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  • vor 3 Minuten
Krisencall der EU: Schutz für EU-Bürger, Zurückhaltung bei Regimewechsel im Iran

Nach einem dreistündigen Krisencall haben die EU-Außenminister angekündigt, EU-Bürger im Nahen Osten notfalls mit allen Mitteln zu schützen. Zugleich warnen sie vor wirtschaftlichen Schockwellen bei einer Blockade der Straße von Hormuz und halten sich beim Thema Regimewechsel im Iran bewusst zurück.

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Transkript
00:00Die 27 EU-Außenminister haben unter Leitung der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Kaya Kallas eine virtuelle Dringlichkeitssitzung abgehalten.
00:10Dabei bezeichnete sie die jüngsten Angriffe des Iran in der Region als unentschuldbar.
00:15In einer gemeinsamen Erklärung ruft die EU zu größtmöglicher Zurückhaltung auf.
00:20Zivilisten müssten geschützt werden. Außerdem fordert die EU die uneingeschränkte Achtung des Völkerrechts und der Charter der Vereinten Nationen.
00:28Zuvor hatte sich Bundeskanzler Friedrich Merz noch deutlicher geäußert.
00:31Er sagte, seine Bundesregierung teile die Erleichterung vieler Iraner darüber, dass das Mullah-Regime möglicherweise seinem Ende entgegengehe.
00:39Zugleich räumte Merz ein, dass die US-amerikanischen und israelischen Angriffe rechtlich nicht eindeutig zu bewerten seien.
00:46Die EU betont, sie stehe weiter in engem Kontakt mit Partnern in der Region, um zur Deeskalation beizutragen.
00:53Gleichzeitig bekräftigt sie ihr Ziel, Teheran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern.
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