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Studium und Nebenjob: Wo in der EU am meisten neben der Lehre gearbeitet wird

Studium und Job zugleich: In der EU ist das für die meisten jungen Menschen noch die Ausnahme. In Ländern wie den Niederlanden und Deutschland ist das Modell aber weit verbreitet. Hinter den Zahlen stehen Geldsorgen und Karrierepläne. Zudem gibt es deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

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Transkript
00:00Wo in Europa arbeiten Studierende am meisten?
00:07Mehr als jeder vierte junge Europäer zwischen 15 und 29 Jahren hat 2024 parallel zum Studium gearbeitet.
00:15Am häufigsten war das in den Niederlanden mit 74,3 Prozent der Fall.
00:19In Dänemark arbeiteten über die Hälfte der Befragten neben dem Studium.
00:23In Deutschland lag der Anteil bei 45,8 Prozent.
00:25Am niedrigsten waren die Anteile in Rumänien, Griechenland und Kroatien.
00:30Insgesamt waren mehr als sieben von zehn jungen Menschen während des Studiums nicht erwerbstätig.
00:36Gleichzeitig waren 3,2 Prozent arbeitslos, suchten aber aktiv nach einem Job.
00:42Die höchsten Anteile arbeitsloser junger Menschen in formaler Bildung meldeten Schweden, Finnland und Dänemark.
00:48In Rumänien sowie in Kroatien, Tschechien und Ungarn lag der Anteil dagegen unter einem Prozent.
00:54Auch zwischen Frauen und Männern gibt es Unterschiede.
00:57Bei den 15- bis 19-Jährigen waren 74,4 Prozent der Frauen nicht erwerbstätig.
01:03Bei Männern lag der Anteil bei 70,4 Prozent.
01:06Das kann darauf hindeuten, dass sich Frauen in jungen Jahren häufiger stärker auf Bildung fokussieren.
01:12Insgesamt absolvieren Frauen tendenziell öfter eine formale Ausbildung als Männer.
01:16Sind sie nicht in einer Lehre, sind sie seltener beschäftigt oder auf Jobsuche.
01:20Dementsprechend sind die Beschäftigungsquoten niedriger, während die Nichterwerbstätigkeit höher als bei Männern ist.
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