00:00Zahlreiche Demonstranten sind in europäischen Großstädten auf die Straßen gegangen, um
00:06ihre Unterstützung für die iranischen Protestierenden zu bekunden.
00:10Im Iran herrscht momentan Kommunikationssperre.
00:15Demonstranten versammelten sich in Den Haag, um gegen die theokratische Regierung des Iran
00:18zu demonstrieren.
00:19Auch in Berlin begründeten Menschen ihre Solidarität mit den Demonstranten im Iran
00:26und ermutigten sie weiter, für ihre Rechte zu kämpfen.
00:29Die Unterstützung für die Demonstranten im Iran ist in Europa sowohl in der Öffentlichkeit
00:35als auch unter den Gesetzgebern groß.
00:37EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bekundete ihre uneingeschränkte Unterstützung
00:43für die Teilnehmer der Proteste und verurteilte die Iran für den Einsatz tödlicher Gewalt
00:48zur Unterdrückung der Proteste.
00:50Die Demonstrationen im Iran begannen vor zwei Wochen als Reaktion auf die sich verschlechternden
00:57wirtschaftlichen Bedingungen, gekennzeichnet durch eine Inflationsrate von über 40 Prozent
01:02und einer schweren Lebensmittelkrise.
01:08Nach Tagen der Gewalt in der nordsyrischen Stadt Aleppo ist es am Morgen zunächst ruhiger geworden.
01:13Das syrische Verteidigungsministerium hatte in der Nacht eine zeitlich begrenzte Waffenruhe
01:18für drei umkämpfte kurdische Stadtviertel verkündet.
01:21Die Feuerpause galt allerdings offiziell nur bis zum Morgen.
01:24Die Kurden erheben nun schwere Vorwürfe gegen die Führung in Damaskus.
01:28Das Verteidigungsministerium gab den bewaffneten Gruppen eine Frist von sechs Stunden,
01:34um die umkämpften Gebiete zu verlassen.
01:36Beide Seiten geben sich gegenseitig die Schuld an der Eskalation,
01:40während parallel an einem Abkommen gearbeitet wird, das die kurdische Verwaltung
01:44und bewaffnete Kräfte in die neue Regierungsstruktur des Landes einbinden soll.
01:48Die Kämpfe, die am Dienstag ausbrachen, haben eine Fluchtbewegung ausgelöst.
01:52Mehr als 140.000 Menschen mussten nach Angaben aus Syrien ihre Häuser verlassen.
01:58Mindestens sieben Zivilisten wurden laut syrischen Behörden getötet.
02:02Für Präsident Ahmed al-Sharah ist der Konflikt eine erste große Bewährungsprobe.
02:13US-Präsident Donald Trump hat erklärt, Washington könnte vor der Wahl stehen,
02:17entweder die Kontrolle über Grönland zu übernehmen oder das NATO-Bündnis aufrechtzuerhalten.
02:22Mit dieser Aussage bekräftigte er erneut sein Interesse an der strategisch wichtigen Insel im Polarkreis.
02:30In einem Interview mit der New York Times sagte Trump,
02:33sein persönliches Empfinden von Recht und Unrecht sei die einzige Grenze
02:36für den Einsatz amerikanischer Streitkräfte weltweit.
02:39Zugleich ließ er durchblicken, dass das Verteidigungsbündnis ohne die USA faktisch zahnlos wäre.
02:44Sowohl die dänische als auch die grönländische Regierung haben Trumps Vorschläge,
02:51Gründer zu kaufen oder notfalls einzunehmen, entschieden zurückgewiesen.
02:54Die zunehmend scharfe Rhetorik hat bei den NATO-Verbündeten Schock und Besorgnis ausgelöst
02:59und ernste Fragen über die Zukunft des Bündnisses aufgeworfen.
03:02Obwohl Trump sich selbst als Friedenspräsident bezeichnet und Interesse am Friedensnobelpreis geäußert hat,
03:09genehmigte er seit Beginn seiner zweiten Amtszeit Militärschläge in Iran, Irak, Nigeria, Somalia, Syrien, Jemen und Venezuela.
03:17EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Antonio Costa sind nach Amman gereist,
03:34um die Beziehungen zu Jordanien zu vertiefen.
03:37Das Land, das sie als Eckpfeiler der regionalen Stabilität betrachten,
03:40soll zusätzliche finanzielle Unterstützung bekommen.
03:43Die Gespräche mit König Abdullah II. konzentrierten sich auf den Verlauf des politischen Übergangs in Syrien
03:50und auf den Gaza-Streifen.
03:52Die Situation im Mittelmeer, insbesondere in Gaza und der Westbank,
03:57haben wir uns regelmäßigen Veränderungen, auch hier heute.
04:02Zusammen mit Jordan und anderen Partnern, die Europäische Union,
04:07er unterstützt, um neue palästinische internen Sicherheitskräfte zu retten,
04:11um die Grenzen und die Regierung in Gaza zu retten.
04:14Brüssel möchte auch die Zusammenarbeit mit Jordanien im Bereich Migration vertiefen,
04:20wobei der Schwerpunkt auf der Rückkehr syrischer Flüchtlinge liegt.
04:24Die EU hat bereits ein Pakt in Höhe von drei Milliarden Euro zugesagt,
04:28um Jordanien in den Bereichen wie Verteidigung und Migration zu unterstützen.
04:33Levine Florian
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