die höchsten Bäume…
06:00im Nationalpark ganz im Norden des Gebiets stehen.
06:03Im Rahmen des…
06:05KI-Waldprojekts werden auch neue Sound-Analyse-Methoden erprobt.
06:09Das Akustik…
06:10Künstliche Monitoring nutzt digitale Mikrofone, um Geräusche von Tieren…
06:14einschließlich Ultra-Analyse…
06:15aufzuzeichnen.
06:16So kann eine Bestimmung verschiedener Arten…
06:20in der Hand ihrer akustischen Signale erfolgen…
06:22ohne dass die Anwesenheit von Menschen das Ergebnis verzerrt.
06:25We get all animal calls…
06:28Wir nehmen alle…
06:29Wir nehmen alle…
06:30Tiergeräusche auf, wenn ein Luchs ruft oder ein Reh bellt, aber auch alle Vogelstimmen…
06:35die vor allem im Frühling singen.
06:37Die Idee ist auch, die Klanglandschaft zu erfahren…
06:40also wie sich Geräusche im Schutzgebiet verteilen…
06:45von den Daten aus dem Nationalparkprojekt erhoffen wir…
06:50Wir nehmen sich die Forschenden in Zukunft…
06:52bessere Einblicke in den langfristigen Wandel der Natur…
06:55Behaltensweisen der Tiere…
06:57Dafür sind die Tests mit den neuen…
07:00KI-Tools unerlässlich.
07:02Um sie später auch weltweit einsetzen zu können…
07:05müssen sie aber noch auf die regionalen Gegebenheiten angepasst werden.
07:10Mit dem nachdem.
07:12Es wird alles umy和end femelle Wandel gesetzt.
07:14Wollt kommen die Martin Luther, die Kroger – die Tests.
07:15Wollt kommen die Landeskarte.
07:16Und die Frankreich ist jetzt die Tests.
07:17Über dass sie so weit sein werden.
07:18但是 die Tests für die Tests des Tests,
07:19wie das Geräusche, sind die Tests,
07:20die Kroger – die Tests des Tests und gefeiert.
07:21Sobrech, die Tests zu leer,
07:22die Tests für die Tests,
07:23der Tests für die Tests für die Tests…
07:25sind es so weit zu sein.
07:27Und jetzt geht es aus dem Keller.
07:29mit dem Plan vor,
07:31kann man die Tests wie eine Tests herzuste zu sehen.
07:33Und da die Tests,
07:35den Berge in den Tests,
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