- vor 5 Monaten
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SpaßTranskript
00:00Die Familie Urban hatte sich damit abgefunden, eine Ziege im Haus zu haben.
00:18Auch damit, dass Alfons manchmal nicht aufhören wollte zu reden und dann wieder stumm war wie ein Fisch.
00:24Sie wusste aber immer noch nicht, dass Alfons und Pantau gleichzeitig im Haus waren.
00:27Nur Alfons hatte ihn als seinen Doppelgänger entdeckt.
00:34Also mit der Melone kann man zaubern, man klopft drauf und wünscht sich was.
00:39Und der Wunsch ging auch prompt in Erfüllung.
00:42Alfons kam zurück auf seine geliebte Insel.
00:50Inzwischen wurde der arme Pantau überall für jemand gehalten, der er gar nicht war.
00:55Und dabei kam er von einer Schwierigkeit in die andere.
01:01Der brave Herr Urban hatte seinem vermeintlichen Bruder Arbeit in der Molkerei verschaffen wollen.
01:08Und das kam dabei heraus.
01:10Um ehrlich zu sein, es war der schwärzeste, beziehungsweise der rosigste Tag seines Lebens.
01:16Pantau konnte diese Situation auch ohne seine Zaubermelone meistern.
01:26Alfons war inzwischen aber auch nicht glücklich mit ihr.
01:30Wir haben uns gar nicht verabschiedet.
01:32Was machen die wohl zu Hause?
01:35Schau mich nicht so an.
01:37Du wolltest auf die Insel?
01:38Gut, jetzt sind wir da.
01:39Hätte er gewusst, wohin er sich zurücksehnte, er hätte es sich noch einmal überlegt.
01:47Pantau legte für den leitgeprüften Urban noch ein gutes Wort ein und eilte nach Hause.
01:54Man erwartete ihn dort.
01:57Ich hoffe, dass es keiner hier gemerkt hat, dass niemand weiß, dass du und ich...
02:01Oder doch?
02:03Danke.
02:04Und so kehrte Alfons erleichtert ins normale Leben zurück.
02:08Und so kehrte Alfons erleichtert ins normale Leben zurück.
02:38Und so kehrte Alfons erleichtert ins normale Leben zurück.
03:08Musik
03:10Mit dieser Darin
03:12Musik
03:42Musik
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05:12Musik
05:42Musik
06:12Du, warum hast du auf den Knopf gedrückt?
06:39Warum musstest du auf den Knopf drücken?
06:41Brennt es? Nein, es brennt nicht.
06:43Wenn du dich nicht eingemischt hättest, hätten die mich nicht gefeuert.
06:47So ein schöner Posten war das.
06:50Platzanweiser, jeden Tag im Theater.
06:52Halt dich da raus, ich verdiene mein Brot.
06:54Ich komme allein zurecht.
06:55Musik
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07:31Wie oft habe ich dir gesagt, du sollst dich nicht einmischen.
07:58Du sollst dich endlich raushalten.
08:01Die mochten mich nämlich im Theater.
08:03Aber wer hat die Feuerwehr angerufen?
08:05Ich?
08:07Will ich Komplikation?
08:08Ich will keine Komplikation.
08:12Ich kann mir allein helfen.
08:16Also bitte, ich muss zugeben, Straßenbahn und Chemie sind nicht gerade meine Stärke.
08:21Das Haus sollte sowieso abgerissen werden, weil dort die U-Bahn gebaut wird.
08:25Sag mal, wieso schaust du eigentlich so traurig?
08:26Hast du das nötig? Ausgerechnet du? Eins ist klar. Einer ist dir zu viel.
08:31Er steht dem anderen im Weg und ich bin es jedenfalls nicht.
08:34Ich bin hier zu Hause.
08:41Hier kann man sich sowieso kaum rühren.
08:43Verzeih mir.
08:58Ich muss zugeben, dass ich mich an dich gewöhnt habe.
09:05Aber das ändert auch nichts.
09:06Irgendwann wird jemand von der Familie dahinter kommen, dass es uns zweimal gibt.
09:14Werd bloß nicht sentimental.
09:16Ich brauche dich nicht.
09:17Und du brauchst mich nicht.
09:18Und du hast eine Melone.
09:19Es war lustig und sehr nett.
09:26Allerdings nicht für beide.
09:27Dich hat man ja nirgends rausgeworfen.
09:29Vergiss den nicht.
09:34Also, tschüss.
09:36Alles Gute.
09:37Also, Katja, wo bleibst du?
09:56Los, los, los, los.
09:57Und was ist mit Alphons?
10:07Schließlich tun wir das alles seinen Wegen.
10:17Den Ball auch?
10:18Aber natürlich, Mami, natürlich.
10:20Hast du denn immer noch nicht kapiert, dass alles ganz harmlos aussehen muss?
10:23Ja.
10:24Einfach wie ein lustiger Familienausflug.
10:25Was macht der Opa?
10:26Ja, er ahnt doch wohl nichts.
10:28Nein, er führt wieder Selbstgespräche.
10:30Wie, ist schon wieder?
10:30Ja, als wären sie zu zweit.
10:32Ich habe gehört, wie er gesagt hat,
10:34einer steht hier dem anderen in Wegen.
10:37Ich bin es aber nicht.
10:38Ich bin hier zu Hause.
10:39Josef, weißt du, wie mehr zumuteil ist, diesen Zuhause?
10:42Und wir wollen ihn jetzt...
10:43Wir wollen zwar aber in seinem Interesse.
10:45Es wird alles so klappen, wie wir es uns vorstellen.
10:47Ich weiß gar nicht, warum du herummaust.
10:48Also, passt auf, Kinder.
10:49Wir kommen also zu der Abzweigung.
10:50Klar, bei der Anstalt.
10:51Katja schaut wie zufällig auf die Tafel und sagt,
10:53seht mal, da wisst ihr, wer da arbeitet, sagt sie.
10:56Da arbeitet Onkel Kalina.
10:57Dr. Wauwau, du sollst Kalina, hat Papa gesagt.
11:00Er ist mit uns verwandt und gibt uns seinen Rat.
11:02Und außerdem ist er schließlich Arzt.
11:03So bleibt die Sache unter uns.
11:04Ich gehe aber nicht mit.
11:05Ich will nicht, dass Alfons denkt,
11:06dass ausgerechnet ich ihm...
11:07Aber siehst du, was fällt euch eigentlich?
11:10Ich verstehe euch nicht.
11:11Das lasse ich mir.
11:12Aber schön, Mami, wie Sie wollen.
11:14Wir werden doch niemanden bitten.
11:15Ich lasse mir das alles einfallen.
11:16Und wer hilft mir von den Kindern?
11:17Natürlich keiner.
11:18Dann macht es eben, Mami.
11:19Sie sagt, wie zufällig.
11:20Schau doch mal, wer da arbeitet.
11:21Euer Onkel Wauwau.
11:23Kalina.
11:24Kalina, natürlich.
11:25Wie er sich freuen wird, dass wir ihn alle besuchen.
11:26Wiederhol das bitte jetzt mal, Mami.
11:28Aber warum soll denn gerade ich?
11:30Wer denn?
11:31Na?
11:33Na?
11:33Ach ja.
11:35Opa könnte das unangenehm sein.
11:37Aber immerhin ist er der Älteste von uns.
11:38Er schaut wie zufällig auf die Tafel.
11:39Nein, ich nicht.
11:41Das kannst du von mir nicht verlangen.
11:42Warum denn nicht?
11:42Du schaust wie zufällig?
11:43Nein.
11:44Am allerbesten wäre, wenn du es selbst sagen würdest.
11:46Ich?
11:47Schließlich und endlich hast du gesagt,
11:48er müsste sich sofort eine Arbeit suchen.
11:50Hätte er ein bisschen Zeit gehabt, sich einzugewöhnen,
11:52dann vier Jahre auf einer Insel.
11:54Vier Jahre auf einer Insel.
11:55Großartig.
11:55Und dann fünf Stellungen in einer Woche.
11:57Quatsch ist das nichts.
11:58Die Schäden gehen in die Zehntausende.
12:00Hör mal, was die Versicherungen sagen.
12:01Die schmeißen ihn raus, Opa.
12:03Die Gewerkschaft distanziert sich.
12:04Nur einer, der nicht richtig im Kopf ist.
12:05Einer, der, einer, der...
12:07Also, Mami, du...
12:08Ha, ha, ha!
12:09Stell, Kinder, die Sachen ins Auto tragen.
12:11Die Sonne lacht.
12:12Alfons, wir machen einen Ausflug.
12:14Ein bisschen Ozon.
12:14Bau, bau.
12:15Schnappen.
12:16Ha, Sonne, Wasser, Luft.
12:18Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.
12:20Ein Schornchen, Vögel zwitschern.
12:22Ich wollte nur sagen,
12:23dass nicht immer alles gleich klappen kann.
12:25Es ist schwierig, die richtige Stellung zu finden.
12:27Aber jetzt habe ich was gefunden.
12:28Am Montag fange ich als Fensterputzer an einem Hochhaus an.
12:31In solchen Höhen zu sein, war immer mein Wunsch.
12:35Fahren wir, fahren wir.
12:39Alfons, ein Ballon.
12:46Einen prächtigen Tag haben wir uns ausgesucht.
12:49So, leg sie rein, Opa.
12:51Ja.
12:54Cleo, hast du gesehen?
12:56Lass ihn nur.
12:57Er soll sich verabschieden.
12:59Wer weiß, wann die zwei sich wiedersehen.
13:05Du hast recht gehabt.
13:06Besser ist der Stürz vom 20. Stockwebber.
13:08Ist doch klar.
13:09Auf keinen Fall darf man ihm jetzt widersprechen.
13:10Will er Seiltänzer werden, soll er es werden.
13:12Will er Löwenbändiger?
13:13Du bist wohl verrückt geworden.
13:21Wir wollen mit Onkel Alfons wegfahren und du...
13:22Weg da.
13:25Was sucht er denn?
13:29Wo bist du?
13:31Wo bist du?
13:32Du kannst mich doch jetzt nicht im Stich lassen.
13:35Dass du mir hier im Weg bist, habe ich wirklich nur im Spaß gemeint.
13:42Aha.
13:50Hm.
14:01Ist das vielleicht ein Zufall?
14:03Hier arbeitet doch unser Doktor Frau.
14:05Opa Kalina heißt er doch.
14:08Der wird sich aber freuen.
14:09Der wird sich aber freuen.
14:10Nein, ist das ein Zufall.
14:24Nein, ist das ein Zufall.
14:38Gerade erst habe ich mich gefragt, was macht wohl der liebe Alfons?
14:44Na, komm nur rein.
14:45Komm mit mir.
14:46Hier geht's rauf.
14:48Hier wird es dir gefallen.
14:49Ja.
14:50Hier ist es wunderbar ruhig.
14:53Und eine Luft.
14:56Bitte.
14:56Hier rein, Onkel.
14:58Hier rein, Onkel.
15:03Hier rein, so.
15:07Was machen wir mit Nummer 14, Doktor?
15:10Äh.
15:11Dieses Rindvieh.
15:14Zwei, zwei Injektionen hintereinander.
15:16Und machen Sie das.
15:18Siehst du, Onkel, wenn ich mich nicht um alles persönlich beurte.
15:20Äh, wenn die dir eingeredet haben, dass ich nicht normal sei.
15:24Ach, lieber Onkel, wer von uns ist schon normal, was?
15:28Das ist alles nur eine Frage der Kriterien und der gesellschaftlichen Aktionen, die gerade gelten.
15:34So, dann wollen wir mal, ja?
15:37Ja, das Ärmchenschrei.
15:39So, das geht ja ausgezeichnet.
15:42So.
15:42Nehmen wir einmal ein scheinbar so ruhiges Tier, wie zum Beispiel, wie zum Beispiel die Schildkröte.
16:11Eine Klimaveränderung, schon ist die Neurose da.
16:14Na, und das ist auch dein Problem, lieber Onkel, ein Robinson-Komplex.
16:19Und ein ständiger, pyromanischer Trieb, der sich nur hin und wieder äußert.
16:25Aber ist es ganz klar, dass er als Motiv herangezogen werden muss, wenn man sich überlegt, warum du das Theatergebäude in Brand gesteckt hast?
16:32Aber ich habe doch nur...
16:33Ich bitte dich.
16:33Und dann, dieser geradezu krankhafte Veränderungstrieb.
16:37Fünf Arbeitsplätze in einer Woche.
16:40Nur, weil ich nicht will.
16:42Nein, nein, ich bin da doch ganz deiner Meinung.
16:46Letzten Endes bin ich, weißt du, er auch so.
16:53Mein Leben lang wollte ich mich der Psychiatrie widmen.
16:57Aber mein Vater verbot es.
17:01Ich habe mich dem gefügt und bedaure es nicht.
17:06Eine wundervolle Aufgabe.
17:08Vertraue dich mir ruhig an, Onkel, wenn du wüsstest, wie viele Lebewesen ich gerettet habe.
17:18Nur höchst selten musste eins geschlachtet werden.
17:21Leute zu kurieren ist einfach, aber die stumme Kreatur voller Jammer, die einem so aus still ergebenen Augen ansieht, das...
17:33Nein, nein.
17:44Das ist nicht einfach.
17:46Und jetzt, Onkel, pass gut auf.
17:55Addieren wir mal fünf Birnen und drei Äpfel.
18:00Wie viele Birnen erhalten wir dann?
18:02Zwei Schokoladen, drei Mandeln.
18:03Ausgezeichnet.
18:06Und zwei Äpfelchen und drei Kirschen.
18:14Hast du einen Föller, dein Fuß.
18:16Als ob ihr noch nie ein Auto gesehen hättet.
18:33Schisma ist ein Wort aus dem Griechischen, wie du bestimmt wissen dürftest, lieber Onkel.
18:51Es ist in der Musik das Verhältnis zwischen einer reinen und einer temperierten Quinte.
19:00Also, das ist ein Schisma.
19:01Sehr viel häufiger wird das Wort gebraucht, wenn man, wie soll ich sagen, eine Spaltung meint.
19:06Eine Zersetzung, eine Verdoppelung.
19:08Und darum handelt es sich bei uns.
19:12Ah, lass dich von ihm nicht stören.
19:15Nicht wahr, Richard?
19:16Das ist mein größtes Experiment.
19:19Mein Richard, verstehst du, die Wissenschaft experimentiert doch heutzutage ausschließlich mit exotischen Tieren.
19:25Keiner stellt sich die Frage, wie lange lebt ein gewöhnliches Schwein unter optimalen Bedingungen.
19:30Ja.
19:30Ungefährdet von den Metzgern.
19:33Zehn Jahre?
19:34Zwanzig?
19:35Hundert?
19:36Komm her, Richard.
19:37Gib Pfötchen.
19:38Komm her, komm.
19:39Komm, komm her.
19:41Er schnirrt sich schrecklich.
19:43Komm her.
19:44Glaub doch nicht weg.
19:45Zeig dich dem Onkel.
19:45Komm schon.
19:46Ja, ja, ja, ja.
19:48So.
19:51Ist er nicht reizend?
19:52Wir spielen immer so zusammen.
19:54Er hat...
19:55Richard!
19:55Komm her!
19:56Komm her!
19:57Na los!
19:58Der Lene-Vater setzt euch wieder, also komm.
20:06Lass mich mal.
20:08Verabschiede dich jetzt schön, Richard.
20:12So, jetzt.
20:13Bye, bye.
20:14Bye, bye.
20:14Wir verstehen uns großartig.
20:23Wo waren wir stehen geblieben?
20:25Ach, die Schizophrenie.
20:26Schizophrenie.
20:27Früher hieß sie Demencia Precox, eine verhältnismäßig häufige Erkrankung mit typischen Symptomen.
20:32Der Kranke verliert plötzlich das Interesse an seiner Umwelt, an seiner gesellschaftlichen Stellung, an seiner Familie und an seinem Heim.
20:40Und flüchtet in die Welt der Fantasie und des Traums.
20:43Und das führt später zu einer Persönlichkeitsspaltung.
20:45Du sprichst an bestimmten Tagen überhaupt nichts, lieber Onkel, und an anderen wiederum bist du äußerst gesprächig.
20:50Als würdest du aus zwei Personen bestehen.
20:52Und hier liegt der Schlüssel zu unserem Problem.
20:54Definitiv ausschließen können wir eine Hebefräne wie auch eine Paranoide.
20:58Also konzentrieren wir uns auf eine katatonische Schizophrenie.
21:02Sie macht sich bemerkbar durch Sprachstörungen, Erstarrung oder das Gegenteil.
21:06Einen bizarren Bewegungsdrang. Verstehst du?
21:09Nicht, ja...
21:12Wie könnte ich dir das anschaulich erklären?
21:16Hast du nicht manchmal das Gefühl von einer gewissen Spaltung?
21:20Oder hast du den Eindruck, dass dein eigenes Spiegelbild sozusagen ein Eigenleben führt, sich von dir loslöst, sich selbstständig macht?
21:27Hast du überhaupt nie das Gefühl, du seist zweit?
21:41Und dass, dass, genauer gesagt, deine zweite Existenz einer selbstständigen Handlungsweise fähig ist?
21:50Verzeih bitte, lieber Onkel.
21:59Ich hatte ein wenig zu viel, äh...
22:02Naja, diese gestrige Abend.
22:04Ich hatte eben nicht genug geschlafen.
22:05Und mein diesjähriger Urlaub hat auch nicht gerade viel getaugt.
22:11Äh, wo blieben wir stehen?
22:12Definitiv eliminiert haben wir die hebephrenische Schizophrenie und die Paranoide.
22:16Und konzentrierten uns auf die katatonische Schizophrenie.
22:20Sie macht sich bemerkbar durch Sprachstörungen, Erstarrung...
22:22Oder das Gegenteil, einem bizarren Bewegungsdrang.
22:25Ausgezeichnet, absolut richtig. Wir kamen also...
22:27Einem gewissen Gefühl der Persönlichkeitsspaltung.
22:29Wenn das eigene Spiegelbild sich von mir loslöst, sich selbstständig macht, sodass ich gleichzeitig hier und dort sein kann...
22:35Ja, bravo!
22:40Hebe ich also in meinen beiden Ichs die Hand, so hebe ich sie hier und dort.
22:44Hier und dort.
22:48Ich muss es aber auch nicht.
22:49Wieso auch, wenn ich nicht bin?
22:51Ich bin ja nur an meiner Vorstellung.
22:54Hier und dort.
22:59Wer denn? Wo denn?
23:05Du solltest dich vielleicht besser setzen, lieber Neffe.
23:35Äh, äh, äh, nein.
23:43Du bist doch da.
23:44Wo?
23:46Oder nicht?
23:48Doch.
23:49Aber mein lieber Neffe.
23:51Ja.
24:052nd, du bist doch.
24:22Nein, nein, nein.
24:52Ja, ich weiß
25:02Er ist ganz winzig
25:04Er ist ganz besonders winzig
25:07Nein, noch winziger
25:08So winzig wie ein Zwerg
25:10Vielleicht hat er sich hierher verirrt
25:12Auf der Suche nach Schneewittchen
25:14Hoffen wir, dass er es findet
25:16Ja
25:22Er ist zwei
25:26Ein kleiner und ein großer
25:28Er ist zwei
25:29Er ist zwei
25:31Er ist zwei
25:33Ein kleiner und ein großer
25:36Er ist zwei
25:37Er ist zwei
25:39Ein kleiner und ein großer
25:42Er ist zwei
25:44Er ist zwei
25:52Wo ist denn Josef?
26:09Ich weiß nicht.
26:11Papa!
26:11Josef!
26:12Papa!
26:13Josef!
26:14Papa!
26:14Papa!
26:44Hände hoch!
27:04Ergib dich!
27:05Der ergibt sich doch.
27:07Ich erkläre euch alles, liebe Bleichgesichter.
27:09Du sollst uns nicht Bleichgesichter nennen.
27:11Nie wieder werde ich euch Bleichgesichter nennen.
27:15Hau!
27:15Hau!
27:44Musik
28:14Musik
28:18Musik
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