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Spaß
Transkript
00:00Einen recht schönen guten Abend meine Damen und Herren. Zunächst gebe ich Ihnen einen Überblick
00:26über die weiteren Sendungen des Abends. In einer Eurovisionssendung zeigen Ihnen Radio Bremen und
00:31der Süddeutsche Rundfunk in Farbe eine neue Folge der Rudi Carell Show. Um 21.15 Uhr bringt der
00:39Norddeutsche Rundfunk Expeditionen ins Tierreich, die Welt des Heinz Sielmann. Um 22 Uhr überträgt
00:47wieder der Hessische Rundfunk die Ziehung der Lottozahlen und vielleicht haben Sie heute Glück
00:52dabei. Tagesschau und Wetterkarte folgen um 22.05 Uhr, darin anschließend das Wort zum Sonntag. Heute
00:59spricht Pfarrer Adolf Sommerauer aus München. Um 22.25 Uhr zeigt das Deutsche Fernsehen den deutschen
01:06Spielfilm an einem Freitag um halb zwölf mit Nadja Tiller und Peter van Eyck in den Hauptrollen.
01:13Die Tagesschau informiert Sie dann fünf Minuten nach Mitternacht noch einmal über die wichtigsten
01:18Tagesereignisse. Doch nun zu Rudi Carell, der Ihnen heute einmal zeigen will, was sich alles auf
01:26Treppen abspielt. Auf Treppen und Leitern aller Art. Tonleitern nicht zu vergessen. Treppauf, Treppab geht's
01:33mit vielen lustigen Kumpanen. Darunter Wenke Mürre, Linda Thorsen alias Tara King, Patrick McNeil alias
01:42John Steed und The Knitwitz. Im Rahmen der Eurovision als Direktübertragung aus dem Studio 3 von
01:50Radio Bremen jetzt also die neue Rudi Carell Show.
02:12Und du, wenn er mit denbensten Schubert gehört.
02:15Und du, wenn er mit denbensten Schubert, der ihr jetzt in der Welt
02:22habt, ist das eine gute Idee. In der Welt, dass er da war und
02:37ist das eine gute Idee.
02:38Die Zeit ist das eine gute Idee.
02:40Musik
03:10Musik
03:40Aplausal
03:43Musik
03:44Dankeschön, bitteschön, es ist herrlich Sie wieder zu sehen, es wird schön, wunderschön, bei der größten Show dieses Jahrhundert.
04:04Geld ist in Schwarz, da kommt glaube ich gerade von einer Beerdigung.
04:06Mit Musik, mit Palette, Zauberei, Varieté, Kabarett.
04:14Es gibt Schwung, man bleibt jung, bei der größten Show dieses Jahrhundert.
04:23Sie sind mehr als eine Vogelscheuche.
04:25Schöne, feine, zeigen uns hier die Girls.
04:31Und ich weine, warum hat der Acht und ich keine?
04:38Voran, auf, Bühne frei, es ist Showtime und sie sind dabei.
04:45Es geht los, one, two, three, es gibt Spaß, erst und dringend.
04:52Denn an dieser Rennungsmelodie
04:57Kommt die größte Show dieses Jahrhunderts für mich und für Sie.
05:07Danke schön, danke schön.
05:23Meine Damen und Herren, es ist mir eine große Freude...
05:25Deutsch lernen, mir heißt das.
05:27Es ist mir eine große Freude, Sie heute Abend hier zu begrüßen und ich muss sagen, ich bin so glücklich wie noch nie.
05:33Das ist mich völlig wurscht.
05:34Mir heißt das, ja?
05:38Okay.
05:39Darf ich mal fragen, warum du immer so hier dazwischen schreist?
05:41Wir sind ja nicht in der Bundestag.
05:43Ich bin überhaupt nicht einverstanden mit dem, was du da machst.
05:46Wie meinst du das?
05:47Na, wie du da die Treppen runtergekommen bist, als hab ich schon tausendmal gesehen.
05:51Von wem?
05:52Oh, Fico Torrioriani und von Marika Röck und Josefine Beker und von Sisi Jamer.
05:57Kann mal sein, aber für mich ist dies etwas völlig Neues.
06:00Na, ich finde das stinkaltmodisch.
06:02Wie hattest du es dann gerne?
06:04Die Treppen ist okay, aber nicht, die ist ein super Kitsch.
06:08Ja, aber wenn du es dann so gut weißt, warum machst du die show dann nicht selber?
06:10Oh, das mag ich wohl.
06:12Ja, magst du mal zeigen wie du es an der show magst?
06:14Okay, okay, mag mal.
06:15Komm, meischen.
06:15Meischen, feierabend.
06:16Ja, okay.
06:16Ja, goedenavend.
06:17Komm, wir gehen nach Hause.
06:17Ja, goedenavend.
06:18Ja, danke.
06:18Ja, goedenavend.
06:19Ja, goedenavend.
06:20Nee, ich wollte das sagen, dass die stars, die die treffen, runterkommen, das entspricht
06:35überhaupt nicht mehr unserer Zeit.
06:37Heutzutage sind die Underground-Sänger, das sind die großen Stars.
06:42Und statt von oben kommen die aus dem Untergrund, aus dem Keller, wie hier, Jimmy Black.
06:47Bin ich hier beim Beat-Club?
06:51Nein, das ist Karel Show.
06:55Karel Show.
06:56Oh.
06:58Nee, da bin ich falsch gelandet.
07:00Falsch gelandet?
07:00Ja.
07:00Oh, tut mir schrecklich leid.
07:02Gutenavend.
07:02Falsch gelandet.
07:03Na ja.
07:04Ich möchte die ganze Treppe mal ein bisschen ändern.
07:06Jungs, hol die Sachen mal weg da.
07:08Die Lampen weg.
07:10Wir machen mal eine U-Bahn-Treppe bauen wir.
07:12Eine U-Bahn-Treppe, das sieht viel schöner aus.
07:14Nun wird noch in München und Frankfurt und Köln, wird noch immer an der U-Bahn gearbeitet.
07:20Da sieht dieses Schild in etwa so aus.
07:26Jungs, habt ihr auch ein Geländer?
07:29Habt ihr das?
07:29Ein Geländer?
07:31Schön.
07:31Wir bauen eine U-Bahn-Treppe und es ist, ich sag mal wie spät, es ist halb sechs morgens.
07:36Da gehen die ersten Arbeiter schon zur Arbeit.
07:43Gehst du nicht mit?
07:44Die gehen ja zur Arbeit.
07:46Ich dachte, das wäre eine Demonstration.
07:48Oh.
07:49Entschuldigung.
07:51Gehen Sie auch zur Arbeit?
07:52Nein, Feierabend.
08:01Ich habe mal einen Arbeiter gesehen morgens früh, der hatte sich verschlafen.
08:06Die Sonntagsausgabe.
08:09Die Sonntagsausgabe.
08:12Die Sonntagsausgabe.
08:16Die...
08:17Sonntag?
08:18Ja, Sonntag.
08:19Sonntag.
08:20Die Sonntagsausgabe.
08:23Die Sonntagsausgabe.
08:24Die Sonntagsausgabe.
08:25Danke.
08:25Hä?
08:26Bitte.
08:26Soll ich tragen?
08:36Ja, bitte.
08:37Hallo, hallo, oh bitte, halten Sie mal, bitte.
08:48Abends zwischen 5 und 6 Uhr, zwischen 5 und 6, dann gehen die Leute wieder nach Hause, haben die Feierabend.
08:54Willst du jemanden mal eine kleine Umfrage machen? Hallo?
08:56Dann mal fragen, was machen Sie, wo arbeiten Sie?
09:00Bei Krupp.
09:01Bei Krupp. Und was machen Sie, wenn Sie Feierabend haben?
09:04Oh, dann verdiene ich mir was nebenbei, bei Mannesmann.
09:07Und Sie, wo arbeiten Sie?
09:10Bei Mannesmann.
09:12Und was machen Sie, wenn Sie Feierabend haben?
09:14Verdiene ich mir was nebenbei bei Krupp.
09:21Aber wie gesagt, um 6 Uhr ist Feierabend und dann sieht das Leben genau wieder aus, wie auf einer Treppe.
09:27Komm mal her, alle hinsetzen.
09:30Feierabend, es gibt Fußball.
09:37Das es Herrenfußball gibt, das wussten Sie schon, aber das Damenfußball ist jetzt im Kommen.
09:49Und wir möchten zum ersten Mal ein Fußballspiel zeigen zwischen einer Männermannschaft und einer Damenmannschaft.
09:53Feierabend, wir können Ihnen leider nicht das ganze Spiel zeigen, das würde anderthalb Stunden dauern.
10:09Aber das Endergebnis können Sie sehen, das brauche ich Ihnen auch nicht zu erwähnen.
10:12Das Endergebnis sieht folgendes aus.
10:14Ach ja, es gibt so viele verschiedene Treppen, gibt es so viele verschiedene Treppen wie da, Tribüne und wie hier.
10:39Aber der Mensch hat es sich etwas einfacher.
10:41Wenn man über einen Gletscher geht, dann fällt der eine in eine Gletscherspalte.
10:44Der andere bügt sich rüber, hat sich wehgetan.
10:48Nein, das war wundig.
10:50Scheide, ich bin noch nicht unten.
10:54Ich schaue, ich schaue, ich schaue, ich schaue, ich schaue, ich schaue.
10:58So ein paar der Noten ist eigentlich wunderbar, um einen Gaststaat einzuführen.
11:03Es gibt ein Mädchen, die man schon ganz lange in meiner Show haben.
11:05Heute ist er dabei, meine Damen und Herren, für Sie, Lenke.
11:09Mögele!
11:11Ich weiß nicht gleich in jedem Apfel, er könnte sauer sein.
11:18Moment, vielleicht kommt sie von unten.
11:21Er hat ein knallrotes Gummibuch.
11:25Ja, im Omenachs, ja.
11:27Moment, ja, ich schaue, ich schaue, ich schaue.
11:28Ach so.
11:29Wahrscheinlich, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm.
11:31Ja, ja, komm, komm.
11:39Wo ist Rudi?
11:41Vielleicht ist er gerade nach oben gefahren.
11:43Dann kommt er auch wohl wieder runter.
11:45Dann kann ich ihn einmal ansagen.
11:47Meine Damen und Herren, Rudi, was ist mit dir los?
11:51Ich bin unbedingt ausgestiegen.
11:53Dann bin ich einmal rumgefahren.
11:55Ich habe gehockt.
12:03Ich dachte, erst kommst du hier runter und dann...
12:06Naja, jetzt habe ich ihn eigentlich hier in meiner Show.
12:08Das ist ein tolles Ding, so passen, wie früher auf dem Kermis, so herrlich, so rund umdrehen.
12:15Macht Spaß.
12:16Dann gibt es ja auch Fahrstühlen, aber die sind nur für den Chefs.
12:20Die Angestellten müssen hier, damit nennt man hier einen Fahrstuhl, einen Boddosenheber,
12:25und das heisst ein Proletenbagger hier.
12:28Aber was möchtest du jetzt, Fahrstuhl oder ein Bagger?
12:31Ah, ich liebe die Treppe.
12:33Mal runter, mal rauf, schön Flug und Glück auf, doch wie gehen Liebe zusammen?
12:47Die Preise steigen hier, die Mark sind bei mir, da gehen wir Liebe zusammen.
12:57Zum höchsten Stopp.
12:59Oder zum tiefen Keller.
13:01Zum Hauptgewinn.
13:03Oder zum letzten Heller.
13:06Es ist doch ganz egal, was wir so treiben, wir bleiben zusammen.
13:16Bei Up oder Down, auf mich kannst du bau'n, ich mach halbe Halbe mit dir.
13:27Im Fahrstuhl rauf zum großen Glück, zur Hölle runter und nie zurück, da nehmen wir Liebe die Treppe.
13:37Eine der interessantesten Treppen ist die Flugzeugtreppe.
13:46Aber erst recht, wenn man berühmt ist und unten schon die Fotografen auf einen warten.
13:50Hier ist das Sonderstudio für die Mondlandung.
14:07Sie wissen, meine Damen und Herren, eine der wichtigsten Treppen ist die, die der Astronaut von der Mondlandefähre hinuntersteigt auf die Mondoberfläche.
14:14Ich hab' das Kontrollzentrum Texel, denn heute soll das erste niederländische Raumschiff auf dem Mond landen.
14:19Und auf dem Monitor ist schon das Bild vom Mond.
14:22Das Raumschiff ist niedergegangen.
14:25Und der Astronaut, ein berühmter Holländer übrigens, den Sie aus vielen Fernsehsendungen kennen, betritt jetzt zum ersten Mal die Mondoberfläche.
14:35Bisher kamen die Bilder von der extravehikularen Mondstation.
14:39Jetzt werden wir sehen, ob die Fernsehkamera des Raumschiffes funktioniert und einwandfrei die Bilder und den Ton zur Erde übertragen kann.
14:48Es scheint alles in Ordnung zu sein.
14:50Jetzt wird der erste Holländer vom Mond seinen Gruß an die Welt richten.
14:55Gute Abend, Gute Abend, Gute Abend, liebe Menschen überall.
15:06Applaus
15:16Ach ja, wie schnell die Zeit vergeht, meine Damen und Herren.
15:20Vor drei Jahren wurde Onkel Lou vom Fernsehen zum Mond geschossen wegen einer kleinen Privatsache.
15:26Und jetzt, drei Jahre später, zeigt das gleiche Fernsehen regelmäßig Gruppensechs.
15:33Applaus
15:38Aber jetzt mal wieder am Leiter gesehen gerade, aber jetzt mal wieder Treppen in Krimis.
15:45Da sind immer Treppen drin.
15:46Es ist aber wunderschön, wie am Schluss der Gnadenschuss fällt, wie der Mörder dann runterfällt.
15:51Oh, das finde ich so schön.
16:01Peter, ist alles in Ordnung?
16:03Ja.
16:04Warum machen Sie das?
16:05Ich habe heute Morgen meine Medizin eingenommen und nachher erst habe ich gesehen, vor Gebrauch schütteln.
16:12Ein anderer wunderbare Treppen ist immer in Gruselfilmen, in Horrormovies, Horrorfilmen, Vampirfilmen.
16:27Wir zeigen Ihnen mal einen kleinen Ausschnitt aus einem Vampirfilm.
16:30Musik
16:45Mutti, Mutti, ich bin überhaupt nicht geboren.
16:48Es gibt so viele verschiedene Leitern, auch wie hier beim Baugerüst.
17:04Aber auch in übertragenen Sinne gibt es Leiter, zum Beispiel Erfolgsleiter und Lebensleiter.
17:09Und hier haben wir einen Liebesleiter, haben wir hier.
17:11Hey, Müller, wie oft habe ich Ihnen schon gesagt, dass Sie beim Kleben keine Falt machen sollen.
17:40Hier, gucken Sie doch mal die Schlamperei da an.
17:42Sie lernen es nie.
17:43Sie sind entlassen.
17:44Schön.
17:45Aber das ist doch, das ist doch ganz schlimm.
17:47Ich habe das gerade gehört.
17:48Sie sind entlassen.
17:49Es gibt ja das Arbeitsamt.
17:50Oh.
17:51Oh.
17:52Oh.
17:53Oh.
17:54Oh.
17:55Oh.
17:56Oh.
17:57Oh.
17:58Oh.
17:59Oh.
18:00Oh.
18:01Oh.
18:02Oh.
18:03Oh.
18:04Oh.
18:05Oh.
18:06Oh.
18:07Oh.
18:08Oh.
18:09Oh.
18:10Abergläubisch man soll eigentlich nie unter einer Leiter durchgehen, das bringt Unglück,
18:15sagt es.
18:16Ich wenn mal sehen wieviele Leute wirklich unter einer Leiter durchgehen oder nicht.
18:25Ja, Kunststück.
18:26Ein Schoensteinfeger.
18:27Ja, Glück, das Unglück.
18:29Das eine hebt das andere auf, das ist logisch.
18:31Aber bitte, sind Sie abergläubig?
18:34Nein, überhaupt nicht.
18:35Also Sie gehen einfach unter einer Leiter durch?
18:37Ja, ja.
18:42Achso.
18:48Bitte, bitte gehen Sie unter der Leiter durch, bitte.
18:51Gehen Sie unter der Leiter durch, bitte, unter der Leiter durch.
18:53Bitte gehen Sie durch, gehen Sie durch.
19:01Das geht schlecht.
19:07Darf ich mal fragen, sind Sie abergläubig?
19:10Abergläubig?
19:11Das können wir uns an unserem Beruf nicht leisten.
19:14Und Sie, sind Sie abergläubig?
19:16Ich gehe nie unter einer Leiter durch, denn das bringt Unglück.
19:19Aha.
19:20Und danke schön für diese kleine Umfrage.
19:22Wiedersehen.
19:31Hey bitte, hallo, hallo, können Sie mich, ja, kann Sie eben abmachen mit mir?
19:38Non capisco, gastarbeiter.
19:41Hallo, hallo, Sie, können Sie mich befreien?
19:43Eh, nichts verstehen, gastarbeiter.
19:49Man braucht einen Griechen, gesund und gepflegt.
19:53Der die Mülleimer leert und den Bürgersteig feigt.
19:57Ja, man braucht einen Türken aus Constantinopel.
20:01Sonst gäbe es bestimmt kein VW oder Opel.
20:04Denk, man kommt nur weiter durch, gastarbeiter.
20:09So in sich, so fleißig, so gut.
20:12Ja, man kommt nur noch weiter durch, gastarbeiter.
20:16Sonst ging hier die Wirtschaft kaputt.
20:19Pause!
20:22Man braucht die Playboys aus Mailand und Droom.
20:26Sonst gäbe sie kein Wasser, kein Gas und kein Strom.
20:29Ne Serviererin spricht in Deutschland nur Spanisch.
20:34Der Briefträger grüßt dich, auch Mohammedanisch.
20:37Denn man kommt nur noch weiter durch, gastarbeiter.
20:41So entsich, so entsich, so fleißig, so gut.
20:45Ja, man kommt nur noch weiter durch, gastarbeiter.
20:49Sonst ging hier die Wirtschaft kaputt.
20:51Und auch in Fernsehen sing, sing, sing, sing immer da.
21:04Wie, woe, woe, woe, woe, rallala.
21:09H-O-L-L-A-N-D.
21:13Hollands spreekt er ein Wortje mee.
21:18Der kommt aus Tunis, da war es ganz heiß.
21:23Jetzt säubert die Straßen von Schnee und von Eis.
21:26Immer voerspaalmannschaft aus Ludwigshafen.
21:31Sind von den Elfspielen jetzt in Jugoslaven.
21:36Denn man kommt nur weiter durch, gastarbeiter.
21:44So entsich, so fleißig, so gut.
21:48Ja, man kommt nur noch weiter durch, gastarbeiter.
21:53Sonst ging hier die Wirtschaft kaputt.
21:57Ja, man kommt nur noch weiter durch, gastarbeiter.
22:01So entsich, so fleißig, so gut.
22:04Ja, man kommt nur noch weiter durch, gastarbeiter.
22:09Sonst ging hier die Wirtschaft kaputt.
22:28Meine Damen und Herren, es gibt noch eine Art Sportmitleidern.
22:32Die wird hauptsächlich ausgeübt in Bayern.
22:33Und hauptsächlich auch abends.
22:36Das heißt Fenstern.
22:37Und Fenstern heißt, dass wenn ein junger Mann mit einem Mädchen schmusen möchte,
22:40dann klettert die Leiter hoch ans Fenster und kriegt beim Mädchen rein.
22:44Ich möchte es Ihnen mal vorführen.
22:44Glad, dass wir hier sehen.
23:02Oh, ja, ja.
23:08Äh, Tessie!
23:10Tessie!
23:12Hör mal auf, hör mal!
23:14Dauert das wieder lang, bis der aufmacht. Tessie!
23:18Was ist?
23:19Pssst!
23:20Wenn du is der Vater hört.
23:22Oh, was, der Vater, was magst du da unten, die Leiter, he?
23:25Yes, is der Vater!
23:28Wollst du ab, ab, ab, ab, ab.
23:32Es gibt tausende Leute, die nachts über einer Leiter ins Bett gehen müssen, Soldaten zum Beispiel, oder im Schlafwagen, im Zug.
23:47Bitte schön, das hier ist die Abteilung.
23:49Ja, danke schön, das ist für Sie.
24:02Aha, das ist neu bei der Bundesbahn, gemischtes Doppel.
24:10Na ja, da schlafen wir oben heute.
24:15Hey, was machst du denn da?
24:17Kommst du raus, hä?
24:20Ja, natürlich.
24:21Komm hier.
24:24Guten Abend.
24:25Pardon, guten Nacht.
24:26Ist das Ihr Hund hier oben?
24:28Oh ja, aber ich habe gedacht, da kommt sowieso niemand mehr.
24:31Also habe ich ihn da oben reingepackt.
24:32Oh ja, ich habe nichts dagegen, wenn ich ihn wieder hier unten gelegt.
24:39Kommst du raus, das ist mein Bett.
24:41Ja, und keine Hundehütte.
24:43Komm her.
24:44Du bleibst hier.
24:46Der Zug hält gerade, soll ich eben Gassi gehen mit ihm?
24:48Das ist sehr nett von Ihnen, aber er hat schon.
24:51Hat er schon, hä?
24:52Das macht er nicht.
24:56Kommst du jetzt raus, ja?
24:58Ach, hat einer seine Tasche vergessen?
25:00Oh, gehört die auf?
25:01Ach, nein.
25:03Guck mal.
25:05Was ist denn das?
25:06Komm her.
25:08Ai, ai, ai.
25:09Ach, zwei Kleinen.
25:12Ach, guck doch mal.
25:13Und eine graue Mutter, ja?
25:16Sie haben einen schwarzen Ehrmann, ja?
25:18Na ja, komm da mal wieder rein.
25:22So, können wir schön schlafen.
25:23Und du auch, können wir schön schlafen.
25:26Wir lassen euch mal schön in Ruhe.
25:29So, das mal weg.
25:30Haben Sie, äh, haben Sie etwas dagegen, wenn ich hier unten schlafe?
25:39Nein?
25:40Dann, äh, dann will ich sagen, dann, äh, dann wollen wir mal nicht.
25:46Guck mal.
25:48Goeie nacht.
25:50Guck mal.
25:51So, meine Damen und Herren, es gibt ein Mann, der da für alle vier Jahre die schönste Treppe der Welt aufgehen.
26:17Das ist die Treppe, wo der Athlet das Olympische Feuer hochbringt, um das Feuer anzuzünden.
26:25Eine kleine Kostprobe, München 1972.
26:47Sie haben sich Feuer für mich.
26:53Dankeschön.
26:55Eine ganz kleine Treppe ist das Siegerpodest.
27:11Wird man Nummer eins, Nummer zwei oder Nummer drei?
27:15Wir werden es jetzt sehen bei der Siegerehrung von Mr. Universum.
27:21Sie sind Erster geworden. Herzlichen Glückwunsch. Sie kriegen 1000 Mark und Sie dürfen ein Jahr auf Tournee mit Miss World.
27:29Sie sind Zweiter geworden. Sie kriegen 500 Mark. Sie dürfen leider nur nicht mit Miss World auf Tournee.
27:39Und jetzt haben wir Nummer drei und Sie sind leider Dritte geworden, aber ich muss sagen, Sie sehen auch sehr schlecht aus.
27:49Ja, ich war mit ihr auch ein Jahr auf Tournee.
28:11Sie sollen doch nicht immer Ihre Privatsachen hier rumliegen lassen. Was ist da für Zustände hier? Muss man denn hier alles selbst machen? Das ist ja furchtbar mit dem Personal.
28:18Aber ich merke dir wieder, ich merke.
28:21Und wir haben Romeo und Julia spielen hier. Warum machst du dein Make-up da oben?
28:26Weil mein Chef immer will, dass es hier ganz ordentlich aussieht.
28:29Es sollen keine Privatsachen entweder in den Schubladen oder hier auf den Schreibtiesen rumliegen.
28:34Und so habe ich meine eigene Methode entwickelt. Pass mal auf!
28:41Schlag nach bei Shakespeare, bei dem steckt was drin.
28:47Möchtest du ein Bock Bier oder lieber einen Gin?
28:54Schlag ein Buch nach wie dies hier von Simmel und du bist wie im siebenten Himmel.
29:02Schlag ein Buch nach wie dies hier von Dante und du bist ab sofort ne tolle Tante.
29:09Und ich weiß, du glaubst, das kann nicht wahr sein, aber Schiller benutzt sich als Sparschwein.
29:16Schlag auf bei Kneb nach, denn da ist was drin.
29:24Schlag nach bei Kolle, denn da steckt was drin.
29:39Schlag nach bei Götte und die Männer sind ganz hin.
29:46Schlag nach bei Götte und die Männer sind ganz hin.
29:48Brauchst du irgendetwas gegen Grippe?
29:51Wenn du rauchst, bitte hier rein die Kippe.
29:54Ein Bombo oder eine Banane.
29:58Hier gibt's Kaffee und Zucker und Sahne.
30:02Wenn ich esse dann nur vegetarisch und du glaubst, ich werde literarisch.
30:10Schlag nach bei Wänke, denn da ist was drin.
30:16Ich habe Ihnen vorhin schon gesagt, Sie sollen hier nicht immer Ihre Privatnacht umliegen lassen.
30:20Das ist ja unverstehend, eine unverstehendheit.
30:26Lass ihn mal mecheln, lass ihn doch schön mecheln.
30:29Oh, wir sind doch immer Männer bösartig, Ihre Sekretarin gegenüber.
30:33Dann gibt's doch überhaupt keine Gleichberechtigung.
30:36Nee, das war aber, ich habe Montagabend noch so eine Sendung gesehen über Gleichberechtigung.
30:40Aber wie würde es aussehen, wenn die Männer Sekretär wären,
30:45Sekretär wären und die Frauen Bosch?
30:47Wollen wir erst mal spielen?
30:49Du Bosch und ich Sekretär?
30:51Ja.
30:52Ok, bitte, spielen wir.
30:53Ja, setzen Sie sich bitte.
30:55Ja.
30:56Und notieren Sie.
30:58Ja.
30:59Heute, der 5. Dezember 1970.
31:02Oh, seien Sie so freundlich, gehen Sie bitte ans Telefon.
31:06Wo ist das Telefon?
31:07Da oben auf der Leiter.
31:08Oben auf der Leiter?
31:09Ja bitte.
31:15Hallo?
31:16Ja, Augenblick.
31:22Für Sie.
31:23Wer ist das?
31:24Weiß ich nicht.
31:25Ach, fragen Sie bitte.
31:32Wer ist das Apparat bitte?
31:33Ja, Augenblick.
31:34Ja, Augenblick.
31:39Herr Schmidt.
31:40Welcher Schmidt?
31:41Weiß ich nicht.
31:42Fragen Sie bitte.
31:43Fragen Sie bitte.
31:44Fragen Sie bitte.
31:45Wer ist der Schmidt wieder?
31:49Ja.
31:50Ja, Augenblick bitte.
31:51Wer ist der Schmidt wieder?
31:52Ja.
31:53Wer ist der Schmidt wieder?
31:54Ja.
31:55Ja, Augenblick bitte.
32:04Herr Schmidt von Meier, Müller und Hansen.
32:07Was will er?
32:08Weiß ich nicht.
32:09Fragen Sie.
32:10Schreiben Sie bitte.
32:12Ja.
32:25Was machen Sie?
32:26Ja, Augenblick bitte.
32:28Ja.
32:29Ja.
32:30Ja.
32:31Ja.
32:32Ja.
32:33Ja.
32:34Ja.
32:35Ja.
32:36Ja.
32:37Ja.
32:38Ja.
32:39Ja.
32:40Ja.
32:41Ja.
32:42Ich möchte Sie persönlich sprechen.
32:44Ach, warum haben Sie das nicht gleich gesagt?
32:46Ich nehme hier über das Haustelefon.
32:48Ja, Augenblick.
32:49Ja, Augenblick.
33:03Das war nicht gespielt.
33:05Meine Damen und Herren, diese Show wird heute Abend auch vom holländischen Fernsehen,
33:10vom Fahrradtelevisie, für den Abend gesendet.
33:14Und in Holland ist heute ein ganz wichtiger Tag.
33:17Denn Sie haben am 24. Dezember, vom Heiligen Abend, die große Bescherung.
33:20Und in Holland kennen wir das nicht.
33:22Das machen wir in Holland heute Abend am 5. Dezember.
33:24Da kommt St. Nikolaus und Schwarze Piet.
33:26Die kommen durchs ganze Land und verschenken überall Geschenke.
33:31Und die sehen ein bisschen anders aus als hier der Nikolaus und Knecht Ruprecht.
33:38Nikolaus und Schwarze Piet.
33:40Und ich möchte Ihnen gerne mal zeigen, wie die aussehen in Holland.
33:42Und die haben einen kleinen Absteckchen gemacht und sind heute Abend bei uns zu Gast.
33:46Gute. Gute. Gute. Gute. Gute. Gute. Gute. Gute. Gute.
33:5920 kg habt Elles schöne Geschenke gekriegt, ja?
34:02Gute Oh, was wunderschön! Ist das schön. Du auch? Ja.
34:25Heintje, Uwe Seeler und die Briefe habe ich geschrieben.
34:30Vergeben Sie mir, kriege ich trotzdem ein Geschenk. Danke. Was kriege ich? Was kriege ich?
34:55Sonst könnte ich mir ein schöneres Wünschen als Nikolaus Geschenk zu Gast zu haben, Linda Thorsen und Patrick McNee, alias Tara King und John Steed, aus einer Serie, die heißt in Amerika The Avengers, in Holland The Freakers.
35:25Und in Deutschland mit Sharon und John und Maloney.
35:37Ich muss sagen, Sie sprechen gut Deutsch. Das ist alles.
35:44Aber ein bisschen angenauertig finde ich, Sie sind immer, Ihre Serie läuft immer im ZDF.
35:50Und heute Abend sind Sie Gast in der ARD.
35:52Aber ich nehme an, Sie sind genau wie Herr Geltner, Sie machen nur einen Scheinübertritt.
36:01Aber Ihre Serie kenne ich schon vier Jahre und ich habe schon so lange gehofft, einmal mit den beiden eine Szene zu spielen à la Schirmscham und Malone.
36:13Wäre das möglich wie eine Serie?
36:14Ja, okay.
36:15Okay.
36:23Tag, Herr Karel, ich habe einen Brief für Sie.
36:25Brief?
36:25Ja.
36:26Ja.
36:27Karel, bitte schön.
36:28Dankeschön.
36:28Eine schlechte Nachricht.
36:44Hier, lesen Sie mal.
36:46Was stand drin?
36:47Das steht drin.
36:48Ich mag deine Show nicht.
36:49Lege dich um.
36:50Unterzeichnet.
36:51Roy Clark.
36:52Rufen Sie doch die Polizei an?
36:54Das geht nicht.
36:54Warum nicht?
36:55Die sehen auch meine Show.
36:56Achso.
36:57Vielleicht können die beiden Ihnen helfen.
36:59Wiedersehen.
36:59Ich will, ich habe einen Problem.
37:03Ich habe einen Drohbrief bekommen.
37:04Er steht drin, maak deine Show nicht.
37:06Lege dich um.
37:07Unterzeichnet Roy Clark.
37:09Roy Black?
37:09Nein, Roy Clark.
37:12Ich habe eine Bitte.
37:13Können Sie bitte?
37:13Ich schließe Ihnen alles ab.
37:15Stehen Sie vor der Tür.
37:16Und Sie lassen niemand, niemand, niemand rein.
37:18Ja, what if Willy Brandt comes?
37:20Willy Brandt?
37:21Nicht reinlassen, nicht reinlassen.
37:22Brigitte Bardot?
37:24Nicht reinlassen.
37:24Nicht Reggie Bardot?
37:27Ach, vielleicht.
37:29Peter Alexander?
37:30Peter Alexander, guten Morgen.
37:32Ulbricht.
37:33Ulbricht?
37:34Ulbricht können Sie reinlassen.
37:36Aber lassen Sie Sie im ersten fünf Stunden warten.
37:41Da kommt ein Mann.
37:42Da kommt ein Mann.
37:44Da kommt jemand.
37:45Da kommt jemand.
37:46Da kommt jemand.
37:50Hat das Roy Clark?
37:51Nein.
37:51Sie stehen vor der Tür.
37:55Ich gehe rein.
37:55Und lassen Sie niemand rein.
37:57Ja, ja, ja.
38:02What a charming idiot.
38:03Ja, wenn edelig.
38:07Was ist los?
38:08Was ist los?
38:09Wie bitte?
38:10Was ist los?
38:11Da läuft ein Krimi im Fernsehen.
38:14Ja, aber, ja, ist gut, ja.
38:16Möchten Sie gleich Kaffee bei der Arbeit?
38:18Oh, I'll have a little tea if I may.
38:20Ja, kling sich rein.
38:20Ja, kling sich rein.
38:21Ja, ja.
38:21Mit Milch.
38:22Ja, mit Milch.
38:23Mit Milch.
38:23Und Zucker und Löffelchen.
38:25Ich bin Schmidt und das ist Herr Weber.
38:52Oh, excuse me.
38:52Guten Nacht, Mr. Schmidt.
38:54Guten Nacht.
38:54Guten Nacht, Herr Weber.
38:56Guten Nacht, Frau Schmidt.
38:57Guten Nacht, Herr Weber.
38:58Guten Nacht, Herr Weber.
39:10Feel fair care here.
39:20Maybe it's a bomb.
39:21I'm sure it is.
39:22It's ticking.
39:24Oh, don't touch.
39:25It's a bomb.
39:26Eine Bombe?
39:27Nein, das ist ein Brauch bei uns.
39:29Mit Nikolaus am Abend legen die Leute pekchen vor der Tür.
39:32Klingeln, rennen weg, damit wir glauben, das ist von Nikolaus.
39:35Das ist ein Geschenk.
39:36Oh.
39:37Ein Geschenk.
39:37Oh, what did I tell you?
39:45He was a very charming fella.
39:48Das war nicht für mich.
39:50Mit Schirm und mit Schaum und Melona.
40:05Wer uns etwas klaut, der geht gleich knockout.
40:10Mit Schirm und mit Schaum und Melona.
40:13Man ist ständig dabei, uns umzubringen.
40:18Doch Tara kann wohl hundert Mann bezwingen.
40:24Und Steve kann catchen, judo, boxen, ringen.
40:30Ich kann nur...
40:32Nicht singen.
40:35Wenn's irgendwo knallt, wir machen ihn kalt.
40:40Wir sind in Atschupo privat.
40:46Für Gowler gibt es kein Pardon.
40:48Wir lösen selbst XY.
40:50Mit Schirm und mit Schaum und Melona.
40:54Danke schön, danke schön.
41:10Vor ein paar Wochen habe ich auch wieder so eine wunderschöne Treppe gesehen.
41:14Sie nennen es vielleicht nicht Treppe, aber ich finde es so schön.
41:16In Berlin, Philharmonie, Philharmonie, diese 150-Mann-Orchester, das finde ich so was von schön.
41:22Und wenn man so nach oben sieht, da die Musiker, und so etwas wollte ich auch in meiner Show haben.
41:25Ich habe es auch.
41:26Er ist der beste Orchester der Welt, vorgestellt von Professor Millward.
41:31Hier kommen die Nitwits.
41:44Good evening, ladies and gentlemen.
41:46We are about to give you a concert of music.
41:49Before we start, I'd like to introduce our soloists, who will be with us tonight.
41:55We have the laid of Sochiol.
42:04On a percussion, percussion, Mr Jack Finlay.
42:08We have the famous amateur trombone player, Lieutenant Colonel Sir Sebastian Flood.
42:25Two more gentlemen, the Honourable Walter James Stewart with his friend, Sir Charles Russell from the Downs.
42:41Applaus
42:43Applaus
42:45Applaus
42:45Applaus
42:49Applaus
42:51Can we tune up, gentlemen?
43:21Can we tune in?
43:51We start the concert with the Dance Espanol.
44:21We start the concert with the Dance Espanol.
44:51Second number, Slavonic Rhapsody, number one in C minor, by Carl Friedman.
45:02Okay.
45:04We start the concert.
45:16Ja, ja, ja, ja.
45:46Ja, ja, ja, ja.
46:16Ja, ja, ja.
46:46Ja, ja, ja.
47:16Ja, ja, ja.
47:46Ja, ja.
47:48Ja, ja.
47:50Ja, ja.
47:58Ja, ja, ja.
48:00Ja, ja, ja.
48:02Ja, ja, ja.
48:12Ja, ja, ja.
48:14Ja, ja, ja.
48:16Ja, ja, ja.
48:18Ja, ja, ja.
48:20Ja, ja, ja.
48:22Ja, ja, ja, ja.
48:24Ja, ja, ja.
48:26Ja, ja.
48:28Ja, ja.
48:30Ja, ja, ja, ja.
48:32Ja, ja, ja, ja.
48:34Ja, ja, ja.
48:38Ja, ja, ja, ja.
48:42Temptation.
48:50Temptation.
48:52Temptation.
49:22You came, I was alone. I should have known. You were temptation. You smiled, luring me on. My heart was gone. You were temptation.
49:49I would be willing, if you were willing, if it would never be. Pity me, for you were born to be it. I can't resist.
50:10You were temptation and I am yours. Here is my heart. Take it and say we'll never part. I'm just a slave. Only a slave to you.
50:34Temptation, I'm your slave.
50:42Thank you.
50:44Thank you.
50:48Temptation, I'm your slave.
50:50Temptation, I'm your slave.
50:52Temptation, I'm your slave.
50:54Temptation, I'm your slave.
50:56Temptation, I'm your slave.
50:58Temptation, I'm your slave.
51:00Temptation, I'm your slave.
51:02Temptation, I'm your slave.
51:04Temptation, I'm your slave.
51:06Temptation, I'm your slave.
51:08Temptation, I'm your slave.
51:10Vielen Dank.
51:40Vielen Dank.
52:10Vielen Dank.
52:40Vielen Dank.
53:10Vielen Dank.
53:40Vielen Dank.
54:10Vielen Dank.
54:40Vielen Dank.
55:40Vielen Dank.
56:10Vielen Dank.
56:40Vielen Dank.
57:10Vielen Dank.
57:40Danke schön, Sie waren bezaubernd.
58:10Danke schön, Sie waren bezaubernd.
58:40Alle Ruhe aussingen.
59:10Vielen Dank.
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