- vor 2 Monaten
(Horror deutsch ganzer Film)
Messias des Bösen ist ein Mysterythriller aus dem Jahr 1973 von Willard Huyck und Gloria Katz mit Michael Greer und Marianna Hill.
Komplette Handlung und Informationen zu Messias des Bösen
Arletty ist besorgt. Ihr Vater, mit dem sie sonst regen Briefkontakt pflegt, schreibt nicht mehr. Um herauszufinden, was mit ihrem Vater los ist, macht die junge Frau sich auf den Weg nach Point Dune, ein verschlafenes Küstenörtchen, das ihr Vater seit Jahren als Rückzugsort für seine Malerei nutzt. Dort angekommen, findet sie nur ein verlassenes Haus vor. Ihr Vater scheint wie vom Erdboden verschluckt. Nur sein Skizzen- und Tagebuch gibt ihr Hinweise darauf, dass es bei der Abwesenheit ihres Vaters nicht mit rechten Dingen zugeht. Dort, wo sie weitere Hinweise zu finden hofft, behauptet man, den Maler Joseph Long nicht zu kennen. Im Motel des Ortes findet Arletty schließlich eine Gruppe, die sich ebenfalls nach dem Vater erkundigt hat. Das seltsame Trio, bestehend aus Thom, Laura und Toni, gibt sich interessiert an den Vorfällen in der Stadt. In Arlettys Anwesenheit befragen diese einen ängstlich wirkenden Mann namens Charlie. Dieser erzählt von einer Legende um Point Dune: Vor einem Jahrhundert habe sich der Mond über dem kalifornischen Küstenort in ein tiefes Rot gefärbt. Seither scheine die Stadt einem mysteriösen Fluch zu unterliegen. Die Rede ist auch von einer Art Epidemie, die die Bewohner des Ortes seit einiger Zeit dazu bringe, sich vom rohen Fleisch ihrer Mitmenschen zu ernähren. Nachdem Charly plötzlich tot aufgefunden wird und die unheimlichen Ereignisse im Ort sich häufen, solidarisiert sich Arletty mit dem bizarren Dreiergespann aus dem Motel und lässt diese bei sich im Haus des Vaters wohnen. Den kannibalischen Bewohnern Point Dunes, die nachts scheinbar
Messias des Bösen ist ein Mysterythriller aus dem Jahr 1973 von Willard Huyck und Gloria Katz mit Michael Greer und Marianna Hill.
Komplette Handlung und Informationen zu Messias des Bösen
Arletty ist besorgt. Ihr Vater, mit dem sie sonst regen Briefkontakt pflegt, schreibt nicht mehr. Um herauszufinden, was mit ihrem Vater los ist, macht die junge Frau sich auf den Weg nach Point Dune, ein verschlafenes Küstenörtchen, das ihr Vater seit Jahren als Rückzugsort für seine Malerei nutzt. Dort angekommen, findet sie nur ein verlassenes Haus vor. Ihr Vater scheint wie vom Erdboden verschluckt. Nur sein Skizzen- und Tagebuch gibt ihr Hinweise darauf, dass es bei der Abwesenheit ihres Vaters nicht mit rechten Dingen zugeht. Dort, wo sie weitere Hinweise zu finden hofft, behauptet man, den Maler Joseph Long nicht zu kennen. Im Motel des Ortes findet Arletty schließlich eine Gruppe, die sich ebenfalls nach dem Vater erkundigt hat. Das seltsame Trio, bestehend aus Thom, Laura und Toni, gibt sich interessiert an den Vorfällen in der Stadt. In Arlettys Anwesenheit befragen diese einen ängstlich wirkenden Mann namens Charlie. Dieser erzählt von einer Legende um Point Dune: Vor einem Jahrhundert habe sich der Mond über dem kalifornischen Küstenort in ein tiefes Rot gefärbt. Seither scheine die Stadt einem mysteriösen Fluch zu unterliegen. Die Rede ist auch von einer Art Epidemie, die die Bewohner des Ortes seit einiger Zeit dazu bringe, sich vom rohen Fleisch ihrer Mitmenschen zu ernähren. Nachdem Charly plötzlich tot aufgefunden wird und die unheimlichen Ereignisse im Ort sich häufen, solidarisiert sich Arletty mit dem bizarren Dreiergespann aus dem Motel und lässt diese bei sich im Haus des Vaters wohnen. Den kannibalischen Bewohnern Point Dunes, die nachts scheinbar
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KurzfilmeTranskript
00:00:00Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:00:30Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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00:01:59Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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00:04:31Wohl danken.
00:05:01Hunde, streunende Hunde.
00:05:17Klingt nicht sehr nach Hunden.
00:05:19Es müssen Hunde sein. Es sind bestimmt Hunde.
00:05:23Da draußen gibt es nur Hasen und Waschbären. Waschbären heulen nicht.
00:05:27Das ist Pointeune da hinten, richtig?
00:05:30Wieso wollen Sie nach Pointeune?
00:05:32Ich besuche dort jemanden.
00:05:34Ehrlich, ich kapiere nicht, weswegen jemand nach Pointeune gehen will.
00:05:37Zu Besuch.
00:05:38Ich meine eine völlig langweilige Stadt.
00:05:41Toter als die Hölle.
00:05:42Sie brauchen doch.
00:06:00Hallo, Sir.
00:06:02Wolltanken?
00:06:05Zwei Dollar.
00:06:07Sonst nichts.
00:06:08Wie Sie wünschen.
00:06:30Hallo, ich muss doch noch zahlen.
00:06:43Kreditkarte geht nicht. Haben Sie kein Bargeld, Lady?
00:06:45Leider nein. Aber können Sie...
00:06:47schon gut vergessen Sie es.
00:06:48Oh, gehen Sie doch endlich.
00:06:50Soll ich die Quittung für Sie ausstellen?
00:07:16Ich bin dann.
00:07:16Oh, gehen Sie doch.
00:07:17Ich bin dann.
00:07:17Dann bin ich nicht.
00:07:18Ich bin dann.
00:07:18Ich bin dann.
00:07:19Ich bin dann.
00:07:19Let's go.
00:07:49Hei!
00:08:19Das war's für heute.
00:08:49Das war's für heute.
00:09:19Das war's für heute.
00:09:49Vater?
00:10:07Papa?
00:10:11Papa?
00:10:25Papa?
00:10:27Papa?
00:10:31Papa?
00:10:39Papa?
00:10:41Papa?
00:10:43Papa?
00:10:45Papa?
00:10:47Papa?
00:10:49Papa?
00:10:51Papa?
00:10:53Papa?
00:10:59Papa?
00:11:01Papa?
00:11:03Papa?
00:11:05Papa?
00:11:07Papa?
00:11:09Papa?
00:11:11Papa?
00:11:13Papa?
00:11:15Papa?
00:11:17Papa?
00:11:19Das war's für heute.
00:11:49Musik
00:12:1930. Juni, seit drei Tagen habe ich nicht mehr geschlafen.
00:12:44Ich weiß nicht, wie lange ich sie noch ertragen kann, diese Visionen.
00:12:49Sie kommen irgendwo aus meinem Gehirn, aber ich begreife sie nicht.
00:12:552. Juli, diese grotesken Bilder bedrängen mich mehr und mehr.
00:13:01Nachts irre ich in der Stadt umher.
00:13:04Plötzlich sind sie da, diese schrecklichen Bestien, obwohl ich weiß, dass es sie nicht geben kann.
00:13:10Am dunklen Strand werde ich von Gesichtern gejagt.
00:13:13Blasse Frauen mit ruhelosen Augen und schattenhaften Körpern.
00:13:16Sie starren über das schwarze Wasser.
00:13:29Vater kam nicht in jener Nacht.
00:13:31Am Morgen ging ich am Strand entlang, so wie er es sicher immer tat,
00:13:36wenn er aus seinen Albträumen erwachte, ans Tageslicht zurückkehrte.
00:13:40Später fuhr ich in die Stadt. Es war bereits sehr heiß.
00:14:07Ich fand eine Kunstgalerie und dachte, vielleicht wüssten Sie dort etwas über meinen Vater.
00:14:12Die Besitzerin war blind.
00:14:15Ihre Finger tasteten wie die einer blassen Spinne über mein Gesicht.
00:14:18Joseph Lang?
00:14:39Natürlich kenne ich ihn.
00:14:40Wir kriegen Kunstmagazine in Pointe-Tune und manche von uns können sogar lesen.
00:14:45Wissen Sie, ich meine, ich bin auf der Suche nach ihm.
00:14:48Und ich habe mir gedacht, vielleicht kennen Sie ihn mehr.
00:14:51Pointe-Tune ist keine Künstlerkolonie.
00:14:54Ich hörte, dass er manchmal Menschen bei sich aufgenommen habe, vor allem Frauen.
00:14:57Aber die waren nicht aus Pointe-Tune.
00:14:59Es sind heute Morgen schon welche hier gewesen, die haben auch nach ihrem Vater gesucht.
00:15:04Wahrscheinlich gibt es doch Leute, die seine Art von Kunst mögen.
00:15:07Wer waren die?
00:15:08Das kann ich Ihnen leider nicht sagen.
00:15:10Ich glaube, Sie wohnen im Seven Seas.
00:15:12Ich bin älter als die Hügel hier.
00:15:39Mama hat mich geboren, ohne Hilfe.
00:15:44Sie hat mich zwischen ihren Schenkeln rausgeholt.
00:15:47Eine Blutgeschweinerei war es.
00:15:48Sie wollte mich verfüttern an die Hümer.
00:15:51Doch Daddy sagte, weswegen denn die Sohnbursche ist doch nützlich.
00:15:55Ja, genauso kam ich auf die Welt.
00:16:02Entschuldigen Sie bitte.
00:16:03In der Galerie sagten Sie, Sie haben gefragt nach Joseph Lang?
00:16:06Er ist mein Vater und ich dachte, Sie...
00:16:08Kommen Sie rein und schließen Sie die Tür.
00:16:10Ich wollte von Ihnen eigentlich nur wissen...
00:16:12Schließen Sie die Tür.
00:16:13Nur zu, Charlie.
00:16:25Es ist nicht leicht, sich immer wieder zu erinnern.
00:16:28Aber ich...
00:16:30Über den roten Mond hat er mir erzählt.
00:16:32Mein Vater.
00:16:32Nur einmal.
00:16:34Mama hat ihn böse angesehen, als er es mir erzählt hat.
00:16:38Daddy war selbst noch ein kleiner Junge.
00:16:39Er nannte ihn den Blutmond.
00:16:42Er sagte, es sei die Nacht gewesen, in der er seinen Glauben verloren hätte.
00:16:48Daddy meinte, Menschen könnten...
00:16:51könnten furchtbare Dinge tun.
00:16:55Als seien sie wilde Tiere.
00:16:57Ach, ich hab'n Mordshunger.
00:17:00Mein Magen knurrt schon.
00:17:02Hör auf.
00:17:06Erzähl weiter, Charlie.
00:17:08Was war mit dem Mond?
00:17:10Vor hunderten von Jahren
00:17:11wurde unser Mond auf einmal blutrot.
00:17:15Es passierten schreckliche Dinge.
00:17:17Es war, als ob die Farbe des Mondes auf die Menschen überging.
00:17:21Es schien so, als würden die Menschen total durchdrehen.
00:17:25Ohne sie zu verletzen, fingen die Leute plötzlich an zu bluten.
00:17:28Sie fanden Kinder, die rohes Fleisch aßen.
00:17:32Es war, als würde die Stadt aufbrechen, wie eine eiternde Wunde.
00:17:36Doch in jener Nacht, als sie...
00:17:39In der Nacht, als sie von der Schlucht runtergingen...
00:17:44Wer kam runter, Charlie?
00:17:48Ich... ich geh' dann jetzt.
00:17:50Gut, Charlie.
00:17:52Da ist Wein, Charlie.
00:17:53Wirklich.
00:17:56Danke für das Geschenk, sehr freundlich.
00:18:15Ich suche nach meinem Vater.
00:18:17Joseph Lang, kennen Sie ihn?
00:18:18Ja, ich hörte von ihm.
00:18:19Sie sagten mir in der Galerie, dass Sie sich...
00:18:21Wir waren bei dieser Galerie heute Morgen.
00:18:23Ich hab' Arbeiten Ihres Vaters im Schaufenster gesehen.
00:18:27Ich hatte keine Ahnung, dass er hier lebt.
00:18:28Ich sah dort seine Bilder nicht, nicht eins.
00:18:30Er scheint ein beliebter Künstler zu sein.
00:18:32Sie waren noch da heute Morgen.
00:18:34Ich wollte eins von Ihnen erwerben, aber die alte Frau sagte, sie wären unverkäuflich.
00:18:38Ein Bild war ein Porträt von Ihnen.
00:18:41Tom sammelt gern Sachen.
00:18:43Auch alte Trinker?
00:18:49Ein alter, faszinierender Trinker.
00:18:51Wieso faszinierend?
00:18:52Er wirkt unsicher.
00:18:54Er wirkt kindisch.
00:18:55Genau wie du.
00:18:57Du alter Arsch.
00:19:07Sie müssen nicht ängstlich sein.
00:19:09Ich bin ein alter Mann, aber ich bin harmlos.
00:19:11Es ist wegen Ihres Daddys.
00:19:14Die da oben sollen es nicht hören.
00:19:16Ich habe Sie angelogen.
00:19:18Ich trinke viel.
00:19:19Ich schlafe im Rindstein wie ein Hund, doch Sie machen mir nichts.
00:19:23Ich bin nicht irre.
00:19:24Ich bin nicht der verrückte Charlie.
00:19:26Was ist mit meinem Vater?
00:19:28Sie müssen ihn umbringen.
00:19:30Sie sind ersinnig.
00:19:32Nicht einfach nur beerdigen.
00:19:34Sie dürfen ihn nicht einfach begraben.
00:19:36Sie müssen ihn verbrennen.
00:19:38Sie müssen seinen Körper verbrennen.
00:19:39Ich blieb den ganzen Nachmittag in der Stadt und fragte nach meinem Vater.
00:19:58Die Reaktion der Leute war immer dieselbe.
00:20:01Sie staffen mich an, schüttelten den Kopf und gingen dann weiter.
00:20:05Sechster Juli.
00:20:09Our Lady rief heute Morgen an.
00:20:11Ich habe ihr nur zugehört.
00:20:12Ich konnte nicht mit ihr sprechen.
00:20:14Ich konnte ihr nicht sagen, dass ich da war.
00:20:16Meine Stimme hätte sie erschreckt.
00:20:18Ich gebe manchmal Laute von mir, die nichts Menschliches mehr haben.
00:20:22Mein Gedächtnis lässt mich im Stich.
00:20:24Ich versuche mich an Vergangenes zu erinnern.
00:20:28An meine Tochter.
00:20:30Aber es gelingt mir nicht.
00:20:32Stattdessen denke ich oft an den Tod.
00:20:35Nur an den Tod.
00:20:36Nur an den Tod.
00:21:05Tag.
00:21:07Untertitelung. BR 2018
00:21:37Was tun Sie hier?
00:21:49Sie schliefen so fest, da wollte ich Sie nicht wecken.
00:21:54Sie sind ziemlich hübsch, wenn Sie schlafen.
00:22:04Ich würde gern ausruhen.
00:22:07Kommst du mit?
00:22:11Peter.
00:22:13Sie können hier nicht bleiben.
00:22:16Nur für heute Nacht. Ich werde bezahlen.
00:22:22Wir hatten im Hotel etwas Ärger.
00:22:25Erinnern Sie sich an den alten Mann, der uns Geschichten erzählt hat?
00:22:28Selbstverständlich. Er war verrückt?
00:22:30Schon möglich. Man hat ihn gefunden heute Nachmittag. Er war tot.
00:22:34Die Polizei war da und hat uns verhört.
00:22:41Sie zeigten nicht gerade sehr viel Verständnis für mich und meine zwei Reisebegleiterinnen.
00:22:48Plötzlich schlossen alle anderen Hotels.
00:22:50Man verriegelte sogar die Fensterläden.
00:22:55Die sind der einzige Mensch, den wir hier kennen.
00:22:59Was passierte dem alten Mann?
00:23:01Sie fanden den Mann in einer Seitengasse.
00:23:04Er muss bewusstlos geworden sein.
00:23:05Die Polizei denkt, dass er...
00:23:08Es waren wohl Hunde.
00:23:10Weil sein Leichnam war, halb zerfleischt.
00:23:13Ich erlaubte Ihnen zu bleiben. Ich wusste nicht, warum.
00:23:41Es war mir so, als wäre ich in eine fremde Stadt gekommen und könnte die Sprache der Einwohner nicht verstehen.
00:23:48Ich teilte das Haus mit Menschen, die ich nie zuvor gesehen hatte.
00:23:53Noch etwas Wein?
00:23:56Danke gern.
00:23:57Der Wind ist sehr eigenartig.
00:24:13Er weht fast das ganze Jahr.
00:24:17Er bläst über das ganze Meer von Afrika her.
00:24:20Ich bin in Portugal geboren, in einem Schloss.
00:24:25Ich dachte, es war eine Villa in Spanien.
00:24:27Meine Mutter war Portugiesin.
00:24:30Aristokratin.
00:24:32Mein Vater war ein reicher Amerikaner.
00:24:34Ich habe ein Schloss.
00:24:36Es liegt hoch über der See.
00:24:38Eine unserer Legenden berichtet, dass es sehr alter...
00:24:40Tom, was tun wir in dieser Scheißbude?
00:24:43Das kann ich dir auch nicht sagen.
00:24:44Also, wie ich bereits sagte, fast jedes Volk hat seine Legenden.
00:24:49Die Römer, die Griechen, sogar die Menschen hier in Point Dune haben ihre Geschichte.
00:24:55Ich bin interessiert an der Geschichte über den Blutmond.
00:24:58Oh, hey.
00:24:58Was hat Ihr Vater hier getan?
00:25:17Er kannte niemanden hier.
00:25:20Er hat gemalt.
00:25:21War Ihr Vater dabei ganz allein?
00:25:25Laura hält sich für eine Kunstkritikerin.
00:25:27Sie war Modell bei einem Fotografen.
00:25:31Ihre Spezialität sind exotische Posen mit Schlangen.
00:25:36Tom ist äußerst clever, wenn er versucht, irgendjemanden ins Bett zu kriegen.
00:25:42Hören Sie zu.
00:25:43Wenn Sie mit ihm ins Bett gehen heute Nacht, müssen Sie auf jeden Fall Ihr Höschen...
00:25:46Ich habe es so satt, mich dauernd für dich zu entschuldigen.
00:25:54Igitt, das Zeug ist die reinste Scheiße.
00:25:58Eigentlich ist man auch nicht die Schale.
00:26:09Tom sagte, er wäre Sammler alter Legenden.
00:26:12Er hoffte, mein Vater wisse etwas über die Legende von Point Dune.
00:26:15Ich sagte ihm, dass mein Vater nicht hier wäre.
00:26:18Er sagte, er könne warten.
00:26:19Er ist ein Mensch.
00:26:19Er war ein Mensch.
00:26:20Er wurde dort.
00:26:20Er hat so einen Siegel.
00:26:21Er war immer noch nicht inesc Bett.
00:26:21Er hat sich in der Zeit.
00:26:23Er hat sich in der Zeit.
00:26:24Untertitelung. BR 2018
00:26:54Suchen Sie Zerstreuung?
00:27:16Nein.
00:27:19Ich war spazieren.
00:27:22Haben Sie am Strand die Feuer gesehen?
00:27:25Nein, habe ich nicht.
00:27:28Gute Nacht.
00:27:34Ich glaube, Sie könnten da etwas für mich tun.
00:27:39Was?
00:27:41Mein Reißverschluss klemmt.
00:27:45Der von meiner Weste.
00:27:47Ich bin sicher, eine Ihrer Begleiterinnen wird es tun.
00:27:52Leider nein, die sind sehr wütend auf mich.
00:27:56Sie sind neidisch, wenn ich mit schönen Frauen zusammenkomme.
00:28:00Muss schrecklich für Sie sein.
00:28:02Das ist es.
00:28:02Also, wenn Sie dann...
00:28:09War wirklich nicht besonders schwer.
00:28:17Nein.
00:28:19Ich bin sicher, Sie haben es auch selbst gekonnt.
00:28:21Gute Nacht.
00:28:24Gute Nacht.
00:28:36Man öffnet keinen Reißverschluss und sagt...
00:28:39Und sagt dann einfach gute Nacht.
00:28:41Keine Lust heute?
00:28:50Dann eben nicht.
00:29:00Also, äh...
00:29:07Gute Nacht.
00:29:08Gehst du noch aus?
00:29:24Hm.
00:29:24Ich verschwinde.
00:29:27Ähm...
00:29:28Wie lange?
00:29:31Für immer.
00:29:31Eine sehr lange Zeit.
00:29:38Wieso?
00:29:40Ich hab's satt.
00:29:41Ich will ihn nicht mehr sehen.
00:29:42Ich hab dieses Misthaus satt.
00:29:46Er ist nicht nur so aus Jux hier.
00:29:48Er kam absichtlich.
00:29:50Aber warum ausgerechnet Point Dune?
00:29:56Könnt sein wegen des Strandes.
00:29:59Vielleicht will er Wellen reiten lernen.
00:30:01Ist doch bloß ein blöder Flirt.
00:30:06Lass ihn rumflirten.
00:30:07Ich werd nach San Francisco gehen.
00:30:09Bei Micky kann ich bleiben.
00:30:12Wer ist Micky?
00:30:13Ein Freund von mir.
00:30:17Was mach ich?
00:30:19Du bist noch ein Kind.
00:30:22Du kommst schon klar.
00:30:23Ich hab's seinetwegen schon zu viele Falten bekommen.
00:30:37Hey, Laura.
00:30:38Hm?
00:30:40Lässt du mir etwas Dope hier?
00:30:42Hm.
00:30:42Du kommst siedeln.
00:30:45Vielen Dank.
00:31:15Vielen Dank.
00:31:45Vielen Dank.
00:32:15Vielen Dank.
00:32:45Vielen Dank.
00:33:15Vielen Dank.
00:33:45Geh laut noch rein, warte.
00:33:47Sie schmecken köstlich.
00:33:48Nein, nein, danke.
00:33:50Ich steige dann lieber hier aus.
00:33:54Sie möchten nichts?
00:33:56Nein, nein, nein, nein.
00:33:57Es ist wirklich eine schöne Nacht zum Spazierengehen.
00:34:00Jesus.
00:34:07Nein, nein, nein, nein.
00:34:15Hallo?
00:34:42Hallo?
00:34:44Hallo?
00:34:45Hallo?
00:34:46Ja.
00:34:47Die 것처럼, Sie sehen unsADA.
00:34:51One, Sie sehen uns
00:34:57zwei, Sie sehen uns AP auch.
00:34:59Na von Ihnen?
00:35:02Hey!
00:35:32Hey!
00:35:34Hey!
00:35:36Hey!
00:35:42Hey!
00:35:44Hey!
00:36:02Hey!
00:36:10Hey!
00:36:12Hey!
00:36:14Hey!
00:36:26Hey!
00:36:32Untertitelung des ZDF, 2020
00:37:02ZDF, 2020
00:37:32ZDF, 2020
00:38:02ZDF, 2020
00:38:32Ich habe Angst vor der Nacht, die jetzt hereinbricht.
00:38:50Die Feuer am Strand werden immer zahlreicher.
00:38:53Die Feuer am Strand werden immer zahlreicher.
00:39:23Und sonst hat Laura nichts gesagt?
00:39:34Ich gebe meiner Lady ein paar Schuhe und sie rennt ihr darin weg.
00:39:37Hier ist euer 24-Stunden-Service. Am Mikrofon ist Lettlo, die Stimme von Eiderho.
00:39:44Eiderho?
00:39:46Eiderho?
00:39:47Wo sind die Sender? Wieso kriege ich keinen rein?
00:39:55Kein einziger Sender ist in der Stadt. Nichts ist zu hören.
00:40:01Können wir nicht gehen, Tom?
00:40:02Es ist zu gruselig hier.
00:40:06Es ist zu gruselig hier.
00:40:08Und ich habe Angst.
00:40:11Wovor?
00:40:14Keine Ahnung.
00:40:15Ich versuchte zu schlafen, ich versuchte zu schlafen, aber ich fiel nur in eine Art Halbschlaf voller Träume.
00:40:23Ich erinnere mich daran, dass mein Vater einmal sagte, man wäre kurz vor dem Erwachen,
00:40:29wenn man träumt, dass man geträumt hat.
00:40:32Ich versuchte zu schlafen, ich versuchte zu schlafen, ich versuchte zu schlafen.
00:41:02Ich versuchte zu schlafen, ich versuchte zu schlafen, ich versuchte zu schlafen.
00:41:32Tom?
00:41:34Tom?
00:41:47Fata?
00:41:51Was ist das?
00:42:21Vielen Dank.
00:42:51Vielen Dank.
00:43:21Vielen Dank.
00:43:51Ah, Lady?
00:43:55Was ist los?
00:43:56Keine Ahnung.
00:43:59Das Licht war an unten im Studio.
00:44:02Ich dachte, vielleicht hätte er...
00:44:05Ich dachte, ich hätte irgendwas gehört.
00:44:07Komm her.
00:44:10Komm her, keine Angst.
00:44:12Das Bild war wie ein...
00:44:14Komm schon, du hast nur schlecht geträumt.
00:44:16Komm und leg dich hin.
00:44:17Ich weiß nicht, was ich tun soll.
00:44:34Niemand in der Stadt kennt ihn.
00:44:37Keiner weiß, wo er hingegangen ist.
00:44:38Ah, Lady, ich denke, du solltest hier weggehen.
00:44:43Eine großartige Idee.
00:44:45Wieso geht ihr nicht beide?
00:44:46Dann werde ich hier endlich in Ruhe schlafen können.
00:44:47Ich denke, du solltest hier weggehen.
00:44:48Dann...
00:44:49...
00:44:49...
00:44:53Vielen Dank.
00:45:23Vielen Dank.
00:45:53Vielen Dank.
00:46:23Die Polizei meinte, Vater müsse geisteskrank gewesen sein. Sie hatte ihn zweimal in der Stadt aufgegriffen. Sie fanden ihn durch die Stadt irren kurz vor der Dämmerung.
00:46:31Er wusste nie, wo er war und konnte nicht sagen, was er in den dunklen Straßen wollte. Leute hatten berichtet, sie hätten ihn am Strand gesehen. Er war dabei, eine große Skulptur zu errichten.
00:46:42Während der Flut war sie vermutlich über ihm zusammengebrochen.
00:46:46Ich denke, sobald der ganze Papierkram vorüber ist, sollte die junge Lady diese Gegend hinter sich lassen.
00:47:04Wir sind nämlich keine Touristensthalte und Fremde bringen bloß Probleme.
00:47:0820. Juli.
00:47:28Würde man alle Städte dieser Erde morgen zerstören, man würde sie bestimmt so wieder aufbauen, dass sie alle aussehen würden wie Point Dune.
00:47:36Völlig normal. Friedlich.
00:47:39Aber still.
00:47:41Weil sie hinter den Fassaden das schreckliche Geheimnis hüten.
00:47:44Ich weiß es genau.
00:47:45Auch wenn sie es hinter ihrer stacheligen Haut verbergen wollen.
00:47:48Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:48:18Wie fühlt sie sich?
00:48:31Wie mein Vater staub, weiß ich noch ganz genau.
00:48:34Er kam abends von der Arbeit nach Hause.
00:48:36Total besoffen, er war immer voll.
00:48:39Plötzlich fingen die Menschen an zu bluten.
00:48:43Kinder aßen rohes Fleisch.
00:48:44Es war, als würde die Stadt aufbrechen, wie eine eiternde Wunde.
00:48:51Es geschah in jener Nacht, als sie...
00:48:53Wir werden diese Stadt nie verlassen, oder?
00:48:56Bis zu jener Nacht, als sie die Schlucht runterkam.
00:49:14Irgendjemand muss hier gewesen sein.
00:49:20Wer?
00:49:21Kann ich nicht sagen.
00:49:23Ich hörte nur Geräusche, sie klangen eigenartig.
00:49:26Es klang so wie ein Geheul.
00:49:28Ich hab überall nachgesehen, aber es war keiner da.
00:49:34Langweilig ist es.
00:49:37Dann geh doch nachher...
00:49:37...in einen Film.
00:49:41Was?
00:49:42Hier gibt's ein Kino.
00:49:43Oh, toll!
00:49:46Klasse!
00:49:47Kann ich das Auto kriegen?
00:49:50Dann...
00:49:50Dann seid ihr beide auch ganz allein.
00:49:54Ich saß im Sessel meines Vaters.
00:49:57Seine Wandmalereien um mich herum stellten Bürger von Pointe-June da.
00:50:01Verzerrte Grimassen, eine Art Prophezeiung.
00:50:04Sie bagen eine geheime Botschaft.
00:50:07Ich war mir ganz sicher.
00:50:09Die Stadt war eine dunkle Bedrohung.
00:50:1121. Juli.
00:50:18Meine Körpertemperatur ist auf 30 Grad gesunken.
00:50:22Heute Morgen hab ich wieder Blut gespuckt.
00:50:25Es ist so, als brauche das, was meinen Körper in Besitz nimmt,
00:50:29keinerlei menschliches Blut.
00:50:31Ah, Leddy.
00:50:47Was ist passiert?
00:50:49Was hast du? Fehlt dir was?
00:50:50Das war's.
00:51:20Kühlen Sie sofort.
00:51:45Ich habe nichts gespürt.
00:51:47Wieso habe ich nichts gefühlt, Tom?
00:51:49Ich weiß es auch nicht.
00:51:52Es ist so, als brauche das, was meinen Körper in Besitz nimmt, keinerlei menschliches Blut.
00:52:15Mein Vater hatte wundervolle Hände.
00:52:19Sie waren feingliedrig.
00:52:22Lange, fast feminine Finger.
00:52:25Manchmal schämte er sich deswegen.
00:52:30Er lachte und sagte, bei einer Revolution würde man ihn wohl erschießen,
00:52:34weil seine Hände das Zeichen dekadenten Lebens wären.
00:52:37Tom, wieso lügen Sie mich an?
00:52:49Das waren nicht seine Hände.
00:52:53Diese waren rissig und groß.
00:52:58Das war nicht mein Vater.
00:52:59Sicher nicht?
00:53:03Nein!
00:53:06Oh Gott!
00:53:09Toni!
00:53:10Amen.
00:53:40Amen.
00:54:10Amen.
00:54:40You can't take all three of us.
00:54:57Wrong.
00:55:00Come on.
00:55:15Come on.
00:55:20Come on.
00:55:30Come on.
00:55:35Come on.
00:55:40Come on.
00:55:45Come on.
00:55:57Life isn't always milk and honey, free and without care.
00:56:01Life isn't always fair and sunny.
00:56:04Life isn't always...
00:56:09Danny!
00:56:11Do you want to take the snow?
00:56:14No, it's all.
00:56:16No, you can't.
00:56:17No, I'm not.
00:56:20No!
00:56:22No!
00:56:23No!
00:56:24No!
00:56:25No!
00:56:27No!
00:56:28No!
00:56:29No!
00:56:30No!
00:56:31No!
00:56:32No!
00:56:33No!
00:56:34No!
00:56:35No!
00:56:36No!
00:56:37No!
00:56:38No!
00:56:39Hey!
00:57:09Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:57:39Not just with money
00:58:09Not just with money
00:58:39Oh, oh, oh.
00:59:09?
00:59:18?
00:59:24?
00:59:30?
00:59:35?
00:59:38?
00:59:39Amen.
01:00:09Amen.
01:00:39Amen.
01:01:09Amen.
01:01:39Amen.
01:02:09Amen.
01:02:39Amen.
01:03:09Amen.
01:03:39Amen.
01:04:09Amen.
01:04:11Warten Sie bitte.
01:04:12Nur Sie können helfen.
01:04:14Wir wohnen bloß ein paar Blocks entfernt.
01:04:19Wir waren...
01:04:20Wir haben gerade den Fernseher angemacht
01:04:22und dabei haben wir gehört,
01:04:23wie sie durch die Haustür gerannt sind.
01:04:25Sie machten ganz entsetzliche Geräusche.
01:04:27Sie...
01:04:28Es hörte sich schrecklich an.
01:04:29Wir versuchten, die Kinder zu holen,
01:04:31aber sie hatten sie bereits nach draußen mitgenommen.
01:04:33Sie waren schlimmer als Haie.
01:04:35Mein Mann hat mich weggezerrt.
01:04:37Meine Nachbarn, die haben einen Revolver.
01:04:39Aber auch das konnte sie nicht stoppen.
01:04:41Sie haben uns weiter angegriffen.
01:04:43Mein Mann ist noch dort.
01:04:44Sie müssen uns helfen.
01:04:46Ich...
01:04:47Ich kann nicht helfen.
01:04:49Was ist mit Ihnen?
01:04:51Ihr Auge.
01:04:59Oh nein.
01:05:02Es ist schon zu spät.
01:05:07Es fängt an.
01:05:11Ich...
01:05:12Ich kann nicht helfen.
01:05:1328. Juli.
01:05:16Heute Morgen habe ich mich geschnitten.
01:05:18Ich habe mir fast den Finger abgetrennt,
01:05:20empfand aber keinen Schmerz.
01:05:22Ich...
01:05:23Nein!
01:05:24Ich habe ihn einfach abgerissen.
01:05:26Es tat nicht weh.
01:05:27Es tat nicht weh.
01:05:28Ich verfalle rapide.
01:05:29Ich verfalle rapide.
01:05:3128. Juli. Heute Morgen habe ich mich geschnitten.
01:05:35Ich habe mir fast den Finger abgetrennt, empfand aber keinen Schmerz.
01:05:39Ich...
01:05:39Nein!
01:05:41Ich habe ihn einfach abgerissen.
01:05:44Es tat nicht weh.
01:05:45Ich verfalle rapide.
01:05:47Nein!
01:06:17Zerstreuen Sie sich!
01:06:45Das ist ein Befehl. Zerstreuen Sie sich!
01:07:15Zerstreuen Sie sich!
01:07:19Zerstreuen Sie sich!
01:07:20Zerstreuen Sie sich!
01:07:22Oh!
01:07:23Ja!
01:07:26Zerstreuen Sie sich!
01:07:28Untertitelung des ZDF, 2020
01:07:58Tom?
01:08:20Tom?
01:08:28Tom?
01:08:29Tom?
01:08:30Tom?
01:08:31Tom?
01:08:32Tom?
01:08:33Oh, Lady.
01:08:34Ich versuchte, dich zu warnen.
01:08:37Ich habe selbst jemanden, den ich umgebracht habe, an den Strand gelegt.
01:08:41Aber du bist nicht fortgegangen.
01:08:43Die Zeit war knapp und du musst gehen.
01:08:47Sag den Mitmenschen da draußen, waren sie?
01:08:52Was passiert ist vor genau 100 Jahren?
01:08:55Das wird wieder geschehen.
01:08:56Was?
01:08:57Hör zu.
01:08:59Bitte höre zu.
01:09:02Er kam vor genau 100 Jahren.
01:09:08Ein Jäger sah ihn zuerst.
01:09:27Er sagte dem Jäger, er sei ein Heilsprediger.
01:09:41Und er hätte den vergangenen Winter weit hinter den Bergen in einem kleinen Dorf verbracht.
01:09:45Der Winter wäre schrecklich gewesen.
01:09:47Und um zu überleben, hätten die Menschen grauenvolle Dinge getan.
01:09:51Er selbst habe menschliches Fleisch gegessen.
01:09:54Aber er habe überlebt, weil er den Glauben besaß.
01:09:58Den Glauben an einen neuen Herrn.
01:10:01Der Jäger begriff ihn nicht.
01:10:03Der Fremde sagte zu ihm, er verbreite diese neue Religion.
01:10:07Als man den Jäger fand, sah er aus, als hätte ein wildes Tier ihn angefallen.
01:10:24Er war halb zerfleischt.
01:10:26In seinem Todeskampf erzählte der Jäger den Leuten von dem dunklen Fremden.
01:10:36Sie dachten, er wäre schon im Delirium.
01:10:38Als er einen Anfall bekam und um sich biss wie ein tollwütiger Hund, erschossen sie ihn.
01:10:45Der dunkle Fremde besah das Chaos und verschwand in der See.
01:10:51Er schwor 100 Jahre später zurückzukehren in eine zerstörte und desillusionierte Welt.
01:10:58Eine Welt, die sich zurücksehnt nach alten Göttern.
01:11:01Die grau und leer ist.
01:11:03Unsere Welt.
01:11:05Du musst jetzt gehen, Kind.
01:11:08Fast die gesamte Stadt ist infiziert und du musst zerstört werden, bevor der Mond blutrot wird.
01:11:13Denn dann wird er zurückkehren.
01:11:15Er wird sie die Küste hinaufführen in das Land und in die Städte.
01:11:18Wir werden beide gehen.
01:11:25Sie fingen mich und sie taten mir das an.
01:11:30Ich...
01:11:31Ich...
01:11:34Ich sag das nicht!
01:11:35Lauf!
01:11:36Geh jetzt endlich!
01:11:37Lauf!
01:11:38Lauf!
01:11:39Geh jetzt endlich!
01:11:52Du hast doch gehört was ich gesagt habe!
01:11:57Du hast mich doch verstanden.
01:12:27Wir gehen heim.
01:12:47Es geht nicht.
01:12:49Ich aß bereits menschliches Fleisch.
01:12:55Sie müssen ihn töten.
01:13:10Wenn Sie Ihren Vater leben, dann werden Sie ihn töten.
01:13:18Sie dürfen ihn nicht begraben.
01:13:31Nicht einfach in die Grube werfen.
01:13:35Sie müssen ihn verbrennen.
01:13:38Verbrennen Sie ihn!
01:13:42Sie müssen ihn töten.
01:13:57Sie müssen ihn töten.
01:14:12Sie müssen ihn töten.
01:14:31Sie müssen ihn töten.
01:14:34Sie müssen ihn töten.
01:14:38Sie müssen ihn töten.
01:14:53Sie müssen ihn töten.
01:15:12Sie müssen ihn töten.
01:15:26Sie müssen ihn töten.
01:15:28Es ist so wichtig.
01:15:58Wieso gehst du nicht weg?
01:16:13Ich bin hier, um dich zu holen.
01:16:23Thomas hat keinen Sinn.
01:16:24Oh, Gott.
01:16:52Ich habe sie in der Stadt gesehen.
01:16:54Sie haben mich überfallen, als seien sie Wölfe.
01:17:01Ich denke, dass die ganze Stadt...
01:17:03Thomas!
01:17:04Ich sage...
01:17:06Ich habe geträumt.
01:17:24Wir sind in einem Wald gewesen.
01:17:26Es hatte geschneit.
01:17:29Die Bäume waren kahl.
01:17:31Du wolltest nach oben blicken.
01:17:35Und ich fragte dich, was du dachtest.
01:17:40Du sagtest, du würdest nachdenken über all die Menschen, die geboren sind und die tot sind.
01:17:48Doch Bäume wären unsterblich.
01:17:52Später kamen wir in ein kleines Dorf.
01:17:58Wir verbrachten die Nacht dort.
01:18:00Das Zimmer war kalt.
01:18:03Der nächste Tag war so kalt, dass...
01:18:06Wir blieben im Bett, denn da war es warm.
01:18:08Was werden wir?
01:18:11Was ist das, was wir?
01:18:12Sie müssen nachdem.
01:18:13Was ist ein Riesenkonziger.
01:18:14Das ist dann.
01:18:16Herr, es ist ein Riesenkonziger.
01:18:17Los geht's!
01:18:47Ich mach das, was ich immer.
01:19:17Los, los, los hier.
01:19:47Los, los, los hier.
01:20:17Los, los, los, los, los, los.
01:20:32Wir dachten, wir wären ihnen entkommen.
01:20:34Doch auf einmal sahen wir den Ersten.
01:20:47Sie waren zum Strand gekommen, wie sie es jede Nacht taten, um auf das Meer hinaus zu sterben.
01:21:09Wir konnten nicht mehr weiter.
01:21:12Sie waren überall.
01:21:14Sie beobachteten uns.
01:21:15Sie starrten uns an, als wären wir Tiere, die in einer Falle gefangen waren.
01:21:21Als würden wir schon bluten, aber trotzdem hoffnungslos weiterkämpfen.
01:21:40Wir wollten versuchen, eins der Boote zu erreichen, die am Horizont in der Dünnung dümpelten.
01:21:45Darauf wollten wir uns in Sicherheit bringen, hinaustreiben, zu einer sicheren Küste.
01:21:50Tom hatte Schwierigkeiten mit dem Arm.
01:21:53Ich hatte ihn verletzt und konnte ihm jetzt nicht helfen.
01:21:57Die Boote kamen und kamen nicht näher.
01:21:59Tom!
01:22:00Tom!
01:22:10Tom!
01:22:11Tom!
01:22:13Tom!
01:22:15Tom!
01:22:27Tom!
01:22:43Tom!
01:23:13Tom!
01:23:43Tom!
01:23:52Tom!
01:23:58Tom!
01:24:07Tom!
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