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Senior ally of German Chancellor Friedrich Merz and CDU parliamentary leader Jens Spahn strongly criticised U.S. President Donald Trump’s tariff threats and remarks on Greenland, calling them “unacceptable” within the NATO alliance. Speaking to reporters, Spahn stressed the need for calm but firm transatlantic dialogue, unity among European nations, and greater European investment in defence, intelligence, and economic strength. He also highlighted the urgency of focusing NATO efforts on the war in Ukraine, warning of continued Russian attacks on Kyiv.




#Germany #CDU #FriedrichMerz #JensSpahn #DonaldTrump #NATO #Greenland #USTariffs #Europe #Ukraine #RussiaUkraine #InternationalNews #APT

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Transcript
00:00The Forderung, the Drogen from Donald Trump, the US-Präsident, are for us inakzeptable.
00:23Es ist auch schwer erträglich, dass unser wichtigster Bündnispartner kaum, fast gar nicht berechenbar ist, auch für uns.
00:31Das ist schwierig, das ist eine schwierige Lage und gleichzeitig ist es wichtig, klar zu sein, aber eben auch besonnen.
00:37Gespräche zu führen, immer wieder zu schauen, dass wir wieder gemeinsam einen Grund finden innerhalb der NATO, transatlantisch mit den USA.
00:45Sozusagen eine Grundlage für Gespräche immer wieder zu finden, klar.
00:50Man muss dabei immer auch...
00:53Zum einen ist es inakzeptabel innerhalb des Bündnisses der NATO, sich gegenseitig mit Zöllen oder auch anderen Maßnahmen zu bedrohen.
01:00Entscheidend ist immer wieder das Gespräch, wie sollten wir reagieren.
01:03Zum einen auch viele Gespräche führen in Washington, auch jenseits der Administration, im Kongress, im Senat.
01:10Gibt es viele, die diesen Kurs nicht unterstützen, also auch den innenpolitischen Druck in den USA zu sehen und auch entsprechend Gespräche zu führen.
01:18Und zum Zweiten, europäisch gemeinsam zu handeln.
01:21Friedrich Merz, unser Bundeskanzler, ist der Europäer, mit dem Donald Trump auf Augenhöhe spricht.
01:26Aber wir müssen dabei eben auch Europa zusammenführen, das tut Friedrich Merz.
01:30Innenpolitischen Druck in den USA zu sehen und auch entsprechend Gespräche zu führen.
01:35Und zum Zweiten, europäisch gemeinsam.
01:38Wir sind abhängig von den USA für unsere Sicherheit, auch bei den Geheimdienstinformationen, beim Austausch von Informationen.
01:44Wenn wir das ändern wollen, ich bin sehr dafür, das zu ändern, dann müssen wir das aber auch mit unbedingtem Willen und Ressourceneinsatz tun.
01:52Das heißt, unsere Nachrichtendienste stärken, das heißt, unsere Bundeswehr die militärischen Fähigkeiten in Europa zu stärken, noch mehr zusammenzuarbeiten.
02:00Das heißt, auch selbst wieder wirtschaftlich stärker zu werden, Wachstum zu haben.
02:04Wer mehr Augenhöhe will im Verhältnis zu den USA, ich bin unbedingt dafür, der muss dann auch was dafür tun.
02:12Nur sich moralisch empören, reicht nicht.
02:13Okay, muss ich aber trotzdem an diesem Friedensrat beitreten?
02:19Auch da sollten wir erst einmal mit den USA...
02:22Es geht sicher um eine dauerhafte Präsenz, eine stärkere Präsenz auch der NATO auf Grönland.
02:28Und wie man das dann innerhalb der NATO aufteilt, das muss dann sicherlich besprochen werden.
02:33Noch besser wäre aber, wenn die NATO und wir uns gemeinsam im Bündnis jetzt vor allem mal auf die akuteste Bedrohung unserer Sicherheit konzentrieren.
02:42Und das ist der Krieg in der Ukraine.
02:44Kiew war letzte Nacht wieder über weite Teile ohne Strom, ohne Wasser.
02:49Putin geht brutalst vor in diesen Tagen.
02:52So verändern, reformieren können, dass sie wieder auch klar sein, in dem was geht und was nicht geht, was akzeptabel ist.
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