Skip to playerSkip to main content
  • 6 months ago
Transcript
00:00Then you didn't have the tank, I thought that the police had you...
00:05Hello.
00:06I have no shit built.
00:09Really.
00:13Can you smell it more?
00:16As we're there.
00:21I thought, there's nothing else left to sell it.
00:25But that would Johanna never craft.
00:27What would I never craft?
00:30I'm worn and painted by the sun.
00:32And it's in my eyes.
00:34And it's in my eyes.
00:38Caught by the rapture of the dawn.
00:40And a restless sky.
00:42And a restless sky.
00:46This is my life.
00:50This is the way to find my own.
00:54This is my life.
00:56This is my life.
00:58This is the world where I belong.
01:04I'm rolling on.
01:06I'm rolling on.
01:08This is my life.
01:10This is my life.
01:12This is my life.
01:14This is my life.
01:16This is my life.
01:18This is my life.
01:20Well, I'm rolling on.
01:21This is my life.
01:22Well, you're going to eat something.
01:23No, thank you, but a glass of water would be good.
01:25The trip was very anstrengend.
01:27Is your friend Adela already out of the hospital?
01:30No, she was in a different clinic in Rathlens.
01:3414 days, when she's back in Bodersdorf,
01:37I'm going to go back again.
01:38I mean, she needs someone to take care of her.
01:41And then you come here for two weeks?
01:44So a long way.
01:45Thomas, please, really,
01:47tell me something, what's going on, yeah?
01:50It was just a little problem.
01:52Komm, Oma, ich bring dich auf den neuen Stand.
01:53Was für ein Problem?
01:55Ja, ich erzähl's dir, komm.
01:57Also, also...
02:00Was denn? Also, komm, sag schon, bitte, Julia.
02:04Morgens, so ein Geheimnis.
02:06Was machen wir denn jetzt?
02:08Wir haben doch schon eine Lösung.
02:10Wir wollen doch alle hier wohnen bleiben.
02:12Also werden wir uns an den anfallenden Kosten beteiligen.
02:16Wie wollen wir denn 400.000 Euro zusammenkriegen?
02:19400.000?
02:21Ja, Bodenfirma hat heute den Kostenvoranschlag geschickt.
02:24Selbst wenn Johanna das Haus mit 200.000 Euro beleiht,
02:28bleiben immer noch 200.000 übrig.
02:31Thomas, uns wird schon was einfallen.
02:34Ja, ist wirklich schön zu wissen, dass wir nicht alleine sind.
02:37Ach.
02:39Wo willst du denn hin?
02:40Ich will mal nach den beiden sehen.
02:42Jule hat schon alles im Griff.
02:43Wir lassen sie erst zu ihrer Mutter, wenn wir einen konkreten Plan haben.
02:47Ja.
02:48Na gut.
02:49Warum hast du dich nicht gemeldet?
02:51Ich hab mir Sorgen gemacht.
02:56Das ging nicht.
02:58Ich war im Ausland.
03:00Was ist das denn für ein Argument?
03:03Weißt du, wie ich mich gefühlt hab?
03:05Ich hab uns was zum Wohnen gesucht.
03:08In Kopenhagen, in Christiania.
03:10Das ist so ein freier Stadtstaat, ohne Polizei.
03:12Und können wir direkt hin?
03:13Sofort.
03:14Benita, ist etwas passiert?
03:27Ja.
03:28Nur eins hat auf mich gewartet.
03:32Ich hab ihm gesagt, dass ich hier bei dir war.
03:35Und er hat mir eine schreckliche Szene gemacht.
03:38Er ist eifersüchtig und unberechenbar.
03:42Aber ich dachte, diese Faschel-Geschichte zwischen euch wär längst geklärt.
03:45Ja, das hab ich auch gedacht.
03:47Ich war mir sicher, er hätte das akzeptiert.
03:50Aber er scheint sich immer noch Hoffnungen zu machen.
03:53Ich habe Angst, Gunther.
03:58Was mache ich, wenn er mich erneut abpasst?
04:01Das wird nicht passieren.
04:02Du bleibst heute Nacht hier.
04:04Ich will ja gar keine Umstände machen.
04:05Es ist doch selbstverständlich.
04:09Danke.
04:11Ich richte dir das Gästezimmer her.
04:14Warum habt ihr mir denn nichts gesagt?
04:29Ihr könnt mich doch nicht so im Unklaren lassen.
04:33Und was ist mit den Pflanzen, mit meinen Rosen?
04:37Laut Gutachten ist der Boden in deinem Garten nur minimal verseucht.
04:41Dafür sind die Gärten der Nachbarn stärker betroffen.
04:48Also mit so einer Summe habe ich wirklich nicht gerechnet.
04:51Keiner von uns.
04:52So eine Bodensanierung ist anscheinend sehr aufwendig.
04:55Hm.
04:56Altöl.
04:57Als Laie unterschätzt man das.
04:59Trotzdem darf deine Mutter den Schaden auf keinen Fall alleine tragen.
05:02Hm.
05:03Und ich soll dafür aufkommen?
05:05Ja mal, das ist doch Unsinn.
05:08Ich habe die Fässer doch nicht vergraben.
05:11Wir haben wirklich alles versucht, um den Verursacher zu finden.
05:17Also Ihre Mutter könnte die Hälfte aufbringen, wenn sie eine Hypothek auf das Haus aufnimmt.
05:21Hm.
05:22Dann bleiben immer noch 200.000.
05:24Hm.
05:25Wenn ich meine Gärtnerei beleihe, könnte ich ungefähr 50.000 beisteuern.
05:30Hm.
05:31Bei mir ist das im selben Rahmen.
05:33Dann bleiben immer noch 100.000.
05:35Hm.
05:36Und ich kann keinen Kredit aufnehmen, weil ich habe ja meine Schulden bei dir.
05:40Hm.
05:41Bei mir ist leider auch nicht viel zu holen.
05:4310.
05:4415.000, maximal.
05:45Ja, und mir als Student gibt die Bank keinen Kredit.
05:47Wo soll ich denn so viel Geld hernehmen?
05:50Oma, wir finden schon eine Lösung.
05:53Papa hat alle Hebel in Bewegung gesetzt.
05:55Also wenn wir das Rosenhaus retten wollen, müssen wir ganz neu denken.
06:04Dann machen wir das doch.
06:09Ich soll einfach mit dir nach Kopenhagen durchbrennen?
06:12Sofort?
06:13Ja.
06:14Was ist denn mit meiner Gesellenprüfung?
06:16Die machst du noch zu Ende.
06:18Auf ein, zwei Tage kommt es ja nicht drauf an.
06:22Überleg doch mal.
06:23Wir beide in Kopenhagen.
06:24Du entwürst deine Schuhe.
06:26Ich suche mir eine Werkstatt zum Schrauben.
06:28Wir lassen alles hinter uns.
06:30Unsere ganze Vergangenheit, diesen ganzen Mist.
06:32Mein Bruder, meine Mutter.
06:35Und was ist mit meiner Familie?
06:38Mit meiner Mutter und meinem Onkel?
06:40Soll ich die auch einfach hinter mir lassen?
06:43Ich liebe meine Mutter und meinen Onkel.
06:47Und ich bin gerne in Lüneburg.
06:49Vor allem, wofür auch?
06:52Für jemanden, der mich einfach im Stich lässt?
06:55Der bei Nacht und Nebel einfach abhaut und sich nicht mal meldet?
06:58Das ging nicht anders, Ariane.
07:00Glaub mir.
07:01Aber wenn wir erstmal in Kopenhagen sind...
07:03Vergiss das.
07:04Ohne mich.
07:05Ariane?
07:08Moment!
07:13Willst du noch was essen?
07:14Ah, ich hab gar keinen Appetit.
07:16Und ich wollte eh gleich schlafen gehen, weil ich muss ja morgen fit sein.
07:20Ja.
07:21Mach dir keine Sorgen.
07:22Nein.
07:23Okay.
07:24Gute Nacht.
07:25Gute Nacht, mein Schatz.
07:32War's das jetzt?
07:34Was soll ich denn zu dieser Schnaps-Idee noch sagen?
07:40Dann geh ich jetzt besser.
07:42Wo willst du denn hin?
07:45Mein Auto steht um die Ecke.
07:46Da kannst du doch nicht schlafen.
07:49So?
07:58Morgen sehen wir weiter.
08:04Ich hoffe, das ist in Ordnung für dich.
08:06Hätte ich gewusst, dass ich einen Übernachtungsgast habe,
08:08hätte ich deine Kisten schon längst auf den Dachboden gebracht.
08:12Aber ich bitte dich. Es ist wunderbar so.
08:16Hier habe ich meine Ruhe und habe nichts zu befürchten.
08:19Wegen Lorenzo musst du dir keine Gedanken machen.
08:21Und falls nötig, werde ich selbst dafür sorgen, dass er das Hotel verlässt.
08:25Das ist lieb von dir.
08:26Aber ich möchte lieber nochmal mit ihm reden.
08:29Warum willst du dir das antun?
08:31Ja, ich möchte dich da nicht mit hineinziehen.
08:33Und ich möchte nicht, dass Lorenzo dich weiterhin belästigt.
08:36Das wird er nicht. Ich kläre das.
08:37Das ist sehr beruhigend zu wissen, dass du für mich da bist.
08:45Aber manche Dinge muss eine Frau allein regeln.
08:50Wenn du meinst.
08:51Ich weiß es.
08:56Gute Nacht, Gunter.
09:00Gute Nacht.
09:01Gute Nacht.
09:02Gute Nacht.
09:10Gute Nacht.
09:13Gute Nacht.
09:44Hier bist du.
09:49Konntest du auch nicht schlafen?
09:53Ach, Mama, versteh mich doch. Ich wollte dich nicht beunruhigen. Ich dachte...
09:58Was? Dass ich nicht wissen muss, wenn man mich als Umweltsünder an den Pranger stellt?
10:05Was hast du dir dabei gedacht? Das ist mein Haus! Mein Leumund!
10:11Mama, es tut mir leid.
10:12Was? Oma, Papa hat sich nur Sorgen um dich gemacht. Er hatte Angst, dass der ganze Stress für dich jetzt zu viel wird. Wir wollten erst eine akzeptable Lösung haben...
10:20Jule, lass gut sein.
10:22Und? Habt ihr eine gefunden?
10:24Herr Mertens hat einen interessanten Vorschlag gemacht. Du kannst das gesamte Haus nicht beleihen. Aber was ist, wenn jede Partei die Wohnung, in der sie wohnt, kauft?
10:37Ja, Eigentumswohnung. Das ist eine gute Idee.
10:40Ja, Herr Mertens würde seine Wohnung kaufen, die Bergers das Dachgeschoss...
10:43Aber wieso? Die wollen doch ein eigenes Haus!
10:45Ja, natürlich müsste man mit ihnen sprechen.
10:47Ja, und was ist mit den Christiansen? Ich möchte keinesfalls, dass irgendjemand ausziehen muss.
10:53Keine Sorge, Mama. Die Wohnung würde Merle kaufen.
10:57Und bei der Lage ist es doch für alle eine gute Investition.
11:01Natürlich würde das Rosenhaus dir nicht mehr allein gehören.
11:07Na ja, gut. Also, damit könnte ich leben.
11:12Hauptsache, ich kann hier wohnen bleiben.
11:17Aber, ich weiß ja nicht, ob ich das annehmen kann.
11:24Mama, hier geht es nicht um Almosen. Jeder bekommt etwas für sein Geld.
11:29Sag mal, hast du meinetwegen heute im Rosenhaus übernachtet?
11:35Ich suche ein WG-Zimmer und Julia hat mir freundlicherweise ihr Zimmer überlassen.
11:40Und? Hat sich denn schon was getan?
11:44Wenn ich bei diesen Studenten-WGs anrufe und sage, ich bin über 50, dann legen sie gleich wieder auf.
11:49Das ist aber auch eine Art Diskriminierung.
11:51Ja, so ist die Jugend.
11:53Und was hast du jetzt vor?
11:55Verschweigt mein Alter.
11:57Wieselig doch, wenn du dich vorstellst.
11:59Na, dann habe ich aber schon einen Fuß in der Tür.
12:02Und wer kann schon meinem Charme widerstehen?
12:04Wieso suchst du überhaupt ein Zimmer? Du verstehst dich doch so gut mit deinem Freund Gunther, nicht wahr?
12:12Komm, Pinky.
12:14Ja, Papa. Wieso eigentlich?
12:19Weißt du doch ganz genau.
12:26Kaffee?
12:29Küssen ist besser.
12:31Ich bin mal gespannt, was Frau Janssen zu deinem Plan sagt.
12:37Guten Morgen.
12:40Morgen.
12:41Gut geschlafen?
12:43Geht so.
12:44Ach, entspann dich. Du schärfst die Prüfung mit links.
12:47Ja, ja.
12:48Sei nicht so nervös, mein Schatz. Du schärfst es.
12:51Danke.
12:52Ich wollte dich mit meiner Sorge nicht verunsichern.
12:57Ich habe dir geraten, dich einfach mal machen zu lassen.
13:02Mhm.
13:03Einen schlauen Freund hast du.
13:05Mhm.
13:06Sag mal, willst du die ganzen Brote während der Prüfung essen?
13:10Freu dich doch, dass ich so einen großen Appetit habe. Ich muss mich jetzt wirklich beeilen.
13:15Ähm, hast du noch Wäsche?
13:18Nein.
13:19Äh, soll ich nochmal nachschauen?
13:21Nein, ich habe gesagt, ich habe nichts und dann meine ich das auch so.
13:24Ich kümmere mich jetzt auch selber um meine Wäsche und um alles andere auch.
13:26Okay.
13:28Mach dir mal keine Sorgen, deine Privatsphäre, die wird respektiert. Versprochen.
13:32Hoffentlich.
13:33Gereizt ist sie schon.
13:38Naja, sie ist ein bisschen drüber. Sie will eben nicht bemuttert werden.
13:43Hoffentlich steckt ja nicht was anderes dahinter.
13:55Es ist fast wie in Santa Teresa. War es nicht wundervoll? Nur du und ich.
14:01Und das Frühstück auf unserer Terrasse.
14:04Tja, mit Meeresrauschen kann ich nicht dienen.
14:07Haben wir noch einen Kaffee?
14:09Danke. Ich habe deine Gastfreundschaft lang genug in Anspruch genommen.
14:13Du kannst gerne bleiben.
14:16Guten Morgen, Herr Flickenschild.
14:19Guten Morgen, Frau Schubens.
14:22Ja, das ist Frau Flickenschild, äh, Benita Flickenschild, Frau Schubens.
14:27Guten Morgen.
14:28Die hilft bei mir im Haushalt.
14:30Wo soll ich heute beginnen, Herr Flickenschild?
14:32Im Bad, bitte.
14:33Danke.
14:36Solange du zufluchtvolle Rezo suchst, steht dir das Gästezimmer jederzeit zur Verfügung.
14:41Das ist sehr großzügig von dir, Guntharn.
14:45Ich nehme dein Angebot gerne an.
14:47Vielleicht kann ich die Zeit hier nutzen, um meinen Ausrat aus Caracas durchzusähen.
14:51Nein.
14:52Bestimmt habe ich einiges zu entsorgen.
14:58Ja.
15:00Das zum Beispiel.
15:01Brauche ich ja nicht.
15:03Ja, weil die ist doch sehr hübsch.
15:06Und auf dem Dachboden ist noch viel Platz.
15:10Entschuldige, ich muss mich fertig machen.
15:11Warte ich mal.
15:12Natürlich.
15:23Hallo?
15:24Ich wollte eigentlich zu Gunther.
15:28Er ist gerade im Schlafzimmer.
15:30Ah, ja.
15:32Ich vermisse ein paar Pumps und dachte, sie wären vielleicht hier.
15:36Aber es hat auch Zeit. Ich könnte den Später nochmal anrufen.
15:40Schönen Tag noch.
15:41Gleichfalls.
15:49Ich habe Stimmen gehört. War jemand da?
15:51Merle.
15:53Und was wollte sie?
15:55Sie vermisst irgendwelche Schuhe. Aber sie ruft dich deswegen nochmal an.
16:04Frau Janssen ist da.
16:05Ah ja, soll reinkommen.
16:06Dankeschön.
16:07Gerne.
16:08Hallo Frau Janssen.
16:09Tut mir leid, dass ich zu spät bin. Ich musste noch kurz zu meiner Großmutter.
16:12Wie hat sie es aufgenommen?
16:14Dafür, dass sie im Begriff ist, ihr Haus zu verlieren, eigentlich ganz gut.
16:19Ich habe mich mal bei meinen Kunst- und Kulturkollegen umgehört und prompt zwei Burmeisterliebhaber gefunden.
16:25Oh.
16:26Einen in Köln und einen in München. Dieser hier scheint mir der interessantere zu sein.
16:30Adrian Laroche.
16:32Er hat eine ganze Sammlung von Burmeistermöbeln, die er gerade in Köln ausstellt.
16:37Mhm.
16:38Sehen Sie mal.
16:39Diese Kommode hier zum Beispiel, die sieht der bei uns Versteigerten doch ziemlich ähnlich, finden Sie nicht?
16:44Ich wette, das ist sie.
16:46In der Tat, ja.
16:48Aber das wird uns Herr Laroche nicht gerade am Telefon bestätigen.
16:52Und schon gar nicht, dass er die Kommode von Lombardi oder Seefeld gekauft hat.
16:57Wissen Sie, Händler und Sammler, das ist eine ganz verschorene Gemeinschaft.
17:00Da gibt man keinen Namenpreis. Das ist ungeschriebenes Gesetz.
17:04Mhm. Aber vielleicht wird er ja gesprächiger, wenn Sie ihn persönlich treffen. Unter vier Augen.
17:11Ich soll nach Köln fahren?
17:14Oder Sie bewegen ihn dazu herzukommen.
17:16Dazu bräuchte ich irgendwas, was ihn interessiert.
17:20Die Porzellanfiguren. Die bei der Auktion übrig geblieben sind. Sie behaupten einfach, dass sie auch zur Burmeister-Sammlung gehören. Wie die Kommode.
17:28Schöne, seltene Stücke. Echte Raritäten.
17:31Ja. Und deswegen umso wertvoller.
17:34Nur eben nicht von Herrn Burmeister.
17:37Das weiß Laroche ja nicht.
17:41Das ist für eure Oma.
17:42Danke.
17:43Wie waren denn eure Ferien?
17:44Toll. Oma hat uns eine Pony geschenkt.
17:47Toll. Und wie heißt das Pony?
17:49Sandra.
17:51Sandra? Na, dann gebe ich euch doch das für Sandra.
17:56Ja, danke.
17:57Ja.
17:58Tschüss, Frau Christianin.
17:59Tschüss, Frau Christianin.
18:04Sag mal, wie lange dauert denn so eine praktische Prüfung?
18:08Stunden. Ich hätte ihr eher ein Kräutertee mitgeben sollen. Sie war heute morgen so hektisch.
18:13Ist doch verständlich.
18:15Egal. Ich würde gerne mit dir über den gestrigen Abend reden.
18:20Der gestrige Abend? Wieso?
18:22Ja, du hast spontan ein sehr großzügiges Angebot gemacht.
18:25Ach so, du meinst das Erdgeschoss im Rosenhaus zu kaufen.
18:28Ja. Hast du dir das gut überlegt?
18:31Na ja, ich müsste einige Anlagen auflösen und ein Immobilienfonds abstoßen.
18:35Deshalb solltest du dir nochmal genau überlegen, ob du das willst. Du hast schon so viel für den Hofladen gemacht.
18:42Lass mich erstmal mit der Bank sprechen.
18:44Das ist aber nicht das Einzige, was auf deiner Seele liegt.
18:48Sag mal, vor dir kann ich gar nichts geheim halten, na?
18:51Ach ja. Ich war eben bei Gunther. Ich wollte ein paar Schuhe abholen.
18:56Er war gerade im Schlafzimmer.
18:59Dafür stand seine Ex-Frau wie selbstverständlich am Frühstückstisch und packte ihren Hausrat aus.
19:03Was? Sie ist bei ihm eingezogen?
19:06Schütze aus.
19:08Das ist ja unglaublich.
19:10Na ja. Ist doch nur naheliegend.
19:12Geschmacklos.
19:14Warum soll er warten? Er liebt sie.
19:15Ja, aber deswegen kann sie nicht gleich bei ihm einziehen.
19:18Ein bisschen mehr Sensibilität hätte ich schon von ihm erwartet.
19:22Gunther ist auch nur ein Mann.
19:23Ach, du musst ihn nicht immer verteidigen.
19:28Du hast recht. Ich bin blöd, oder?
19:33Ich bin so verdammt wütend.
19:35Ariane.
19:51Ich denke, du bist auf dem Weg zu deiner praktischen Prüfung.
19:54Robin ist zurück.
19:56Dann ist er also nicht der Tankstellenräuber, hm?
20:01Er will mit mir nach Kopenhagen durchbrennen.
20:02First, he's gone.
20:06Then he's on, he's off.
20:07Then he's with me.
20:09Say, what's wrong?
20:11Where is he now?
20:13In my house.
20:15Will he go there the whole day?
20:17He said that he had to wait for me.
20:20But what is, if he's off?
20:23I know what's going on here is going on.
20:25This one's not going on, is still not on his desk.
20:28In this three kings and...
20:30With his action, it makes everything worse!
20:32Just calm down, just calm down.
20:34Robin is back, your way.
20:36That means he loves you.
20:38And he always said,
20:40he didn't steal the Siegelring of the Lombardi.
20:42So he's unschuld.
20:44Hmm?
20:46You see?
20:48Then you'll find a solution.
20:50But at the moment,
20:52it's important to you.
20:54We'll do everything else.
20:56We'll do it again.
20:58And now, I'll press you down.
21:00I'll do it again.
21:02You can do it.
21:04You can do it.
21:10The young boy has a miserable timing.
21:18I'm curious,
21:20who is on the WG-Zimmer.
21:22The sound sounds a bit ambivalent.
21:24I took the smallest Nenner
21:26of Mr. Albers and me.
21:28What could a wonderful woman
21:30like you
21:31with this old man
21:32with this old man
21:33gemein have?
21:34That's not true.
21:36And?
21:37Was it bad,
21:38that we had to go over the university?
21:41It's a little bit
21:42eigenartig,
21:43after so long time
21:44on a campus to stand.
21:46Now you're making
21:47older than you are.
21:48In your life
21:49I feel like a team leader.
21:51What should we change?
21:52What should we change?
21:53How would it be
21:54with a bubble
21:55through Lüneburg's
21:56Kunst- and Kulturlandschaft?
21:57Yeah.
21:59You could hold
22:00kunst-historical
22:01and I could
22:02on your lips
22:03What if I
22:04not to the sort of men
22:05who are
22:07like
22:08you
22:09would
22:10like
22:11like
22:12you
22:13would
22:14like
22:15Hey!
22:16You could
22:17let me
22:18sorry
22:19You
22:20can't
22:21excuse me
22:22What's
22:23we're doing here?
22:24The photo is
22:25grously.
22:26Where is it?
22:29Yeah,
22:30grously,
22:31right?
22:32After I
22:33married my family
22:34I've been named Naomi
22:35by my family.
22:36You have
22:37seen your family
22:38already?
22:39Yes, very early.
22:40We were
22:41just not
22:41as a group of
22:42friends
22:43And your brother, I thought, you understand yourself well.
22:46Yes, of course. But before, it was about five years of funk.
22:51You are not a heart and a soul.
22:53We work on it. And that's why I have his apartment.
23:00Where were they?
23:06By their lips.
23:08They could have something hot.
23:11Then I'm going to have an Italian cafe.
23:17Black like night, heiß like the Besuch, süß like the love.
23:23Klingt very well.
23:30Wow.
23:31There are a lot of things that you just go ahead.
23:35That's one of the most important differences between men and women.
23:38Deshalb sehen wir Frauen ja auch meistens besser aus.
23:42Aber, na ja, wenn dich das stört...
23:46Sexy.
23:48Also, da kann ich für nichts garantieren.
23:51Hm, zu blöd. Deine Konfirmanden könnten ja jeden Moment zur Tür reinkommen.
23:55Macht nix. Die halten dich eh für Frau Pastorin, wenn du hier wohnst.
23:59Das solltest du dann aber klarstellen.
24:02Ja, ich weiß auch schon wie.
24:05Ich häng ein Schild draußen ans Fahrhaus.
24:08Gast der Woche, Jule Jansen.
24:11Ah, das hört sich ja an, als wäre nächste Woche eine andere hier.
24:15Wer weiß.
24:17Oh.
24:18Hey, du sprichst wohl.
24:19Du bist ja so getraut.
24:20Ja, bei so einer bezaubernden Freundin.
24:21Aber es gibt noch einen Grund.
24:22Ich hab Informationen zu dem gefassten Tankstellenräuber.
24:23Robin?
24:24Gott sei Dank, ich freu mich.
24:26Ja, noch schöner wär's, wenn er sich hier mal wieder blicken lassen würde.
24:30Ah, darf ich kurz reinkommen?
24:31Du, wenn du beichten willst, die Katholiken sind eine Straße weiter.
24:32Ich hab nichts zu beichten.
24:33Aber ich darf doch meinen einzigen Sohn mal kurz von der Arbeit abhalten, oder?
24:34Dann herzlich willkommen.
24:35Sie kaufen sich ins Haus meiner Großmutter ein.
24:36Was?
24:37Wann hast du das denn beschlossen?
24:38Was?
24:39Wann hast du das denn beschlossen?
24:40Was?
24:41Ich hab' den gefassten Tankstellenräuber.
24:42Ich hab' den gefassten Tankstellenräuber.
24:43Robin?
24:44Gott sei Dank, ich freu mich.
24:45Ja, noch schöner wär's, wenn er sich hier mal wieder blicken lassen würde.
24:48Ah, darf ich kurz reinkommen?
24:50Du, wenn du beichten willst, die Katholiken sind eine Straße weiter.
24:53Ich hab' nichts zu beichten.
24:55Aber ich darf doch meinen einzigen Sohn mal kurz von der Arbeit abhalten, oder?
25:00Dann herzlich willkommen.
25:01Sie kaufen sich ins Haus meiner Großmutter ein.
25:03Was?
25:04Wann hast du das denn beschlossen?
25:05Tja, da warst du leider schon weg.
25:07Nein, ich dachte mir, wenn jeder Mieter im Rosenhaus seine eigene Wohnung kauft, dann wär das doch die Lösung.
25:12Ja, das ist fantastisch.
25:14Ich habe schon gar nicht mehr zu hoffen gewagt, dass meine Oma im Rosenhaus bleiben kann.
25:17Wow, verdammt.
25:18Diese soziale Ader, die kenn' ich ja gar nicht an dir.
25:21Tja, hat sich auch erst ausgebildet, als ich selber ins Rosenhaus eingezogen bin.
25:26Und da so nette Menschen kennengelernt habe.
25:28Ja, vor allem einen.
25:30Ich wollte ja eigentlich über ganz was anderes mit dir reden.
25:32Wie steht's denn mit deinem Resozialisierungsprojekt?
25:36Geht das weiter?
25:37Seefeld wird heute Abend den Antrag stellen, das Projekt einzustampfen.
25:40Oh.
25:41Aber wenn Robin nichts mehr mit dem Tankstellenüberfall zu tun hat?
25:44Naja, trotzdem ist er spurlos verschwunden und es läuft eine Anzeige gegen ihn.
25:48Und zwar wegen Diebstahls.
25:50Also so leid es mir und ein Projekt tut, du musst ja keine Vorwürfe machen.
25:55Mit einem anderen Jungen hätte das sicher geklappt.
25:57Ich hab' mir aber gewünscht, dass es mit ihm klappt.
26:00Und zwar für Robin.
26:01Hallo, Herr Albers.
26:14Hallo.
26:15Sehen Sie sich das an.
26:17Über 30 Bewerber.
26:20Auf meinen Aushang?
26:21Mhm.
26:22Den Zettel hab' ich doch erst vor zwei Stunden in der Uni aufgehängt.
26:25Hm.
26:26Die Wohnungsnot scheint eben größer als gedacht.
26:29Hm.
26:30Wie finden Sie denn das hier?
26:32Jung, weiblich, ledig, Erstsemester.
26:37Bloß nicht.
26:38Ich hab' keine Lust, die Studentenmutti zu spielen.
26:41Gibt's denn sonst noch so?
26:43Ja.
26:44Was ist denn mit dem hier?
26:46Examenstudent, männlich, Hundebesitzer.
26:49Der ist bestimmt total diszipliniert.
26:51Wenn der einzieht, zieh' ich aus.
26:54Wieso?
26:55Sind Sie allergisch gegen Hundehaare?
26:57Nein, gegen den Hund hab' ich nichts.
26:58Aber?
26:59Wenn der Mann kurz vorm Examen steht, dann paukt der Tag und Nacht.
27:02Und ich kann mir in meiner eigenen Wohnung keinen Piep mehr sagen.
27:05Und außerdem muss ich zum Schluss auch noch mit seinem Hund Gassi gehen.
27:09Herr Albers, so finden wir nie jemanden.
27:12Ja, dann müssen wir eben, wie sagt man so schön auf Neudeutsch, Casting machen.
27:17Ah, die große Bewerbungsrunde.
27:21Ja.
27:22Sie drei, ich drei.
27:25Und wenn wir dann noch immer keinen haben?
27:27Dann nehmen wir den Joker.
27:29Und den wählen wir blind aus?
27:30Ja.
27:32Wen zuerst, Ihre oder meine Kandidaten?
27:35Den Joker.
27:37Okay.
27:39Sie scrollen, ich tippe.
27:40Ja.
27:41Nicht hingucken.
27:42Ja.
27:45Und?
27:46Steht ja nicht viel.
27:47Nur, dass er ein Mann ist und Student.
27:50Hm.
27:51Umweltwissenschaften.
27:52Er scheint keine lauten Hobbys zu haben und ist äußerst zurückhaltend.
27:57Da haben wir ja einen schönen Langweiler gezogen.
28:00Gott, für acht Wochen.
28:03Hm.
28:04Vielleicht finden wir ja doch noch unter Ihren drei oder meinen drei Bewerbern jemanden.
28:07Hm.
28:09So, mal gucken.
28:10Halt, halt.
28:11Ich find's nur.
28:12Keine Gefahr, ja?
28:13Es...
28:14Es sei denn, du machst lieber wieder die Biege, als dich mit mir auseinanderzusetzen.
28:28Oh Gott.
28:29Du verschwindest spurlos, ja?
28:30Machst Ariane halb krank vor Sorge.
28:31Und jetzt willst du dich mit ihr nach Dänemark absetzen?
28:32Du spinnst doch!
28:33Der Plan ist gut.
28:34Das bezweifle ich.
28:35Außerdem...
28:36Du weißt, dass Ariane nicht mitkommen wird, hm?
28:37Ich geh halt alleine.
28:38Und dann?
28:39Geh...
28:40Geh...
28:41Und stell dich der Polizei.
28:43Die scheiß Bullen stecken mich doch direkt im Knast.
28:44Du hast den Ring nicht gestohlen.
28:45Und wer soll mir das glauben?
28:46Ariane glaubt dir das?
28:49Und ich...
28:50Ich...
28:51Ich...
28:52Ich...
28:53Ich...
28:54Ich...
28:55Ich...
28:56Ich...
28:57Ich...
28:58Ich...
28:59Ich...
29:00Ich...
29:01Ich...
29:02Ich...
29:03Ich...
29:04Ich...
29:05Ich...
29:06Ich...
29:07Ich...
29:08Ich...
29:09I also.
29:10Yeah?
29:11And we will convince the police of your fault.
29:16That's what you're doing.
29:17That's what you're doing.
29:18And especially if there's something on Ariane.
29:21So.
29:22Here.
29:24Take your stuff.
29:26So.
29:27And then come on.
29:28I'll bring you right now.
29:30Yes, I'd love it.
29:32But then I'll get rid of a young lady.
29:37So.
29:38Wir nehmen die Tür.
29:40Das ist bequemer.
29:46Also, es tut mir leid.
29:47Dadurch, dass ich damals meinen Compagnon abfinden musste,
29:50habe ich gar keine Rücklagen mehr.
29:52Die braucht die Bank aber als Sicherheit.
29:54Und ich kann allein schon aus Verantwortung gegenüber meinen Mitarbeitern
29:56mich nicht mehr so hoch verschulden.
29:58Ja.
30:04Also, fällst du genauso aus wie ich?
30:06Die Bergers haben auch nicht gerade euphorisch reagiert.
30:13Der Kauf des Dachgeschosses passt nicht in ihre Zukunftsplanung.
30:18Hm.
30:19Gut.
30:20Damit wir also bei mir wären.
30:24Ja, Thomas, ich könnte Geld flüssig machen, aber nur mit sehr hohen Verlusten.
30:31Allerdings räumt mir die Bank die Möglichkeit eines Kredits ein, auch eines hohen.
30:35Ich könnte also zur Not des Rosenhauses alleine kaufen.
30:39Das ist doch nicht Sinn der Sache.
30:41Wir wollen gemeinsam helfen.
30:43Du kannst das nicht alleine tragen.
30:45Ja, du hast doch schon Frau Christiansen mit dem Laden geholfen.
30:48Und jetzt willst du ein Haus kaufen, das du nicht brauchst?
30:51Und auch noch immense Schulden machen.
30:53Also, ich danke euch wirklich ganz herzlich für eure Anteilnahme und eure Hilfe.
30:59Aber so großzügig dein Angebot ist, darauf würde sich Johanna niemals einlassen.
31:06Und ich auch nicht.
31:09Es gibt keine andere Alternative.
31:13Es gibt immer Alternativen.
31:17Auch wenn sie einem nicht gefallen.
31:19Ja, wir freuen uns auf Ihren Besuch, Herr Lawosch.
31:29Ja, wiederhören.
31:31Er hat angebissen.
31:33Porzellanfiguren von einem Herrn Burmeister werden eben nicht jeden Tag zum Kauf angeboten.
31:38Ihr Einfall war genial.
31:40Warten wir ab, bis er hier ist.
31:41Und dann stellen wir mit Bedauern fest, dass wir uns eben geirrt haben.
31:44Hauptsache, er ist erst mal hier.
31:46Und wir kriegen heraus, von wem er die Kommode gekauft hat und zu welchem Preis.
31:50Was ist eigentlich mit Seefeld?
31:52Sind Sie bei ihm weitergekommen?
31:53Na ja, der behauptet nach wie vor steif und fest, dass er die Kommode nach bestem Wissen und Gewissen ersteigert hat.
31:59Und dann hat er sie wieder verkauft, weil sie nicht zu seinem Teppich passte.
32:02Ja, so ähnlich. Angeblich hat sie seiner Frau nicht gefallen.
32:06Sehr glaubwürdig.
32:08Deswegen habe ich ihn auch nochmal um ein Treffen gebeten.
32:10Der müsste jeden Moment hier sein.
32:11Oh, dann mache ich mich lieber gleich auf den Weg.
32:13Unsere Abneigung beruht nämlich auf Gegenseitigkeit.
32:17Toi, toi, toi.
32:18Ja.
32:19Herr Seefeld ist da.
32:20Danke, Herr Seefeld.
32:22Ach, die freie Fresse.
32:23Wieder auf der Jagd nach bösen Buben?
32:25Ich würde auch lieber über ehrliche Menschen berichten.
32:28Herr Lichtenberger.
32:30So, womit stehlen Sie mir jetzt wieder die Zeit?
32:33Nehmen Sie doch erstmal Platz.
32:34So lange wird unsere Unterhaltung kaum dauern.
32:36Das hängt ganz von Ihnen ab.
32:38Es gibt eindeutige Hinweise, dass Sie bei der Kirchenauktion als Strohmann fungiert haben.
32:43Für Lorenzo Lombardi.
32:44Fangen Sie jetzt schon wieder mit diesem Unsinn an.
32:46Herr Seefeld, wenn Lombardi Sie unter Druck setzt, dann kann ich Ihnen helfen.
32:51Aber Sie müssen mit mir reden.
32:53Was wollen Sie für mich tun, was ich nicht selbst tun kann?
32:56Ich bin auch Anwalt.
32:57Schon vergessen.
32:58Geben Sie doch zu, dass Sie die Kommode für Lombardi ersteigert haben,
33:01der Sie dann für ein Vielfaches weiterverkauft hat.
33:04Ich verbitte mir derartige Unterstellungen.
33:05Wie viel hat er Ihnen bezahlt?
33:07Hat es Sie wenigstens gelohnt?
33:09Wenn ich das öffentlich mache, Herr Seefeld,
33:11dann war es das mit Ihrer Anwaltszulassung und mit Ihrer politischen Karriere.
33:14Verschonen Sie mich mit Ihren Anschuldigungen und Verleumdungen.
33:17Wenn Sie etwas gegen mich in der Hand haben, bitte nur raus damit.
33:26Ich wünsche einen schönen Tag.
33:35Ciao, Bella.
33:57Ciao.
33:58Hattest du dieses Kleid nicht schon gestern Abend an?
34:01Ich bin noch nicht dazu gekommen, mich umzuzählen.
34:04Dann hat unser kleiner Plan also funktioniert.
34:09Böser Lorenzo, dass du aber auch immer so eifersüchtig sein musst
34:13und mir Mitteln danach nachstellst.
34:16Ein Glück, dass dein Ex dir beschützend Unterschlupf gewährt hat.
34:19Er wird ja bestimmt noch die Leviten lesen.
34:22Bin jetzt schon ganz reumütig.
34:25Und?
34:26Gefällt es dir im heimischen Ehebett?
34:30Was sage ich dir, wenn ich drin war?
34:34Ich habe im Gästezimmer geschlafen.
34:36Es geht mir darum, sein Herz zurückzuerobern.
34:39Wenn du meinst, dass das die richtige Taktik ist.
34:42Goldrichtig.
34:43Inzwischen glaubt sogar die holländische Gärtnerin, dass ich die Hausherrin auf dem Gurt bin.
34:48Und das wird sie davon abhalten, sich falsche Hoffnungen zu machen und Gunther wieder zu bezirzen.
34:55Und bei dir?
35:01Hast du den Anwalt durchleuchtet?
35:05Über seine Schwesters nichts rauszukriegen.
35:08Die beiden sind lange nicht so verbunden, wie ich dachte.
35:11Dann weißt du immer noch nicht, was er gegen dich in der Hand hat.
35:15Er hat die Expertise, in der ich die Kommode auf 5000 Euro geschätzt habe.
35:19Mehr nicht.
35:20Und was ist, wenn dein Strohmann doch noch umkippt und dich reinreißt?
35:27Seefeld hat viel zu viel Angst vor mir. Der hält dicht.
35:32Das will ich offen.
35:34Wenn du als Betruger auffliegst, ist unser gesamter Plan gefährdet.
35:37Schön, dich kennenzulernen.
35:42Wundern Sie sich nicht, dass wir uns hier treffen.
35:46Ein neutraler Ort schien uns für das erste Treffen geeigneter.
35:49Wenn wir uns entschieden haben, dann können Sie natürlich sofort die Wohnung und das Zimmer sehen.
35:53Ja, dann erzähl doch mal ein bisschen was von dir.
35:56Ja, ich bin Tobias, 25 Jahre alt und ich spiele Leidenschaft Echtuba.
35:59Tschüss.
36:01Er spielt Tuba.
36:03Also, ich fürchte, Sie würden sich bei uns nicht wohlfühlen.
36:09Wir sind eine reine Zweckgemeinschaft, keine Kommune.
36:13Wir sind eine reine Zweckgemeinschaft, keine Kommune.
36:24Schlange, nur Vogelspinnen. Hat er sie noch alle?
36:28Wir gehen.
36:29Was war das denn jetzt?
36:49Dem haben wir wohl nicht gefallen.
36:53Das war der letzte. Und jetzt?
36:57Jetzt kommt der Tuba.
36:59Gut, dass du kommst, Julchen.
37:02Äh, gibt es neue Heerhofsbotschaften?
37:04Das spielt jetzt keine Rolle mehr.
37:06Kinder, ich habe einen schweren Entschluss gefasst, den ich euch mitteilen möchte.
37:09Ich werde das Rosenhaus verkaufen.
37:12Ich weiß es, es fällt uns allen schwer.
37:13Aber ich sehe keine andere Lösung.
37:14Bist du dir da ganz sicher?
37:15Bist du dir da ganz sicher?
37:16Ja, hast du eine bessere Idee?
37:17Der Verursacher der Bodenverschmutzung ist doch nicht ausgelöst.
37:18Ja.
37:19Der Verursacher der Bodenverschmutzung ist doch nicht ausfindig zu machen.
37:20Also muss ich die kosten.
37:21Ja.
37:23Ich werde das Rosenhaus verkaufen.
37:24Ich werde das Rosenhaus verkaufen.
37:25Ich weiß es, es fällt uns allen schwer.
37:26Aber ich sehe keine andere Lösung.
37:27Bist du dir da ganz sicher?
37:28Na, hast du eine bessere Idee?
37:30Der Verursacher der Bodenverschmutzung ist doch nicht ausfindig zu machen.
37:32Also muss ich die Kosten übernehmen.
37:38Manchmal muss man sich den Gegebenheiten stellen.
37:43Also wenn du willst, dann kannst du das nicht ausziehen.
37:48Also, ich glaube, ich möchte.
37:51Sometimes you have to set your expectations.
37:55If you want, I'll take the sale of the house in my hands.
37:59That's why I would like to ask you, Thomas.
38:02But a potentieller Käufer would have a life-long living room.
38:06That would be very nice, Julien,
38:09but I don't believe that we are able to set conditions.
38:18Jansen?
38:21I don't care about it.
38:27You can't help yourself alone.
38:31The sum is too high.
38:33What?
38:35Maybe you'll find a nice guy who takes care of the house.
38:41Hopefully soon.
38:43And maybe even before your birthday,
38:45so we can all be able to celebrate.
38:48It's good.
38:50I've been waiting for my birthday,
38:52so that I don't want to go to the Dampfer.
38:56But here in the garden,
38:58there's a nice, nice holiday.
39:02Why do you say nothing?
39:04Who read me the Leviten?
39:06What?
39:07What?
39:08What?
39:09What?
39:10What?
39:12What?
39:14What?
39:16What?
39:22What?
39:24Do you have any Schuhe that you've missed?
39:35I'm not just because of the Schuhe, but I wanted to explain something.
39:39You don't want it.
39:41I want it, but I don't want it to be a sense.
39:46Benita is not on the gut.
39:48She has only been in the guest room, because she was looking for her cousin.
39:55I wanted to know that you know.
39:58What you do is only your thing.
40:02What's that?
40:03See you.
40:16You said you didn't say that you were on the ground and that you met Benita there.
40:20I've got it.
40:21I've got it.
40:22I've got it.
40:23I've got it.
40:24I've got it.
40:25I've got it.
40:26I've got it.
40:27I've got it.
40:28I've got it.
40:29I've got it.
40:30I've got it.
40:31I've got it.
40:32I've got it.
40:33I've got it.
40:34Ich bin häuslich, kann kochen, mag es sauber und bin still.
40:38Ja, das ist es eben.
40:40Entweder er schleimt in seiner Bewerbung oder er ist wirklich so ein Langweiler.
40:44Das ist doch nur für die acht Wochen, bis Mitt wieder da ist.
40:47Und was ist, wenn wir uns doch noch ein paar Bewerber angucken?
40:50Wir haben gesagt, es wird der Joker, wenn es keiner von unseren Bewerbern wird.
40:55Außerdem kann er jeden Moment da sein.
40:59Das heißt, Pünktlichkeit scheint nicht seine Stärke zu sein.
41:04Hallo, Frau Richtenhang, Herr Albers.
41:12Entschuldigen Sie, aber ich suche zwei Studenten, die ein WG-Casting veranstalten.
41:18Sie sind der Langweiler?
41:20Wieso Langweiler?
41:23Wir sind die zwei Studenten.
41:25Ah, Sie sind die?
41:28Dann ist der Aushang an der Uni von Ihnen?
41:30Sagen Sie mal, ich denke, Sie wohnen auf dem Gut bei Herrn Flickenschild.
41:34Nicht mehr.
41:37Also, ich bin pflegeleicht.
41:41Und absolut kein Langweiler, das kann Ihnen Herr Albers bestätigen.
41:46Und ich würde gern bei Ihnen einziehen.
41:48Wir haben natürlich eine riesige Auswahl an Bewerbungen.
41:52Ja, ja, dieser junge Mann, der zweimal am Tag für uns kochen wollte, der hat mir ja sehr gut gefallen.
41:59Oder diese Hauswirtschaftsstudentin.
42:01Ja.
42:01Wir müssten nie wieder putzen.
42:03Ja, die war auch so hübsch, ne?
42:05Ja, da kann ich natürlich nicht mithalten.
42:12Reingefallen.
42:14Keine Ahnung, welchem Gruselkabinett die anderen Bewerber entsprungen sind.
42:18Das heißt, Sie nehmen mich?
42:19Na klar.
42:20Also, ja?
42:21Ja.
42:21Ja.
42:26Bleibt sie denn nur?
42:28Die Prüfung dauert vielleicht ein bisschen länger.
42:31Das riecht aber gut hier.
42:33Erst wenn Ariane da ist.
42:43Ariane kommt aber jetzt gleich.
42:47Hast du vielleicht die Janssens nochmal gesehen?
42:50Nee, noch nicht.
42:51Aber ich bin so ein Dummbräutel, dass ich da so vorgeprescht bin, ohne vorher mit einer Bank zu sprechen.
42:59Jetzt machen die sich vielleicht Hoffnungen, dass wir das Haus kaufen.
43:03Es geht aber trotzdem nicht, dass Merle das Haus selbst finanziert.
43:10Nein, das geht natürlich nicht.
43:12Vielleicht reicht auch ein bisschen vor, weil ich...
43:14Hallo, mein Schatz.
43:20Wie war's?
43:20Okay.
43:22Warst du gut genug?
43:23Ich sag doch, es war okay.
43:25Also, wenn ich morgen genauso gut bin in der Mündlichen, dann hab ich den Gesellenbrief in der Tasche.
43:29Ja, ich wusste es.
43:30Morgen bist du die Beste.
43:32Ja.
43:32Weil du die Beste bist.
43:34Wunderbar, dann können wir ja jetzt feiern und den Kuchen anschneiden.
43:37Ja.
43:38Ich muss mir nur noch schnell was anderes anziehen.
43:42Du, die ist sicher völlig fertig von der Prüfung, ha?
43:45Ja, völlig fertig von der Prüfung.
43:46Ja.
43:59Äh, bleib ruhig, ich muss noch mal weg.
44:01Tschüss, mein Schatz.
44:02Na, guck mal, Pinky.
44:19Tanja und Jule, das waren Zeit.
44:22Na, haben Sie dich genommen?
44:29Du wirst lachen, wenn ich dir erzähle, wo ich einziehe.
44:32In Herrn Albers WG.
44:34Nein.
44:35Sag mal.
44:36Sag mal.
44:37Wieso sagt Alfred nicht, dass die jemanden suchen?
44:40Ne, Sie haben ja nicht gewusst, dass ich eine WG suche.
44:42Ja.
44:43Ich hab übrigens dein Haus ins Internet gestellt und ohne Bilder hat sich schon ein Interessent
44:49gemeldet.
44:50So schnell?
44:52Ja, der Verkehrswert liegt bei 600.000 Euro, aber ich bin mir sicher, wir bekommen mehr
44:57dafür.
44:57Also bitte, dann mach einen Besichtigungstermin mit den Interessenten.
45:03Für heute?
45:04Na ja, warum nicht?
45:05Was wir hinter uns haben, haben wir hinter uns.
45:09Ich werde den Christiansen Bescheid sagen und Herrn Mertensund.
45:13Natürlich, das Dachgeschoss kann erst angesehen werden, wenn die Berges aus dem Urlaub zurück
45:19sind, nicht wahr?
45:20Klar.
45:23Ach, Thomas.
45:25Ja, dann wollen wir mal.
45:27Hm?
45:29Den Kiefer?
45:35Wenigstens bist du nicht wieder weggelaufen.
45:37Was hätte ich denn machen sollen?
45:38Dieter Jena hat mich angezeigt.
45:40Wie kommt eigentlich Herr Lombardi dazu, zu behaupten, dass du ihm seinen Siegelring gestohlen
45:45hast?
45:46Der war in meiner Jackentasche.
45:49Außerdem, bis jetzt bin ich es doch sowieso immer gewesen.
45:51Warum sollte ich es jetzt nicht auch gewesen sein?
45:54Sag sowas nicht.
45:55Ich hab eine Anzeige.
45:56Ja, ja, umso wichtiger ist es, die Dinge so schnell wie möglich richtig zu stellen.
46:01Ihr habt leicht reden, ey.
46:02Als erstes nehme ich doch die Bullen ran.
46:04Dann Sönke.
46:05Herr Flickenschild wird auch ziemlich angefressen sein.
46:07Und von Torben will ich gar nicht erst anfangen.
46:08Red erst mal mit ihm.
46:10Oder willst du dein Leben lang in Christiania bleiben?
46:13Es ist kein schöner Gedanke, dass hier gleich fremde Leute durchlaufen und alles fachmännisch begutachten.
46:25Ich hoffe nur, der Kaufinteressent ist wohlerzogen und alle übrigen auch.
46:29Leider folgt nicht viel nach.
46:33Niemand scheint unseren Preis zu zahlen.
46:35Aber wieso?
46:37Das Haus wurde doch auf 600.000 geschätzt.
46:40Deine Notlage hat sich rumgesprochen.
46:43Nein.
46:45Aber was soll's?
46:46Ein Käufer reicht uns ja.
46:47Nein, Thomas, das muss ich selber machen.
47:02Sie?
47:10Torben Licht in Hagen.
47:13Was wollte er wissen?
47:14Wir sollten ihn bestätigen, dass ich die Kommode von ihm gekauft habe.
47:19Haben Sie?
47:21Natürlich nicht.
47:24Ich will mich bei der Polizei stellen.
47:26Ich will beweisen, dass ich mit diesem Diebstahl von dem Siegelring nichts am Hut habe.
47:29Da begleite ich dich gern.
47:31Danke.
47:33Wenn du dich selbst bei der Polizei stellst, dann könnte sich das Strafmild dann auswirken.
47:38Jetzt kommt es.
47:39Die Firma hat Zahnräder hergestellt und für die Maschinen braucht er so ein Spezialöl
47:44und als er die Maschinen verkaufen musste, musste er das Öl entsorgen.
47:47Das konnte er aber nicht auf dem Firmengelände und deswegen hat er das hier verbuddelt.
47:50Wissen Sie was?
47:51So eine ähnliche Theorie hatte ich schon mal in Bezug auf Herrn Tennenlohe.
47:53So eine ähnliche Theorie hat man an den Stand der und erlför der gemeinsamen Dahlen.
48:00So eine ähnlichen Bezug auf die Maschinen in Verl 있어!
48:03Ich habe die Maschinen gesucht über den Weltszyn.
48:05So etwas darauf würde ich immer wieder휴, dass ich die Maschinen verk�ами be constructieren kann.
48:10Und dann machen, dass ich es nicht so Main der Worte mit denygusal井ousseincciones
48:13und kümmern dir das schlicht.
Comments