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Spaß
Transkript
00:00Musik
00:30Musik
01:00Musik
01:30Ich hoffe, dass Sie zu Hause in einer herrlichen Stimmung sind, meine Damen und Herren, sicher die Bundesbahnbeamten, die haben ihre 6% gekriegt, nicht?
01:52Das ist doch toll, habe ich gerade in der Tagesschau gesehen, nach der Sendung kriege ich auch etwas, nach der Sendung kriege ich immer meine 1,5 Promille, kriege ich immer und ein herrliches Thema ist, die haben uns was einfallen lassen für heute Abend, aber Sie müssen wissen, dass es nicht einfach ist, ich schreibe so eine Show selbst und das ist nicht so einfach, all die Lieder, all die Gags, all die Witze, das ist ziemlich viel Arbeit.
02:19Ich möchte Ihnen das mal zeigen, denn ich verwende nicht alles, was ich so in meine Show bringe, ich schmeiße viel weg. Darf ich mein Papierkopf mal in die Hand haben?
02:26Hier, das ist von gestern Abend, das habe ich gestern Abend weggeschmissen, meine Damen und Herren, gestern Abend, hier.
02:32Alles Witze und Lieder, die ich nicht verwende, Witze, die ich nicht gut finde.
02:38Ja, ich schmeiße sie weg, aber eigentlich ein bisschen dumm, nicht?
02:42Ja, das sind schlechte Witze zwar, aber vielleicht mache ich hier in Deutschland nochmal eine Silvestersendung.
02:46Ja.
02:49Was habe ich hier zum Beispiel weggeschmissen? Hier, einmal gucken.
02:59Oh ja, ja, ja.
03:00Da gehen 2000 Füßler vorbei.
03:02Hand in hand, hand in hand, hand in hand, hand in hand, hand in hand, hand in hand, hand in hand.
03:08Sie lachen, ja?
03:11Ja, für die nächste Show.
03:13Ja, ja, für die nächste Show.
03:15Was habe ich noch mehr?
03:16Mal gucken.
03:16Oh ja, diesen Witz weiß ich schon, ja, das kann man nicht machen im Fernsehen.
03:20Nein, da kommen so viele Zuschriften, das können wir nicht machen, das, äh, dann wird sie mal eben lesen.
03:25Ja, sieh, sieh, ganz, sieh, geht's.
03:26Ja.
03:26Ja, das ist dein Unverständheit.
03:39Ja, das habe ich auch gemacht, da habe ich es auch reingeschmissen, ja, das habe ich auch gemacht.
03:45Oh, und das Ding hier zum Beispiel, hier.
03:47Das habe ich, das ist eigentlich beim Klempner.
03:49Ja, zwei Mal 85, die preis steht noch drauf, habe ich auch weggeschmissen.
03:53Das fand ich so ein hübsches Ding, was man da alles mitmachen kann, das ist so ein Ding.
03:56Ja.
03:56Da dachte ich, Apollo 8, he, kann man da mitmachen.
03:59Und, äh, so ein Neger-Zinger, Old Man River, he.
04:03Oder, äh, München 72, Olympisches Feuer.
04:06Ja, oder ein, äh, ein, äh, Seeräuber-Kapitän, kann man auch mal mitmachen, so, nicht?
04:12So ein Seeräuber, Seeräuber-Kapitän, kann man auch mal, was er mir...
04:16Sie lachen da nicht, und ich bin froh, dass ich es weggeschmissen habe.
04:18Nein, das ist nicht gut.
04:19Was ich nicht weggeschmissen habe, meine Damen und Herren, ist das Thema unserer heutigen Sendung,
04:24und das ist eine Straße.
04:26Und, äh, wenn man hört Show und Straße, dann ist es meistens Kurfürstendamm oder Champs-Elysée oder Königsallee.
04:32Aber wir möchten heute Abend eine ganz normale Straße zeigen.
04:37Eine Straße wo Sie wohnen, wo ich wohne.
04:39Und das ist eine ganz normale Straße.
04:41Und morgens um sechs, äh, möchte ich Ihnen mal zeigen, wie die Straße zum Leben erwacht.
04:46Und da ist noch nichts los, und da kommt die Zeitungs-Ausstrekerin.
04:50Und dann kommt der Milchmann, der Milchmann kommt dann.
05:05Guten Morgen.
05:07Für ihn ist es 25. Januar, aber das ändert sehr schnell.
05:10Es ist gleich 1. Februar.
05:12Und dann geht der, äh, Straßenbahnschaffner zur Arbeit, und der stellt gleich den Mühleimer raus.
05:21Hoi!
05:21Hoi!
05:22Und dann kommt meistens um diese Zeit der Lumpenhändler.
05:24Und dann kommt der Händler in alte Eisenwaren, der Schrotthändler kommt dann.
05:44Und dann geht Herr Krause zur Arbeit, und Herr Krause ist Beamter.
05:56Nun sind die Arbeitszeiten für Beamten heutzutage so kurz, dass wenn ein Beamter zur Arbeit geht,
06:01er sich selbst schon wieder begegnet auf dem Weg nach Hause.
06:03Und dann kommt der Briefträger.
06:14Und der Briefträger hat einen neuen Bezirk wegen Neubauten,
06:17und sein Weg, die er zurückzulegen hat, wird neu vermessen.
06:20Da ist ein Kilometerzähler drauf.
06:21Und dann kommt der Strafe, Herr Krause.
06:38Dann geht die Telefonistin zur Arbeit, und, äh, ah, da erscheint auch schon der Brötchenjunge.
07:05Hoi!
07:05Hoi!
07:08Die Sonne scheint hier fast nie.
07:19Ne Straße wie die ist eben einfach mies.
07:23Doch mit etwas Fantasie lebt man hier, genau wie im Paradies.
07:30Wenn einer kein Geld mehr hat, dann pumpen wir im Wasser braucht.
07:34Wir haben gute Nachbarschaft.
07:37Und den Gerichtsvollzieher schmeißen wir zusammen raus.
07:41Wirklich mit vereinter Kraft.
07:45Wird einer uns hier zu laut.
07:49Kommt einer uns hier zu dumm.
07:52Wenn jemand irgendwie die Stimmung hier versaut,
07:56dann sagen wir gleich, Mensch, zieh um.
07:59Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja
08:29Die Straße ist wunderschön, wir gehen hier nie mehr raus.
08:37Was soll denn mit einer Villa in der Parkallee, wir fühlen uns hier doch zu Haus.
08:59Wenn einer kein Geld mehr hat, dann pumpen wir die Masse brauche, wir haben gute Nachbarschaft.
09:07Und in Gericht von Sie, dann schmeißen wir zusammen raus, wirklich mit vereintem Kraft.
09:14Die Straße ist wunderschön, wir gehen hier nie mehr raus.
09:21Was soll denn mit einer Villa in der Parkallee, wir fühlen uns hier doch zu Haus.
09:44Let's stand von Tauch on the Park.
09:47Das finde ich so herrlich, diese Straßenhändler, es gibt noch ganz wenige.
09:51Und wie die schreien, diese konnte man noch mitkriegen, was sie so sagt.
09:55Aber ich kenne einen aus meiner Jugendseite, der rief so, am Hafen ist er in der Hand.
10:01Das heißt, am Hafen gibt es frische Stint.
10:06Und in unsere Straßen kommt noch eine ganz besondere Sache, nämlich ein von Haus zu Haus gehende Friseur.
10:14Das ist etwas ganz Besonderes, einmalig in Deutschland.
10:17Ah, da kommt er schon, Henry's fahrender Friseursalon.
10:20Hallo, Henry.
10:39Na, guten Tag, Frau Müller. Wie geht's denn?
10:43Danke, gut.
10:44Gut. Sagen Sie mal, Henry, wie lange dauert das Waschen und Leben?
10:48Na ja, also eine kleine Stunde. Wenn Sie in einer Stunde wiederkommen, ist alles fertig.
10:53Eine Stunde?
10:53Eine Stunde.
10:54Ist gut.
10:55Danke schön.
10:56Bis nachher, Henry.
10:57Ja, ist gut.
10:58Guten Morgen, meine Herren.
11:10Entschuldigen Sie bitte, wie lange dauert es, bis ich dran bin?
11:12Na ja, eine halbe Stunde müssen Sie noch warten. Ich muss erst mal die beiden Herren.
11:16Nein, nein, nein, das tut mir leid. Das dauert mir zu lange.
11:18So, dann gehen Sie doch unter die automatische Haarschneiderhaube.
11:23Automatisch?
11:23Ja, bitte sehr.
11:24Was ist denn das? Das habe ich ja noch nie gehört.
11:26Ja, das ist ganz neu.
11:28Ja?
11:29Das habe ich erfunden. Zehn Jahre lang habe ich dran gearbeitet.
11:32Bitte, versuchen Sie mal.
11:34Ja.
11:34Das ist mal Platz.
11:35Gerne.
11:35Dazu kommt noch, dass der Arbeitslohn entfällt. Da sparen Sie jedes Mal zwei Mark.
11:42Donnerwetter.
11:43Ja.
11:43Da wird das Wort gestanden.
11:44Ja.
11:45So, ganz langsam.
11:46Ja.
11:46So, und wie hätten Sie es denn gerne? Lang oder kurz?
11:50Nein, nein, nur die Spitzen.
11:51Nur die Spitzen.
11:52Nur die Spitzen, bitte.
11:54So. Darf ich Ihnen hier eine...
11:57Ja, sehr nett.
11:58...ein etwas zu lesen?
11:59Ja, vielen Dank.
11:59Eine Kurzweil, ne?
12:01Ja, ja, danke schön, danke schön.
12:02Na, dann viel Vergnügen.
12:03Danke sehr.
12:04So, der Nächste, bitte.
12:07Bitteschön, mein Herr, nehmen Sie Platz.
12:09Was soll es denn sein? Haarschneiden?
12:11Nur kämmen.
12:12Was?
12:14Kämmen?
12:16Ja, ja, ja, ja.
12:46Ist der Scheitel so in der Mitte?
13:07Nein.
13:09Nein?
13:10Na nun, machen wir es nochmal.
13:16So, Augen zu, bitte.
13:37So, fertig.
13:39Bitte schön.
13:41Eine Mark 15.
13:46Ach, den Mann habe ich ja ganz vergessen.
14:04Wo gehen Sie denn hin?
14:10Mensch, ich werde verrückt.
14:15Wie sehe ich denn aus?
14:17Das ist ja ein Skandal.
14:18Wo ist denn der Friseur?
14:19Wo ist der Friseur?
14:20Solch eine Frechheit.
14:22Pflegelei.
14:23Was bilden Sie sich denn ein?
14:24Das ist mir nicht gefallen.
14:25Haben Sie den Friseur gesehen?
14:26Nein.
14:27Das kann ich Ihnen aber sagen.
14:29Den werde ich finden.
14:30Ist hier ein Eis?
14:31Eis!
14:31Das finde ich immer herrlich, diesen Namen auf der Tür.
14:43Das kann ich tagelang lesen.
14:45Von der Tür zu der Tür gehen und lesen, wie die Leute heißen.
14:48Das finde ich herrlich.
14:48Hier in Bremen gibt es zum Beispiel einen Dr. Blut.
14:51Gibt es hier.
14:52Dr. Blut.
14:52Das finde ich einen herrlichen Namen.
14:54Oder gegenüber vom Friedhof.
14:56Da gibt es Hans, ein Blumengeschäft.
14:58Hans, Tod und Söhne.
14:59Und ein Freund von mir, der hieß Heinz Blöd.
15:05Heinz Blöd.
15:06Aber jetzt hat er eine Genehmigung gekriegt, seinen Namen zu ändern.
15:10Er heißt jetzt Karol Blöd.
15:19Karel, kommen Sie doch bitte nicht an meinen Antennendraht.
15:23Ich habe dann immer Bildstörungen.
15:24Oh, Entschuldigen.
15:25Darf ich mal fragen?
15:27Sie haben jetzt zwei Briefschlitze hier.
15:30Eine, da steht drauf, Briefe.
15:31Und da drauf steht, Werbung.
15:33Ja.
15:34Warum?
15:34Mit den Werbedrucksachen, das ist so eine Plage.
15:37Wenn man verreist ist und man kommt dann zurück, kriegt man die Tür nicht mehr auf vor lauter Papier.
15:42Aha.
15:43Was habe ich gemacht?
15:44Ich habe jetzt zwei Briefschlitze.
15:47Einen extra für Werbung.
15:49Und jetzt geben Sie mal Achtung.
15:50Werfen Sie mal was durch, was dann passiert.
15:53Haben Sie was gemacht?
15:53Wie war's?
15:56Ja.
15:57Kann man versuchen.
15:59So, rein.
15:59Und jetzt geben Sie mal Achtung.
16:03Oh, diese Kaststätten, meine Damen und Herren.
16:18Das ist ganz besonders.
16:19Kaststätten.
16:19Ich meine, das ist lokal, das ist nichts Besonderes.
16:21Aber die Bedienung ist einmalig.
16:23Guten Abend.
16:32Guten Abend.
16:33Guten Abend.
16:34Guten Abend.
16:35Guten Abend.
16:35Guten Abend.
16:36Ah.
16:38Sie sind drin, eh?
16:39Meine Show ist drin.
16:41Sehen Sie das?
16:43Warum gucken Sie sich meine Show an?
16:45Ich warte auf die Lottozahl.
16:46Und Sie, warum schauen Sie sich meine Show an?
16:51Interessant, interessant.
16:52Sehr interessant, der Mann.
16:53Sehr interessant.
16:54Ja, ja.
16:55Was machen Sie beruflich?
16:56Ich bin Psychiater.
17:00Wollen wir eben umschalten auf ZDF?
17:03Ja.
17:03Mal gucken, was es da gibt.
17:04Ja, eben umschalten.
17:06Ja.
17:06Das Bier ist auch noch kaputt.
17:07Ja, hier.
17:08Das Frühstück ist auch noch kaputt.
17:09Ja, hier.
17:09Das ist frisch.
17:10Oh, das ist bayerisch, he?
17:11Bayerisch, ja.
17:12Noch ein Programm im Deutschen Fernsehen, was schlimm zu verstehen ist.
17:16Oh, das ist auch schon.
17:17Ah, ja.
17:19Oh, Moment, ich weiß das.
17:20Ich weiß das.
17:20Moment.
17:24Ja, das ist ein bisschen.
17:25Zum ersten Mal, in der Geschichte vom Deutschen Fernsehen, zwei Programmen auf einmal.
17:31La, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la.
17:39Dann gehen wir wieder zurück.
17:40Zo.
17:40Eben gucken, ob ich noch sitzen kann irgendwo hier.
17:42Noch Platz.
17:43Oh, hier.
17:44Guten Tag, ist das gestattet?
17:49Sie verstehen mich nicht.
17:50Es ist frei.
17:51Ich, boom, sitzen, ja.
17:54Dankeschön.
17:55Sind Sie Ausländerin?
17:59Holland.
17:59Holland.
18:01Sie?
18:01Česko-Slovensku.
18:02Česko-Slovakai.
18:03Aha, Rudi, Rudi.
18:05Helena.
18:06Helena.
18:07Rudi Garel.
18:08Helena Wondratskova.
18:11Wondratskova.
18:13Angren.
18:14Kauzien.
18:17Hups, kauzien.
18:19So.
18:19Haben Sie problemen mit der Speisekat?
18:21Ja?
18:22Problemen?
18:23Ich bitte mich verbren.
18:23Polivko.
18:24Polivko?
18:25Polivko.
18:26So-pen.
18:26Jam-jam.
18:27Ah, so-pen, jam-jam.
18:28Ah, so-pen.
18:29Eh, noch diese so-pen.
18:31Ja, was gibt es?
18:32So-pen.
18:32Gemüse-supen.
18:34Gemüse-supen.
18:35Eh, hier.
18:37Gemüse.
18:38Gemüse.
18:38Gemüse-supen.
18:39Keine Gemüse-supen.
18:40Eh, fisch-supen.
18:42Fisch.
18:43Flipper.
18:44Flipper.
18:44Eh, eh.
18:46Ochsen-schwans-supen.
18:48Ochsen-schwans.
18:49Ochsen-brrrr.
18:50Oh.
18:53Hühnersuppe?
18:56Ja.
18:57Hühnersuppe, ja? Okay. Herr Ober.
18:59Kein Alkohol unter 16 Jahren.
19:01Nein, nein, Herr Ober, bitte.
19:03Können Sie erst mal diesen Aschenbecher leer machen, die ist zuvor.
19:11Herr Ober, wir möchten beiden etwas essen.
19:17Etwas Großes?
19:18Nein, etwas Kleines.
19:20Herr Ober.
19:23Herr Ober.
19:29Herr Ober.
19:31Herr Ober.
19:32Zwei Hühnersuppe.
19:33Zwei Hühnersuppe!
19:36Sehr.
19:37Vielen Dank.
20:07Herr Ober, ein bisschen Salz, bitte.
20:18Herr Ober, wo bleibt denn mein Kaffee?
20:27Also, bitte.
20:28Dankeschön.
20:29Kein Zucker, bitte.
20:31Kein Zucker?
20:31Kein Zucker, bitte.
20:35Ich?
20:36Ja, gerne.
20:37Alles rein?
20:37Ja, bitte.
20:47Herr Ober, ein Eis.
20:50Ein Eis.
20:51Ein Eis.
20:52Holst mal bitte ein Eis für 20 Pfennische ungefähr.
20:55Okay.
20:56Ein Eis für 20 Pfennische bitte.
21:02Danke.
21:02Danke.
21:02Danke.
21:02Danke.
21:04Danke.
21:04Danke.
21:05Danke.
21:05Bitte schön, das macht zwei Mark. Mit Mehrwertsteuer und Produktion. Das ist ungefähr so,
21:2852. Dreimal. Stimmt's euch.
21:58Herr Ober, wo bleibt mein Bier?
22:05Herr Ober, wie spät ist es?
22:09Es ist genau...
22:13Es ist genau 20 Uhr und 45 Minuten.
22:17Danke.
22:19Herr Ober, bitte stecken Sie.
22:22Das machen wir schnell.
22:25Herr Ober!
22:28Das ist doch keine sope, das ist kachierspulwasser.
22:31Die dame ist schon weggegangen, weil es so schlecht ist.
22:33Versuchen Sie es selbst mal.
22:35Davies? Ja.
22:55Wir kommen ganz unter, ernährt und dun aus der Armee.
23:01Wenn wir noch an den Koch denken, tut uns der Magen weh.
23:07Er sollte dafür bussen, wie er für uns hat gekocht.
23:11Wir haben ihn heute Morgen in dem Kühlschrank eingelogt.
23:14Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht.
23:17Der selber hat roem, der selber hat roem.
23:20Und das Soldatenleben ist taboo.
23:21Wir haben vier gelacht, das war ja wirklich toll.
23:23Dann haben wir von Bars, die nase voll Kartoffelsoom.
23:26Kartoffelsoom, die ganzen voll Kartoffelsoom.
23:28Ein Kalt, slimmerke Freiter, hat uns zwei Jahre bevollen.
23:30Was der uns alles wünschte, kann man hier schlecht wiederholen.
23:33Wir haben uns verabschiedet, ganz höflich und ganz nett.
23:36Und haben dann ein Knalfrosch schnell versteckt in seinem Bett.
23:39Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht.
23:41Der selber hat roem, der selber hat roem.
23:43Und das Soldatenleben ist taboo.
23:44Wir haben vier gelacht, das war ja wirklich toll.
23:46Dann haben wir von Bars, die nase voll Kartoffelsoom.
23:48Kartoffelsoom, die ganzen voll Kartoffelsoom.
23:51Ein ganz schlimmerke Freiter, hat uns zwei Jahre bevollen.
23:54Was der uns alles wünschte, kann man hier schlecht wiederholen.
23:56Wir haben uns verabschiedet, ganz höflich und ganz nett.
23:59Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht.
24:02Der selber hat roem, der selber hat roem.
24:04Und das Soldatenleben ist taboo.
24:06Wir haben vier gelacht, das war ja wirklich toll.
24:08Doch haben wir von Bars, die nase voll.
24:14Dann gab es auch nen Feldwebel, der schimpfte oft und laut.
24:17Der hat uns die zwei Jahre, ja, das Leben schön versaut.
24:21Wir gaben ihm zum Abschied eine große Flasche Schnaps.
24:25Doch nehmt ihr mal nen kleinen Schluck, dann kriegt ihr nen Kollaps.
24:29Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht.
24:32Wir hatten einen Obers und der machte Führeradau.
24:39Wenn man nicht salutierte, gab es gleich ne Wochenbau.
24:44Wir haben einen Igel heute in sein Bett gelegt.
24:48Und haben noch alle Füße seines Bettes angezeigt.
24:55Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht.
24:57Der selber hat roem, der selber hat roem.
25:01Und das Soldatenleben ist taboo.
25:03Wir haben vier lachen, das war ja wirklich toll.
25:06Dann haben wir von Bars, die nase voll.
25:10Dann haben wir von Bars, die nase voll.
25:22die nase voll istiert
25:51Ja, ich auch.
25:54Ja, nee, es war sehr, sehr schön.
25:56Sie haben noch Pantoffeln an, wie kommt das?
25:58Ach, Sie meinen die Pampuschen hier?
26:00Ich habe es doch so bequem. Ich wohne doch hier gleich nebenan.
26:03Kann ich auch immer so herrlich beobachten, wenn die Leute aus dem Kino kommen.
26:06Ja, ich weiß schon immer vorher, was los ist.
26:08Ob es lustig ist oder ob es ernst ist oder ob es schiet ist.
26:11Ich meine, ob es mal ein bisschen langweilig ist.
26:15Das merke ich immer an den Leuten, wenn die rauskommen.
26:17Ach, und ich finde ja immer, wenn die rauskommen, die gehen doch beinahe wie Filmschauspieler, die Sie gerade gesehen haben.
26:23Ja, aber das habe ich auch.
26:23Wenn ich einen Film gesehen habe mit zum Beispiel Heinz Rühmann oder Burt Lancaster,
26:28dann komme ich aus dem Kino und dann fühle ich mich wieder auf der Stelle.
26:31Nee, das vertrete ich Sie auch.
26:32Sie auch?
26:33Ja, auch. Also ich fühle mich dann immer so wie die Pulver oder wie die Shell.
26:38Das habe ich auch. Ich glaube, jeder hat das.
26:41Können wir nicht mal ein paar, unsere Zuschauer, ein paar Leute zeigen, die aus dem Kino kommen nach einem bestimmten Film?
26:46Wollen wir ein paar Leute zeigen?
26:48Ja, ja.
26:49Gut, dann zeigen wir erst mal, eine Frau, die hat 85 Maler Dr. Zhivago gesehen und zwar in der ersten Reihe.
26:59Die erste Reihe mitbekommen. Danke.
27:02Und wie kommt eine Frau aus einem ziemlich, sie kommt ein bisschen enttäuscht, aus einem ziemlich schlechten Krimi, sie ist sehr enttäuscht.
27:15Diese Krimi heißt, wer ermordete Virginia Morris?
27:18Wissen Sie, wer der Mörder ist?
27:25Nein.
27:26Der Butler.
27:27Oh, er kennt sie ja.
27:35Und wenn eine Frau einen Cowboy-Film gesehen hat, zwei Stunden lang, wie kommt sie dann raus?
27:40Und wie kommt eine Frau aus einem Grusel-Film Dracula und seine Bräute?
27:59Wie kommen die Leute aus einem Loos-Spiel mit Rudi Karel?
28:19Ich sage, wie kommen die Leute aus einem Loos-Spiel mit Rudi Karel?
28:23Kommt niemand raus, ist niemand reingegangen.
28:26Jetzt, wie geht ein junger Mann in ein Sex-Film?
28:35Wie geht er rein?
28:36Ein junger Mann.
28:49Wie kommt eine Frau aus?
28:51Mit Schirm, Charme und Melone, mit Emma Piel.
28:54Wie kommt diese Frau raus?
28:56Wie kommt ein junger Mann aus dem Aufklärungsfilm
29:21Das Wunder der Geburt?
29:36Also, diese Männer, also dieser Karel, haben Sie das nun gesehen?
29:40Man soll es doch nicht vermöglichen.
29:42Naja, ich will ja nicht ratschen, nicht?
29:44Zu Hause, da mach ich den Mund schon mal auf, doch nie in Gesellschaft, da achte ich drauf,
29:58da rede ich immer nur so für mich, denn Tratschen, das tue ich nicht.
30:03Was ich alles weiß, was hier um mich passiert, Geschichten sind das, das es eingeniert, und die zu erzählen, offen juckt es mich.
30:32Aber Tratschen, das tue ich nicht.
30:34Zum Beispiel der Gassmann, der küsst die Frau Held, Frau Schmidt kriegt mehr Prügel als Hauswirtschaftsgeld.
30:43Doch sowas behalte ich natürlich für mich, denn Tratschen, das tue ich nicht.
30:48Was wär, hab ich mir schon so oft gedacht, hätt ich das, was ich weiß, in die Zeitung gebracht.
31:01Doch wenn's um die Nachbarn geht, schweige ich, denn Tratschen, das tue ich nicht.
31:07Ich weiß zwar, dass Becker die Steuer betrügt, und Frau Forst, wenn die sagt, die ist 30, die lügt.
31:14Doch sowas behalte ich natürlich für mich, denn Tratschen, das tue ich nicht.
31:20Die erste Straße links und dann über dem Platz, das ist sehr schön.
31:42Hübsch, was?
31:45Sehr hübsch, sehr schön.
31:46Was meinen Sie zur Minimode?
31:48Ach, das ist sehr hübsch, wer das tragen kann.
31:50Hübsch.
31:51Und die Kirche im Allgemeinen, was meinen die dazu?
31:53Wir haben nichts dagegen, wir sind ja modern.
31:55Im Gegenteil, wir sind dafür.
31:57Sehr gut.
31:57Dankeschön.
32:17Hey, bist du verrückt?
32:19Das kannst du doch nicht schreiben, hä?
32:21Bist du eine moderne Schriftsteller?
32:23Magst du eine moderne Schriftsteller wissen?
32:24Das kannst du doch nicht schreiben, soll ich im Fernsehen?
32:26Das schreibt man doch nicht mit Voudn, das schreibt man mit F.
32:30Hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, hey, kom, kom, kom, kom, kom, kom, from az einer, kom.
32:34Nee, nee, kom.
32:35Hey, kom zo.
32:37Warum geht's?
32:38Huh?
32:39Kennt du meine Freundin?
32:40Nein, er hat meine monarmoenica geklaut.
32:42Oh, er hat meine monarmoenica geklaut?
32:43Nein, dann gibt's sie doch zurück, kom, hä?
32:45Magst du doch selbst ein muziekinstrument?
32:46He?
32:47Haben wir früher selbst gemacht, auf der Straße.
32:49Hast du einen Kamp bei dir?
32:50Ja?
32:51Ja.
32:52Oke.
32:52Na, dann hab ich ein Stück Butterbrot, Papier, das habe ich zu viel.
32:56Das machte Spaß mit nur einem Portemonnaie an einem
33:26Band. Und mit nem Rohr blies ich eine Erbse nach jedem Passant.
33:38Das war die schönste Zeit. Ja, die schönste Zeit.
33:50Ich fragte auch, gibt's hier fürs Kaninchen noch Schalen und Brot?
34:00Ja, jeder Streich war toll. Auf der Straße, da gab's kein Verbot.
34:12Das war die schönste Zeit. Ja, die schönste Zeit.
34:24Das war die schönste Zeit.
34:54Ja, die schönste Zeit.
34:58Das war die schönste Zeit.
35:03Oh, hab ich schon gedacht, wir sind zu früh.
35:21Heute Abend, wir sind ein paar Minuten zu früh fertig.
35:25Machen wir nun.
35:26Oh, mein Papierkorb. Moment mal.
35:28Vielleicht hab ich noch was, was ich weggeschmissen hab.
35:31Nein, das hat der Kuhli gemacht vorige Woche.
35:37Ah ja, jetzt ist diese Zeit von goldenen Bildschirmen und Bambis und goldenen Kameras und goldenen Schallplatten.
35:45Ich muss einfach mal so machen, eine demoskopische Umfrage von Tür zu Tür.
35:49Was sehen Sie am liebsten im Fernsehen?
35:51Das ist ja eben ein tolles Thema. Ich könnte das mal eine Umfrage machen.
35:54Of fang ich an? Ich fang hier mal an.
36:01Oh, Entschuldigen Sie, wen sehen Sie am liebsten im Fernsehen?
36:07Ja!
36:08Wie bitte?
36:09Ja, ja!
36:11Blue van, Blue van, Blue van, Blue van Buren gibt es nicht mehr im Fernsehen.
36:15Guten Abend, guten Abend, meine Damen, meine Herren.
36:25Guten Abend, guten Abend, meine Freunde nah und fern.
36:31Ich freue mich wieder hier zu stehen, ein wunderbares Wiedersehen.
36:38Ich lag fast zwei Jahre auf Eis.
36:41Ah, wissen Sie noch, wie ich heiße? Hallo, Freunde.
36:46Hallo, Rudi. Hallo, Lu.
36:51Wo ich bin und was ich auch tue, er bleibt fließt, der Onkel Lu.
37:11Herzlichen Willkommen.
37:15Wunderbar bin ich hier zu sein, fand ich sie.
37:16Eine große Überraschung.
37:18Für beide, für beide.
37:19Wir konnten die nicht eine große Treppe anbieten mit viel Balletmeetchen.
37:23Und ich möchte eben mit dir...
37:24Das ist die schönste Treppe meines Lebens.
37:25Ja, das ist fijn.
37:27Und als Cecil kann ich nichts anderes anbieten als zwei Mülleimer hier an der Straße.
37:30Oh, wunderbar.
37:31Ist das nicht mehr gut?
37:32Ist das nicht mehr gut?
37:33Ich hier?
37:33Ja, hier.
37:34Ich bin hier.
37:37Bekwem.
37:38Na, Lu, ich brauche mich nicht zu fragen, wie es dir geht.
37:41Ich habe sehr viel gelesen, dass du...
37:43Du machst viel.
37:44Du hast in Holland eine Fernsehserie.
37:46Mhm.
37:47Und du hast Filme gemacht.
37:48Aha.
37:49Und du bist auch Schauspieler hier in Deutschland, oder?
37:51Bist du...
37:52Hast du in Schauspieler...
37:53Nein, ich habe hier Theater gespielt, ja.
37:55Wie heißt das Spiel, was du hier...
37:57Gott bist du schön!
38:01Nein, nein, nein, nein.
38:02Das ist der Anfang dieses Stückes, weißt du.
38:05Das heißt Mädchen in der Suppe.
38:06Mädchen in der Suppe.
38:07Ja, und das fängt an mit Gott bist.
38:09Das ist doch, du hast mich gemeint.
38:12Oh, nein.
38:13Und, äh...
38:14Lu, was machst du eigentlich anschließend?
38:16Was machst du in Zukunft?
38:18Na, von hier gehe ich nach, äh...
38:20nach Hongkong.
38:22Hongkong.
38:22Hongkong, ich mache dort eine Spielschau.
38:25Und mit Schießen und so, weißt du?
38:26Oh, ja?
38:27Ja, wie immer in Hongkong.
38:28Ja, und äh...
38:30Spiechst du dann Chinesisch?
38:31Naja, du weißt genau, weißt du, man kann in Hongkong auch Englisch sprechen, ne?
38:34Aber in Chinesisch braucht man sowieso in der Schau.
38:37Ja, doch, ich habe es ein bisschen gelernt in den letzten Tagen.
38:39Ja?
38:40Hm.
38:41Zum Beispiel, wenn man sagt, was habe ich gelernt, äh...
38:45Ping-Pong-Pang!
38:47Äh, was heißt das?
38:48Das ist, äh, Kimmelkorren an!
38:50Ah!
38:50Ah!
38:57Und machst du in Deutschland noch etwas?
38:59Ja, anschließend, äh, dann ist die Saison vorbei in Hongkong und dann gehe ich nach Bayreuth.
39:04Da fängt die Saison in Bayreuth an, da, äh, habe ich die Hauptrolle übernommen in den fliegenden Holländer.
39:10Applaus
39:11Aber hast du dann noch, äh, hast du dann noch Zeit für deine kleine, niedliche Tochter?
39:20Ah, ach Jasmin, oh Gott.
39:24Das war eine große Liebe, weißt du, meine kleine Jasmin.
39:27Gott, ist die schön!
39:30Weißt du, böse Zungen behaupten, dass sie mich ähnelt.
39:32Aber möchtest du auch noch mal einen Zohn haben nachher?
39:37Ach so?
39:39Och, weißt du, diese Mühe für so'n ganz kleines Stückchen mehr oder so.
39:49Ja, ich meine, das kommt noch.
39:53Kann sich auch verlassen, oder?
39:54Ja, ja, aber dann, dann will ich, wenn es ein Junge wird, dann will ich es natürlich nicht Jasminen nennen, so.
40:00Das sind eine duftende Blumen.
40:01Aber, zum Beispiel, Alexander, so wie der Sohn unserer Kronprinzessin, unserer Kronprinzessin, Alexander, oder dann später, wenn er ein bisschen älter ist, dann nenne ich ihn Ali Ben Lu, weißt du?
40:13Ali Ben Lu, ja, Ali, Sohn von Lu.
40:15Ali Ben Lu ist doch ein mohammedanischer Name.
40:18Doch, doch, der wird dann eine mohammedanische Erziehung bekommen.
40:21Warum?
40:22Ja, der wird eines Tages bestimmt im Fernsehen auftreten wollen, nicht?
40:26Genau wie sein Vater dann, und dann ist der Mohamedaner, der kann sich fünf Frauen leisten.
40:31Der wird dir nie gefeuert.
40:43Wie fühlst du dich als Vater so?
40:47Das ist ein wunderbares Gefühl, weißt du, Vater.
40:52Man hat so das Gefühl, der erste Mal in der Weltgeschichte zu sein, der Vater geworden ist, heißt er.
40:57Ja, man fühlt sich so, wie soll ich sagen, biologisch wertvoll.
41:04Ja, biologisch wertvoll, ich glaube doch.
41:07Hast du das noch auch, wenn du so an Kinder denkst, als du denkst, vielleicht werden die auch nochmal so stars wie wir?
41:13Oder wie Heintje, Kinderstars?
41:16Heintje? Gott, singt er schön!
41:18Nee, aber tut das dein Sohn ein starwert, dann wie Heintje zum Beispiel?
41:24Doch, doch, doch, doch, ja.
41:27Ich muss sagen, ich finde Heintje unwahrscheinlich nett.
41:29Das ist ja nett als Junge.
41:30Das ist mein Liebesstuk.
41:30Das ist das Einzige, was ich als Künstler dagegen habe, das ist, dass man spricht nur noch von Heintje.
41:35Nehmen alle Zeitschriften, Zeitungen, es ist alles Heintje, Heintje, Heintje, Heintje, Heintje.
41:39Sohn?
41:39Funk, Scheldblatt, Heintje, Heintje, Heintje, Heintje.
41:41Alles ist Heintje, Heinrich-Heintje-Straße heißt jetzt Heinrich-Heintje-Straße.
41:46Alles, das geht jetzt um Herr Schröder oder Herr Heintje-Mann.
41:50Oh, alles ist Heintje im Moment.
41:52Aber es ist ein netter Junge.
41:53Hast du mit ihm gearbeitet?
41:54Doch, doch, das ist wohl erzogen, weißt du, ein bisschen kurz gehalten von seinem Vater, den bekomme ich viel Geld.
41:59Ja, doch, ich habe mit ihm gearbeitet.
42:00Eines Tages waren wir, wo war ich, weil irgendeine Stadt hatten wir einen Galaabend.
42:04Und da kam ich in den Garderobe gestürzt und sagte,
42:06Onkel Lou, Willi, gib mir 25 Pfennig oder 30 Pfennig, weil ja 30 Pfennig.
42:11Gib mir 30 Pfennig, da steht vor der Tür des Theaters ein armer, alter Mann und der schreit so erbärmlich.
42:18Siehst du, da merkt man, dass so ein Kind ein gutes Herz hat.
42:20Das ist ja wunderbar.
42:22Ich habe ihm sofort 25, 30 Pfennig gegeben.
42:24Ich sage, was ruft denn dieser arme, alte Mann?
42:27Dann sagt er, Schokolade-Eis, Vanille-Eis.
42:36Heintje, du machst uns arbeidslos durch deine Lieden.
42:50Heintje, al deine Platten dreht man immer wieder.
42:57Heintje, du machst Millionen und du bist noch so klein.
43:27Heintje, ach, denk an uns.
43:34Wir möchten so gern deine Manager sein.
43:41Heintje, zwere Pfennig.
43:45Und jetzt, meine Damen und Herren, es muss uns endlich an unsere Chance haben.
44:00Ich habe mich sehr gefreut, bei Ihnen zu sein, hier heute Abend in Bremen, in diesem wunderbaren Studio.
44:03Ich freue mich auch, dass Sie zu Hause alle zugeschaut haben.
44:05Ich möchte mich nicht verabschieden von Ihnen, bevor ich Danke gesagt habe.
44:08Und allen sichtbaren und unsichtbaren Mitarbeiter in dieser Show, bevor ich dann...
44:11Das ist meine Show.
44:15Ach ja, ich weiß nicht.
44:17Okay.
44:20Auf Wiedersehen.
44:21Gleich auch da.
44:21Oh, das ist Brett Umleitung.
44:39Da habe ich bei mir, weil da kommt gleich eine Musikalische Parade hier durch die Hauptstraße.
44:43Und die kommen nicht durch unsere Seitenstraße.
44:45Und ich möchte für die Nachbarn und so, weil da so ein Parade hier mal durchkommt.
44:49Ich will es mal versuchen mit einem Brett Umleitung.
44:50Heilko, wo bist du?
44:52Ich packe das Brett schnell an.
44:53Komm.
44:53Ich kann es versuchen.
44:54Und wissen Sie was, wovon ich immer geträumt habe als kleines Kind, um noch mal Tambour-Major zu werden.
45:04Das fand ich so toll, wie die da vorne die Musik weggehen, so, und dann schmeißen die das Hof, so.
45:08Ja, die Musik kommt vorbei, ich bin so froh, froh, froh, ich freu mich und staune.
45:27Ja, und das Licht, das ist heut' beinahe so strahlend wie meine Laune.
45:34Und ich mache mit, und ich lache mit, ich bin herlich, vorgenfrei.
45:42Hört wie die Flöte singt, wie die Trompeete klingt, schaut wie die Leute singt, jeder ein großes Kind.
45:49Denn die Musik kommt vorbei.
45:54Ja, die Musik kommt vorbei, ich bin so froh, froh, froh, ich freu mich und staune.
46:12Ja, das Licht, das ist heut' beinahe so strahlend wie meine Laune.
46:19Und ich mache mit, und ich lache mit, ich bin herlich, vorgenfrei.
46:27Hört wie die Flöte singt, wie die Trompeete klingt, schaut wie die Leute singt, jeder ein großes Kind.
46:34Denn die Musik kommt vorbei.
46:39Hört wie die Flöte singt, jeder ein großes Kind.
47:09Hört wie die Flöte singt, jeder ein großes Kind.
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