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  • vor 9 Stunden
Arianna Sacripante, Synchronschwimmerin mit Down-Syndrom, wagt mit Profi Giorgio Minisini Neues – gemeinsam wollen sie ihren Sport neu definieren und zeigen, dass Grenzen nur im Kopf existieren.

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Transkript
00:00Zwei ganz besondere Champions im Becken.
00:04Ariane und Giorgio, unterschiedlicher könnte ein Kunstschwimmpaar nicht sein.
00:10Sie, Goldgewinnerin bei internationalen Wettbewerben für Athleten mit Down-Syndrom,
00:15er, vierfacher Weltmeister im Synchronschwimmen.
00:23Für mich gibt es nichts Schöneres als Synchronschwimmen.
00:26Für mich ist Sport leben, sich immer fit zu halten, das ist ein Lebensstil.
00:37Sehr gut, den Oberkörper nach oben.
00:43Durch den Sport habe ich gelernt, mehr zu lächeln und offener zu sein.
00:492007 verändert sich für Ariane Sacripante ihr Leben.
00:52Durch Filippide, ein Projekt, das Menschen mit Down-Syndrom im Kunstschwimmen trainiert.
00:582016 gewinnt sie Gold bei den Trisomie Games.
01:01Zwei Jahre später trifft Ariane auf den Weltmeister im Kunstschwimmen, Giorgio Minicini.
01:06Was als Training beginnt, wird zu einem gemeinsamen Kampf für Inklusion und gegen Diskriminierung.
01:14Ich hatte vorher noch nie mit Menschen mit Behinderung gearbeitet.
01:17Am Anfang hatte ich deshalb Angst, etwas Falsches zu sagen oder etwas falsch zu machen.
01:23Ariane und ich haben uns nach und nach kennengelernt.
01:25Es ist eine persönliche Verbindung entstanden.
01:28Aber was uns von Anfang an verbunden hat, war der Sport.
01:32Denn Sport ist eine Sprache, die wir beide sprechen.
01:34Die Medaillen in der Wohnung von Giorgio Minicini erzählen von seinen vielen Erfolgen.
01:48Sowohl im Einzelwettkampf als auch gemeinsam mit dem italienischen Frauenteam.
01:53Dennoch war er immer wieder Angriffen ausgesetzt.
01:56Von Menschen außerhalb des Sports kamen Angriffe auf meine Sexualität, so nach dem Motto,
02:03wenn du einen Sport machst, der als weiblich gilt und fast nur von Frauen betrieben wird,
02:07dann musst du zwangsläufig schwul sein.
02:10Aber auch im Kunstschwimmen selbst erlebte ich Diskriminierung.
02:13Von Trainern und Kampfrichtern, die einen Mann in diesem Sport für unangemessen hielten.
02:20Ich hab alles, es kann losgehen.
02:22Arianna trainiert viermal pro Woche, auch ohne Giorgio.
02:30Die 33-Jährige hat dabei auch viel für ihren Alltag gelernt, erzählt ihr Vater Valerio.
02:36Er begleitet sie jedes Mal zum Training.
02:43Das Projekt Filippide war für uns ein Wendepunkt.
02:47Ich kann Ihnen sagen, Arianna und ich sind sehr stolz auf das, was wir erreicht haben.
02:55Filippide hat uns eine großartige Chance eröffnet, hat unserer Familie Halt gegeben.
03:03Wir sind jetzt auf einem wirklich guten Weg.
03:06Sabrina Bernabé ist die Trainerin und war selbst einmal Synchronschwimmerin.
03:26Mittlerweile trainiert sie 20 Athletinnen und Athleten mit Down-Syndrom.
03:30Wenn man Menschen wie Giorgio und Arianna im Wasser sieht, dann sieht man einfach zwei Athleten.
03:38Man sieht reinen Sport.
03:40Es geht nicht mehr um einen Weltmeister oder um eine Athletin mit Behinderung.
03:46Wir reden immer alle über Inklusion.
03:48Und wenn man die beiden sieht, dann wirkt diese Inklusion plötzlich wie selbstverständlich.
03:54Aber dafür mussten beide hart kämpfen.
03:56Doch ist der Kampf nicht zu Ende, denn für ein solches Duo wie die beiden gibt es bislang keine offiziellen Wettbewerbe.
04:08Weder bei Weltmeisterschaften, noch bei den Paralympischen Spielen.
04:14Sobald man uns eine Möglichkeit gibt, nehmen wir sie sofort an.
04:19Ganz ehrlich, ohne lange drum rum zu reden.
04:21Sobald man sich heute Lite and monofil検 Wettbewerbe� geht an.
04:30Einmal dijokick...
04:32Aye.
04:34Aber für denaaSens.
04:35Und dasAND- Carolineği-Barrat.
04:35Oh, ben ganz orange.
04:36Äthens.
04:37Und desO-Nehens.
04:37Und demaoure-ii- tuben.
04:38Aufrektiertiertiert.
04:39Nöner.
04:39Aber für den conducen.
04:39Und desO-Nehens.
04:40Ich be θα贅 sincere in uns und meine fremdek기는 sind.
04:40Und ein halbkenntlicherweise.
04:41Und das ist sicherlich bei written-uto wie da.
04:42Was war schluchten, nach dem Beispiel.
04:43Für uns die тепlen, die war okay.
04:44Und doch noch die Regen.
04:44Und uns war nicht beschlotiert.
04:45Und derbald meisternt.
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