- vor 8 Monaten
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KurzfilmeTranskript
00:00Help! I need somebody.
00:02Help! Not just anybody.
00:05Help! You know I need someone.
00:07Help!
00:10Help me if you can. I'm feeling down.
00:14And I do appreciate you being around.
00:20Won't you please, please help me?
00:23Help me, help me.
00:30Emily! Abfahrt!
00:36Wir fahren heute nach Hamburg.
00:39Wieso muss ich überhaupt in die Schule?
00:40Ja, ist eine gute Frage.
00:43Ich glaube, weil ich arbeiten muss, du schulpflichtig bist.
00:45Und wir außerdem ausgemacht hatten, dass wir es heute Abend fangen.
00:48Aber guter Versuch.
00:50Was ist das?
00:53Daraus hat mir Mama mal vorgelesen.
00:55Glaubst du, sie bekommt das mit, wenn ich ihr was vorlese?
01:04Ich hatte mal einen ganz ähnlichen Fall.
01:06Da lag ein Mann im künstlichen Koma und seine Frau hat immer von zu Hause erzählt, was die Kinder machen müssen.
01:13Und?
01:13Na ja, als er wieder ansprechbar war, konnte er sich an vieles erinnern.
01:19Na komm.
01:23Wie ist das eigentlich für dich, dass du sie wieder siehst?
01:27Keine Ahnung.
01:29Das ist ja alles schon eine Ewigkeit her.
01:32Aber ich hab's schon noch vor mir.
01:34Ihr Lachen, fröhliches Gesicht.
01:41Komm.
01:41Jetzt?
01:49Ja.
01:50Achtung.
01:56Ja, es ist auf jeden Fall gut, wenn Frank mit Amelie nach Hamburg fährt.
02:00Das bringt die beiden bestimmt näher.
02:01Also, Vater und Tochter.
02:03Morgen.
02:04Tschö.
02:05Hey.
02:06Okay.
02:07Dann bis bald, Hannah.
02:08Und viel Spaß.
02:10Ciao.
02:10Gibt's ihr gut in Holland?
02:12Ja.
02:13Hier.
02:13Oh, danke.
02:15Ach so.
02:16Der Film gestern war übrigens super.
02:17Danke für den Tipp.
02:19Ja, der ist gut, ne?
02:20Und danach waren wir in dieser Kneipe.
02:22Nachdurst?
02:24Voll der schräge Schuppen, find ich.
02:25Aber auch extrem laut.
02:27Und lustig.
02:29Das war unsere Lieblingsbar.
02:30Von dir und Olli?
02:31Nee, wie romantisch.
02:34Nee.
02:36Von Hannah und mir.
02:43Beeil dich.
02:44Mhm.
02:45Doktor von Arnstedt?
02:54Äh, ja, ich hab schon einen Notfall.
02:56Ähm, einer von Ihnen muss übernehmen.
02:57Ich, äh, kann nicht.
02:59Was, du?
03:00Äh, mach ich das schon.
03:00Bitte.
03:01Manuel Krone, 31 Jahre alt, Tachycard, halluziniert und übergibt sich.
03:05Hallo, ich bin Doktor Stern.
03:06Ich bin der Vater.
03:07Gestern ging's ihm noch gut.
03:08Wie eins?
03:09Wie eins ist vorher.
03:10Wie eins.
03:10Ja.
03:10162 zu 123, Puls 135.
03:20Herr Krone, können Sie mich verstehen?
03:23Ich, äh, sie brennen im Kopf.
03:27Das sagt er ständig.
03:30Tja, Fächreiz, erweiterte Pupillen, versteckter Speichelfluss.
03:36Bewusstseinsstörungen.
03:37Kann es sein, dass ihr Sohn Drogen genommen hat?
03:39Aber im Leben nicht.
03:43Manuel macht nichts Unvernünftiges.
03:44Naja, ich kann auch eine Vergiftung nicht ausschließen.
03:48Wir machen auf jeden Fall ein Drogenscreening, sobald er wieder stabilisiert ist.
03:51EKG und Monitoring.
03:52Okay, gut.
03:53Nimmt Ihr Sohn Medikamente oder sind Krankheiten bekannt?
03:59Nein.
03:59Konrad hat sich heute noch gar nicht bei mir gemeldet.
04:05Das passt überhaupt nicht zu ihm.
04:07Normalerweise schreibt er mir jeden Morgen, dass er mich denkt.
04:11Keine Pfanne oder Akku leer.
04:13Konrad zahnt alles.
04:14Sowas passiert ihm nicht.
04:15Langsam mache ich mir wirklich Sorgen.
04:18Entschuldigung, haben Sie einen Ritter gesehen?
04:20Er muss hier lang sein.
04:21Ein Retter?
04:22Nein.
04:24Ritter.
04:24In einer Rüstung.
04:26Er hat mein Auto demoliert.
04:27Falscher Film.
04:43Entschuldigung.
04:44Ich hatte einen Unfall.
04:46Dr. Lewandowski.
04:48Hallo?
04:49Können Sie mich hören?
04:51Ist das irgendwie auf hier?
04:52Ja.
04:52Sind Sie verletzt?
04:53Hallo, ich bin Dr. Lewandowski.
04:54Ne, mir schwindelig.
04:55Warum stecken Sie da drin?
05:00Arbeitssteilung.
05:01Ich habe Freier verteilt.
05:03Da ist er ja.
05:05Er ist mir vor das Auto gestolpert und dann einfach abgehauen.
05:08Mein Wagen hat eine Riesenbeule und einen Lackschaden.
05:10Das werden Sie bezahlen, hören Sie?
05:11Ja, der Mann ist verletzt.
05:12Sie lassen uns jetzt bitte arbeiten.
05:14Wie, in der Sackkabel?
05:15Ja, wie sonst?
05:16Was?
05:16Ach so.
05:17Okay, bitte bewegen Sie sich nicht mehr.
05:19Sie kommen jetzt auf eine Sackkabel.
05:20Ich kann es sich...
05:20Entschuldigung.
05:21Rückwärts, okay?
05:24Jetzt anlehnen.
05:25Oh, ist das schwer.
05:29Sie sind einfach angefahren worden?
05:32Hallo?
05:32Sind Sie noch da?
05:35Ne, so komme ich nirgendwo an.
05:37So kann ich den Puls nicht füllen.
05:39Ich komme gleich wieder.
05:40Okay, gut.
05:41Herr Schmitz hat das Ding so etwas wie eine Zentralverriegelung.
05:43Das Teil ist die totale Fehlkonstruktion.
05:45Das sehe ich.
05:46Beim anderen ausziehen hilft immer mein Chef.
05:48Ah, wie erreicht man den?
05:51Ne, heute gar nicht mehr.
05:52Der ist unterwegs.
05:54Okay, dann Ihr rechter Arm.
05:55Können Sie die Finger mal bewegen?
05:58Den ganzen Arm einmal?
06:01Das geht?
06:02Gut, dann gehe ich mal davon aus, dass nichts gebrochen ist.
06:04So ein Ganzkörperschutz aus Metall hat ganz offensicher seine Vorteile.
06:08Der Schwindel, hatten Sie denn schon vor dem Unfall?
06:11Ja.
06:12Und seit heute Morgen ist mir etwas übel.
06:15Nee, eigentlich schon die letzten Tage.
06:18Okay, und Appetit und Stuhlgang?
06:20Ist alles normal.
06:23Hier, lag im Schwesternzimmer.
06:26Ah ja, perfekt.
06:26Ich versuche es hier mit mir, ja?
06:27Ich biege das hier einfach nur ein bisschen auf.
06:29Nee, nichts verbieten.
06:30Was?
06:30Nee, nicht kaputt machen.
06:32Na gut, das bringt alles nichts.
06:34Ja, am besten wir rufen die Feuerwehr oder das technische Hilfswerk.
06:37Eine sehr gute Idee.
06:38Okay.
06:38Gut, und wir fahren Sie dann so lange in ein anderes Zimmer, bis Hilfe kommt.
06:42Einverstanden, Herr Schmitz?
06:43Ist das denn normal, dass er jetzt schläft?
06:49Müdigkeit kann eine Reaktion des Körpers auf Stress sein, ja.
06:57Also, das Drogenscreening war negativ.
07:01Na bitte.
07:01Er hat erhöhte Nieren- und Leberwerte.
07:05Hat er irgendwas Ungewöhnliches gegessen?
07:09Dasselbe wie ich.
07:11Gestern Abend Brot, Schinken, Kammerbär, alles Bio.
07:14Und heute Morgen ein Müsli mit frischen Früchten und Joghurt.
07:18Was macht er denn beruflich?
07:20Dasselbe wie ich Einzelhandelskaufmann in meinem Reformhaus.
07:23Kann es sein, dass ich in seiner Wohnung irgendwo giftige Substanzen...
07:28Achso, Sie wohnen in derselben Wohnung.
07:30Über dem Reformhaus, ja.
07:31Verstehe.
07:32Blutdruck 130 zu 98.
07:35Lina, insofern müssen wir nämlich auch eine Erkrankung in Betracht ziehen.
07:39Seine Glucosewerte sind auch erhöht.
07:41Hat er Diabetes?
07:42Nicht, dass ich wüsste.
07:44Hat er Probleme mit der Bauchspeicheldrüse?
07:46Oder hat er zur Zeit mal einen schälen Hirntraum gehabt?
07:47Ich sag Ihnen doch, gestern ging es ihm noch gut.
07:49Ich will seinen Namen und seine Adresse.
07:58Nein, sein Blechschaden ist keine wichtiger als der von Ihrem Auto.
08:01Wie heißen Sie? Sagen Sie mir gefälligst Ihren Namen.
08:02Schönen Sie bitte auf, der rennt doch schon nicht weg.
08:09Wollen Sie nicht, dass die Frau Sie erkennt?
08:11Tina Henkel ist meine Chefin.
08:13Vom Ritterrestaurant?
08:14Nein, von der T-Shirt-Druckerei und dem Copyshop, wo ich eigentlich festangestellt bin.
08:18Und nebenher arbeiten Sie dann als Ritter?
08:21Genau.
08:22Krass, wie kriegen Sie das organisiert?
08:24Na ja, indem ich mich in dem Copyshop krank melde, wenn ich als Ritter ran muss.
08:27Aber das ist Betrug.
08:29Die Henkel ist halt so mies.
08:31Ohne den Nebenjob.
08:32Da komme ich hinten und vorne nicht aus.
08:33Bitte, bitte sagen Sie hier nichts.
08:37Okay, erst mal weiter.
08:40Weiter, ja?
08:41Was?
08:42Das dürfen Sie sich nicht gefallen lassen.
08:43Entschuldigung.
08:56Ist okay?
08:57Ja.
08:57Okay.
09:00Hast du, hast du eigentlich mal was von Hanna gehört?
09:02Ja, die hat Spaß bei ihrem Bruder in Holland.
09:06Ah.
09:10Und du?
09:10Geht so.
09:13Ich vermisse sie ganz schön.
09:17Und ihr fahrt heute Abend los?
09:20Ja.
09:22Ja, ist gut für Emily.
09:24Und für dich.
09:25Ja, es ist wahrscheinlich gut für uns beide.
09:28Ja, für euch.
09:30Danke.
09:31Also, danke dir, dass du mir nochmal auf die Sprünge geholfen hast.
09:36Dr. Stern, Manuel Krohn ist aufgeholt.
09:40Ach, jetzt so?
09:44Ja.
09:44Ja.
09:50Eine Vergiftung.
09:51Ja.
09:51Ihr Vater kann sich allerdings nicht vorstellen, was Sie gegessen oder sich sonst wie zugeführt haben könnten.
09:57Haben Sie vielleicht eine Idee?
09:59Nein.
10:00Weil wenn da nichts ist, dann müssen wir natürlich eine Erkrankung in Betracht ziehen.
10:08Und um die auszuschließen, wären einige Untersuchungen nötig.
10:12Ah.
10:14Und das würde mit Sicherheit nicht bequem werden.
10:20Wo ist mein Vater?
10:22Der holt ein paar Klamotten für Sie.
10:23Herr Krohne.
10:32In unserem Reformhaus bin ich zuständig für die Heilkräuter Nahrungsergänzungsmittel.
10:40Und da haben Sie was probiert?
10:43Ich muss ja wissen, was ich dem Kunden verkaufe.
10:46Naja.
10:48Was genau haben Sie denn probiert?
10:51Samen vom Liederbaum.
10:53Gemahlen.
10:55Was für ein Baum?
10:55Alstonia Scholaris.
10:57Aus der Familie der Hunsgiftgewächse.
10:59Seine Rinde wird in der ayurvedischen Medizin eingesetzt.
11:03Hunsgiftgewächse.
11:05Meine Freundin.
11:07Sie weiß noch nicht, dass ich hier bin.
11:09Ja, ja. Gehen Sie. Gehen Sie ruhig ran.
11:11Wir sprechen gleich einmal.
11:16Hallo, Schatz.
11:19Tut gut, deine Stimme zu hören.
11:20Das ist ja interessant.
11:24Die Samen des Dieterbaums können gemahlen als Aphrodisiakum oder Potenzmittel verwendet werden.
11:30Wollen Sie mich in irgendwas einweihen?
11:40Der junge Mann mit den Halluzinationen, der heute Morgen eingeliefert worden ist.
11:43Um den geht's.
11:45Sicher. Und?
11:48Der Wirkstoff enthält MAO-Hämmer, die in Verbindung mit Tyramin oder Tyrosin eine starke toxische Wirkung entwickeln können.
11:56Wein, Hefeextrakt, Sauerkraut, Schokolade, Camembert.
12:01Lebensmittel mit Tyramin und Tyrosin.
12:05Camembert?
12:06Ja.
12:07Französischer Weichkäse.
12:09Der Vater hat irgendwas von Camembert zum Abendbrot gesagt.
12:13Et voilà!
12:13Frau Kollegin, vielen, vielen Dank.
12:20Nicht zu danken.
12:31Erst habe ich die gemahlenen Samen gegessen und ungefähr eine halbe Stunde später, dann kam der Wieso.
12:37Genau. Und beides zusammen kann eine Vergiftung bewirken.
12:42Echt?
12:43Mhm.
12:46Herr Krone, diese gemahlenen Samen, die werden ja als Potenzmittel verwendet.
12:55Ich bin noch nicht so lange mit meiner Freundin zusammen und irgendwie klappt das nicht.
13:00Es ist doch klar, dass sie das nicht ewig mitmacht.
13:02Ein Diabetes kann auch Erektile Dysfunktion verursachen. Wussten Sie das?
13:10Aber ich habe keinen Zucker.
13:11Sind Sie trotzdem damit einverstanden, wenn wir Ihren Langzeitblutzuckerwert bestimmen?
13:14Wenn Sie meinen.
13:15Mhm, meine ich.
13:17Und reden Sie ruhig mal ganz offen mit Ihrer Freundin über Ihre Erektionsstörungen.
13:21Das hilft meistens schon.
13:23Habe ich richtig gehört?
13:24Du hast endlich eine Freundin.
13:27Na ja, der Tanzkurs doch was gebracht.
13:29Seit wann denn?
13:29Seit ein paar Wochen.
13:32Junge, das sind aber schöne Neuigkeiten.
13:34Papa.
13:34Ja, ja, ja, ich habe es schon gehört.
13:37Erektionsstörungen.
13:38Na ja, das kommt vor, wenn man sich noch nicht so vertraut ist.
13:42Vor allem nach so einer langen Phase von Enthaltsamkeit.
13:49Ist ja so eine Art Ganzkörperverhütung.
13:52Das ist die Arbeitskleidung von Herrn Schmitz.
13:54Ja, schon klar.
13:56Na, alles Rotscher da drin?
13:57Ah, äh, so, dann kommen wir her.
14:01Äh, Moment.
14:02Heißt das?
14:04Ah.
14:07Ah.
14:08Ah, das war verkeilt.
14:10Perfekt.
14:11Sehr gut.
14:12Ähm, danke.
14:14Ja.
14:14Und jetzt noch den Rest, geht das?
14:16Okay, Doc.
14:17Super.
14:19Wird jetzt aber ein bisschen lauter, ne?
14:21Was?
14:22Wollen Sie die Rest schon kaputt machen?
14:23Äh, wie wär's denn mit nem Danke?
14:25Schließlich schneide ich dich da jetzt gleich raus.
14:28Beisch.
14:29Stopp.
14:29Die Rüstung ist tierisch teuer.
14:31Bitte.
14:32Ich habe keine Versicherung.
14:33Wir gehen ja auch wegen des Lärms und der Brandgefahr durch Funkenflug.
14:36Also gibt's keine andere Option?
14:37Ja.
14:38Dann muss ich nochmal los.
14:39Anderes Werkzeug holen.
14:40Das wäre schön, ja.
14:42Äh.
14:42Kann ich vielleicht was trinken?
14:47Was trinken?
14:47Ja, natürlich.
14:48Ja.
14:48Und wenn Sie mir dann den Gefallen tun und einmal ganz kurz den Mund aufmachen würden.
14:53Ja, genau.
14:54Einmal kurz.
14:55Das ist ganz grau.
14:59Einverstanden, wenn ich über Ihre Halsvene etwas Blut abnehme?
15:02Das tut nicht weh.
15:03Ja.
15:12Ich bin auf der Suche nach meinem Freund.
15:16Er schläft noch, ist gerade vom OP gekommen.
15:20Nee, das ist nicht mein Freund.
15:21Der hat irgendwas mit dem Magen.
15:23Außer dem Herrn liegt noch mein Sohn hier.
15:26Vielleicht fragen Sie draußen nochmal nach der richtigen Zimmernummer.
15:29Gut.
15:30Mach ich.
15:31Danke.
15:31Alles Gute für Ihren Sohn.
15:33Wirklich?
15:34Hey, Schatz.
15:40Schön, dass du da bist.
15:42Das ist mein Vater Heiko.
15:45Papa.
15:46Deine Freundin Birgit.
15:47Also doch das richtige Zimmer.
15:49Freut mich.
15:50Birgit.
15:51Krone.
15:54Vater.
15:57Ja, ich, ähm, gehe uns mal eine Flasche Wasser holen.
16:01Und Gläse.
16:03Ich habe das mitgebracht bei dir.
16:09Schwester?
16:10So langsam müssten Sie doch jetzt mal wissen, wie dein Mann heißt.
16:15Selbst wenn, nach den neuen Datenschutzrichtlinien bin ich nicht befugt, es Ihnen zu sagen.
16:19Und schützen lieber den Schuldigen.
16:21Gehen Sie doch einfach in den Copyshop und warten Sie ab, bis wir uns melden.
16:24Woher wissen Sie, dass ich einen Copyshop habe?
16:28Sie haben es gesagt.
16:31Und jetzt muss ich weitermachen.
16:32Lebensmittelvergiftung.
16:44Weiß man denn, woher die kommt?
16:45Nein.
16:47Merkst du noch was?
16:48Das geht doch wieder gut, oder?
16:50Wenn du da bist, geht es mir sogar noch besser.
16:51Ich habe dich so vermisst.
16:57Die hast du vermisst.
16:59Dich habe ich vermisst, ist ein Scherzbeut, aber ja.
17:02Ja?
17:03Die auch.
17:05Ja, ich muss jetzt los.
17:08Tango-Krusten.
17:09Ja, wenn ich es irgendwie schaffe, komme ich nachher nochmal vorbei, okay?
17:14War mir eine Freude.
17:15Wiedersehen.
17:16Jetzt verstehe ich auch, warum du nie von ihr erzählt hast.
17:31Weil du selber weißt, wie peinlich das ist.
17:33Wenn die Frau ist 50 oder älter, hat sie Kinder, Enkel.
17:41Sie hat einen Sohn und der ist tatsächlich in meinem Alter.
17:45Dann hat der Papa zu dir.
17:46Warum suchst du dir denn keine in deinem Alter?
17:52Weil ich mich in Birgit verliebt habe.
17:54Aber das ist krank.
17:55Das kann man nicht anders nennen.
17:57Die Frau hat eine Störung.
17:58Sprich nicht so von ihr.
18:00Das ist ja kein Wunder, dass du Probleme hast.
18:04Bist du bescheuert?
18:05Warum ist das immer so ein Problem, wenn junge Männer auf ältere Frauen stellen?
18:23Wer ist das denn?
18:27Oh, Dr. Lewandowski, die Ergebnisse.
18:30Ah, perfekt. Die habe ich gesucht.
18:34Ja, die Blutwerte sind eindeutig.
18:35Herr Schmitz hat eine Bleivergiftung.
18:37Durch die Rüstung?
18:39Keine Ahnung.
18:39Auf jeden Fall beginnen wir sofort mit einer Chilatherapie zur Entgiftung.
18:42Sie tanzen profimäßig?
18:53Ich habe erst vor ein paar Wochen angefangen, mich überhaupt halbwegs koordiniert zur Musik zu bewegen.
19:00Aber meine Freundin ist Profi.
19:02Früher Turniertanz, jetzt leitet sie eine Tanzschule.
19:05Oh, attraktive Frau.
19:07Aber ihr Vater scheint ein Problem mit ihr zu haben.
19:09Oh ja.
19:11Bei einem Respekt, aber er redet totalen Unsinn.
19:13Wenn man sich liebt, dann spielt das Alter keine Rolle.
19:15Was haben Sie denn da am Bein?
19:20Ah, harmlos.
19:22Herr Krohner, Ihr Langzeit-Blutzuckerwert liegt bei 8,9. Das ist viel zu hoch.
19:27Und das bedeutet?
19:29Dass Sie Diabetes haben.
19:31Und Dr. Schen, Herr Krohner hat ja auch noch eine Wunde am Bein.
19:35Kann ich das mal sehen?
19:36Ja.
19:40Haben Sie das schon lange?
19:42Ja.
19:45Hallo.
19:55Sie sind doch hier die Oberschwester.
19:58Sie waren ja dabei.
19:59Dieser Mensch in der Ritterrüstung, Herr...
20:01Seinen Namen weiß ich leider nicht.
20:03Da müssen Sie Schwester Aber fragen.
20:04Ja, die behauptet ja, sie dürfte mir den aus Datenschutzgründen nicht nennen.
20:08Dann ist das wohl so.
20:10Eins sage ich Ihnen.
20:11Ich bleibe nicht auf den Repertorkosten sitzen.
20:13Die hole ich mir bis auf den letzten Cent zurück von diesem... Blechhaufen.
20:18Sie entschuldigen mich?
20:19Hey.
20:19Hi.
20:20Geht's schon los?
20:21Frank braucht noch.
20:22Oh, okay.
20:23Komm, ich bin dir, was wir sagen.
20:24Okay.
20:25Ben?
20:39Frau Henkel?
20:40Du meldest dich bei mir krank und arbeitest für die hier?
20:42Bitte nicht so laut in meinem Kopf.
20:43Deshalb bist du auch schnell weg, bevor ich aus dem Auto raus war.
20:47Das...
20:47Das...
20:47Das tut mir leid.
20:49Ich...
20:50Du bist gefeuert.
20:53Wissen Sie was?
20:55Das ist mir sowas von egal.
20:57Ja.
20:57Ihren scheiß Hungerlohn, den können Sie auch mal sonst wo hinstecken.
21:01Außerdem sind Sie doch eh mal pleite mit diesem Saftladen.
21:05Du undankbarer Betrüger.
21:08Du...
21:08Du hörst von meinem Anwalt.
21:09Wer war das denn?
21:16Dein Burgfräulein?
21:21Sie hat mich entlassen.
21:23Oje.
21:24Oh.
21:25Ist echt nicht dein Tag heute, ne?
21:27Und bevor der noch schlechter wird, hole ich dich besser mal da raus.
21:31Sonst platzt dir am Ende noch die Blase.
21:37Ich habe einen Antikörpertest veranlasst.
21:39Mhm.
21:41Ah, Lukas.
21:43Gut, dass Sie mich auf die Wunde am Anfang von Herrn Krohn aufmerksam gemacht haben.
21:46Das war wichtig.
21:48Dr. von Arnstedt übernimmt den Patienten jetzt, ja?
21:50Tschüss.
21:51Alles Gute.
21:52Danke.
21:55Was ist denn schon wieder?
21:57Der Patient Manuel Krohn, also der Fall, der weist interessante Parallelen zu uns beiden auf.
22:05Mhm.
22:05Er ist ein junger Mann, so wie ich.
22:08Und sie ist etwas älter.
22:11Wie du.
22:14Einen Unterschied gibt es aber doch.
22:17Er hat Erektionsprobleme.
22:18Ja?
22:29Oh Gott.
22:30Emily, da bist du ja.
22:32Sorry, wir waren noch bei Safi.
22:33Kleine Stärkung für unterwegs.
22:35Na, danke.
22:35Ja, also wegen mir können wir direkt los.
22:40Okay.
22:41Ja, dann pass mal auf, dass er ordentlich fährt.
22:43Ja, also wenn nicht, dann hören wir die ganze Fahrt lang nur meine Musik.
22:46Ja.
22:46Und das bedeutet, ich werde sehr, sehr vorsichtig fahren.
22:50Komm her.
22:51Ciao.
22:52Ciao.
22:52Ciao.
22:52Warte auf mich.
23:13Das sieht doch schon gut aus.
23:25Ah ja, perfekt.
23:28Sehr gut.
23:30Herr Spitz.
23:33Ja, dann kann ich mir direkt Ihren rechten Arm mal angucken.
23:36Ja, einmal Röntgen, bitte.
23:43Entschuldigung, ist in der Rüstung zufällig etwas Blei drin?
23:45Wäre schon ziemlich idiotisch, eine Rüstung aus Blei zu machen.
23:48Ist schon schwer genug.
23:49Stimmt.
23:53Was denn?
23:54Hier ist es.
23:55Hey, ist mein Beutel.
23:58Das ist haschisch, glaube ich.
24:01Gras, ein kiffender Ritter.
24:04Anders lässt sich das nicht ertragen.
24:05Ein Cockyshop, ein dritter Job.
24:07Rauchen Sie das regelmäßig?
24:08Ja.
24:09Und?
24:10Ist das besser als saufen?
24:11Keine Ahnung.
24:12Bringen Sie das bitte ins Labor.
24:14Wieso?
24:14Ich habe nur so eine Idee.
24:16Also gut, dann, ich komme wieder, wenn Sie hier fertig sind, ja?
24:20Ja.
24:21Ich meine, wir machen uns ein Beinchen.
24:26Frau Trogner.
24:28Ah.
24:30Ich weiß zwar nicht, wer von uns beiden der Ältere ist, aber ich finde, wir sollten du sagen.
24:34Einverstanden?
24:35Haben Sie einen Moment?
24:37Ah, ich habe eigentlich nur ein paar Minuten, die wollte ich bei Manuel.
24:40Ähm, ja, klar.
24:43Einen Amerikaner, bitte.
24:47Ich mache es kurz.
24:49Finden Sie nicht, dass Sie ein bisschen alt sind für meinen Sohn?
24:55Nein.
24:56Eigentlich nicht, Herr Krone.
24:59Sie?
24:59Sie verbauen ihm die Chance auf Familiengründung.
25:04Ich meine, Sie haben ja bereits einen Sohn, aber Manuel möchte gerne eigene Kinder haben.
25:08Nachwuchs scheint wohl eher Ihr Thema zu sein.
25:15Manuel sagt, Sie sprechen ständig von Enkelkindern.
25:17Schöne?
25:22Blutdruck 90 zu 60, er ist superton und der leicht süßfaulige Geruch.
25:25Ja, und die Kusmorische Atem.
25:29Das ist eine hyperglykämische Entgleisung.
25:31Er fällt ins diabetische Koma.
25:33Wir legen den ZVK im Intensivzimmer.
25:36Schneller.
25:36Bisschen schneller.
25:39Er hat sich doch nur aus Schüchternheit und Mangel an Alternativen auf Sie eingelassen.
25:43Sie könnten seine Mutter sein.
25:45Bin ich aber nicht.
26:06Wissen Sie, warum er wirklich im Krankenhaus ist?
26:12Er hat ein Potenzmittel genommen, eine Überdosis.
26:16Vielleicht findet er ja Falten und schlaffe Haut doch nicht so anziehend.
26:23Sie haben Botox und gefärbte Haare vergessen.
26:26Sie ist selbstgerechter Widerling.
26:32Danke.
26:33Das ist jetzt aber zu viel.
26:36Es gibt Menschen, von denen lässt man sich nicht einladen.
26:481000 Milliliter Ringer und NACL im Verhältnis 1 zu 2.
26:53Danach, abhängig vom Venendruck, 100 bis 500 Milliliter pro Stunde.
26:58Um die erhöhte Blutglucose auszugleichen.
27:00Ich richte das ZVD-System ein.
27:02Sehr gut.
27:06Ich bin der Vater.
27:09Ja, ihm geht es bald besser. Ganz ruhig.
27:12Wenn Sie mich aussprechen lassen, dann erfahren Sie, was passiert ist.
27:16Danke.
27:17Also, Folgendes hat sich zugetragen.
27:20Die Dietersamen haben ihn vergiftet.
27:22Die Vergiftung hat ihn geschwächt.
27:24Und die Schwächung hat eine diabetische Ketoazidose ausgelöst.
27:27Wir haben es hier mit einer schweren Diabetes Typ 1 Komplikation zu tun.
27:33Im Moment beseitigen wir die Dehydration und gleichen die erhöhte Blutglucose aus.
27:38Ich kann Lukas fragen, aber eigentlich kann er nicht schon wieder eine Doppelschicht machen.
27:51Ja, Schwester Hanna fehlt an allen Ecken und Enden.
27:54Was haben Sie eigentlich ständig mit Ihrem Handy?
27:56Ich glaube, es ist kaputt. Konrad hätte mich doch längst...
27:58Können Sie mich mal anrufen, bitte?
28:00Ich denke, hier wird nicht privat telefoniert.
28:01Aber was kann ich dafür, wenn ich angerufen werde?
28:03Ach, Mensch, das gibt's doch gar nicht.
28:09Ist das der Ritter?
28:11Mhm.
28:12Dr. Lewandowski will, dass er sicherheitshalber geräumt wird, falls doch was angebrochen ist.
28:17Du, sag mal, wollen wir heute Abend irgendwas machen? Kochen oder so?
28:21Ach, doof. Ich bin schon mit den Mädels verabredet.
28:24Ach so. Ja, nicht schlimm, dann mal anders, ha?
28:28Oh Mann. Ich muss echt was machen.
28:32Äh, hallo?
28:33Oh, Entschuldigung.
28:38Kein Problem.
28:39Sag mal, ich hätte gerne, mir mein Gras zu holen.
28:44Ja, das geht leider nicht.
28:47Glaub nicht.
29:01Der Antikörpertest hat sich bestätigt.
29:03Von der Krone?
29:05Ja.
29:05Die Krone hat Ladent Autoimmune Diabetes of the Adult.
29:10Lada. Typ 1 Diabetes, der sich erst im Erwachsenenalter zeigt.
29:13Ja, Lada. Ist das nicht die schlimmste Form von Diabetes?
29:17Nicht ganz. Also der Betroffene weiß nicht, dass er eine Krankheit hat und der Diabetes kann ganz in Ruhe Nervenschädigungen und Durchblutungsstörungen verursachen.
29:26Daher auch die Wunde am Bein.
29:29Im schlimmsten Fall kann er sein Bein verlieren.
29:31Mitkommen.
29:39Amputation.
29:40Im schlimmsten Fall.
29:41Und was passiert ist mit mir?
29:45Also zuerst werden wir die Wunde reinigen.
29:49Das heißt, wir werden chirurgisch avitales Gewebe abtragen.
29:52Ich schlage vor, Sie machen sich jetzt erstmal keine Sorgen.
29:58Denn bevor wir amputieren, geht es mit Ihnen in die Druckkammer zur hyperbaren Oxygenierung.
30:02Das ist eine Sauerstofftherapie, die kommt aus der Tauchmedizin.
30:05Ist sehr erfolgsversprechend.
30:08Das kann aber alles nicht sein.
30:09Ich will mein Bein behalten.
30:39Ja, ich komme.
30:49Herr Drogener, Heiko Krohne, wenn Sie das abhören, Manuel braucht Sie dringend.
30:55Er wird gleich operiert.
30:58Und was ich gesagt habe, tut mir leid.
31:03Entschuldigung.
31:09Ich habe Sie gerade angerufen.
31:16Ja.
31:16Haben Sie meine Nachricht abgehört?
31:18Nope.
31:19Ich war gerade nicht besonders scharf auf irgendwelche Beleidigungen.
31:21Ich, ähm...
31:22Ich lasse mich doch von einem Hinterwäldler wie Ihnen nicht irgendwelche vorgestrigen Werte und Normen aufzwingen.
31:27Hören Sie zu, ich...
31:28Ausgerechnet sind wiederer Konservativlinge wollen mich verurteilen.
31:30Hören Sie mir jetzt zu.
31:32Bitte.
31:35Ist irgendwas passiert?
31:39Hi, mein Hoppe.
31:43Entschuldige, dass ich erst jetzt komme.
31:45Ist meine Schuld.
31:47Dein Vater hat gedacht, dass du mich bereits informiert hättest.
31:50Ich bringe Sie jetzt in den OP-Vorbereitungsraum.
31:54Darf ich?
31:55Du wirst ziehen.
31:56Alles wird gut.
31:57Ich liebe dich.
31:58Ja, nichts gebrochen, keine inneren Verletzungen und das ist auch bald verheilt.
32:13Genau, Schwester Ava, das können Sie jetzt verbinden.
32:16Ja, gut.
32:17Ähm, die Bleivergiftung haben wir im Griff, Ihre Blutwerte sind schon wieder viel besser.
32:21Also, in ein paar Tagen können Sie nach Hause.
32:24Und dann?
32:25Der Typ vom Restaurant will Kohle für die verbeulte Rüstung und ich hab keinen Job mehr.
32:29Krieg ich wenigstens mein Gras zurück.
32:32Ah ja, stimmt, da war ja was.
32:33Ähm, das mussten wir entsorgen.
32:35Dem haben Sie nämlich Ihre Bleivergiftung zu verdanken.
32:37Aber woher wussten Sie das?
32:39Ja, hin und wieder regionale Nachrichten, die sind unsig.
32:41Die Dealer in Aachen haben das Gras mit Blei gestreckt, um das Gewicht zu erhöhen und den Gewinn zu maximieren.
32:47Ach, deswegen waren die so viel günstiger als die Holländer.
32:51Keine Ahnung.
32:51Ja, vielleicht sollten Sie es in Zukunft wie die alten Rittersort halten und sich zur Brauschung auf Honigwein beschränken.
32:56Also dann machen Sie es gut.
32:58Ah ja, ciao.
33:00So.
33:03Fast fertig.
33:07Fast fertig.
33:12Fast fertig.
33:30Fast die Holländer.
33:32Fast fertig.
33:33Fast fertig.
33:34Fast fertig.
33:37Hallo, Mama.
33:46Ich...
33:48Ich hab Frank mitgebracht.
33:50Hallo, Paula.
34:20Danke.
34:28Ich hab gestern total Müll geredet.
34:31Das tut mir wirklich leid.
34:35Ich hab gestern total Müll geredet.
34:39Das tut mir wirklich leid.
34:42Es war Ihre Idee, dass Manuel in die Tanzschule geht?
34:57Mir hat es damals ihr geholfen.
35:00Ich hab seine Mutter da kennengelernt.
35:12Tja.
35:16Und dann schnappt sich ausgerechnet die alte Tanzlehrerin den Jungen.
35:21Er hat ja auch jüngere Freundinnen gehabt.
35:25Aber offensichtlich war er noch nicht das Richtige dabei.
35:35Wie wär's jetzt mit dem Du?
35:42Klar.
35:49Wollen Sie zu Ben?
35:50Allerdings.
35:51Wir mit Hören und Sehen vergehen.
35:53Der kostet einen Voranschlag von meiner Kfz-Werkstatt.
35:56Wie soll das denn gehen?
35:57Ich mein, er hat nicht mal eine Haftpflichtversicherung,
35:58weil er sich das nicht leisten kann.
36:00Ist doch nicht mein Problem.
36:05Bist du immer noch da drin?
36:07Schau mal, Ben.
36:08Komm, zeig's ihr.
36:093.750 Euro krieg ich von dir.
36:11So viel kostet die Reparatur von meinem Auto.
36:14Bis nächste Woche hab ich das Geld verstanden.
36:16Du's jetzt.
36:18Ansonsten suchst du dir besser einen Anwalt.
36:21Hier.
36:22Damit du's nicht vergisst.
36:24Besser Sie suchen sich, mein Anwalt.
36:26Sie haben mir nicht mal den Mindestung gezahlt.
36:27Das ist strafbar.
36:29Du undankbarer Schmarotzer.
36:31Ich hab dich eingestellt, obwohl du nicht meinen Abschluss hast.
36:33Ach, sie haben mich ausgebeutet.
36:35Und das wird teurer als diese Reparatur, schätze ich mal.
36:37Das Bein ist noch dran.
36:39Ja, die OP ist sehr, sehr gut verlaufen.
36:41Das Bein ist noch dran.
36:43Ja, die OP ist sehr, sehr gut verlaufen.
36:45Und das andere...
36:47Sie bekommen eine Insulin-Therapie und dann können Sie bald wieder durchschlafen.
36:49Danke.
36:50Danke.
36:51Alles Gute.
36:52Ja.
36:53Ähm.
36:54Ähm.
36:55So.
36:56Das Bein ist noch dran.
36:58Ja.
36:59Die OP ist sehr, sehr gut verlaufen.
37:00Und él...
37:03Das andere...
37:05Sie bekommen eine Insulin-Therapie und dann können Sie bald wieder durchschlafen.
37:12Durchschlagen.
37:13Danke.
37:14Alles Gute.
37:24Und, wie geht's dir?
37:27Ach, was Krogi, aber gut.
37:29Na, großer.
37:31Habt ihr zwei zusammen gewartet?
37:33Und wir haben uns gut unterhalten.
37:35Heiko kommt demnächst mit dir mit in die Tanzschule.
37:37Und ich hatte schon Bedenken, dass ihr beide nicht klarkommt.
37:40Wieso das denn?
37:41Ach, wir planen bereits das erste Familientreffen.
37:45Birgits Mutter wäre übrigens was für dich.
37:47Die ist 75, aber fit wie ein Turnschuh.
37:50Meine Mutter steht auf 40-Jährige.
37:53Tut mir leid.
38:04Morgen.
38:06Danke schön.
38:08Das war schön gestern.
38:09Ja, finde ich auch.
38:10Ne?
38:10Machen wir öfter.
38:12Haben Sie nichts zu tun?
38:14Das ist für Sie.
38:17Für mich?
38:18Mhm.
38:19Weingut Wagner.
38:20Dann der hat vielleicht Nerven.
38:23Meldet sich den ganzen Tag nicht und dann kriege ich ihr Werbegeschenke.
38:26Schöne Mechthild?
38:39Konrad hat einen Weihnachten mit benannt.
38:43Krass.
38:43Krass.
38:43Darf ich auch mal anfassen?
38:46Na klar.
38:47Das gibt's ja nicht.
38:51Inspiriert von einer ganz besonderen Frau.
38:53Würde ich ja am liebsten anstoßen, aber nicht im Dienst.
38:56Der ist lieblich.
38:57Hm.
38:58Und immer wenn Nicola sich einsam fühlte, schaute sie hinauf in den Nachthimmel.
39:05Zwischen all den Sterbenbildern konnte sie das große Pferd sehen, das nun mit dem Einhorn,
39:09dem kleinen Bär, dem Löwen und all den anderen herumtollte.
39:12Das ist ne schöne Geschichte.
39:31Das ist ne schöne Geschichte.
39:33Wann kann sie denn endlich geweckt werden?
39:47Das kann man doch nicht sagen.
39:51Ihr Körper muss sich erholen.
39:56Ist sie dann so wie früher?
40:03Das müssen wir hoffen, Emily.
40:16Hey.
40:18Hey.
40:20Egal, was passiert.
40:22Ich bin für dich da.
40:28Danke, Papa.
40:33Danke, Papa.
40:52Danke, Papa.
40:56Danke, Papa.
40:58Danke, Papa.
41:00Untertitelung des ZDF, 2020
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