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00:00I've been a long time...
00:03...I don't have a single job anymore.
00:05But what's with the dates you told me all the time?
00:08That was a lie.
00:12You might have to know...
00:14...that your love to Merle...
00:17...for Benitez's lying.
00:21Give me one last time.
00:25Where is your father?
00:30I'm worn and painted by the sun...
00:32...and it's in my eyes...
00:34...and it's in my eyes.
00:38Caught by the rapture of the dawn...
00:40...and a restless sky...
00:42...and a restless sky.
00:46This is my life.
00:50This is the way to find my own.
00:54This is my life.
00:56This is my life.
00:58This is the world where I belong.
01:04I'm rolling on, I'm rolling on.
01:08I'm rolling on, I'm rolling on, I'm rolling on.
01:14I thought he could be here.
01:18What have you ever searched?
01:20In the house, in the garden.
01:21Of course.
01:22Not a point.
01:24Maybe he was going to hide.
01:25He was hidden.
01:26Alle Türen are closed.
01:27I have the one who closed.
01:30He didn't want to contact you?
01:32Ariane, I would understand it if he wanted to help you.
01:35After all, what he did you do?
01:37Yes.
01:39The million, we'll probably write.
01:43Let's wait. The police search for him.
01:46Yes, but we're here.
01:48He's not there.
01:50Well, I'll try it.
01:54You could tell me about your verdict.
01:58It's fine.
02:00Come, let's go.
02:05Where do you stay?
02:13Yes, it's good.
02:15Oh, I'm with the last drop of Benzin here.
02:19Yes, then we'll go to the next time.
02:21I have a reserve canister.
02:24Okay, then we'll see you at home.
02:26Yes.
02:35And where did you drive the whole time, while you told me that you went to work?
02:54I was playing.
02:56I was playing.
02:58I was playing.
03:00I was playing.
03:02We pay a lot of money for the work of our daughter and you play in the park.
03:05I've tried the whole time, a contract to acquire, but it's now just nothing to do.
03:11If you could talk with me.
03:14You can buy me a card with Diamanten.
03:16Oh, the card? The card I bought before the contract is placed.
03:21Then we'd have to give them back.
03:23Yeah, so I'm going to be like a Trottet there, or how?
03:25You have to pay me that big money.
03:27And I can play the house. That's right.
03:29Oh, no.
03:30Just hold the ball flack.
03:31You're lying here.
03:32You're lying here.
03:33And now I'm the böse?
03:34No, that's not it.
03:35I didn't say anything, because I knew exactly how you react.
03:38I react just because you've been wronged.
03:40Aha.
03:41And now I'm telling you the truth.
03:42And you have no sense for my situation.
03:48I'm going to my fire.
03:49The people are waiting already.
03:51You didn't want to go with.
04:00I'm going to go with you.
04:02It's a while.
04:03What do you want to go with?
04:06I have a plan.
04:07More now can I tell you not.
04:08Is that already starting with you?
04:09Wie hast du das gemeint mit, du willst wieder gut machen, was du Mama und Jan angetan hast?
04:19Ich habe einen Plan. Mehr kann ich dir jetzt nicht sagen.
04:22Geht das schon wieder los?
04:25Ich muss es auf meine Art machen. Das ist die einzige Möglichkeit.
04:29Vertrau mir.
04:30Du vertraust mir doch auch nicht.
04:32Doch.
04:35Weißt du eigentlich, was du von mir verlangst?
04:39Ich weiß, dass es dir schwerfällt, Vera anzulügen.
04:43Es gibt eine Möglichkeit, eine Chance, dass Sie und Jan gut Flickenschild doch noch kaufen können.
04:53Wenn ich den Mund halte, dann mache ich das für Mama. Und nicht deinetwegen.
04:58Lass mich das in Ordnung bringen. Bitte.
05:05Okay. Und dann stellst du dich der Polizei?
05:08Was habe ich dir versprochen?
05:13Komm, hier kannst du nicht bleiben.
05:16Wohin?
05:18Im Keller meiner Werkstatt wird dich keiner suchen.
05:25Aber wenn du dein Wort brichst, dann kann ich dir nicht noch mal verzeihen.
05:29Was ist passiert?
05:30Ich darf die Sanierung des Sees erst nach meinem offiziellen Amtsantritt in Auftrag geben.
05:38Oh.
05:39Dann könntest du die Zwischenzeit ja nutzen, um qualifizierten Bewerbern für den Energieberaterjob abzusagen.
05:44Du weißt, dass ich Ben Berger gern beauftragt hätte, wenn seine Bewerbung fristgerecht eingegangen wäre.
05:53Ich find's halt schade für Ben.
05:54Wegen der Seesanierung kann ich auch nochmal nochmal ansprechen.
05:55Ich glaube, das bringt nichts.
05:56Er hat eine relativ klare Position.
05:57Ja, aber vielleicht ordnet er die Seesanierung selbst an, wenn ihm seine Pressesprecherin die Öffentlichkeitswirkung
06:02erklärt.
06:03Das ist eine gute Idee.
06:04Könntest du dafür sorgen, dass dieser Tisch hier rauskommt?
06:05Mein Büro ist doch keine Abstellkammer.
06:06Äh, nein.
06:07Ich kann doch nicht meinen Arbeitsplatz hier wegräumen.
06:08Solange die Büros im Westtrakte sind.
06:09So lange die Büros im Westtrakte sind.
06:10Ich find's halt schade für Ben.
06:11Ich find's halt schade für Ben.
06:12Wegen der Seesanierung kann ich auch nochmal nochmal ansprechen.
06:13Ich glaube, das bringt nichts.
06:14Er hat eine relativ klare Position.
06:15Ja, aber vielleicht ordnet er die Seesanierung selbst an, wenn ihm seine Pressesprecherin
06:18die Öffentlichkeitswirkung erklärt.
06:20Das ist eine gute Idee.
06:21Äh, sag mal, könntest du dafür sorgen, dass dieser Tisch hier rauskommt?
06:26Der Büro ist doch keine Abstellkammer.
06:27Äh, nein.
06:28Ich kann doch nicht meinen Arbeitsplatz hier wegräumen.
06:30Solange die Büros im Westtrakte saniert werden, müssen die Mitarbeiter eben zusammenrücken.
06:39Du machst Witze.
06:41An Ordnung vom Chef?
06:43Ist doch schön, Papa.
06:45Sind wir unter uns.
06:47Bleibt doch in der Familie.
06:56Es tut mir leid, dass ich mich vorhin so vergessen habe.
07:06Schon gut.
07:17Aber ich weiß einfach nicht mehr weiter.
07:21Du glaubst nicht mehr an uns.
07:24An unsere Liebe.
07:26Und dabei waren wir so glücklich, als wir uns wieder hatten.
07:30Und beide gespürt haben, dass wir immer noch zusammen gehören.
07:35Vielleicht haben wir uns etwas vorgemacht.
07:39Nein.
07:40Du hast dir unsere Beziehungen von anderen schlechtreden lassen.
07:44Dein Freund Thomas, Melle, Mick Eckert.
07:48Sie sind alle gegen uns.
07:50Sie machen sich Sorgen.
07:51Die du ihnen nehmen könntest, wenn du dich klar zu uns bekennen würdest.
07:55Aber du haderst.
07:57Du kannst nicht behaupten, dass sie uns keine Chance gegeben hätte.
08:00Ich habe mein komplettes Leben für dich auf den Kopf gestellt.
08:04Ich glaube, dass wir in einem anderen Umfeld glücklich wären.
08:15Die Frage ist nur, ob du das überhaupt noch willst.
08:20Ich weiß, wie kränkt mein ständiges Misstrauen auf dich wirken muss, aber ich kann nicht anders.
08:33Es kann aber so nicht weitergehen.
08:35Nein, das kann es nicht.
08:38Wir sollten uns trennen, Benita.
08:45Pressestelle der Stadt Lüneburg, Julie Jansen, hallo.
08:48Ah, Sie wollte ich auch gerade anrufen.
08:50Was halten Sie vom 5. oder 6. als Termin für die Veröffentlichung?
08:53Prima.
08:54Ja, bis dann.
08:55Jansen, bitte informieren Sie doch Herr Naumann darüber, dass der 5. oder 6. als Termin für
09:02die Sitzung mit den Stadtplanern vorgesehen ist, ja?
09:04Ich schreibe da noch einen kurzen Ankündigungstext.
09:06Danke.
09:07Also, Anweisungen hin oder her. Julie, so geht das nicht.
09:12Was?
09:13Ja, dass du dauernd telefonierst.
09:15Na ja, ich arbeite.
09:17Ja, aber ich kann so nicht arbeiten.
09:19Ja, soll ich auf dem Flur telefonieren, oder was?
09:22Du könntest etwas leiser telefonieren.
09:24Papa, jetzt sei doch nicht so empfindlich.
09:31Stellt euch vor.
09:35Sie ist gar nicht selbst geflogen.
09:38Deine Emilia?
09:39Ja.
09:40Sie war zwar die erste Frau, die den Atlantik überquert hat,
09:44aber sie saß nur im Cockpit.
09:48Trotzdem war es natürlich eine Sensation und eine große Leistung
09:52zur damaligen Zeit.
09:53Ihr müsst bedenken, dass eine Frau so mutig war.
09:58Ja, das kann ich mir vorstellen.
09:59Immerhin wurde sie ja auch berühmt.
10:00Nicht wahr?
10:01Aber der Pilot, der die eigentliche Leistung vollbracht hat,
10:04geriet in Vergessenheit.
10:06Tolle Story, Oma.
10:08Du korrigierst die Legendenbildung.
10:10Nicht wahr?
10:12Ach, meine Lieben.
10:15In Glück und Eintracht bei der Arbeit.
10:23Am Wochenende findet in Hamburg eine Wein-Auktion statt.
10:30Echt?
10:32Wollen wir da hin?
10:34Ähm, wollen wir spontan entscheiden?
10:39Äh, ich geh schon.
10:40Ah, Herr Lichtenhagen.
10:41Hallo.
10:42Ah, Herr Lichtenhagen.
10:43Hi.
10:44Ah, Herr Lichtenhagen, kommen Sie rein.
10:45Sie kommen gerade rechtzeitig zum Essen.
10:46Äh, danke.
10:47Ich hab nicht so viel Zeit.
10:48Ich wollte eigentlich zu Ihnen, Frau Friedrichs.
10:52Ah, Ihr Mandant war von meiner Einschätzung,
10:55dass der Wein gefälscht sein könnte, wahrscheinlich nicht so begeistert.
10:57Äh, doch, doch.
10:58Herr von Sternek hat Ihre Warnung sehr ernst genommen.
11:01Andererseits, äh, quält Ihnen natürlich doch die Frage,
11:04ob der Wein nicht vielleicht echt sein könnte.
11:07Warum macht er eine Flasche nicht auf?
11:08Dann weiß er es.
11:09Noch hat er die Flasche ja gar nicht.
11:11Außerdem, die Herzfelderben spenden bestimmt keine 7.500-Euro-Flasche
11:15nur so zu probieren.
11:16Naja, letztlich müsste es aber auch in Ihrem Interesse sein,
11:18zu wissen, ob Sie da auf einem Schatz sitzen
11:20oder eine billige Fälschung zum Verkauf anbieten.
11:22Naja, es gibt ja auch noch ein paar andere Möglichkeiten,
11:24das herauszufinden.
11:26Ach ja?
11:27Genau das wollte ich Sie nämlich fragen.
11:29Ja.
11:30Die Flasche, das Etikett, Farbe des Weins.
11:33Also, wenn ich die Flasche immer in der Hand haben könnte,
11:35dann wären wir hinterher sicherlich schlauer.
11:37Ja, man müsste die Herzfelder eigentlich nur um eine kurzfristige Leihgabe bitten.
11:41Mhm.
11:42Und hinterher geht die Flasche unversehrt in die Sammlung zurück.
11:45Das klingt nach einem machbaren Kompromiss.
11:48Ich werde die Herzfelder gleich mal anrufen.
11:50Naja, die komplette Sammlung kostet 160.000.
11:53An Ihrer Stelle würde ich mich auf den Kompromiss einlassen.
11:56Naja, aber so einen teuren und seltenen Wein
11:57gibt man ungern aus der Hand und schickt ihn auf Reisen.
11:59Ich werde Ihnen mal anbieten, den Wein höchstpersönlich abzuholen.
12:03Äh, sagen Sie doch, Herrn von Sterneck, ich überprüfe den Wein gern.
12:07Und wenn er denn wirklich echt ist, dann hätte ich gern eine Flasche
12:09als Aufwandsentschädigung.
12:11Ja, na genau.
12:13Äh, war nur ein Witz, ich nehme natürlich auch einen guten Bordeaux.
12:18Er wird dann aber mit mir getrunken.
12:19Vielleicht.
12:46Können Sie keinen besseren Ort wählen,
12:47wenn Sie mich schon mitten in der Nacht sprechen müssen?
12:51Warum nicht gleich das Drei Könige, wo uns jeder kennt?
12:54Ich war übrigens von unserem letzten Gespräch wenig angetan.
12:58Mein Mann kam nach Hause.
13:00Ich musste auflegen.
13:02Haben Sie inzwischen das Geld?
13:04Der Denner hatte nur einen Scheck dabei.
13:06Es dauert, bis ich den unbemerkt einreichen kann.
13:09So, so.
13:11Und Gunther spricht schon von Trennung.
13:13Und das nach dem ganzen Theater, das ich inszeniert habe.
13:17Und nach dem Bestech und Geld, das ich Andersson und einem Juwelier zahlen musste.
13:22Von den 20.000 für das Motorboot und Ihre 30.000 ganz zu schweigen.
13:26Da bleiben von den 300.000 immer noch genug übrig.
13:30Trotzdem.
13:32Wenn ich ein Jahr eh nicht überstehe, bekomme ich von Gunther keinen Cent.
13:36Und da frage ich mich schon, wofür das alles?
13:38Da wäre es sicher nicht hilfreich, wenn Gunther jetzt von Ihrer Vergangenheit als Sophia Magnani erfahren würde, nicht wahr?
13:45Sie bekommen Ihr Geld schon.
13:47Wissen Sie was?
13:49Vergessen Sie das Geld.
13:53Warum?
13:55Ich will was anderes.
13:57Ich will, dass Sie versuchen, Gunther dazu zu bringen, das Gut an Jan und Vera zu verkaufen.
14:02Die beiden können nicht genug bezahlen. Schon vergessen? Sie haben deren Geld verzockt.
14:07Und deswegen kommen Sie jetzt ins Spiel.
14:10Sie überschätzen mich. Das schaffe ich nicht.
14:13Ich glaube, Sie haben schon ganz andere Sachen geschafft.
14:20Aber Gunther will nie sein Gut unter Welt verkaufen.
14:24Dann strengen Sie sich an, Sophia.
14:31Hallo, Hannes.
14:32Auch was?
14:33Danke.
14:34Sag mal, hattest du heute Mittag Bandprobe?
14:36Nein.
14:37Erst in ein paar Tagen.
14:39Tauben Lichtenhagen, Söndkis Vertretung für den Bass, weiß noch nicht, wann er Zeit hat.
14:42Warum fragst du?
14:44Nur so.
14:46Also, ich geh schlafen.
14:48Söndkis Vertretung für den Bass, weiß noch nicht, wann er Zeit hat.
14:54Warum fragst du?
14:55Nur so.
14:59Also, ich geh schlafen. Mach's gut.
15:01Schlaf gut.
15:09Vera, das Garagentor geht immer schwieriger. Da sind irgendwann die Scharniere fällig.
15:13Ist was?
15:16Er war doch an Herrn Möritz.
15:20Ach was.
15:22Ja. Ariane war so nervös, sie konnte mich fast nicht anschauen.
15:26Die Geschichte mit dem Benzin, das war auch eine Ausrede.
15:29Und vorher in der Werkstatt hat sie mich auch angelogen.
15:33Angeblich sollte Hannes sie vertreten und er konnte nicht wegen einer Bandprobe.
15:38Die gab's aber nie.
15:40Auch wenn Rainer ihr Vater ist, sie verhilft gerade einem Verbrecher zur Flucht.
15:45Was machst du?
15:47Die Polizei anrufen.
15:49Jan, ich will nicht, dass sie da mit reingezogen wird.
15:51Checkst du das nicht? Sie steckt doch schon mittendrin, wenn sie jetzt ihm auch noch zur Flucht verhilft.
15:55Das tut sie nicht. Sie wird bestimmt versuchen, dass er sich stellt.
15:59Verstehst du das nicht? Ich kann doch nicht einfach so stillhalten.
16:02Dieser Kerl hat ein Drittel meines Vermögens gestohlen und dafür habe ich lang und hart gearbeitet.
16:08Lass mich mit Ariane reden, bevor wir die Polizei alarmieren.
16:15Na gut, wenn er sich bis Nachmittag stellt.
16:18Ansonsten werde ich die Polizei über unseren Verdacht informieren.
16:23Okay.
16:32Mal.
16:33Hey.
16:34Was machst du denn noch hier? Der Unternehmerin, der Stammtisch ist ja längst vorbei.
16:48Ich lass den Abend noch ausklingen. War ein anstrengender Tag.
16:52Und? Weißt du inzwischen, warum Benita am Flugplatz war?
16:58Ich kenne ihre Geschichte.
17:01Die du nicht glaubst.
17:04Im Moment bezweifle ich alles.
17:06Ich traue ja nicht über den Weg und ich kontrolliere sie, wo ich nur kann.
17:11Das mit Rainer Christiansen ist ja inzwischen wieder aufgetaucht.
17:16Vera hat ihn in meinem Ferienhaus vermutet, aber da war er nicht.
17:19Es tut mir leid für dich, Merle. Ich weiß, dass du ihn mochtest.
17:24Ja, ist schon okay.
17:26Ich habe ja rechtzeitig die Reißleine gezogen.
17:30Hätte ich vielleicht auch tun sollen.
17:35Tja.
17:37Schwierig, mit jemandem zusammenzuleben, dem man nicht vertraut.
17:41Benita ist ein besonderer Fall.
17:43Die verschollene Ehefrau.
17:46Seit ihr im Auftauchen weiß ich nicht, welche ihrer Geschichten überhaupt wahr ist.
17:51Entweder bin ich zu gutgläubig oder zu misstrauisch.
17:53Ach Gott, am Ende ist es doch egal, was die anderen sagen, oder?
17:58Du musst wissen, ob eure Gefühle füreinander echt sind.
18:02Wolltest du an meiner Stelle mit ihr nach Sardinien gehen?
18:07Tja.
18:10Das fragst du mich?
18:12Entschuldige dich. Ich hätte dich nicht fragen sollen.
18:16Du hast dich von mir getrennt, weil du mit Benita zusammen sein wolltest.
18:19Also überleg dir gut, ob du diese Liebe so leichtfertig aufs Spiel setzen willst.
18:29Es wäre schon irgendwann noch ein neuer Auftrag gekommen.
18:32Und überhaupt, Schuld daran ist nur diese bescheuerte Heidepaar-Aktion.
18:36Ach so, stimmt. Was bin ich nur für eine Scheißfreundin, dass ich diesen Wettbewerb nicht einfach abgeschafft habe.
18:40Kannst du mich bitte mal ernst im Juli? Britta ist richtig sauer auf mich.
18:44Ja, aber sie kriegt sich auch wieder ein. Sie will doch nur ein bisschen mehr Offenheit von dir.
18:48Komm schon, das ist doch nicht so schwer.
18:50Ich war blöd, du auch ein bisschen. Vertragen wir uns wieder.
18:53Oh, darf ich mir das bitte aufschreiben?
18:56Selbstverständlich gegen ein schönes Honorar.
19:00Ich glaube nicht, dass Britta es so locker nehmen wird.
19:03Du solltest einfach mal ein bisschen mehr Vertrauen in deine Frau haben.
19:07Sie kann viel mehr ab, als du denkst.
19:10Kannst du mich anklopfen?
19:13Ariane, ich muss mit dir reden.
19:15Muss das jetzt sein?
19:17Dein Vater war im Ferienhaus und du hast es gewusst.
19:20Wie kommst du darauf?
19:22Was hat Rainer vor?
19:25Willst du ihm bei der Flucht helfen?
19:27Quatsch.
19:29Ariane, das ist kein Spiel.
19:31Wenn du ihm hilfst, machst du dich strafbar.
19:34Und du hast es gewusst.
19:36Wie kommst du darauf?
19:38Was hat Rainer vor?
19:39Machst du dich strafbar.
19:40Ja, aber...
19:42Warum sollte ich ihm denn helfen?
19:44Vielleicht, weil du ihn trotzdem gerne hast.
19:47Ich bin durch mit Rainer.
19:49Ich will nicht, dass er dich da mit reinzieht.
19:53Mach dir keine Sorgen.
19:55Ich mach keine Dummheiten.
19:56Versprochen.
19:57Gut.
20:01Ich vertraue dir.
20:03Und wenn er sich meldet, sagst du mir Bescheid.
20:05Ja.
20:09Schlaf gut.
20:10Gutten abertun.
20:11Gut.
20:12Gut.
20:13Gut.
20:15Gut.
20:37Ah! Ah! Ah! Ah!
20:39Ah! Ah! Ah!
20:41ертв
21:02Wenn du dich fragst wo ich gewesen bin
21:04ich hab einen...Abendspaziergang gemacht
21:07I'm so confused, after you've been with Trennung.
21:14I didn't want to do that.
21:17I wanted to tell you how many thoughts would go through my head.
21:23But I don't want to lose.
21:28Then let's talk. In Ruhe.
21:37Benita, I stose ständig auf neue Ungeheimtheiten bei dir.
21:44Die Telefonate der Bank für Sofia Magnani.
21:47Deine Auftauchung am See.
21:50Das Geschäft am Flugplatz.
21:52Aber ich habe dir für alles eine Erklärung gegeben.
21:55Und ich könnte jetzt auch noch mal alles erklären.
21:58Aber das ist nicht der Punkt.
22:01Egal, was ich sage. Du glaubst mir nicht.
22:07Und ohne dein Vertrauen bin ich mit dem Rücken zur Wand.
22:14Und so kann ich nicht weiterleben.
22:26Wünschst du dir denn eine Chance?
22:29Einen Neuanfang?
22:32Natürlich.
22:34Ich liebe dich, Gunther. Und das werde ich immer tun.
22:40Dann ist Italien wahrscheinlich die beste Lösung für uns.
22:43Davon bin ich überzeugt.
22:45Dann lass uns hingehen.
22:48Wirklich.
22:51Dann verkauf das gut.
22:53Bevor wir uns hier noch aufreiben.
22:55Am besten an ihr Merten zum Frau Christiansen.
23:08Sag mal, weißt du wie viel Uhr es ist?
23:10Äh, äh.
23:12Ey!
23:17Wer von uns beiden redet hier immer von Work-Life-Balance?
23:20Das morgen wieder Sherlock Holmes spielen.
23:23Na gut.
23:31Hast du was rausgefunden?
23:32Nach dem Zweiten Weltkrieg sind nie wieder 30 Flaschen von dem Wein irgendwo zusammen aufgetaucht.
23:38Und trotzdem glauben die Herzfelds, dass sie das Original vom Chateau Chalot von 32 besitzen.
23:44Na ja. Und wenn du um mich fragst, haben die davon überhaupt keine Ahnung.
23:48Also, der Vater hat den Wein ja mehr als Geldanlage gekauft.
23:51Der ist natürlich kein Experte auf dem Gebiet.
23:53Mhm.
23:54Also nicht bitter für die Familie, wenn du das Ganze als Welt schon entlaufst.
24:00Das wär mir ja auch irgendwie lieber, aber ich hab bei der Sache so ein komisches Bauchgefühl.
24:07Hat Tom sich dann schon gemeldet, ob du eine Flasche zur Probe geschickt bekommst?
24:13Nee, noch nicht.
24:18Wenn das klappt, dann hab ich ja gleich schon wieder das nächste Problem.
24:25Wo lagere ich denn den teuren Wein?
24:27Im Weinkeller. Im Drei Könige.
24:30Nee.
24:32Da stimmt ja die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit nicht.
24:35Mensch, ich will nicht riskieren, dass der Wein kippt.
24:38Und da, wo deine alten Weine lagern?
24:41Ich hab dir doch schon gesagt, dass der Wein-Klimaschrank von dem Flickengeschirr komplett überfüllt ist.
24:45Ich kann ja nicht einfach irgendeinen von ihm mal rausnehmen.
24:56Ich brauch einfach einen eigenen.
24:58Wer sein Geld immer mit vollen Händen ausgibt.
25:01Der ist ja auch nicht ganz günstig.
25:03Und wo soll ich denn den überhaupt hinstellen?
25:05Hast du mehr da gehört?
25:06Ah.
25:08Das Problem wirst du heute nicht mehr lösen.
25:11Mh-mh.
25:12Mh-mh.
25:13Mh-mh.
25:14Mh-mh.
25:15Mh-mh.
25:16Mh-mh.
25:17Mh-mh.
25:19Mh-mh.
25:20Mh-mh.
25:22Oh, you heard something wrong, Roman?
25:45Ah, yeah?
25:46Yeah.
25:47Sieht doch aus.
26:12Äh, ich dachte ihr findet ein rauschendes Fest statt.
26:15Nee, das war nur ein kleiner Umtrunk. Hat mich gerade bekleckert.
26:19Äh, und zur Feier des Tages habe ich jetzt gleich Nachtschicht.
26:23Oh, schön.
26:24Meine erste Nachtschicht als Oberärztin.
26:25Ach, dir wird nichts geschenkt.
26:27Hm. Mir war jetzt sowieso nichts zum Feiern.
26:30Hat Ben mir schon erzählt.
26:32War er bei dir?
26:33Er war ziemlich geknickt.
26:35Naja, wundert mich nicht. Warum zettelt er auch so'n Mist an?
26:39Ich glaube, das hat sich alles eher verselbstständigt.
26:43Erst wollte er dich nicht beunruhigen, dann hat er zu lange gewartet,
26:46dann hat er den richtigen Zeitpunkt verpasst und dann hat sich alles verkompliziert.
26:50Hm.
26:51Ich habe ihm die ganze Zeit gesagt, dass er mit dir reden soll.
26:53Du hast davon gewusst?
26:56Seit der Auftrag für die Düsseldorfer geplatzt ist.
26:59Ach, das ist ja fantastisch. Mir vertraut er nicht, aber wenigstens redet er mit meiner Freundin. Schön.
27:04Ich habe ihn im Park beim Schachspielen erwischt. Ich wollte ihn auch nicht verpetzen.
27:08Nein, das finde ich ja auch richtig. Das ist eine Sache zwischen uns.
27:13Ich verstehe überhaupt nicht, warum er nicht mit mir gesprochen hat. Bin ich so'n Untier, oder was?
27:18Nein, natürlich nicht. Er hat einfach nur Angst, dass er wieder Hausmann spielen muss, weil er kein Geld verdient.
27:22Das würde ich doch nie von ihm verlangen. Er weiß genau, dass ich auch nicht damit ausgelastet bin, nur Mutter zu sein.
27:28Seine Niederlage hat ihn einfach gewurmt. Dann hat er nicht mehr richtig nachgedacht und dann noch deine Beförderung.
27:35Ich habe ihn vorhin ganz schön angefahren.
27:41Vielleicht sagst du auch einfach, dass es dir leid tut. Wenn ihr beide ein bisschen großzügig seid, habt ihr doch gar kein Problem.
28:05Ich dachte, wir hätten ein gutes Gespräch geführt.
28:14Das haben wir auch.
28:16Trotzdem willst du mir nicht mehr nah sein.
28:19Benita, das geht nicht von einem Moment auf den anderen. Dafür ist zu viel passiert.
28:25Aber du willst nach Sardinien.
28:31Wir werden unsere alte Villa beziehen und sehen, ob wir da von vorn beginnen können.
28:38Machst du gleich einen Termin mit Jan Mertens und Frau Christiansen?
28:42Das geht nicht so schnell. Außerdem sieht das so aus, als könnten die beiden nicht die volle Kaufsumme aufbringen.
28:48Ja, aber du hast gesagt...
28:50Benita, bitte keine Diskussion. Ich werde das gut verkaufen.
28:54Doch wann und wie, das will ich nicht jetzt entscheiden.
29:00Dafür bin ich zu müde.
29:30Bitte hören.
29:33Und?
29:36Tja, einen flüchtigen Täter zu decken oder zu verstecken, fällt unter den Tatbestand der Strafvereitlung laut § 258 des Strafgesetzbuches.
29:47Was heißt das?
29:48Ja, für den Helfer kann das eine mögliche Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bedeuten.
29:53Das ist nicht dein Ernst?
29:54Doch, doch. Aber bei Ariane liegt ja der Fall anders. Rainer ist ja ihr Vater.
29:58Und für Angehörige gilt der sogenannte Strafausschließungsgrund.
30:04Interessant, was ihr da recherchiert. Das ist nur für den Fall der Fälle.
30:08Also glaubt ihr immer noch, dass ich Rainer verstecke und euch anlüge?
30:11Damit hat es nichts zu tun.
30:13Wir können ja nicht ausschließen, dass er sich nochmal bei dir meldet.
30:16Genau, und wenn du ihm helfen willst, müssen wir die Rechtslage kennen.
30:20Super! Dann kann mir ja gar nichts passieren.
30:23Ariane, du musst einfach nur darüber nachdenken, wem Reiners Flucht tatsächlich nützt
30:27und ihm am allerwenigsten. Ich mein, der steht auf der internationalen Fahndungsliste.
30:30Die werden ihn schnappen.
30:32Er muss sich für seine Fehler verantworten. Er hat schon zu vielen Menschen geschadet.
30:36Ja, vor allem uns.
30:37Das weiß ich doch.
30:39Und das ist nur eine Seite des Problems. Er ist und bleibt dein Vater.
30:44Und seinen Vater im Gefängnis zu wissen ist sehr belastend.
30:47Ja, aber er hat es verdient.
30:52Ariane, es gibt Momente im Leben, wo es nicht die richtige Entscheidung gibt.
30:57Du musst deinem Herzen zuhören. Und egal was passiert, wir stehen hinter dir.
31:02Aufgeräumt, gesaugt und staubgewischt.
31:11Wenigstens darüber kann Mama nicht meckern, wenn sie nach Hause kommt.
31:14Papa hat nämlich Mist gebaut.
31:17Ja. Und du kannst ihr auch ein bisschen Mühe geben, ja?
31:20Mama hat eine anstrengende Nachtschicht hinter sich und sie braucht unsere Unterstützung,
31:24damit sie Karriere machen kann.
31:26Bin ich so schlimm?
31:32Wie lange stehst du schon da?
31:36Lange genug, um zu hören, dass du dich unter Druck gesetzt fühlst.
31:39Nein, das... das tue ich ja gar nicht.
31:43Aber du denkst, du musst zurückstecken, damit ich Oberärztin sein kann?
31:47Du, ich gönne dir deine Karriere. Das ist toll, du hast es verdient. Nur...
31:53Mir läuft gerade gar nichts zusammen.
31:56Damit ist ja automatisch klar, wer diesen Part hier übernehmen muss.
32:01Ben, du musst gar nichts.
32:03Wir haben uns doch vorher auch organisiert bekommen.
32:05Ja, aber die Kinderbetreuung kostet Geld.
32:08Und wenn ich nichts mehr nach Hause bringe...
32:10Aber das bleibt doch nicht so. Du findest was Neues.
32:12Wenn nicht mit Windkraft, dann mit was anderem.
32:16Und du erhältst mich nicht für einen...
32:18für einen Loser?
32:20Weil ich diesen Auftrag verloren habe?
32:21Ich weiß doch, wie das Geschäftsleben aussieht.
32:26Und ich weiß, was du kannst.
32:27Aber ich bin ehrlich gesagt ziemlich traurig darüber, dass du denkst, dass du mir nicht vertrauen kannst.
32:37Bald, bald, bald, bald! Warum ist das immer alles so vage bei dir?
32:50Ich will wissen, wann du dich der Polizei stellst!
32:53Sobald ich das, was ich tun muss, getan habe.
32:56Und wann ist das?
32:58Bald!
33:00Da sind eben auch noch andere Leute beteiligt. Was soll ich dir denn sagen?
33:03Ich kann dich hier nicht ewig verstecken. Und ich will Mama nicht weiter anlügen.
33:07Gut, das verstehe ich. Dann muss ich mir halt was anderes suchen.
33:10So war das nicht gemeint!
33:12Ich habe dir geholfen, weil du mir versprochen hast, dass du dich der Polizei stellst.
33:17Aber wie es aussieht, willst du dein Wort wohl nicht halten.
33:20Ariane, es dauert lediglich etwas länger, als ich gedacht habe. Das ist alles.
33:24Worauf willst du denn noch warten?
33:26Das kann ich dir nicht sagen!
33:28Weil es kriminell ist!
33:30Nein, weil Leute beteiligt sind, mit denen ich dich nicht in Verbindung bringen will.
33:34Jetzt lass es doch einfach mal so stehen und glaube mir!
33:38Ja, glauben? Du hast gerade den Großteil von Jans Vermögen durchgebracht!
33:42Wie oft denn noch? Ich habe es mir geliehen!
33:46Das Resultat ist aber doch wohl das Gleiche! Die Kohle ist weg und Mamas Traum ist zerstört!
33:50Zwei Tage noch!
33:54Ich brauche schon Luft.
33:59So sagt man immer, Schrebergärten wären spießig!
34:04Dabei ist es doch ganz schön, so ein Stück Land zu beackern, oder?
34:08Mhm!
34:10So, was machst du da eigentlich die ganze Zeit?
34:13Nichts!
34:15Na, wenn es nichts ist, kannst du das Ding ja auch weglegen!
34:18Na, okay!
34:20Nein, jetzt!
34:22Hey, hey, hey!
34:24Spinnst du?
34:25Hey, hey, hey!
34:27Komm schon! Ich will einen freien Tag mit dir genießen!
34:30Und ich muss nur noch ein paar mehr zum Hotel checken!
34:34Die Dinger sind jetzt fest, weil sie Freizeit und Arbeit nicht mehr trennen!
34:43Ach, nee!
34:44Hi!
34:45Es ist ja ein wunderschöner Tag, wenn man nicht mit Blumengießen beginnen kann!
34:50Ja! Aber wenn man gießen muss, sieht die Sache schon anders aus! Kommt rein!
34:55Ich habe übrigens gestern noch mit dem Herzfeldsohn telefoniert!
34:59Ach ja?
35:00Der ist nicht gerade begeistert davon, dass er eine von seinen teuren Flaschen hergeben soll!
35:05Setzt euch doch!
35:08Möchten Sie was trinken?
35:10Ja!
35:12Aber weigern tut er sich nicht?
35:14Nein, ich habe ihn überzeugt!
35:17Aber ich muss ihm versprechen, dass der Wein keinen Schaden nimmt!
35:21Das wird er doch nicht, oder?
35:23Ich werde ihn hüten wie meine Auge!
35:25Gut!
35:27Außerdem hat er mir noch weitere Unterlagen zum Chateau Charlot zur Verfügung gestellt!
35:32Könnte ich die mal sehen?
35:33Ja!
35:34Sobald ich im Büro bin, können Sie sich abholen!
35:39Was macht er denn da?
35:41Ähm, die Hotelpost...
35:44Verarbeiten!
35:46Die Post möchte ich dir auch mal kriegen!
35:48Ja, ich auch!
35:51Willst du auch was trinken?
35:52Gerne!
35:55Ach!
35:57Ärger!
36:02Was wollen Sie denn hier?
36:04Ich sah Ihr Töchterchen aus dem Laden stürmen!
36:07Verkauf Flickenschilder ist gut?
36:09Keine Ahnung!
36:14Ihr Anteil am Verkauf meiner Yacht!
36:1730.000!
36:19Ich habe Ihnen doch gesagt, dass mich das Geld nicht interessiert!
36:22Ich will, dass Flickenschilder ist gut an Jan und Vera verkauft!
36:26Nehmen Sie lieber diesen Umschlag!
36:28Dafür kann ich garantieren!
36:29Für das andere nicht!
36:31Das war aber nicht unser Deal!
36:33Was nutzt das?
36:35Aus einer trockenen Orange spreßt man keinen Saft!
36:39Warten Sie nicht auf Dinge, die ich nicht beeinflussen kann!
36:43Finanzieren Sie damit lieber Ihre Flucht!
36:45Oder freuen Sie sich etwa auf engle Wände, schlechtes Essen und noch schlechtere Gesellschaft!
36:54Guten Morgen, Herr Mertens!
36:55Guten Morgen, Herr Flickenschild!
36:56Guten Morgen, Herr Flickenschild!
36:57Guten Morgen, Herr Mertens!
37:01Guten Morgen, Herr Flickenschild!
37:03Ich habe gerade an Sie gedacht und an ihr schönes Gut!
37:06Good morning, Herr Mertens.
37:14Good morning, Herr Flickenscheid.
37:16Ich habe gerade an Sie gedacht und an Ihr Schönes, gut.
37:21Sie rechnen noch?
37:24Nein, ich glaube, da gibt es nichts mehr zu rechnen.
37:27Ich werde die fehlenden 300.000 Euro nicht über einen Kredit finanzieren können.
37:32Es würde wohl Jahre dauern, bis der Hofgewinn abwirft.
37:36Bis dahin fressen die Zinsen jeden Gewinn auf, den wir erwirtschaften.
37:40Das Risiko wäre zu groß, das verstehe ich.
37:43Aber ich kann auch nicht unter Wert verkaufen.
37:46Nein, nein, das ist klar.
37:48Wir werden uns wohl was Kleineres suchen müssen.
37:52Das bedauere ich.
37:53Also niemanden hätte ich das gut lieber überlassen als Ihnen und Frau Christiansen.
37:56Danke, das ist sehr nett.
37:59Was ist denn mit dem Kaufvertrag?
38:02Ich werde Herrn Lichtenhagen beauftragen, den Kaufvertrag aufzulösen.
38:07Ja, klar.
38:10Das ist schon erstaunlich, wie ein einziger Mensch in einer Nacht so viel zerstören kann.
38:17Ich hoffe mit Ihnen, dass mein Herrn Christiansen bald zur Wahrantwortung zieht.
38:20Guten Morgen zusammen.
38:22Guten Morgen.
38:23Hey, kann ich helfen?
38:24Nein, danke.
38:25Wir sind für das Geschäftsbankett heute Mittag.
38:28Also, bis später.
38:30Ich melde mich.
38:31Tschüss.
38:31Tschüss.
38:32Siehst müde aus.
38:35Schlecht geschlafen.
38:37Weißt du immer noch nicht, wie es mit Benita und dir weitergeht?
38:41Es ist kompliziert.
38:43Dann, buona fortuna.
38:46Danke.
38:51Hallo.
38:52Hallo.
38:52Ich habe gerade Jan Mertens getroffen.
38:55Habt ihr miteinander geredet?
38:57Ja, wir haben über die Auflösung des Kaufvertrages gesprochen.
39:01Ich dachte schon.
39:02Ich weiß, was du dachtest, aber sie können sich das gut nicht mehr leisten.
39:06Sie schläft.
39:23Unsere Tochter schläft, die Wohnung blitzt.
39:26Ich werde verwöhnt.
39:28Du bist eben doch ein guter Hausmann.
39:30Halt die Klappe.
39:32Und kochen lernst du auch langsam.
39:33Also, wenn du dich über mich lustig machen willst,
39:38dann kann ich meine ganzen Aktivitäten noch gerne einstellen.
39:41Und kommst dann nur noch nach Hause, um die Beine hochzulegen, ja?
39:43Ja, wie ein echter Mann.
39:48Hast du wirklich gedacht, dass ich sauer bin, weil du deinen Job verloren hast?
39:51Es war mir einfach peinlich.
39:53Ja, klar.
39:54Weil du die ganze Zeit so angegeben hast.
39:57Ja, und dann...
39:58Und dann hast du nicht den richtigen Zeitpunkt gefunden.
39:59Das nächste Mal knallst du es mir einfach um die Ohren.
40:04Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt.
40:06Das willst du wirklich?
40:08Okay, dann werde ich dich daran erinnern.
40:10Wenn ich kann mehr ab, als du denkst.
40:13Ja, das hat Jule auch gesagt.
40:14Ja, danke.
40:44Die Konzentration des Endosophans im See hat sich nochmal erhöht.
40:49Wie kann das denn sein?
40:50Den Hake sitzt doch im Gefängnis.
40:52Ja, vielleicht hat er gelogen.
40:53Und es war nicht nur ein Traktorunfall,
40:55sondern er hat noch mehr im See versenkt.
40:57Also, ich kann nicht länger warten.
40:58Was ist denn mit dem Oberbürgermeister?
41:00Ach, er bleibt dabei.
41:01Du bist erst zum Handeln ermächtigt,
41:03wenn du zum nächsten Ersten offiziell als Umweltdezernent eingestellt bist.
41:07Was ist denn, wenn ich eine Pressemitteilung
41:09über die Verseuchung veröffentliche?
41:11Das würde den Druckaufnahmen erhöhen.
41:13Ja, und dir vielleicht Ärger einbringen.
41:15Nein, nein.
41:17Aber die Idee ist gut.
41:19Ich rede nochmal selbst mit ihm.
41:21Rainer?
41:32Rainer?
41:34Papa?
41:40Ariane?
41:40Ach, da bist du.
41:43Guck mal, Süße.
41:44Ich habe hier eine Tasche.
41:45Die hat mir mal mein Freund Mattes geschenkt,
41:47als ich 16 war.
41:48Da geht der Reißverschlupf, ich meine.
41:50Ist was passiert?
41:54Ich hatte Streit mit Rainer.
41:56Ich habe ihn versteckt und haben uns gestritten.
41:58Er ist einfach weg.
42:00Dein Vater war hier.
42:02Vielleicht kommt er ja gleich wieder.
42:03Dann hätte er eine Nachricht geschrieben.
42:08Ich habe ihm mein Ultimatum gestellt.
42:10Ich bin schuld, dass er auf und davon ist.
42:14Ach, Blödsinn.
42:14Du bist dann überhaupt nichts schuld.
42:17Mein Vater ist erwachsen.
42:18Der ist selbst für sich verantwortlich.
42:20Er hat nicht einmal die Wahrheit gesagt.
42:22Ich weiß gar nicht,
42:23wieso ich überhaupt noch enttäuscht bin.
42:24Weil du mehr von ihm erwartet hast.
42:27Ich ehrlich gesagt auch.
42:29Er hat sich bei uns allen verscherzt.
42:32Er kann nirgends mehr hin.
42:34Ja, und hierbleiben kann er auf keinen Fall.
42:37Nicht jetzt, wo Jan ihn angezeigt hat
42:39und die Polizei ihn sucht.
42:40Wahrscheinlich sitzt er im Zug raus aus Deutschland.
42:42Warte mal, Ariana.
42:43Es gibt noch eine andere Möglichkeit.
42:44Na?
42:46Na?
42:46Hast du schon Pause im Hotel?
42:57Ach, äh, nee.
42:59Du kannst ja deine Geschäfte auch übers Handy regeln.
43:14Ein Wunder der modernen Kommunikation.
43:16Hm.
43:17Und was machst du?
43:18Ich guck mir die Unterlagen durch,
43:20die mir Herr Lichtenhagen gegeben hat.
43:22Hm.
43:22Guck mal hier.
43:24Alter Bankbeleg.
43:26Der verstorbene Herr Herzfeld
43:27hat die 30 Flaschen
43:28bei einem Händler in Koblenz gekauft.
43:30Hm.
43:30Das heißt, der Wein muss über was weiß ich
43:32wie viele Zwischenstationen
43:33von Frankreich nach Koblenz gekommen sein.
43:34Hm.
43:35Wenn's nicht überhaupt
43:35um den echten Chateau Chalot handelt.
43:38Hm.
43:38Ich bin mir sicher,
43:40du findest es raus.
43:41Klar, ich geb mein Bestes.
43:43Hm.
43:44Sag mal,
43:44hast du denn schon irgendeine Ahnung,
43:48wo du die Flasche unterbringen willst,
43:50die du zur Untersuchung geschickt bekommst?
43:52Hm.
43:52Die muss in den Keller.
43:54Nicht schön,
43:55aber es gibt keine bessere Lösung.
43:59Guten Tag.
44:00Ich hab deine Lieferung.
44:01Ja.
44:02Hm.
44:03Danke.
44:03Und quittieren müssen Sie auch noch?
44:05Unterschreib du mal.
44:06Ich hab nichts bestellt.
44:08Unterschreib trotzdem.
44:09Aber nicht,
44:09wenn ich nicht weiß wofür.
44:11Für was Besseres.
44:15Äh,
44:16geplant.
44:20Gut.
44:20Schönen Dank.
44:21Tschüss.
44:24Hilfst du mal kurz?
44:25Klar.
44:27Das ist nämlich
44:28eine kleine Überraschung für dich.
44:31Ein Geschenk von mir.
44:35Wie?
44:37Ein Weinkieberschrank?
44:39Für mich?
44:41Wo hast du denn her?
44:43Ähm,
44:44ersteigert.
44:45Heute Morgen.
44:47Das war die Post vom Hotel.
44:49Sag du noch mal was
44:50gegen moderne Kommunikation.
44:54Geschafft.
44:56Naumann sorgt dafür,
44:57dass der See von Spezialtauchern
44:58abgesucht wird.
44:59Ach,
45:00dann konntest du ihn davon überzeugen,
45:02dass den Hake
45:02vermutlich weitere Kanistergift
45:04im See versenkt hat?
45:05Ja.
45:06Und meine Einstellung
45:07wird vorgezogen.
45:07Ab morgen bin ich
45:08in Amt und Würden.
45:10Ach.
45:11Aber musst du die Staatsanwaltschaft
45:12nicht über die erhöhten Werte
45:13im See informieren?
45:15Ja,
45:15das gehe ich gleich an.
45:19Wenn unsere Vermutung
45:20sich tatsächlich bewahrheitet
45:22und den Hake hat Kanister
45:24im See versenkt,
45:25dann hat er vorsätzlich gehandelt.
45:27Und er bekommt
45:28ein paar satte Jahre
45:30Haft extra oben drauf.
45:33Ein gemeinsames Büro
45:34hat auch Vorteile.
45:36Hab ich das je bezweifelt?
45:42Ich muss mich mal kurz hinlegen,
45:43die Nachtschicht war so anstrengend.
45:45Ach,
45:46von uns nach den Fragebogen
45:47für das Heidepaar ausfüllen.
45:50So.
45:52Mal gucken,
45:53was haben wir da?
45:54Wie oft streiten Sie?
45:58Sind Sie immer offen zueinander?
46:00Ja.
46:01Ab jetzt.
46:02Ab.
46:03Ja.
46:03Kritisieren Sie Ihren Partner
46:04beim Autofahren.
46:05Welche Geschenke machen Sie sich so mal?
46:08Haben Sie getrennte Konten?
46:09Das geht die überhaupt nichts an.
46:10Das ist unsere Privatsphäre.
46:11Ja.
46:12Also lassen wir es, oder?
46:14Ja, unter den Umständen
46:15muss ich nicht das Heidepaar 2013 werden.
46:17Du, ich hätte ohnehin nur
46:18dir zuliebe mitgemacht.
46:19Aber was ist denn mit deiner Diakonie?
46:22Ich finde irgendeine andere Möglichkeit.
46:24Sagst du Jule Bescheid?
46:25Ja, mache ich.
46:26Die wird sich freuen.
46:27Ach,
46:28die freut sich,
46:28dass wir uns wieder vertragen haben.
46:31Schlaf gut.
46:34So.
46:35Anna, ich weiß,
46:55dass du eine Maschine gechartert hast,
46:57um dich abzusetzen.
46:58Also leugne es gar nicht erst.
47:03Und Schreiner,
47:04was soll der Scheiß?
47:06Du hast deiner Tochter versprochen,
47:08dich zu stellen.
47:09Willst du sie schon wieder enttäuschen?
47:11Kannst du einmal
47:12Verantwortung übernehmen?
47:14Darf ich jetzt auch mal was sagen?
47:17Ariane hat mir
47:18unmissverständlich klargemacht,
47:19dass sie es mir nie verzeihen würde,
47:20wenn ich mich aus dem Staub mache.
47:24Außerdem wäre ich
47:24mein Leben lang auf der Flucht.
47:25Ja.
47:26Und das wäre es dir wert?
47:27Ein Leben auf der Flucht?
47:29Allein?
47:30Du verstehst gar nichts.
47:31Nein, das tue ich wirklich nicht.
47:34Das da wäre meine Maschine gewesen.
47:36Oh, wunderschön.
47:49Ja, eine Weinflasche.
47:51Hallo?
47:53Der hat den ganzen Weltkrieg überdauert.
47:55Hast du es nämlich angeschossen?
47:57Wenn wir den Wein nicht gleich richtig lagern,
47:59dann geht der von Jordan.
48:00Das ist jetzt aber nicht dein Ernst.
48:04Jetzt ist er endgültig.
48:05Verschwunden.
48:06Du hast ernsthaft gedacht,
48:07du kannst ihm vertrauen?
48:08Das war naiv von mir.
48:10Du hättest uns mit einbeziehen können.
48:14Aber sie werden
48:15Startkapital brauchen,
48:16wenn sie nach Tjernus
48:17dem Gefängnis kommen.
48:19Nein.
48:20Ich werde Freunde brauchen.
48:23Ich gebe ihnen 24 Stunden Zeit,
48:24dafür zu sorgen,
48:25dass ihr Mann das Gut
48:26an Jan Mertens verkauft
48:27für 1,7 Millionen Euro.
48:29Also,
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