00:00O Merciful God, be kind and protect us, so we don't blow our arses off.
00:30O Merciful God
01:00O Merciful God, be kind and protect us.
01:30O Merciful God, be kind and protect us.
02:00O Merciful God, be kind and protect us.
02:30O Merciful God, be kind and protect us.
03:00O Merciful God, be kind and protect us.
03:10Untertitelung. BR 2018
03:40Untertitelung. BR 2018
04:10Untertitelung. BR 2018
04:39Untertitelung. BR 2018
05:09Beginnt von Bergos Befragung bald?
05:13Noch nicht. Nach der Schlacht müssen wir uns erstmal ausruhen. Wir hören uns morgen an, was Otto zu sagen hat.
05:20Hey! Nie im Leben!
05:26Los, parieren!
05:36Hier!
05:37Hier!
05:38Hier!
05:39Hier!
05:39Hier!
05:40Hier!
05:41Seid mir gegrüßt.
06:11Gegrüßt.
06:41Gegrüßt.
07:11Gegrüßt.
07:23Gegrüßt.
07:25Gegrüßt.
07:27Gegrüßt.
07:29Gegrüßt.
07:31Gegrüßt.
07:33Gegrüßt.
07:35Gegrüßt.
07:37Gegrüßt.
07:39Gegrüßt.
07:49Gegrüßt.
07:51Gegrüßt.
07:53Gegrüßt.
07:57Gegrüßt.
07:59Gegrüßt.
08:01Gegrüßt.
08:03Gegrüßt.
08:05Gegrüßt.
08:07Gegrüßt.
08:09Gegrüßt.
08:11Gegrüßt.
08:13Gegrüßt.
08:15und
08:39beginnt von bergus befragung bald du kommst genau richtig wir wollten uns
08:44gerade um ihn kümmern und du kannst mitmachen.
08:50Willkommen in Sokdol, Herr von Bergo.
08:53Trotz der Umstände, die dich hergeführt haben.
08:56Es ist mir eine Ehre, Peter.
08:58Im Vergleich dazu, was ich von Jishka und Kuhnstatter tragen musste, sind deine guten
09:04Manieren eine erfreuliche Abwechslung.
09:07Ich werde mein Bestes geben, um deinen unfreiwilligen Aufenthalt so angenehm wie möglich
09:14zu gestalten.
09:15Bist du nicht etwas zu gastfreundlich, Herr Peter?
09:18Das dachte ich auch gerade.
09:20Jetzt hör auf mit dem Geseier, alter Mann.
09:23Das ist unser Gefangener und kein feiner Damenbesuch.
09:26Wir halten ihn nur am Leben, damit er uns sagt, was er weiß.
09:30Es ginge schneller, wenn ich es aus ihm rausprügeln würde.
09:32Haltet ein!
09:44Er ist ein Adliger und Sigismunds rechter Hand.
09:47Wenn wir ihn foltern, nützt er uns als Geisel nichts mehr.
09:51Und Sigismund wird Rache üben.
09:52Stimmt wohl.
09:54Obwohl ich es ihm nur zu gern heimzahlen würde.
09:57Ich gab ihm mein Wort.
09:59Warum sollte mich das interessieren?
10:00Vergiss nicht, dass das Wort eines Adligen letztendlich ein Eid vor Gott ist.
10:06Das muss selbst der Teufel respektieren.
10:09Scheiß drauf.
10:10Je länger ich diesem Misskehr zuhöre, desto mehr juckt es mich in den Fäusten.
10:15Unterbreitet mir doch ein Angebot anstelle.
10:18Der jämmerlichen Drohungen.
10:21Wisst ihr nicht, dass ich der...
10:23Halt's Maul, Otto.
10:24Jetzt gerade bist du gar nichts.
10:26Du hast viele deiner Leute in Raborch verloren und der Rest ist in Malle-Schau verreckt.
10:32Was bleibt dir noch?
10:33Ein hübscher Umhang?
10:35Und ein selbstgefälliges Gesicht?
10:38Meinst du wirklich, dass Sigismund mich wegen meiner Soldaten zum Unterkämmerer gemacht hat?
10:44Oder damit sich jemand um eroberte Festungen kümmert?
10:48Schnauze verdammt!
10:50Wir stellen hier die Fragen.
10:51Wirklich?
10:53Warum habe ich dann noch keine einzige gehört?
10:57Was wirklich schade ist.
10:59Ich bin ein gewiefter Mann, der durchaus mit sich reden lässt.
11:03Ihr werdet gar nichts erfahren, wenn ihr mir auch nur ein Haar grümmt.
11:16Einfach unglaublich.
11:19Er hat alles verloren und meint immer noch, er kann uns herumkommandieren.
11:22Aber er hat recht.
11:24Nur wenige Leute stehen Sigismund so nah.
11:26Glaubst du ihm etwa?
11:28Er hört sich an wie Jobst.
11:29Sobald er hier ist, können sie gerne bis zum jüngsten Tag palabern.
11:33Aber jetzt fehlt uns die Zeit dafür.
11:35Jobst will hierher kommen?
11:38Nachdem er uns nur um Haaresbreite entkommen konnte?
11:42Nun ja, er will, dass Sigismund unser Heer von Nahem sieht.
11:46Dann stimmt es also.
11:48Ich habe nicht geglaubt, dass der Markgraf endlich handelt.
11:52Ich dachte, er würde niemals in den Kampf ziehen.
11:56Ich habe nicht geglaubt, dass der Markgraf in den Kampf ist.
12:26Ich habe nicht geglaubt, dass der Markgraf in den Kampf ist.
12:56Du bist nicht der Einzige, der das nicht glauben wollte. Aber es ist wahr.
13:06Der Markgraf hat genug Geld für ein Heer, das es mit Siegesmund aufnehmen kann.
13:10Und wie du weißt, ist Jobst eher pragmatisch veranlagt.
13:14Der schlägt sich nicht auf die Seite der Verlierer.
13:17Also meine Frage an dich, auf welcher Seite willst du sein, wenn er hier ankommt?
13:21Auf der Seite der Sieger, junger Mann.
13:23Aber Jobst müsste dafür hier sein und dann auch noch gewinnen.
13:28Niemals den Tag vor dem Abend loben.
13:31Gleichwohl, euresgleichen vermutlich keine Ahnung von Siegesmunds derzeitiger Lage hat.
13:39Ach ja? Von welcher Lage sprechen wir hier?
13:44Er steckt in der Scheiße, Herr Trotznorf.
13:48Jawohl.
13:48Also, eine vernunftbegabte Person würde jede sich bietende Gelegenheit ergreifen.
13:57Und ich bin die Vernunft selbst.
14:00Herr Kappern.
14:01Ja?
14:01Als ihr nach Trotsky kamt, hattet ihr eine Nachricht bei euch, die eine Allianz mit Herrn Hanusch und Ratzig vorschlug.
14:10Ganz recht.
14:11Ich nehme mal an, es wird Zeit für meine Antwort.
14:15Ich nehme mal an, es wird Zeit für meine Antwort.
14:45Ich nehme mal an, es wird Zeit für meine Antwort.
15:15Ich nehme mal an, es wird Zeit für meine Antwort.
15:45Du denkst, ich wäre böse, oder?
15:49Aber ich wollte immer nur das Beste.
15:52Glaub mir.
15:54Das Beste für dieses Land.
15:56Meine treuen Gefolgsleute und vor allem für mich selbst.
16:01Das gebe ich offen zu.
16:03Und wie es scheint, ist Siegesmund nicht länger das Beste.
16:08Er hat Ärger.
16:09Sowohl hier, als auch in Ungarn.
16:12Das Heer wird nicht bezahlt.
16:14Die Moral ist am Tiefpunkt und die Kuttenberger Bergleute rebellieren.
16:20Also geht der Krone das Silber aus.
16:23Verstehe.
16:24Der Metzger ist auf dem Weg, da willst du aus dem Schweinestall abhauen, was?
16:28Natürlich können wir zusammen den Schweinestall, wie du sagst, in Brand stecken.
16:36Wenn du meinen Rat willst...
16:38Ich bin ganz ohr, Herr.
16:41Siegesmunds letzter Ausweg ist die königliche Schatzkammer am Welschenhof.
16:49Ein König ohne Silber könnte seine Soldaten nicht mehr bezahlen und müsste sich nach Ungarn zurückziehen.
16:57Wir sollen den Welschenhof ausrauben?
17:00Den sichersten Ort der ganzen Stadt.
17:03Gewiss doch.
17:05Und wenn ihr schon dort seid, könnt ihr auch gleich die Herren aus Raborsch befreien.
17:11Mein Vater.
17:12Herr Pisek müsste als ehemaliger Münzmeister genau wissen, wie man dort hineingelangt.
17:20Es gibt keinen Weg hinein. Der Hof ist eine uneinnehmbare Festung.
17:24Wirklich? Was ist mit einem Tunnel?
17:27Es gibt hunderte davon unter der Stadt.
17:31Und wenn ich mich nicht irre, verläuft einer davon direkt unter dem Hof.
17:34Das ist doch Selbstmord.
17:36Ja, vielleicht gibt es einen unterirdischen Weg.
17:38Aber heutzutage kennt niemand mehr diese alten Tunnel.
17:41Außerdem besteht die Gefahr eines Einsturzes.
17:44Das wäre ein wahrlich unschöner Tod.
17:47Sterben kann man auch, wenn man besoffen ein Pferd besteigt.
17:50Was ist das für ein Tunnel?
17:51Unter der Stadt befindet sich ein wahres Labyrinth aus Tunneln.
17:55Man müsste sich aus der Schatzkammer graben, um den Richtigen zu finden.
18:00Und Gott allein weiß, wo sie alle hinführen.
18:02Gott und ich.
18:04Oh, Verzeih, Herren. Aber woher willst du das wissen?
18:08Nicht alle jungen Edelfrauen vergeuden ihre Zeit mit Sticken, Herr Peter.
18:12Ich verwalte Vaters Aufzeichnungen und kenne die Pläne der Geheimgänge, die unter der Burg verlaufen.
18:18Da die Jakobskirche ihr Bestehen teilweise den großzügigen Spenden der Familie Ruthard verdankt,
18:23konnten wir einen unterirdischen Eingang in der Krypta einbauen lassen.
18:26Und die Jakobskirche liegt direkt neben dem Welschenhof.
18:29Ein nützlicher Fluchtweg aus dem Pallas, was?
18:33Wenn man nichts dagegen hat, durch einen Tunnel zu kriechen.
18:36Um es kurz zu machen. Es ist möglich, von der Burg Ruthard zum Welschenhof zu gelangen.
18:40Genau. Das heißt, sobald wir die Wände durchbrochen haben,
18:45die die Krypta vom Tunnel und den Tunnel vom Keller trennen.
19:10Grundgütiger.
19:26Ein Versuch ist es wert.
19:28Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Und zu leicht.
19:32Mit etwas Glück kommen wir also in den Keller des Hofs. Und dann?
19:36Was glaubst du denn? Dann kommen die Wachen runter und es ist aus mit uns.
19:41Dann brauchen wir jemanden, der uns von innen helfen kann.
19:44Einen, der die Wachen ablenkt und uns zum Silber führt.
19:47Einen, der die Wachen ablenkt.
20:17Einen, der die Wachen ablenkt.
20:47Wie wäre es mit Ulrich Wawak?
20:59Wenn wir ihn unter Druck setzen, hilft er uns vielleicht.
21:02Und vor allem hat er den Schlüssel des Münzmeisters.
21:05Den brauchen wir, um an das Silber zu kommen.
21:07Ich würde mich aber nicht auf die Hilfe von Sigismunds Speichellecker verlassen.
21:11Ich auch nicht. Könnte uns nicht stattdessen dein Bruder helfen, Herr Pisek?
21:15Christian, der ist manchmal ganz schön schwierig. Das wäre sehr gewagt für ihn.
21:21Und außerdem hat er nicht den Schlüssel des Münzmeisters zur Schatzkammer.
21:25Ich befürchte, Wawak ist eure einzige Hoffnung.
21:28Es gäbe doch noch einen anderen Weg.
21:31Oh? Der da wäre, Herr Otto?
21:34Vielleicht habt ihr bereits gehört, dass bald ein seltener Besucher aus der Ferne erwartet wird.
21:41Wer?
21:41Meinst du?
21:44Bestimmt nicht.
21:46Genau der.
21:47Scheiße, worüber redet ihr denn? Drückt euch mal klar aus!
21:50Also, ein päpstlicher Legat aus Rom ist auf dem Weg in die Stadt.
21:56Er soll im Streitfall um die neue Kirche entscheiden.
21:59Was hat das denn mit uns zu tun?
22:01Nun, er wird sicher gemeinsam mit seinem Gefolge am Welschen Hof empfangen werden.
22:08Niemand kennt die. Niemand hat sie je gesehen.
22:11Und nur wenige sprechen ihre Sprache.
22:14Da bietet sich doch nichts mehr an, als dass ihr ihren Platz einnehmt.
22:18Oh, na, Wetter. Das klingt ja fast schon zu gut.
22:22Was? Ihren Platz einnehmen?
22:25Was soll das heißen?
22:27Sollen wir sie etwa umbringen?
22:28Wieso nicht?
22:29Scheiße!
22:31Himmel! Hört euch doch mal zu!
22:37Wollt ihr in der Hölle schworen?
22:39Beruhigt euch! Wir sperren den Lakaien des Papstes einfach eine Weile ein.
22:43Und sobald wir das Silber haben, lassen wir ihn wieder frei.
22:46Keiner wird verletzt.
22:48Bedecke deine Ohren, heiliger St. Joseph!
22:50Wo finden wir diesen Legaten?
22:52Er wohnt derzeit in Loretz, auf dem Weingut.
22:55Er und sein Gefolge nehmen dort alles in Beschlag.
22:58Aber ich weiß nicht, wie viele Männer es genau sind.
23:01Gut, dann soll sich Katharina dort umsehen.
23:04Und dann stürmen wir rein und machen etwas Ärger, damit er nicht auf dumme Ideen kommt.
23:08Und das war's auch schon.
23:10Meine Herren, der Legat ist ein Geistlicher, so wie ich.
23:18Ich spreche Latein und ganz zufällig sogar ein wenig Italienisch.
23:23Ich könnte ihm unser Anliegen erklären.
23:25Vielleicht kann ich ihn überzeugen, mitzuspielen.
23:28Ich glaube eher, dass er uns zur Hölle schicken würde.
23:31Herr Hinek, unterschätze niemals die Macht wohlgewählter Worte.
23:36Vor allem, wenn der Zuhörer ein Messer an der Kehle hat.
23:40Keiner von uns gibt einen überzeugenden italienischen Kardinal ab.
23:43Wir könnten ihn dazu bringen, uns als ein Gefolge mitzunehmen.
23:46Und wenn der Legat nicht mit uns reden will?
24:02Dann können wir ihn immer noch verdreschen und seine Kleider jemand anderem überwerfen.
24:07Zum Beispiel Godwin.
24:10Der ist doch Pfarrer.
24:12Moment mal.
24:13Ich werde ganz sicher nicht den Hofnarren spielen.
24:16Das wirst du auch nicht müssen.
24:18Wir halten uns an den Plan.
24:20Wir überzeugen den Legaten, uns mitzunehmen.
24:22Und danach lassen wir uns schon etwas einfallen.
24:32Und was stellen wir dann mit dem eigentlichen Gefolge an?
24:35Wir sperren sie in die Teufelszuflucht.
24:37Dort kann sie einer von uns bewachen.
24:39Ein Haufen seltsamer Kerle, die nur Unsinn von sich geben, fällt dort sicher nicht weiter auf.
24:44Na gut. Sagen wir mal, wir kommen mit dem Legaten rein. Was passiert dann? Was ist, wenn er uns verrät?
24:51Deshalb dürfen wir ihn nicht aus den Augen lassen. Darum kümmert sich Godwin.
24:55Ich?
24:55Du sprichst doch italienisch, oder nicht?
24:58Wenn er sich querstellt, hältst du ihm deinen Dolch an die Rippen und bittest ihn höflichst, dir zu gehorchen.
25:04Möge Gott dabei wegsehen.
25:05In der Zwischenzeit kümmert sich der Rest von uns um die Wachen und bereitet alles für das Öffnen der Schatzkammer vor.
25:11Das ist verdammt riskant.
25:13Mit uns rechnet doch niemand. Solange wir uns schön unauffällig verhalten, ist die Angelegenheit vorbei, bevor uns überhaupt jemand bemerkt.
25:22Na schön. Eine bessere Idee habe ich auch nicht.
25:25Dann ist es beschlossen. Wir werden erstmal ganz lieb fragen.
25:29Also, an die Arbeit.
25:31Heinrich, du gehst in den Ort und quetschst alles Hilfreiche aus Wawak heraus.
25:35Besorge dir vor allem den Schlüssel von ihm.
25:38Dann warte auf Burg Ruthart, wo unser Lager sein wird auf uns. Dort kommen wir bei Sonnenaufgang hin.
25:44Und wie wollt ihr bitte schön reinkommen?
25:46Die Burg ist versperrt und sicher streng bewacht.
25:49Ihr wollt doch wohl nicht den Haupteingang nehmen, wo alle Welt euch sehen kann.
25:53Und am besten noch das Tor einreißen, wenn ihr schon dabei seid.
25:57Du hast recht, Herren. Was schlägst du vor?
26:00Es gibt nicht nur einen Geheimgang zur Kirche, sondern auch zum Fluss.
26:03Ich kenne mich dort bestens aus. Ich könnte Heinrich den Weg zeigen.
26:08Nimm's mir nicht übel, meine Dame. Aber hier wärst du sicherer.
26:23Sie kommt mit mir.
26:25Niemand kennt die Burg Ruthart so gut wie Herrin Rosa.
26:28Ihr wollt also in den Welschenhof?
26:30Dann müsst ihr zur Burg Ruthart.
26:32Ihr wollt zur Burg Ruthart? Dann komm ich mit euch.
26:35Na gut.
26:36Dann geht ihr beide gemeinsam in den Ort.
26:39Und nicht trödeln.
26:40Ihr solltet spätestens morgen aufbrechen.
26:42Wir haben keine Zeit zu verlieren.
26:44Das wäre also geklärt.
26:46An die Arbeit.
26:47Also wird in der�니다.
27:00Die Arbeit.
27:01generosity.
27:02Bis zum nächsten Mal.
27:03Okay.
27:05Okay.
27:05them elehär.
27:05Vielen Dank.
Kommentare